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DE10126551A1 - Vollscheibenfahrzeugrad und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Vollscheibenfahrzeugrad und Verfahren zu dessen Herstellung

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Publication number
DE10126551A1
DE10126551A1 DE10126551A DE10126551A DE10126551A1 DE 10126551 A1 DE10126551 A1 DE 10126551A1 DE 10126551 A DE10126551 A DE 10126551A DE 10126551 A DE10126551 A DE 10126551A DE 10126551 A1 DE10126551 A1 DE 10126551A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
disc
rim
mounting surface
wheel rim
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10126551A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter K Cochran
George Kengle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hayes Lemmerz International Inc
Original Assignee
Hayes Lemmerz International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hayes Lemmerz International Inc filed Critical Hayes Lemmerz International Inc
Publication of DE10126551A1 publication Critical patent/DE10126551A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/02Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body integral with rim
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/002Rims split in circumferential direction
    • B60B25/004Rims split in circumferential direction one rim part comprising the wheel disc
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T29/49492Land wheel
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Vollscheibenfahrzeugrad mit einer an einer Radscheibe befestigten Radfelge. Die Radscheibe definiert eine Achse und umfaßt einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefestigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich. Der äußere ringförmige Bereich legt einen außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades fest und umfaßt eine Außenfläche und eine Innenfläche. Die Innenfläche des äußeren ringförmigen Bereiches definiert eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe. Die Radfelge umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulstsitz. Der außenseitige Reifenwulstsitz endet in einem allgemein kreisförmigen äußeren Ende mit einem im wesentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs seines gesamten Umfanges. Der kreisförmige äußere Rand definiert eine nicht ebene Kontaktfläche. Wenn die nicht ebene Kontaktfläche des äußeren Randes der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe positioniert ist, berührt die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge die innenseitige Montagefläche der Radscheibe an einer einzigen Kontaktlinie und zumindest ein Teil der Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge ist von der innenseitigen Montagefläche der Radscheibe beabstandet, um eine allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zu bilden, die die Radfelge und die Radscheibe ...

Description

Die Erfindung betrifft allgemein Fahrzeugräder und insbesondere ein verbessertes Vollscheibenfahrzeugrad und ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Ein herkömmliches Fahrzeugrad hat typischerweise einen zweitei­ ligen Aufbau und umfaßt eine innere Radscheibe und eine äußere "volle" Radfelge.
Die Radscheibe kann aus Stahl, Aluminium oder anderen Legierun­ gen gegossen, geschmiedet oder vorgefertigt sein und weist einen inneren, ringförmigen Radbefestigungsabschnitt und einen äußeren, ringförmigen Bereich auf. Der Radbefestigungsabschnitt legt eine innenseitige Befestigungsfläche fest und umfaßt ein zentrales Führungs- oder Nabenloch sowie mehrere den Radbefe­ stigungsabschnitt durchsetzende Radbolzenlöcher zum Befestigen des Rades an einer Fahrzeugachse. Die Radfelge kann aus Stahl, Aluminium oder anderen Legierungen gefertigt sein und umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch, einen innen­ seitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett, einen außenseitigen Reifenwulstsitz und einen außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch. In manchen Fällen wird eine drei­ teilige Radkonstruktion mit einem an der Radscheibe angebrach­ ten Befestigungsbecher verwendet. Bei beiden Konstruktionen ist der äußere ringförmige Bereich der Radscheibe durch Schweißen an der Radfelge befestigt, um das Fahrzeugrad zu ergeben.
Ein Vollscheibenfahrzeugrad unterscheidet sich von anderen Arten von Fahrzeugrädern durch einen einteiligen Radscheiben­ aufbau. Insbesondere weist das Vollscheibenrad eine vollschei­ benartige Radscheibe und eine Teil-Radfelge auf. Die vollflä­ chige Radscheibe kann gegossen, geschmiedet oder aus Stahl, Aluminium oder anderen Legierungen geformt sein. Die Vollflä­ chenradscheibe weist einen inneren, ringförmigen Radbefesti­ gungsabschnitt und einen äußeren, ringförmigen Bereich auf, der zumindest einen Teil eines außenseitigen Reifenwulstsitzhal­ teflansches des Fahrzeugrades definiert. Der Radbefestigungsab­ schnitt legt eine innenseitige Befestigungsfläche fest und umfaßt ein zentrales Führungs- oder Nabenloch sowie mehrere durch den Radbefestigungsabschnitt ausgebildete Radbolzenlöcher zum Befestigen des Fahrzeugrades an einer Fahrzeugachse. Die Rad-Teilfelge kann aus Stahl, Aluminium oder anderen Legierun­ gen geformt sein und umfaßt einen innenseitigen Reifenwulst­ sitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Felgenbett und einen äußeren Reifenwulst­ sitz. In manchen Fällen wirken der außenseitige Reifenwulstsitz der Radfelge und der äußere ringförmige Bereich der Radscheibe zusammen, um den außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades zu bilden. Bei beiden Konstruktionen ist der außenseitige Reifenwulstsitz der Radfelge benachbart zum äußeren, ringförmigen Bereich der Radscheibe angeordnet und es wird eine Schweißnaht aufgebracht, um die Radfelge und die Radscheibe zur Erzeugung des Vollscheibenfahrzeugrades mitein­ ander zu verbinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Vollscheibenfahrzeugrad anzugeben. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch ein Vollscheibenfahrzeugrad gelöst, das eine mit einer Radscheibe verbundene Radfelge aufweist. Die Radscheibe legt eine Achse fest und umfaßt einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefestigungsfläche und einem äußeren, ringförmi­ gen Bereich. Der äußere, ringförmige Bereich definiert einen außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahr­ zeugrades und weist eine Außenfläche sowie eine Innenfläche auf. Die Innenfläche des äußeren, ringförmigen Bereiches defi­ niert eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe. Die Radfelge umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhal­ teflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulstsitz. Der außenseitige Reifenwulstsitz endet in einem allgemein kreisför­ migen äußeren Rand mit einem im wesentlichen Vollradiusaußen­ durchmesser entlang seines gesamten Umfanges. Der kreisförmige äußere Rand bzw. das kreisförmige äußere Ende definiert eine nicht ebene Kontaktfläche. Wenn die äußere, nicht ebene Kon­ taktfläche des äußeren Randes der Radfelge benachbart zur innenseitigen Montagefläche der Radscheibe positioniert wird, kommt die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge mit der innenseitigen Montagefläche der Radscheibe an einem einzi­ gen Berührpunkt in Kontakt und zumindest ein Teil der Außenflä­ che des äußeren Randes der Radfelge hat einen Abstand von der innenseitigen Montagefläche der Radscheibe, um eine allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zur Verbindung der Radfelge und der Radscheibe zu bilden und das fertige Vollscheibenfahrzeugrad zu ergeben.
Andere Vorteile der Erfindung werden Fachleuten auf diesem Gebiet aus der folgenden, genauen Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den beigefügten Figuren ersichtlich, in denen:
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung eines ersten Ausfüh­ rungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Vollscheiben­ fahrzeugrades ist,
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung eines Teiles des in Fig. 1 gezeigten Rades ist, die eine Schweiß­ nahtgeometrie zum Verbinden der Radfelge mit der Rad­ scheibe zeigt, um das Vollscheibenfahrzeugrad zu er­ zeugen,
Fig. 2A eine vergrößerte Querschnittsdarstellung ähnlich Fig. 2 ist, die die Schweißnahtgeometrie für ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fahrzeugrades zeigt,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der in den Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Radfelge ist,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht eines Teils der in den Fig. 1 bis 3 wiedergegebenen Radfelge ist,
Fig. 5 eine Querschnittsansicht ist, die einen anfänglichen Formvorgang des Scheibenrohlings zur Verwendung bei der Herstellung der in den Fig. 1 bis 4 darge­ stellten, erfindungsgemäßen Radfelge zeigt,
Fig. 6 eine Querschnittsansicht ist, die einen anfänglichen Rollvorgang des geformten Scheibenrohlings in eine teilgeformte Radfelge gemäß der vorliegenden Erfin­ dung zeigt,
Fig. 7 eine Querschnittsansicht ist, die einen Zwischenroll­ vorgang der Radfelge in eine teilgeformte Radfelge gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 8 eine Querschnittsansicht ist, die einen abschließen­ den Rollvorgang der Radfelge in eine fertig geformte Radfelge gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 9 eine Querschnittsansicht ist, die einen Aufweitungs­ vorgang der fertig geformten Radfelge in die endgül­ tige Radfelge gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 10 ein Blockdiagramm ist, das eine Abfolge von Schritten zur Herstellung des erfindungsgemäßen Rades wieder­ gibt, und
Fig. 11 eine Querschnittsansicht ist, die einen Teil eines herkömmlichen Vollscheibenfahrzeugrades zeigt.
Unter Bezugnahme auf die Figuren zeigt Fig. 1 ein erstes Aus­ führungsbeispiel eines Fahrzeugrades, das allgemein mit 10 bezeichnet ist und gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Das gemäß der vorliegenden Erfindung produzierte Fahrzeug­ rad 10 ist als ein geformtes und zusammengesetztes Vollschei­ benfahrzeugrad dargestellt. Das Vollscheibenfahrzeugrad 10 umfaßt eine Rad-Teilfelge 20 und eine Vollflächenradscheibe 30. Beide Teile sind miteinander durch eine während eines Schweiß­ vorganges aufgebrachte Schweißnaht 42 verbunden.
Die Radfelge 20 ist eine vorgefertigte Radfelge, die aus einem geeigneten Material besteht, beispielsweise aus Stahl, Alumini­ um oder dessen Legierungen, Magnesium oder Titan. Die Radfelge 20 umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch 22, einen innenseitigen Reifenwulstsitz 24, ein sich im wesentli­ chen axial erstreckendes Bett 26, und einen außenseitigen Reifenwulstsitz 28.
Wie am besten aus den Fig. 2, 3 und 4 ersichtlich, endet der außenseitige Reifenwulstsitz 28 der Radfelge 20 in einem extru­ dierten, allgemein kreisförmig gestalteten oder tropfenkopfför­ migen äußeren Ende, das allgemein mit 40 bezeichnet ist. Wie am besten aus Fig. 4 zu ersehen, weist das äußere Ende 40 eine allgemein abgerundete Außenfläche 40A auf, die einen im wesent­ lichen Vollradiusaußendurchmesser D festlegt, der sich von ungefähr einem Punkt A zu ungefähr einem Punkt B entlang der Außenfläche 40A erstreckt. Wie im folgenden noch näher erläu­ tert, wird das äußere Ende 40 durch einen Metallformvorgang gebildet, z. B. durch die in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Metall­ formvorgänge. Vorzugsweise wird das äußere Ende 40 insgesamt durch den im folgenden näher beschriebenen Metallformvorgang erzeugt; jedoch kann es in manchen Fällen erforderlich sein, einen Teil oder die gesamte Außenfläche 40A des äußeren Endes 40 der Radfelge 20 leicht spanabhebend zu bearbeiten.
Wie am besten in Fig. 4 dargestellt, legt die Außenfläche 40A des äußeren Endes 40 der Radfelge einen gerundeten oder ge­ krümmten Rand bzw. eine Kontaktfläche fest, die allgemein mit einem Punkt C angegeben ist, der irgendwo zwischen dem Punkt A und dem Punkt B auf der Außenfläche 40A liegt. Wie im folgenden erläutert werden wird, definiert die abgerundete Außenfläche 40A eine allgemein nicht ebene äußere Kontrollfläche zum Posi­ tionieren der Radfelge 20 bezüglich der Radscheibe 30. Alterna­ tiv kann das äußere Ende 40 der Radfelge 20 eine andere Gestalt oder ein anderes Profil aufweisen. Beispielsweise könnte das äußere Ende nur im Bereich seiner nicht ebenen Kontaktfläche C leicht gerundet sein, während der Rest der Außenfläche 40A ein anderes Profil hat. Wie im folgenden diskutiert, ist die äußere Kontaktfläche C der Radfelge 20 dazu vorgesehen, eine einzige Berührlinie beim Zusammenfügen der Radfelge 20 und der Rad­ scheibe 30 zu bilden, wodurch ein erweitertes Konstruktionspo­ tential des zugehörigen Fahrzeugrades 10 ermöglicht ist. Alter­ nativ kann die äußere Kontaktfläche C auf einem anderen Ab­ schnitt der Außenfläche 40A des äußeren Endes der Radfelge 20 angeordnet sein als dargestellt, falls dies gewünscht wird.
Die Radscheibe 30 wird aus einem geeigneten Material, z. B. aus Stahl, Aluminium oder dessen Legierungen, Magnesium oder Titan geschmiedet, gegossen, vorgefertigt oder auf andere Weise hergestellt. Die Radscheibe 30 weist einen allgemein zentral angeordneten Radbefestigungsabschnitt 32 und einen äußeren ringförmigen Bereich 34 auf. Der Radbefestigungsabschnitt 32 ist mit einer zentralen Führungsöffnung 32A und mehreren Rad­ bolzenlöchern 32B versehen, die mit Abstand von der Füh­ rungsöffnung 32A um diese herum angeordnet sind (nur ein sol­ ches Radbolzenloch 32B ist in Fig. 1 dargestellt). Die Radbol­ zenlöcher 32B nehmen Radbolzen (nicht dargestellt) und Muttern (nicht dargestellt) zur Befestigung des Fahrzeugrades 10 an einer nicht dargestellten Achse eines Fahrzeuges auf. Der äußere ringförmige Bereich 34 der Radscheibe 30 legt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch 36 des Fahrzeugrades 10 fest. Die Radscheibe 30 kann auch mehrere aus Stylinggründen vorgesehene Öffnungen oder Fenster 38 aufweisen (nur eine solche Öffnung 38 ist in Fig. 1 dargestellt).
Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, weist der äußere ringförmige Bereich 34 der Radscheibe 30 eine Innenfläche 34A und eine Außenfläche 34B auf. Wie im folgenden erläutert, definiert bei diesem Ausführungsbeispiel die Innenfläche 34A des äußeren ringförmigen Bereiches 34 eine im wesentlichen ebene Montage­ fläche zum Inkontaktkommen mit der äußeren Kontaktfläche C des äußeren Endes 40 der Radfelge 20. Da die Kontaktfläche C des äußeren Endes 40 der Radfelge 20 nur zu einer einzigen Berühr­ linie mit der Montagefläche 34A der Radscheibe 30 führt, kann die Montagefläche 34A allgemein jedes gewünschte Profil haben. Die Montagefläche 34A der Radscheibe 30 wird durch ein geeigne­ tes Verfahren, beispielsweise durch spanende Bearbeitung oder durch einen Preßvorgang, auf genaue Abmessungen geformt.
In dem in den Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellten ersten Ausfüh­ rungsbeispiel ist die Montagefläche 34A als eine allgemein ebene Fläche gezeigt, jedoch kann die Montagefläche andere Profile aufweisen. Beispielsweise ist, wie in dem in Fig. 2A wiedergegebenen Ausführungsbeispiel gezeigt, eine Radscheibe 130' mit einer im wesentlichen nicht ebenen Fläche oder ge­ krümmten Innenfläche 134A' versehen, die eine allgemein nicht ebene oder gekrümmte Montagefläche zum Inkontaktkommen mit einer Kontroll- bzw. Steuerfläche 140A' eines äußeren Endes 140' einer Radfelge 120' festlegt.
Zum Zusammenbauen des Fahrzeugrades 10 wird die äußere Kontakt­ fläche C des äußeren Endes 40 der Radfelge 20 gegen die innen­ seitige Montagefläche 34A des äußeren ringförmigen Bereiches 34 der Radscheibe positioniert, und zwar an einer vorher festge­ legten, gewünschten Stelle, und eine Schweißnaht 42 wird dazu benutzt, die Radfelge 20 mit der Radscheibe 30 zu verbinden und das geformte Vollscheibenfahrzeugrad 10 zu bilden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 10 wird nun das Verfahren zur Herstellung der Radfelge 20 zur Verwendung in dem Fahrzeug­ rad 10 erläutert. In einem Schritt 100 wird zunächst ein ge­ schweißtes, allgemein zylindrisches Band (nicht dargestellt) aus einem geeigneten Material, beispielsweise aus Stahl, Alumi­ nium oder dessen Legierungen, Titan oder Magnesium, einem Aufweitungs- und Biegevorgang unterzogen, um einen in Fig. 5 wiedergegebenen Radfelgenvorformling 120 zu erzeugen. Wie dargestellt, wird ein innenseitiges Ende 120A des Radfelgenvor­ formlings 120 im Schritt 100 von mehreren Preßgliedern 150 und 152 nach oben abgebogen.
Anschließend wird im Schritt 102 der Radfelgenvorformling 120 einem Anfangspreßformvorgang unterzogen, um eine in Fig. 6 gezeigte teilgeformte Radfelge 130 zu erzeugen. Wie darge­ stellt, wird der Radfelgenvorformling 120 im Schritt 102 von mehreren Preßgliedern 160, 162, 164, 166 und 168 abgestützt und berührt, um die Anfangsformung des Radfelgenvorformlings 120 in das gewünschte, fertige Radfelgenprofil zu bewirken (das ferti­ ge Radfelgenprofil ist in den Fig. 1, 3 und 9 dargestellt). Als nächstes wird im Schritt 104 die teilgeformte Radfelge 130 einem oder mehreren Zwischenmetallformvorgängen unterzogen, um die in Fig. 7 wiedergegebene teilgeformte Radfelge 140 zu erzeugen. Wie dort dargestellt, wird die teilgeformte Radfelge 130 in Schritt 104 von mehreren Preßgliedern 170, 172, 174, 176 und 178 abgestützt und berührt, um die teilgeformte Radfelge 140 zu erzeugen.
Im Anschluß daran wird die teilgeformte Radfelge 140 einem abschließenden Metallformvorgang unterzogen, um eine nahezu fertige geformte Radfelge 150 im Schritt 106 zu erzeugen, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Um dies zu erreichen, wird die teilgeformte Radfelge 140 im Schritt 106 von mehreren Preßglie­ dern 180, 182, 184, 186, 188 und 190 abgestützt und berührt, um die nahezu fertige geformte Radfelge 150 zu erzeugen. Insbeson­ dere treten, wie auf der linken Seite der Fig. 8 wiedergegeben, die Preßglieder 180, 188 und 190 in Eingriff mit einem außen­ seitigen Ende der teilgeformten Radfelge 140, um das extrudier­ te äußere Ende 40 der Radfelge 20 zu erzeugen. Als nächstes wird im Schritt 108 die nahezu fertig geformte Radfelge 150 wie in Fig. 9 dargestellt einem abschließenden Aufweitungsvorgang unterzogen, um die fertige Radfelge 20 zu erzeugen. Wie in Fig. 9 gezeigt, wird im Schritt 108 die Radfelge mittels Preßglie­ dern 192, 194, 196 und 198 aufgeweitet.
Obwohl die Abfolge der Metallformvorgänge in den Schritten 100 bis 108 vorzugsweise als Preßformvorgänge dargestellt und beschrieben worden sind, können andere Metallformvorgänge in einem oder mehreren der Schritte 100 bis 108 eingesetzt werden, falls dies gewünscht ist. Andere geeignete Metallformvorgänge sind zum Beispiel Vorwärts- oder Rückwärtsfließformvorgänge, Rollformvorgänge, Preßvorgänge oder jede geeignete Kombination aus Rollformen, Fließformen und Pressen, die eine Verformung, Umgestaltung und/oder ein Verdünnen des Metalls bewirkt, um die Radfelge 20 mit dem gewünschten Profil zu erzeugen. Im Schritt 110 wird die fertige Rad-Teilfelge 20 durch Schweißen an der vorgeformten Vollflächenradscheibe 30 befestigt, um das fertige Vollscheibenfahrzeugrad 10 zu bilden.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß durch die Ausgestaltung des außenseitigen Endes der Radfelge 20 als tropfenkopfförmiges, äußeres Ende 40, um eine einzige Berührli­ nie C zum Anbringen der Radfelge 20 an der Radscheibe 30 zu bilden, das seitliche Auslaufen (lateral runout) des fertigen Vollscheibenfahrzeugrades 10 vermindert ist. Des weiteren erhöht das tropfenkopfförmig ausgestaltete, äußere Ende 40 die Konstruktionsvariationsmöglichkeiten der zugehörigen Radscheibe 30, da kein im wesentlichen ebenes Montageflächenprofil erfor­ derlich ist. Dies ist aus einem Vergleich der Fig. 2A mit der den Stand der Technik zeigenden Fig. 11 ersichtlich. Wie in Fig. 2A gezeigt, kann die Erstreckung einer allgemein ebenen äußeren Fläche 134B' eines äußeren, ringförmigen Bereiches 134' der Radscheibe 130 deutlich verringert werden (oder, wie in diesem Ausführungsbeispiel dargestellt, vollständig eliminiert werden), verglichen mit der Erstreckung einer allgemein ebenen äußeren Fläche 234B' eines äußeren, ringförmigen Bereiches 234' einer Radscheibe 230 aus dem Stand der Technik eines ähnlich großen Vollscheibenfahrzeugrades 200 mit einer Radfelge 220, die an ihrem innenseitigen Rand mit einem einwärts gekehrten Flansch 240 versehen ist, wie aus Fig. 11 ersichtlich. Das Styling des Vollscheibenrades 10 der vorliegenden Erfindung kann somit verglichen mit dem Design eines herkömmlichen Voll­ scheibenfahrzeugrades 200 gemäß Fig. 11 verbessert werden.

Claims (15)

1. Vollscheibenfahrzeugrad mit einer Radscheibe, die eine Achse definiert und einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefestigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich umfaßt, wobei der äußere ringförmige Bereich einen außenseiti­ gen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades definiert und wobei der äußere ringförmige Bereich eine Außen­ fläche und eine Innenfläche aufweist, wobei die Innenfläche des äußeren ringförmigen Bereiches eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe festlegt, und mit einer Radfelge, die mit der Radscheibe verbunden ist und einen innenseitigen Reifenwulst­ sitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulst­ sitz umfaßt, wobei der außenseitige Reifenwulstsitz in einem äußeren Rand endet, der eine Außenfläche mit einer nicht ebenen Oberfläche längs zumindest eines Abschnittes von ihm aufweist, wobei die nicht ebene Oberfläche des äußeren Randes der Radfel­ ge eine äußere, nicht ebene Kontaktfläche festlegt, und wobei, wenn die äußere, nicht ebene Kontaktfläche des äußeren Randes der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe positioniert ist, die äußere, nicht ebene Kontakt­ fläche der Radfelge die innenseitige Montagefläche der Rad­ scheibe berührt und zumindest ein Teil der Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge von der innenseitigen Montagefläche der Radscheibe beabstandet ist, um eine im wesentlichen ring­ förmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zum miteinander Verbinden der Radfelge und der Radscheibe zu bilden und das fertige Vollscheibenfahrzeugrad zu erzeugen.
2. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der Radscheibe eine allgemein nicht ebene Fläche ist.
3. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der Radscheibe eine allgemein ebene Fläche ist.
4. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein extrudiertes äußeres Ende ist.
5. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein allgemein kreisförmiges äußeres Ende ist.
6. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das kreisförmige äußere Ende einen im wesentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs des gesamten Umfangs des äußeren Randes festlegt.
7. Vollscheibenfahrzeugrad, mit einer Radscheibe, die eine Achse definiert und einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefestigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich umfaßt, wobei der äußere ringförmige Bereich einen außenseiti­ gen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades definiert und wobei der äußere ringförmige Bereich eine Außen­ fläche und eine Innenfläche aufweist, wobei die Innenfläche des äußeren ringförmigen Bereiches eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe festlegt, und mit einer Radfelge, die mit der Radscheibe verbunden ist und einen innenseitigen Reifenwulst­ sitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulst­ sitz umfaßt, wobei der außenseitige Reifenwulstsitz in einem allgemein kreisförmigen äußeren Rand endet, der einen im we­ sentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs seines gesamten Umfanges festlegt, wobei der kreisförmige äußere Rand eine nicht ebene Kontaktfläche festlegt, wobei dann, wenn die äuße­ re, nicht ebene Kontaktfläche des äußeren Randes der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe positioniert ist, die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge die innenseitige Montagefläche der Radscheibe an einer einzigen Berührlinie kontaktiert und zumindest ein Teil der Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge von der innenseiti­ gen Montagefläche der Radscheibe beabstandet ist, um eine allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zum miteinander Verbinden der Radfelge und der Radscheibe zum Erzeugen des fertigen Vollscheibenfahrzeugrades zu bilden.
8. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der Radscheibe eine allgemein nicht ebene Fläche ist.
9. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der Radscheibe eine allgemein ebene Fläche ist.
10. Verfahren zur Herstellung eines Vollscheibenfahrzeugrades, mit den Schritten:
  • a) Bereitstellen einer Radscheibe, die eine Achse fest­ legt und einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefe­ stigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich umfaßt, wobei der äußere ringförmige Bereich einen außenseitigen Rei­ fenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades fest­ legt, und wobei der äußere, ringförmige Bereich eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, von denen die Innenfläche eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe festlegt,
  • b) Bereitstellen einer Radfelge mit einem innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch, einem innenseitigen Reifenwulst­ sitz, einem sich axial erstreckenden Bett, und einem außensei­ tigen Reifenwulstsitz, der in einem äußeren Rand mündet, wobei der äußere Rand eine Außenfläche mit einer allgemein nicht ebenen Oberfläche entlang zumindest eines Teils von ihr auf­ weist, und wobei die nicht ebene Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge eine äußere, nicht ebene Kontaktfläche festlegt,
  • c) Positionieren der äußeren, nicht ebenen Kontaktfläche der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe, wodurch die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge an einer einzigen Berührlinie gegen die innenseitige Montagefläche der Radscheibe stößt und zumindest ein Teil der Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge von der innenseiti­ gen Montagefläche der Radscheibe beabstandet ist, um eine allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zu bilden,
  • d) Einbringen einer Schweißnaht in die ringförmige Nut zum Befestigen der Radscheibe an der Radfelge und zum Erzeugen des fertigen Vollscheibenfahrzeugrades.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der Radscheibe eine im wesentlichen nicht ebene Fläche ist.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der Radscheibe eine im wesentlichen ebene Fläche ist.
13. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein extrudiertes äußeres Ende ist.
14. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein allgemein kreisförmiges, äußeres Ende ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das kreisförmige, äußere Ende einen im wesentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs des gesamten Umfangs des äußeren Randes festlegt.
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