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DE10123117A1 - Reitsattel mit einem Sattelbaum - Google Patents

Reitsattel mit einem Sattelbaum

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Publication number
DE10123117A1
DE10123117A1 DE2001123117 DE10123117A DE10123117A1 DE 10123117 A1 DE10123117 A1 DE 10123117A1 DE 2001123117 DE2001123117 DE 2001123117 DE 10123117 A DE10123117 A DE 10123117A DE 10123117 A1 DE10123117 A1 DE 10123117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
perforation
riding
insert body
tree
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001123117
Other languages
English (en)
Inventor
Helga Suelzle-Thoma
Hans Thoma
Anton Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2001123117 priority Critical patent/DE10123117A1/de
Publication of DE10123117A1 publication Critical patent/DE10123117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68CSADDLES; STIRRUPS
    • B68C1/00Saddling equipment for riding- or pack-animals
    • B68C1/02Saddles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Bei einem Reitsattel mit einem Sattelbaum und einem die Sitzfläche bildenden Bezug sowie beidseitig angeordneten Seitenblättern, weist zur Schonung des Schambeinbereichs des Sattelbenutzers der Sattelbaum (9) bzw. der Sattelbaum (9) und der Bezug (2) im Bereich des Schambeins über eine Teiltiefe oder durchgehend eine Lochung (7) auf, die mindestens oberseitig durch einen Aufkleber (11) oder insgesamt durch einen formschlüssigen Einsatzkörper (8) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff verschließbar ist.

Description

Reitsattel mit einem Sattelbaum
Die Erfindung betrifft einen Reitsattel mit einem Sattel­ baum und einem die Sitzfläche bildenden Bezug sowie beid­ seitig angeordneten Seitenblättern.
Bei den verschiedensten Sattelausführungen, z. B. soge­ nannten englisch oder western reitbaren Sätteln ist es bekannt, daß die jeweils sich am Vorderzwiesel nach rück­ wärts anschließenden Partien als unpraktisch und störend empfunden werden, wobei sie das Schambein der Reitperson mit den dort befindlichen Blutgefäßen und Nerven, insbe­ sondere von weiblichen Sattelbenutzern, z. B. bei langen Ritten bzw. stoßartigen Einflüssen ungebührlich belasten. Hierdurch stellen sich vielfach Gesundheitsschäden ein, weswegen des öfteren Reitsättel abgelehnt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung Maßnahmen bei Reitsättel zu schaffen, durch die Belastungen des Schambeins und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bei Reitvorgängen entfallen sowie die Gefahr von Gesundheitsschäden ausge­ schlossen ist.
Der Erfindung gemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Sattelbaum bzw. der Sattelbaum und der Bezug im Be­ reich des Schambeins des Sattelbenutzers über eine Teil­ tiefe oder durchgehend eine Lochung aufweist, die Lochung mindestens oberseitig durch einen Aufkleber oder insge­ samt durch einen formschlüssigen Einsatzkörper aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff verschließ­ bar ist. Auf diese Weise ist in dem sonst als störend em­ pfundenen Sattelabschnitt ein weich nachgiebiger Ab­ schnitt gebildet, der bei Benutzung des Sattels keine störenden oder gesundheitsschädigenden Einwirkungen auf das Schambein des Sattelbenutzers ausübt, wodurch der so gestaltete Reitsattel beliebig, z. B. zu langen Geloppagen oder im eingesessenen Sattel zu langen Reitstrecken An­ wendung finden kann. Durch Verschließen der Lochung vermittels des Aufklebers oder des Einsatzkörpers ist gleichzeitig der geforderte Körperschluß zum Sattel bei­ behaltbar. Es hat sich gezeigt, daß die Lochung zu einer Schwächung des Kopfbereich des Sattels keinen Anlaß gibt.
In Ausbildung des Sattels ist vorgesehen, den Aufkleber beliebig, z. B. aus einem textilen Werkstoff, Leder, Kunst­ stoff oder einem anderweitigen Werkstoff, z. B. einem Fo­ lienwerkstoff zu bilden und vermittels Adhäsion oder Klemmglieder bzw. durch Nähung am Sattelbaum und/oder Be­ zug zu fixieren.
Der Einsatzkörper kann bevorzugt als Gummikörper oder als aufgeschäumter, insbesondere Kunststoffkörper gebildet und/oder durch Klemmkraft bzw. Adhäsion in der Lochung fixierbar sein. Auch ist ein aus einem Vlieswerkstoff ge­ bildeter Einsatzkörper denkbar, der einfach durch Klebung in der Lochung festlegbar ist. Schließlich besteht die Möglichkeit den Einsatzkörper frei austauschbar in der Lo­ chung einzusetzen und zu halten.
In weiterer Ausbildung des Sattels kann der Einsatzkörper neben einer einstückigen Ausgestaltung auch durch Teil­ elemente gebildet sein, die pusselartig zusammenfügbar und lose oder fest miteinander verbunden in der Lochung einsetzbar sind. Einsatzkörper dieser Art erbringen den Vorteil, daß Teilabschnitte verschiedener Härtegrade An­ wendung finden können um so eine Anpassung der Flexibli­ tät des betreffenden Sattelabschnitts zu erreichen. Auch ist denkbar die Lochung durch schräg nach unten und zu­ einander verlaufenden Seitenflächen zu begrenzen und die Seitenflächen als Stützglieder für einen entsprechend formschlüssig ausgebildeten Einsatzkörper vorzusehen.
Es entspricht der Erfindung, daß die Lochung zusätzlich durch eine untere Abdeckung für den Sattelbaum verschlie­ bar und diese Adeckung bevorzugt durch einen Aufkleber od. dgl. gebildet sein kann. Es ist auch möglich, die sich so ergebende Lochung, insgesamt durch einen Einsatz­ körper aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werk­ stoff zu verschließen.
Nach bevorzugter Ausgestaltung des Sattels ist vorge­ sehen, Lochung und Einsatzkörper mit im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitten auszuführen, wobei ge­ gebenenfalls an einem oder beiden Enden Bogenabschnitte vorgesehen sein können. Es ist gefunden worden, daß die Lochungen und die zugehörigen Einsatzkörper mit verschie­ densten Abmessungen ausführbar und den Sattelgrößen an­ paßbar sind. So sind Längenmaße zwischen 10 und 30 cm und Breitenmaße zwischen 2 und 6 cm möglich. Verständlicher­ weise sind auch individuelle Abmessungen möglich.
Schließlich ist noch vorgesehen, die Lochung entweder im fertig montierten Sattel, etwa durch einen Stanzvorgang einzubringen, wodurch Paßproblene vermieden werden oder aber einzelne Sattelelemente vor der Montage des Sattels mit korrespondierenden Vorlochungen zu versehen, die bei der Montage des Sattels gemeinsam axial übereinanderlie­ gend die Lochung ergeben.
Letztlich wird erwähnt, daß die Anordnung der Lochung mit Aufklebern und/oder Einsatzkörper an beliebig gestalteten und den verschiedenen Einsatzzwecken dienenden Sattelaus­ führungen, inbesondere den sogenannten englischen, we­ stern oder iberischen Reitweisen dienenden Sättel glei­ chermaßen Anwendung finden kann.
Die Erfindung ist in den Figuren anhand von Ausführungs­ beispielen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Sattel schematisch in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Sattel in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Sattel der Fig. 2 in Unteransicht,
Fig. 4 einen Teilschnitt eines Sattels, entsprechend einer Ausführung,
Fig. 5 einen weiteren Teilschnitt eines Sattels anderer Ausführung,
Fig. 6 eine Lochung mit Einsatzkörper und Aufkleber in Draufsicht,
Fig. 7 einen Einsatzkörper gemäß einer Ausführungsform, in Draufsicht,
Fig. 8 einen Sattel für iberische Reitweise, schema­ tisch in perspektivischer Darstellung und
Fig. 9 einen Sattel für wester Reitweise in perspek­ tivischer Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Sattel 1 dargestellt, der einen durch eine Sitzfläche 2 überdeckten Sattelbaum (nicht gezeigt) aufweist. Die Sitzfläche 2 ist durch einen Lederbezug ge­ bildet. Zu beiden Seiten der Sitzfläche 2 schließen sich Sattelblätter 3 an. Der vordere Zwiesel ist mit 4 und der hintere Zwiesel mit 5 bezeichnet, während 6 Auflagekissen sind. Im Bereich des vorderen Zwiesels 4, im geringem Ab­ stand, also im Schambeinbereich, ist in der Sitzfläche 2 eine Lochung 7 ausgebildet, die beim Ausführungsbeispiel auch den Sattelbaum durchgreift. Die Lochung 7 ist durch einen Einsatzkörper 8 aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff formschlüssig verschlossen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist ein zu englischen Reitweisen dienender Sattel 1 dargestellt. Der Sattelbaum 9 und der die Sitzfläche 2 bildende Bezug sowie der Bezug 10 der Sattelunterseite sind gemeinsam im Schambeinbe­ reich durch eine Lochung 7 durchsetzt, die wiederum durch einen Einsatzkörper 8 aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff verschließbar ist. Die Lochung 7 ist mit geringem Abstand zum Vorderzwiesel 4 ausgebildet und erstreckt sich im Bereich des Schambeins des Sattel­ benutzers. Der Sattelbenutzer erhält so für den Bereich des Schambeins eine weiche Abstützung.
Die Unterseite des Sattels 1 zeigt gemäß Fig. 3, daß sich die Lochung 7 bis über den unteren Bezug 10 des Sattel­ baums 9 erstreckt und durch einen entsprechend geformten Einsatzkörper 8 verschließbar ist.
Es ist möglich die Lochung 7, wie in Fig. 4 und 6 ge­ zeigt, ohne Einsatzkörper zu belassen und lediglich durch eine Abdeckung 11, z. B. einen Aufkleber zu verschließen, die beliebig, z. B. mittels Nietung 11' mit dem Bezug 2, 10 oder mit dem Sattelbaum 9 fest verbunden ist. Die Ab­ deckung 11 kann auch durch Klebung mit dem Bezug 10 ver­ bunden sein.
In Fig. 5 nimmt die Lochung 7 einen Einsatzkörper 8 auf, der mit einer Teilhöhe 8' bis oberhalb des Sattelbaums 9 geführt ist und eine besonders nachgiebige Polsterung des Schambeinbereichs des Sattels 1 ergibt. Der Sattelbaum 9 und der Teil 8' des Einsatzkörpers 8 ist durch einen üb­ lichen Lederbezug 2, der auch die Sitzfläche bilden kann oder eine anderweitige Abdeckung übergriffen.
Die Fig. 8 und 9 zeigen Ausführungsbeispiele von Sätteln mit Lochungen 7 und in diesen angeordneten Einsatzkörpern 8, wobei Fig. 8 einen Sattel gemäß der iberischen Reit­ weise darstellt, während die Fig. 9 einen der western Reitweise entsprechenden Sattel bezeichnet.
Die Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Einsatz­ körpers 8, der an einem Ende durch einen Bogenabschnitt 8" begrenzt ist.
Während bei den Ausführungsbeispielen die Lochungen 7 durch einen einzigen Stanzvorgang im fertig montierten Sattel geschaffen sind, besteht die Möglichkeit einzelne Sattelelemente mit Vorlochungen zu versehen, die gemein­ sam bei der Montage des Sattels eine Lochung 7 ergeben.

Claims (15)

1. Reitsattel mit einem Sattelbaum und einem die Sitzflä­ che bildenden Bezug sowie beidseitig angeordneten Seiten­ blättern, dadurch gekennzeichnet, daß der Sattelbaum (9) bzw. der Sattelbaum (9) und der Bezug (2) im Bereich des Schambeins des Sattelbenutzers über eine Teiltiefe oder durchgehend eine Lochung (7) aufweist, die mindestens oberseitig durch einen Aufkleber (11) oder insgesamt durch einen formschlüssigen Einsatzkörper (8) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff verschließ­ bar ist.
2. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufkleber (11) aus einem textilen Werkstoff, Le­ der, Kunststoff oder einem anderweitig geeigneten Werk­ stoff, z. B. Folienwerkstoff gebildet ist und vermittels Adhäsion, Klemmglieder oder durch Nähung am Sattelbaum (9) und/oder Bezug (2) fixierbar ist.
3. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (8) als aufgeschäumter Kunst­ stoffkörper ausgebildet und/oder durch Klemmkraft bzw. Adhäsion in der Lochung fixierbar ist.
4. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (8) durch einen Vlieswerkstoff ge­ bildet und durch Adhäsion in der Lochung (7) fixierbar ist.
5. Reitsattel nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Einsatzkörper (8) frei austauschbar in der Lochung (7) einsetz- und haltbar ist.
6. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Lochung (7), die den Bezug (2), den Sattelbaum (9) und gegebenenfalls einen unteren Bezug (10) für den Sattelbaum (9) durchsetzt und daß die Lo­ chung durch flexible Aufkleber und/oder einen formschlüs­ sigen Einsatzkörper aus einem flexiblen oder federnd ela­ stischen Werkstoff verschließbar ist.
7. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (7) durch schräg nach unten und zueinan­ der verlaufende Seitenflächen begrenzt ist und daß die Seitenflächen als Stützglieder für einen einschiebbaren formschlüssig gestalteten Einsatzkörper (8) mit entspre­ chend ausgebildeten Umfangsflächen dienen.
8. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich Lochung (7) und Einsatzkörper (8) im wesentli­ chen in Längsrichtung des Sattels (1) erstrecken und be­ vorzugt einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
9. Reitsattel nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lochung (7) und der Einsatzkörper (8) über eine erste Teillänge mit rechteckförmigem Quer­ schnitt ausgebildet und über mindestens eine zweite Teillänge durch je einen Bogenabschnitt (8") begrenzt ist.
10. Reitsattel nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß Lochung (7) und Einsatzkörper (8) in Längsrichtung etwa eine Länge zwi­ schen 10 und 30 cm und in Querrichtung eine Breite zwi­ schen 2 und 6 cm aufweisen.
11. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (8) durch Teilelemente gebildet ist, die pusselartig zusammenfügbar und lose oder fest miteinander verbunden in der Lochung (7) einsetzbar sind.
12. Reitsattel nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der Einsatzkörper (8) nach oben mit einer Teilhöhe den Sattelbaum (9) über­ ragend ausgebildet ist.
13. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (7) im fertig montierten Sattel (1) durch einen die Bezüge (2, 10) und den Sattelbaum (9) durch­ greifenden Schneid- oder Stanzvorgang einbringbar ist.
14. Reitsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Sattelelemente, z. B. Bezüge (2, 10) und Sattelbaum (9) vor Montage des Sattels (1) getrennt mit axial übereinander korrespondierenden Vorlochungen ver­ sehbar sind und daß die Vorlochungen bei der Sattelmonta­ ge gemeinsam miteinander die Lochung (7) für die Aufnahme des Einsatzkörpers (8) bilden.
15. Reitsattel nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (7) und der Einsatzkörper (8) bzw. Aufkleber (11) bei be­ liebig gestalteten und verschiedenen Einsatzzwecken die­ nenden Sattelausführungen, z. B. Sättel zu sogenannten englischen, western oder iberischen Reitweisen ausgebil­ det sind.
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