DE10128104C1 - Bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum von KraftfahrzeugenInfo
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Abstract
Ein bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum von Kraftfahrzeugen weist eine mit netzartigen Maschen (M) versehene Haltebahn (11) auf, deren Umfangskontur von aus textilem oder folienartigem Werkstoff bestehenden, zwei Lagen (FO, FU) aufweisenden Randeinfassungen (18) saumartig begrenzt ist. DOLLAR A Mindestens eine kein Haltemittel, wie z. B. eine Haltestange, aufweisende, also befestigungsmittelfreie, Randeinfassung (18) nimmt eine dem Sollverlauf entsprechende Schnittkante (SK) der Haltebahn (11) auf, wobei die Schnittkante (SK) der Haltebahn (11) bündig zwischen zwei korrespondierenden Außenkanten (AK) zweier die Randeinfassung (18) bildender separater Randstreifen (FO, FU) verläuft und wobei die Breite (BF) des Randstreifens (FO, FU) nur einen Bruchteil der Breite (BM) eines Maschenfensters (F) beträgt.
Description
Die Erfindung betrifft eine bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den
Innenraum von Kraftfahrzeugen entsprechend dem Oberbegriff des An
spruchs 1. Eine solche bahnförmige Rückhaltevorrichtung ist in der
DE 44 08 484 C2 beschrieben.
Bei der bekannten Vorrichtung besteht die Haltebahn aus einem
Stanzteil, dessen Stanzränder nicht gesondert gesichert, sondern vielmehr
unbearbeitet roh gelassen werden. Jeder Stanzrand ist zwischen zwei ge
geneinander weisenden Fügeflächen einer Randeinfassung aufgenommen.
Die Fügeflächen der Randeinfassung sind nicht etwa punktuell, sondern
vielmehr flächig, unlösbar miteinander verbunden.
Diese flächig unlösbare Verbindung der beiden Fügeflächen erstreckt
sich zwischen den von den (z. B. textilen) Maschenelementen der Haltebahn
gebildeten Freiräume hindurch, insbesondere durch die geschlossenen Ma
schenfenster hindurch. Auf diese vorteilhafte Weise wird demnach zugleich
die Kante der netzartigen Haltebahn gegen Auflösen ihrer textilen Bindungen
geschützt.
Zugleich wird bei der bekannten Vorrichtung infolge des
vorbeschriebenen Durchgriffs der unlösbar flächig aneinander befestigten
Fügeflächen ein bleibender, hochzugfester Formschluß zwischen der Rand
einfassung und dem jeweils unbearbeiteten Stanzrand der netzartigen Halte
bahn erzielt. Dieser Formschluß gewährleistet insbesondere, dass die Rand
einfassung eine Aufnahme für ein fahrzeugseitig anzubringendes Befesti
gungsmittel, wie z. B. für eine Haltestange, für ein Halteseil od. dgl. bilden
kann. Die bekannte Randeinfassung ist demnach in der Lage, die von ihr zu
übertragenden Verankerungskräfte gleichmäßig und sicher auf der gesamten
Länge des Netzrandes zu übertragen.
Was die bei der bekannten bahnförmigen Rückhaltevorrichtung
verwendeten Werkstoffe anlangt, so kann die bekannte Randeinfassung aus
verschweißbarem thermoplastischem Kunststoff bestehen, verschweißbaren
thermoplastischen Kunststoff enthalten oder mit verschweißbarem thermo
plastischem Kunststoff beschichtet sein.
Als Schweißverfahren zur Herstellung eines flächigen Kontakts zwi
schen den Fügeflächen der Randeinfassung bieten sich Hochfrequenzschweißverfahren,
Ultraschallschweißverfahren oder thermische Kontakt
schweißverfahren an.
Bei der bekannten Rückehaltevorrichtung sind auch die schräg nach
oben zulaufenden Seitenränder der netzartigen Haltebahn mit Randeinfas
sungen versehen, welche zur Erzielung einer etwa rahmenartig umlaufenden
Randeinfassung in etwa dieselbe Breite wie die Randeinfassungen aufwei
sen, welche der Aufnahme der vorerwähnten Befestigungsmittel, insbeson
dere einer Haltestange od. dgl., dienen.
Ausgehend von der durch die DE 44 08 484 C2 bekannten bahnförmi
gen Rückhaltevorrichtung, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die be
kannte Vorrichtung hinsichtlich ihrer technischen Funktion weiter zu verbes
sern.
Gemeinsam mit den Merkmalen des Oberbegriffs wird diese Aufgabe
entsprechend der Erfindung dadurch gelöst, dass mindestens eine befesti
gungsmittelfreie Randeinfassung eine dem Sollverlauf entsprechende
Schnittkante der Haltebahn aufnimmt, dass die Schnittkante der Haltebahn
bündig mit zwei korrespondierenden Außenkanten zweier die Randeinfas
sung bildender separater Randstreifen verläuft, und dass die Breite des
Randstreifens nur einen Bruchteil der Breite eines Maschenfensters beträgt.
Der Erfindung geht zunächst die Überlegung voraus, dass die befesti
gungsmittelfreien Randeinfassungen, also z. B. die bei einem trapezförmigen
Haltenetz zwischen einer oberen und einer unteren Haltestange angeordne
ten schräg nach oben zulaufenden Randeinfassungen zwar nicht unerhebli
che Kräfte zwischen den beiden Haltestangen übertragen, dass es jedoch
hinreichend ist, diese Kraftübertragung allein dem Verbund der Maschen
elemente selbst, also den kettfadenartigen Maschenelementen und den
schussfadenartigen Maschenelementen, die an ihren Knotenstellen fest mit
einander verbunden sind, zu überlassen.
Demgemäß ergibt sich für die Erfindung die Möglichkeit, die befesti
gungsmittelfreien Randeinfassungen neu zu konzipieren. Dies geschieht ent
sprechend der Erfindung derart, dass an der Netzkante, an welcher eine be
festigungsmittelfreie Randeinfassung vorgesehen ist, eine dem Sollverlauf
bzw. dem Sollmaß entsprechende Schnittkante erzeugt wird. Entlang dieser
Schnittkante sind nun zwei separate Randstreifen, ein Randstreifen für eine
obere Lage und ein Randstreifen für eine untere Lage der Randeinfassung,
ausgerichtet. Diese beiden Randstreifen werden an ihren aneinanderliegen
den Fügeflächen vollflächig miteinander verbunden, was am besten mit
einem der vorerwähnten Schweißverfahren geschieht.
Dabei nimmt es die Erfindung in Kauf, dass die Schmalflächen der
beiden aneinanderliegenden Randstreifen sowie die Schnittstellen der Netz
bahn sichtbar sind, was jedoch nicht weiter auffällt, zumal die beiden Rand
streifen durch die Verschweißung stoffschlüssig ineinander übergehen.
Da die befestigungsmittellosen Randeinfassungen entsprechend der
Erfindung praktisch keine Zugkräfte zu übertragen brauchen, können die
Randstreifen derart schmal ausgebildet sein, dass die Breite eines jeden
Randstreifens nur dem Bruchteil der Breite eines Maschenfensters
entspricht. Hierdurch ergibt sich der erhebliche Vorteil, dass die
befestigungsmittelfreien Randeinfassungen, beispielsweise die schräg nach
oben zulaufenden Randeinfassungen eines trapezförmigen Haltenetzes,
keine größere Sichtbehinderung darstellen als das Netzgewirke selbst.
Dieser Vorteil ist insbesondere dann vorhanden, wenn in weiterer
Ausgestaltung der Erfindung die Breite eines Randstreifens etwa der Breite
eines schussfadenartigen Maschenelements angenähert ist.
Zweckmäßig ist die Breite zweier korrespondierender Randstreifen
zumindest im wesentlichen dieselbe.
Eine besonders herstellungsgünstige Ausführungsform ist entspre
chend weiteren Erfindungsmerkmalen dadurch gekennzeichnet, dass die
Sollschnittkante der Haltebahn und die beiden mit der Sollschnittkante der
Haltebahn bündigen korrespondierenden Außenkanten beider Randstreifen
durch denselben Schnitt gebildet sind.
Dies geschieht zweckmäßig so, dass zwei zunächst breitere separate
Randstreifen den noch nicht bearbeiteten Netzrand überlappen und dabei
lediglich mit ihren beiden zur Netzmitte hin weisenden Innenkanten unterein
ander und bezüglich des Netzes ausgerichtet werden. Sodann erfolgt eine
vollflächige Verschweißung beider Randstreifen. Anschließend werden durch
eine dem Sollverlauf bzw. dem Sollmaß entsprechenden einzigen gemein
samen Schnitt sowohl die Sollschnittkante der Haltebahn als auch die mit der
Sollschnittkante der Haltebahn bündigen korrespondierenden Außenkanten
beider Randstreifen gemeinsam erzeugt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Außenflächen der
Randstreifen mit einer thermisch erzeugten Prägung versehen. Durch diese
Prägung, beispielsweise in Gestalt einer textil- oder lederartigen Oberfläche,
erhalten die Randstreifen gegebenenfalls zugleich mit dem Schweißvorgang
ein ansprechendes Aussehen.
In den Zeichnungen ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel entspre
chend der Erfindung dargestellt, es zeigt,
Fig. 1 eine mehr schematische Ansicht einer bahnförmigen Rückhalte
vorrichtung im ausgebreiteten Betriebszustand (irgendwelche fahrzeugseiti
gen Befestigungsstellen sind nicht gezeigt),
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig.
1 und
Fig. 3A die Herstellungsweise einer schräg nach oben zulaufenden
befestigungsmittelfreien Randeinfassung, wobei die rechts in Fig. 3A ge
zeigte fertige Randeinfassung etwa dem Schnitt gemäß der Schnittlinie IIIA-
IIIA in Fig. 1 entspricht.
In Fig. 1 ist eine bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum
von Kraftfahrzeugen insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
Die Rückhaltevorrichtung 10 dient der Unterteilung und Absicherung
des Laderaums z. B. eines Kombinations-Kraftwagens.
Die Rückhaltevorrichtung 10 weist eine Haltebahn 11 auf, welche
netzartige Maschen M besitzt, deren ringsum geschlossene Maschenfenster
mit F bezeichnet sind.
Zu ihrer Befestigung weist die Rückhaltevorrichtung 10 eine obere
Haltestange 12 und eine untere Haltestange 13 auf. Zu deren Befestigung an
der Haltebahn 11 sind oben an dieser eine Randeinfassung 14 und unten
eine Randeinfassung 15 angebracht.
Die Randeinfassungen 14, 15 bestehen jeweils aus einer mit einer
nicht gezeigten textilen Armierung versehenen Folie 20 aus PVC.
Die Randeinfassungen 14, 15 weisen eine streifenförmige Form auf
und werden über die unregelmäßig und gewissermaßen "ausgefransten" un
bearbeiteten Stanzränder der Haltebahn 11 doppellagig umgeschlagen.
Die streifenförmigen Randeinfassungen 14, 15 sind so breit, dass sie
nach ihrer Anbringung an der Haltebahn 11 Aufnahmekanäle 16, 17 für die
Haltestangen 12, 13 ermöglichen.
Nach dem doppellagigen Umschlagen der streifenförmigen
Randeinfassungen 14, 15 über die unbearbeiteten Netzränder 21, 22 hinweg
werden die gegeneinander weisenden Fügeflächen 23, 24 der Randeinfas
sungen 14, 15 durch Andrücken von Kontaktwärmeflächen aufweisenden
Werkzeugen miteinander verschweißt, und zwar stoffschlüssig und flächig
miteinander verbunden. Hierbei durchgreifen die Schweißflächen S die zwi
schen den Maschenelementen 25 (kettfadenartiges Maschenelement) und
26 (schussfadenartiges Maschenelement) gebildeten Freiräume. Diese Frei
räume sind als Maschenfenster F geschlossen oder als nur zwei- oder drei
seitig von den Maschenelementen 25, 26 begrenzte Freiräume R offen.
Ein solcher Freiraum R ist rechts in Fig. 1 an einer der beiden seitli
chen streifenförmigen Randeinfassungen und zwar an der Randeinfassung
19, gezeigt.
Die seitlichen streifenförmigen Randeinfassungen 18, 19, welche
einander im wesentlichen identisch ausgestaltet sind, sind befestigungsmit
telfrei, d. h. sie weisen keine Aufnahmekanäle 16, 17 für irgendwelche Hal
testangen oder anderen Haltemittel auf.
Die Haltebahn 11 stellt ein in ihrer Grundkontur trapezförmiges Stanz
teil dar. Hierbei können die Maschen M an den Überkreuzungsstellen K (z. B.
Knüpfstellen, Einbindungsstellen) der kettfadenartigen Maschenelemente 25
und der schussfadenartigen Maschenelemente 26, die aus thermoplasti
schen Fasern bestehen, miteinander verschweißt sein.
Die Herstellung der beiden schräg nach oben aufeinander zulaufen
den Netzeinfassungen 18, 19 soll nun anhand der Netzeinfassung 18 im Zu
sammenhang mit den Fig. 3 und 3A wie folgt beschrieben werden.
Ein relativ breiter oberer Randstreifen 20A und ein relativ breiter unte
rer separater Randstreifen 20B aus thermoplastischer Folie, beispielsweise
PVC, wird, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit dem Netzrand 27, welcher zunächst
noch unbearbeitet ist, vollflächig verschweißt. Statt der beiden Randstreifen
20A, 20B kann auch ein doppellagig umgeschlagener Randstreifen
verwendet werden, dessen Gesamtbreite sich durch Addition der Breiten der
Randstreifen 20A und 20B ergibt.
Sodann wird mit dem nur schematisch dargestellten Messerwerkzeug
W eine dem Sollverlauf der seitlichen Randeinfassung 18 entsprechender
Schnitt durchgeführt. Durch diesen Schnitt erhält die Netzbahn 11 eine Soll
schnittkante SK, während zugleich ein oberer und ein unterer fertiger Rand
streifen FO, FU entsteht. Dabei erhalten die Randstreifen FO, FU ebenfalls
Schnittkanten in Gestalt zweier einander korrespondierender maßhaltiger
Außenkanten AK. So entsteht also die seitliche Randeinfassung 18, welche
sich demnach aus einem oberen fertigen Randstreifen FO und aus einem
unteren fertigen Randstreifen FU zusammensetzt. Die gemäß Fig. 3A links in
der Darstellung gezeigten abgeschnittenen Bereiche stellen wiederverwert
baren Abfall dar.
Die Breite BF eines Randstreifens 18, 19 beträgt nur einen Bruchteil
der Breite eines Maschenfensters F.
Claims (5)
1. Bahnförmige Rückhaltevorrichtung (10) für den Innenraum von
Kraftfahrzeugen, mit einer netzartige Maschen (M) aufweisenden Haltebahn
(11), deren. Umfangskontur von aus textilem oder folienartigem Werkstoff be
stehenden, zwei Lagen aufweisenden Randeinfassungen (14, 15; 18, 19)
saumartig begrenzt ist, bei welchen je eine obere Lage der Randeinfassung
(14, 15; 18, 19) und je eine untere Lage der Randeinfassung (14, 15; 18, 19),
einen Randbereich (21, 22; 27, 28) der Haltebahn (11) zwischen sich ein
schließend, flächig miteinander verbunden, insbesondere flächig miteinander
verschweißt, sind, wobei mindestens eine Randeinfassung (15) mindestens
eine Aufnahme (16) für ein fahrzeugseitig anzubringendes Befestigungsmit
tel, wie z. B. für eine Haltestange (12), für ein Halteseil od. dgl., bildet, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens eine befestigungsmittelfreie Randeinfas
sung (18) eine dem Sollverlauf entsprechende Schnittkante (SK) der Halte
bahn (11) aufnimmt, dass die Schnittkante (SK) der Haltebahn (11) bündig
mit zwei korrespondierenden Außenkanten (AK) zweier die Randeinfassung
bildender separater Randstreifen (FO, FU) verläuft, und dass die Breite (BF)
jedes Randstreifens (FO, FU) nur einen Bruchteil der Breite (BM) eines Ma
schenfensters (F) beträgt.
2. Bahnförmige Rückhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Breite (BF) eines Randstreifens (FO, FU) etwa der
Breite eines schussfadenartigen Maschenelements (26) angenähert ist.
3. Bahnförmige Rückhaltevorrichtung nach Ansprüch 1 oder nach An
spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (BF) zweier korrespondie
render Randstreifen (FO, FU) zumindest im wesentlichen dieselbe ist.
4. Bahnförmige Rückhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollschnittkante (SK) der Haltebahn
(11) und die beiden mit der Sollschnittkante (SK) der Haltebahn (11) bündi
gen korrespondierenden Außenkanten (AK) beider Randstreifen durch den
selben Schnitt gebildet sind.
5. Bahnförmige Rückhaltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Außenflächen der Randstreifen (FO, FU) mit einer
thermisch erzeugten Prägung versehen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001128104 DE10128104C1 (de) | 2001-06-11 | 2001-06-11 | Bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum von Kraftfahrzeugen |
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|---|---|
| DE (1) | DE10128104C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014103950U1 (de) | 2014-08-25 | 2015-11-26 | KKV Marken- und Patentschutz GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Andreas Kielholz, 42699 Solingen) | Trennnetz |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4408484C2 (de) * | 1994-03-14 | 1996-01-18 | Butz Peter Verwaltung | Bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum von Kraftfahrzeugen |
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2001
- 2001-06-11 DE DE2001128104 patent/DE10128104C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4408484C2 (de) * | 1994-03-14 | 1996-01-18 | Butz Peter Verwaltung | Bahnförmige Rückhaltevorrichtung für den Innenraum von Kraftfahrzeugen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202014103950U1 (de) | 2014-08-25 | 2015-11-26 | KKV Marken- und Patentschutz GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Andreas Kielholz, 42699 Solingen) | Trennnetz |
| WO2016030174A1 (de) | 2014-08-25 | 2016-03-03 | Kkv Marken- Und Patentschutz Gbr | Verfahren zur herstellung eines trennnetzes und trennnetz |
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