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DE1097875B - Durch ein Laufwerk angetriebene, insbesondere einen Seehund darstellende Spielzeugtierfigur, die innerhalb der Schnauze einen Magneten aufweist - Google Patents

Durch ein Laufwerk angetriebene, insbesondere einen Seehund darstellende Spielzeugtierfigur, die innerhalb der Schnauze einen Magneten aufweist

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Publication number
DE1097875B
DE1097875B DEE17121A DEE0017121A DE1097875B DE 1097875 B DE1097875 B DE 1097875B DE E17121 A DEE17121 A DE E17121A DE E0017121 A DEE0017121 A DE E0017121A DE 1097875 B DE1097875 B DE 1097875B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
head
drive
seal
snout
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE17121A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE17121A priority Critical patent/DE1097875B/de
Publication of DE1097875B publication Critical patent/DE1097875B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H11/00Self-movable toy figures
    • A63H11/10Figure toys with single- or multiple-axle undercarriages, by which the figures perform a realistic running motion when the toy is moving over the floor
    • A63H11/12Wheeled toys with figures performing a wriggling motion when moving
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal

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  • Toys (AREA)

Description

  • Durch ein Laufwerk angetriebene, insbesondere einen Seehund darstellende Spielzeugtierfigur, die innerhalb der Schnauze einen Magneten aufweist Es ist eine einen Dressurakt ausführende Spielzeugfigur in Form eines Hundes bekannt, die einen fortgeworfenen Ball zurückbringt. Zu diesem Zweck ist in der Schnauze des Hundes ein Magnet vorgesehen, und als Ball dient eine Kugel aus Eisenblech. Durch auf einer Unterlage vorgesehene Gleitflächen und durch seitlich an dem Hundekörper vorgesehene Gleitrollen wird der von einem Laufwerk angetriebene Hund an den Ball herangeführt, so daß der Ball von dem in der Schnauze vorgesehenen Magneten angezogen und festgehalten wird. Der Hund kehrt dann, durch die Führungsflächen gelenkt, an seinen Ausgangsort zurück. Der Spielreiz dieses Spielzeugs ist relativ gering, insbesondere, weil durch die notwendigen Gleitführungen und Gleitrollen die Vorstellung, ein selbständig handelndes Tier vor sich zu haben, zerstört wird. Auch muß,dem Hund, wenn er zurückkommt, der Ball von der Schnauze abgenommen werden.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine durch ein Laufwerk angetriebene Spielzeugfigur, insbesondere in Form eines Seehundes, die einen Balanceakt ausführt. Die Figur soll ebenfalls innerhalb der Schnauze einen Magneten aufweisen, durch den Gegenstänide aus ferromagnetischem Stoff festgehalten werden können, und es wird nach der Erfindung vorgeschlagen, den Kopf der Spielzeugfigur durch ein vom Laufwerk angetriebenes Getriebe um eine waagerechte Achse schwenkbar vorzusehen, die Schnauze vorne abzuflachen und den Magneten in der Schnauze verschiebbar vorzusehen, so daß er bei senkrecht aufgerichtetem Kopf unter der Stirnfläche der Schnauze anliegt, während er bei geneigtem Kopf so weit zurückgezogen wird, daß die ferromagnetischen Gegenstände von der Schnauze abfallen.
  • Es sind zwar durch ein Laufwerk angetriebene Spielzeugfiguren in Form eines Seehundes bekannt, die auf der erhobenen Schnauze einen Gegenstand, z. B. einen Ball, balancieren und durch das Laufwerk mittels zweier unrunder Laufrollen zu einer watschelnden Vorwärtsbewegung angetrieben werden; diese können den Balanceakt jedoch nicht selbständig unterbrechen, wodurch der mit diesem Spielzeug hervorgerufene Spielreiz ebenfalls nur gering bleibt.
  • Besonders eindrucksvoll gestaltet sich der recht naturgetreu wirkende Dressurakt mit dem erfindungsgemäßen Spielzeug, wenn dieses mit dem Absenken des Kopfs und Abwerfen des gerade balancierten Geräts auch seinen Lauf unterbricht und, nachdem das spielende Kind ihm ein neues Gerät zum Balancieren aufgesetzt hat, seinen Lauf wieder fortsetzt. Zum Balancieren können der Spielzeugfigur recht verschiedene Gegenstände, z. B. ein Ball, eine Schüssel, ein Schirm und anderes mehr, beigegeben werden. Zum Stande der Technik sei noch erwähnt, daß es zur spielzeugmäßigen Nachbildung eines auf Schrottplätzen benutzten, mit einem Elektromagneten als Aufnahmeorgan versehenen Krans bekannt ist, den Spielzeugkran statt mit einem Elektromagneten mit einem in einem unmagnetischen Gehäuse zurückziehbaren Permanentmagneten zu versehen. Das spielende Kind kann also hier, wenn es durch den Magneten ein aus Eisen bestehendes Teil mit dem Kran aufgenommen hat, durch Betätigen einer Handkurbel den Magneten in dem Gehäuse zurückziehen, wodurch das aufgenommene Teil wieder fallengelassen wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und aus den Patentansprüchen. In der Zeichnung stellt dar: Fig. 1 eine nach der Erfindung ausgebildete Spielzeugfigur in Form eines balancierenden Seehundes geöffnet in einer Seitenansicht, und zwar in Balancierstellung, Fig. 2 die gleiche Spielzeugfigur wie Fig. 1 in der Abwurfstellung, Fig. 3 eine verkleinerte Gesamtansicht der in Fig. 1 und 2 dargestellten Spielzeugfigur.
  • In den Figuren stellen dar: 1 den im wesentlichen aus zwei Halbschalen bestehenden Figurenrumpf, an dem um eine horizontale Achse 2 ein nach vorne absenkbarer Kopf 3 befestigt ist. Zum Antrieb der Spielzeugfigur dient ein an sich bekanntes Federlaufwerk 4, das durch den am Rücken der Figur befindlichen Abstellhebels stillgesetzt werden kann. Das Laufwerk 4 dient in bekannter Weise zum Antrieb einer mit zwei unrunden Scheiben 6 versehenen Welle 7.
  • In dem Kopf 3 der Spielzeugfigur ist innerhalb einer Führung 8 ein Permanentmagnet 9 längsverschiebbar vorgesehen. Am hinteren Ende dieses Permanentmagneten 9 befindet sich eine Halterung 10 mit einer Öse 11, an der ein Draht 12 befestigt ist. An einem Hebelarm 13 innerhalb des Kopfs greift ferner ein Lenker 14 an, der mit einem Schieber 15 in gelenkiger Verbindung steht. Der Schieber 15 ist an dem Triebwerk 4 mittels Bolzen 16 auf und ab verschiebbar gelagert und weist einen umgebogenen Lappen 17 auf. Außerdem greift an dem Schieber 15 eine Rückholfeder 18 an. Ebenso befindet sich zwischen der Halterung 10 und einem Quersteg 19 in dem Kopf eine Rückholfeder 20 für den Permanentmagneten 9. Aus einer Öffnung 21 an der Unterseite der Spielzeugfigur ragt noch ein Dorn 22 vor; der sich an einem um die Achse 23 schwenkbaren Hebel 24 befindet. An dem Hebel 24 greift ferner eine Rückholfeder 25 an. Auf der Welle 26 des Triebwerks befindet sich eine Kurvenscheibe 27, in deren Bewegungsbereich sowohl der Lappen 17 des Schiebers 15 als auch das vordere Ende des Hebels 24 ragt. Außerdem befindet sich noch am hinteren Ende der Spielzeugfigur ein um eine schräg gestellte Achse 28 frei drehbares Lenkrad 29.
  • Die Wirkungsweise der Spielzeugfigur ist nun die folgende: Ist das Federlaufwerk aufgezogen und wird durch den Bremshebel s der Ablauf desselben freigegeben, so führt die Spielzeugfigur eine watschelnde Gehbewegung aus, wobei sie sich infolge- des Lenkrades 29 auf einen Kreis bewegt. Der Kopf 3 befindet sich in der Balancierstellung, wobei das obere Ende des Permanentmagneten 9 durch die Feder 20 gegen einen in der Führung 8 vorgesehenen Anschlag gehalten wird. Im dargestellten Fall wird durch den Magneten ein us Eisenblech bestehender Napf 30 und eine in diesem Napf ruhende Kugel 31 gehalten. Gelangt nun die Kurvenscheibe 27 in Anschlag gegen den Lappen 17 und den Hebel 24, so wird der Schieber 15 nach unten verschoben und gleichzeitig über den Lenker 14 der Kopf nach vorne abgesenkt. Hierbei wird aber auch über den Draht 12 der Permanentmagnet 9 zurückgezogen, so daß dessen Kraftwirkung nunmehr wesentlich verringert wird. Die Schüssel 30 und der Ball 31 werden dadurch abgeworfen. Gleichzeitig ist aber auch durch die Kurvenscheibe 27 der Dorn 22 aus der Rumpföffnung 21 so weit nach unten ausgetreten, daß die beiden Laufräder 6 vom Boden abgehoben werden. Die Spielzeugfigur steht also still. Wird nun das Laufwerk nicht abgeschaltet, so bewegt sich die Kurvenscheibe 27 in der Pfeilrichtung weiter, wodurch unter der Wirkung der Federn 18, 20, 25 die Ausgangsstellung wieder erreicht wird. Nunmehr kann dem Seehund wieder ein Gegenstand auf die Schnauze gesetzt werden, der von dem Magneten 9 festgehalten wird.
  • Wird an Stelle des Permanentmagneten ein Elektro-Magnet vorgesehen, so kann dieser seine Lage in .dem Kopf beibehalten. Es wäre dann lediglich notwendig, noch eine Batterie in der Spielzeugfigur unterzubringen und mit Hilfe der Kurvenscheibe 27 einen Kontakt zu steuern, der diesen Magneten ein- und abschaltet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durch ein Laufwerk angetriebene, insbesondere einen Seehund darstellende Spielzeugtierfigur, die innerhalb der Schnauze einen Magneten aufweist, durch den Gegenstände aus ferromagnetischem Stoff festgehalten werden können, dadurch gekennzeichnet, daß-der Kopf (3) der Spielzeugfigur durch ein vom Laufwerk (4) angetriebenes Getriebe (11 bis 17, 27) um eine waagerechte Achse (2) e geschwenkt wird, eine vorn,. abgeflachte Schnauze - aufweist, in welcher ein Magnet (9) derart verschoben wird, daß er bei senkrecht aufgerichtetem Kopf unter der Stirnfläche der Schnauze anliegt, während er bei geneigtem Kopf so weit zurückgezogen wird, daß die ferromagnetisehen Gegenstände (30, 31) von der Schnauze abfallen.
  2. 2. Spielzeugfigur, insbesondere Seehund, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Permanentmagnet (9) in einer Führung (8) verschiebbar gelagert ist, der in seiner vorderen Lage durch eine Feder (20#- Jm Anschlag an die Stirnfläche gehalten wird und eine mit einer Öse (11) versehene Halterung (10) aufweist, mittels der er beim Absenken des Kopfes nach hinten zurückgezogen wird.
  3. 3. Spielzeugfigur, insbesondere Seehund, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Absenken des Kopfes und das Zurückziehen des Magneten durch eine einzige vom Laufwerk angetriebene Kurvenscheibe (27) erfolgt, wobei diese Kurvenscheibe gleichzeitig einen Dorn (22) aus der Figur nach unten austreten läßt, durch den die Laufräder (6) beim Absenken des Kopfes vom Boden abgehoben werden und die Vorwärtsbewegung der Spielzeugfigur für diese Zeit unterbrochen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1744 350; USA.-Patentschrift Nr. 1685 747.
DEE17121A 1959-02-06 1959-02-06 Durch ein Laufwerk angetriebene, insbesondere einen Seehund darstellende Spielzeugtierfigur, die innerhalb der Schnauze einen Magneten aufweist Pending DE1097875B (de)

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US6604977B2 (en) 2000-05-16 2003-08-12 Tomy Company, Ltd. Wobbling toy and wobbling toy set

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