DE10130029A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Breitband-Sprach- und Datensignalen mit Telefonsystem - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Breitband-Sprach- und Datensignalen mit TelefonsystemInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Versorgen einer "Tip"- und "Ring"-Telefonleitung mit Sprachband- und Breitbandsignalen liefert ein erstes Paar Treiber wenigstens Gleichspannungssignale an die jeweiligen "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten, und ein zweites Paar Treiber liefert Breitbandsignale an die "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten. Speisekomponenten kombinieren die Ausgaben der jeweiligen Treiber für die jeweiligen "Tip"- und "Ring"-Komponenten der Telefonleitung.
Description
Diese Erfindung betrifft das Gebiet des Fernsprechwesens und insbesondere ein Verfahren
und eine Vorrichtung zum Verbinden mit Breitband-Sprach- und Datensignalen mit Telefon
systemen. Die Erfindung ist geeignet, jedoch nicht darauf beschränkt, eine analoge Eingangs
schaltung für DSL über eine Schnittstelle mit einer Teilnehmerleitung beim Vorliegen eines
Sprachbandes (DC (Gleichspannung) bis 4000 Hz)-Signal zu verbinden. DSL (Digital Sub
scriber Line; Digitale Teilnehmerleitung) ist eine Dienstleistung, die es erlaubt, daß Breit
band-Datensignale auf lokale Teilnehmerschleifen überlagert werden.
Wegen der steigenden Beliebtheit des Internets bieten Telefongesellschaften mehr und mehr
ihren Teilnehmern Breitband-Dienste an. Ein solcher Dienst ist DSL (Digital Subscriber Line;
Digitale Teilnehmerleitung), bei dem der Sprachband-Dienst des konventionellen Telefons
(POTS, Plain Old Telephone Service) und das höherfrequente Band des DSL-Dienstes gleich
zeitig auf dasselbe Paar Kupferleitungen gegeben werden. Jedoch gibt dies Anlaß zu mehre
ren Problemen. Sowohl die Gleichstrom- als auch die Wechselstrom-Anforderungen für den
Sprachband-POTS und den DSL-Dienst sich unterschiedlich. POTS fordert eine Gleichspan
nung und einen Gleichstrom für die Leitungssignalgebung und Sprachübertragung, während
der DSL-Dienst nur im Wechselstrommodus arbeitet. Die Leitungsimpedanz für POTS-
Leitungen liegt zwischen 600 bis 1000 Ohm, entweder reell oder komplex, während die Lei
tungsimpedanz für DSL ungefähr 100 Ohm beträgt.
Wenn POTS im Zustand ist, daß aufgelegt ist, wird kein Sprachsignal (Wechselspannungs
signal) auf das "Tip/Ring"-Paar übertragen. Es liegt etwa 40 V bis 48 V Gleichspannung über
"Tip" und "Ring". Üblicherweise ist die Tasten-Gleichspannung etwa 0 V bis -5 V, und die
Klingel-Gleichspannung ist etwa -40 V bis -56 V. Ein typisches DSL-Signal hat eine Peak-
Spannung von ungefähr 18 V. Wenn das DSL-Signal während des Zustandes übertragen wird,
in dem POTS aufgelegt ist, ist das typische Signal auf "Tip" und "Ring", wie in Fig. 2 ge
zeigt.
Es gibt gegenwärtig zwei übliche Ansätze, um den POTS als auch den DSL-Dienst auf dem
selben "Tip/Ring"-Port zu liefern. Ein Ansatz ist es, einen Transformator und einen Teiler zu
benutzen. Der Teiler besteht aus zwei Kondensatoren zur DSL-Schnittstellenverbindung und
einem Tiefpaßfilter (LPF) für die POTS-Verbindung, wie in Fig. 3 gezeigt.
Die beiden Kondensatoren wirken als ein Hochpaßfilter und isolieren die DSL-
Leitungsimpedanz von der Sprachband-POTS-Leitung. Die Kondensatoren isolieren auch die
Gleichspannung für die POTS-Leitung von dem Treiber für die DSL-Leitung. Der Nachteil
dieses Verfahrens ist die Notwendigkeit relativ teurer und voluminöser Transformatoren und
Teiler.
Der andere Ansatz ist es, übliche Festkörper-Differentialtreiber zu benutzen, um direkt so
wohl POTS-Signale als auch DSL-Signale auf dem gemeinsamen Kupferleitungspaar zu trei
ben, wie es in Fig. 4 veranschaulicht ist. Die Gesamt-Speiseimpedanz 24 wird auf die der
DSL-Lastimpedanz gesetzt. Wie in Fig. 2 gezeigt, erfordert das DSL-Signal eine Wech
selspannungsamplitude von ungefähr 40 Vpp. POTS erfordert eine Gleichspannung von unge
fähr 40 V bis 48 V zwischen "Tip" und "Ring", wenn die Leitung im aufgelegten (leerlaufen
den) Zustand ist, um den Anforderungen der Zentralstelle (CO) zu genügen. Im Fall der DSL-
Signalübertragung während des aufgelegten Zustandes bei POTS, benötigen die Treiber eine
Gleichspannung von ungefähr 80 V (V+ minus V- = 80 V) um Signale auf "Tip" und "Ring"
zu treiben, wie in Fig. 2 veranschaulicht.
Für eine typische DSL-Last von 100 Ohm und einem Signal mit 3 Vrms, müssen die Treiber
ungefähr 30 mA zur Verfügung stellen. Somit ist der Leistungsverbrauch ungefähr 2.4 W für
eine Energiequelle mit 80 V. In dieser Konfiguration wird ungefähr 50% der Leistung in den
Leitungstreibern verschwendet, aufgrund der Tatsache, daß sie auf 80 V vorgespannt werden
müssen, anstatt auf 40 V, um die erforderliche "Tip/Ring"-Gleichspannung zu liefern. Die
Leistung, die durch die DSL-Last und die Speisekomponente dissipiert, ist ungefähr 0.2 W (2
× (100 Ohm × 30 mA2)). Somit ist die Leistungsdissipation in den Treibern ungefähr 2.2 W.
Für einen normalen Dienst mit integrierter Sprach- und Datentelefonleitung ist über den
Hauptanteil der Zeit die POTS-Leitung eingehängt, während die DSL-Leitung aktiv ist. Die
ses macht den üblichen Festkörper-Treiber sehr ineffizient, was die Leistung betrifft.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, dieses Problem zu mildern.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum Versorgen einer "Tip" und
"Ring"-Telefonleitung mit Sprachband- und Breitbandsignalen zur Verfügung gestellt, mit
einem ersten Paar Treiber zum Liefern von wenigstens Gleichspannungssignalen an jeweilige
"Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten, einem zweiten Paar Treiber zum Liefern von Breit
bandsignalen an die "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten, und Speisekomponenten zum
Kombinieren der Ausgaben der jeweiligen Treiber für die jeweiligen "Tip"- und "Ring"-
Komponenten der Telefonleitung.
Die Breitbandsignale sind typischerweise DSL-Signale. Die Sprachbandsignale können ent
weder durch das erste Paar Treiber mit den Gleichspannungssignalen oder das zweite Paar
Treiber mit den Breitbandsignalen geleitet werden.
Bei einer Ausführungsform passen die Speisekomponenten die Ausgangsimpedanz an die
Leitungsimpedanz im Frequenzband der Breitbandsignale an, während die Ausgangsimpe
danz im Sprachband durch Rückkopplung des Sprachband-Sendesignals angepaßt wird.
Die Treiber sind typischerweise integrierte Festkörperschaltungen.
Die Erfindung stellt auch ein Verfahren zum Verbessern der Leistungseffizienz bei der Über
tragung integrierter Sprach- und Breitbanddienste auf einem "Tip"- und "Ring"-Telefon zur
Verfügung, das umfaßt: Liefern von wenigstens Gleichspannungssignalen durch ein erstes
Paar Treiber für die jeweilige "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten, Liefern von Breit
bandsignalen an ein zweites Paar Treiber für die "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten,
und Kombinieren der Ausgaben der jeweiligen Treiber mit Speisekomponenten für die jewei
ligen "Tip"- und "Ring"-Komponenten der Telefonleitung.
Die Erfindung wird nun in weiteren Einzelheiten nur beispielhaft beschrieben, mit Bezug auf
die beigefügten Zeichnungen, wobei:
Fig. 1 ein Blockschaubild einer Verbindungsschaltung gemäß den Grundsätzen der Erfin
dung ist;
Fig. 2 die Tip/Ring-Spannung bei einem POTS in eingehängtem Zustand mit DSL-
Übertragung zeigt;
Fig. 3 einen Transformator und einen kondensatorgekoppelten DSL-Treiber zeigt; und
Fig. 4 einen direkten Treiber für die POTS- und DSL-Übertragung zeigt.
In Fig. 1, die eine Schaltung gemäß den Grundsätzen der Erfindung zeigt, werden Eingangs
signale 105, 110 an jeweilige Differentialverstärker 104, 109 gegeben. Das Signal 105 kann
nur Gleichspannungssignale umfassen, oder es kann auch Sprachband umfassen, jedoch keine
Breitbandsignale. Das Signal 110 umfaßt die Breitbandsignale, typischerweise DSL-Signale,
und gegebenenfalls die Sprachbandsignale, wenn sie nicht im Signal 105 enthalten sind.
Die nichtinvertierenden Ausgänge der Differentialverstärker 104, 109 werden jeweils an die
Eingänge der Treiber 103 und 108 gegeben, verbunden durch das Speisenetzwerk 102, 106,
107 zu der "Tip"-Komponente 101 der Telefonleitung. Die invertierenden Ausgänge der Dif
ferentialverstärker 104, 109 werden jeweils an die Eingänge der Treiber 116, 112 gegeben,
die durch das Speisenetzwerk 111, 115, 113 mit der "Ring"-Komponente 114 der Telefonlei
tung verbunden sind.
Die Treiber 103 und 116 haben eine Arbeitsbandbreite von Gleichspannung zu einem Mini
mum von 4 kHz. Es gibt wenigstens zwei Arten, die Treiber 103 und 116 zu benutzen.
Die Treiber 103 und 116 können in einer ähnlichen Weise arbeiten wie die nur SLIC (Single
Line Interface Circuit; Einzelleitungs-Schnittstellenschaltung)-Treiber bei POTS. Der Treiber
103 und der Treiber 116 werden benutzt, um die "Tip/Ring"-Leitungs-Gleichspannung und
den Schleifenstrom zur Verfügung zu stellen, die Sprache zu übertragen, zu läuten und andere
Stimmbandsignale auf "Tip" 101 und "Ring" 114 durch die Speiseimpedanzen 102 und 11 S
sowohl im abgenommenen als auch im aufgelegten Zustand zu übertragen. Die Gleichspan
nungen auf "Tip" und "Ring" können zwischen etwa 0 V und -60 V variieren, wie es in der
spezifischen CO-Anwendungsforderung definiert ist. Abhängig davon, ob ausgeglichenes
oder nicht ausgeglichenes Läuten unterstützt wird oder nicht, kann die Gleichspannungszu
fuhr zu den Treibern 103 und 116 zwischen ungefähr 50 V bis 200 V variieren. Irgendwelche
Gleichspannungen von den Datentreibern 108 und 112 werden durch die Kondensatoren 106
und 113 blockiert, so daß sie nicht die Gleichspannungen auf "Tip" 101 und "Ring" 114 stö
ren und umgekehrt.
Die Treiber 103 und 116 können auch nur die herkömmlichen Gleichspannungsleitungs-
Signalgebungsspannungen und Schleifenströme für POTS zur Verfügung stellen, ohne die
Übertragung irgendeines Sprachband-Wechselspannungssignales.
Abhängig von der Gesamtsystemarchitektur des SLIC können die Treiber 103 und 116 nur
Gleichspannungssignale oder Gleichspannungs- und Wechselspannungs-Sprachbandsignale
gleichzeitig zur Verfügung stellen.
Die Differentialtreiber 108 und 112 werden benutzt, Wechselspannungssignale auf "Tip" 101
und "Ring" 114 zu übertragen. Das Wechselspannungssignal kann lediglich das Datenbandsi
gnal vom Typ DSL sein oder gleichzeitig das Datenbandsignal vom Typ DSL und das POTS-
Sprachbandsignal sein. Abhängig von der Gesamtsystemarchitektur des LIC kann der Typ des
Wechselspannungssignals nur ein Signal vom Typ DSL oder ein DSL-Typ plus Sprachband
signal sein.
Die Differentialtreiber 108 und 112 übertragen das Wechselspannungssignal auf "Tip" 101
und "Ring" 114 durch Speiseimpedanzen 107 und 111 und Kondensatoren 106 und 113. Da
die Kondensatoren 106 und 113 alle Gleichspannungen von "Tip" 101 und "Ring" 114 von
den Wechselspannungssignaltreibern 108 und 112 blockieren, kann die Ausgabe der Treiber
108 und 112 auf irgendeinen Gleichspannungspegel gehoben werden, wie es für das Design
des Treibers zweckmäßig ist. Die Wechselspannungssignaltreiber 108 und 112 brauchen nur
der Forderung nach der maximalen Wechselspannungssignalamplitude genügen. Die maxi
male Amplitude ist ungefähr 40 Vpp für ein Signal vom DSL-Typ und ist viel geringer für ein
POTS-Sprachbandsignal. Es sei angenommen, daß die Ausgangsimpedanz an "Tip" 101 und
"Ring" 114 gleich der DSL-Lastimpedanz am DSL-Signalfrequenzband ist, dann ist die ma
ximale Amplitude des Treibers 108 oder 112 gleich der des maximalen Datenbandsignals. Da
das Sprachbandsignal auch eine viel kleinere maximale Amplitude hat, ist daher die Zufuhr
spannung an die Treiber 108 und 112 gleich der maximalen Signalamplitude des Datenbandes
plus der Überlast des Treibers. Für das Signal vom DSL-Typ beträgt die maximale Signalam
plitude ungefähr 40 Vpp. Daher beträgt die Zufuhrspannung, die für die Treiber 108 und 112
benötigt wird, etwa 45 V bis 50 V. Diese Zufuhrspannung ist absolut unabhängig von der
Gleichspannungsforderung des POTS.
Die Leitungsimpedanz kann durch entweder die passiven Speisekomponenten 102, 106, 107,
111, 113 und 115 allein oder durch die passiven Speisekomponenten zusammen mit der Sen
designal-Rückkopplung von "Tip" 101 und "Ring" 114 durch eine Echtzeit-Transferfunktion
zurück auf "Tip" 101 und "Ring" 114 wieder übertragen werden.
Der Wert der Leitungsimpedanz ändert sich entsprechend dem Signalfrequenzband. Im
Sprachband (300-4000 Hz) ist die Leitungsimpedanz an die Anforderung der Leitungsimpe
danz für POTS angepaßt. Der tatsächliche Wert hängt von der CO-Anwendung ab und liegt
im Bereich von 600 Ohm bis 1000 Ohm, reell oder komplex. Für die DSL-Übertragung ist die
Leitungsimpedanz ungefähr 100 Ohm innerhalb der Übertragungsbandbreite. Die Forderung
für die Leitungsimpedanz für POTS ist weitaus strenger als die für die Leitungen vom DSL-
Typ. Ein bevorzugter Weg, sowohl die Leitungsimpedanz-Forderung für POTS als auch die
Leitungsimpedanz für DSL zu erreichen, geschieht durch Einstellen der passiven Speisekom
ponenten 102, 106, 107, 111, 113 und 115 auf die Leitungsimpedanz für DSL im DSL-
Frequenzband und durch Verwenden von Sprachband-Übertragungssignalrückkopplung bei
den passiven Speisekomponenten, um die Leitungsimpedanz für POTS innerhalb des Sprach
frequenzbandes zur Verfügung zu stellen.
Der gesamte Leistungsverbrauch der universellen SLIC "Tip/Ring"-Treiber ist die Summe des
Leistungsverbrauchs in den Treibern 103 und 116 und in den Treibern 108 und 112. Der Lei
stungsverbrauch jedes Satzes Treiber ist unabhängig von der Operation der jeweils anderen.
Die größte Verbesserung im Leistungsverbrauch im Vergleich zu einem einzelnen differenti
ellen "Tip/Ring"-Treiber ist es, wenn die DSL-Leitung arbeitet, während der POTS im auf
gelegten Zustand ist.
Im aufgelegten Zustand für POTS gibt es keinen Gleichstrom, der durch die "Tip/Ring"-
Schleife läuft. Der Leistungsverbrauch der Treiber 103 und 116 wird nur benötigt, um die
gleiche Vorspannung auf "Tip" 101 und "Ring" 114 einzurichten. Dieser Leistungsverbrauch
ist absolut unabhängig von der Operation der Wechselspannungssignaltreiber 108 und 112, da
es keinen Gleichstrom gibt, der durch die DSL-Last fließt und alle Treiber wechselstromge
koppelt sind. Bei einem hocheffizienten Treiberdesign verbrauchen die Treiber 103 und 116
nur eine geringe Leistung von etwa 0.1 W.
Der Leistungsverbrauch für die Wechselspannungstreiber 108 und 112 ist gleich der Summe
der Ströme durch die DSL-Last und die Treiber-Speisekomponenten 102 und 115 für POTS,
multipliziert mit der Treiber-Zufuhrspannung. Für eine typische DSL-Operation ist der Ge
samtstrom ungefähr 30 mA, und die Treiber-Zufuhrspannung ist etwa 40 V. Daher ist der
Leistungsverbrauch für die Operation der DSL-Leitung ungefähr 1.2 W. Zusammen mit dem
0.1 W für die Gleichspannungstreiber ist der gesamte Leistungsverbrauch ungefähr 1.3 W.
Dies spart etwa 1.1 W im Vergleich zu den 2.4 W, die von einem einzelnen differentiellen
"Tip/Ring"-Treiberpaar verbraucht werden, wie in Abschnitt 2 veranschaulicht.
Bei einer Speiseimpedanz, die an die DSL-Last bei ungefähr 100 Ohm angepaßt ist, ist die
Leistung, die in der DSL-Last und in der Speiseimpedanz dissipiert wird, ungefähr 0.18 W
(200 W × 30 mA2). Die Leistungsdissipation in den Treibern ist ungefähr 1.12 W (1.3 W-
0.18 W) im Vergleich zu 2.22 W (2.4 W- 0.18 W) für ein übliches Wechselspannungs- und
Gleichsspannungs-Treiberdesign, wie es in Abschnitt 2 veranschaulicht ist.
Wenn die DSL-Leitung im Leerlaufzustand ist, beträgt der Leistungsverbrauch der Daten
bandtreiber 108 und 112 ungefähr 0.1 W.
Im Zustand, daß bei POTS aufgelegt ist oder es klingelt, ist der Leistungsverbrauch der Trei
ber 103 und 116 der eines typischen POTS mit nur der Treibergestaltung plus dem Produkt
des Stroms durch die Wechselspannungs-Treiberspeisekomponenten 106, 107, 111 und 113
und der POTS-Treiberzufuhrspannung, in dem Fall, daß das Sprachbandsignal durch die
Treiber 101 und 106 übertragen wird. In dem Fall, daß das Sprachbandsignal durch die Wech
selspannungstreiber 108 und 112 übertragen wird, ist der Gesamtleistungsverbrauch geringer
als der beim Verwenden von Treibern 103 und 116, aufgrund der Tatsache, daß die Zufuhr
spannung für die Wechselspannungstreiber 108 und 112 geringer ist als die für die Treiber
103 und 116.
Die beschriebene Vorrichtung vermeidet die Verwendung eines Transformators und eines
Teilers in einem System, das die Übertragung sowohl von Sprache als auch von Daten über
dasselbe Kommunikationsmedium erfordert, bei Leistungsfähigkeit von integriertem Sprach-
und DSL-Dienst.
"Tip" und "Ring" heißen die beiden Drähte einer Telefonleitung, die Namen sind abgeleitet
von den elektrischen Kontakten der früher verwendeten Telefonstecker.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbar
ten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
Claims (18)
1. Vorrichtung zum Versorgen einer "Tip"- und "Ring"-Telefonleitung mit Sprachband-
und Breitbandsignalen, mit einem ersten Paar Treiber zum Liefern von wenigstens
Gleichspannungssignalen an die jeweiligen "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten,
einem zweiten Paar Treiber zum Liefern von Breitbandsignalen an die "Tip"- und
"Ring"-Leitungskomponenten, und Speisekomponenten zum Kombinieren der Ausga
ben der jeweiligen Treiber für die jeweiligen "Tip"- und "Ring"-Komponenten der
Telefonleitung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Speisekomponenten passive Impedanz-
Komponenten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Speisekomponenten Kondensatoren umfas
sen, um das zweite Paar Treiber von Gleichspannungssignalen zu isolieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das zweite Paar Treiber Differentialtreiber sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin ein Paar Differentialverstärker aufweist,
welche jeweils ein erstes Signal empfangen, das wenigstens die Gleichspannungs
signale aufweist, und ein zweites Signal, das das Breitbandsignal aufweist, wobei ein
erstes Paar Ausgänge der Differentialverstärker jeweils die Treiber speist, die mit der
"Tip"-Komponente der Telefonleitung verbunden sind, und ein zweites Paar Ausgänge
der Differentialverstärker jeweils die Treiber speist, die mit der "Ring"-Komponente
der Telefonleitung verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die nicht invertierenden Ausgänge der Diffe
rentialverstärker die Treiber speisen, die mit der "Tip"-Komponente der Telefonlei
tung verbunden sind, und die invertierenden Ausgaben der Differentialverstärker die
Treiber speisen, die mit der "Ring"-Komponente der Telefonleitung verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Speisekomponenten auf die Leitungsimpe
danz im Breitband-Signalfrequenzband eingestellt sind und die Sprachband-
Rückkopplung des gesendeten Signals benutzt wird, um eine Anpassung der Aus
gangsimpedanz an die Leitungsimpedanz im Sprachband zur Verfügung zu stellen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der das Breitbandsignal ein DSL-Signal ist.
9. Verfahren zum Verbessern der Leistungsfähigkeit bei der Übertragung integrierter
Sprach- und Breitbanddienste auf einem "Tip' = und "Ring"-Telefon, das aufweist:
Liefern von wenigstens Gleichspannungssignalen durch ein erstes Paar Treiber für jeweilige "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten,
Liefern von Breitbandsignalen an ein zweites Paar Treiber für die "Tipt"- und "Ring"-Leitungskomponenten, und
Kombinieren der Ausgänge der jeweiligen Treiber mit Speisekomponenten für die jeweiligen "Tip"-und "Ring"-Komponenten der Telefonleitung.
Liefern von wenigstens Gleichspannungssignalen durch ein erstes Paar Treiber für jeweilige "Tip"- und "Ring"-Leitungskomponenten,
Liefern von Breitbandsignalen an ein zweites Paar Treiber für die "Tipt"- und "Ring"-Leitungskomponenten, und
Kombinieren der Ausgänge der jeweiligen Treiber mit Speisekomponenten für die jeweiligen "Tip"-und "Ring"-Komponenten der Telefonleitung.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Speisekomponenten passive Impedanzko
mponenten sind.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem die Speisekomponenten Kondensatoren um
fassen, um das zweite Paar Treiber von Gleichspannungssignalen zu isolieren.
12. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem das zweite Paar Treiber Differentialtreiber sind.
13. Verfahren nach Anspruch 9, das weiter ein erstes Signal aufweist, das wenigstens die
Gleichspannungssignale umfaßt, und ein zweites Signal, das die Breitbandsignale
umfaßt, wobei diese Signale jeweils durch ein Paar Differentialverstärker geleitet
werden, und wobei ein erstes Paar Ausgänge der Differentialverstärker an die Treiber
gegeben werden, die mit der "Tip"-Komponente der Telefonleitung verbunden sind
und ein zweites Paar der Aufgaben der Differentialverstärker jeweils an die Treiber
gegeben werden, die mit der "Ring"-Komponente der Telefonleitung verbunden sind.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem die nicht invertierenden Ausgänge der Diffe
rentialverstärker die Treiber speisen, die mit der "Tip"-Komponente der Telefonlei
tung verbunden sind, und die invertierenden Ausgänge der Differentialverstärker die
Treiber speisen, die mit der "Ring"-Komponente der Telefonleitung verbunden sind.
15. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Speisekomponenten an die Leitungsimpe
danz im Breitband-Signalfrequenzband angepaßt sind und das gesendete Signal im
Sprachband zugeführt wird, um dafür zu sorgen, daß eine Ausgangsimpedanz an die
Leitungsimpedanz in dem Sprachband angepaßt ist.
16. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem sowohl die Sprachband- als auch die Gleich
spannungssignale durch das erste Paar der Treiber geliefert werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem nur Gleichspannungssignale durch das erste
Paar Treiber geliefert werden und sowohl Sprachband- als auch Breitbandsignale
durch das zweite Paar Treiber geliefert werden.
18. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem die Breitbandsignale DSL-Signale sind.
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