DE1012945B - Verfahren zum Oberwindfrischen von phosphorhaltigem Roheisen - Google Patents
Verfahren zum Oberwindfrischen von phosphorhaltigem RoheisenInfo
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Description
- Verfahren zum Oberwindfrischen von phosphorhaltigem Roheisen In dem Patent 960 897 ist ein Verfahren zum Oberwindfrischen phosphorhaltigen Roheisens geschützt, bei dem der Sauerstoff oder das sauerstoffhaItige Frischgas mit der Maßgabe auf die Oberfläche des mit Schlacke beideckten Eisenbades geblasen wird, daß ein Teil des Gases durch die Schlacke hindurch unmittelbar in oder auf das Eisenbad geblasen wird und dort entkohlt, während der übrige Teil des sauerstoffhaltigen Gases zur Entphosphorung benutzt wird, indem dieser Teil des Frischgases Lediglich auf oder in die Schlacke geleitet wird.
- Nach ,diesem Verfahren gelingt .es, beim Oberwindfrisch-en die Entphosphorung so zu beherrschen, da.ß sie sicher vor Beendigung der Entkohlung -zum größten Teil jedenfalls - abgelaufen ist.
- Das trifft auch zu für eine bereits vorgeschlagene weitere Ausführungsfoirm des Verfahrens nach. Patent 960 897. Dabei kann mit .eiiner Vorrichtung gearbeitet werden, bei der mehrere Blasdüsen in einem Kühlmantel vereinigt sind und Austrittsöffnungen für das Blasgas in verschiedenen Höhen vorgesehen sind. Diese Austrittsöffnungen liegen bevorzugt teils an der Spitze., teils in wesentlichem Abstand von der Spitze der Blasvorrichtung. Jener oder jene Blasströme, die durch die Schlackendecke hindurch auf das Metallbad auftreffen sollen, werden von der äußersten Spitze der Blaslanze aus senkrecht oder nahezu senkrecht abwärts geblasen. Demgegenüber treten jene Blasströme, die auf oder in die Schlacke blasen, sollen, etwas in Abstand von der Spitze der Blaslanze, seitlich und nach unten gerichtet, aus dem Kühlmiantel heraus. Der Abstand dieser seitlichen Austrittsöffnungen bis zur Düsenspitze soll wenigstens 10 cm betragen. Der Abstand kann - je nach der Dicke der Schlackenschicht - bis zu 60 cm erreichen. Diese, seitlich austretenden Blass.trahlen sollen aber in oder auf die Schlacke blasen und in i wesentlichen unverbrannt den aus der Entkohlung herrührenden Abgasstrom durchdringen. Jeder dieser Blasströme kann in der Blaslanze von den anderen Strömen. getrennt geführt werden und getrennte Zulei.tu.ngen beisitzen, so daß die Drücke und gegebenenfalls auch die Zusammenisetzung des sauerstoffhaltigem Fri,schgaiseis in jedem einzelnen Blasstrom für sich eingestellt werden können. Die einzelnen Blasströme haben dann lediglich den Kühlmantel gemeinsam.
- Will man nach diesem Verfahren beim Ausgang von phosphorreichem Roheisen, beispielsweise von Thom.aisroheisen, auf einem. sehr phosphorarmen Stahl, beispielsweise mit weniger als 0,025 9/m Phosphor, entphosph oren, so. ist auch nach dem im Hauptpatent beschriebenen Verfahren in der Regel noch ein zweistufiges Verfahren notwendig, derart, d:aß bei Kohlenstoffgehalten über 0.59/o- abgeschlackt und nach Zugabe eines zweiten Kalksatzes auf ,die gewünschten niedrigen PhosphorgehaIte fertiggeblasen wird.
- Die Wirkung eines solchen ernennten Zusatzes frischen Kalkes läßt sich erreichen und übertreffen dadurch, daß fei:ngemahlen:er Kalk jenen Gasströmen des Frischgases beigemischt wird, die lediglich auf oder in die Schlacke blasen und unter denen entphosphort wird.
- Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, b@cim Windfrischen von untern oder von oben im Blas wind feingemahlenen Kalk oder andere basische Stoffe, wie beispielsweise Alkalien, dem Bad zuzuführen. Alle diese Verfahren betreffen jedoch das Ein- oder Aufblasen dieser pulverförmigen Basen zum Metallbad. Nach der vorliegenden Erfindung soll jedoch gerade jener Gasstronn, der zum Zwecke der En.tkohlu.ng durch die Schlacke hindurch auf die Metalloberfläche geblasen wird, frei bleiben von vinenn solchen Blasenzusatz.
- Anderenfalls würde unter .derer Blaslanze die. Entkohlung und daimit die Badebewegung gegebenenfalls gehemmt werden.
- Die Zugabe des feingemahlenen Kalkes unmittelbar auf oder in die Schlacke zugleich mit dem Sauerstoff des Blaswindes führt aber zu gleichem Effekt wie die Zugabe stets frischer; völlig unverbrauchter Schlacke. An Stelle von feingemahlenem Kalk können auch andere Basen, alle Oxyde der Alkali- und Erdalkalimetall.e, treten.
- Erfindungsgemäß ist das Verfahren nach Patent 960 897 dahingehend verbessert, daß .es- raun gelingt, auch aus phosphorreichem Roheisen in einem Frischgang nahezu beliebig niedrige Phosphorgehalte im Stahl bei durchaus einstellbaren Kohlenstoffgehalten zu erreichen, Phosphorgehalte, die leicht unter 0,02% gesenkt werden können.
- Im allgemeinen wird man diese Basen in gebrannter Form, d. h. ohne Kohlensäure und Kristallwasser, zur Schlacke hinzublasen. Jedoch kann es, gegebenenfalls zur Regelung der Temperatur, erwünscht sein, diese Basen oder eine Teilmenge davon ungebrannt, d. h. in, der Regel in Form der Karbonate, teilgebrannt oder gemahlen zuzugeben.
- Der Vorteil dieser Erfindung liegt in der Möglichkeit, beim Oberwindfrischen in eineng Arbeitsgang von phosphorreichem Roheisen., wie beispielsweise Thomasroheisen, zu so niedrigen Phosphorgehalten im Stahl zu gelangen, wie es in. keinem anderem Windfrischverfahren in einstufigem Verfahren, möglich ist.
- An Stelle von Thomasroheisen läßt sich nach: diesem Verfahren vorteilhaft auch jedes andere phosphoarhaltige Roheisen frischen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Oberwindfrischen von phosphorhaltigem Roheisen nach Patent 960 897, bei dem der Sauerstoff oder das sauerstoffhaltige Frischgas mit der Maßgabe auf die Oberfläche deis mit Schlacke bedeckten Eisenbades geblasen wind, daß ein Teil des Gases durch die Schlacke hindurch unmittelbar in oder auf das Eisenbad geblasen wird und dort entkohlt, während der übrige Teil des Gases zur Entphosphorung benutzt wird, indem dieser Teil des Gases lediglich auf oder in die Schlacke geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß diesem der Schlacke zugeomclnetem Gas. gemahlene Basen, wie z. B. die Oxyde der Erdal.kal.i- und Alkalimetalle, insbesondere aber gemahlener Kalk, einzeln oder zu mehreren zugegeben werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gezeichnet, d:aß die Basen oder ein Teil davon auch ungebrannt, d. h: in Form der Karbonate, oder teilgebrannt dem Gasstrom zugegeben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DET11101A DE1012945B (de) | 1955-07-04 | 1955-07-04 | Verfahren zum Oberwindfrischen von phosphorhaltigem Roheisen |
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1012945B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1229121B (de) * | 1963-01-31 | 1966-11-24 | Hoesch Ag | Verfahren zur Erzeugung von Stahl aus phosphorreichem Roheisen und Schrott |
| DE1277888B (de) * | 1958-04-29 | 1968-09-19 | A R B E D Acieries Reunies | Verfahren zur Vorbestimmung des Auftretens des Schaeumens der Schlacke bei Prozessen zum Oberwindfrischen von Roheisen |
| DE1292682B (de) * | 1958-04-26 | 1969-04-17 | Arbed | Verfahren zur Herstellung von Stahl |
| DE102005040652A1 (de) * | 2005-08-26 | 2007-03-01 | Eastman Kodak Company | Vorrichtung zur Ablage von Bögen für eine Bögen grafisch verarbeitende Maschine |
-
1955
- 1955-07-04 DE DET11101A patent/DE1012945B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292682B (de) * | 1958-04-26 | 1969-04-17 | Arbed | Verfahren zur Herstellung von Stahl |
| DE1277888B (de) * | 1958-04-29 | 1968-09-19 | A R B E D Acieries Reunies | Verfahren zur Vorbestimmung des Auftretens des Schaeumens der Schlacke bei Prozessen zum Oberwindfrischen von Roheisen |
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| DE102005040652A1 (de) * | 2005-08-26 | 2007-03-01 | Eastman Kodak Company | Vorrichtung zur Ablage von Bögen für eine Bögen grafisch verarbeitende Maschine |
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