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DE1012254B - Rueckfoerdereinrichtung - Google Patents

Rueckfoerdereinrichtung

Info

Publication number
DE1012254B
DE1012254B DEH18137A DEH0018137A DE1012254B DE 1012254 B DE1012254 B DE 1012254B DE H18137 A DEH18137 A DE H18137A DE H0018137 A DEH0018137 A DE H0018137A DE 1012254 B DE1012254 B DE 1012254B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
return
conveyor
return conveyor
cups
conveyor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH18137A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Lewis Huntzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewitt Robins Inc
Original Assignee
Hewitt Robins Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewitt Robins Inc filed Critical Hewitt Robins Inc
Priority to DEH18137A priority Critical patent/DE1012254B/de
Publication of DE1012254B publication Critical patent/DE1012254B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/10Obtaining an average product from stored bulk material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Rückfördereinrichtung Die Erfindung betrifft die Zubereitung von Schüttgut in einen im wesentlichen gleichmäßigen, gemischten Zustand, der einen Durchschnitt der verschiedenen Einzelteile des zu verarbeitenden Gutes darstellt. Wie beispielsweise in den USA.-Patentschriften 858 008 und 2 171 528 beschrieben ist, besteht ein für diesen Zweck geeignetes allgemeines Verfahren darin, die Teile des zu verarbeitenden Gutes in einer Reihe von aufeinanderfolgenden und übereinanderl iegenden Schichten zu einem großen Stapel anzuhäufen, worauf dann das Gut fortschreitend vom Ende des Stapels aus in aufeinanderfolgenden »Scheiben« oder Schnitten mehr oder weniger parallel zur Vorderseite des Stapels abgetragen wird, so daß jede dieser Scheiben notwendigerweise aus einem Durchschnitt oder einer Mischung von kurzen horizontalen Längen aller Schichten besteht.
  • Für vorausgehende Aufschichten des Gutes dienen am besten sogenannte Abwerfer von Förderbändern, und für die darauf folgende Abtragung des Gutes vom Stapel sogenannte Rückförderer.
  • Um übermäßige Größen der erforderlichen Stapel (wie sie z. B. für den Kohlenverbrauch von Stahlwerken erforderlich wären) zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, die Stapel zwischen Wänden einzuschließen oder, wie es z. B. in der USA.-Patentschrift 1 389 184 beschrieben wird, in einem geschlossenen Raum zu halten. Bei Verwendung eines solchen geschlossenen Raumes ergeben sich aber neue Raumschwierigkeiten in bezug auf Anordnung und Betrieb des Rückförderers und der für die Förderung des Gutes aus dem geschlossenen Raum und zu seinem Bestimmungsort erforderlichen Vorrichtungen.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, die den allgemeinen Zwecken der obenerwähnten Anordnungen dient, diese aber auf solche Weise erreicht, daß die Leistung der Einrichtung auf einer Fläche gegebener Größe sehr erheblich erhöht wird. Dies erreicht man durch einen Rückförderer mit einem Wagen, dessen Räder auf Schienen laufen, und einer auf der Vorderseite dieses Wagens angebrachten Egge, wobei eine Reihe von in Querrichtung ausgerichteten oberen und unteren Kettenrädern an dem Wagen angebracht ist, deren Achsen parallel zu den Achsen der Räder liegen, wobei die unteren Kettenräder sich nahe dem Boden hinter der Egge befinden und außerdem eine Reihe endloser, bechertragender Ketten, die über diese Kettenräder laufen, und ein Bandförderer vorgesehen sind. Dieser Bandförderer läuft in Querrichtung auf oder in dem Wagen und nimmt das von den Kettenbechern bei ihrem oberen Durchgang abgeworfene Gut auf und fördert es nach der Seite hin, wo ein weiteres Förderband vorgesehen ist. Zur Führung des von den Bechern entladenen Gutes auf dem ersten Bandförderer sind beispielsweise Rutschen vorgesehen. Der Rückförderer ist weiterhin am vorteilhaftesten dann, wenn er sich in einem umschlossenen Raum befindet, der das zu behandelnde Gut enthält, wobei dieser Raum aus Seitenwänden und einem Ablageboden besteht, und die Becherreihen des Rückförderers die Gesamtbreite des Bodens bestreichen.
  • Vorzugsweise liegen die Schienen des Wagens so hoch, daß sie von dem Schüttgut nicht überdeckt werden können.
  • Man hat zwar schon Rückförderer vorgeschlagen, die auf Schienen laufen, jedoch liegen bei den bekannten Rückförderern die Schienen auf dem Boden des Stapelplatzes, und auf der Vorderseite des Rückförderers und quer zum unteren Stapelrand verlaufend ist dabei eine endlose Förderkette mit pflugscharartigen Kratzern vorhanden, um das von einer Egge losgerissene und heruntergelaufene Gut nach der Seite in einen Graben fortzuschieben, in dem ein Förder band läuft. Eine solche Anordnung ist aber mannigfachen Störungen dadurch ausgesetzt, daß das Förderband leicht zugeschüttet wird, und kann insbesondere nicht für solche Fälle verwendet werden, in denen sich das Gut in einem umschlossenen Raum befindet und eine größerere Höhe einnimmt.
  • Ebenso haben die bekanntgewordenen Verteilerförderer, die einem gerade entgegengesetzten Zweck als die Rückförderer dienen, und auch Rückförderer mit schwenkbaren, baggerartigen, den Stapel von oben nach unten abtragenden Entnahmegeräten nichts mit der Erfindung zu tun.
  • Die hier beispielsweise beschriebene bevorzugte Ausführungsform der Erfindung umfaßt, wie gezeigt wird, eine Reihe von spezifischen Verbesserungen und Vorzügen. In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine abgebrochene, längsseitige, teilweise im Schnitt gezeigte Ansicht eines Raumes mit einem eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darstellenden Rückförderer und dem zugehörigen Mechanismus und Fig. 2 ein senkrechter Querschnitt des Raumes der Fig. 1 entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
  • Diese Zeichnungen zeigen eine Form des Raumes, der nicht nur von Seitenwänden begrenzt wird, sondern auch in bevorzugter Anordnung einen Dachaufbau besitzt. Dieser Raum, der auch nur eine von mehreren benachbarten Einheiten sein kann, umfaßt eine Hinterwand 1 und Seitenwände, die allgemein mit 2 und 3 bezeichnet sind und ein Dach 4 tragen.
  • Gegen die Hinterwand 1 (Fig. 1) ist eine geeignete geneigte Wand 5 gebaut, die als Auflager für den Stapel 6 des rückzuförderndes Gutes dient, wobei die Böschung der Wand 5 etwa dem normalen Schüttwinkel des Gutes entspricht, so daß es ohne weiteres möglich ist, praktisch den gesamten Stapel rückzufördern. Die Seiten des Stapels werden durch hier einfach als Grenzwände bezeichnete Teile begrenzt, die sich nur bis zu einem Teil der Gesamthöhe des Raumes erstrecken und deren Kopfflächen die Gleise für den Rückförderer tragen können, wie noch beschrieben wird. Wie Fig. 2 zeigt, bildet die linke Grenzwand 7 einen Teil des Aufbaus der Seitenwand, während die rechte Grenzwand 7' in einem gewissen Abstand von der Innenseite der das Dach tragenden Seitenwand 3 liegt und eine Art Hilfswand bildet.
  • Durch diese Anordnung entsteht ein bedeckter Raumteil an dieser Seite des Raumes zur Aufnahme eines sich längsweise erstreckenden Förderbandes 8, das, wie unten beschrieben wird, dazu dienen kann, das rückzufördernde Material aufzunehmen und es aus dem Raum heraus an irgendeine gewünschte Stelle zu befördern. Der Raum besitzt ferner einen aus einem geeigneten Material, z. B. bewehrtem Beton, hergestellten Fußboden, der auch aus einem bereits vorhandenen Boden bestehen kann, der so verdichtet ist, daß er die Belastung durch den Materialstapel 6 und den Rückförderer tragen kann. Bei der gezeigten Ausführungsart besitzt der Boden eine Reihe von schrägseitigen, flachbödigen Kanälen 9, die sich parallel zu den Seitenwänden über die ganze Länge des Raumes erstrecken.
  • Das Dach 4 besitzt einen Aufbau 10, der sich von der Vorderseite zur Rückseite des Raumes erstreckt und einen allgemein mit 11 bezeichneten Förderbandabwerfer aufnimmt. Dieser Abwerfer, der irgendeine geeignete Bauart haben kann, arbeitet in bekannter Weise unter Verteilung des zugeführten Materials über die Länge des Bodens und baut so eine Reihe von Schichten auf, aus denen der Stapel 6 sich zusammensetzt. Durch Verwendung der Seitenwände zur Begrenzung des Stapels wird erreicht, daß ein Stapel großer Kapazität auf einer Fläche aufgebaut werden kann, die im Vergleich zu der für einen der üblichen Stapel erforderlichen Fläche verhältnismäßig klein ist.
  • Damit das Material des Stapels rückgefördert und abgetragen werden kann, ohne daß ein Verlust des durch die Raumumgrenzung erzielten Raumgewinns entsteht, ist ein Rückförderer besonderer Bauart vorgesehen, dessen Betrieb sich vollständig innerhalb der Raumumgrenzung vollzieht.
  • In den Zeichnungen ist der Rückförderer allgemein mit 15 bezeichnet. Er ist, wie bei solchen Vorrichtungen bekannt ist, an seiner Vorderseite mit einer geeigneten eggenartigen Vorrichtung 16 ausgerüstet, die fortschreitend in die freie Vorderseite des Materialstapels eingreift. Die Egge erstreckt sich abwärts bis in die Nähe des Bodens, d. h. so weit, um »Scheiben4: aller Schichten, aus denen der Stapel besteht, zum Fuße desselben und in die Kanäle 9 zu bringen. Die Egge ist gewöhnlich so gebaut, daß sie in bezug auf die Vorderseite des Stapels in seitlich oszillierende Bewegung gebracht werden kann, und der gezeigte Eggenmechanismus kann daher als entsprechend gebaut betrachtet werden. Die Egge kann auch auf übliche Weise, wie gezeigt, durch das Kabel 17 gehoben und gesenkt werden, um sie der Böschung des verarbeiteten Materials anzupassen.
  • Der Rückförderer 15 besteht aus einem mit Rädern versehenen Wagenbaufbau oder Chassis und ist selbstbeweglich. In dieser bevorzugten Ausführungsart ragen die Räder 18 an den Seiten und in Ric,0ng das obere Ende des Rückförderers hinaus und11n auf Hochgleisen 19, die auf geeignete Weise entfernt von dem Materialstapel angeordnet sind, wie etwa auf den Kopfflächen der Seitenwandteile 7, 7'. Der Rückförderer ist auf diese Weise in angemessener Höhe hängend angeordnet zur Erreichung höchster Stabilität und kann vorwärts und rückwärts längsweise innerhalb des Raumes bewegt werden, beispielsweise durch den bei 20 schematisch gezeigten Motor und das Getriebe 21. Da die Gleise vollständig oberhalb des Stapels liegen, bleiben sie frei von Verstopfungen durch das rückfördernde Material. Ein Aufzugmotor für die Egge ist bei 22 gezeigt, und ein Motor fürrdas Oszillieren derselben bei 23. Nachdem das Material aus einem der Räume gefördert worden ist, kann der Rückförderer natürlich aus diesem Raum ausgerückt und in einen anderen Raum geführt werden zur Rückförderung eines gleichartigen benachbarten Bettes.
  • Nebeneinander auf dem Rückförderer und bis zum Boden hinunterhängend (im vorliegenden Falle bis in die Kanäle im Boden sich erstreckend) ist eine Anzahl von allgemein mit 25 bezeichneten Becherwerken angeordnet, die sämtlich von gleicher Bauart sind, so daß die Beschreibung eines einzigen genügt. Jedes Becherwerk besteht aus einer endlosen Kette oder mehreren Ketten 26, die über obere und untere, tj> dere und hintere Kettenräder 27, 28, 29, 30 gelegt ind und Becher 31 tragen, die bis nahe an den Boden der bis unten in die Böden der Bodenkanäle hängen, falls der Boden so ausgebildet ist, und zwar hinter der Grundplatte der Egge. Hieraus geht hervor, daß, wenn der Boden selbst flach ist, die Becher das Material in Reihen aufschöpfen und dabei mehr oder weniger V-förmige dazwischenliegende Haufen hinterlassen, die dem Schüttwinkel des betreffenden Materials gemäß geformt sind. Ein Antriebsmotor für die Ketten ist bei 32 gezeigt. Durch diesen werden die Becher an den unteren Enden des Förderers vorwärts bewegt, wodurch das mittels der Egge zum Fuße des Stapels gebrachte Material aufgeschopft, darauf infolge der Vorwärts- und Aufwärtsbewegung der Ketten geho und, wenn die Becher in ihre horizontale Lage 0 es am Becherwerk gelangt sind, ausgekippt wird.
  • Ebenfalls am Rückfördererchassis angeordnet ist ein in Querrichtung arbeitender Förderer, der so. gelegen ist, daß er das aus den Bechern gekippte Material aufnimmt. Er ist in Form eines Förderbandes 35 gezeigt, das unterhalb der oberen Laufstrecke der Becher von muldenförmigen Laufrollen 36 getragw wird. Rutschen 37 dienen zur Aufnahme des Mberials, das aus den Bechern gekippt wird, und feiten es auf das Förderband 35. Da die Rutschen und das quer laufende Förderband sich in dem Raum befin, den, der durch die Laufbahn der Becher begrenzt ist, können sie ohne Schwierigkeit untergebracht werden, ohne mit den Becherwerken in Berührung zu kommen, und es steht reichlich Raum für ein Förderband mit einer Breite, die für alle Bedürfnisse einer Hochleistungsapparatur ausreicht, zur Verfügung. Das quer laufende Förderband kann zudem ohne Schwierigkeit durch das offene Ende des durch die Laufbahn der Becher begrenzten Raumes verlängert werden, und da es oberhalb der den Stapel begrenzenden Wände 7, 7' angeordnet ist, kann es das Material an einer Seite des Bettes abladen, von wo es nach Bedarf entfernt werden kann. Das Material wird, wie gezeigt, vorzugsweise in die Rutsche 38 (Fig. 2) abgeworfen, die es auf das längsweise laufende Förderband 8 leitet, das oben bereits erwähnt wurde. Auf diese Weise kann beim Vorwärtsrücken des Rückförderers das gemischte Material kontinuierlich durch die Egge abwärts gebracht, von den Bechern aufgeschöpft und weiterbewegt und durch die quer laufenden und längs laufenden Förderbänder weiterbefördert werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Rückförderer mit einem Wagen, dessen Räder auf Schienen laufen, und einer auf der Vorderseite dieses Wagens angebrachten Egge, gekennzeichnet durch eine Reihe von in Querrichtung ausgerichteten oberen und unteren Kettenrädern an dem Wagen, deren Achsen parallel zu den Achsen der Räder liegen, wobei die unteren Kettenräder sich nahe dem Boden hinter der Egge befinden, durch eine Reihe endloser, Becher tragender Ketten, die über diese Kettenräder laufen, und durch einen Bandförderer, der in Querrichtung auf oder in dem Wagen läuft und das von den Kettenbechern bei ihrem oberen Durchgang abgeworfene Gut aufnimmt und nach der Seite hinbefördert.

Claims (1)

  1. 2. Rückförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandförderer innerhalb des Raumes angeordnet ist, der durch die Laufbahn der Becherketten umgrenzt ist, und daß Rutschen vorgesehen sind zur Führung des von den Bechern entladenen Gutes auf den genannten Bandförderer.
    3. Rückförderer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er sich in einem umschlossenen Raum zur Aufnahme des zu behandelnden Gutes bewegt, wobei dieser Raum aus Seitenwänden und einem Ablageboden besteht, und daß die Becherreihen die gesamte Breite des Bodens bestreichen.
    4. Rückförderer nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Gleisschienen für den Rückfördererwagen, die sich entlang den Seitenwänden des Raumes erstrecken, vorzugsweise beiderseits des Rückfördererwagens.
    5. Rückförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisschienen höher als der Ablageboden angeordnet sind und daß die Becherreihen und die Eggen bis nahe an den Boden heranreichen.
    6. Rückförderer nach Anspruch 3 bis 5, gekennzeichnet durch einen Bandförderer, der sich längs einer der Seitenwände in einer solchen Lage erstreckt, daß er das von dem quer zum Rückfördererwagen verlaufenden Bandförderer entladene Gut aufnehmen kann.
    7. Rückförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der sich längsweise erstreckende seitliche Bandförderer höher als der Ablageboden des Stapelplatzes angebracht ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 858 008, 1 389 184, 2171528; deutsche Patentschriften Nr. 800 651, 813 374.
DEH18137A 1953-10-28 1953-10-28 Rueckfoerdereinrichtung Pending DE1012254B (de)

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Cited By (1)

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US4392566A (en) * 1981-07-29 1983-07-12 Quadracast, Inc. Bulk material handling and reclaiming equipment

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