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DE10126218A1 - Türaufprallträger-Modul und Kraftfahrzeugtür - Google Patents

Türaufprallträger-Modul und Kraftfahrzeugtür

Info

Publication number
DE10126218A1
DE10126218A1 DE2001126218 DE10126218A DE10126218A1 DE 10126218 A1 DE10126218 A1 DE 10126218A1 DE 2001126218 DE2001126218 DE 2001126218 DE 10126218 A DE10126218 A DE 10126218A DE 10126218 A1 DE10126218 A1 DE 10126218A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
motor
window
impact beam
longitudinal profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001126218
Other languages
English (en)
Inventor
Ludger Gehringhoff
Johannes Schaefers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Benteler Automobiltechnik GmbH
Original Assignee
Benteler Automobiltechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benteler Automobiltechnik GmbH filed Critical Benteler Automobiltechnik GmbH
Priority to DE2001126218 priority Critical patent/DE10126218A1/de
Publication of DE10126218A1 publication Critical patent/DE10126218A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/042Reinforcement elements
    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0423Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure
    • B60J5/0425Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure the elements being arranged essentially horizontal in the centre of the lower door structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0412Lower door structure
    • B60J5/0416Assembly panels to be installed in doors as a module with components, e.g. lock or window lifter, attached thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Türaufprall-Modul 1 und eine Kraftfahrzeugtür mit einem solchen Türaufprallträger-Modul 1. Das Türaufprallträger-Modul 1 weist ein in die Fahrzeugtür eines Kraftfahrzeugs eingliederbares Längsprofil 3 auf, welches als Träger für Türeinbaukomponenten, nämlich die Fensterheber 4, 5, das Türschloss 6 und den Fensterhebergetriebemotor 7, ausgebildet ist. Die Fensterheber 4, 5 sind auf dem Längsprofil 3 schwenkbeweglich gehalten. Nach Montage des Türaufprall-Moduls 1 in einer Kraftfahrzeugtür können diese in ihre Arbeitsposition geschwenkt werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Türaufprallträger-Modul, welches ein in die Fahr­ zeugtür eines Kraftfahrzeugs als Verstärkungsbauteil eingliederbares Längsprofil aufweist und eine Kraftfahrzeugtür.
Eine Kraftfahrzeugtür setzt sich im wesentlichen aus einem Türinnenblech, einem Türaußenblech, diversen Verstärkungen im Fensterbrüstungsbereich, aus Schloss- und Scharnierverstärkungen und einem Seitenaufprallschutz zusammen. Diese Bauteile werden nacheinander in die Türstruktur integriert. Das Türinnenblech weist hierzu Einbauöffnungen auf, über die diverse me­ chanische und elektrische Tür-Einbaukomponenten, wie beispielsweise der Fensterhebermechanismus, die Fensterführungen, das Schloss und die Schlossbetätigung, die Zentralverriegelung, elektrische Leitungen, Lautspre­ cher und ein Seitenaufprallträger eingebaut und festgelegt werden können.
Diese Montageweise ist folglich mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden.
Um den Montageaufwand zu verringern und damit auch die Kosten zu redu­ zieren, ist es bekannt, die in eine Türstruktur zu integrierernden Komponen­ ten auf einem plattenartigen Modulträger vorzumontieren. Der vormontierte Modulträger wird dann komplett an das eine großflächige Öffnung aufwei­ sende Türinnenblech geschraubt.
Obwohl mit einer solchen Vormontage und Bauweise eine Reduzierung des Montageaufwands erreicht werden konnte, ergeben sich in der Praxis Be­ denken, weil die Türstruktur durch die großflächige Öffnung geschwächt ist. Auch wird nach wie vor der Seitenaufprallträger gesondert in die Tür einge­ gliedert und befestigt.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, ein in seiner Funktionalität vorteilhaftes Türaufprallträger-Modul zu schaffen, das in der Montage rationell ist und zu einer Steigerung der Stei­ figkeit einer Kraftfahrzeugtür quer zur Fahrtrichtung beiträgt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in einem Türaufprallträger-Modul gemäß Patentanspruch 1, bei dem das Längsprofil als Träger für Tür-Einbaukompo­ nenten ausgebildet ist.
Das Türaufprallträger-Modul ist als Montagebauteil ausgeführt, welches zum einen die Funktion eines klassischen Türmoduls, das heißt Vormontage von Fenstermechanismus/Fensterführungen, Elektrik, Schloss- /Schlossbetätigung und Zentralverriegelung beinhaltet, zum anderen aber auch die Funktion eines Seitenaufprallträgers als Crashelement übernimmt. Das Längsprofil ist vorzugsweise als profiliertes Blech aus höchstfestem Stahl ausgeführt. Die notwendigen Tür-Einbaukomponenten wie Schloss, Fensterheber, Getriebemotor, Stützkonsole etc. werden vor der Türend­ montage an das Längsprofil montiert, beispielsweise mittels Schrauben, Nieten, Clipsen und ähnlichem.
Das Türaufprallträger-Modul wird dann in die Rohbautür durch ein Montage­ loch eingebaut. Das Montageloch befindet sich vorzugsweise scharnierseitig in der Rohbautür. Nach Einführen wird das Türaufprallträger-Modul dann in der Rohbautür schloss- und scharnierseitig festgelegt, beispielsweise mittels schraubbarer Verbindungen.
Einzelne Tür-Einbaukomponenten können nach dem Einbau des Türauf­ prallträger-Moduls von einer Montageposition in ihre richtige Arbeitsposition bzw. Endlage gebracht werden, beispielsweise durch Verschieben oder Ver­ schwenken.
Nach den Merkmalen der Patentansprüche 2, 3 und 4 bietet sich für die Praxis an, als Tür-Einbaukomponenten den bzw. die Fensterheber, das Tür­ schloss und/oder den Fensterheber-Getriebemotor auf dem Längsprofil des Türaufprallträger-Moduls zu positionieren.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht nach Patentanspruch 5 in einem Türaufprallträger-Modul, bei dem die Fensterheber auf dem Längsprofil schwenkbeweglich gehalten sind. Nach Einbau des Türaufprall­ träger-Moduls können die Fensterheber dann um einen Drehpunkt in ihre richtige Arbeitsposition eingeschwenkt werden.
Das erfindungsgemäße Türaufprallträger-Modul zeichnet sich durch seine hohe Funktionalität und rationelle Montageweise aus. Es führt zu einer Kraftfahrzeugtür (Patentanspruch 6), die die hohen Sicherheitsstandards heutiger Fahrzeuge erfüllt und eine hohe Steifigkeit quer zur Fahrtrichtung gewährleistet. Hierdurch kann der Schutz der Pkw-Insassen vor Verletzun­ gen bei einem Seitenaufprall erhöht werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher be­ schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht schematisch ein erfindungsgemäßes Tür­ aufprallträger-Modul und
Fig. 2 den Montagevorgang eines Türaufprallträger-Moduls in zwei Einbausituationen.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Türaufprallträgermodul bezeichnet, welches ein in die Fahrzeugtür 2 (siehe Fig. 2) eines Kraftfahrzeugs eingliederbares Längs­ profil 3 aufweist. Das Längsprofil 3 ist vorzugsweise als profiliertes Blech aus höchstfestem Stahl ausgeführt. Es kann im Querschnitt beispielsweise eine rohrförmige oder hutförmige Kontur besitzen.
Das Längsprofil 3 ist als Träger für Türeinbaukomponenten, nämlich die Fensterheber 4, 5, das Türschloss 6 und den Fensterheber-Getriebemotor 7 ausgebildet.
Weiterhin ist am Längsprofil 3 eine Stützkonsole 8 am scharnierseitigen Ende 9 des Längsprofils 3 befestigt.
Die Fensterheber 4, 5 sind am Längsprofil 3 schwenkbeweglich um Dreh­ punkte 10, 11 gehalten. Die in Fig. 1 dargestellte Situation gibt die Monta­ geposition der Fensterhalter 4, 5 wieder.
In dieser Montageposition kann das Türaufprallträger-Modul 1 in eine Kraft­ fahrzeugtür 2 (siehe hierzu Fig. 2) über eine Montageöffnung 12 im Türin­ nenblech 13 zwischen dieses und das Türaußenblech 14 eingeführt (Pfeil M) und festgelegt werden. Anschließend werden die Fensterheber 4, 5 in ihre Arbeitslage um die Drehpunkte 10, 11 verschwenkt. Hier können sie arretiert werden. Die Verschwenkung ist durch die Pfeile P in Fig. 2, obere Darstel­ lung symbolisiert.
Nach der Montage des Türaufprallträge-Moduls 1 wird in die Kraftfahrzeugtür 2 noch die Türscheibe 15 eingesetzt. Dieser Vorgang ist in Fig. 2 unten (Pfeil F) dargestellt.
Danach ist die Kraftfahrzeugtür für die weitere Montage in einem Kraftfahr­ zeug fertig.
Bezugszeichenaufstellung
1
Türaufprallträger-Modul
2
Kraftfahrzeugtür
3
Längsprofil
4
Fensterheber
5
Fensterheber
6
Türschloss
7
Fensterheber-Getriebemotor
8
Stützkonsole
9
Ende v.
3
10
Drehpunkt
11
Drehpunkt
12
Montageöffnung
13
Türinnenblech
14
Türaussenblech
F Pfeil
M Pfeil
P Pfeil

Claims (6)

1. Türaufprallträger-Modul, welches ein in die Fahrzeugtür (2) eines Kraftfahrzeugs eingliederbares Längsprofil (3) aufweist, das als Träger für Tür-Einbaukomponenten (4, 5, 6, 7, 8) ausgebildet ist.
2. Türaufprallträger-Modul nach Patentanspruch 1, wobei die Tür- Einbaukomonente ein Fensterheber (4, 5) ist.
3. Türaufprallträger-Modul nach Patentanspruch 1 oder 2, wobei die Tür-Ein­ baukomonente ein Türschloss (6) ist.
4. Türaufprallträger-Modul nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, wobei die Tür-Einbaukomonente ein Fensterheber-Getriebemotor (7) ist.
5. Türaufprallträger-Modul nach einem der Patentansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterheber (4, 5) auf dem Längsprofil (3) schwenkbeweglich gehalten sind.
6. Kraftfahrzeugtür mit einem Türaufprallträger-Modul (1) gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 5.
DE2001126218 2001-05-30 2001-05-30 Türaufprallträger-Modul und Kraftfahrzeugtür Ceased DE10126218A1 (de)

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