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DE1012235B - Fernbedienungseinrichtung fuer Spielzeuge - Google Patents

Fernbedienungseinrichtung fuer Spielzeuge

Info

Publication number
DE1012235B
DE1012235B DEM23776A DEM0023776A DE1012235B DE 1012235 B DE1012235 B DE 1012235B DE M23776 A DEM23776 A DE M23776A DE M0023776 A DEM0023776 A DE M0023776A DE 1012235 B DE1012235 B DE 1012235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
remote control
thread
toys
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM23776A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mangold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM23776A priority Critical patent/DE1012235B/de
Publication of DE1012235B publication Critical patent/DE1012235B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H30/00Remote-control arrangements specially adapted for toys, e.g. for toy vehicles

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • 'Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge Die Erfindung betrifft eine Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge, insbesondere eine solche: für Fahr-, Schwimm- und Flugspielzeuge, die es, möglich macht, bei niedrigstem technischem Aufwand: und geringster Wahrnehmbarkeit exakte Steuerimpulse auf größere Entfernungen an das Spielzeug zu übermitteln.
  • Es sind Fernbedienungsmittel bekanntgeworden, wobei auf mechanischem Wege, beispielsweise über Bowdenzüge, Stoßdrähte, zusammengefügte Stäbe oder ein in sich geschlossenes Seil, aber auch durch elektrische Maßnahmen ein im Spielzeug untergebrachtes Schrittschaltwerk oder eine zweckähnliche Einrichtung fernbeetinflußt werden kann. Diese bekannten Ausführungen weisen übereinstimmend den Nachteil auf, daß ihre möglichen Reichweiten, schon durch das Gewichst des Übertragungsmittels selbst be,-dingt, dien Bedürfnissen nicht gerecht werden, die Gestehungskasten, insbesondere imrVerhältnis zum Spielzeug selbst, recht bedeutend sind und. d@aß auf Grund. der Steifigkeit das zu bedienende Spielzeug nur zu leicht in seinen Bewegungen ungewollt beeinflußt wird. Die Steifigkeit des Übertragungsmittels und seine notwendigei stabdle Befestigung am Spielzeugkörper haben darüber hinaus zur Folge, daß das Fernbedienungsmittel dem in Bewegung befindlichen Spielzeug förmlich nachgeführt werden muß. Dieses Nachführen erweckt zuweilen sogar den Eindruck, als würde die Fortbewegung des Spielzeuges durch Schub erfolgen, so daß die Vision eines frei beweglichen Spielzeuges kaum mehr gegeben ist. Auch in be@zug auf die angestrebte: Betriebssicherheit weisen die bekannten. Ausführungen vom Fernbedienungsmitteln große Schwächen auf, zumal im Spielbetrieb Verdrehungen und Sch-lingenbildungen. auftreten können, die ein einwandfreie,s Arbeiten in Frage stellen oder sogar zur Zerstörung führen können.
  • Der Nachteil der geringen Reichweite der bekannten Übertragungsmittel wird besonders augenscheinlich beim Betrieb von Schwimmspielzeugen, da der gebotene Aktionsradius viel zu gering ist, um einen reizvollen Spielbetrieb zu, ermöglichen, und außerdem durch das nachgeschleppte Übertragungsmittel, das auf Grund seines Gewichtes sogar im Wasser untertaucht und das Spielzeug in eine unnatürliche Schräg-Lage bringt, ein wirklichkeitsfremder Eindruck entsteht.
  • Darüber hinaus ist das Fernübertragungsmittel auch den schädlichen Einflüssen des Wassers ausgesetzt, was zu Korrosionsschäden oder elektrischen Kurzschlüssen führen kann. Ein weiterer Nachteil der bekannten Fernübertragungsmittel ist darin zu erkennen, daß es sieh recht schwierig gestaltet, eine lösbare Verbindung zwischen Fernübertra,gungsmittel und Spielzeug einzurichten, und daß die Kosten hierfür recht erheblich sind. Eine lösbare Verbindung zwischen Fernübertragungsmittel und Spielzeug ist jedoch auf alle Fälle wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf eine Erweiterung der Spielmöglichkeiten und die geforderte Vielseitigkeit eines Spielzeuges.
  • In Erkenntnis dieser aufgezeigten Mängel an den bekannten Fernbedienungseinrichtungen geht die Erfindung neue Wege. Sie macht sieh dabei die Eigenschaften eines neuen Materials zunutze, dessen Zugfestigkeit sehr hoch ist und dessen Elastizität so gering ist, daß es möglich ist, bei dünnster Que-rschnittswahl kurze Kraftimpulse exakt zu übertragen. Die Erfindung bedient sich dabei eines dünnen Fadens aus Polyamid, Polyurethan oder einem ähnlichen Kunststoff. Ein solcher Faden weist selbst auf große Längen ein äußerst niedriges Gewicht auf, so, daß Übertragungsschwierigkeiten infolge Massenträgheit nicht zu befürchten sind. Der dünne Faden bietet ferner den Vorteil der praktischen Unauffälligkeit, wodurch im Spielbetrieb eine geradezu verblüffende Wirkung hervorgerufen wird. Die technische Auslegung des Erfindungsgedankens wird in der Weise getroffen, daß der Kunststoffadem die Verbindung zwischen dem zu steuernden Spielzeug und einem Handbetätigungsgerät herstellt, wobei das Handbetätigungsgerät gleichzeitig eine selbsttätige Aufspulvorrichtung für den Faden birgt. Ferner ist nach der Erfindung der Faden lösbar an einem am Spielzeug kardanisch aufgehängten Hebel befestigt, beispielsweise über ein druckknopfartiges Kupplungselement. Bei einem Fahrspielzeug bietet sich die Nachbildung einer Radioantenne diesem Zwecke förmlich an. Diesem Hebel, gegebenenfalls dieser Antenne, wird nach der Erfindung vom Handbetätigungsgerät aus über dem Kunststoffaden ein ruckartiger Anschlag mitgeteilt, der im Spielzeug ein Schrittschaltwerk auslöst, das in einer vorbestimmten. Reihenfolge in bekannter Weise die Bewegungen des Spielzeuges hervorru.ft. Die kardanische Aufhängung des Hebels ist deshalb von grundsätzlicher Wichtigkeit, weil seine Beeinflussung aus jedweder Richtung, bezogen auf den Standort des Spielenden, möglich ist. Es liegt im werteren Wesen der Erfindung, daß sich der Faden im Handbetätigungsgerät auf eine von einer Feder angetriebene Spule selbsttätig aufrollt, so daß dieser stets in einer geringen Spannung gehalten ist und ein Durchhängen vermieden wird. Die ruckartigen Impulse werden im Handbetätigungs.gerät dadurch erzeugt, daß der Faden vor Erreichen der Aufspultrommel über eine Kerbe geführt ist, in die ein der Kerbe entsprechend geformter Schwinghammer schlägt. Dadurch tritt eine momentane Verkürzung in der Entfernung ein, die einen ruckartigen Ausschlag des kardanisch aufgehängten Schalthebels am Spielzeug auslöst und das Schrittschaltwerk betätigt.
  • Weitere 'Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Zeichnungen erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Fernbedienungseinrichtung an einem Fahrspielzeug darstellen. Es zeigt Fig. 1 die Anordnung der Fernbedienun gseinrichtung, Fig. 2 eine schematische Darstellung des im Fahrspielzeug untergebrachten Teiles der Fernbedienungseinrichtung in Vor der- und Seitenansicht und einer Draufsicht, Fig. 3 das Handbetätigungsgerät der Fernbedienungseinrich.tung in Innenansicht, Fig. 4 das lösbare Verbindungsglied zwischen Fernübertragungsmittel und Schaltbetätigungshebel.
  • Aus Fig. 1 ist die Anordnung der Ferebedienungseinrichtung ersichtlich, bestehend aus dem Handbetätigungsgerät 1, das beim Beispiel als Pistolenattrappe ausgebildet ist, dem Fernübertragungsmittel2 in: Gestalt eines Polyamidfadens und dem Schalthebel 3 für das Schrittschaltwerk in Nachbildung einer Radioantenne. Die Pistolengestalt für das Hand.betätigungsgerät wird vorzugsweise deshalb gewählt, weil das Kind zumeist schon Gewöhnung in der Handhabung einer Pistole zeigt und die Impulsgabe deshalb keiner besonderen. Übung bedarf. Auch im Betrieb erweist sich eine derartige Ausführung vorteilhaft, zumal man bestrebt ?ist, mit einer Pistole zu zielen, im vorliegenden Fall nämlich auf das bewegte Fahrspielzeug, was einer einwandfreien Führung des Fadens im Ha,ndbetätigungsgerät zugute kommt. In Fig.2 ist die kardanische Aufhängung des Schalthebels 3 im Rahmengehäuse 4 zu erkennen, wobei den eigentlichen Schwenkpunkt die: Kugel 5 bildet, die in einer pfannenartigen Versenkung 6 des Gehäuserahmens nach allen Seiten schwenkbar gelagert ist. Das untere Verlängerungsstück 7 des Schalthebels 3 steht über das an beiden Enden ringartig ausgebildete Zwischenstück 8 in Verbindung mit dem winkelarmigen Kipphebel 9, dessen langer Hebelarm mit einer Zunge 10 für den Anschlag an den Klinkenhebel 11 versehen ist. Durch die Zugfeder 12 wird das Hebelsystem in Spannung und die Antenne senkrecht gehalten. Die Wirkungsweise ist dabei folgende: Durch. einen kurzen Ruck an der Spitze des Schalthebels 3, der entweder von Hand mittels irgendeines Gegenstandes oder im Sinne der Erfindung über das Übertragungsmittel 2 ausgeführt wird, erfährt der Schalthebel 3 einen Ausschlag um den Winkel a, wobei es gleichgültig ist, aus -welcher Richtung dieser Ruck kommt. Dieses Ausschwenken des Schalthebels 3 aus der Vertikalachse führt . zur
    Knickung des Verlängerungsstückes 7 und des
    Zwischenstückes 8 und trat eine Verkürzung der Ent-
    fernung zwischen Schwenkkugel 5 und dem Angriffs-
    punkt des Zwischenstückes 8 am Hebel 9 und dessen
    5 Schwenkung um die Achse, 13 zur Folge, wodurch die
    Zunge 10 zum Anschlag an den Klinkenhebel 11 ge-
    bracht wird und dieser unter Krafteinfluß in Pfeil-
    richtung die Rasterscheibe 14 für einer Umdrehung
    freigibt. Dadurch findet im Schrittschaltwerk in
    bekannter Weise der eigentliche Schaltvorgang statt.
    Die Zugfeder 12 ist in ihrer Zugkraft so@ bemessen,
    daß der Betätigungshebel 3 unter der leichten 7ug-
    wirkung durch das Übertragungsmittel 2, hervor-
    gerufen durch die selbsttätige Aufspulung, nicht ans
    seiner vertikalen Lage gebracht wird, also leine
    Knickung stattfindet.
    Aus Fig.3 ist die Anordnung der selbsttätigen
    Aufspulung des Übertragungsmittels 2 im Hand-
    betätigungsgerät 1 ersichtlich sowie dieinri^h@@,
    für die Erzeugung der ruckartigen Steuerimlii.1,c-.
    Das Übertragungsmittel 2 ist über die düsenartige
    Öffnung 15, die sich lose drehende Seilrolle 16 und
    die gestrichelt dargestellte Auflagefläche 17 zur
    Spulenrolle 18 geführt, die gleichzeitig als Gehäuse
    für eine sehr schwache, aber lange Uhrfeder 19 dient,
    deren äußeres Ende 20 an der Innenfelge der Spulen-
    rolle 18 befestigt ist, während das innere Ende an
    der starren Achse 21. die, an der Gehäusewand ver-
    nietet ist, verankert ist. In. die zwischen Seilrolle 16
    und Auflagefläche 17 gebildete Kerbe schlägt der
    dieser Kerbenform angepaßte Schwinghammer 22,
    dessen Stil 23 mit dem Pisto;lenabzugshahn 24 einen
    Winkelhebel um den. festen Drehpunkt 25 bildet. In
    Ruhestellung wird der Schwinghammer 22 durch
    die an seinem Stiel 23 vernietete starke Blattfeder
    26, die am hinteren Ende in dem Schlitz 27 des
    Gehäuses 1 geführt ist, in Vorspannung gehalten.
    Durch Drücken des Abzugshebels 24 wird dtr
    Schwinghammer 22 gegen die Belastung der Blatt-
    feder 26 in die Kerbe geschlagen, wodurch eine Vc-r-
    drängung des Fadens in den Kerbenausschnitt statt-
    findet. Normalerweise würde diese Verdrängung
    ungefähr gleich starke Zugbewegungen am Faden zu
    beiden Seiten hervorrufen. Da jedoch die Auflage
    des Fadens auf der äußeren Seite der Kerbe durch
    eine Rolle erfolgt, während die Auflage auf der
    anderen Seite der Kerbe eine feste oder gar ranke
    Unterlage ist, wirkt sich der Hammerschlag vor-
    nehmlich in einer starken Ruckbewegu.ng des. zum
    Spielzeug führenden Fadenteiles aus. Um eine Quet-
    schung des Fadens zu vermeiden, schlägt der Schwing-
    hammer 22 nicht bis in den Kerbengrund, er wird
    vielmehr durch das Anschlagen der Nase 28 an den
    Anschlag 29 daran gehindert.
    In Fig. 4 ist ein Beispiel gegeben für die lösbare
    Verbindung zwischen Fernübertragungsmittel2 und
    Schalthebel 3 in Gestalt einer federnden Öse, deren
    Schenkelspannung so gewählt ist, daß ein Lösen von
    Hand möglich ist, die Steuerimpuls jedoch nicht
    zum Ausklinken führen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge, insbesondere für Fahr-, Schwimm-, und Flug- spielzeuge, bestehend aus Handbetätigungsgerät, Faden und Schalthebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (2) aus Polyamid, Polyurethan oder einem ähnlichen Kunststoff besteht, der sich im Handbetätigungsgerät (1) auf eine von einer schwachen, langen Feder (19) angetriebenen
    Spulenrolle (18) selbsttätig aufrollt, während dem Faden (2) gleichzeitig ruckartige Impulse mitgeteilt werden (22 bis 29), die dieser auf einen kardanisch im Spielzeug angeordneten Schalthebel (3) für die Betätigung eines an sich bekannten Schrittschaltwerkes (4 bis 14) überträgt.
  2. 2. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Handbetätigungsgerät (1) mündende Faden (2) vor Erreichen der federbetriebenen Spule (18) über eine Kerbe geführt ist, in die der Faden durch einen Schwinghammer (22) geschlagen wird, um eine kurzzeitige Verkürzung zu erfahren.
  3. 3. Fernbedienungseinrichtun:g für Spielzeuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Fadenaustritt zugekehrte Seite der Kerbe von einer losen Seilrolle (16) gebildet wird, während die gegenüberliegende Seite als Auflagefläche von rauher Beschaffenheit ausgebildet ist mit dem Ziele, die durch den Schwinghammer (22) hervorgerufene Ruckbewegung vornehmlich auf den aus dem Handbetäti.gungsgerät austretenden Fadenteil zu verlegen.
  4. 4. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da,ß das Handbetätigungsgerät (1) in an sich bekannter Weise als Pistolenattrappe ausgebildet ist, wobei der Abzugshahn (24) und der Stiel (23) des Schwinghammers (22) einen Winkelhebel um den festen Drehpunkt (25) bilden, der unter Belastung der am Stiel (23) vernieteten starken Blattfeder (26) steht.
  5. 5. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge nach Anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet; daß der Schalthebel (3) in an sich bekannter Weise als Antenena.ttrappe ausgebildet ist.
  6. 6. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ka.rdanis.che Aufhängung des Schalthebels (3) durch einen in einer pfannenartigen Versenkung (6) gelagerten Kugelkörper (5) wahrgenommen wird, durch den der Schalthebel (3) geführt ist, wobei dessen unteres Verlängerungsstück (7) über das gelenkartig angeschlossene Zwischenstück (8) mit dem winkelarmigen Kipphebel (9) in Verbindung steht und dieses dadurch gebildete knickbare Hebelsystem durch die Zugfeder (12) in Spannung gehalten wird.
  7. 7. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (9) eine Anschlagzunge (10) aufweist für den Lösungseingriff am Klinkenhebel (11) eines Schrittschaltwerkes. B. Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen dem Fernübertragungsmittel (2) und dem Schalthebel (3) durch eine äsenartige Klemmfeder (Fig.4) wahrgenommen wird, deren Spannung derart gewählt ist, daß sie eine Lösung von Hand möglich macht, ein Ausklinken durch die Steuerimpulse jedoch verhindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 874 722; österreichische Patentschrift Nr. 74 880; französische Patentschrift Nr. 1017 000; Schuco-Prospekt »Magico 2008«.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053370B (de) 1954-12-10 1959-03-19 Hans Mangold Steuerung fuer Spielzeuge

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT74880B (de) * 1916-06-10 1918-10-25 Frantisek Juppa Bewegliches Spielzeug.
FR1017000A (fr) * 1950-05-02 1952-11-27 Dispositif de commande à distance d'un véhicule jouet, au moyen de câbles souples
DE874722C (de) * 1951-03-21 1953-04-27 Heinrich Mueller Spielfahrzeug mit Federwerkantrieb

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