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DE10123580A1 - Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckungen - Google Patents

Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckungen

Info

Publication number
DE10123580A1
DE10123580A1 DE10123580A DE10123580A DE10123580A1 DE 10123580 A1 DE10123580 A1 DE 10123580A1 DE 10123580 A DE10123580 A DE 10123580A DE 10123580 A DE10123580 A DE 10123580A DE 10123580 A1 DE10123580 A1 DE 10123580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
telescopic cover
partial
covers
telescopic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10123580A
Other languages
English (en)
Inventor
Turumaki Yoshihisa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokyo Seimitsu Hatsujo Co Ltd
Original Assignee
Tokyo Seimitsu Hatsujo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Seimitsu Hatsujo Co Ltd filed Critical Tokyo Seimitsu Hatsujo Co Ltd
Priority to DE10123580A priority Critical patent/DE10123580A1/de
Publication of DE10123580A1 publication Critical patent/DE10123580A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0825Relatively slidable coverings, e.g. telescopic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q2011/0808Means for maintaining identical distances between relatively movable cover parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1), die an ihrem Ende an einer Bewegungsvorrichtung (4) eines Hauptspindelkopfes oder ähnlichem einer Industriemaschine (5) derartig befestigt ist, daß sie zurück und vor oder rechts und links gemäß der Bewegung der Bewegungsvorrichtung (4) gleitend beweglich ist und dabei mehrere Blätter (3) zum Austragen von Splittern und/oder Kühlmittel und ähnlichem gleitend bewegt, wobei die Teleskopabdeckung (1) eine Anzahl von Metallfolienteilabdeckungen (2) umfaßt, welche gleitend geschichtet sind, wobei diese Teilabdeckungen (2) hergestellt sind aus Metallfolien aus nicht rostendem Stahl mit Mehrschichtaufbau und mit hoher Zugfestigkeit, welcher hauptsächlich einen 17% Cr-2% Ni-Gehalt versehen mit weicher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und fein gemischter Textur umfaßt, wobei das Metallfolienblatt (3), das aus Stahl oder nicht rostendem Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% und einem Chromgehalt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm gefertigt ist, auf der gleitenden Oberfläche, teilweise oder vollständig, jeder Teilabdeckung (2), angebracht an der Metallfolie der Teleskopabdeckung (1), befestigt ist und wobei ein oder mehrere Pantographen (7) an jeder Teilabdeckung (2) der Metallfolie angebracht sind.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopab­ deckung, welche eine Industriemaschine vollständig abdeckt und mit der Be­ wegung der Bewegungsvorrichtung der Hauptspindel, des Kopfes der Indust­ riemaschine, des Fußes, der Auflage, des Ständers, des Kolbens, des Zylin­ ders, der ATC-Beschichtung usw. der Industriemaschine gleitet.
Stand der Technik
Wenn bisher Metallmaterialien z. B. mittels einer Schneidemaschine geschnit­ ten wurden, gelangten die gebildeten Splitter und Spritzer (nachstehend Split­ ter genannt) in die benachbarten Bewegungsteile, wie die Spindelköpfe usw., und führten zu Störungen der gleichmäßigen Gleitbewegung und/oder zur Ab­ nutzung der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine, was folglich zu ei­ ner Verschlechterung der Leistungsfähigkeit der Industriemaschine führt.
Insbesondere bei Schneidearbeiten von metallischem Material durch ein Ult­ rahochgeschwindigkeitsmaschinenwerkzeug wird zum Zwecke der Entfernung von Splittern und/oder zum Kühlen von erhitztem Material reichlich Kühlmit­ tel auf das Werkstück auf dem Maschinenwerkzeug gesprüht, so daß ein sol­ ches Kühlmittel, wenn einmal mengenweise benutzt, in die benachbarten be­ weglichen Teile, wie den Spindelkopf der Industriemaschine, gelangt und dort Rost verursacht so wie die Gleitfähigkeit der Bewegungsvorrichtung der In­ dustriemaschine verschlechtert, was zu einer Erniedrigung der Leistungsfä­ higkeit der Industriemaschine führt.
Als Gegenmaßnahme zu diesen Problemen wird die Industriemaschine, welche eine freiliegende Bewegungsvorrichtung, wie einen Spindelkopf usw., auf­ weist, normalerweise durch mindestens eine Beschichtung über der Maschine und/oder über dessen Teilen geschützt, wobei diese Abdeckungen gewöhnlich Federbalge sind, hergestellt aus Stoff oder Vinylmaterial, allerdings sind diese Materialien in Bezug auf die physikalische Festigkeit problematisch. Anstelle dieser Materialien werden heutzutage in einigen speziellen Industriemaschi­ nen teleskopartige Abdeckungen verwendet, welche in einer Richtung wechselweise gleiten und aus gestapelten dünnen metallischen Teilabdeckungen bestehen, die über die anderen Abdeckungen in Reihenfolge der Stapelung gleiten.
Die konventionelle Teleskopabdeckung, wie in Fig. 1 gezeigt, weist z. B. mehr als eine aus Metallplatten hergestellte Teilabdeckungen 2a-e von vierkantiger Form auf, welche über die jeweils andere Teilabdeckung gestapelt sind, und ist derartig konstruiert, daß jede Teilabdeckungsplatte 2a-e in rechter und linker Richtung gleitet, wobei sie mit einem dünnen Blatt 3, hergestellt aus einem Gummimaterial in einem Teil, am Ende jeder Teilabdeckung 2a-e dort versehen sind, wo das Plattenende die anderen Platten 2a-e berührt. Die Ma­ terialien des Blatts 3 bestehen aus Filz, Vinyl usw. sowie aus Gummi.
Des weiteren bedeckt die Teleskopabdeckung 1, wie in Fig. 2 gezeigt, eine Industriemaschine 5, wobei ein Ende der Teilabdeckung 2a auf der Bewe­ gungsvorrichtung 4 der Industriemaschine 5 befestigt ist, und ebenso das an­ dere Ende der Teilabdeckung 2e auf der Befestigungsvorrichtung 6 der In­ dustriemaschine 5 befestigt ist, wobei jede Teilabdeckung 2-e wechselseitig in die rechte und linke Richtung mit der Rechts- und Linksbewegung der Bewe­ gungsvorrichtung 4 der Industriemaschine 5 gleitet.
Dementsprechend fahren die Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopabdeckung 1 zusammen mit einer Linksbewegung der Bewegungsvorrichtung der Industrie­ maschine 5 nach links aus, und das aus Gummi hergestellte Blatt 3 gleitet nach links, so daß Splitter und/oder Kühlmittel ausgetragen werden. An­ schließend ziehen sich die Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopabdeckung 1 mit der Rechtsbewegung der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine 5 zusammen, und das aus Gummi hergestellte Blatt 3 gleitet nach rechts, so daß Splitter und/oder Kühlmittel ausgetragen werden, wodurch das Eindrin­ gen dieser Splitter und/oder des Kühlmittels in das Innere der Bewegungsvor­ richtung 4 der Industriemaschine 5 durch Spalten der Teilabdeckungsplatten 2a-e verhindert wird.
Ebenso werden die oben genannten Teleskopabdeckungen (Teilabdeckungen) gewöhnlich aus Stahlplatten (SF41 und/oder PSG usw.) hergestellt, allerdings sind sie in Hinblick auf die schwere Belastung auf die Teleskopabdeckungen problematisch, wobei die schwere Belastung einen erhöhten Reibungswiderstand hervorruft, was zu verschiedenen Problemen in Bezug auf die Gleitei­ genschaften, Haltbarkeit, Reibungsabrieb, Abriebswiderstandsfähigkeit, phy­ sikalische Festigkeit, gewünschtes Leichtgewicht usw. führt.
Ebenso wird die oben genannte Teleskopabdeckung gewöhnlich aus rostfreien Stahlplatten (SUS301H, SUS304H, SUS63, SUS631 usw.) hergestellt. Aller­ dings sind diese Materialien für eine breite Verwendung in Bezug auf höhere Kosten, Korrosionsbeständigkeit, Hitzebehandlungen des Härtens und Glü­ hens usw. problematisch.
Ebenso sind in der oben genannten Teleskopabdeckung 1 die Teilabdeckun­ gen 2a-e voneinander unabhängig, jeweils Teile für sich und nicht miteinan­ der verbunden. Daher ist die Teilabdeckung 2b z. B. derartig mechanisch vor­ gesehen, daß sie hauptsächlich durch die Teilabdeckung 2a bewegt wird. In diesem Fall gleiten die jeweiligen Teilabdeckungen 2a-e nicht gleichzeitig und mit denselben Bewegungsabständen, sondern jede Teilabdeckung 2a-e bewegt sich von der leicht beweglichen Abdeckung ungleichmäßig, wobei zuerst eini­ ge andere Abdeckungen unbewegt verbleiben. Als Folge davon gleitet die ge­ samte Teleskopabdeckung 1 nicht gleichmäßig bzw. weich und ist zudem auf­ grund des Fehlens einer linearen Bewegung, der Bildung von störendem Lärm, häufigem Versagen usw. in der Verwendung unkomfortabel bzw. unbe­ quem.
Des weiteren ist das an der konventionellen Teleskopabdeckung 1 befestigte Gummiblatt 3 derartig dick (3 bis 10 mm), daß die Spalten zwischen den ein­ zelnen Abdeckungsplatten zur Aufweitung (10 bis 20 mm) neigen. Dement­ sprechend bestehen dort unvermeidliche Schwachpunkte, so daß Splitter und/oder Kühlmittel ins Innere gelangen, sowohl die Form einer jeden Abde­ ckungsplatte 2a-e als auch die Teleskopabdeckung 1 größer und schwerer wird und das Blatt 3 derartig leicht abgerieben wird, daß eine schlechtere Gleitbewegung und eine niedrigere Haltbarkeit usw. hervorgerufen wird.
Ebenso stellt das aus Gummi hergestellte Blatt 3, mit welchem die oben ge­ nannte konventionelle Teleskopabdeckung 1 versehen ist, einen Teil einer fla­ chen Bolzenplatte dar, wobei die gesamte Bodenfläche des Blatts 3 als glei­ tend in Kontakt mit der ganzen Fläche der Teilabdeckungen 2a-e angenom­ men wird. Es ist jedoch aufgrund der Abriebsbedingungen und/oder des abgenutzten Blatts 3 und der unebenen Oberflächen der jeweiligen Teilabde­ ckungen 2a-e schwierig, die gesamte Bodenfläche des Blatts 3 mit der gesam­ ten Oberfläche der Teilabdeckungen 2a-e in Kontakt zu halten.
Die Bodenfläche des Blatts 3 neigt nämlich dazu, mit der Oberfläche der ein­ zelnen Teilabdeckungen 2a-e unter Bildung von punktuellen Kontakten in teilweisem Kontakt zu stehen, so daß diese punktuellen Kontakte zu Proble­ men durch Spaltenbildung in der Kontaktoberfläche mit dem Blatt 3 führen, wobei durch diese Spalten Splitter und Kühlmittel ins Innere gelangen, was zu einem Schwachpunkt unter Verminderung der Abdichtungs- und Durch­ laufeigenschaften führt. Insbesondere im Falle der Herstellung der einzelnen Teilabdeckungen 2a-e in runder oder ovaler Form und der Befestigung des Blatts 3 an einer gebogenen Kante wird Punktkontakt hervorgerufen, was leicht zu einer Verminderung der Abdichtungs- und Durchlaufeigenschaften führt.
Des weiteren wird das Blatt 3 an die einzelnen Teilabdeckungen 2a-e der oben genannten konventionellen Teleskopabdeckung 1 gewöhnlich ausschließlich an der Kante der jeweiligen Teilabdeckungen 2a-e befestigt. Daher bilden sich dort breite Spalten an den Punkten der linken und rechten Kanten und den hinteren Kanten einer jeden Teilabdeckung 2a-e, wo kein Blatt 3 befestigt ist und das Eindringen von Splittern und Kühlmittel durch diese Spalten unver­ meidbar ist.
Außerdem ist die Bewegungsvorrichtung der Abdeckungen, vorgesehen für die Hauptspindel-, Spindelkopf-, Fuß-, Auflage-, Säulen-, Kolben-, Zylinder-, ATC-Abdeckung usw., bei den bisherigen Industriemaschinen derartig herge­ stellt, daß sie sich nicht nur in eine Richtung von zurück und vor, rechts und links, auf und ab bewegt, sondern sich zusätzlich in zwei sich kreuzenden Wegen, wie zurück und vor sowie links und rechts, links und rechts sowie auf und ab usw., bewegt, wodurch die konventionellen Abdeckungsmaterialien, die für die Bewegung in eine Richtung verwendet werden, bei der Verwendung der Bewegung in diesen gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen proble­ matisch sind.
Insbesondere bei der Teleskopabdeckung, die sich in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen bewegt, ist die Befestigung von Blättern an allen vier Seiten des gleitenden Teils schwierig, und das Eindringen von Splittern und Kühlmittel wird problematisch.
Die vorliegende Erfindung bezweckt das Folgende:
Die Bedeckung der gesamten Industriemaschine; die Teleskopabdeckung, be­ festigt mit Metallfolienblättern, in angemessener Weise vor und zurück, von links nach rechts, von oben nach unten usw. fast in derselben Ebene zusam­ men mit der wechselseitigen Bewegung des Spindelkopfs usw. der Hochge­ schwindigkeitsindustriemaschine vor und zurück, von links nach rechts, von oben nach unten usw. gleiten zu lassen; das Austragen von Splittern und Kühlmittel; die Verhinderung des Eindringens von Splittern und/oder Kühl­ mittel in die Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine durch die Spalten der Teleskopabdeckung; die Aufrechterhaltung der Bewegungen der Beweg­ ungvorrichtung der Industriemaschine, so daß die Industriemaschine zur Be­ reitstellung ihrer gesamten Leistung fähig ist.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verminderung der Dicke der einzelnen Abdeckungen, so daß die Tele­ skopabdeckung in ihrer Größe kompakt wird und durch Verwendung von nichtrostendem Stahl mit mehrschichtigem Aufbau und hoher Festigkeit als Material der Metallfolienteilabdeckungen der oben genannten Teleskopabde­ ckung im Gewicht reduziert wird und die Elastizität, Gleitfähigkeit, der Rei­ bungswiderstand, die Haltbarkeit und physikalische Festigkeit der Tele­ skopabdeckung verbessert wird.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung von Stahl oder nichtrostendem Stahl mit einem Kohlenstoff­ gehalt von 0,03 bis 0,1% und einem Chromgehalt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,1 bis 0,3 mm als Material für das Metallfolienblatt, welches an je­ der Teilabdeckung der oben erwähnten Teleskopabdeckung befestigt ist, zur Verbesserung der Härte, Elastizität, der physikalischen Festigkeit des Blatts, zur Verminderung des Reibungswiderstandes des Blatts durch die Verminde­ rung der Blattgröße, der Dicke und der Kontaktfläche und zur deutlichen Ver­ besserung der Haltbarkeit, Gleitfähigkeit, Abdichtfähigkeit und Durchlaufver­ mögen.
Die Verwendung der in mehrere Teile geteilten Blätter als das an dem gleiten­ den Teil am Ende der oben erwähnten Teleskopabdeckung befestigte Blatt, wechselseitig gleitend, so daß die Kontaktpunkte der Blätter und der Abde­ ckungsoberflächen zu Mehrfachpunktkontakten werden und die Kontaktbe­ dingung der eines glatten Oberflächenkontakts nahe kommt, was in deutli­ chen Verbesserungen des Austrags von Splittern und/oder Kühlmittel und der Abdichtungsfähigkeit resultiert.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Bereitstellung eines Pantograph-Mechanismus an der oben erwähnten Te­ leskopabdeckung, um eine jede Teilabdeckung mit simultanen und im Ab­ stand gleichen Gleitbewegungen zu versehen, um eine Teleskopabdeckung mit linearer Bewegung für eine gleichmäßigere Bewegung zur Verfügung zu stellen und darüber hinaus die volle Leistungsfähigkeit der Maschine durch Auf­ rechterhaltung der gleichmäßigen Bewegung der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine zu gewährleisten.
Weiterhin bezweckt die vorliegende Erfindung, die Eigenschaften von simulta­ ner Bewegung und linearer Bewegung der Teleskopabdeckung und der einzel­ nen Teilabdeckungen zu verbessern sowie die Teleskopabdeckung leicht, sta­ bil und geräuschärmer durch die brems- und stoßdämpfenden Merkmale glei­ ten zu lassen.
Darüber hinaus bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung von nicht rostendem Stahl mit Mehrschichtaufbau und hoher Festigkeit als Material für den Pantograph-Mechanismus, welcher an jeder Teilabdeckung der oben erwähnten Teleskopabdeckung befestigt ist, um die Elastizität, Gleitfähigkeit, den Reibungswiderstand, die Beständigkeit und physikalische Festigkeit der Teleskopabdeckung durch die Verminderung der Dicke der einzelnen Teilabdeckungen, der Größe der Abdeckungen zu kom­ pakten Formen, und des Gewichts zu verbessern.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung von stoßdämpfendem Material in Ringform an der Befesti­ gungsspindel des Pantograph-Mechanismus, befestigt an jeder Teilabdeckung der oben erwähnten Teleskopabdeckung, so daß die Stöße während des Ein­ ziehens des Pantographens gedämpft werden.
Ebenso bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung einer reibungsverminderenden Vorrichtung, wie Rollen und Schienen und/oder Gleitführungen und Schienen bei dem Pantograph-Mecha­ nismus, befestigt an jeder Teilabdeckung der oben genannten Teleskopabde­ ckung, so daß eine gleichmäßige Funktionsweise der gleitenden Bewegung er­ reicht wird sowie Stöße während des Einziehens des Pantographen gedämpft werden.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Bedeckung der gesamten Industriemaschine; die Teleskopabdeckung, be­ festigt mit Metallfolienblättern, in gekreuzten Richtungen in angemessener Art zurück und vor, vor und zurück, von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach unten, von unten nach oben usw. fast in derselben Ebe­ ne zusammen mit der wechselseitigen Bewegung des Spindelkopfs usw. der Industriemaschine in den gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen von hinten nach vorne, von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach unten usw. gleiten zu lassen; das Austragen von Splittern und Kühlmit­ tel; die Verhinderung des Eindringens von Splittern und/oder Kühlmittel in die Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine durch die Spalten der Tele­ skopabdeckung; die Aufrechterhaltung der Bewegungen der Bewegungsvor­ richtung der Industriemaschine, so daß die Industriemaschine zur Bereitstel­ lung ihrer vollständigen Leistung fähig ist.
Außerdem bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verminderung der Dicke der einzelnen Abdeckungen, so daß die Tele­ skopabdeckung, welche wechselseitig in den gekreuzten Richtungen gleitet, in der Größe kompakt wird und durch Verwendung von nicht rostendem Stahl mit Mehrschichtaufbau und hoher Festigkeit als Material der Teilabdeckun­ gen der oben genannten Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in den ge­ kreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleitet, im Gewicht leichter wird, und die Verbesserung der Elastizität, Gleitfähigkeit, Reibungswiderstand, Haltbarkeit und physikalischen Festigkeit der Teleskopabdeckung.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung des oben genannten Stahls oder nicht rostenden Stahls mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% und einem Chromgehalt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,1 bis 0,3 mm als Material des Metallfolienblatts, befestigt an jeder Teilabdeckung der oben genannten Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleitet, um die Härte, Elastizität, physikalische Festigkeit des Blatts zu verbessern, um den Reibungswiderstand des Blatts durch die Verminderung der Blattgrö­ ße, der Dicke und der Kontaktfläche zu vermindern und um die Haltbarkeit, Gleitfähigkeit, Abdichtfähigkeit und das Durchlaufvermögen deutlich zu ver­ bessern.
Die Verwendung der in die oben genannten mehreren Teile geteilten Blätter als das an dem gleitenden Teil am Ende der oben erwähnten Teleskopabde­ ckung befestigte Blatt, wechselseitig gleitend in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen, so daß die Kontaktpunkte der Blätter und der Abdeckober­ flächen Mehrfachpunktkontakte erhalten und die Kontaktbedingung der eines glatten Oberflächenkontakts nahe kommt, was in deutlichen Verbesserungen des Austrags von Splittern und/oder Kühlmittel und der Abdichtfähigkeit re­ sultiert.
Außerdem bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Bereitstellung eines Pantograph-Mechanismus an der oben genannten Te­ leskopabdeckung, welche wechselseitig in den gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleitet, um jede Teilabdeckung mit simultanen und in den Abständen gleichen Gleitbewegungen zu versehen, eine Teleskopabdeckung mit linearer Bewegung zur gleichmäßigeren Bewegung zur Verfügung zu stel­ len und darüber hinaus eine volle Leistungsfähigkeit der Maschine durch Auf­ rechterhalten der gleichmäßigen Bewegung der Bewegungsvorrichtung der In­ dustriemaschine zu gewährleisten.
Weiterhin sollen die Eigenschaften der simultanen Bewegung und linearen Be­ wegung der Teleskopabdeckung und jeder Metallfolienteilabdeckung, welche wechselseitig in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleiten, verbes­ sert werden, und die Teleskopabdeckung soll leicht, stabil und geräuschär­ mer gleiten können.
Außerdem bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung des oben erwähnten nicht rostenden Stahls mit Mehrschicht­ aufbau und hoher Festigkeit für das Material des Pantograph-Mechanismus, befestigt an jeder Teilabdeckung der oben genannten Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleitet, und die Verbesserung von Elastizität, Gleitfähigkeit, Reibungswiderstand, Haltbarkeit und physikalischer Festigkeit der Teleskopabdeckung durch die Verminderung der Dicke der einzelnen Teilabdeckungen, der Größen der Ab­ deckungen in kompakte Form und des Gewichts.
Des weiteren bezweckt die vorliegende Erfindung das Folgende:
Die Verwendung von stoßdämpfendem Material in Ringform in dem Panto­ graph-Mechanismus, befestigt an jeder Metallfolienteilabdeckung der oben ge­ nannten Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleitet, so daß die Stöße während des Einziehens des Pantographens gedämpft werden.
Außerdem bezweckt die Erfindung das Folgende:
Die Verwendung einer reibungsvermindernden Vorrichtung, wie Rollen und Schienen und/oder Gleitführungen und Gleitschienen, bei dem Pantograph- Mechanismus, befestigt an jeder Metallfolienteilabdeckung der oben genann­ ten Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleitet, so daß eine gleichmäßige Funktionsweise der gleiten­ den Bewegung erreicht wird sowie Stöße während des Einziehens des Panto­ graphens gedämpft werden.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ultrahochgeschwindigkeitsbewe­ gungsteleskopabdeckung. Die Merkmale der vorliegenden Erfindung liegen in der (den) Teleskopabdeckung(en), die mehrere Teilabdeckungsstücken umfaßt (umfassen) und eine Metallfolie aus nicht rostendem Stahl mit einem Mehr­ fachschichtaufbau und hoher Zugfestigkeit verwendet (verwenden), der haupt­ sächlich aus einem Gehalt von 17% Cr-2% Ni besteht, allerdings mit ge­ mischter Qualität an weicher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und fein gemischter Textur, und die derartig gestapelt sind, daß sie zum Glei­ ten gegeneinander fähig sind, versehen mit einem Metallfolienblatt aus Stahl oder nicht rostendem Stahl von 0,01 bis 0,3 mm Dicke und einem Kohlen­ stoffgehalt von 0,03 bis 0,1% sowie einem Chromgehalt von 10 bis 20% auf ei­ ner oder allen gleitenden Teilen der Teleskopabdeckung, befestigt mit einem oder mehreren Pantographteilen auf jeder Metallfolienteilabdeckung. Das Ende der Teleskopabdeckung, welche derartig konstruiert ist, wird an der Be­ wegungsvorrichtung des Hauptspindelkopfs usw. der Industriemaschine be­ festigt, so daß eine Teleskopabdeckung vorgesehen wird, die sich mit der Be­ wegung der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine vor und zurück so­ wie links und rechts bewegt, um den Austrag von Splittern und/oder Kühl­ mittel durch die gleitende Bewegung der mehrfachen Blattteile abzudichten und die Eigenschaften der Gleitfähigkeit usw. zu verbessern.
Des weiteren betrifft die Erfindung die oben erwähnte Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung, und ein Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines metallischen Folien­ blatts, daß aus Stahl oder nicht rostendem Stahl mit einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm und einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% sowie einem Chrom­ gehalt von 10 bis 20% hergestellt ist, in einem Abstand von 1 bis 5 mm auf einem oder allen gleitenden Teilen der Teleskopabdeckung, sowie die Befesti­ gung eines oder mehrerer Pantographteile auf der Teleskopabdeckung.
Außerdem weist die vorliegende Erfindung die folgenden Merkmale auf:
Die Bildung des Pantographen unter Verwendung der Metallfolie aus nicht rostendem Stahl mit 17% Cr-2% Ni Gehalt und hoher Festigkeit, welcher ei­ nen fein gemischtem Aufbau aus mehreren Schichten weicher ferritischer Phase sowie martensitischer Phase umfaßt, wobei der Pantograph auf den Me­ tallfolienteilabdeckungen zur deutlichen Verbesserung der Eigenschaften in Gleitfähigkeit, Elastizität. Reibungswiderstand, Beständigkeit, physikalischer Festigkeit usw. der Teleskopabdeckung befestigt ist.
Außerdem weist die vorliegende Erfindung das Merkmal auf, daß die oben ge­ nannten Pantographen, welche auf der Ultrahochgeschwindigkeitsbewe­ gungsteleskopabdeckung befestigt sind, in Gleitnippel und Befestigungsnippel mit einem Stoßdämpfermaterial in Ringform mit geringfügig größerem Außen­ durchmesser als der Verbindungsbolzen des Pantographen oder mit einem Gleitkontrollmaterial in Ringform mit demselben Außendurchmesser wie die Breite des Verbindungsbolzens des Pantographen eingefügt sind, oder daß ein Gleitkontrollmaterial in Ringform in das stoßdämpfende Material in Ringform mit einem geringfügig größeren Außendurchmesser als die Breite des Verbin­ dungsbolzens des Pantographens eingefügt ist, so daß die durch das Zusammenstoßen der Verbindungsbolzen während des Zusammenziehens des (der) Pantographen hervorgerufenen Stöße gedämpft werden.
Ebenso weist die vorliegende Erfindung das Merkmal auf, daß die Teilabde­ ckungen der oben erwähnten Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungstele­ skopabdeckung mit beweglichen reibungsvermindernden Vorrichtungen, wie Rollen und Schienen oder Gleitkontrollführungen und Gleitschienen, mindes­ tens in den vier Ecken befestigt sind, so daß die Gleiteigenschaften der Teles­ kopabdeckung(en) verbessert werden.
Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung die Ultrahochgeschwindig­ keitsbewegungsteleskopabdeckung, die in gekreuzten Richtungen gleitet und die zentralen Teleskopabdeckungen und die seitlichen Teleskopabdeckungen umfassen, und es ist ein Merkmal, jede Teilabdeckung der oben erwähnten zentralen Teleskopabdeckung und der seitlichen Teleskopabdeckung unter Verwendung einer Metallfolie aus nicht rostendem Stahl mit einem Mehrfach­ schichtaufbau und hoher Zugfestigkeit, welcher hauptsächlich einen Gehalt von 17% Cr-2% Ni aufweist, allerdings mit einer gemischten Qualität an wei­ cher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und fein gemischter Textur, auszubilden, so daß sie zum Gleiten gegeneinander fähig sind. Ferner sind die beiden Teleskopabdeckungen mit einem Metallfolienblatt auf einer oder allen gleitenden Teilen beider Teleskopabdeckungen versehen, welches aus Stahl oder nicht rostendem Stahl von 0,01 bis 0.3 mm Dicke und einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% sowie einem Chromgehalt von 10 bis 20% hergestellt ist. Außerdem sind sie mit einem oder mehreren Pantographteilen auf der Teleskopabdeckung und den zentralen Teleskopabdeckungen befes­ tigt, welche derartig gestapelt sind, daß sie zum Gleiten gegeneinander fähig sind, an beiden Seiten der zentralen Teleskopabdeckung, wo die Befestigungs­ löcher für die Bewegungsvorrichtung des Hauptspindelkopfs usw. der Indust­ riemaschine bereitgestellt werden, um an der einen Seite oder beiden Seiten der zentralen Teleskopabdeckung die seitlichen Teleskopabdeckungen bereit­ zustellen, welche derartig gestapelt sind, daß sie zum Gleiten gegeneinander fähig sind, und um ebenso die Gleitrichtung der Metallfolienteilabdeckungen der seitlichen Teleskopabdeckung festzulegen, so daß sie zum Gleiten in ei­ nem rechten Winkel annähernd in der gleichen Ebene fähig sind, und so daß sowohl die zentrale Teleskopabdeckung als auch die seitliche Teleskopabde­ ckung in Querrichtungen entweder vor und zurück und von links nach rechts und/oder von rechts nach links annähernd in derselben Ebene mit der Bewe­ gung der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine gleiten, um den Aus­ trag von Splittern und/oder Kühlmittel durch die gleitenden Bewegungen der mehrfachen Blattteile abzudichten und die Eigenschaften der Gleitfähigkeit usw. zu verbessern.
Ebenso betrifft die vorliegende Erfindung die oben erwähnte Ultrahochge­ schwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung, welche in Querrichtungen glei­ tet und die zentralen Teleskopabdeckungen sowie die seitlichen Teleskopab­ deckungen umfaßt, und es sind Merkmale der vorliegenden Erfindung, daß beide Teleskopabdeckungen mit Metallfolienblättern, welche aus Stahl oder nicht rostendem Stahl mit einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm und einem Koh­ lenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% sowie einem Chromgehalt von 10 bis 20% hergestellt sind, in Abständen von 1 bis 5 mm auf einer oder allen gleitenden Teilen beider Teleskopabdeckungen befestigt sind.
Außerdem weist die vorliegende Erfindung die Merkmale auf, daß der Panto­ graph unter Verwendung der Metallfolien aus 17% Cr-2% Ni nicht rostendem Stahl mit hoher Festigkeit, welcher eine fein gemischte Textur aus mehrfa­ chen Schichten aus weicher ferritischer Phase und martensitischer Phase umfaßt, gebildet wird, wobei der Pantograph auf der zentralen Teleskopabde­ ckung und der seitlichen Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in Quer­ richtungen gleiten, befestigt ist, um die Eigenschaften der Gleitfähigkeit, Elastizität, des Reibungswiderstands, der Beständigkeit, der physikalischen Festigkeit usw. der Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in Querrichtun­ gen gleitet, deutlich zu verbessern.
Des weiteren weist die vorliegende Erfindung die Merkmale auf, daß an den Gleitnippeln und Befestigungsnippeln der oben genannten zentralen und seit­ lichen Teleskopabdeckungen, die in Querrichtungen gleiten, stoßdämpfendes Material in Ringform mit einem leicht größeren Durchmesser als die Breite der Verbindungsbolzen der Pantographen oder ein Gleitkontrollmaterial in Ringform mit einem Durchmesser von ungefähr derselben Größe wie die Brei­ te des Verbindungsbolzens der Pantographen befestigt ist, oder daß das Gleit­ kontollmaterial in das stoßdämpfende Material mit dem Durchmesser leicht größer als die Breite des Verbindungsbolzens des Pantographen eingefügt ist, so daß die durch das Zusammenstoßen der Pantographen während des Zu­ sammenziehens der Pantographen hervorgerufenen Stöße gedämpft werden.
Außerdem weist die vorliegende Erfindung das Merkmal auf, daß die Gleit­ funktionsvorrichtung an der oben genannten Teleskopabdeckung und der seitlichen Teleskopabdeckung, welche wechselseitig in Querrichtung gleitet, mit Rollen und Schienen oder Gleitkontrollführungen und Führungsschienen an mindestens den vier Ecken befestigt ist, so daß die Gleiteigenschaften ver­ bessert werden.
Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine Draufsicht einer konventionellen Teleskopabdeckung, welche mit Stapeln gleitender mehrfacher Teile aus Metallblattteilabdeckungen, be­ festigt mit Gummiblättern, versehen ist. Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer konventionellen Teleskopabdeckung. Fig. 3 stellt die Entwicklungsansicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Erfindung dar, welche die Befestigungsweise der Metallfolienblätter auf einer jeden Teilabdeckung der vorliegenden Erfindung zeigt, welche in die Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung eingebaut sind. Fig. 4 ist die Entwicklungsansicht, welche die Befestigungsweise von mehrfa­ chen Teilen der metallischen Folienblätter auf eine Fläche einer jeden Teilab­ deckung mit Abständen zwischen den Gleitteilen der Ultrahochgeschwindig­ keitsbewegungsteleskopabdeckung die vorliegende Erfindung zeigt. Fig. 5 ist die Seitenansicht der Befestigungsweise des Pantographen auf der Ultra­ hochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Erfin­ dung. Fig. 6 stellt die Draufsicht dar, welche die Bereitstellung der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Er­ findung, versehen mit zwei Sätzen Teleskopabdeckungen, zeigt, umfassend Metallfolienteilabdeckungen. Fig. 7 zeigt die Befestigungsweise der An­ schlußnippel des Pantographen an die gleitende Abdeckung der vorliegenden Erfindung sowie die Einlaßart der gleitenden Anschlußnippel des Pantogra­ phen in die Schlitzführung der Schlitzplatten, welche an der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung befestigt sind. Fig. 8 ist die Draufsicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskop-abde­ ckungen der vorliegenden Erfindung, welche die Befestigungsweise des Panto­ graphen auf dem Aussparungsteil, vorgesehen auf der Metallfolienteilabdeckung, zeigt. Fig. 9 ist die Seitenansicht, welche die Befestiungsweise des Pantographen auf der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopab-de­ ckung durch die Befestigung von stoßdämpfendem Material in Ringform an den Anschlußnippeln und Gleitnippeln zeigt. Fig. 10 ist die Schnittansicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Erfindung, welche die Befestigungsbedingung des stoßdämpfenden Materials in Ringform mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite des Konvektionsbolzens des Pantographen der vorliegenden Erfindung in die Gleitnippel und Anschlußnippel zeigt. Fig. 11 ist die Seitenansicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Er­ findung, welche die Befestigungsbedingung des Gleitkontrollmaterials in Ringform mit einem Außendurchmesser von ungefähr derselben Größe wie die Breite des Konvektionsbolzens des Pantographen in die Gleitnippel und An­ schlußnippel zeigt. Fig. 12 ist die Seitenschnittansicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Er­ findung, welche die Befestigungsweise des Gleitkontrollmaterials in Ringform in das stoßdämpfende Material mit einem Außendurchmesser geringfügig grö­ ßer als die Breite des Konventionsbolzens des Pantographen durch die Gleit­ nippel und Anschlußnippel zeigt. Fig. 13 ist die Schnittansicht, welche die Befestigungsweise der Rollen auf den Teilabdeckungen der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Er­ findung zeigt. Fig. 14 ist die Schnittansicht, welche die Befestigungsweise der Gleitkontrollführungen auf den Metallfolienteilabdeckungen der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Er­ findung zeigt. Fig. 15 ist die Entwicklungsansicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegenden Er­ findung, welche in Querrichtungen gleitet und aus einer zentralen Tele­ skopabdeckung und einer seitlichen Teleskopabdeckung aufgebaut ist. Fig. 16 stellt die Entwicklungsansicht der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungs­ teleskopabdeckungen der vorliegenden Erfindung dar, welche die Befesti­ gungsweise der Metallfolienblätter auf einer jeden Metallfolienteilabdeckung der vorliegenden Erfindung zeigt, welche in Querrichtungen gleiten und aus der zentralen Teleskopabdeckung und der seitlichen Teleskopabdeckung auf­ gebaut sind. Fig. 17 stellt die Draufsicht dar, welche die Befestigungsweise der Metallfolienblätter sowie des Pantographen auf den quergleitenden Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckungen der vorliegenden Erfindung zeigt.
Detailierte Beschreibung der Erfindung
Im folgenden wird beispielsweise eine Industriemaschine beschrieben, die mit der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung der vorliegen­ den Erfindung versehen ist. Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die Teleskopabde­ ckungen 1 aus den Metallfolienteilabdeckungen (nachstehend Teilabdeckun­ gen genannt) 2a-e aufgebaut, wobei die Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopab­ deckung 1 annähernd auf dem gleichen Oberflächenniveau in der Richtung von links nach rechts gleiten.
Ein Wechsel der Stapelungsreihenfolge der einzelnen Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopabdeckung in Abhängigkeit der Austragsrichtung der Splitter und/oder des Kühlmittels sowie der Bewegungsrichtung der Industriemaschi­ ne ist selbstverständlich möglich. Beispielsweise kann die Teilabdeckung 1a an unterster Stelle plaziert sein, und die Teilabdeckung 2a-e können darüber gestapelt sein.
Eine jede Teleskopabdeckung 1 besteht aus mehreren Teilen der Teilabde­ ckungen 2a-e, welche aus einer metallischen Folie aus nicht rostenden Stahl­ blättern mit mehrfachem Schichtaufbau und hoher Festigkeit hergestellt sind und eine Mischung aus ferritischer Phase, martensitischer Phase und fein ge­ mischter Textur mit 17% Cr-2%Ni als Hauptanteile umfassen, die 0,5-3 mm dick sind und in rechteckiger Form gestapelt sind, so daß sie zum gleitenden Stapeln fähig sind und die physikalische Festigkeit und der Reibungswider­ stand bei der Verwendung der Teleskopabdeckungen verbessert werden.
Als Formen der Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopabdeckungen 1 können au­ ßer der rechteckigen Form quadratische Formen, runde Formen, ovale For­ men, Deckelformen, Dachformen, Kastenformen usw. verwendet werden. Die Anzahl der Teilabdeckungen kann von 3-30 Teilen reichen, und für die Breite sind 5-100 cm sowie für die Länge 13-50 cm annehmbare Dimensionen.
Die oben erwähnte Breite und Länge der Teilabdeckungen 2a-e kann jeweils unterschiedlich sein. Beispielsweise kann die Teilabdeckung 2a der Abde­ ckung 1 5 cm länger als die Teilabdeckung 2b sein, die Teilabdeckung 2b kann wiederum 5 cm länger als die Teilabdeckung 2c sein. Des weiteren kann die Teilabdeckung 2c 5 cm länger als die Teilabdeckung 2d sein. Somit kann jede Abdeckungslänge unterschiedlich sein.
Die gleitenden Teile an den Kanten der Teilabdeckungen 2a-e sind mit Metall­ folienblättern 3 derartig versehen, daß sie durch Drücken der gleitenden Oberflächen auf die anderen Teilabdeckungen gleiten.
Als Materialien des Blatts 3 wird Stahl oder nicht rostender Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03-0,1% sowie einem Chromgehalt von 10-20% (nachstehend nicht rostender Stahl mit niedrigem Kohlenstoffgehalt und ho­ hem Chromgehalt genannt) verwendet, wobei diese Materialien Produkte aus jüngsten Entwicklungen mit überragenden Eigenschaften in Bezug auf hohe Festigkeit (Zugfestigkeit 1200-2000 N/mm2) darstellen und mit den Produkt­ bezeichnungen gemäß den NISSIN-Stählen SUS631, NSSHT1770, NSSHT1960 und NSSHT2000 vertrieben werden.
Nichtrostende Stähle mit niedrigem Kohlenstoffgehalt und hohem Chromge­ halt weisen eine hohe Härte (Verschleißfestigkeit) sowie spezielle Eigenschaf­ ten geringer Festigkeitsverminderung beim Schweißen auf. Daher werden die­ se Materialien als kompakte, leichtgewichtige und hoch zuverlässige Blätter 3 mit der Dicke von 0,01-0,03 mm verwendet.
Wie in Fig. 3 gezeigt, können die Blätter 3, die aus nicht rostendem Stahl mit niedrigem Kohlenstoff- und hohem Chromgehalt hergestellt sind, auf den gleitenden Teilen der Teilabdeckungen 2a-d mit einer Breite von 0,5-3 cm, ei­ ner entsprechenden Länge einer jeden Teilabdeckung, einer Dicke von 0,01-­ 0,3 mm sowie von rechteckiger Form befestigt sein. Wie in Fig. 4 gezeigt, können ebenso mehrere Blätter 3 mit rechteckiger Form und 0,5-3 cm Breite, 1-5 cm Länge sowie 0,01-0,3 mm Dicke auf der gesamten Oberfläche des glei­ tenden Teils einer jeden Teilabdeckung im Abstand von 1-5 mm befestigt sein.
Wenn mehrere Blätter 3 befestigt werden, bewegt sich die Anzahl der zu befes­ tigenden Blätter normalerweise im Bereich von 2-8 Stücken pro 10 cm (auf ei­ ner Teilabdeckung), obwohl das von der Größe der Teilabdeckungen 2 ab­ hängt.
Des weiteren kann durch die Befestigung des Pantographen 7 an der Tele­ skopabdeckung 1 die Linearität und Gleitfähigkeit der Teleskopabdeckung 1 verbessert werden. Die Befestigungsvorrichtung des Pantographen 7 ist, wie in Fig. 7 gezeigt, zum Befestigen des Anschlußnippels 9 verschiedener Länge und wird derartig eingesetzt, um auf dem Trägerbord bzw. der Trägerplatte bzw. der Auflageplatte 10, fixiert an der niedrigeren Seite der Teilabdeckun­ gen 2a-d der Teleskopabdeckung 1 sowie in den Kreuzpunkten benachbart zu dem Verbindungsnippel 11 des Verbindungsbolzens 8 des Pantographen 7, zu rotieren. An der Stelle des Trägerbords 10 kann eine Anschlußstütze oder eine andere Befestigungsvorrichtung vorgesehen werden.
Des weiteren wird, wie in Fig. 6 gezeigt, zwischen den zwei Sätzen der Tele­ skopabdeckung 1 die Bewegungsvorrichtung 4 des Hauptspindelkopfes usw. der Industriemaschine derartig befestigt, so daß sie zum Gleiten fähig ist. Die Teleskopabdeckung 1, versehen mit Metallfolienblättern 3 und dem Pantogra­ phen 7, wird auf dem Halter 14 des U-Form-Abschnitts an beiden Kanten der­ artig befestigt, daß sie zum Gleiten fähig ist.
Die Arbeitsweise der Teleskopabdeckung 1 der vorliegenden Erfindung wird unter Zuhilfenahme der Fig. 6 wie folgt erklärt. Zusammen mit der Bewe­ gung der Bewegungsvorrichtung 4, die sich nach links bewegt, nachdem sie sich gleitend nach unten bewegt hat: Während die Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopabdeckung 1 sich unter Kontraktion nach unten bewegen, gleiten die Teilabdeckungen 2a-e der anderen Teleskopabdeckung 1 unter Ausziehen nach unten. Anschließend, während die Teilabdeckungen 2a-e der seitlichen Teleskopabdeckung 1 unter Kontraktion nach links gleiten, gleiten die Teilab­ deckungen 2a-e der anderen seitlichen Teleskopabdeckung 1 unter Ausziehen nach links, und zwar annähernd in der gleichen flachen Ebene.
Ebenso gilt entlang der Bewegung des Hauptspindelkopfs 4 nach links: Wäh­ rend die Teilabdeckungen 2a-e der Teleskopabdeckung 1 unter Kontraktion nach links gleiten, gleiten die Teilabdeckungen 2a-e der anderen Teleskopab­ deckung 1 unter Ausziehen nach links. Analog beim Gleiten der Bewegungs­ vorrichtung 4 nach rechts: Während die Teilabdeckung 2a-e der Teleskopab­ deckung 1 unter Ausziehen nach rechts gleiten, gleiten die Teilabdeckungen 2a-e der anderen Teleskopabdeckung 1 unter Kontraktion nach rechts.
Während die Teleskopabdeckungen 1, wie bereits oben erwähnt, entlang der Bewegung der Bewegungsvorrichtung 4 unter Ausziehen und Zusammenzie­ hen (Kontraktion) gleiten, gleiten die anderen Teleskopabdeckungen 1 ebenso unter Ausziehen und Zusammenziehen annähernd in der gleichen flachen Ebene. In einem solchen Fall gleitet der Pantograph 7 ebenso unter Ausziehen und Zusammenziehen zur Verbesserung der Gleitfähigkeit und Linearität der beiden Teleskopabdeckungen 1, und gleichzeitig tragen die Blätter 3, welche auf der Teleskopabdeckung 1 befestigt sind, und die Teleskopabdeckung 1 Splitter und/oder Kühlmittel und ähnliches aus und verhindern das Eindrin­ gen nach innen.
Der Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% in dem nicht rostenden Stahl mit niedrigem Kohlenstoff- und hohem Chromgehalt, welcher für die Blätter 3 verwendet wird, verhindert die durch das Schweißen der Blätter 3 direkt auf die Teilabdeckungen 2 hervorgerufene Reduzierung der Festigkeit. Während ein Kohlenstoffgehalt unterhalb von 0,03% zwar die Schweißeigenschaften verbessern kann, bedingt er ebenfalls eine unerwünschte Verminderung der Härte der Blätter 3, während ein höherer Kohlenstoffgehalt des rostfreien Stahls oberhalb von 0,1% eine Verminderung der Festigkeit beim Schweißen der Blätter 3 direkt auf die Teilabdeckungen 2 hervorruft.
Des weiteren resultiert ein Chromgehalt von 10 bis 20% des nicht rostenden Stahls mit niedrigem Kohlenstoff- und hohem Chromgehalt in einer höheren Härte (Verschleißfestigkeit), während ein niedrigerer Kohlenstoffgehalt unter­ halb von 10% den Blättern 3 keine annehmbare Härte verleihen kann. Ferner kann ein höherer Chromgehalt oberhalb 20% zwar die Härte verbessern, aller­ dings bringt er ebenso Nachteile in Bezug auf die Elastizität mit sich.
Ebenso führt eine Dicke im Bereich von 0,01 bis 0,3 mm des nicht rostenden Stahlblatts mit niedrigem Kohlenstoff- und hohem Chromgehalt, welches für die Metallfolienblätter 3 verwendet wird, zu einer hohen Festigkeit (Zugfestig­ keit), Elastizität usw. Außerdem wird eine überschüssige Beladung der Bewe­ gungsvorrichtung und der gleitenden Teile der Teleskopabdeckung durch die Verminderung der Kontaktfläche und des Reibungswiderstandes der gleiten­ den Teile der Teleskopabdeckung 1 mit der resultierenden Verminderung der Antriebskraft, welche für die Teleskopabdeckung 1 erforderlich ist, vermin­ dert.
Wenn die Dicke des nicht rostenden Stahlblatts mit niedrigem Kohlenstoff- und hohem Chromgehalt unterhalb 0,01 mm liegt, kann eine annehmbare Härte und physikalische Festigkeit, welche für die Blätter 3 erforderlich ist, nicht erhalten werden. Ebenso bedeutet die Herstellung von dünneren Blät­ tern 3 unterhalb von 0,01 mm Dicke höhere Kosten und Unannehmlichkeiten in der Herstellung. Wenn darüber hinaus die Dicke des nicht rostenden Stahl­ blatts mit niedrigem Kohlenstoffgehalt und hohem Chromgehalt höher als 0,3 mm ist, führt das zu unannehmbaren Nachteilen in Elastizität und Gewicht der Blätter.
Die Kante des Metallfolienblatts 3 wird auf die Gleitteile an der Kante der Teilabdeckungen 2 geschweißt, und der Überhang der Teilabdeckung (0,05 bis 1 mm) wird als das Blatt verwendet. Das Blatt 3 kann in jeder Form vorliegen, vorausgesetzt daß es eine flache Oberfläche aufweist und das obere Ende des Blatts 3 von der Teilabdeckung 2 vorsteht. Ebenso sind als Schweißverfahren zum Befestigen des einen Endes des Blatts 3 auf der Teilabdeckung 2 Punkt­ schweißen oder Laserschweißen bevorzugt, allerdings können andere Schweißverfahren ebenso verwendet werden.
Um das Blatt 3 auf der Teilabdeckung 2 zu befestigen, können andere Befesti­ gungsverfahren als Schweißen, wie bereits oben erwähnt, verwendet werden. Beispielsweise ist die Befestigung mittels Klebstoff an der Gleitfläche der Teil­ abdeckung 2 und der Kante des Blatts 3 und ebenso die Befestigung mittels Klebstoff und Nieten möglich, um dem Eindringen von Kühlmittel vorzubeu­ gen. Außerdem ist eine solche Befestigung einfacher.
Im Hinblick auf die Befestigung des Metallfolienblatts 3 auf den gleitenden Teilen der Teilabdeckung 2 wird die Genauigkeit verbessert, wenn das Blatt unter Bildung einer L-Form oder in der Form eines Berges, so daß das Blatt 3 verstärkt wird und druckstabiler wird sowie Abdichtungs- und Durchlaufei­ genschaften gegenüber Flüssigkeiten und/oder Verunreinigungen deutlich verbessert.
Als Material des Pantographen 7 kann nicht rostender Stahl verwendet wer­ den. Zur Verbesserung der physikalischen Festigkeit des Pantographen 7 kann jedoch hoch zugfestiger mehrschichtiger nicht rostender Stahl mit ge­ mischter Textur, der aus weicher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und Feinkornaufbau mit dem Hauptanteil von 17% Cr und 2% Ni bes­ teht, verwendet werden.
Als Material für den Anschlußnippel 9 des Pantographen 7 kann nicht rosten­ der Stahl verwendet werden. Allerdings weist die Verwendung von nicht rostendem Stahl mit Korngrenzen-Nitrierhärtungsbehandlung die folgenden Merkmale auf: Die Oberfläche des Anschlußnippels 9 wird gehärtet, so daß sie überragende Gleitfähigkeit und hohe physikalische Festigkeit aufweist, welche das überschüssige Gewicht tragen kann, das auf dem Anschlußnippel 9 des Verbindungsbolzens 8 des Pantographen 7 lastet, und durch Oberflä­ chenzerstörung nicht gelockert wird, während das Innere des Nippels 9 die Elastizität aufrecht erhält, da er in der Mitte nicht gehärtet ist, so daß der Nippel 9 weder verbiegt noch zerbricht. Somit werden Flexibilität und Gleitfä­ higkeit des Pantographen 7 unter Aufrechterhaltung der stabilen und gleich­ mäßigen Arbeitsweise auch während einer Langzeitbelastung verbessert.
Außerdem erhöht die Verwendung von Laminaten von 2 bis 10 Stücken nicht rostenden Federstahlblättern von 0,1 bis 3 mm Dicke in den Verbindungsbol­ zen 8 des Pantographen 7 die Eigenschaften des Verbindungsbolzen 8 in Be­ zug auf dessen Elastizität, Steifigkeit, physikalische Festigkeit und verbessert ebenso die Flexibilität, wodurch dem Pantographen 7 eine erhöhte Elastizität verliehen wird.
Bei einer dementsprechenden Verwendung für den Pantographen 7 der Tele­ skopabdeckung 1 macht der Verbindungsbolzen 8, hergestellt aus dem lami­ nierten nicht rostenden Federstahlblatt, geschmeidig und gegenseitig flexibel, um der hohen Last standzuhalten, und verbiegt sich nicht und bricht nicht. Auf diese Weise wird die Elastizität, Gleitfähigkeit, Linearität des Pantogra­ phen erhöht und ebenso die stabile und gleichmäßige Langzeitfunktion ver­ bessert.
In Bezug auf die Befestigung des Pantographen 7 an der Teleskopabdeckung 1, wie in Fig. 7 gezeigt, wird der Anschlußnippel 15 des Pantographen 7 an den Teilabdeckungen 2a-d der Teleskopabdeckung 1 befestigt und darüber hi­ naus der Gleitnippel 19 des Pantographen 7 in die Schlitzführung 17 der Schlitzplatte 16 derartig eingeführt, welche auf den Teilabdeckungen 2a-d der Teleskopabdeckung 1 befestigt ist, so daß ein Gleiten möglich ist.
Wie in Fig. 8 gezeigt, werden die Verbindungsbolzen 8 auf den Teilabdeckun­ gen 2a-g der Teleskopabdeckung 1 befestigt, und die Gleitanschlußnippel 9 des Pantographen 7 werden ebenso derartig befestigt, daß sie zum Gleiten in den Schlitz des stoßdämpfenden Materials 20 in Ringform, wie in Fig. 8 ge­ zeigt, fähig sind, so daß die Stöße während des Einziehens des Pantographen gedämpft werden können.
Wenn in Bezug auf die Befestigung des Pantographen 7 an den rechtwinkligen Teilabdeckungen 2a-g, welche dieselbe Breite, aber eine unterschiedliche Län­ ge aufweisen, der Teleskopabdeckung die Teilabdeckungen 2a-g vollständig eingezogen sind, sind die erhaltenen Abstände um so größer, je größer die Längenunterschiede der einzelnen Abdeckungen sind. Diese Abstände können für Befestigungen des Trägerbords bzw. der Trägerplatte bzw. Auflageplatte 10 zum Einführen des Anschlußnippels 9 verwendet werden.
Wenn jedoch zur Befestigung des Pantographen 7 an den Teilabdeckungen 2a-­ g mit derselben Breite und Länge der Teleskopabdeckung 1 die Teilabdeckun­ gen 2a-g vollständig eingezogen sind, bestehen aufgrund der gleichen Längen keine Zwischenräume. Daher wird der Pantograph 7, wie in Fig. 8 gezeigt, durch die Bereitstellung der Aussparungen 18 in unterschiedlichen Längen am Ende der Teilabdeckungen 2a-g in den Schlitzen dieser Aussparungen be­ festigt, wodurch die Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskop-abde­ ckung 1 in kompakter Form hergestellt werden kann.
Wenn darüber hinaus der in der Teleskopabdeckung 1 befestigte Pantograph in Parallelen von 2 oder mehr Reihen in Abständen von 10 bis 50 cm vorgese­ hen wird, können Verbesserungen in der Gleitfähigkeit und Linearität dieser Teleskopabdeckungen erreicht werden.
Insbesondere wenn der Verbindungsbolzen 8 aus einer Mehrfachschichtkon­ struktion aus nicht rostendem Stahl mit hoher Festigkeit und Lamellenstruk­ tur hergestellt ist, werden die Verbindungsbolzen 8 flexibler und stabilisieren den Pantographen 7 gegenüber der hohen Belastung, und die Gleitfähigkeit und Linearität des Pantographen 7 werden derartig erhöht, daß eine stabile und gleichmäßige Funktionsweise auch über eine lange Zeit aufrecht erhalten werden kann.
Wenn darüber hinaus Schmiermittel zwischen die Seiten der laminierten Ver­ bindungsbolzen 8 gespritzt wird, dringt das Schmiermittel durch seine Kapil­ larwirkung nach innen in die gesamtem Seitenflächen eines jeden Verbin­ dungsbolzens 8, wobei das Schmiermittel nicht nur die einzelnen Seiten der Verbindungsbolzen 8 imprägniert, sondern wobei das Schmiermittel ebenso gleichmäßig auf die einzelnen Verbindungsbolzen 8 und die Anschlußnippel 9 durch das an den Seiten eines jeden Verbindungsbolzen 8 herauslaufende Schmiermittel abgegeben wird. Dadurch wird die Gleitfähigkeit und Linearität des Pantographen 7 deutlich verbessert, eine stabile und gleichmäßige Funk­ tionsweise des Pantographen 7 erreicht und kein Abrieb um die Vebindungs­ bolzen 8 und die Anschlußnippel 9 sowie kein Lärm oder anderweiter Ärger verursacht.
Wenn der Pantograph 7 ebenso an den Teilabdeckungen 2a-d der Teleskopab­ deckung 1 befestigt ist, wird die Last durch Gleiten hauptsächlich auf die Teilabdeckungen 2a und 2d geladen, welche mit der Bewegungsvorrichtung 4 des Hauptspindelkopfs usw. der Industriemaschine 5 und mit der Befesti­ gungsvorrichtung 6 der Industriemaschine 5 verbunden sind. Die Teilabde­ ckung 2a und 2d neigen zum Verbiegen, und in einem solchen Fall werden Versteifungsplatten (in den Zeichnungen nicht gezeigt) an beiden oder an ei­ ner der Bewegungsvorrichtung 4 des Spindelkopfs usw. der Industriemaschi­ ne 5 und der Befestigungsvorrichtung 6 der Industriemaschine 5 befestigt. Anschließend kann der Pantograph 7 an den Versteifungsplatten befestigt werden.
Wie in Fig. 9 und Fig. 10 gezeigt, werden Verbindungsnippel 11 an den Kreuzpunkten der Verbindungsbolzen 8 des Pantographen 7 bereitgestellt, so daß ein Rotieren möglich ist. Der Pantograph 7 wird an den Teilabdeckungen 2a-2d der Teleskopabdeckung 1 durch die Befestigungsnippel 9 befestigt, wel­ che in den Kontaktpunkten der Verbindungsbolzen 8 befestigt sind, so daß ein Rotieren möglich ist. An diese Verbindungsnippel 11 und Anschlußnippel 9 des Pantographen 7 wird stoßdämpfendes Material in Ringform 20 mit ei­ nem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite des Verbindungsbol­ zens 8, hergestellt aus Urethan, an den Verbindungsnippeln 11 und An­ schlußnippeln 9 des Pantographen 7 durch die Ringunterlegscheibe 21 ange­ bracht und durch Schrauben 22 befestigt, so daß einer Kollision der Verbin­ dungsbolzen 8 des Pantographen 7 vorgebeugt wird und Stöße gedämpft sowie ein Zerbrechen des Pantographen 7, ein Schaden an der Teleskopabdeckung 1 sowie die Entstehung von störenden Geräuschen verhindert wird. Als Material des stoßdämpfenden Materials in Ringform 20 kann zusätzlich zu besagtem Urethan Gummi, Nitrilkautschuk, Filz und alle anderen Materialien verwen­ det werden, solange sie eine stoßdämpfende Wirkung aufweisen. Der Außen­ durchmesser des stoßdämpfenden Materials in Ringform 20 kann geeigneter Weise an die Breite des Verbindungsbolzens 8 des Pantographen 7 angelegt sein, und normalerweise ist der Durchmesser ungefähr 1 bis 5 mm größer als die Breite des Verbindungsbolzens 8. Ferner beträgt die Dicke des stoßdämp­ fenden Materials ungefähr 0,5 bis 3 mm.
Wie in Fig. 11 gezeigt, kann anstelle der Verwendung von stoßdämpfendem Material in Ringform 20, hergestellt aus Urethan und eingefügt in die Verbin­ dungsnippel 11 und Anschlußnippel 9, ein Gleitkontrollmaterial in Ringform 23, hergestellt aus einem Magneten, mit einem Außendurchmesser von unge­ fähr derselben Größe wie die Breite des Verbindungsbolzens 8 des Pantogra­ phen 7 durch ein Loch in die Verbindungsnippel 11 und Anschlußnippel 9 eingesetzt werden und mittels Schrauben befestigt werden, so daß die Gleit­ bewegung durch die Magnetkraft des Gleitkontrollmaterials in Ringform 23, hergestellt aus einem Magneten, während des Zusammenziehens des Panto­ graphen 7 kontrolliert wird. Mit anderen Worten kann der Kollision der Ver­ bindungsbolzen 8 durch einen leichten Anstieg der Gleitreibung der Verbin­ dungsbolzen 8 mittels der Magnetkraft vorgebeugt werden. Als Materialien der Gleitkontrollmaterialien 23 sind der oben genannte Magnet, wie Ferrit und Seltenerdmetalle etc., geeignet. Der Außendurchmesser des Gleitkontrollmate­ rials in Ringform 23 kann der Breite des Verbindungsbolzen 8 des Pantogra­ phen 7 entsprechen oder geringfügig kleiner sein. Die Dicke des Gleitkontroll­ materials in Ringform 23 kann ungefähr 0,5 bis 3,0 mm betragen.
Zur Befestigung des stoßdämpfenden Materials in Ringform 20 an den Verbin­ dungsnippeln 11 und Anschlußnippeln 9 des Pantographen 7 kann des weite­ ren, wie in Fig. 12 gezeigt, ein Gleitkontrollmaterial in Ringform 23, herge­ stellt aus einem Magneten, in das stoßdämpfende Material in Ringform 20, hergestellt aus Urethan, mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite des Verbindungsbolzen 8 des Pantographen 7 eingefügt sein, so daß der Stoß der Kollision zwischen den Verbindungsbolzen 8 gedämpft wird und/ oder eine solche Kollision beim Zusammenziehen der Verbindungsbolzen 8 verhindert wird.
Wenn darüber hinaus die Gleitfähigkeit der Teleskopabdeckung 1 nicht gleichmäßig ist, können wie in Fig. 13 gezeigt, die Rollen 24 und die Rollen­ führung 25 an mindestens vier Ecken befestigt sein, so daß die Gleitfähigkeit verbessert wird.
Wie in Fig. 14 gezeigt, wird die Gleitkontrollführung 26 an einem bestimm­ ten Punkt der Teilabdeckung 2 der Teleskopabdeckung 1 durch Einsetzen in die Gleitschiene 27 befestigt, so daß die Gleitfähigkeit der Teleskopabde­ ckung 1 verbessert wird. Für die Gleitkontrollführung 26 ist es empfehlens­ wert, NB Slideguide der Nippon Bearing Co., Ltd. zu verwenden, wobei diese Gleitführungen aus dem Kugellager bzw. Kugellagerbord, befestigt in Ring­ form (Kugellager befestigt in einer Ringform), hergestellt sind. Beispielsweise werden die Produktnummern SEB, SEB-A, SEB-AY als geeignet erachtet. Über die Rollen 24 und Gleitkontrollführungen 26 hinaus können Räder, Kugella­ ger und andere Arten von bewegungsregulierenden bzw. die Bewegung gleich­ mäßig machenden Vorrichtungen verwendet werden.
Beispielsweise wird eine Beschreibung einer Industriemaschine gegeben, die mit den quergleitenden Teleskopabdeckungen der vorliegenden Erfindung ver­ sehen ist. Wie in Fig. 15 gezeigt, ist die quergleitende Abdeckung 1 aus zwei Sätzen zentraler Teleskopabdeckungen 12 und zwei Sätzen seitlicher Tele­ skopabdeckungen 13 konstruiert. Wenn beispielsweise die Teilabdeckungen 12a-d der zentralen Teleskopabdeckung 12 von oben nach unten gleiten, sind zwei Sätze der Teilabdeckungen 13a-d der Teleskopabdeckung 13 auf beiden Seiten der Teilabdeckung 12a-d der zentralen Teleskopabdeckung 12 befes­ tigt, allerdings im rechten Winkel zu der Gleitrichtung der Teilabdeckungen 12a-d, so daß die zwei Sätze der Teilabdeckungen 13a-d der seitlichen Tele­ skopabdeckung 13 annähernd auf demselben Oberflächenniveau sowie von links nach rechts gleiten.
Jede zentrale Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung 12 umfaßt mehrere Teile von Teilabdeckungen 12a-e, hergestellt aus nicht rostenden Stahlblättern usw. von 0,5 bis 3 mm Dicke sowie in rechtwinkliger Form, die derartig gestapelt sind, daß sie zum Gleiten in Stapeln fähig sind.
Ferner umfaßt jede seitliche Teleskopabdeckung 13 mehrere Teile der Teilab­ deckungen 13a-d, hergestellt aus nicht rostenden Stahlblättern usw. von 0,5 bis 3 mm Dicke sowie in rechtwinkliger Form, die derartig gestapelt sind, daß sie zum Gleiten fähig sind.
Ein Wechsel der Staplungsreihenfolge der einzelnen Teilabdeckungen 12a-e sowie der Teilabeckungen 13a-e der Teleskopabdeckung ist freigestellt und hängt von der Austragrichtung der Splitter und/oder des Kühlmittels sowie von der Bewegungsrichtung der Industriemaschine ab. Beispielsweise kann die Teilabdeckung 12a an unterster Stelle plaziert sein, und die Teilabde­ ckungen 12b-d können über 12a gestapelt werden (dasselbe gilt für die Teil­ abdeckungen 13a-d).
Wie in Fig. 16 gezeigt, sind die gleitenden Teile an den Kanten der Teilabde­ ckungen 12 und 13 mit Metallfolienblättern 3 versehen, so daß sie durch Druck der gleitenden Oberflächen auf die anderen Teilabdeckungen gleiten.
Um die Metallfolienblätter zu befestigen, wird das Metallfolienblatt 3, wie in Fig. 3 gezeigt, auf dem gleitenden Teil auf der Teilabdeckung 12a-d und 13a-d befestigt, oder es werden mehrere Teile der rechteckigen Folienblätter 3 in Abständen von 1 bis 5 mm auf die Oberflächen der gleitenden Teile an den Kanten der Teilabdeckung 12a-d und 13a-d, wie in Fig. 4 gezeigt, befestigt. Des weiteren können, wie in Fig. 6 gezeigt, mehrere Teile der rechtwinkligen Metallfolienblätter 3 auf den gesamten Oberflächen der gleitenden Teile an den Kanten der Teilabdeckungen 12a-d und 13a-d in Abständen von 1 bis 5 mm befestigt sein.
Außerdem kann durch die Befestigung des Pantographen 7 an der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der seitlichen Teleskopabdeckung 13 die Lineari­ tät und Gleitfähigkeit der Teleskopabdeckung 1 verbessert werden. Bei der Befestigungsrichtung des Pantographen 7 wird in Analogie zu dem in Fig. 5 gezeigten Fall der Befestigungsnippel 9 variierender Länge angebracht und derartig befestigt, daß eine Rotation in dem Trägerbord 10 möglich ist, wel­ ches an der Unterseite der Teilabdeckung 12a-d der zentralen Teleskopab-de­ ckung 12 sowie an den Kreuzpunkten befestigt ist, welche dem Verbindungs­ nippel 11 des Verbindungsbolzen 8 des Pantographen 7 benachbart sind. An­ stelle des Trägerbords 10 kann eine andere Anschlußbasis oder Befestigungsvorrichtung verwendet werden (dasselbe gilt für die seitliche Teleskopabde­ ckung 13).
Des weiteren kann, wie in Fig. 17 gezeigt, die Bewegungsvorrichtungsabde­ ckung 32, versehen mit den Befestigungslöchern 31 zum Befestigen der Bewe­ gungsvorrichtung 4 des Hauptspindelkopfs usw. der Industriemaschine, zwi­ schen zwei Sätzen der zentralen Teleskopabdeckung 12 derartig befestigt sein, daß sie zum stapelweisen Gleiten fähig sind. In dem Fall wird die Bewe­ gungsvorrichtungsabdeckung 32 am oberen Ende positioniert, dann die Teil­ abdeckungen 12a-j der zentralen Teleskopabdeckung 12 unter die Bewe­ gungsvorrichtungsabdeckung 32 plaziert, so daß das gesamte System zum Gleiten fähig ist und Feststoffteilchen, wie Splitter, und/oder Flüssigkeiten, wie Kühlmittel, leicht ausgetragen werden können und die Vorbeugung des Eindringens in das Innere der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine leicht bewerkstelligt werden kann.
Außerdem kann, wie in Fig. 17 gezeigt, die zentrale Abdeckung 12 mit dem Befestigungsloch 31 zur Befestigung der Bewegungsvorrichtung 4 des Haupt­ spindelkopfs usw. der Industriemaschine derartig zwischen zwei Sätzen zent­ raler Teleskopabdeckungen 12 angebracht sein, daß sie zum Gleiten fähig ist. In dem Fall wird die Bewegungsvorrichtungsabdeckung 32 am oberen Ende positioniert und anschließend die Teilabdeckungen 12a-j der zentralen Tele­ skopabdeckung 12 unter der Bewegungsvorrichtungsabdeckung 32 plaziert, so daß das gesamte System zum Gleiten fähig ist und Feststoffteilchen, wie Splitter, und/oder Flüssigkeiten, wie Kühlmittel, leicht ausgetragen werden können und die Verhinderung des Eindringens in das Innere der Bewegungs­ vorrichtung der Industriemaschine auf einfache Weise gewährleistet werden kann.
Ferner sind wie oben erwähnt die zentrale Teleskopabdeckung 12 und die seitliche Teleskopabdeckung 13 derartig konstruiert, daß sie gegeneinander in gekreuzten Richtungen bzw. Querrichtungen gleiten können. Bei der Befesti­ gung von zwei Sätzen der seitlichen Teleskopabdeckung 13 an beiden Seiten der zentralen Teleskopabdeckung 12 werden zwei Sätze der zentralen Telesko­ pabdeckung 12 am oberen Ende befestigt und anschließend zwei Sätze der seitlichen Teleskopabdeckung 13 derartig plaziert, daß das gesamte System gleiten kann und Feststoffteilchen, wie Splitter, und/oder Flüssigkeiten wie Kühlmittel, leicht ausgetragen können und die Verhinderung des Eindringens in das Innere der Bewegungsvorrichtung der Hochgeschwindigkeitsindustrie­ maschine leicht gewährleistet werden kann.
Weiterhin kann gemäß der Verwendung der Teleskopabdeckung 1 die zentrale Teleskopabdeckung 12 am unteren Ende plaziert sein und zwei Sätze der seit­ lichen Teleskopabdeckungen im Gegensatz zum oben genannten Fall darüber liegen, so daß das gesamte System zum Gleiten fähig ist.
Wie in Fig. 17 gezeigt, wird die zentrale Teleskopabdeckung 12, versehen mit Metallfolienblättern 3 und dem Pantographen 7, auf einer zentralen Halterung 29 mit U-Form an beiden Kanten derartig befestigt, daß sie zum Gleiten fähig ist. Ferner wird die seitliche Teleskopabdeckung 13, versehen mit Metallfoli­ enblättern 3 und dem Pantographen 7, auf die seitliche Halterung 30 mit U- Form an beiden Kanten derartig befestigt, daß sie zum Gleiten fähig ist.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Teleskopabdeckung 1 der vorliegenden Erfindung näher erläutert. Die Teleskopabdeckung gleitet in gekreuzten Rich­ tungen bzw. Querrichtungen gemäß Fig. 17. Die Industriemaschine 5, be­ nachbart zu der Schneidemaschine (in den Zeichnungen nicht gezeigt) wird durch die zentrale Teleskopabdeckung 12 (nachstehend erwähnt) sowie die seitliche Teleskopabdeckung 13 abgedeckt. Ferner ist die Bewegungsvorrich­ tung 4 des Spindelkopfs usw. der Industriemaschine 5 in den Befestigungslö­ chern 31 der Bewegungsvorrichtungsabdeckung 32 der zentralen Teles­ kopabdeckung 12 befestigt.
Zusammen mit der Bewegung des Hauptspindelkopfs usw. der Industriema­ schine 5 während des Betriebs gleiten die Teilabdeckungen 12a-j der zwei Sätze der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der Teilabdeckungen 13a-j der seitlichen Teleskopabdeckung 13 annähernd in der gleichen Ebene. Wenn bei­ spielsweise die Bewegungsvorrichtung 4 der Industriemaschine 5 nach unten gleitet, während die Teilabdeckung 12a-j der zentralen Teleskopabdeckung 12 unter Kontraktion nach unten gleiten, gleiten die Teilabdeckungen 12a-j der anderen zentralen Teleskopabdeckung 12 unter Abwärtsausziehen nach oben. Wenn darüber hinaus die Bewegungsvorrichtung 4 nach oben gleitet, während die Teilabdeckung 12a-j der zentralen Teleskopabdeckung 12 unter Aufwärts­ ausziehen nach oben gleiten, gleiten die Teilabdeckung 12a-j der anderen zentralen Teleskopabdeckung 12 unter Kontraktion nach oben. (Die Teilabde­ ckung 13a-j der seitlichen Teleskopabdeckung 13 verbleiben in Ruhestellung).
Zusammen mit der Bewegung des Hauptspindelkopfs 4 nach links gleiten die Teilabdeckungen 13a-j der seitlichen Teleskopabdeckung 13 unter Kontrakti­ on nach links und die Teilabdeckungen 13a-j der anderen seitlichen Tele­ skopabdeckung 13 unter Ausziehen nach links. Wenn darüber hinaus die Be­ wegungsvorrichtung 4 nach rechts gleitet, während die Teilabdeckungen 13a-j der seitlichen Teleskopabdeckung 13 unter Ausziehen nach rechts gleiten, gleiten die Teilabdeckungen 13a-j der anderen zentralen Teleskopabdeckung 13 unter Kontraktion nach rechts. (Die Teilabdeckungen 13a-j der zentralen Teleskopabdeckung 12 verbleiben dabei in Ruhestellung).
Zusammen mit der gleitenden Bewegung der Bewegungsvorrichtung 4 nach links, nachdem sie sich gleitend nach unten bewegt hat, gleiten die Teilabde­ ckungen 12a-j der zentralen Teleskopabdeckung 12 unter Kontraktion nach unten und die Teilabdeckungen 12a-j der anderen zentralen Teleskopabde­ ckung 12 unter Ausziehen ebenfalls nach unten. Anschließend gleiten die Teilabdeckungen 13a-j der seitlichen Teleskopabdeckung 13 unter Kontrakti­ on nach rechts und die Teilabdeckungen 13a-j der anderen seitlichen Tele­ skopabdeckung 13 unter Ausziehen nach links, und zwar annähernd in der­ selben Ebene.
Zusammen mit der Bewegung der Bewegungsvorrichtung 4, die sich nach rechts bewegt, nachdem sie sich aufwärts bewegt hat, gleiten die Teilabde­ ckungen 12a-j der zentralen Teleskopabdeckung 12 unter Ausziehen nach oben und die Teilabdeckungen 12a-j der anderen zentralen Teleskopabde­ ckung 12 unter Kontraktion ebenfalls nach oben. Während anschließend an­ nähernd in derselben Ebene die Teilabdeckungen 13a-j der seitlichen Tele­ skopabdeckung 13 unter Ausziehen nach rechts gleiten, gleiten die Teilabde­ ckungen 13a-j der anderen seitlichen Teleskopabdeckung 13 unter Kontrakti­ on ebenfalls nach rechts.
Wie oben erwähnt gleiten die zentralen Teleskopabdeckungen 12 zusammen mit der Bewegung der Bewegungsvorrichtung 4 unter Ausziehen und Zusam­ menziehen (Kontraktion), und die anderen seitlichen Teleskopabdeckungen 13 gleiten ebenfalls unter Ausziehen und Zusammenziehen annähernd in derselben Ebene. In einem solchen Fall gleitet der Pantograph 7 ebenfalls unter Ausziehen und Zusammenziehen, um die Gleitfähigkeit und Linearität der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der seitlichen Teleskopabdeckung 13 zu verbessern. Zur selben Zeit tragen die Blätter 3, die auf der zentralen Tele­ skopabdeckung 12 und der seitlichen Teleskopabdeckung 13 befestigt sind, Splitter und/oder Kühlmittel und ähnliches aus und verhindern das Eindrin­ gen nach innen.
Als Materialien der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der seitlichen Tele­ skopabdeckung 13 können abweichend von nicht rostendem Stahl wie oben erwähnt nicht rostende Stahlblätter mit Metallfolienmehrfachschichtaufbau hoher Festigkeit, die eine Mischung aus ferritischer Phase, martensitischer Phase und eine fein gemischte Textur mit den Hauptbestandteilen 17% Cr-­ 2% Ni umfassen, verwendet werden, so daß die physikalische Festigkeit und der Reibungswiderstand bei der Verwendung der Teleskopabdeckungen ver­ bessert werden.
Als Formen der Teilabdeckungen 12a-d der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der Teilabdeckungen 13a-d der seitlichen Teleskopabdeckungen 13 kom­ men jede quadratische, runde, ovale Form, Deckelform, Dachform, Kasten­ form etc. zusätzlich zu der rechtwinkligen Form in Frage. Die Anzahl der Teil­ abdeckungen kann 3 bis 30 Teile betragen. Ferner liegt eine Breite von 5 bis 100 cm und eine Länge von 13 bis 50 cm in angemessenen Dimensionen.
Des weiteren zeigt der Pantograph 7, der an der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der seitlichen Teleskopabdeckung 13 befestigt ist, eine Verbesserung in der Gleitfähigkeit und Linearität dieser Teleskopabdeckungen, wenn er in Parallelen von zwei Reihen oder mehr in Abständen von 10 bis 50 cm vorgese­ hen wird.
Ebenso wird in die Verbindungsnippel 11 und die Anschlußnippel 9 des Pan­ tographen 7, die an der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der seitlichen Teleskopabdeckung 13 zu befestigen sind, stoßdämpfendes Material in Ring­ form 20 mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite des Verbindungsbolzens 8 des Pantographen 7 eingesetzt. Eine andere Möglichkeit stellt das Einfügen von Gleitkontrollmaterial in Ringform 23, hergestellt aus Magnet, und in einem Außendurchmesser von ungefähr derselben Breite wie die Verbindungsbolzen 8 dar, oder das Einfügen von Gleitkontrollmaterial, hergestellt aus einem Magnet 23, in das stoßdämpfende Material in Ringform 20, hergestellt aus Urethan und mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite des Verbindungsbolzens 8, dar, so daß das Zusam­ menstoßen zwischen den Verbindungsbolzen 8 verhindert wird und Stöße ge­ dämpft werden sowie das Zerbrechen des Pantographen 7, die Zerstörung der Teleskopabdeckung 1 und die Bildung von störenden Geräuschen verhindert wird.
Wenn darüber hinaus die Gleitfähigkeit der zentralen Teleskopabdeckung 12 und der seitlichen Teleskopabdeckung 13 nicht gleichmäßig ist, können die Rollen 24 und die Rollenführungen 25 an mindestens vier Ecken unter der Teleskopabdeckung 1 angebracht werden, so daß die Gleitfähigkeit der Tele­ skopabdeckung verbessert wird.
Industrielle Anwendung
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Teleskopabdeckung, versehen mit den metallischen Rippenblättern, annähernd in derselben Ebene gleichmäßig zusammen mit der Bewegung der Bewegungsvorrichtung des Spindelkopfs usw. der Industriemaschine gleiten zu lassen. Folglich ist es möglich, Splitter und/oder Kühlmittel auszutragen und dem Eindringen der Splitter und/oder des Kühlmittels durch die Spalten der Teleskopabdeckung nach innen vorzubeugen und die überragenden Vorteile der gleichmäßig bei­ behaltenen Betriebsweise der Bewegungsvorrichtung der Industriemaschine zu erhalten sowie die vollständige Leistungsfähigkeit der Industriemaschine zu gewährleisten.
Insbesondere kann unter Verwendung der Materialien aus nicht rostendem Stahl mit Mehrfachschichtstruktur und hoher Festigkeit für die Teleskopab­ deckung im Verlgeich mit den anderen Materialien die Dicke der Teilabde­ ckung der Teleskopabdeckung reduziert werden. Folglich kann die Größe der Teleskopabdeckung auf 1/2 bis 1/5 verringert werden sowie das Gewicht auf 1/2 bis 1/5 verkleinert werden. Ebenso kann die Elastizität, die Gleitfähig­ keit, der Reibungswiderstand, die Beständigkeit und die physikalische Festig­ keit um das 2 bis 5-fache im Vergleich zur Verwendung anderer Materialien erhöht werden.
Des weiteren wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Befestigung der Metallfolienblätter auf Teilen oder den gesamten Flächen der Ultrahochge­ schwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung das Eindringen von Splittern und/oder Kühlmittel usw. durch die Spalten der Ultrahochgeschwindigkeits­ bewegungsteleskopabdeckung sicher verhindert. Folglich kann eine gleichmä­ ßigere Bewegung der Bewegungsvorrichtung erhalten werden, und die volle Leistungsfähigkeit der Industriemaschine kann zum Vorschein kommen.
Insbesondere liefert die Verwendung von Metailfolienblättern, die aus nicht rostendem Stahl mit niedrigem Kohlenstoff- und hohem Chromgehalt herge­ stellt sind, ein vermindertes Gewicht und eine geringere Kontaktfläche der Teilabdeckungen (1/8 bis 1/18). Folglich werden Verbesserungen (3 bis 10- fach) in Bezug auf die Reduzierung des Reibungswiderstands, der Haltbarkeit, der Gleitfähigkeit und der Abdichtfähigkeit sowie die Verminderung der Blatt­ dicke auf 1/8 bis 1/25 im Vergleich zu konventionellen Gummiblättern, die Verminderung der Gesamtgröße der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungste­ leskopabdeckung auf die kompakte Größe von 1/2 bis 1/5 erhalten. Ferner wird das Gewicht auf 1/3 bis 1/7 vermindert.
Des weiteren gleiten gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Bereitstel­ lung des Pantographen auf der Teleskopabdeckung die Teilabdeckungen der Teleskopabdeckung gleichzeitig in denselben Abständen, eben und geräusch­ los. Folglich werden die Vorteile in Bezug auf verbesserte Gleitfähigkeit und Linearität erhalten.
Insbesondere werden unter Verwendung der Materialien aus nicht rostendem Stahl mit Mehrfachschichtaufbau und hoher Festigkeit für den Pantographen im Vergleich mit der Verwendung von anderen Materialien die Vorteile in Be­ zug auf die Verminderung der Dicke, der Größe in Kompaktform und des Ge­ wichts des Pantographen erhalten.
Ebenso bestehen gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Verwendung des stoßdämpfenden Materials in Ringform, welches in den Pantographen ein­ gesetzt ist, verschiedene Vorteile: Störende Geräusche durch die wechselseiti­ ge Bewegung der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckungen werden verhindert, und die ebene, gleichförmige und lineare Bewegung der Teleskopabdeckung wird erhalten. Ferner wird das Zerbrechen des Pantogra­ phen und/oder die Zerstörung der Teleskopabdeckung verhindert.
Darüber hinaus ist es gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Bereit­ stellung der die Bewegung gleichmäßig machenden Vorrichtungen, wie Rollen, Gleitkontrollführungen usw., an der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungste­ leskopabdeckung möglich, die Reibungswiderstände zu vermindern, die Beständigkeit und Anti-Abriebseigenschaften zu verbessern sowie die gleich­ mäßige und lineare Gleitfähigkeit der Ultrahochgeschwindigkeitsbewe­ gungsteleskopabdeckung aufrecht zu erhalten und schließlich die stabile wechselseitige Bewegung der Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskop­ abdeckung zu gewährleisten.
Beschreibung der Beschriftungen (Legende)
1
Teleskop-Abdeckung
2
Metallfolienteilabdeckung
3
Blatt
4
Bewegungsvorrichtung
5
Industriemaschine
6
Befestigungsvorrichtung
7
Pantograph
8
Verbindungsbolzen
9
Anschlußnippel
10
Trägerbord
11
Verbindungsnippel
12
zentrale Teleskopabdeckung
13
seitliche Teleskopabdeckung
14
Halterung
15
Anschlußnippel
16
Schlitzplatte
17
Schlitzführung
18
Aussparung
19
Gleitnippel
20
stoßdämpfendes Material
21
Unterlegscheibe
22
Mutter
23
Gleitkontrollmaterial
24
Rolle
25
Rollenführung
26
Gleitführung
27
Gleitschiene
28
Kugellagerbord
29
zentrale Halterung
30
seitliche Halterung
31
Befestigungsloch
32
Bewegungsvorrichtungsabdeckung

Claims (10)

1. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1), die an ihrem Ende an einer Bewegungsvorrichtung (4) eines Hauptspindelkopfes oder ähn­ lichem einer Industriemaschine (5) derartig befestigt ist, daß sie zurück und vor oder rechts und links gemäß der Bewegung der Bewegungsvorrichtung (4) gleitend beweglich ist und dabei mehrere Blätter (3) zum Austragen von Split­ tern und/oder Kühlmittel und ähnlichem gleitend bewegt, wobei die Tele­ skopabdeckung (1) eine Anzahl von Metallfolienteilabdeckungen (2) umfaßt, welche gleitend geschichtet sind, wobei diese Teilabdeckungen (2) hergestellt sind aus Metallfolien aus nicht rostendem Stahl mit Mehrschichtaufbau und mit hoher Zugfestigkeit, welcher hauptsächlich einen 17%Cr-2%Ni-Gehalt versehen mit weicher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und fein gemischter Textur umfaßt, wobei das Metallfolienblatt (3), das aus Stahl oder nicht rostendem Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0, 1% und einem Chromgehalt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm gefertigt ist, auf der gleitenden Oberfläche, teilweise oder vollständig, je­ der Teilabdeckung (2), angebracht an der Metallfolie der Teleskopabdeckung (1), befestigt ist, und wobei ein oder mehrere Pantographen (7) an jeder Teil­ abdeckung (2) der Metallfolie angebracht sind.
2. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) nach An­ spruch 1, wobei die Metallfolienblätter (3), hergestellt aus Stahl oder rostfrei­ em Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% und einen Chromge­ halt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm, in Abständen von 1 bis 5 mm auf der gleitenden Oberfläche, teilweise oder vollständig, jeder Teilabdeckung (2), angebracht an der Metallfolie der Teleskopabdeckung (1), befestigt sind.
3. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) nach An­ spruch 1 oder 2, wobei ein daran anzubringender Pantograph (7) aus einer Metallfolie aus nicht rostendem Stahl mit Mehrschichtaufbau und mit hoher Zugfestigkeit hergestellt ist, welcher hauptsächlich einen 17%Cr-2%Ni-Gehalt versehen mit weicher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und fein gemischter Textur umfaßt.
4. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) nach mindes­ tens einem der vorangehenden Ansprüche, die zum Dämpfen der Stöße, her­ vorgerufen beim Zusammenfalten durch die Kollision zwischen den Verbin­ dungsbolzen (8) des daran angebrachten Pantographen (7), durch Einsetzen eines ringförmigen Gleitkontrollmaterials (23) in ein ringförmiges stößdämp­ fende Material (20) mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite der Verbindungsbolzen (8), durch Einsetzen eines ringförmigen Gleit­ kontrollmaterials (23) mit einem Außendurchmesser, welcher annähernd der Breite der Verbindungsbolzen (8) entspricht, oder durch Einsetzen eines ring­ förmigen stoßdämpfenden Materials (20) mit einem Außendurchmesser ge­ ringfügig größer als die Breite der Verbindungsbolzen (8) in Gleitnippel (19) und Befestigungsnippel (15) fähig ist.
5. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) mit verbesser­ ter Gleitfähigkeit und mit dem Pantographen (7) versehen nach mindestens ei­ nem der Ansprüche 2 bis 4, die mit bewegungserleichternden Vorrichtungen, wie Rollen (24) und Schienen oder Gleitkontrollführungen (26) und Gleitschie­ nen (27) und ähnlichem, an mindestens den vier Ecken der Teilabdeckungen (2) der Teleskopabdeckung (1) versehen ist.
6. Quer- bzw. kreuzweise gleitfähige Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungste­ leskopabdeckung (1) mit seitlicher Teleskopabdeckung (13), die an ihrem Ende flankenweise in Schichten gleitfähig auf einer zentralen Teilabdeckung (12) befestigt ist, versehen mit Befestigungslöchern zur Befestigung einer Be­ wegungsvorrichtung (4) eines Hauptspindelkopfs oder ähnlichem einer In­ dustriemaschine (5), wobei die seitliche Teleskopabdeckung (13) eine Anzahl von Metallfolientellabdeckungen umfaßt, gleitfähig in Schichten auf entweder einer oder beiden Seiten der zentralen Teleskopabdeckung (12) bereit gestellt, wobei gleichzeitig die Teilabdeckungen der seitlichen Teleskopabdeckung (13) derartig angeordnet sind, daß sie sich annähernd auf demselben Niveau und rechtwinklig dazu wie die Teilabdeckungen der zentralen Teleskopabdeckung (12) gleitend bewegen, und wobei gemäß der Bewegung der Bewegungsvorrich­ tung (4) der Industriemaschine (5) die zentralen Teleskopabdeckungen (12) und die seitlichen Teleskopabdeckungen (13) zurück und vor oder rechts und links und/oder rechts und links und hoch und runter, annähernd auf dem­ selben Niveau gleiten können, wobei die zentrale Teleskopabdeckung (12) und die seitliche Teleskopabdeckung (13) eine Anzahl von Metallfolienteilabdeckungen umfaßt, die gleitend geschichtet sind und zur gleitenden Bewegung in einer Querrichtung bzw. gekreuzten Richtung fähig sind, wobei solche Ab­ deckungen aus nicht rostendem Stahl mit Mehrfachschichtaufbau und hoher Zugfestigkeit hergestellt sind, der hauptsächlich einen 17% Cr-2% Ni-Gehalt versehen mit weicher ferritischer Phase, harter martensitischer Phase und fein gemischter Textur umfaßt, wobei das Metallfolienblatt (3), das aus Stahl oder nicht rostendem Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% und einem Chromgehalt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm gefertigt ist, auf der gleitenden Oberfläche, teilweise oder vollständig, je­ der Teilabdeckung (2), angebracht an der Metallfolie der Teleskopabdeckung (1), befestigt ist, und wobei ein oder mehrere Pantographen (7) an jeder Teil­ abdeckung (2) der Metallfolie angebracht sind.
7. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung nach Anspruch 6, die zur gleitenden Bewegung in einer Querrichtung bzw. in gekreuzter Rich­ tung fähig ist, wobei das Metallfolienblatt (3), hergestellt aus Stahl oder rost­ freiem Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,03 bis 0,1% und einem Chromgehalt von 10 bis 20% sowie einer Dicke von 0,01 bis 0,3 mm, in Ab­ ständen von 1 bis 5 mm auf der gleitenden Oberfläche, teilweise oder vollständig, jeder Teilabdeckung (2), angebracht an den Metallfolien der zent­ ralen Teleskopabdeckung (12) und der seitlichen Teleskopabdeckung (13), be­ festigt ist.
8. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) nach An­ spruch 6 oder 7, die zur gleitenden Bewegung in einer Querrichtung bzw. ei­ ner gekreuzten Richtung fähig ist, wobei die Pantographen (7), welche an den zentralen Teleskopabdeckungen (12) und den seitlichen Teleskopabdeckungen (13) angebracht werden, aus nicht rostenden Stahlfolien mit Mehrschichtauf­ bau und hoher Zugefestigkeit hergestellt sind, die hauptsächlich einen 17% Cr-2% Ni-Gehalt versehen mit weicher ferritischer Phase, harter martensiti­ scher Phase und fein gemischter Textur umfassen.
9. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) nach mindes­ tens einem der Ansprüche 6 bis 8, welche zum Dämpfen der Stöße, hervorge­ rufen beim Zusammenfalten durch die Kollision zwischen den Verbindungs­ bolzen (8) des Pantographen (7), angebracht an der zentralen Teleskopabde­ ckung (12) und der seitlichen Teleskopabdeckung (13), durch Einsetzen eines ringförmigen Gleitkontrollmaterials (23) in ein ringförmiges stoßdämpfendes Material (20) mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite der Verbindungsbolzen (8), durch Einsetzen eines ringförmigen Gleitkontroll­ materials (23) mit einem Außendurchmesser, welcher annähernd der Breite der Verbindungsbolzen (8) entspricht, oder durch Einsetzen eines ringförmi­ gen stoßdämpfenden Materials (20) mit einem Außendurchmesser geringfügig größer als die Breite der Verbindungsbolzen (8) in Gleitnippel (19) und Befes­ tigungsnippel (15) fähig ist.
10. Ultrahochgeschwindigkeitsbewegungsteleskopabdeckung (1) mit verbes­ serter Gleitfähigkeit nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 9, welche mit bewegungserleichternden Vorrichtungen, wie Rollen (24) und Schienen oder Gleitkontrollführungen (26) und Gleitschienen (27) und ähnlichem, an mindestens den vier Ecken der Teilabdeckungen (2) der Teleskopabdeckung (1) versehen ist.
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