[go: up one dir, main page]

DE102004016188B4 - Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102004016188B4
DE102004016188B4 DE200410016188 DE102004016188A DE102004016188B4 DE 102004016188 B4 DE102004016188 B4 DE 102004016188B4 DE 200410016188 DE200410016188 DE 200410016188 DE 102004016188 A DE102004016188 A DE 102004016188A DE 102004016188 B4 DE102004016188 B4 DE 102004016188B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross member
subframe
rear cross
profile
vehicle body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200410016188
Other languages
English (en)
Other versions
DE102004016188A1 (de
Inventor
Wolfram Dau
Günther Itzen
Udo Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE200410016188 priority Critical patent/DE102004016188B4/de
Publication of DE102004016188A1 publication Critical patent/DE102004016188A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004016188B4 publication Critical patent/DE102004016188B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/11Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted with resilient means for suspension, e.g. of wheels or engine; sub-frames for mounting engine or suspensions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Hilfsrahmen (1) an einem Kraftfahrzeug zur Aufnahme und/oder Abstützung eines oder mehrerer Fahrzeugkomponenten des Vorderwagenbereiches mit zumindest einem vorderen und einem hinteren Querträger (9, 10), wobei die Querträger (9, 10) beabstandet zueinander vermittels eines oder mehrerer Verbindungselemente zu einer rahmenförmigen Baueinheit fest verbunden sind und dieselbe an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist, und der hintere Querträger (10) sich durchgängig von einem linken zu einem rechten außenliegenden Schweller (5, 6) der Kraftfahrzeugkarosserie erstreckt und an diesen festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Querträger (10) zusätzlich an einem Mitteltunnel (8) der Kraftfahrzeugkarosserie festgelegt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Hilfsrahmen an Kraftfahrzeugen sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen im Wesentlichen aus einer geschlossenen Rahmenstruktur und dienen dazu, eine oder mehrere Fahrzeugkomponenten, wie Radaufhängungen, Aggregate u. a. vorzumontieren und diese vormontierten Fahrzeugkomponenten samt Hilfsrahmen dann mit der Kraftfahrzeugkarosserie zu verbinden.
  • Mit der DE 100 58 115 A1 wird beispielsweise ein Hilfsrahmenmodul in Form eines so genannten Vollhilfsrahmens offenbart, der sich seinerseits aus einer vorderen und einer hinteren Quertraverse, die vermittels Längstraversen zu einem geschlossenen Hilfsrahmen verbunden sind, zusammensetzt. Der Hilfsrahmen ist seinerseits über eine Mehrzahl von Befestigungsstellen von unten an zwei Längsträgern fest jedoch lösbar befestigt. Die beiden Längsträger sind ihrerseits höhenversetzt ausgebildet und erstrecken sich vom Vorderwagen nach hinten unter das Bodenblech. Frontseitig tragen sie einen Stoßfänger und bilden mit diesem eine erste obere Crashebene der Kraftfahrzeugkarosserie aus. Der unter den Längsträgern beabstandet angeordnete Hilfsrahmen bildet hierbei eine zweite Crashebene aus, wobei er den Boden der Kraftfahrzeugkarosserie weitestgehend horizontal fortsetzt.
  • Aus der DE 35 22 447 C2 ist zudem ein Hilfsrahmen mit einem vorderen und hinteren Querträger bekannt. Die Querträger sind durch Längsträger verbunden, welche die Antriebaggregate aufnehmen. Der hintere Querträger ist zudem an einen rechten und linken Schweller des Fahrzeugs festgelegt. Hierdurch wird neben der Schwingungsisolation der Antriebsaggregate ein optimiertes Crashverhalten realisiert.
  • Aus der Praxis ist es bekannt, dass im Falle eines Frontal- bzw. Offsetcrashs erhebliche Fußraum-/Bodendeformationen festzustellen sind, da die einwirkenden Kräfte über die Längsträger in das Bodenblech geleitet werden, indem der Hilfsrahmen üblicherweise direkt an den Längsträgern und dem Bodenblech befestigt ist. Ferner ist eine zusätzliche Belastung des Hilfsrahmens durch das Antriebsaggregat und etwaige Nebenaggregate zu verzeichnen, welche den Hilfsrahmen nach hinten in das Bodenblech drücken. Sowohl die über die Längsträger als auch über den Hilfsrahmen in das Bodenblech eingeleiteten Kräfte addieren sich demgemäß und führen zu den besagten erhebliche Fußraum-/Bodendeformationen.
  • Hier setzt die nachfolgend beschriebene Erfindung an.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hilfsrahmen zu schaffen, der vornehmlich geeignet ist, die Krafteinleitung in den Fußraum der Fahrgastzelle bzw. in den Boden und demgemäß für Fahrzeuginsassen nachteilige Deformationen des Fußraumes bzw. des Bodens infolge eines Crashs, insbesondere Frontal- bzw. Offsetcrashs, wesentlich zu minimieren.
  • Ausgehend von einem Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug zur Aufnahme und/oder Abstützung einer oder mehrerer Fahrzeugkomponenten des Vorderwagenbereiches mit zumindest einem vorderen und einem hinteren Querträger, wobei die Querträger beabstandet zueinander vermittels eines oder mehrerer Verbindungselemente zu einer rahmenförmigen Baueinheit fest verbunden sind und dieselbe an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist, wobei der hintere Querträger sich durchgängig von einem linken zu einem rechten außenliegenden Schweller der Kraftfahrzeugkarosserie erstreckt und an diesen festgelegt ist, wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der hintere Querträger zusätzlich an einem Mitteltunnel der Kraftfahrzeugkarosserie festgelegt ist.
  • In erfinderischer Fortbildung wird des Weiteren vorgeschlagen, dass bezüglich des hinteren Querträgers weitere Befestigungspunkte an den vorderen Längsträgern vorgesehen sind.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der hintere Querträger ausgehend von den Befestigungspunkten an den Längsträgern endseitig in einem bestimmten Winkel gegen die Fahrtrichtung nach hinten abgewinkelt und zu den Schwellern geführt ist.
  • Als zweckmäßig hat sich dabei ein Winkel zwischen etwa 30° und etwa 60°, vorzugsweise ein Winkel von etwa 45°, bewährt.
  • Wie die Erfindung noch vorsieht, kann der hintere Querträger zusätzlich an einem Mitteltunnel der Kraftfahrzeugkarosserie festgelegt sein.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Hilfsrahmen durch ein flächenartiges Profilbodenelement gebildet, welches, den vorderen und hinteren Querträger ausbildend, zumindest eine vordere und eine hintere Profilwand aufweist, die ihrerseits mit seitlich angeordneten Verbindungselementen in Form von Längstraversen verbunden sind.
  • Auf die hintere Profilwand kann vorteilhaft ein lang gestrecktes Profil zur Ausbildung eines hinteren Querträgers mit einem im Querschnitt geschlossenen Hohlprofil aufgebracht sein.
  • Gemäß einer weiteren möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Hilfsrahmen durch langgestreckte und zu einem geschlossenen Rahmen verbundene Profilelemente mit im Querschnitt offenem und/oder geschlossenem Hohlprofil gebildet ist.
  • Der vorgeschlagene Hilfsrahmen hat im Hinblick auf den Stand der Technik den wesentlichen Vorteil, dass durch denselben die Einleitung von Schubkräften in den Boden und demgemäß eine für Fahrzeuginsassen nachteilige Fußraumdeformation der Fahrgastzelle wirkungsvoll behindert bzw. sogar verhindert wird, da dieser sozusagen wie ein zweiter Stoßfänger fungiert. Durch die Anbindung des hinteren Querträgers des Hilfsrahmens an die außenliegenden Schweller werden besagte Kräfte am Boden vorbei nach außen in die Schweller und nachgeordnete Karosseriebauteile geleitet. Des Weiteren wird im Crashfall durch diesen hinteren Querträger vorteilhaft auch das Eindringen von Motorraumteilen in die Fahrgastzelle verhindert. Weiterhin sind durch die besondere Anbindung des hinteren Querträgers des Hilfsrahmens an die Kraftfahrzeugkarosserie eine erhebliche Versteifung derselben sowie eine wirksame Minderung von sich akustisch nachteilig auswirkenden Karosserieschwingungen zu verzeichnen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäß ausgebildeten Hilfsrahmen gem. einer ersten Ausführungsform in der Draufsicht,
  • 2 einen Vertikalschnitt in Fahrzeuglängsrichtung durch den hinteren Querträger des Hilfsrahmens nach 1,
  • 3 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hilfsrahmens in der Draufsicht.
  • Die 1 zeigt einen Hilfsrahmen 1 im Bereich des Vorderwagens einer Kraftfahrzeugkarosserie in Form einer hinteren Quertraverse eines so genannten Vollhilfsrahmens, die in Anlehnung an die DE 100 58 115 A1 ihrerseits vermittels Längstraversen 2 mit einer nicht näher dargestellten vorderen Quertraverse zu einer geschlossenen Rahmenstruktur fest verbindbar ist. Diese gebildete Rahmenstruktur ist ihrerseits an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigbar, vorzugsweise mit derselben verschraubbar.
  • Von der Kraftfahrzeugkarosserie sind lediglich die an sich bekannten vorderen Längsträger 3, 4, die außenliegenden Schweller 5, 6, der Boden 7 und ein Mitteltunnel 8 näher gezeigt.
  • Im einzelnen weist der Hilfsrahmen 1 respektive die hintere Quertraverse einen vorderen und einen hinteren Querträger 9, 10 auf, die ihrerseits beabstandet zueinander vermittels eines oder mehrerer Verbindungselemente zu einer rahmenförmigen Baueinheit fest verbunden sind..
  • Vorliegend ist der Hilfsrahmen 1 durch ein flächenartiges Profilbodenelement 11 gebildet, welches, den vorderen und den hinteren Querträger 9, 10 ausbildend, eine vordere und eine hintere Profilwand 12, 13 aufweist (2).
  • Die Profilwände 12, 13 sind ihrerseits mit seitlich angeordneten Verbindungselementen in Form der oben bereits erwähnten Längstraversen 2 verbunden.
  • Am vorderen Querträger 9 des Hilfsrahmens 1 sind so genannte vordere Verbindungsabschnitte 14, 15 vorgesehen, die ihrerseits die Anbindung an die nicht näher gezeigte vordere Quertraverse gewährleisten.
  • Fernerhin sind diverse Fahrzeugkomponenten, wie ein Lenkgetriebe 16, ein ABS-Aggregat 17, ein elektro-hydraulisches Pumpenaggregat 18 sowie eine Pendelstütze 19 zur Aufnahme eines nicht näher dargestellten Antriebsaggregates gezeigt, die sich ihrerseits am Hilfsrahmen 1 abstützen.
  • Wie bereits oben dargetan, weist der Hilfsrahmen 1 zumindest einen vorderen und einen hinteren Querträger 9, 10 auf, wobei der vordere Querträger 9 herkömmlich in den Befestigungspunkten 20 vermittels Befestigungsschrauben 21 und Distanzhülsen an den Längsträgern 3, 4 befestigt ist.
  • Der hintere Querträger 10 zeichnet sich demgegenüber nunmehr dadurch aus, dass dieser sich erfindungsgemäß durchgängig vom linken zum rechten außenliegenden Schweller 5, 6 der Kraftfahrzeugkarosserie erstreckt und in den Befestigungspunkten 22 vermittels Befestigungsschrauben 21 an den Schwellern 5, 6 festgelegt ist.
  • Durch diese Maßnahme ist ein äußerst stabiler Verbund geschaffen, der geeignet ist, infolge eines etwaigen Crashereignisses auf den Hilfsrahmen 1 einwirkende Kräfte am Fußraum der Fahrgastzelle vorbei nach außen in die Schweller 5, 6 zu leiten.
  • Um die Stabilität respektive Festigkeit des Verbundes noch weiter zu erhöhen, kann es von Vorteil sein, den hinteren Querträger 10 zusätzlich am Mitteltunnel 8 festzulegen.
  • Beidseitig des Mitteltunnels 8 sind Anschlusskonsolen 23 vorgesehen, an welche der hintere Querträger 10 über einen abgestellten Befestigungsflansch 24 (2) angeschlossen und vorliegend in zwei Befestigungspunkten 25 von unten mittels Befestigungsschrauben 21 befestigt ist.
  • Wie aus der 2 weiter zu entnehmen ist, weist der vordere Querträger 9 im Bereich hoher Belastungen, hier im Bereich der Anbindung der Pendelstütze 19 an den vorderen Querträger 9 ein von innen auf die vordere Profilwand 12 desselben aufgebrachtes, beispielsweise geschweißtes, Verstärkungsblech 26 auf.
  • Auf die hintere Profilwand 13 des ausgebildeten hinteren Querträgers 10 ist dagegen zur Verstärkung von innen ein lang gestrecktes Profil 27 zur Ausbildung eines hinteren Querträgers 10 mit einem im Querschnitt geschlossenen Hohlprofil, vorliegend in Form eines Kastenprofils, aufgebracht, welches der Forderung nach einem so genannten zweiten Stoßfänger besonders Rechnung trägt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach 3 unterscheidet sich zu dem vorbeschriebenen insbesondere dadurch, dass bezüglich des hinteren Querträgers 10 weitere Befestigungspunkte 28 an den vorderen Längsträgern 3, 4 vorgesehen sind.
  • Durch diese Maßnahme werden im Crashfall die in die Längsträger 3, 4 eingeleiteten Kräfte nicht nur in den Boden 7 der Kraftfahrzeugkarosserie sondern auch in die Schweller 5, 6 weitergeleitet, woraus ebenfalls eine Minderung der Gefahr einer Fußraum-/Bodendeformation resultiert.
  • Im Rahmen von umfangreichen Versuchen wurde ferner gefunden, dass ausgehend von den besagten Befestigungspunkten 28 an den Längsträgern 3, 4 endseitige Abwinkelungen 29 des hinteren Querträgers 10 gegen die Fahrtrichtung nach hinten besonders vorteilhafte Ergebnisse bezüglich der Minderung von Fußraum-/Bodendeformationen bringen.
  • Hier haben sich insbesondere Winkel ”” zwischen etwa 30° und etwa 60° bewährt, wobei gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ein Winkel ”” von etwa 45° gewählt wurde.
  • Die vorstehend diskutierten Ausführungsbeispiele stellen auf eine hintere Quertraverse (Hilfsrahmen 1) eines so genannten Vollhilfsrahmens, die in Anlehnung an die DE 100 58 115 A1 ihrerseits vermittels Längstraversen 2 mit einer nicht näher dargestellten vorderen Quertraverse zu einer geschlossenen Rahmenstruktur fest verbunden und an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt sind, ab.
  • Durch die Erfindung mit erfasst sind jedoch sämtliche Gestaltungen von Hilfsrahmen 1, beispielsweise auch Hilfsrahmen 1, die ihrerseits durch langgestreckte und zu einem geschlossenen Rahmen verbundene Profilelemente mit im Querschnitt offenem und/oder geschlossenem Hohlprofil gebildet sind (nicht näher dargestellt), sofern deren hinterer Querträger 10 erfindungsgemäß zumindest an den außenliegenden Schwellern 5, 6 festgelegt ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Hilfsrahmen
    2
    Längstraversen
    3
    Längsträger
    4
    Längsträger
    5
    Schweller
    6
    Schweller
    7
    Boden
    8
    Mitteltunnel
    9
    vorderer Querträger
    10
    hinterer Querträger
    11
    Profilbodenelement
    12
    vordere Profilwand
    13
    hintere Profilwand
    14
    Verbindungsabschnitt
    15
    Verbindungsabschnitt
    16
    Lenkgetriebe
    17
    ABS-Aggregat
    18
    elektro-hydraulisches Pumpenaggregat
    19
    Pendelstütze
    20
    Befestigungspunkte (Querträger 9/Längsträger 3, 4)
    21
    Befestigungsschrauben
    22
    Befestigungspunkte (Querträger 10/Schweller 5, 6)
    23
    Anschlusskonsolen
    24
    Befestigungsflansch
    25
    Befestigungspunkte (Querträger 10/Mitteltunnel 8)
    26
    Verstärkungsblech
    27
    lang gestrecktes Profil
    28
    Befestigungspunkte (Querträger 10/Längsträger 3, 4)
    29
    Abwinkelungen

Claims (7)

  1. Hilfsrahmen (1) an einem Kraftfahrzeug zur Aufnahme und/oder Abstützung eines oder mehrerer Fahrzeugkomponenten des Vorderwagenbereiches mit zumindest einem vorderen und einem hinteren Querträger (9, 10), wobei die Querträger (9, 10) beabstandet zueinander vermittels eines oder mehrerer Verbindungselemente zu einer rahmenförmigen Baueinheit fest verbunden sind und dieselbe an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist, und der hintere Querträger (10) sich durchgängig von einem linken zu einem rechten außenliegenden Schweller (5, 6) der Kraftfahrzeugkarosserie erstreckt und an diesen festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Querträger (10) zusätzlich an einem Mitteltunnel (8) der Kraftfahrzeugkarosserie festgelegt ist.
  2. Hilfsrahmen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bezüglich des hinteren Querträgers (10) weitere Befestigungspunkte (28) an den vorderen Längsträgern (3, 4) vorgesehen sind.
  3. Hilfsrahmen (1) nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Querträger (10) ausgehend von den Befestigungspunkten (28) an den Längsträgern (3, 4) endseitig in einem bestimmten Winkel α gegen die Fahrtrichtung nach hinten abgewinkelt und zu den Schwellern (5, 6) geführt ist.
  4. Hilfsrahmen (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Winkel α zwischen etwa 30° und etwa 60° gewählt ist.
  5. Hilfsrahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe durch ein flächenartiges Profilbodenelement (11) gebildet ist, welches, den vorderen und hinteren Querträger (9, 10) ausbildend, zumindest eine vordere und eine hintere Profilwand (12, 13) aufweist, die ihrerseits mit seitlich angeordneten Verbindungselementen in Form von Längstraversen (2) verbunden sind.
  6. Hilfsrahmen (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf die hintere Profilwand (13) ein lang gestrecktes Profil (27) zur Ausbildung eines hinteren Querträgers (10) mit einem im Querschnitt geschlossenen Hohlprofil aufgebracht ist.
  7. Hilfsrahmen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe durch langgestreckte und zu einem geschlossenen Rahmen verbundene Profilelemente mit im Querschnitt offenem und/oder geschlossenem Hohlprofil gebildet ist.
DE200410016188 2004-04-01 2004-04-01 Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug Expired - Fee Related DE102004016188B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410016188 DE102004016188B4 (de) 2004-04-01 2004-04-01 Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410016188 DE102004016188B4 (de) 2004-04-01 2004-04-01 Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102004016188A1 DE102004016188A1 (de) 2005-10-20
DE102004016188B4 true DE102004016188B4 (de) 2014-02-13

Family

ID=35034051

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410016188 Expired - Fee Related DE102004016188B4 (de) 2004-04-01 2004-04-01 Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004016188B4 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007020933A1 (de) 2006-12-19 2008-07-10 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Vorderbau für ein Kraftfahrzeug
DE102008010551A1 (de) 2008-02-22 2009-08-27 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Fahrschemel für eine Hinterachse eines Kraftfahrzeugs
DE102008056501B4 (de) 2008-11-08 2019-05-16 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Kraftfahrzeugkarosserie
DE102014010385A1 (de) * 2014-07-12 2015-05-28 Audi Ag Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug
DE102017213267A1 (de) * 2017-08-01 2019-02-07 Audi Ag Hilfsrahmen eines Kraftfahrzeugs

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522447C2 (de) * 1985-01-24 1995-01-05 Volkswagen Ag Vorderwagen für ein Kraftfahrzeug
DE4208700C2 (de) * 1991-03-25 1996-11-21 Toyota Motor Co Ltd Vorbaukonstruktion für Fahrzeuge
DE10058115A1 (de) * 2000-11-22 2002-06-06 Volkswagen Ag Hilfsrahmenmodul
DE4407132C2 (de) * 1994-03-04 2003-07-10 Daimler Chrysler Ag Zweisitziger Kleinkraftwagen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522447C2 (de) * 1985-01-24 1995-01-05 Volkswagen Ag Vorderwagen für ein Kraftfahrzeug
DE4208700C2 (de) * 1991-03-25 1996-11-21 Toyota Motor Co Ltd Vorbaukonstruktion für Fahrzeuge
DE4407132C2 (de) * 1994-03-04 2003-07-10 Daimler Chrysler Ag Zweisitziger Kleinkraftwagen
DE10058115A1 (de) * 2000-11-22 2002-06-06 Volkswagen Ag Hilfsrahmenmodul

Also Published As

Publication number Publication date
DE102004016188A1 (de) 2005-10-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1525132B1 (de) Bodenträgeranordnung an kraftfahrzeugen
DE19748970B4 (de) Integrale Türinnenverstärkung
DE102009012057B4 (de) Vorrichtung zum Aufnehmen von Seitenkräften und Kraftfahrzeug mit einer derartigen Vorrichtung
DE10232840A1 (de) Bodenstruktur an Kraftfahrzeugen
DE102022131049A1 (de) Vordere Struktur einer Fahrzeugkarosserie
DE102004018977A1 (de) Kraftfahrzeug
DE102010011320A1 (de) Vorderwagen eines Fahrzeugs
DE102009004886B4 (de) Aufbaustruktur
EP0989052A2 (de) Aussteifung für eine selbsttragende Karosserie eines Kraftwagens
EP1525133B1 (de) Bodenversteifungsstruktur an kraftfahrzeugen
DE102008015182A1 (de) Anordnung eines Hilfsrahmens an einem Fahrzeug
DE102004012500B4 (de) Aufbaustruktur für eine Karosserie von Kraftfahrzeugen
DE102010021994A1 (de) Fahrzeugkarosserieaufbau im Fersenblechbereich einer Insassenkabine
DE102008009088B4 (de) Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einem Seitenschweller
DE102004016188B4 (de) Hilfsrahmen an einem Kraftfahrzeug
DE102006052281B4 (de) Abstützelement für einen Cockpitträger
DE10032663B4 (de) Kraftwagen mit einer selbsttragenden Karosserie
DE10348354A1 (de) Karosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug
WO2022002504A1 (de) Verfahren zum fertigen einer karosserie für einen kraftwagen und karosserie für einen kraftwagen
DE602006000101T2 (de) Längsträger und Struktur eines Kraftfahrzeuges mit so einem Längsträger
DE102006015416A1 (de) Karosserie für einen Kraftwagen, insbesondere für eien Roadster
EP1717130A1 (de) Instrumententafelträgerstruktur
DE10260795B4 (de) Karosseriesäule eines Personenkraftwagens
WO2005056370A1 (de) Tragrahmenstruktur mit karosseriebauteil aus dünnwandigem stahlguss
DE102018213721A1 (de) Schwellerbaugruppe

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8110 Request for examination paragraph 44
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R020 Patent grant now final

Effective date: 20141114

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee