'Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge Die Erfindung betrifft eine
Fernbedienungseinrichtung für Spielzeuge, insbesondere eine solche: für Fahr-, Schwimm-
und Flugspielzeuge, die es, möglich macht, bei niedrigstem technischem Aufwand:
und geringster Wahrnehmbarkeit exakte Steuerimpulse auf größere Entfernungen an
das Spielzeug zu übermitteln.Remote control device for toys The invention relates to a
Remote control device for toys, especially those: for driving, swimming
and flying toys that make it possible with the lowest possible technical effort:
and minimal perceptibility, it provides precise control impulses at greater distances
deliver the toy.
Es sind Fernbedienungsmittel bekanntgeworden, wobei auf mechanischem
Wege, beispielsweise über Bowdenzüge, Stoßdrähte, zusammengefügte Stäbe oder ein
in sich geschlossenes Seil, aber auch durch elektrische Maßnahmen ein im Spielzeug
untergebrachtes Schrittschaltwerk oder eine zweckähnliche Einrichtung fernbeetinflußt
werden kann. Diese bekannten Ausführungen weisen übereinstimmend den Nachteil auf,
daß ihre möglichen Reichweiten, schon durch das Gewichst des Übertragungsmittels
selbst be,-dingt, dien Bedürfnissen nicht gerecht werden, die Gestehungskasten,
insbesondere imrVerhältnis zum Spielzeug selbst, recht bedeutend sind und. d@aß
auf Grund. der Steifigkeit das zu bedienende Spielzeug nur zu leicht in seinen Bewegungen
ungewollt beeinflußt wird. Die Steifigkeit des Übertragungsmittels und seine notwendigei
stabdle Befestigung am Spielzeugkörper haben darüber hinaus zur Folge, daß das Fernbedienungsmittel
dem in Bewegung befindlichen Spielzeug förmlich nachgeführt werden muß. Dieses Nachführen
erweckt zuweilen sogar den Eindruck, als würde die Fortbewegung des Spielzeuges
durch Schub erfolgen, so daß die Vision eines frei beweglichen Spielzeuges kaum
mehr gegeben ist. Auch in be@zug auf die angestrebte: Betriebssicherheit weisen
die bekannten. Ausführungen vom Fernbedienungsmitteln große Schwächen auf, zumal
im Spielbetrieb Verdrehungen und Sch-lingenbildungen. auftreten können, die ein
einwandfreie,s Arbeiten in Frage stellen oder sogar zur Zerstörung führen können.There are remote control means become known, with mechanical
Paths, for example via Bowden cables, push wires, joined rods or a
self-contained rope, but also a part of the toy thanks to electrical measures
housed stepping mechanism or a similar device remote control
can be. These known designs consistently have the disadvantage
that their possible ranges, even through the weight of the transmission medium
self-indulgent, which do not meet the needs, the confessional boxes,
especially in relation to the toy itself, are quite significant and. that
because of. the rigidity of the toy to be operated only too easily in its movements
is unintentionally influenced. The rigidity of the transmission medium and its necessary
Stabdle attachment to the toy body also have the consequence that the remote control means
the moving toy has to be tracked literally. This tracking
Sometimes even gives the impression that the toy is moving
done by thrust, so that the vision of a freely moving toy hardly
more is given. Also in relation to the desired: Operational safety
the known. Versions of the remote control means have major weaknesses, especially
Twists and loops in play. may occur that a
flawless work can be called into question or even lead to destruction.
Der Nachteil der geringen Reichweite der bekannten Übertragungsmittel
wird besonders augenscheinlich beim Betrieb von Schwimmspielzeugen, da der gebotene
Aktionsradius viel zu gering ist, um einen reizvollen Spielbetrieb zu, ermöglichen,
und außerdem durch das nachgeschleppte Übertragungsmittel, das auf Grund seines
Gewichtes sogar im Wasser untertaucht und das Spielzeug in eine unnatürliche Schräg-Lage
bringt, ein wirklichkeitsfremder Eindruck entsteht.The disadvantage of the short range of the known means of transmission
is particularly evident when operating swimming toys, as the required
The radius of action is far too small to allow an attractive game operation,
and also by the dragged transmission medium, which due to his
Weight even submerged in water and the toy in an unnatural slanting position
brings an unreal impression.
Darüber hinaus ist das Fernübertragungsmittel auch den schädlichen
Einflüssen des Wassers ausgesetzt, was zu Korrosionsschäden oder elektrischen Kurzschlüssen
führen kann. Ein weiterer Nachteil der bekannten Fernübertragungsmittel ist darin
zu erkennen, daß es sieh recht schwierig gestaltet, eine lösbare Verbindung zwischen
Fernübertra,gungsmittel und Spielzeug einzurichten, und daß die Kosten hierfür recht
erheblich sind. Eine lösbare Verbindung zwischen Fernübertragungsmittel und Spielzeug
ist jedoch auf alle Fälle wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf eine Erweiterung
der Spielmöglichkeiten und die geforderte Vielseitigkeit eines Spielzeuges.In addition, the remote transmission medium is also the harmful one
Exposure to the effects of water, which can lead to corrosion damage or electrical short circuits
can lead. Another disadvantage of the known telecommunication means is therein
to see that it looks quite difficult to make a detachable connection between
To set up remote transmission equipment and toys, and that the cost of this is right
are significant. A detachable connection between the remote transmission device and the toy
however, it is desirable in any case, especially with a view to enlargement
the play possibilities and the required versatility of a toy.
In Erkenntnis dieser aufgezeigten Mängel an den bekannten Fernbedienungseinrichtungen
geht die Erfindung neue Wege. Sie macht sieh dabei die Eigenschaften eines neuen
Materials zunutze, dessen Zugfestigkeit sehr hoch ist und dessen Elastizität so
gering ist, daß es möglich ist, bei dünnster Que-rschnittswahl kurze Kraftimpulse
exakt zu übertragen. Die Erfindung bedient sich dabei eines dünnen Fadens aus Polyamid,
Polyurethan oder einem ähnlichen Kunststoff. Ein solcher Faden weist selbst auf
große Längen ein äußerst niedriges Gewicht auf, so, daß Übertragungsschwierigkeiten
infolge Massenträgheit nicht zu befürchten sind. Der dünne Faden bietet ferner den
Vorteil der praktischen Unauffälligkeit, wodurch im Spielbetrieb eine geradezu verblüffende
Wirkung hervorgerufen wird. Die technische Auslegung des Erfindungsgedankens wird
in der Weise getroffen, daß der Kunststoffadem die Verbindung zwischen dem zu steuernden
Spielzeug und einem Handbetätigungsgerät herstellt, wobei das Handbetätigungsgerät
gleichzeitig eine selbsttätige Aufspulvorrichtung für den Faden birgt. Ferner ist
nach der Erfindung der Faden lösbar an einem am Spielzeug kardanisch aufgehängten
Hebel befestigt, beispielsweise über ein druckknopfartiges Kupplungselement. Bei
einem Fahrspielzeug bietet sich die Nachbildung einer Radioantenne diesem Zwecke
förmlich an. Diesem Hebel, gegebenenfalls dieser Antenne, wird nach der Erfindung
vom Handbetätigungsgerät aus über dem Kunststoffaden ein ruckartiger Anschlag mitgeteilt,
der im Spielzeug ein Schrittschaltwerk auslöst, das in einer vorbestimmten. Reihenfolge
in bekannter Weise die
Bewegungen des Spielzeuges hervorru.ft. Die
kardanische Aufhängung des Hebels ist deshalb von grundsätzlicher Wichtigkeit, weil
seine Beeinflussung aus jedweder Richtung, bezogen auf den Standort des Spielenden,
möglich ist. Es liegt im werteren Wesen der Erfindung, daß sich der Faden im Handbetätigungsgerät
auf eine von einer Feder angetriebene Spule selbsttätig aufrollt, so daß dieser
stets in einer geringen Spannung gehalten ist und ein Durchhängen vermieden wird.
Die ruckartigen Impulse werden im Handbetätigungs.gerät dadurch erzeugt, daß der
Faden vor Erreichen der Aufspultrommel über eine Kerbe geführt ist, in die ein der
Kerbe entsprechend geformter Schwinghammer schlägt. Dadurch tritt eine momentane
Verkürzung in der Entfernung ein, die einen ruckartigen Ausschlag des kardanisch
aufgehängten Schalthebels am Spielzeug auslöst und das Schrittschaltwerk betätigt.In recognition of these identified shortcomings in the known remote control devices
the invention breaks new ground. It makes you see the characteristics of a new one
Use material whose tensile strength is very high and so its elasticity
it is small that it is possible to produce short force impulses with the thinnest cross-section selection
to transfer exactly. The invention uses a thin thread made of polyamide,
Polyurethane or a similar plastic. Such a thread has itself
long lengths have an extremely low weight, so that transmission difficulties
due to inertia are not to be feared. The thin thread also offers the
Advantage of the practical inconspicuousness, which makes the game an amazing one
Effect is produced. The technical interpretation of the inventive concept is
taken in such a way that the Kunststoffadem the connection between the to be controlled
Manufactures toys and a hand-held device, the hand-held device
at the same time harbors an automatic winding device for the thread. Furthermore is
According to the invention, the thread releasably attached to a gimbal attached to the toy
Lever attached, for example via a push button-like coupling element. at
A replica of a radio antenna is ideal for a toy vehicle for this purpose
formally. This lever, possibly this antenna, is according to the invention
a jerky stop is reported by the manual control device over the plastic thread,
which triggers a stepping mechanism in the toy, which in a predetermined. series
in a known way the
Causes the toy to move. the
Cardanic suspension of the lever is of fundamental importance because
influencing it from any direction, based on the player's location,
is possible. It is part of the essence of the invention that the thread is in the manual control device
automatically rolls up on a spool driven by a spring, so that this
is always kept at a low tension and sagging is avoided.
The jerky impulses are generated in the manual actuation device in that the
Thread is passed through a notch before reaching the winding drum into which one of the
The notch hits the correspondingly shaped swinging hammer. This causes a momentary
Shortening in the distance causing a jerky rash of the gimbal
suspended gear lever on the toy triggers and actuates the stepping mechanism.
Weitere 'Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Zeichnungen
erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Fernbedienungseinrichtung an einem Fahrspielzeug
darstellen. Es zeigt Fig. 1 die Anordnung der Fernbedienun gseinrichtung, Fig. 2
eine schematische Darstellung des im Fahrspielzeug untergebrachten Teiles der Fernbedienungseinrichtung
in Vor der- und Seitenansicht und einer Draufsicht, Fig. 3 das Handbetätigungsgerät
der Fernbedienungseinrich.tung in Innenansicht, Fig. 4 das lösbare Verbindungsglied
zwischen Fernübertragungsmittel und Schaltbetätigungshebel.Further 'features of the invention are in the description of the drawings
explains an embodiment of the remote control device on a vehicle toy
represent. 1 shows the arrangement of the remote control device, FIG. 2
a schematic representation of the part of the remote control device accommodated in the vehicle toy
In front of the and side view and a top view, Fig. 3 shows the manual operating device
the remote control device in an interior view, FIG. 4 shows the releasable connecting member
between remote transmission means and shift control lever.
Aus Fig. 1 ist die Anordnung der Ferebedienungseinrichtung ersichtlich,
bestehend aus dem Handbetätigungsgerät 1, das beim Beispiel als Pistolenattrappe
ausgebildet ist, dem Fernübertragungsmittel2 in: Gestalt eines Polyamidfadens und
dem Schalthebel 3 für das Schrittschaltwerk in Nachbildung einer Radioantenne. Die
Pistolengestalt für das Hand.betätigungsgerät wird vorzugsweise deshalb gewählt,
weil das Kind zumeist schon Gewöhnung in der Handhabung einer Pistole zeigt und
die Impulsgabe deshalb keiner besonderen. Übung bedarf. Auch im Betrieb erweist
sich eine derartige Ausführung vorteilhaft, zumal man bestrebt ?ist, mit einer Pistole
zu zielen, im vorliegenden Fall nämlich auf das bewegte Fahrspielzeug, was einer
einwandfreien Führung des Fadens im Ha,ndbetätigungsgerät zugute kommt. In Fig.2
ist die kardanische Aufhängung des Schalthebels 3 im Rahmengehäuse 4 zu erkennen,
wobei den eigentlichen Schwenkpunkt die: Kugel 5 bildet, die in einer pfannenartigen
Versenkung 6 des Gehäuserahmens nach allen Seiten schwenkbar gelagert ist. Das untere
Verlängerungsstück 7 des Schalthebels 3 steht über das an beiden Enden ringartig
ausgebildete Zwischenstück 8 in Verbindung mit dem winkelarmigen Kipphebel
9, dessen langer Hebelarm mit einer Zunge 10 für den Anschlag an den Klinkenhebel
11 versehen ist. Durch die Zugfeder 12 wird das Hebelsystem in Spannung und
die Antenne senkrecht gehalten. Die Wirkungsweise ist dabei folgende: Durch. einen
kurzen Ruck an der Spitze des Schalthebels 3, der entweder von Hand mittels irgendeines
Gegenstandes oder im Sinne der Erfindung über das Übertragungsmittel 2 ausgeführt
wird, erfährt der Schalthebel 3 einen Ausschlag um den Winkel a, wobei es gleichgültig
ist, aus -welcher Richtung dieser Ruck kommt. Dieses Ausschwenken des Schalthebels
3 aus der Vertikalachse führt . zur
Knickung des Verlängerungsstückes 7 und des
Zwischenstückes 8 und trat eine Verkürzung der Ent-
fernung zwischen Schwenkkugel 5 und dem Angriffs-
punkt des Zwischenstückes 8 am Hebel 9 und dessen
5 Schwenkung um die Achse, 13 zur Folge, wodurch die
Zunge 10 zum Anschlag an den Klinkenhebel 11 ge-
bracht wird und dieser unter Krafteinfluß in Pfeil-
richtung die Rasterscheibe 14 für einer Umdrehung
freigibt. Dadurch findet im Schrittschaltwerk in
bekannter Weise der eigentliche Schaltvorgang statt.
Die Zugfeder 12 ist in ihrer Zugkraft so@ bemessen,
daß der Betätigungshebel 3 unter der leichten 7ug-
wirkung durch das Übertragungsmittel 2, hervor-
gerufen durch die selbsttätige Aufspulung, nicht ans
seiner vertikalen Lage gebracht wird, also leine
Knickung stattfindet.
Aus Fig.3 ist die Anordnung der selbsttätigen
Aufspulung des Übertragungsmittels 2 im Hand-
betätigungsgerät 1 ersichtlich sowie dieinri^h@@,
für die Erzeugung der ruckartigen Steuerimlii.1,c-.
Das Übertragungsmittel 2 ist über die düsenartige
Öffnung 15, die sich lose drehende Seilrolle 16 und
die gestrichelt dargestellte Auflagefläche 17 zur
Spulenrolle 18 geführt, die gleichzeitig als Gehäuse
für eine sehr schwache, aber lange Uhrfeder 19 dient,
deren äußeres Ende 20 an der Innenfelge der Spulen-
rolle 18 befestigt ist, während das innere Ende an
der starren Achse 21. die, an der Gehäusewand ver-
nietet ist, verankert ist. In. die zwischen Seilrolle 16
und Auflagefläche 17 gebildete Kerbe schlägt der
dieser Kerbenform angepaßte Schwinghammer 22,
dessen Stil 23 mit dem Pisto;lenabzugshahn 24 einen
Winkelhebel um den. festen Drehpunkt 25 bildet. In
Ruhestellung wird der Schwinghammer 22 durch
die an seinem Stiel 23 vernietete starke Blattfeder
26, die am hinteren Ende in dem Schlitz 27 des
Gehäuses 1 geführt ist, in Vorspannung gehalten.
Durch Drücken des Abzugshebels 24 wird dtr
Schwinghammer 22 gegen die Belastung der Blatt-
feder 26 in die Kerbe geschlagen, wodurch eine Vc-r-
drängung des Fadens in den Kerbenausschnitt statt-
findet. Normalerweise würde diese Verdrängung
ungefähr gleich starke Zugbewegungen am Faden zu
beiden Seiten hervorrufen. Da jedoch die Auflage
des Fadens auf der äußeren Seite der Kerbe durch
eine Rolle erfolgt, während die Auflage auf der
anderen Seite der Kerbe eine feste oder gar ranke
Unterlage ist, wirkt sich der Hammerschlag vor-
nehmlich in einer starken Ruckbewegu.ng des. zum
Spielzeug führenden Fadenteiles aus. Um eine Quet-
schung des Fadens zu vermeiden, schlägt der Schwing-
hammer 22 nicht bis in den Kerbengrund, er wird
vielmehr durch das Anschlagen der Nase 28 an den
Anschlag 29 daran gehindert.
In Fig. 4 ist ein Beispiel gegeben für die lösbare
Verbindung zwischen Fernübertragungsmittel2 und
Schalthebel 3 in Gestalt einer federnden Öse, deren
Schenkelspannung so gewählt ist, daß ein Lösen von
Hand möglich ist, die Steuerimpuls jedoch nicht
zum Ausklinken führen.
From Fig. 1 the arrangement of the remote control device can be seen, consisting of the manual control device 1, which is designed as a dummy pistol in the example, the remote transmission means 2 in: shape of a polyamide thread and the switch lever 3 for the stepping mechanism in the form of a radio antenna. The pistol shape for the hand-operated device is preferably chosen because the child is usually already used to handling a pistol and the impulse is therefore not particularly pronounced. Practice takes. Such a design also proves to be advantageous in operation, especially since the aim is to aim with a pistol, in the present case namely at the moving vehicle toy, which is beneficial for proper guidance of the thread in the hand-operated device. In Figure 2, the cardanic suspension of the shift lever 3 in the frame housing 4 can be seen, the actual pivot point is formed by the: ball 5, which is pivotably mounted in a pan-like recess 6 of the housing frame in all directions. The lower extension piece 7 of the shift lever 3 is connected to the angled rocker arm 9, the long lever arm of which is provided with a tongue 10 for the stop on the ratchet lever 11 , via the intermediate piece 8, which is designed like a ring at both ends. The lever system is kept under tension by the tension spring 12 and the antenna is held vertically. The mode of action is as follows: Through. a short jerk at the tip of the shift lever 3, which is carried out either by hand by means of some object or in the sense of the invention via the transmission means 2, the shift lever 3 experiences a deflection by the angle a, it does not matter from which direction this Jerk comes. This pivoting of the shift lever 3 leads out of the vertical axis. to the Buckling of the extension piece 7 and the
Intermediate piece 8 and a shortening of the ent-
distance between swivel ball 5 and the attack
point of the intermediate piece 8 on the lever 9 and its
5 pivoting about the axis, 13 result, whereby the
Tongue 10 to the stop on the ratchet lever 11
is brought and this under the influence of force in arrow
direction the raster disk 14 for one revolution
releases. This means that in
as is known, the actual switching process takes place.
The tensile force of the tension spring 12 is dimensioned so
that the operating lever 3 under the light 7ug-
effect through the transmission medium 2,
called by the automatic winding, not ans
its vertical position is brought, so leash
Buckling takes place.
From Fig.3 is the arrangement of the automatic
Winding of the transmission medium 2 in the hand
actuating device 1 can be seen as well as dieinri ^ h @@,
for the generation of the jerky Steuerimlii.1, c-.
The transmission means 2 is via the nozzle-like
Opening 15, the loosely rotating pulley 16 and
the support surface 17 shown in dashed lines for
Spool roll 18 out, which also acts as a housing
is used for a very weak but long clock spring 19,
whose outer end 20 on the inner rim of the coil
roller 18 is attached while the inner end is attached
the rigid axle 21. which, on the housing wall,
is riveted, is anchored. In. between pulley 16
and support surface 17 formed notch strikes
swing hammer 22 adapted to this notch shape,
its style 23 with the pistol trigger valve 24
Angle lever around the. fixed pivot point 25 forms. In
The rocking hammer 22 is in the rest position
the strong leaf spring riveted to its handle 23
26, which at the rear end in the slot 27 of the
Housing 1 is guided, held in bias.
By pressing the trigger lever 24, dtr
Swing hammer 22 against the strain on the leaf
feather 26 knocked into the notch, creating a Vc-r-
the thread is pushed into the notch opening instead of
finds. Usually this would be repression
approximately equally strong pulling movements on the thread
cause both sides. However, since the edition
of the thread on the outside of the notch
a roll takes place while the support is on the
on the other side of the notch a firm or even tendril
Underlay, the blow of the hammer has an
in a strong jerk movement of the. to the
Toy leading thread part. To get a squeeze
to avoid shearing the thread, the oscillation
hammer 22 not down to the bottom of the notch, it will
rather, by striking the nose 28 on the
Stop 29 prevented.
In Fig. 4 an example is given for the detachable
Connection between remote transmission means 2 and
Shift lever 3 in the form of a resilient eyelet, whose
Leg tension is chosen so that a loosening of
Hand is possible, but the control pulse is not
lead to notching.