DE10125412A1 - Fahrzeug - Google Patents
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
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-
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Abstract
Bei einem Fahrzeug, insbesondere Forst-, Agrar-, Bau- oder Industriefahrzeug mit Raupenbändern (4), in denen Räder laufen, ist zumindest ein Rad als Antriebsrad (5) ausgebildet. Dabei soll das Antriebsrad (5) mehrteilig ausgebildet sein.
Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere Forst-
Agrar-, Bau- oder Industriefahrzeug mit Raupenbändern, in
denen Räder laufen, wobei zumindest ein Rad als Antriebsrad
ausgebildet ist.
Derartige Fahrzeuge werden auch als Grossraum-
Trägerfahrzeuge bezeichnet und dienen einem vielfältigen
Einsatz. Wichtig bei diesen Fahrzeugen ist vor allem die
Ausgestaltung des Fahrwerkes, welches den
unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden muss. In
der Regel handelt es sich um relativ starre Fahrwerke, bei
denen das Chassis erheblichen Verwindungen ausgesetzt ist.
Beispielsweise weisen Schneefahrzeuge eine Wanne oder ein
selbsttragendes Chassis auf. Durch diese Wanne führen ein
oder mehrere Achsen, an denen die Räder des Fahrwerkes
aufgehängt sind. Das bedeutet, dass die Belastung innerhalb
des Fahrzeugs beschränkt und nur schwer unter Kontrolle zu
bringen ist.
Wichtig für derartige Fahrzeuge ist vor allem auch der
Antrieb. Bei den bekannten Fahrzeugen ist meist eines der
Räder, welche innen das Raupenband ablaufen, angetrieben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Fahrzeug der oben genannten Art zu schaffen, bei dem der
Antrieb wesentlich verbessert und insbesondere wenig
verschleissanfällig ist. Ferner soll der Antrieb eine
grösstmögliche Laufruhe aufweisen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass das Antriebsrad
mehrteilig ausgebildet ist.
Durch die mehrteilige Ausbildung des Antriebsrades ist
seine Herstellung wesentlich erleichert und kann
unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung tragen. Zum einen
weist das Antriebsrad einen Ring auf, auf den ein Kranz
aufgebracht ist, welcher Eingriffszacken und
Eingriffstäler ausbildet. Dabei können Ring und Kranz
bevorzugt aus unterschiedlichen Materialien hergestellt
sein, vor allem ist es möglich, den Kranz aus einem
Kunststoff, beispielsweise aus Polyurethan, auszubilden.
Hierdurch wird ein Eingriff in beispielsweise
Antriebsnocken eines Raupenbandes wesentlich
verschleissunanfälliger, so dass die Betriebszeit eines
mit einem derartigen Antriebsrad ausgerüsteten Fahrzeugs
wesentlich erhöht wird.
Vor allem ist aber auch vorgesehen, dass der Ring und
bevorzugt auch der Kranz im Bereich der Eingriffstäler
Seitentaschen aufweist. In den Bereich der Eingriffstäler
kommen die Antriebsnocken des Raupenbandes zu liegen, wenn
das Antriebsrad in das Raupenband eingreift. In diesen
Eingriffstälern wirkt sich aber auch vor allem
beispielsweise Sand zwischen Antriebsnocken und
Eingriffstal negativ aus, da es hier zu einem
Schmirgeleffekt kommt. Dieser Effekt wird dadurch
minimiert, dass die oben erwähnten Seitentaschen vorgesehen
sind.
Damit der Kranz seine genügende Stabilität erhält, soll er
innen skelettiert sein. Einen Hauptteil des Skeletts bildet
ein Stern, welcher den Ring umfängt und auf den Ring
aufgesetzt ist. Dieser Stern kann zusätzlich noch Querstege
aufweisen, wobei Querstege und Stern von dem Kranz
ummantelt werden. Hierdurch erhält der Kranz seine
notwendige Steifigkeit.
Des weiteren ist in den Ring ein Scheibenring eingesetzt,
an dem in Gebrauchslage eine Radscheibe festgelegt werden
kann. Die Radscheibe dient, ähnlich einer Felge, der
Verbindung mit weiteren Antriebselementen, beispielsweise
einer Antriebswelle.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht das
Raupenband aus zwei parallel laufenden Bändern, die durch
die Antriebsnocken miteinander verbunden sind. Die
Antriebsnocken sitzen dabei Raupenstegen auf, wie sie in
der P 101 10 580.0 aufgezeigt sind. Der mittige
Antriebsnocken bewirkt, dass die Kraft gegenüber dem
Raupenbandpaket mittig, d. h. aus dem Band und dem
entsprechenden Aufbau, zum Übertragen kommt. Somit besteht
keine Abkipptendenz, weder innerhalb der Teilung nach
aussen noch nach innen, und der Rundlauf kann optimal
ausgelegt werden. Hierdurch wird ein möglichst ruhiger Lauf
erzielt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht eines teilweise schematisch
dargestellten erfindungsgemässen Fahrzeugs;
Fig. 2 einen Teil eines Längsausschnitts aus einem
erfindungsgemässen Raupenband;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Profils für einen
Raupensteg mit eingesetzten Schraubenbolzen;
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Profil gemäss Fig. 3
entlang Linie IV-IV;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen
Antriebsrades:
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Antriebsrad gemäss
Fig. 5 entlang Linie VI-VI;
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Antriebsrad gemäss Fig. 5;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Stern für das Antriebsrad
gemäss Fig. 5;
Fig. 9 eine Draufsicht auf einen vergrössert dargestellten
Quersteg;
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine Radscheibe zur Festlegung
des Antriebsrades;
Fig. 11 einen Querschnitt durch die Radscheibe gemäss
Fig. 10 entlang Linie XI-XI.
Ein Fahrzeug R gemäss Fig. 1 weist ein Führerhaus 1 auf,
dem beidseits jeweils ein Fahrschiff 3 zugeordnet ist.
Jedes Fahrschiff 3 weist eine Innenwanne 2 auf, die von
mindestens einem Raupenband 4 umfangen ist.
Ein wesentliches Element des Fahrschiffs 3 ist ein
Antriebsrad 5, welches nahe dem Führerhaus 1 angeordnet
ist, wobei sich in bzw. unterhalb des Führerhauses 1 ein
entsprechender Hydro-Motor befindet. Dieser Motor ist nur
allgemein mit der Bezugszahl 6 gekennzeichnet. Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel wird mit dem Hydro-Motor
hydraulische Leistung produziert, wobei entsprechende
hydraulische Pumpen am Motor angeflanscht werden. Die Kraft
des Motors wird in hydraulische Leistung umgewandelt.
In den beiden Fahrschiffen sind nicht näher gekennzeichnete
Planetengetriebe eingebaut, auf denen Antriebskränze
plaziert sind. Die Antriebskränze sind mit einem
hydraulischen Verstellmotor gekoppelt, welcher von einem
Dieselmotor bzw. einer hydraulischen Kraftquelle gespiesen
wird.
Fern von dem Antriebsrad 5 ist ein Doppel-Leitrad 7
vorgesehen, welches ebenfalls von dem Raupenband 4
umschlungen wird. Diesem Leitrad 7 ist eine
Spanneinrichtung 8 zugeordnet, welche bevorzugt auf
hydraulischem Wege dafür sorgt, dass die Raupenbänder 4
immer unter genügender Spannung stehen.
Die Innenwanne 2 ist zumindest teilweise tunnelartig
ausgebildet, wobei ein Boden 9 vorgesehen ist, von dem
beidseits Seitenwangen nach unten abragen. In Fig. 1 ist
nur eine Seitenwange 10 angedeutet, damit der Blick auf die
Bauelemente in der Innenwanne freigelassen wird. Anstelle
einer durchgehenden Seitenwange 10 können auch lediglich
entsprechende Lagerlaschen oder Lagerarme von dem Boden 9
nach unten abragen.
In der Innenwanne 2 zwischen den beiden Seitenwangen sind
drei Radsätze 11.1 bis 11.3 aufgenommen. Die Anzahl ist
beliebig. Diese Radsätze 11.1 bis 11.3 stützen sich gegen
das Innere des Raupenbandes 4 ab, welches somit das
Antriebsrad 5, die Radsätze 11.1 bis 11.3 und das Leitrad 7
umschlingt. Auch auf der Innenwanne 2 sitzen zwei
Stützräder 12.1 und 12.2 auf, welche das Raupenband 4
abgehoben von der Innenwanne 2 halten.
Gemäss Fig. 2 weist ein Raupenband 4 ein Band 14 auf,
welches aus einem hochbelastbaren Werkstoff hergestellt
ist. Dieses Band 14 hat einen inneren Kern 15, der von
einer Innenschicht 16 und einer Aussenschicht 17 bedeckt
ist. Die Oberseite der Innenschicht 16 bildet eine
Innenfläche 18 und die Oberschicht der Aussenschicht 17
eine Aussenfläche 19.
Dem Band 14 sind von aussen her Raupenstege 20 und von
innen her Führungsbügel 21 angesetzt. Zur Festlegung von
Raupensteg 20 und Führungsbügel 21 dient ein
Schraubenbolzen 22.1 bzw. 22.2, wobei zwei
Ausführungsbeispiele von Schraubenbolzen in Fig. 2 gezeigt
sind.
In beiden Fällen durchsetzt der Schraubenbolzen 22.1 bzw.
22.2 Bohrungen 23 und 24 in einem Profil 25 sowie ein Loch
26 in dem Band 14 und eine Bohrung 27 in dem Bügel 21. Bei
diesen Löchern 26 in dem Band 14 handelt es sich nicht um
Bohrungen, sondern die Löcher werden während der
Bandproduktion eingearbeitet bzw. durch ein entsprechendes
Werkzeug erzeugt, wobei Bandmaterial verdrängt wird. Durch
diese Art der Herstellung werden auftretende Zugkräfte auf
die gesamte Bandbreite gleichmässig verteilt, d. h., die
Kräfte können gleichmässig aufgenommen werden. Dies steht
im Gegensatz zur herkömmlichen Fertigung durch
nachträgliches Stanzen oder Bohren der Löcher, was
regelmässig zu einer Verringerung der Zugkräfte führt.
Auf einen Gewindeschaft 28.1 bzw. 28.2 des Schraubenbolzens
wird eine Mutter 29 aufgeschraubt, welche selbstsichernd
ist. Diese Mutter 29 hat eine bombierte Unterfläche 30, mit
der sie in Gebrauchslage in einer Senkung 31 in dem
Führungsbügel 21 sitzt.
Anderenends weist der Schraubenbolzen 22 einen Kopf 32 auf,
mit dem er von aussen her an das Profil 25 anschlägt. An
den Kopf 32 schliesst ein Rändelschaft 33 an, der zumindest
teilweise noch in der Bohrung 23 sitzt und eine
Verdrehsicherung des Schraubenbolzens 22 bewirkt.
Das Profil 25 ist zumindest teilweise von einer Hartgummi-
oder Kunststoffummantelung 34 umgeben, welche auch den Kopf
32 überdeckt. Diese Kunststoffummantelung bildet zum Band
14 hin zwei Schrägflächen 35.1 und 35.2 aus, welche mit
zwei Seitenwänden 36.1 und 36.2 eines Kanales 37
zusammenwirken. Dieser Kanal 37 wird von der Aussenschicht
17 gebildet. Dabei ist vorgesehen, dass die Schräge der
Schrägfläche 35 flacher ist, als eine Schräge der
Seitenwände 36.1 und 36.2. Hierdurch entsteht beim Anziehen
des Schraubenbolzens 22 ein Presssitz, der bewirkt, dass
auch beim Umlauf des Raupenbandes 4 um das Antriebsrad 5
bzw. das Leitrad 7 kein Spalt zwischen den Seitenwänden
36.1 und 36.2 und den Schrägflächen 35.1 und 35.2 entsteht.
In den Fig. 3 und 4 ist erkennbar, dass es sich bei dem
Profil 25 um ein Vierkanthohlprofil handelt, dem etwa
mittig ein Antriebsnocken 39 aufgesetzt ist. Dieser
Antriebsnocken 39 ist elliptisch ausgebildet und weist eine
gekrümmte Oberfläche 43 auf. Diese ist ablauftechnisch auf
das Antriebsrad abgestimmt. Die Form des Antriebsnocken 39
hat eine ganz wesentliche Funktion. Indem der Teilkreis ca.
mittig des Antriebsnockens liegt und die Bandkonstruktion
(mittig Nocken nach Innen wie nach Aussen) sich
gleichmässig verteilt, kommt der Teilkreis-Durchmesser
mittig Band zu liegen. Dadurch kann bei der
Kraftübertragung beim Vor- oder Rückwärtsfahren bzw. in der
Abwicklung des Bandes die volle Kraft etwa mittig Band bzw.
im Teilkreis übernommen werden. Dadurch ergibt sich der
geringste Kraftverlust.
Links und rechts des Antriebsnockens 39 befindet sich
jeweils ein Band 14, wie dies zu Fig. 2 beschrieben ist.
Beide Bänder 14 werden durch den Antriebsnocken 39
voneinander getrennt, wobei dieser Antriebsnocken 39 auch
in Fig. 5, aufgebracht auf dem Profil 25, angedeutet ist.
In Gebrauchslage greift das Antriebsrad 5 mit einem Kranz
70 in das Raupenband 4 ein, wobei die Antriebsnocken 39 in
Eingriffstäler 71 aufgenommen werden, die zwischen zwei
Eingriffszacken 72 ausgebildet sind. Dieser Kranz 70 ist
bevorzugt aus Kunststoff geformt, beispielsweise aus
Polyurethan. Seiner Fixierung auf einen Ring 73 dient ein
Stern 74, welcher wiederum auf dem Ring 73 fest gelegt ist.
Dieser Stern 74 bildet, wie insbesondere in Fig. 8
gezeigt, ebenfalls Eingriffszacken 72.1 aus, denen
entsprechend dann der Kunststoffkranz 70 aufgeschäumt wird.
Ebenfalls bildet der Stern 74 Eingriffstäler 71.1 aus.
In die Eingriffszacken 72.1 ist jeweils ein Schlitz 75
eingeformt, dem gegenüber eine muldenförmige Ausnehmung 76
vorgesehen ist. Der Schlitz 75 dient der Aufnahme eines
Quersteges 77, wie er in Fig. 9 gezeigt ist. Bevorzugt ist
der Quersteg 77 über eine Schweissnaht 78 auf dem Ring 73
festgelegt.
Insbesondere in den Fig. 6 und 7 ist erkennbar, dass in
den Ring 73 und auch in den Kranz 70 von beiden Seiten her
jeweils Seitentaschen 79.1 und 79.2 eingeformt sind, welche
im Bereich der Eingriffstäler 71 liegen. Diese
Seitentaschen 79.1 und 79.2 haben den Vorzug, dass sich
zwischen dem Kranz 70 bzw. Ring 73 und dem Antriebsnocken
39 kein Sand aufbaut, der möglicherweise zu einem
Schmirgeleffekt führen kann. Der Sand fliesst seitlich
durch die Seitentaschen 79.1 und 79.2 weg.
Im übrigen verlaufen die Seitenwände des Kranzes, wie in
Fig. 6 dargestellt, in jeweils einem Winkel w1 bzw. w2
schräg geneigt.
In den Ring 73 ist ferner ein Scheibenring 80 eingesetzt,
welcher Bohrungen 81 zur Aufnahme von Verbindungsbolzen 82
(siehe Fig. 11) aufweist. Diese Verbindungsbolzen 82
dienen zur Festlegung einer Radscheibe 83, über die das
gesamte Antriebsrad 5 an einer Antriebswelle od. dgl.
festgelegt werden kann.
Claims (8)
1. Fahrzeug, insbesondere Forst-, Agrar-, Bau- oder
Industriefahrzeug mit Raupenbändern (4), in denen Räder
laufen, wobei zumindest ein Rad als Antriebsrad (5)
ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Antriebsrad (5) mehrteilig ausgebildet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Antriebsrad (5) einen Ring (73) aufweist, auf den ein
Kranz (70) aufgebracht ist, welcher Eingriffszacken (72)
und Eingriffstäler (71) ausbildet.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Ring (73) und bevorzugt auch der Kranz (70) im Bereich
der Eingriffstäler (71) Seitentaschen (79.1, 79.2)
aufweist.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, dass auf den Ring (73) in dem Kranz (70)
ein Stern (74) aufgesetzt ist.
5. Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
auf den Stern (74) Querstege (77) aufgesetzt sind.
6. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 2-5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz (70) aus Kunststoff,
bevorzugt aus Polyurethan besteht.
7. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 2-6,
dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ring (73) ein
Scheibenring (80) vorgesehen ist.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
lösbar mit dem Scheibenring (80) eine Radscheibe (83)
verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001125412 DE10125412A1 (de) | 2001-05-25 | 2001-05-25 | Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001125412 DE10125412A1 (de) | 2001-05-25 | 2001-05-25 | Fahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10125412A1 true DE10125412A1 (de) | 2002-11-28 |
Family
ID=7686036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001125412 Ceased DE10125412A1 (de) | 2001-05-25 | 2001-05-25 | Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10125412A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10253875A1 (de) * | 2002-11-12 | 2004-06-03 | Kässbohrer Geländefahrzeug AG | Turasrad und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
2001
- 2001-05-25 DE DE2001125412 patent/DE10125412A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10253875A1 (de) * | 2002-11-12 | 2004-06-03 | Kässbohrer Geländefahrzeug AG | Turasrad und Verfahren zu seiner Herstellung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8131 | Rejection |