DE10126551A1 - Vollscheibenfahrzeugrad und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Vollscheibenfahrzeugrad und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
- Publication number
- DE10126551A1 DE10126551A1 DE10126551A DE10126551A DE10126551A1 DE 10126551 A1 DE10126551 A1 DE 10126551A1 DE 10126551 A DE10126551 A DE 10126551A DE 10126551 A DE10126551 A DE 10126551A DE 10126551 A1 DE10126551 A1 DE 10126551A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- disc
- rim
- mounting surface
- wheel rim
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/02—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body integral with rim
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/26—Making other particular articles wheels or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/26—Making other particular articles wheels or the like
- B21D53/30—Making other particular articles wheels or the like wheel rims
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K33/00—Specially-profiled edge portions of workpieces for making soldering or welding connections; Filling the seams formed thereby
- B23K33/004—Filling of continuous seams
- B23K33/006—Filling of continuous seams for cylindrical workpieces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/002—Rims split in circumferential direction
- B60B25/004—Rims split in circumferential direction one rim part comprising the wheel disc
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49481—Wheel making
- Y10T29/49492—Land wheel
- Y10T29/49496—Disc type wheel
- Y10T29/49499—Assembling wheel disc to rim
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
- Tires In General (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Vollscheibenfahrzeugrad mit einer an einer Radscheibe befestigten Radfelge. Die Radscheibe definiert eine Achse und umfaßt einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefestigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich. Der äußere ringförmige Bereich legt einen außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades fest und umfaßt eine Außenfläche und eine Innenfläche. Die Innenfläche des äußeren ringförmigen Bereiches definiert eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe. Die Radfelge umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulstsitz. Der außenseitige Reifenwulstsitz endet in einem allgemein kreisförmigen äußeren Ende mit einem im wesentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs seines gesamten Umfanges. Der kreisförmige äußere Rand definiert eine nicht ebene Kontaktfläche. Wenn die nicht ebene Kontaktfläche des äußeren Randes der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe positioniert ist, berührt die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge die innenseitige Montagefläche der Radscheibe an einer einzigen Kontaktlinie und zumindest ein Teil der Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge ist von der innenseitigen Montagefläche der Radscheibe beabstandet, um eine allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zu bilden, die die Radfelge und die Radscheibe ...
Description
Die Erfindung betrifft allgemein Fahrzeugräder und insbesondere
ein verbessertes Vollscheibenfahrzeugrad und ein Verfahren zu
dessen Herstellung.
Ein herkömmliches Fahrzeugrad hat typischerweise einen zweitei
ligen Aufbau und umfaßt eine innere Radscheibe und eine äußere
"volle" Radfelge.
Die Radscheibe kann aus Stahl, Aluminium oder anderen Legierun
gen gegossen, geschmiedet oder vorgefertigt sein und weist
einen inneren, ringförmigen Radbefestigungsabschnitt und einen
äußeren, ringförmigen Bereich auf. Der Radbefestigungsabschnitt
legt eine innenseitige Befestigungsfläche fest und umfaßt ein
zentrales Führungs- oder Nabenloch sowie mehrere den Radbefe
stigungsabschnitt durchsetzende Radbolzenlöcher zum Befestigen
des Rades an einer Fahrzeugachse. Die Radfelge kann aus Stahl,
Aluminium oder anderen Legierungen gefertigt sein und umfaßt
einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch, einen innen
seitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial erstreckendes Bett,
einen außenseitigen Reifenwulstsitz und einen außenseitigen
Reifenwulstsitzhalteflansch. In manchen Fällen wird eine drei
teilige Radkonstruktion mit einem an der Radscheibe angebrach
ten Befestigungsbecher verwendet. Bei beiden Konstruktionen ist
der äußere ringförmige Bereich der Radscheibe durch Schweißen
an der Radfelge befestigt, um das Fahrzeugrad zu ergeben.
Ein Vollscheibenfahrzeugrad unterscheidet sich von anderen
Arten von Fahrzeugrädern durch einen einteiligen Radscheiben
aufbau. Insbesondere weist das Vollscheibenrad eine vollschei
benartige Radscheibe und eine Teil-Radfelge auf. Die vollflä
chige Radscheibe kann gegossen, geschmiedet oder aus Stahl,
Aluminium oder anderen Legierungen geformt sein. Die Vollflä
chenradscheibe weist einen inneren, ringförmigen Radbefesti
gungsabschnitt und einen äußeren, ringförmigen Bereich auf, der
zumindest einen Teil eines außenseitigen Reifenwulstsitzhal
teflansches des Fahrzeugrades definiert. Der Radbefestigungsab
schnitt legt eine innenseitige Befestigungsfläche fest und
umfaßt ein zentrales Führungs- oder Nabenloch sowie mehrere
durch den Radbefestigungsabschnitt ausgebildete Radbolzenlöcher
zum Befestigen des Fahrzeugrades an einer Fahrzeugachse. Die
Rad-Teilfelge kann aus Stahl, Aluminium oder anderen Legierun
gen geformt sein und umfaßt einen innenseitigen Reifenwulst
sitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich
axial erstreckendes Felgenbett und einen äußeren Reifenwulst
sitz. In manchen Fällen wirken der außenseitige Reifenwulstsitz
der Radfelge und der äußere ringförmige Bereich der Radscheibe
zusammen, um den außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch des
Vollscheibenfahrzeugrades zu bilden. Bei beiden Konstruktionen
ist der außenseitige Reifenwulstsitz der Radfelge benachbart
zum äußeren, ringförmigen Bereich der Radscheibe angeordnet und
es wird eine Schweißnaht aufgebracht, um die Radfelge und die
Radscheibe zur Erzeugung des Vollscheibenfahrzeugrades mitein
ander zu verbinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Vollscheibenfahrzeugrad anzugeben. Erfindungsgemäß ist diese
Aufgabe durch ein Vollscheibenfahrzeugrad gelöst, das eine mit
einer Radscheibe verbundene Radfelge aufweist. Die Radscheibe
legt eine Achse fest und umfaßt einen Körper mit einer zentral
angeordneten Radbefestigungsfläche und einem äußeren, ringförmi
gen Bereich. Der äußere, ringförmige Bereich definiert einen
außenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahr
zeugrades und weist eine Außenfläche sowie eine Innenfläche
auf. Die Innenfläche des äußeren, ringförmigen Bereiches defi
niert eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe. Die
Radfelge umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhal
teflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich axial
erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulstsitz. Der
außenseitige Reifenwulstsitz endet in einem allgemein kreisför
migen äußeren Rand mit einem im wesentlichen Vollradiusaußen
durchmesser entlang seines gesamten Umfanges. Der kreisförmige
äußere Rand bzw. das kreisförmige äußere Ende definiert eine
nicht ebene Kontaktfläche. Wenn die äußere, nicht ebene Kon
taktfläche des äußeren Randes der Radfelge benachbart zur
innenseitigen Montagefläche der Radscheibe positioniert wird,
kommt die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge mit
der innenseitigen Montagefläche der Radscheibe an einem einzi
gen Berührpunkt in Kontakt und zumindest ein Teil der Außenflä
che des äußeren Randes der Radfelge hat einen Abstand von der
innenseitigen Montagefläche der Radscheibe, um eine allgemein
ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zur Verbindung
der Radfelge und der Radscheibe zu bilden und das fertige
Vollscheibenfahrzeugrad zu ergeben.
Andere Vorteile der Erfindung werden Fachleuten auf diesem
Gebiet aus der folgenden, genauen Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den beigefügten Figuren
ersichtlich, in denen:
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung eines ersten Ausfüh
rungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Vollscheiben
fahrzeugrades ist,
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung eines Teiles
des in Fig. 1 gezeigten Rades ist, die eine Schweiß
nahtgeometrie zum Verbinden der Radfelge mit der Rad
scheibe zeigt, um das Vollscheibenfahrzeugrad zu er
zeugen,
Fig. 2A eine vergrößerte Querschnittsdarstellung ähnlich
Fig. 2 ist, die die Schweißnahtgeometrie für ein
zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Fahrzeugrades zeigt,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der in den Fig. 1 und 2
wiedergegebenen Radfelge ist,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht eines Teils der in den
Fig. 1 bis 3 wiedergegebenen Radfelge ist,
Fig. 5 eine Querschnittsansicht ist, die einen anfänglichen
Formvorgang des Scheibenrohlings zur Verwendung bei
der Herstellung der in den Fig. 1 bis 4 darge
stellten, erfindungsgemäßen Radfelge zeigt,
Fig. 6 eine Querschnittsansicht ist, die einen anfänglichen
Rollvorgang des geformten Scheibenrohlings in eine
teilgeformte Radfelge gemäß der vorliegenden Erfin
dung zeigt,
Fig. 7 eine Querschnittsansicht ist, die einen Zwischenroll
vorgang der Radfelge in eine teilgeformte Radfelge
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 8 eine Querschnittsansicht ist, die einen abschließen
den Rollvorgang der Radfelge in eine fertig geformte
Radfelge gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 9 eine Querschnittsansicht ist, die einen Aufweitungs
vorgang der fertig geformten Radfelge in die endgül
tige Radfelge gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 10 ein Blockdiagramm ist, das eine Abfolge von Schritten
zur Herstellung des erfindungsgemäßen Rades wieder
gibt, und
Fig. 11 eine Querschnittsansicht ist, die einen Teil eines
herkömmlichen Vollscheibenfahrzeugrades zeigt.
Unter Bezugnahme auf die Figuren zeigt Fig. 1 ein erstes Aus
führungsbeispiel eines Fahrzeugrades, das allgemein mit 10
bezeichnet ist und gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt
ist. Das gemäß der vorliegenden Erfindung produzierte Fahrzeug
rad 10 ist als ein geformtes und zusammengesetztes Vollschei
benfahrzeugrad dargestellt. Das Vollscheibenfahrzeugrad 10
umfaßt eine Rad-Teilfelge 20 und eine Vollflächenradscheibe 30.
Beide Teile sind miteinander durch eine während eines Schweiß
vorganges aufgebrachte Schweißnaht 42 verbunden.
Die Radfelge 20 ist eine vorgefertigte Radfelge, die aus einem
geeigneten Material besteht, beispielsweise aus Stahl, Alumini
um oder dessen Legierungen, Magnesium oder Titan. Die Radfelge
20 umfaßt einen innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch 22,
einen innenseitigen Reifenwulstsitz 24, ein sich im wesentli
chen axial erstreckendes Bett 26, und einen außenseitigen
Reifenwulstsitz 28.
Wie am besten aus den Fig. 2, 3 und 4 ersichtlich, endet der
außenseitige Reifenwulstsitz 28 der Radfelge 20 in einem extru
dierten, allgemein kreisförmig gestalteten oder tropfenkopfför
migen äußeren Ende, das allgemein mit 40 bezeichnet ist. Wie am
besten aus Fig. 4 zu ersehen, weist das äußere Ende 40 eine
allgemein abgerundete Außenfläche 40A auf, die einen im wesent
lichen Vollradiusaußendurchmesser D festlegt, der sich von
ungefähr einem Punkt A zu ungefähr einem Punkt B entlang der
Außenfläche 40A erstreckt. Wie im folgenden noch näher erläu
tert, wird das äußere Ende 40 durch einen Metallformvorgang
gebildet, z. B. durch die in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Metall
formvorgänge. Vorzugsweise wird das äußere Ende 40 insgesamt
durch den im folgenden näher beschriebenen Metallformvorgang
erzeugt; jedoch kann es in manchen Fällen erforderlich sein,
einen Teil oder die gesamte Außenfläche 40A des äußeren Endes
40 der Radfelge 20 leicht spanabhebend zu bearbeiten.
Wie am besten in Fig. 4 dargestellt, legt die Außenfläche 40A
des äußeren Endes 40 der Radfelge einen gerundeten oder ge
krümmten Rand bzw. eine Kontaktfläche fest, die allgemein mit
einem Punkt C angegeben ist, der irgendwo zwischen dem Punkt A
und dem Punkt B auf der Außenfläche 40A liegt. Wie im folgenden
erläutert werden wird, definiert die abgerundete Außenfläche
40A eine allgemein nicht ebene äußere Kontrollfläche zum Posi
tionieren der Radfelge 20 bezüglich der Radscheibe 30. Alterna
tiv kann das äußere Ende 40 der Radfelge 20 eine andere Gestalt
oder ein anderes Profil aufweisen. Beispielsweise könnte das
äußere Ende nur im Bereich seiner nicht ebenen Kontaktfläche C
leicht gerundet sein, während der Rest der Außenfläche 40A ein
anderes Profil hat. Wie im folgenden diskutiert, ist die äußere
Kontaktfläche C der Radfelge 20 dazu vorgesehen, eine einzige
Berührlinie beim Zusammenfügen der Radfelge 20 und der Rad
scheibe 30 zu bilden, wodurch ein erweitertes Konstruktionspo
tential des zugehörigen Fahrzeugrades 10 ermöglicht ist. Alter
nativ kann die äußere Kontaktfläche C auf einem anderen Ab
schnitt der Außenfläche 40A des äußeren Endes der Radfelge 20
angeordnet sein als dargestellt, falls dies gewünscht wird.
Die Radscheibe 30 wird aus einem geeigneten Material, z. B. aus
Stahl, Aluminium oder dessen Legierungen, Magnesium oder Titan
geschmiedet, gegossen, vorgefertigt oder auf andere Weise
hergestellt. Die Radscheibe 30 weist einen allgemein zentral
angeordneten Radbefestigungsabschnitt 32 und einen äußeren
ringförmigen Bereich 34 auf. Der Radbefestigungsabschnitt 32
ist mit einer zentralen Führungsöffnung 32A und mehreren Rad
bolzenlöchern 32B versehen, die mit Abstand von der Füh
rungsöffnung 32A um diese herum angeordnet sind (nur ein sol
ches Radbolzenloch 32B ist in Fig. 1 dargestellt). Die Radbol
zenlöcher 32B nehmen Radbolzen (nicht dargestellt) und Muttern
(nicht dargestellt) zur Befestigung des Fahrzeugrades 10 an
einer nicht dargestellten Achse eines Fahrzeuges auf. Der
äußere ringförmige Bereich 34 der Radscheibe 30 legt einen
innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch 36 des Fahrzeugrades
10 fest. Die Radscheibe 30 kann auch mehrere aus Stylinggründen
vorgesehene Öffnungen oder Fenster 38 aufweisen (nur eine
solche Öffnung 38 ist in Fig. 1 dargestellt).
Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, weist der äußere ringförmige
Bereich 34 der Radscheibe 30 eine Innenfläche 34A und eine
Außenfläche 34B auf. Wie im folgenden erläutert, definiert bei
diesem Ausführungsbeispiel die Innenfläche 34A des äußeren
ringförmigen Bereiches 34 eine im wesentlichen ebene Montage
fläche zum Inkontaktkommen mit der äußeren Kontaktfläche C des
äußeren Endes 40 der Radfelge 20. Da die Kontaktfläche C des
äußeren Endes 40 der Radfelge 20 nur zu einer einzigen Berühr
linie mit der Montagefläche 34A der Radscheibe 30 führt, kann
die Montagefläche 34A allgemein jedes gewünschte Profil haben.
Die Montagefläche 34A der Radscheibe 30 wird durch ein geeigne
tes Verfahren, beispielsweise durch spanende Bearbeitung oder
durch einen Preßvorgang, auf genaue Abmessungen geformt.
In dem in den Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellten ersten Ausfüh
rungsbeispiel ist die Montagefläche 34A als eine allgemein
ebene Fläche gezeigt, jedoch kann die Montagefläche andere
Profile aufweisen. Beispielsweise ist, wie in dem in Fig. 2A
wiedergegebenen Ausführungsbeispiel gezeigt, eine Radscheibe
130' mit einer im wesentlichen nicht ebenen Fläche oder ge
krümmten Innenfläche 134A' versehen, die eine allgemein nicht
ebene oder gekrümmte Montagefläche zum Inkontaktkommen mit
einer Kontroll- bzw. Steuerfläche 140A' eines äußeren Endes
140' einer Radfelge 120' festlegt.
Zum Zusammenbauen des Fahrzeugrades 10 wird die äußere Kontakt
fläche C des äußeren Endes 40 der Radfelge 20 gegen die innen
seitige Montagefläche 34A des äußeren ringförmigen Bereiches 34
der Radscheibe positioniert, und zwar an einer vorher festge
legten, gewünschten Stelle, und eine Schweißnaht 42 wird dazu
benutzt, die Radfelge 20 mit der Radscheibe 30 zu verbinden und
das geformte Vollscheibenfahrzeugrad 10 zu bilden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 10 wird nun das Verfahren
zur Herstellung der Radfelge 20 zur Verwendung in dem Fahrzeug
rad 10 erläutert. In einem Schritt 100 wird zunächst ein ge
schweißtes, allgemein zylindrisches Band (nicht dargestellt)
aus einem geeigneten Material, beispielsweise aus Stahl, Alumi
nium oder dessen Legierungen, Titan oder Magnesium, einem
Aufweitungs- und Biegevorgang unterzogen, um einen in Fig. 5
wiedergegebenen Radfelgenvorformling 120 zu erzeugen. Wie
dargestellt, wird ein innenseitiges Ende 120A des Radfelgenvor
formlings 120 im Schritt 100 von mehreren Preßgliedern 150 und
152 nach oben abgebogen.
Anschließend wird im Schritt 102 der Radfelgenvorformling 120
einem Anfangspreßformvorgang unterzogen, um eine in Fig. 6
gezeigte teilgeformte Radfelge 130 zu erzeugen. Wie darge
stellt, wird der Radfelgenvorformling 120 im Schritt 102 von
mehreren Preßgliedern 160, 162, 164, 166 und 168 abgestützt und
berührt, um die Anfangsformung des Radfelgenvorformlings 120 in
das gewünschte, fertige Radfelgenprofil zu bewirken (das ferti
ge Radfelgenprofil ist in den Fig. 1, 3 und 9 dargestellt). Als
nächstes wird im Schritt 104 die teilgeformte Radfelge 130
einem oder mehreren Zwischenmetallformvorgängen unterzogen, um
die in Fig. 7 wiedergegebene teilgeformte Radfelge 140 zu
erzeugen. Wie dort dargestellt, wird die teilgeformte Radfelge
130 in Schritt 104 von mehreren Preßgliedern 170, 172, 174, 176
und 178 abgestützt und berührt, um die teilgeformte Radfelge
140 zu erzeugen.
Im Anschluß daran wird die teilgeformte Radfelge 140 einem
abschließenden Metallformvorgang unterzogen, um eine nahezu
fertige geformte Radfelge 150 im Schritt 106 zu erzeugen, wie
in Fig. 8 dargestellt ist. Um dies zu erreichen, wird die
teilgeformte Radfelge 140 im Schritt 106 von mehreren Preßglie
dern 180, 182, 184, 186, 188 und 190 abgestützt und berührt, um
die nahezu fertige geformte Radfelge 150 zu erzeugen. Insbeson
dere treten, wie auf der linken Seite der Fig. 8 wiedergegeben,
die Preßglieder 180, 188 und 190 in Eingriff mit einem außen
seitigen Ende der teilgeformten Radfelge 140, um das extrudier
te äußere Ende 40 der Radfelge 20 zu erzeugen. Als nächstes
wird im Schritt 108 die nahezu fertig geformte Radfelge 150 wie
in Fig. 9 dargestellt einem abschließenden Aufweitungsvorgang
unterzogen, um die fertige Radfelge 20 zu erzeugen. Wie in Fig.
9 gezeigt, wird im Schritt 108 die Radfelge mittels Preßglie
dern 192, 194, 196 und 198 aufgeweitet.
Obwohl die Abfolge der Metallformvorgänge in den Schritten 100
bis 108 vorzugsweise als Preßformvorgänge dargestellt und
beschrieben worden sind, können andere Metallformvorgänge in
einem oder mehreren der Schritte 100 bis 108 eingesetzt werden,
falls dies gewünscht ist. Andere geeignete Metallformvorgänge
sind zum Beispiel Vorwärts- oder Rückwärtsfließformvorgänge,
Rollformvorgänge, Preßvorgänge oder jede geeignete Kombination
aus Rollformen, Fließformen und Pressen, die eine Verformung,
Umgestaltung und/oder ein Verdünnen des Metalls bewirkt, um die
Radfelge 20 mit dem gewünschten Profil zu erzeugen. Im Schritt
110 wird die fertige Rad-Teilfelge 20 durch Schweißen an der
vorgeformten Vollflächenradscheibe 30 befestigt, um das fertige
Vollscheibenfahrzeugrad 10 zu bilden.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß durch
die Ausgestaltung des außenseitigen Endes der Radfelge 20 als
tropfenkopfförmiges, äußeres Ende 40, um eine einzige Berührli
nie C zum Anbringen der Radfelge 20 an der Radscheibe 30 zu
bilden, das seitliche Auslaufen (lateral runout) des fertigen
Vollscheibenfahrzeugrades 10 vermindert ist. Des weiteren
erhöht das tropfenkopfförmig ausgestaltete, äußere Ende 40 die
Konstruktionsvariationsmöglichkeiten der zugehörigen Radscheibe
30, da kein im wesentlichen ebenes Montageflächenprofil erfor
derlich ist. Dies ist aus einem Vergleich der Fig. 2A mit der
den Stand der Technik zeigenden Fig. 11 ersichtlich. Wie in
Fig. 2A gezeigt, kann die Erstreckung einer allgemein ebenen
äußeren Fläche 134B' eines äußeren, ringförmigen Bereiches 134'
der Radscheibe 130 deutlich verringert werden (oder, wie in
diesem Ausführungsbeispiel dargestellt, vollständig eliminiert
werden), verglichen mit der Erstreckung einer allgemein ebenen
äußeren Fläche 234B' eines äußeren, ringförmigen Bereiches 234'
einer Radscheibe 230 aus dem Stand der Technik eines ähnlich
großen Vollscheibenfahrzeugrades 200 mit einer Radfelge 220,
die an ihrem innenseitigen Rand mit einem einwärts gekehrten
Flansch 240 versehen ist, wie aus Fig. 11 ersichtlich. Das
Styling des Vollscheibenrades 10 der vorliegenden Erfindung
kann somit verglichen mit dem Design eines herkömmlichen Voll
scheibenfahrzeugrades 200 gemäß Fig. 11 verbessert werden.
Claims (15)
1. Vollscheibenfahrzeugrad mit einer Radscheibe, die eine
Achse definiert und einen Körper mit einer zentral angeordneten
Radbefestigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich
umfaßt, wobei der äußere ringförmige Bereich einen außenseiti
gen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades
definiert und wobei der äußere ringförmige Bereich eine Außen
fläche und eine Innenfläche aufweist, wobei die Innenfläche des
äußeren ringförmigen Bereiches eine innenseitige Montagefläche
der Radscheibe festlegt, und mit einer Radfelge, die mit der
Radscheibe verbunden ist und einen innenseitigen Reifenwulst
sitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich
axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulst
sitz umfaßt, wobei der außenseitige Reifenwulstsitz in einem
äußeren Rand endet, der eine Außenfläche mit einer nicht ebenen
Oberfläche längs zumindest eines Abschnittes von ihm aufweist,
wobei die nicht ebene Oberfläche des äußeren Randes der Radfel
ge eine äußere, nicht ebene Kontaktfläche festlegt, und wobei,
wenn die äußere, nicht ebene Kontaktfläche des äußeren Randes
der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe positioniert ist, die äußere, nicht ebene Kontakt
fläche der Radfelge die innenseitige Montagefläche der Rad
scheibe berührt und zumindest ein Teil der Außenfläche des
äußeren Randes der Radfelge von der innenseitigen Montagefläche
der Radscheibe beabstandet ist, um eine im wesentlichen ring
förmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zum miteinander
Verbinden der Radfelge und der Radscheibe zu bilden und das
fertige Vollscheibenfahrzeugrad zu erzeugen.
2. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe eine allgemein nicht ebene Fläche ist.
3. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe eine allgemein ebene Fläche ist.
4. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein
extrudiertes äußeres Ende ist.
5. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein
allgemein kreisförmiges äußeres Ende ist.
6. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das kreisförmige äußere Ende einen
im wesentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs des gesamten
Umfangs des äußeren Randes festlegt.
7. Vollscheibenfahrzeugrad, mit einer Radscheibe, die eine
Achse definiert und einen Körper mit einer zentral angeordneten
Radbefestigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich
umfaßt, wobei der äußere ringförmige Bereich einen außenseiti
gen Reifenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades
definiert und wobei der äußere ringförmige Bereich eine Außen
fläche und eine Innenfläche aufweist, wobei die Innenfläche des
äußeren ringförmigen Bereiches eine innenseitige Montagefläche
der Radscheibe festlegt, und mit einer Radfelge, die mit der
Radscheibe verbunden ist und einen innenseitigen Reifenwulst
sitzhalteflansch, einen innenseitigen Reifenwulstsitz, ein sich
axial erstreckendes Bett und einen außenseitigen Reifenwulst
sitz umfaßt, wobei der außenseitige Reifenwulstsitz in einem
allgemein kreisförmigen äußeren Rand endet, der einen im we
sentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs seines gesamten
Umfanges festlegt, wobei der kreisförmige äußere Rand eine
nicht ebene Kontaktfläche festlegt, wobei dann, wenn die äuße
re, nicht ebene Kontaktfläche des äußeren Randes der Radfelge
angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe
positioniert ist, die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der
Radfelge die innenseitige Montagefläche der Radscheibe an einer
einzigen Berührlinie kontaktiert und zumindest ein Teil der
Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge von der innenseiti
gen Montagefläche der Radscheibe beabstandet ist, um eine
allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zum
miteinander Verbinden der Radfelge und der Radscheibe zum
Erzeugen des fertigen Vollscheibenfahrzeugrades zu bilden.
8. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe eine allgemein nicht ebene Fläche ist.
9. Vollscheibenfahrzeugrad nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe eine allgemein ebene Fläche ist.
10. Verfahren zur Herstellung eines Vollscheibenfahrzeugrades,
mit den Schritten:
- a) Bereitstellen einer Radscheibe, die eine Achse fest legt und einen Körper mit einer zentral angeordneten Radbefe stigungsfläche und einem äußeren ringförmigen Bereich umfaßt, wobei der äußere ringförmige Bereich einen außenseitigen Rei fenwulstsitzhalteflansch des Vollscheibenfahrzeugrades fest legt, und wobei der äußere, ringförmige Bereich eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, von denen die Innenfläche eine innenseitige Montagefläche der Radscheibe festlegt,
- b) Bereitstellen einer Radfelge mit einem innenseitigen Reifenwulstsitzhalteflansch, einem innenseitigen Reifenwulst sitz, einem sich axial erstreckenden Bett, und einem außensei tigen Reifenwulstsitz, der in einem äußeren Rand mündet, wobei der äußere Rand eine Außenfläche mit einer allgemein nicht ebenen Oberfläche entlang zumindest eines Teils von ihr auf weist, und wobei die nicht ebene Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge eine äußere, nicht ebene Kontaktfläche festlegt,
- c) Positionieren der äußeren, nicht ebenen Kontaktfläche der Radfelge angrenzend an die innenseitige Montagefläche der Radscheibe, wodurch die äußere, nicht ebene Kontaktfläche der Radfelge an einer einzigen Berührlinie gegen die innenseitige Montagefläche der Radscheibe stößt und zumindest ein Teil der Außenfläche des äußeren Randes der Radfelge von der innenseiti gen Montagefläche der Radscheibe beabstandet ist, um eine allgemein ringförmige Nut zur Aufnahme einer Schweißnaht zu bilden,
- d) Einbringen einer Schweißnaht in die ringförmige Nut zum Befestigen der Radscheibe an der Radfelge und zum Erzeugen des fertigen Vollscheibenfahrzeugrades.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe eine im wesentlichen nicht ebene Fläche ist.
12. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Montagefläche der
Radscheibe eine im wesentlichen ebene Fläche ist.
13. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein
extrudiertes äußeres Ende ist.
14. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Radfelge ein
allgemein kreisförmiges, äußeres Ende ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das kreisförmige, äußere Ende einen
im wesentlichen Vollradiusaußendurchmesser längs des gesamten
Umfangs des äußeren Randes festlegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/593,972 US6354667B1 (en) | 2000-06-13 | 2000-06-13 | Full face vehicle wheel and method for producing same |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10126551A1 true DE10126551A1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=24376972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10126551A Withdrawn DE10126551A1 (de) | 2000-06-13 | 2001-05-31 | Vollscheibenfahrzeugrad und Verfahren zu dessen Herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6354667B1 (de) |
| JP (1) | JP4699639B2 (de) |
| BR (1) | BR0102343B1 (de) |
| DE (1) | DE10126551A1 (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6641224B1 (en) * | 1999-12-17 | 2003-11-04 | Hayes Lemmerz International, Inc. | Full face vehicle wheel for use in a high offset dual vehicle wheel assembly |
| US7270382B2 (en) * | 2003-10-21 | 2007-09-18 | Hodges Frank J | Wheel with increased interior lip depth |
| WO2005051564A1 (ja) * | 2003-11-28 | 2005-06-09 | Central Motor Wheel Co., Ltd. | スチール製自動車用フルフェイスホイールリムの製造方法 |
| US20050184579A1 (en) * | 2004-02-25 | 2005-08-25 | Central Motor Wheel Of America, Inc. | Vehicle wheel with disc forming outer tire retaining flange |
| US20060043785A1 (en) * | 2004-09-02 | 2006-03-02 | Tulimosky Joao B | Wheel with disc flange groove |
| US7347505B2 (en) * | 2005-03-29 | 2008-03-25 | Arvinmeritor Do Brasil Sistemas Automotivos, Ltda | Full flat wheel |
| JP5123202B2 (ja) * | 2005-12-08 | 2013-01-23 | ヘイズ、レマズ、インタナシャナル、インク | 組立式車両ホイールおよびその製造方法 |
| JP4707155B2 (ja) * | 2008-08-22 | 2011-06-22 | 株式会社錢屋アルミニウム製作所 | 車両用ホイール及びその製造方法 |
| US8429822B2 (en) * | 2009-04-28 | 2013-04-30 | Hayes Lemmerz International, Inc. | Fabricated vehicle wheel, wheel rim for use in such a vehicle wheel and method for producing same |
| US20110018335A1 (en) * | 2009-07-21 | 2011-01-27 | Hodges Frank J | Wheel component covering |
| US8919890B2 (en) * | 2009-11-02 | 2014-12-30 | Segiu Anca | Wheel with increased interior lip depth |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT376152B (de) * | 1980-12-23 | 1984-10-25 | Vmw Ranshofen Berndorf Ag | Verfahren zur herstellung einer aluminiumfelge |
| US4610482A (en) * | 1985-03-07 | 1986-09-09 | Motor Wheel Corporation | Vehicle wheel with disc forming outer tire retaining flange |
| JPS6478901A (en) * | 1987-09-21 | 1989-03-24 | Asahi Malleable Iron Co Ltd | Wheel of vehicle |
| DE4014368A1 (de) * | 1989-09-15 | 1991-03-28 | Kelsey Hayes Co | Ganzflaechige radeinheit und verfahren zur herstellung derselben |
| JPH0372001U (de) * | 1989-11-17 | 1991-07-22 | ||
| US5435633A (en) * | 1994-01-03 | 1995-07-25 | Hayes Wheels International, Inc. | Aluminum full face vehicle wheel |
| JPH0920103A (ja) * | 1995-07-05 | 1997-01-21 | Topy Ind Ltd | ツーピーススチールホイール |
| WO1998028157A2 (en) * | 1996-12-23 | 1998-07-02 | Hayes Wheels International, Inc. | Full face vehicle wheel |
-
2000
- 2000-06-13 US US09/593,972 patent/US6354667B1/en not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-05-31 DE DE10126551A patent/DE10126551A1/de not_active Withdrawn
- 2001-06-12 JP JP2001176662A patent/JP4699639B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 2001-06-12 BR BRPI0102343-8A patent/BR0102343B1/pt not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR0102343B1 (pt) | 2008-11-18 |
| US6354667B1 (en) | 2002-03-12 |
| JP4699639B2 (ja) | 2011-06-15 |
| JP2002046403A (ja) | 2002-02-12 |
| BR0102343A (pt) | 2002-02-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE112008002810B4 (de) | Rad für ein Fahrzeug | |
| DE60203737T2 (de) | Kraftfahrzeugradteller, insbesondere für personenkraftwagen | |
| EP3019340B1 (de) | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung eines fahrzeugrades | |
| DE10297393T5 (de) | Zusammengesetztes Fahrzeugrad und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP3909754A1 (de) | Radstern aus zusammengesetzten speichenelementen und dessen anbindung an das felgenbett | |
| EP1964690B1 (de) | Gussrad sowie Gussform zur Herstellung eines Gussrads | |
| DE19882924B3 (de) | Verfahren zum Formen eines Fahrzeugrades und Radscheibe zur Verwendung in einem Fahrzeugrad | |
| DE102013101421A1 (de) | Rad mit Abdeckteilen | |
| DE10306551A1 (de) | Fahrzeugrad und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2442785B2 (de) | Verfahren zur herstellung einer einteiligen ringfelge oder eines ringfelgenteils | |
| DE4236636A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Bremsbacke | |
| DE10126551A1 (de) | Vollscheibenfahrzeugrad und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE112006000508T5 (de) | Radscheibe für ein zusammengesetztes Kraftfahrzeugrad sowie zusammengesetztes Kraftfahrzeugrad mit einer solchen Radscheibe | |
| EP2263813B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe und nach dem Verfahren hergestellte Bremsscheibe | |
| DE3217458A1 (de) | Einstueckig gegossenes oder geschmiedetes, insbesondere aus einer leichtmetallegierung bestehendes rad fuer kraftfahrzeuge | |
| DE19807943A1 (de) | Rad für ein Fahrzeug, insbesondere Ersatzrad für ein Kraftfahrzeug | |
| DE4329554A1 (de) | Rad mit veränderlicher Einpreßtiefe sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung | |
| DE60107849T2 (de) | Fahrzeugrad mit montage unter dem felgensitz | |
| DE2919235C2 (de) | Fahrzeugrad sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP0788895B1 (de) | Leichtmetall-Bandrad | |
| DE10323195A1 (de) | Haltesystem für Fahrzeugradabdeckungen und Verfahren zum Herstellen desselben | |
| DE19829331A1 (de) | Leichtmetallrad | |
| EP1140387B1 (de) | Verfahren zur herstellung einer luftreifenfelge | |
| WO2020035618A1 (de) | Gebaute bremsscheibe und verfahren zur herstellung einer solchen bremsscheibe | |
| DE2134485A1 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |