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DE1012228B - Getriebe fuer Spinn-, Zwirnmaschinen od. dgl. - Google Patents

Getriebe fuer Spinn-, Zwirnmaschinen od. dgl.

Info

Publication number
DE1012228B
DE1012228B DEF12642A DEF0012642A DE1012228B DE 1012228 B DE1012228 B DE 1012228B DE F12642 A DEF12642 A DE F12642A DE F0012642 A DEF0012642 A DE F0012642A DE 1012228 B DE1012228 B DE 1012228B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
gear
bearing sleeve
control cam
pinion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF12642A
Other languages
English (en)
Inventor
Cyril Gelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fairbairn Lawson Combe Barbour Ltd
Original Assignee
Fairbairn Lawson Combe Barbour Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fairbairn Lawson Combe Barbour Ltd filed Critical Fairbairn Lawson Combe Barbour Ltd
Publication of DE1012228B publication Critical patent/DE1012228B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/74Rollers or roller bearings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/22Driving or stopping arrangements for rollers of drafting machines; Roller speed control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebe für Spinn-, Zwirnmaschinen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe für Spinn-, Zwirn- und ähnliche Textilmaschinen, insbesondere für Spinnmaschinen zum Verspinnen von Bast- und Jutefasern, das dazu dient, eine rasch umlaufende Welle in eine von ihr selbst zwangläufig angetriebene, sehr langsam hin- und hergehende Axialbewegung zu versetzen.
  • Um eine örtliche Abnutzung der Walzen bei Streckwerken od. dgl. zu vermeiden, ist bereits vorgeschlagen worden, die ständig umlaufenden Walzen, zwischen denen die Lunte bzw. das Garn hindurchläuft, in eine langsam hin- und hergehende Bewegung zu versetzen. Hierfür wird gewöhnlich ein vom Hubantrieb der Ring- oder Spindelbänke betätigtes Sperrklinkengetriebe verwendet, das seinerseits mittels eines Schneckengetriebes einen Exzenterzapfen antreibt, der die Welle selbsttätig hin- und herbewegt. Solche Getriebe sind umständlich und können bei fehlender Wartung leicht unwirksam werden.
  • Um eine gleichartige Wirkung zu erzielen, ist auch schon vorgeschlagen worden, die von dem durchlaufenden Garn angetriebenen Oberwalzen eines Streckwerks mit einem Führungsstift an einer mit einer Kurvennut versehenen Hülse zu lagern, die ihrerseits drehbar auf der Walzenachse sitzt. Hierbei kommt durch die relativen Verdrehungen der Walze und ihrer Lagerhülse zwar eine Axialverschiebung zustande, die jedoch nicht zwangläufig gesteuert und von den zwischen den Teilen herrschenden Reibungskräften abhängig ist, so daß sich zwischen der Drehzahl und der Hubzahl für die Axialverschiebung kein bestimmtes Verhältnis herstellen läßt.
  • Schließlich ist es bekannt, eine Welle durch ein über Zahnräder zwangläufig von ihr angetriebenes Kurvengetriebe in eine hin- und hergehende Axialbewegung zu versetzen. Bei einem bekannten Getriebe dieser Art sitzt die Welle drehbar und axial unverschiebbar in einer verschiebbaren Lagerhülse und treibt mit einem in der Hülse befindlichen Zahnrad über ein zweites Zahnrad eine Steuerkurve an, die mit einer zur Welle parallelen Drehachse außerhalb der Welle und ihrer Lagerhülse angeordnet ist und an ihrem Umfang eine Führungsnut aufweist, in die die verschiebbare Lagerhülse der Welle mit einem Führungszapfen eingreift.
  • Die Erfindung betrifft ein ähnliches Getriebe, bei dem jedoch die Kurvenführung für den Antrieb der Axialverschiebung der Welle unmittelbar in die Wellenlagerung verlegt und die Lagerhülse der Welle als Antriebsorgan für die hin- und hergehende Axialverschiebung der Welle nutzbar gemacht ist. Die hiermit verbundene Vereinfachung des Antriebes unter Fortfall einer zusätzlichen Lagerung für die Steuerkurve wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die die Axialverschiebung der Welle erzeugende Steuerkurve die antreibende Welle koaxial umschließt, die die Welle aufnehmende Lagerhülse in ihrem äußeren Lager frei drehbar und axial verschiebbar angeordnet, von der Welle mittels des auch hier verwendeten Untersetzungsgetriebes umlaufend angetrieben und bei ihrer Drehbewegung durch die die Welle umschließende Steuerkurve geführt ist.
  • Vorzugsweise ist die die Welle umschließende, ihre Axialverschiebung erzeugende Steuerkurve unmittelbar in der von der Welle über das Untersetzungsgetriebe in Umlauf versetzten Lagerhülse angeordnet und die Lagerhülse mit ihrer Steuerkurve an einer in das Außenlager eingesetzten ortsfesten Führungsrolle geführt. Dies ergibt eine besonders gedrängte und leicht demontierbare Anordnung.
  • Das die Welle mit ihrer Lagerhülse zur Antriebsübertragung verbindende Untersetzungsgetriebe besteht zweckmäßig aus einem als Umlaufrädergetriebe ausgebildeten Vorgelege, das auf einer zur antreibenden Welle parallelen Achse sitzt, mit seinem an dieser Achse frei drehbar gelagerten äußeren Zahnkranz in ein Ritzel der antreibenden Welle eingreift und als Träger für mindestens ein Planetenrad dient, das mit einem fest auf der feststehenden Achse des Umlaufrädergetriebes angeordneten Sonnenritzel und zugleich auch mit einem dazu gleichachsig frei drehbar gelagertem Zahnritzel im Eingriff steht, in das ein an der Lagerhülse befestigtes Zahnrad eingreift. Dieses Getriebe ermöglicht bei kleinem Platzbedarf eine hohe Untersetzung, so daß bei hoher Drehzahl der Welle ihre Axialverschiebung nur langsam erfolgt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des Walzenantriebes nach der Erfindung, und zwar in einem senkrechten Schnitt durch das Getriebe: Auf dem Ende der Welle 1 einer in hin- und hergehende Bewegung zu versetzenden, nicht dargestellten Streckwerkswalze ist ein Antriebsritzel 3 befestigt, das mit einem größeren Zahnrad 5 im Eingriff steht. Das Zahnrad 5 ist auf einer feststehenden Achse 7 frei drehbar gelagert, die in dem Gehäuse 9 des Getriebes fest eingestützt ist. Der Zahnkranz des größeren Zahnrades 5 ist so breit bemessen, daß das Ritzel 3 bei den gewünschten Axialbewegungen der Welle 1 mit dem Zahnrad 5 im Eingriff bleibt. Das Zahnrad 5 ist an einer Seite nach innen ausgespart und nimmt in seiner Aussparung ein oder mehrere kleine Planetenzahnräder 11 auf, die mit ihren Zapfen 13 frei drehbar in dem Zahnrad 5 gelagert sind. Jedes Planetenzahnrad 11 ist an seinem Umfang mit zwei Zahnkränzen versehen, von denen der eine mit einem kleinen Sonnenrad 15 im Eingriff steht, das mit der Achsel fest verbunden ist und infolgedessen stillsteht, während der andere Zahnkranz jedes Planetenzahnrades 11 mit einem Ritzel 17 kämmt, das frei drehbar auf der gleichen Achse 7 gelagert ist. Um ein hohes Übersetzungsverhältnis zu erzielen, können die Zähnezahlen der Zahnräder 15 und 17 geringfügig .verschieden, z. B. 27 Zähne auf dem Zahnrad 15 und 28 Zähne auf dem Zahnrad 17 angeordnet sein, während die beiden Zahnkränze jedes Planetenzahnrades 11 gleiche Zähnezahlen aufweisen können. Das Ritzel 17 steht mit einem größeren Stirnrad 19 im Eingriff, das an der Stirnfläche einer zylindrischen Hülse 21 fest angebracht ist. Die Welle 1 ist mit Wälzlagern, z. B. mit Kugellagern 23, in der Hülse 21 leicht drehbar gelagert, jedoch ist die Welle 1 axial mit der Hülse 21 verbunden, so daß die Axialbewegungen der Hülse 21 auf die Welle 1 übertragen werden.
  • Die Hülse 21 ist in einem Lageransatz des Gehäuses 9 drehbar gelagert und wirkt mit einer Führungsrolle 25 zusammen, die .an einem ortsfest in den Lageransatz des Gehäuses eingesetzten Zapfen drehbar gelagert ist und in eine Kurvennut 27 auf der Hülse 21 hineinragt. Die Hülse 21 wird von der Welle 1 mit stark untersetzter Geschwindigkeit in langsame Umdrehung versetzt, wobei die Untersetzung der Drehzahl zwischen der Welle l und der Hülse 21 ein Verhältnis bis zu 10000 : 1 erreichen kann. Durch ihre Führung an der ortsfest gelagerten Rolle 25 wandert die Hülse 21 beim Drehen in ihrem Gehäuselager langsam hin und her, wobei diese Axialbewegungen auf die Wellet übertragen werden. Dabei kann die Kurvennut 27 der Hülse 21 nach Bedarf so ausgebildet werden, daß die Axialbewegung in bezug auf die Drehbewegungen in einer gewünschten Ungleichmäßigkeit vor sich geht. Das Gehäuse 9 ist mit einem abnehmbaren Deckel ' versehen, kann im übrigen aber dicht verschlossen und an der Durchtrittsstelle der Welle mit einer Dichtung ausgerüstet sein, so daß das Getriebe im Ölbad -umlaufen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Getriebe für Spinnmaschinen, Zwirnmaschinen od. dgl., insbesondere für Spinnmaschinen zum Verspinnen von Bast- und Jutefasern, zum Umwandeln der Drehbewegung einer Welle in eine gleichzeitig von ihr zu vollziehende hin- und hergehende Axialverschiebung, bei dem die Welle drehbar und axial unverschiebbar in einer Lagerhülse sitzt, die mittels einer von der Welle über eine Untersetzung angetriebenen Steuerkurvenführung in axial hin- und hergehende Bewegungen versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Axialverschiebung der Welle (1) erzeugende Steuerkurve (27) die antreibende Welle (1) koaxial umschließt, die die Welle (1) aufnehmende Lagerhülse (21) in ihrem äußeren Lager frei drehbar und axial verschiebbar angeordnet, von der Welle (1) mittels des Untersetzungsgetriebes (3 bis 19) umlaufend angetrieben und bei ihrer Drehbewegung durch die die Welle umschließende Steuerkurve (27) geführt ist.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch Bekennzeichnet, daß die die Welle umschließende, ihre Axialverschiebung erzeugende Steuerkurve (27) unmittelbar in der von der Welle über das Untersetzungsgetriebe (3 bis 19) in Umlauf versetzten Lagerhülse angeordnet und die Lagerhülse mit ihrer Steuerkurve an einer in das Außenlager eingesetzten, ortsfesten Führungsrolle (25) geführt ist.
  3. 3. Getriebe nach einem der vorhergehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Welle (1) mit ihrer Lagerhülse (21) verbindende Untersetzungsgetriebe aus einem als Umlaufräder-Betriebe ausgebildeten VOTgelege besteht, das auf einer zur antreibenden Welle (1) parallelen Achse (7) sitzt, mit seinem an dieser Achse frei drehbar gelagerten äußeren Zahnkranz (5) in ein Ritzel (3) der antreibenden Welle eingreift und als Träger für mindestens ein Planetenrad (11) dient, das mit einem fest auf der Achse (7) des Umlaufräder-Betriebes angeordneten Sonnenritzel (15) und zugleich auch mit einem dem Sonnenritzel gleichachsig zugeordneten, frei drehbar gelagerten Zahnritzel (17) im Eingriff steht, in das ein an der Lagerhülse (21) befestigtes Zahnrad (19) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 339 094, 588 802; 639437, 839309, 73,1421; britische Patentschrift Nr. 656 260.
DEF12642A 1952-08-20 1953-08-19 Getriebe fuer Spinn-, Zwirnmaschinen od. dgl. Pending DE1012228B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1012228X 1952-08-20
GB20867/52A GB731839A (en) 1952-08-20 1952-08-20 Improvements in or relating to textile spinning, twisting and like machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1012228B true DE1012228B (de) 1957-07-11

Family

ID=26254951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF12642A Pending DE1012228B (de) 1952-08-20 1953-08-19 Getriebe fuer Spinn-, Zwirnmaschinen od. dgl.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1012228B (de)
GB (1) GB731839A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166060B (de) 1960-07-05 1964-03-19 Mackie & Sons Ltd J Doppelriemchenstreckwerk fuer Spinnmaschinen mit schmalen Riemchenkaefigen, insbesondere fuer Wolle und gekraeuselte kuenstliche Fasern

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GB731839A (en) 1955-06-15

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