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DE3733032A1 - Foerdereinrichtung - Google Patents

Foerdereinrichtung

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Publication number
DE3733032A1
DE3733032A1 DE19873733032 DE3733032A DE3733032A1 DE 3733032 A1 DE3733032 A1 DE 3733032A1 DE 19873733032 DE19873733032 DE 19873733032 DE 3733032 A DE3733032 A DE 3733032A DE 3733032 A1 DE3733032 A1 DE 3733032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
chain
chain links
crawler
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873733032
Other languages
English (en)
Inventor
Terry M Thomas
Joseph S David
Richard Morris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joy Technologies Inc Pittsburgh Pa Us Babcock
Original Assignee
Joy Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joy Technologies Inc filed Critical Joy Technologies Inc
Publication of DE3733032A1 publication Critical patent/DE3733032A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains
    • B62D55/202Wheel engaging parts; Wheel guides on links
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/28Ground engaging parts or elements detachable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Fördersysteme und insbesondere Fördereinrichtungen mit einem Raupenketten­ antrieb für einen selbstfahrenden Glieder- bzw. Gelenk­ förderer, der entlang einer Bodenfläche bzw. Grubensohle durch eine langgestreckte Raupenkette angetrieben wird und der in der Lage ist, sich entlang Kurven enthalten­ der Vorschubwege zu bewegen.
Im Bergbau, insbesondere im Untertagebergbau, wie z. B. Kohlebergbau oder dgl., werden Förderer oder Reihen von Förderern verwendet, um das abgebaute Erz aus der Grube herauszufördern. Normalerweise ist ein Hauptförderer vorgesehen, der das abgebaute Material entlang eines unveränderlichen Transportweges fördert. Der Hauptför­ derer hat ein Anschlußende an einer bestimmten Stelle, an der das abgebaute Material aufgenommen wird. In der Vergangenheit sind Pendelwagen oder andere Arten von Kurzstrecken-Wegförderfahrzeugen verwendet worden, um das abgebaute Material von der Abbaumaschine zu dem festen Anschlußende des Hauptförderers zu transportie­ ren. Der Gebrauch von Pendelwagen, Hunten und anderen derartigen Förderfahrzeugen ist diskontinuierlich, zeitaufwendig und ineffektiv, da er nicht für einen kontinuierlichen Abtransport des abgebauten Materials von der Abbaumaschine zu dem festen Förderer sorgt. Daher haben sich in den letzten Jahren verschiedene Entwicklungen auf mobile Glieder- oder Gelenkförderer gerichtet, die für einen kontinuierlichen Abtransport des von einer kontinuierlich arbeitenden Abbaumaschine gebrochenen Materials zu dem Hauptförderer sorgen, wenn die Abbaumaschine sich in Abbaurichtung vorwärts bewegt und ihre Richtung der Vorwärtsbewegung ändert. Solche bewegliche Glieder- oder Gelenkförderer sind insbeson­ dere für das Kammerbauverfahren beim Kohleabbau geeig­ net, bei dem der mobile Förderer der kontinuierlich arbeitenden Abbaumaschine folgt und seine Richtung än­ dert, wenn die Abbaumaschine in das Grubenflöz in einem Raum eindringt und anschließend zurückgeführt und zum Abbau des Grubenerzes in einem anderen Raum eingesetzt wird, während Ausbauanker in dem gerade abgebauten Raum installiert werden. Die Abbaumaschine wird dann aus diesem zweiten Raum wieder herausgenommen und angesetzt, um entweder in dem gerade mit Ausbauankern versehenen Raum weiterzuarbeiten oder den Abbau in noch einem wei­ teren Raum fortzusetzen.
Einer dieser in jüngerer Zeit entwickelten beweglichen Gelenk- oder Gliederförderer ist in der US-PS 37 07 218 (Payne et al) gezeigt und wird unter der Handelsbe­ zeichnung "Serpentix" verkauft. Der Serpentix-Förderer hat ein endlos durchgehendes, faltenbalgartiges Förder­ band, das auf einem wirbelartigen Teil gelagert ist, das seinerseits auf der Grubensohle durch Streben abgestützt ist. Der strebenabgestützte Förderer war schwerfällig und war in seiner Gestaltung nicht geeignet, das häufige Verändern des Förderweges von Raum zu Raum zu unter­ stützen. Somit wurde in der US-PS 39 20 115 (Craggs) der Serpentix-Förderer an einer Überkopf-Einzelschiene auf­ gehangen, und es wurde hierdurch ein Förderer mit flexiblem Rahmen geschaffen, der einem Abgabewagen hin­ ter einer Abbaumaschine zugeordnet werden konnte. Der Förderer konnte jedoch nicht der Abbaumaschine folgen, wenn diese sich von einem Raum zu einem anderen bewegte, um ihre Abbautätigkeit auszuführen.
Eine andere Ausführung solch eines beweglichen Gelenk- oder Gliederförderers ist in der US-PS 37 01 411 (McGinnis) dargestellt, die einen Förderer zeigt, der mit einem endlosen Fördergurt versehen ist, der auf einem Zug von schwenkbar miteinander verbundenen be­ weglichen Wagen oder Tragförderwagen abgestützt ist. Jeder der Tragförderwagen ist auf am Boden abrollenden Rädern abgestützt, um hierdurch die Beweglichkeit des Förderers zu gewährleisten. Ein selbstfahrender Schlep­ per ist mit dem Förderzug verbunden, um ihn von einem Ort zum anderen zu bewegen. Eine andere, vergleichbare Entwicklung kann in der US-PS 38 63 752 gefunden werden.
Ein späteres Patent von McGinnis, US-PS 40 61 223, zeigt einen mobilen Glieder- oder Gelenkförderer, der an einer Überkopfschiene abgehängt ist. Gezeigt ist ein U-förmi­ ger Fördergurt, getragen durch eine Mehrzahl von einzel­ nen Träger- oder Förderwageneinheiten, die an der Über­ kopfschiene abgehängt sind. Die Träger- bzw. Förderwa­ geneinheiten sind untereinander durch ein federndes, flexibles Keilverbindungsteil befestigt, das für die Positionierung der Trag- bzw. Förderwageneinheit rund um vertikale und horizontale Kurven sorgt. Das Förderband wird durch einen separaten Antriebsriemen angetrieben und durch Führungswalzen geführt.
Ein Bevollmächtigter der Anmelderin hat deren Erfindung, geschützt durch die US-PS 43 39 031, erhalten, die ein mobiles Einschienen-Hängeförderersystem zeigt. Während dieses Fördersystem sich als vielversprechend bei höheren Kohleflözen oder bei anderem Mineralbergbau er­ wiesen hat, gibt es Grenzen der Flözhöhe, bei der man noch ein Fördersystem einsetzen kann, das als Hänge­ system mit einer Überkopfschiene ausgebildet ist.
Die GB-PS 13 73 170 zeigt ein selbstfahrendes Förder­ system, das Mineralien fördern kann und sich selbst von einer Stelle zu einer anderen bewegen kann, nachdem eine Förderfunktion nicht länger erforderlich ist. Ein offen­ sichtlicher Nachteil dieses Systems besteht darin, daß der Förderer nicht in der Lage ist, gleichzeitig Material vom Eingangsende zum Abgabeende zu fördern, während sich das Fördersystem zu einer anderen Stelle bewegt.
Die anhängige US-Patentanmeldung USSN 8 32 188 zeigt ein selbstfahrendes Fördersystem, das einen endlosen elasto­ meren, auf einer Umfangsbahn geführten, beweglichen För­ derriemen zur Förderung von Kohle von dem Aufgabeende zu dem Abgabeende des Förderers enthält. Verschiedene Abgabeverfahren sind in dieser Anmeldung der Anmelderin gezeigt, wobei diese Anordnungen jedoch alle verhältnis­ mäßig große Grubendurchgänge erfordern und daher in vielen Fällen nicht anwendbar sind.
Eine Raupenkette zur Verwendung in einem Förderer, wie z. B. gezeigt in der GB-PS 13 73 170 ist in der US-PS 43 32 317 gezeigt. Eine Muldengurtförderer-Antriebs­ kette ist in der US-PS 42 82 971 dargestellt.
Es ist daher das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, eine Fördereinrichtung mit einem Gelenkförderer zu schaffen, bei dem die vorerwähnten Probleme des Standes der Technik überwunden sind und der einfach und kosten­ günstig im Aufbau ist, zuverlässig im Betrieb und mit einer niedrigen Profilhöhe versehen ist, so daß es mög­ lich ist, diese um Pfeiler herum zu manövrieren und durch Gänge niedriger Querschnittshöhe zu führen.
Insbesondere besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, einen verbesserten Gelenk- und Gliederförderer zu schaffen, der durch den Boden eines Grubenabschnittes bzw. der Grubensohle selbst abgestützt und benachbart zu einem festen Fördersystem angeordnet ist und der in der Lage ist, sich entlang eines kurvenförmigen Weges vorwärts zu bewegen, während der Tragabschnitt eines umlaufenden Förderbandes sich in seinem Betriebszustand befindet.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht insbesondere darin, einen Glieder- bzw. Gelenkförderer zu schaffen, der einen Zug von Rahmenteilen aufweist, die eine Rau­ penkette oder Raupenspur in Eingriff mit dem Grubenboden lagern und mit benachbarten Rahmenteilen zusammenwirken, um den gesamten Förderzug in einer bestimmten Anordnung relativ zu einem langgestreckten Förderweg entlang dem Grubenboden (Sohle) zu halten.
Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung be­ steht darin, ein umlaufend bewegbares elastomeres För­ derband mit einem verhältnismäßig kurzen Abstand zum Grubenboden zu lagern, um das Weitertragen und Abfördern von abgebautem Material sowohl zu gestatten, während sich das gesamte Fördersystem in Bewegung befindet oder dies zu ermöglichen, wenn das Fördersystem in bezug auf den Grubenboden in Ruhe ist.
Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung be­ steht darin, eine Fördereinrichtung mit einem verbesser­ ten Zugantriebssystem zur Bewegung des mobilen Gelenk- bzw. Gliederfördersystem entlang des Grubenbodens ent­ weder geradlinig oder entlang Kurven enthaltender Wege zu schaffen, während gleichzeitig jedwede Klemm- oder andere schädliche Kräfte, die normalerweise mit einem starren Teil bei horizontal oder vertikal gebogenen Transportwegen verbunden sind oder aus ihnen resultie­ ren, beseitigt sind.
Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung be­ steht darin, ein Fördersystem zu schaffen, das ein flexibles Zugantriebssystem aufweist, das in der Lage ist, um horizontale und/oder vertikale Kurven geführt zu werden, während es einen festen langgestreckten Weg innerhalb einer Grube folgt und wobei das Abgabeende seitlich neben einem stationären Förderer bzw. einer Transporteinrichtung bleibt, wenn das Fördersystem sich vorwärts bewegt.
Zur Lösung dieser und weiterer Aufgaben ist erfindungs­ gemäß ein Fördersystem vorgesehen, das aus einer Mehr­ zahl von hintereinander angeordneten Rahmenteilen besteht, die untereinander durch eine Gelenkverbindung verbunden sind, so daß sich jedes Rahmenteil universell relativ zu dem nächsten Rahmenteil bewegen kann und der gesamte Zug an Rahmenteilen sich gemeinsam entlang eines Kurven enthaltenden Weges bewegen kann. Jedes der Rah­ menteile begrenzt einen Öffnungsbereich, der sich in Längsrichtung durchgehend erstreckt und der eine Ein­ richtung zur Lagerung eines umschlingenden Förderbandes aufweist, das sich in Längsrichtung innerhalb des Öff­ nungsbereiches des Förderzuges erstreckt und oberhalb des Gleis- oder Schleppkettensystems bzw. Raupenketten­ systems angeordnet ist, das sich gleichfalls an den Rahmenteilen befindet. Anfänglich ist das gesamte be­ wegliche Fördersystem eng neben dem festen Transport­ system angeordnet. Wenn das bewegliche Fördersystem fortschreitet, bewegt sich ebenfalls dessen Abgabeende fort, bleibt jedoch stets in einer seitlichen, neben­ einanderliegenden Anordnung zu dem festen Wegförderer. Eine Hopper- und Übergabevorrichtung übergibt das Material, das durch das bewegliche Fördersystem ge­ führt wird, kontinuierlich an das feste Fördersystem.
An den jeweiligen Enden benachbarter Rahmenteile sind Abschnitte vorgesehen, die die Gelenkverbindung bilden und die hierdurch die benachbarten Rahmenteile verbin­ den und eine universelle Bewegung eines Rahmenteiles relativ zu seinem nachfolgend benachbarten Rahmenteil gestatten.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der För­ derzug durch das untere Trum einer Raupenkette oder Spuranordnung gelagert, die in der Lage ist, den Förder­ zug entlang des Grubenbodens anzutreiben.
An den Enden der benachbarten Rahmenteile sind Aufbauten vorgesehen, die zusammenwirken, um wahlweise die Längs­ bewegung benachbarter Kettenteile relativ zueinander während ihrer Längsbewegung zu begrenzen. Andere Aufbau­ ten werden verwendet, um horizontale, vertikale oder Drehbewegungen der Rahmenteile gegeneinander zu verhin­ dern, um sowohl den Tragriemen als auch die Raupenket­ tenanordnungen zueinander in zuverlässiger, richtiger Ausrichtung zu halten. Das gelenkige Fördersystem wird entlang des Grubenbodens durch eine Zugkraft-Antriebs­ einrichtung bewegt, die an zumindest einem Rahmenteil angeordnet ist und in der Lage ist, die Laufketten- oder Raupenkettenanordnung oder -anordnungen anzutreiben.
Die Raupenkettenanordnungen bestehen aus Gliedern, die durch Kettenräder angetrieben werden, um hierdurch das Fördersystem von Ort zu Ort zu bewegen. Die Glieder sind so ausgebildet, daß Raupenkettenauflagen fest an den Kettengliedern angeordnet werden können.
Die hierin dargelegte, bevorzugte Ausführungsform des Fördersystems enthält eine Reihe von ausgezeichneten Merkmalen zur Erleichterung des Transports von Material von einem ersten Ort, wie z. B. einem Ort, wo ein konti­ nuierlich arbeitendes Abbaugerät arbeitet, zu einem zweiten Ort, wie z. B. einem Ort, wo das Aufnahmeende eines zweiten Förderers angeordnet ist, wobei der För­ derweg, der zwischen dem ersten und dem zweiten Ort zu durchlaufen ist, horizontale und/oder vertikale Kurven enthält.
Während diese ausgezeichneten Merkmale insbesondere vor­ gesehen sind, um Materialien entlang gekrümmter Bahnen, wie sie bei Untertageabbau auftreten, zu bewegen, ist deutlich, daß einige dieser Merkmale einzeln oder ge­ meinsam auch bei Übertagefördersystemen zur Förderung von Materialien entweder entlang geradlinien oder Kurven enthaltenden Wegen angewandt werden können, ebenso wie sie für herkömmliche flexible Übertage- und Untertage­ förderer verwendet werden können, um diese zu verbes­ sern.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs­ beispieles und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Fördersystems, das die Grundprinzipien der vorliegenden Er­ findung zeigt, in schematischer Dar­ stellung;
Fig. 2A eine Seitenansicht (Teilansicht) des Abgabeendes des Fördersystems;
Fig. 2B eine Seitenansicht (Teilansicht) des Ausgabeendes des Fördersystems;
Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt eines typischen Rahmenteiles;
Fig. 3A eine Draufsicht eines Kupplungssystems zwischen benachbarten Rahmenteilen;
Fig. 3B eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Verbindungssystems nach Fig. 3A;
Fig. 4 eine Draufsicht des Fördersystems nach der vorliegenden Erfindung, wobei das Förderband weggeschnitten ist;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Abschnittes der Raupenkette und Unter­ lagen nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Raupenkette und Unterlage, gezeigt in Fig. 5;
Fig. 7 eine Druntersicht der Raupenkette und Unterlage, gezeigt in Fig. 6;
Fig. 8 eine Seitenansicht des Förderzuges nach der vorliegenden Erfindung mit dem An­ triebssystem für die Raupenkette;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung des Antriebskettenrades und der Kette nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Seitenansicht des Antriebsrahmen­ teiles mit dem Antriebskettenrad nach Fig. 9;
Fig. 11 einen Querschnitt des Kettenrades, gezeigt in Fig. 9, entlang der Linie 11-11;
Fig. 12 eine Schnittdarstellung des Rahmen­ teiles, das das Antriebssystem nach der vorliegenden Erfindung enthält;
Fig. 13 eine Darstellung des Übergabebereiches zwischen den Förderern nach der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 14 eine Draufsicht des Übergabebereiches nach Fig. 13.
In der nachfolgenden Beschreibung wird darauf hingewie­ sen, daß solche Begriffe wie "vorwärts", "rückwärts", "links", "rechts", "aufwärts" und "abwärts" und dgl. zur Vereinfachung der Beschreibung und nicht in einem be­ grenzenden Sinne gewählt sind.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf die Fig. 1 bis 4 ist in diesen ein Fördersystem gezeigt, das einen mobilen Gelenk- bzw. Gliederförderer enthält, der so ausgelegt ist, daß er oberhalb einer endlosen Raupenkette montiert ist und wobei Förderer und Raupen­ kette so beschaffen sind, daß sie kurvenförmige Wege durchlaufen können. Dieses Fördersystem ist allgemein durch das Bezugszeichen 10 bezeichnet und bildet ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung.
Wie in den Fig. 1 bis 4 gezeigt ist, enthält das Fördersystem 10 allgemein einen Gelenk- bzw. Glieder­ förderer, nachfolgend Gelenkförderer genannt, der all­ gemein mit 11 bezeichnet, ein im Umlauf bewegbares Förderband 12 aufweist, das durch einen Zug von Rahmen­ teilen 14 gelagert ist, die in Reihe miteinander verbun­ den sind und das Förderband 12 entlang der gesamten Längserstreckung des Zuges unterstützen. In dem bevor­ zugten Ausführungsbeispiel hat der Förderzug ein Abgabe­ ende 16 und ein Materialaufgabeende 18 am dem Abgabeende 16 gegenüberliegenden Ende.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel enthält das Auf­ nahmeende oder Aufgabeende 18, eine Steuereinrichtung, um den fortschreitenden Förderzug eines bestimmten, langgestreckten Weges innerhalb der Grube gerichtet vorwärts zu bewegen. Steuereinrichtungen können auch am Abgabeende 16 vorgesehen sein, um das Fördersystem 10 während eines Rückzuges von der Abbaufläche zu steuern.
Jedes Rahmenteil 14 lagert außerdem eine oder mehrere im Umfangslauf bewegbare Raupenkettenanordnungen 20, die im allgemeinen vertikal unterhalb des Förderbandes 12 ange­ ordnet sind.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist normalerweise ein sta­ tionäres Abbauförderband 22 innerhalb der Grube vorge­ sehen, um das Material, das durch das Abgabeende 16 des Fördersystems bereitgestellt wird, aufzunehmen. Ein Ver­ fahren und eine Anordnung der tatsächlichen Übergabe des Materials vom Förderband 12 auf das Transportband 22 werden im einzelnen weiter unten dargelegt.
Nur zu Illustration und als Beispiel wird darauf hinge­ wiesen, daß eine bevorzugte Ausführungsform des um­ schlingenden Förderbandes 12 von einer Art ist, wie sie ursprünglich in der US-PS 43 87 801, "Conveyor Belt" (Merle Hoover) dargestellt ist. Dieses Förderband ist ein vorgegeben dehnbares Band, das aus einem dehnbaren elastischen Material besteht, das die Fähigkeit hat, auf einen Wert von bis zu 10% vorgedehnt oder gelängt zu werden, um die Spannung innerhalb des Bandes aufrecht­ zuerhalten, wenn es um Kurven läuft. Es ist erforder­ lich, die Dehnung des Bandes zu steuern und zu begren­ zen, und verschiedene Verfahren sind vorgeschlagen wor­ den, um die Dehnung des Fördergurtes zu begrenzen. Sol­ che Verfahren sind allgemein dargestellt in der US-PS 42 82 971 "Conveyor Belt Chain and Method for its Use" (H. R. Becker) und US-PS 44 74 289 "Control Member for an Elongatible Conveyor Belt" (N. W. Densmore). Die Offenbarung dieser Patente wird hierdurch unter Bezug­ nahme mit zum Gegenstand der Offenbarung der vorlie­ genden Patentanmeldung gemacht.
Wie oben erläutert, ist eine Mehrzahl von Rahmenteilen 14 in Reihe miteinander verbunden, um das langgestreck­ te Fördersystem 10 zu bilden. Wie aus den Fig. 3, 4 und 5 ersichtlich ist, weisen die Rahmenteile 14 einen Bodenabschnitt 30 auf, der einen Teil einer Raupen­ kettenanordnung 20 lagert und, in bestimmten Abständen, die verschiedenen Antriebskomponenten für diese Ketten­ anordnung. Außerdem lagert der Bodenabschnitt 30 des Rahmenteiles 14 einen oberen Abschnitt 32, der die La­ gerungselemente für das im Umlauf bewegbare Förderband 12 enthält.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht der Bodenabschnitt 30 aus drei Abschnitten. Die zwei äußeren Abschnitte 34 und 36 dienen als Abstützung des oberen Abschnittes 32. Ein zentraler Abschnitt 38 wird verwen­ det, um die oberen und unteren Raupenplatten 40 und die Antriebskette 44 zu lagern und zu führen. Die Kombina­ tion der oberen und unteren Raupenplatten 40 und der An­ triebskette 44 bildet die Raupenkettenanordnung 20.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Raupenan­ triebskette 44 in einer endlosen Schleife von horizon­ talen und vertikalen Gliedern gebildet, wobei jede Rau­ penplatte 40 mit alternierenden vertikalen Gliedern der Kette in Reihe entlang der gesamten Länge des Förder­ zuges verbunden ist. In dem bevorzugten Ausführungsbei­ spiel besteht jede Raupenplatte 40 aus zwei Teilen, die an der Kette 44 durch ein vertikal orientiertes U-förmi­ ges Kettengliedteil 43 gelagert sind, das in der Kette 44 alternierend, d. h. im Wechsel mit im wesentlichen horizontal orientierten Kettengliedern 45 vorgesehen ist. Das U-förmige Teil 43 besteht aus einer umformtech­ nisch hergestellten, insbesondere geschmiedeten Platte 141, typischerweise mit einer Dicke von 25,4 mm. Die Platte 1 hat zwei Ausnehmungen 145 und 147, die benach­ barte Kettenglieder 45 aufnehmen. Die Ausnehmungen 145 und 147 sind in ihrem Durchmesser geringfügig größer als der Durchmesser "d" des Kettengliedes 45 und sind in Längsrichtung der Kette langgestreckt (Langlochform), um es der Kette zu gestatten, zusammenzubrechen, wenn sie nicht unter Zugspannung steht. Die Platte 141 hat auch zwei Öffnungen 149 und 151, die es ermöglichen, daß jedes Teil der Raupenplatte 40 an jeder Seite der Platte 141 mit dieser verschraubt werden kann.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird ein Paar Sechskantschrauben 153 und 155 verwendet, um jedes Teil der Raupenplatte 40 an der jeweiligen Seite der Platte 141 des Gliedes 43 zu befestigen. Jedes Teil der Raupen­ platte 40 hat eine Ausnehmung 157, die im Oberteil der Raupenplatte 40 ausgenommen ist, um die Schlüsselfläche sowohl des Sechskantkopfes der Schrauben 153 und 155 als auch der Sechskantmutter, die jeweils auf den Gewindeab­ schnitt der Schrauben 153 und 155 aufgeschraubt ist, aufzunehmen. Die Ausnehmung 157 ist in bezug auf die Schraubenlöcher 159 und 161 in jedem Teil der Raupen­ platte 40 so dimensioniert, daß der Abstand vom Schei­ telpunkt jeder Seite des Schraubenkopfes zur Schrauben­ achse kleiner ist als der Abstand der Oberkante der Aus­ nehmung 157 zur Oberseite 163 der Raupenplatte 40. Der Abstand von der Schraubenmitte zur flachen Schlüsselan­ griffsfläche am Schraubenkopf (oder der Mutter) ist ge­ ringer als der Abstand zur Oberseite der Ausnehmung 157, so daß der Schraubenkopf und Sechskantmutter in die Aus­ nehmung 157 eingesetzt werden können, aber sich nicht drehen können. Die horizontalen Kettenglieder 45 der Kette 44 wirken mit den U-förmigen Teilen 43 zusammen, wenn die Kette 44 gespannt ist, um hierdurch jede Rau­ penplatte 40 mit gleicher Geschwindigkeit wie die An­ triebskette 44 entlang deren Laufrichtung zu bewegen.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel greifen die hori­ zontal orientierten Kettenglieder 45 in ein Spezial­ kettenrad 170 ein. Das Kettenrad 170 ist so gestaltet, daß es in Umfangsrichtung jedes Ende der Kette 44 an­ treibt und ist speziell ausgebildet, um zumindest ein Kettenglied 45 stets mitzunehmen und hierdurch das Kettenglied für zumindest einen Teil der Umdrehung des Kettenrades 170 mitzunehmen. Wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, treten bei Rotation des Kettenrades 170 in Folge Kettenglieder 45 in Eingriff mit ein Kettenrad 170, werden angetrieben und verlassen das Kettenrad 170 wieder. Die vertikalen Kettenglieder 43, die abwechselnd mit den horizontalen Kettengliedern 45 angeordnet sind, laufen frei rundum das Kettenrad 170 und werden nicht unmittelbar durch dieses angetrieben.
Um die horizontalen Kettenglieder 45 anzutreiben, hat das Kettenrad 170 Taschen 271 ausgebildet, die der Außenfläche des Kettengliedes 45 entsprechen, um hier­ durch glatt mit dem Kettenglied 45 in Eingriff und außer Eingriff zu gelangen. Die Kraft wird von den Taschen auf dem Kettenrad 170 übertragen, die den nach außen ge­ wandten Endabschnitt des Kettengliedes lagern. Zwischen den Taschen hat das Kettenrad axiale Ausschnitte 273, um einen Zwischenraum für die vertikalen Glieder 43 zu schaffen. Seitlich jeder Tasche 271 hat das Kettenrad 170 einen U-förmigen Ausschnitt 275, um zu er­ möglichen, daß Schmutz- und Kohleteilchen sich von der Innenfläche des Kettenrades 170 entfernen können.
In der bevorzugten Ausführungsform stützt jeder Boden­ abschnitt 30 des Rahmenteiles 14 ein Paar Oberlauf­ schienen 46 und ein Paar Bodenlaufschienen 48. Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich, erstrecken sich die Laufschienen 46 und 48 über die Endabschnitte 50 und 52 des Bodenabschnittes 30 hinaus. Die Laufschienen 46 und 48 werden durch zwei Paar Anschlagplatten 54 und 56 (verdeckt) ab­ gestützt. Jedes Paar Anschlagplatten 54 ist an gegen­ überliegenden Seiten des Mittelabschnittes 38 mit dem jeweiligen Endabschnitt 50 des Bodenabschnittes 30 ver­ schweißt. Jede Anschlag- oder Lagerungsplatte 56 ist fest mit dem Endabschnitt 52 des Bodenabschnittes 30 im Anschluß an dessen Mittelabschnitt 38 angeordnet. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Laufschienen 46 und 48, die den Endabschnitten 50 und 52 zugeordnet sind, versetzt angeordnet, so daß die oberen und unteren Lauf­ schienen 46 und 48 benachbarter Rahmenteile 12 mitein­ ander in Eingriff sind, um hierdurch eine kontinuier­ liche Lagerung für die oberen und unteren Raupenplatten 40 zu schaffen.
Außerdem sind in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Anschlagplatten 54 und 56 so ausgelegt, daß sie mit be­ nachbarten Anschlagplatten 54 oder 56 des benachbarten Rahmenteiles 14 in Eingriff gelangen, um eine Seitenver­ satzbewegung zwischen benachbarten Rahmenteilen 14 zu begrenzen. Die Begrenzung einer horizontalen Winkelbe­ wegung zwischen benachbarten Rahmenteilen 14 wird durch eine Bolzen-Schlitz-Anordnung geschaffen, die am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist. Ein Bolzen 60 ist an der Anschlagplatte 54 befestigt und vertikal angeordnet, um in einen Schlitz 62 und die Anschlagplatte 56 einzu­ greifen. In der bevorzugten Ausführungsform ist die Bolzen-Schlitz-Anordnung ungefähr in gleichem Abstand von der Ober- und Unterseite der Anschlagplatten 54 und 56 entfernt angeordnet.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Bolzen 60 innerhalb des Schlitzes 62 mittig angeordnet, wenn die Rahmenteile 14 in einer geraden Linie ausgerichtet sind. Wenn der Förderzug um eine horizontale Kurve läuft, wird die Winkelbewegung in der Horizontalebene zwischen be­ nachbarten Rahmenteilen 14 in jeder Richtung begrenzt, indem der Bolzen 60 an einem Ende 64 des Schlitzes 62 anschlägt. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel be­ trägt die zugelassene Winkelbewegung zwischen benachbar­ ten Rahmenteilen 14 ungefähr 5° in jeder Richtung. Es wird darauf hingewiesen, daß es ungeachtet der Tatsache, daß hier der Bolzen 60 als in seiner Anordnung vertikal beschrieben ist, der Bolzen 60 ebenso leicht in hori­ zontaler Richtung orientiert sein könnte, ohne daß hier­ durch ein Verlust an Flexibilität zwischen den Rahmen­ teilen 14 einträte.
Die vorbeschriebene Bolzen-Schlitz-Anordnung 60, 62 be­ grenzt ebenso die Rollbewegung (um eine Längsachse), die zwischen benachbarten Rahmenteilen 14 zugelassen wird. Diese Begrenzungsfunktion wird durch die Breite des Schlitzes 62 gegenüber dem Durchmesser des Bolzens 60 gesteuert. Die Differenz zwischen der Breite des Schlitzes 62 und dem Durchmesser des Bolzens 60 gestat­ tet ungefähr 2,5° an Rollabweichung zwischen benachbar­ ten Rahmenteilen 14. In der bevorzugten Ausführungsform bedeutet dies, daß die Differenz zwischen der Breite des Schlitzes 60 und dem Durchmesser des Bolzens 60 ungefähr 25,4 mm (1′′) beträgt. Diese Rollbegrenzung ist wegen des üblichen Zustandes des Grubenbodens erforderlich, der im allgemeinen sehr uneben ist.
In der bevorzugten Ausführungsform ist der Mittelab­ schnitt 38 des Bodenabschnittes 30 mit Kettenführungen versehen, wobei allgemein die obere Kettenführung mit 70 und die untere Kettenführung mit 72 bezeichnet ist. Jede Kettenführung 70, 72 besteht aus einem Paar identischer Führungsteile 74 und 76. In der bevorzugten Ausführungs­ form erstreckt sich jedes Führungsteil 74, 76 über die Endplatten 50, 52 des Bodenabschnittes 30 in einem aus­ reichenden Maße hinaus, um die Kette in dem Raum zwi­ schen zwei benachbarten Rahmenteilen 14 abzustützen und als Anschlag zu wirken, wie nachfolgend noch beschrieben wird. Die bevorzugten Kettenführungen 70 und 72 sind von kreuzförmiger Gestalt, so daß die aufeinanderfolgenden Kettenglieder der Antriebskette 30 parallel aber jeweils rechtwinklig zu dem unmittelbar benachbarten Kettenglied gehalten werden. Diese Gestaltung gibt der Kette 44 eine Zwangsführung, die die Kettenglieder daran hindert, sich nach oben oder seitwärts zu verlagern oder sich zu ver­ drehen.
Der zentrale oder Mittelabschnitt 38 lagert außerdem ein sich in Längsrichtung erstreckendes Kraftübertragungs­ teil 78. In der bevorzugten Ausführungsform ist das Kraftübertragungsteil 78 ein Rohr, das durch die End­ plattenteile 50 und 52 hindurchgeht und hierdurch fest gelagert wird. Wie in den Fig. 3A und 3B gezeigt ist, weist jedes Ende des Rohres 78 die erforderliche Ver­ bindung auf, um eine Universalgelenk-Verbindung mit einem benachbarten rohrförmigen Teil zu bilden, das einem benachbarten Rahmenteil 14 angehört. In dieser bevorzugten Ausführungsform hat das Rohr 78 ein erstes Ende mit einem Gabelkopf 79 und ein zweites Ende mit einer Kugelgelenkanordnung 81. Wenn die benachbarten Rahmenteile 14 miteinander durch einen Bolzen 83 ver­ bunden sind, greifen die gegenüberliegenden Enden der benachbarten Rohre 78 kupplungsartig ineinander, so daß sie über eine Gabelkopf-Kugelgelenkverbindung mitein­ ander verbunden sind und hierdurch eine Universal- Gelenkverbindung geschaffen ist. Die Universal-Gelenk­ verbindung gestattet selbstverständlich eine univer­ selle Beweglichkeit zwischen benachbarten Rahmenteilen 14 und auch die Übertragung von Längskräften (Zug und Druck) zwischen den Rahmenteilen 14.
Das rohrförmige Teil 78 kann aus teleskopartig inein­ ander angeordneten Teilen (nicht gezeigt) bestehen, so daß eine Verlängerung des rohrförmigen Teiles 78 mög­ lich ist, die einen Durchhang sowohl im Förderband 12 als auch der Antriebskette 44 aufnehmen kann, wenn Verschleiß bezüglich dieser Teile auftritt. Eine Bolzen­ anordnung würde verwendet werden, um die Teleskopelemen­ te des Teiles 78 in ihrer ausgedehnten Lage zu verrie­ geln.
Die Universal-Gelenkbewegung zwischen den Rahmenteilen 14 wird in vertikaler Richtung durch die Kettenführun­ gen 70 und 72 begrenzt. In dem bevorzugten Ausführungs­ beispiel erstrecken sich die Kettenführungen innerhalb eines bestimmten Abstandes voneinander, um die verti­ kale Winkelverlagerung zwischen benachbarten Rahmen­ teilen 14 auf ungefähr 6° zu begrenzen. Die 6°-Begren­ zung würde die maximale Winkelverlagerung zwischen benachbarten Rahmenteilen 14 festlegen, wenn sich der Förderzug nach oben oder unten entlang einer geneigten Oberfläche bewegt. Wie leicht ersichtlich ist, würde die obere Kettenführung 70 die Begrenzung bestimmen, wenn sich der Förderer 10 entlang einer aufwärts geneigten Bahn bewegt, und die Kettenführung 72 würde die Begren­ zung bilden, wenn sich der Förderer 10 abwärts entlang einer nach unten geneigten Bahn bewegt.
In der bevorzugten Ausgestaltung ist der Gelenkpunkt der Universalverbindung zwischen den Enden 80 und 82 des Rohres 78 sowohl vertikal als auch in Längsrichtung in Übereinstimmung mit den Bolzen 60, die an jeder der Anschlagplatten 56 vorgesehen sind. Diese Anordnung er­ möglicht es, daß die Grenzen sowohl für die Verdreh- als auch Horizontalbewegung des Förderers 10, wie oben er­ läutert, unabhängig von der Vertikalneigung zwischen benachbarten Rahmenteilen 14 sind, d. h. von der Verlagerung, die auftritt, wenn das vordere Rahmenteil 14 eine Aufwärtsbewegung entlang einer geneigten Oberfläche beginnt.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist jede Raupen­ kette an ihren Enden durch eine Reihe von Aufnahmerah­ menteilen 14 a angetrieben, die ein oder zwei Antriebs­ einrichtungen enthält, wobei der Abstand der Antriebs­ rahmenteile 14 a durch die Abbaubedingungen bestimmt wird. Im allgemeinen sind die Antriebsrahmenteile 14 a voneinander 9 bis 12 m entfernt und stimmen in ihrem Abstand mit der Länge jeder einzelnen Raupenkettenan­ ordnung 20 überein.
Während in einem Förderzug von z. B. 120 m 8 oder 10 Antriebe vorgesehen sein können, wird hier nur ein solcher Antrieb in Verbindung mit einem Rahmenteil 14 a erläutert.
Die Raupenkettenanordnung 20 kann entweder aus einer kontinuierlichen Kette bestehen oder kann aus einer Mehrzahl von getrennten Kettenanordnungen 20 aufgebaut sein. In einem typischen, etwa 120 m langen Förderer könnte entweder eine Kettenanordnung 20 von ungefähr 240 m Länge oder eine Reihe von Kettenanordnungen 20 verwen­ det werden. Z. B. wären acht Kettenanordnungen 20 erfor­ derlich, wenn z. B. eine in geschlossener Schleife je­ weils 15 m lange Kettenanordnungen 20 verwendet würden.
Jede Kettenanordnung 20 hätte eine gesamte Kettenlänge von ungefähr 30 m. Während es möglich ist, etwas Platz zwischen benachbarten Kettenanordnungen zu lassen, soll­ te dieser Raum, in dem keine Antriebskräfte wirken, so klein wie möglich gehalten werden, da die nicht abge­ stützten Rahmenteile am Boden schleifen würden. Um ein Ausbauchen des Förderbandes bei der Umlenkung bzw. bei der Führung um Kurven zu vermeiden, ist es auch erfor­ derlich, das Raupenketten-Antriebssystem für im wesent­ lichen die gesamte Länge des wie oben näher erläuterten Förderzuges unterhalb des Förderriemens 12 anzuordnen.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel betragen die Ab­ stände zwischen dem Mitten benachbarten Raupenplatten 40 ungefähr 30,5 bis 35,5 cm, wobei jede Raupenplatte 40 aus Stahlguß mit einer Breite von ungefähr 14 cm und einer Höhe von ungefähr 2,5 cm besteht. Das Antriebs­ rahmenteil 14 a, das den Kettenantrieb enthält, ist in seinem Aufbau ähnlich dem Rahmenteil 14, das oben er­ läutert wurde, ist jedoch ungefähr doppelt so breit, um darin die zwei Kettenantriebe aufzunehmen, so daß hier nachfolgend nur die Unterschiede erläutert werden. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, in dessen Rahmen zwei Umfangskettenantriebe in einem Rahmenteil 14 a auf­ genommen sind, besteht das Rahmenteil 14 a aus zwei Rahmenteilen 14, die entlang von Platten 260 und 262 durch Schrauben 197 miteinander verschraubt sind. Wäh­ rend der Hauptunterschied darin besteht, daß das Rahmen­ teil 14 a die Antriebskettenräder und die Antriebsein­ richtungen enthält, die erforderlich sind, um die beiden Kettenräder anzutreiben, wird darauf hingewiesen, daß in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel das letzte Antriebs­ kettenrad und der zugehörige Motor allein in einem Standard-Rahmenteil 14 aufgenommen sind, das fest an der Aufgabe-Abgabe-Übergabeeinrichtung befestigt ist.
Wie aus Fig. 10 ersichtlich, nimmt der Bodenabschnitt 30 des Antriebsrahmenteiles 14 a, das die Antriebsketten­ räder 170 enthält, einen Motor 350 und ein Planetenrad­ getriebe 352 auf, die miteinander durch eine Eingangs­ welle 354 verbunden sind (siehe auch Fig. 12). Das Pla­ netenradgetriebe 352 enthält eine Abtriebswelle 356, die das Kettenrad 170 antreibt. Während in der bevorzugten Ausführungsform das Getriebe ein Planetenradgetriebe ist, kann irgendein geeignetes Reduktionsgetriebe ver­ wendet werden, um das Kettenrad 170 anzutreiben.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Motor 350 ein Wechselstrom-Elektromotor mit einer Ausgangsleistung von ungefähr 10 PS. Es kann jedoch irgendeine geeignete Antriebsquelle verwendet werden, wie z. B. eine hydrau­ lische oder pneumatische Antriebsquelle.
Wie oben angegeben, sind die Rahmenteile 14 a, die An­ triebseinheiten enthalten, in vielerlei Hinsicht iden­ tisch mit den Rahmenteilen 14, die oben beschrieben wur­ den. Es wird darauf hingewiesen, daß das Kraftübertra­ gungsteil 78 entfernt ist und durch zwei sich in Längs­ richtung erstreckende Platten 160 und 162 und durch quer verlaufende Mittelplatten 260 und 262 ersetzt ist. Die Platten 160, 162, 260 und 262 sind nicht nur als Kraft­ übertragungsteile in Richtung der Längsachse des Rahmen­ teiles 14 a wirksam, sondern dienen jeweils auch sowohl zur Montage der Motoren als auch der Getriebeeinheiten 350 bzw. 352.
Die Universalgelenk-Verbindungsteile 79 und 81 sind an die Rahmenteile 14 a direkt, und zwar an deren Endplatten 50 und 52 angeschweißt, und nicht den Enden 80 und 82 des Kraftübertragungsteiles 78 zugeordnet, wie dies im Falle der anderen Rahmenteile 14 der Fall ist. Es wird darauf hingewiesen, daß in dem bevorzugten Ausführungs­ beispiel die Antriebselemente, die für jedes der oben beschriebenen Kettenradsysteme verwendet werden, in das Standardmaß von ca. 61 cm Länge hineinpassen, das für die bevorzugten Rahmenteile 14 angewandt wird. Daher passen die einzelnen Endantriebe für die letzten der Raupenketten-Antriebsanordnungen 20 innerhalb des För­ derzuges in ein einzelnes Rahmenteil 14 a. In dem bevor­ zugten Ausführungsbeispiel umfaßt das Antriebsrahmen­ teil 14 a des Doppelantriebssystems, gezeigt in den Fig. 8 und 10, zwei Standardrahmenteile 14, die durch Schrauben 197 durch Platten 260 und 262 miteinander ver­ schraubt sind.
Wie am besten aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich, hat jedes Rahmenteil 14 einen oberen Abschnitt 32, der so aufgebaut ist, daß er eine Öffnung begrenzt, die sich im wesentlichen in Längsrichtung durch den Förderzug hin­ durch erstreckt. Innerhalb dieser Öffnung enthält der obere Abschnitt 32 jedes Rahmenteiles 14 eine Befesti­ gungseinrichtung zur Lagerung des umschlingenden Förder­ bandes 12 innerhalb des durchgehenden Öffnungsbereiches des Förderzuges. Da, wie oben angegeben, alle Rahmen­ teile 14 gleich sind, mit Ausnahme der Rahmenteile 14 a, die die Antriebe für die Kette 44 enthalten, wird nach­ folgend nur eines erläutert. Die Ausbildung des Förder­ riemens 12 wird nachfolgend noch im einzelnen erläutert.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, enthält der obere Abschnitt 32 jedes Rahmenteiles 14 linke und rechte Förderband- Lagerteile 100 und 102. Die Lagerteile 100 und 102 sind mit den äußeren oder Seitenabschnitten 34 und 36 des Bodenabschnittes 30 verschraubt. Direkt über dem Boden­ abschnitt 30 ist zwischen den Lagerteilen 100 und 200 ein im wesentlichen offener Bereich gebildet.
Eine Mehrzahl von Walzen bildet die Einrichtung, die an jedem Rahmenteil 14 vorgesehen ist, um den Umfangs- Förderriemen 12 innerhalb des offenen Bereiches der Lagerungsstruktur des Förderzug beweglich zu lagern. Eine obere Reihe von Walzen ist vorgesehen, um den oberen Zug 12 a des Förderbandes 12 zu lagern, und eine untere Reihe von Walzen ist vorgesehen, um den unteren Zug 12 b des Förderbandes 12 zu lagern.
Kantenrollen 104 und 106 sind jeweils an Halteklammern 108 und 109 montiert, die quer zum Bodenabschnitt 30 vorgesehen sind, um hierdurch die Kantenrollen 104 und 106 zu lagern. Die Halteklammern 108, 109 sind auf irgendeine günstige Weise mit den äußeren bzw. Endab­ schnitten 34, 36 des Bodenabschnittes 30 verbunden. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein Paar Förder­ band-Lagerwalzen 112 und 114 ebenfalls durch und inner­ halb der Klammer 108, 109 gelagert.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der obere Zug 12 a des Förderbandes 12 durch jeweilige linke und rechte Muldenwalzen 116 und 118 sowie eine zentral angeordnete, hantelartige Leerlaufwalze 120 gelagert. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Muldenwalzen 116 und 118 unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die hantelartige Leerlaufwalze 120 angeordnet, um dem oberen Förderzug 12 a eine muldenförmige Konfiguration zu geben und diese aufrechtzuerhalten. Die Muldenwalzen 116 und 118 werden durch ein Paar Lagerungsklammern 122 und 124 in dieser bestimmten Winkellage gehalten.
Um den oberen Zug 12 a des Förderbandes 12 in Arbeitslage auf den Muldenwalzen 116 und 118 sowie der hantelförmi­ gen Leerlaufwalze 120 zu halten, ist jedes Rahmenteil 16 mit einer jeweiligen linken und rechten oberen Kanten­ rolle 126 und 128 versehen. Die Kantenrolle 126 wird auf der Halteklammer 122 gelagert, und die Kantenrolle 128 wird durch die Klammer 124 abgestützt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, rotieren die linke und rechte Kantenrolle 126, 128 um eine Achse, die im wesentlichen rechtwinklig zur Drehachse der Muldenwalzen 116 und 118 orientiert ist. Diese Orientierung der Kantenrollen 126, 128 schafft eine Rollenlagerung für die Kante des Förder­ bandes 12 und minimiert den Abrieb.
Die hantelförmige Walze 120 ist so geformt, um Raum für Dehnungsbegrenzer zu lassen (beschrieben in US-PS 44 74 289), die die Verlängerung des Förderbandes 12 steuern. Die Kantenrollen 104 und 106 übernehmen für den unteren Zug 12 b des Förderbandes 12 die gleiche Funktion wie die Kantenrollen 126 und 128.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Förder­ band 12 an jedem Ende des sich in Längsrichtung er­ streckenden Förderzuges durch einen Elektromotor und ein Getriebe (nicht gezeigt) angetrieben. Die Einzelheiten dieses Antriebes werden in der US-PS 43 39 031 in den Fig. 21 bis 23 gezeigt und werden durch unbedingte Be­ zugnahme hiermit zum Bestandteil der Offenbarung der vorliegenden Beschreibung gemacht. Wie ersichtlich, gibt es dort eine Anzahl bekannter Verfahren zum Antrieb eines umlaufenden Förderbandes die auch bei dem Förder­ zug nach der vorliegenden Erfindung angewandt werden können.
In der hier bevorzugten Ausführungsform ist der Förder­ zug normalerweise zwischen ca. 60 und ca. 155 m lang, obwohl jede geeignete Länge eingesetzt werden kann, solange eine ausreichende Antriebskraft zum Antrieb so­ wohl der Raupenkette als auch des Förderriemens zur Ver­ fügung steht. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat jedes Rahmenteil 14 eine Länge von ungefähr 61 cm, wobei diese Länge sich in Richtung der Längsausdehnung des Förderzuges erstreckt und zwischen den Mitten benach­ barter U-Verbindungsglieder gemessen ist.
Es wird darauf hingewiesen, daß nicht jedes Rahmenteil 14 unbedingt Lagerungsmittel für den Förderriemen 12 und die Raupenkettenanordnung 20 aufweisen muß, solange eine ausreichende Abstützung und Lagerung durch diejenigen Rahmenteile 14 geschaffen wird, die diese Strukturen aufweisen. Zur Vereinfachung ist bei dem Ausführungsbei­ spiel nach der vorliegenden Erfindung jedes Rahmenteil 14 mit solchen Lagerungselementen versehen.
Es wird auch darauf hingewiesen, daß ein Aufnahmesystem (wie gezeigt in der US-PS 43 39 031, Fig. 2) an jedem Ende 16 und 18 des Fördersystems 10 verwendet werden kann, um eine angemessene und richtige Spannung inner­ halb des langgestreckten Förderbandes 12 aufrechtzu­ erhalten. Ein vergleichbares Spannsystem kann verwendet werden, um eine angemessene und richtige Spannung in der Kette 44 jeder Raupenkettenanordnung 20 aufrechtzuerhal­ ten, wenn ein Verschleiß zwischen deren Kettengliedern auftritt.
Nachfolgend wird die Betriebsweise der vorbeschriebenen Anordnung erläutert.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Aufgabe­ ende 18 in der Lage, sich entlang Kurven enthaltender Wege in Verbindung mit der Methode des Kammerpfeiler­ abbaus im Kohlenbergbau zu bewegen. In der bevorzugten Ausführungsform haben die kurvenförmigen Förderwege Kurvenradien von ungefähr 7,5 m. Dies erlaubt die Ver­ wendung von 60°-Querschlägen, wie sie für viele Gruben typisch sind. Es sind selbstverständlich vorteilhaft, den Kurvenradius eines Gelenk- bzw. Gliederförder­ systems 10 möglichst geringzuhalten, um festere Kurven­ strecken zu erhalten.
Es ist deutlich, daß das Fördersystem 10, wie es hier beschrieben ist, ein mobiles Fördersytem schafft, das gleichzeitig Material von dem Aufgabeende 18 zu dem Abgabeende 16 fördern kann, während es sich auf dem Raupenkettenvortriebssystem, wie oben beschrieben, ent­ lang eines langgestreckten Weges in einer Untertage­ grube vorwärts bewegt. Es wird ferner allgemein darauf hingewiesen, daß das Aufgabeende 18 in geeigneter Weise, wie durch Räder 19, gezeigt in Fig. 1, steuerbar sein kann, um der Bereitstellung von Abbaumaterial, z. B. durch eine kontinuierliche Abbaumaschine oder ein be­ wegliches Mineralzuführungs-Brecherwerk oder auch einer Mineral-Beladungsmaschine folgen zu können.
Um das Beladen zu erleichtern, kann das Ende 18 mit einem schütttrichterartigen Rahmenteil 21 versehen sein, das das Antriebssystem für das Förderband 12 enthalten könnte. Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, kann das Fördersystem kontinuierlich Material von irgendeiner dieser Bergbaumaschinen aufnehmen, während das Fördersystem sich gleichzeitig vorwärts oder rück­ wärts bewegt.
Nur zum Zwecke der Erläuterung wird nachfolgend der Be­ trieb des Fördersystems beschrieben, wie er auftritt, wenn das Fördersystem einer kontinuierlichen Abbauma­ schine folgt.
Eine typische kontinuierliche Abbaumaschine hat einen Abgabeförderer, der gelenkig ist und von einer Seite nach der anderen geschwungen werden kann, wenn er das Material abgibt. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel würde das Fördersystem 10 einen Beschickungstrichter 21 am Aufnahmeende 18 des Förderers verwenden. Das konti­ nuierliche Förderband 12 würde sich eine bestimmte Strecke in den Aufgabetrichter 21 hinein erstrecken, um das gesamte Material, das durch die kontinuierliche Abbaumaschine bereitgestellt wird, sicher aufzunehmen und zu transportieren.
In einer typischen Bergbau-Abbausituation würde sich das vorgenannte Fördersystem 10 ungefähr über eine Länge von 60 bis 160 m erstrecken, mit zumindest anfänglich dem größten Teil des Fördersystems in Anordnung entlang dem Abbauförderband 22. Wenn sich die kontinuierliche Abbau­ maschine in die Abbaufläche hineinarbeitet, würde das Raupenketten-Antriebssystem den Förderer 10 entsprechend dem Vortrieb der kontinuierlichen Abbaumaschine vorfah­ ren oder vorwärts bewegen, so daß der Aufgabetrichter 21 des Eingangsendes 18 stets so angeordnet ist, daß er das abgebaute Erz oder Flöz vom hinteren Abgabeförderer der Abbaumaschine aufnehmen kann. In dem bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiel veranlassen elektrische Steuerungen einen gleichzeitigen Antrieb (oder Stop) der Mehrzahl von vor­ gesehenen Raupenkettenanordnungen.
Der Weg, dem das Fördersystem 10 folgt, ist derjenige Weg, der durch das steuerbare Aufgabeende 18 vorgegeben wird. Sollte die kontinuierliche Abbaumaschine eine Ecke schneiden, um eine Querstrecke herauszuarbeiten, würde das Fördersystem 10 in gleicher Weise eine Drehung aus­ führen, um der kontinuierlichen Abbaumaschine zu folgen. Das Raupenkettensystem, unabhängig davon, ob es aus einer Raupenkettenanordnung 20 oder einer Mehrzahl sol­ cher Raupenkettenanordnungen 20 besteht, hält die Posi­ tion des gesamten Fördersystemes entlang des Weges, der durch das Aufgabeende 18 vorgezeichnet ist, aufrecht, da sich nur die oberen Platten der Raupenkette relativ zu dem Untergrund bewegen. Der untere Zug von Raupenplatten ist eine Widerspiegelung des Streckenzuges des langge­ streckten Weges des Förderers, da diese Platten im wesentlichen an Ort und Stelle bleiben, wenn sich das Fördersystem 10 vorwärts bewegt. Wenn sich das Förder­ system 10 vorschiebt, nähert sich das Abgabeende 10 dem Aufgabeendpunkt des festen Förderers 22. Während der normalen Funktion des Förderzuges würde jedoch dieser Vorschubpunkt nicht erreicht werden, da das Abtrans­ portband 22 dann verlängert werden müßte, um sicher­ zustellen, daß die abgebauten Materialien, die von dem Förderer 10 zugeführt werden, weitergefördert werden.
Es ist jedoch deutlich, daß dann, wenn das Fördersystem durch die Grube gefahren werden soll, wie z. B. wenn man die Bewegung des Fördersystems von einem Abschnitt der Grube zu einem anderen Abschnitt wünscht, dann das letzte Rahmenteil 14 den Punkt bilden würde, an dem die letzte Raupenkette den Boden verlassen und das erste Rahmenteil 14 zunächst dem Aufgabeende 18 stets den Punkt repräsentieren würde, an dem die Raupenplatte 40 zuerst auf den Grubenboden auftreffen würde. All die dazwischenliegenden Raupenplatten, die sich (noch) in Berührung mit dem Grubenboden befinden, würden im wesentlichen stationär während des Vorschubes des För­ derzuges verbleiben, bis das hintere Ende des Förder­ systems die einst erste Raupenplatte 40 nach oben führt. Umgekehrt sind die Raupenplatten 40 des oberen Zuges der mit der Antriebskette verbundenen Raupenplatten in kon­ tinuierlicher Bewegung, bis sie am vorderen Ende des Förderers nach unten zur Bodenberührung gebracht werden. Somit ist der Weg oder die Spur, die durch die Raupen­ kette gebildet wird, genauso fest, als wenn Schienen auf dem Grubenboden verlegt wären. Die Vorteile des mobilen Fördersystems nach der vorliegenden Erfindung im Ver­ gleich zu einem mobilen Fördersystem, das Räder verwen­ det, sind offensichtlich. Wenn ein Fördersystem unter Verwendung von Rädern verwendet wird sind keine Mittel vorhanden um den Förderer auf einem festen Weg zu halten, wenn er sich vorwärts bewegt. Dies ist insbe­ sondere dann der Fall, wenn ein Radfördersystem sich um eine Kurve bewegt.
Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, hat nicht jedes Ketten­ glied 43 eine mit diesem verschraubte Raupenplatte 40. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, in dem die Form­ glieder 43 mit Kettenglieder 45 abwechseln, sind nur die wechselweise vorgesehenen Formglieder 43 mit an diesen befestigten Raupenplatten 40 versehen. Es wurde gefun­ den, daß die vorerwähnte Spurfunktion der Raupenketten­ anordnungen 20 durch die Beseitigung von Zwischenraupen­ platten 40 von den Zwischengliedern 43 nicht beeinträch­ tigt wird. Selbstverständlich würde sich eine übermäßige Entfernung zu vieler Raupenplatten 40 von den Zwischen­ gliedern 43 als schädlich und dann im Ergebnis als unzu­ reichend erweisen, um den Förderzug auf seinem Weg zu halten.
Wie aus den Fig. 13 und 14 des bevorzugten Ausführungs­ beispiels ersichtlich ist, ist das Fördersystem anfäng­ lich in enger seitlicher Parallelanordnung mit dem stationären Fördersystem 22 vorgesehen. Wenn sich das Aufgabeende 18 des Förderers 10 vorwärts in Abbaurich­ tung bewegt, bewegt sich das Abgabeende ebenfalls nach vorn, jedoch steht in gleicher paralleler Seitenan­ ordnung zu dem festen Förderer 22 in unverändert ori­ ginaler Anordnung. Wie oben beschrieben, sichert die Raupenkettenanordnung, daß das Abgabeende 16 sich entlang des gleichen Weges bewegt, den ursprünglich das gesamte Fördersystem 10 einnahm, unabhängig von der Krümmung dieses Weges. Das Aufgabeende 18 folgt der Abbaumaschine, und das Fördersystem bewegt sich vor­ wärts.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Abgabe­ ende 16 mit einem Übergabetrichter 200 versehen, der das Material aufnimmt, das von dem Förderband 12 abgegeben wird. Eine rotierende Zuführungsarmanordnung 202 wird verwendet, um das Material von dem Zuführungstrichter auf den stationären Bandförderer zu führen. In der be­ vorzugten Ausführungsform ist der Überleitungstrichter 200 so gestaltet, daß dessen Kanten 204 an dem Abgabe­ förderer 22 sich ein bestimmtes Stück über das Trans­ portband 22 weg erstrecken und eine Schutzvorrichtung 206 vorgesehen ist, die verhindert, daß Material, das durch die Rotationsanordnung 202 auf den festen Trans­ portförderer 22 gebracht wird, auf den Grubenboden fällt. In vergleichbarer Weise ist ein Gummiabweiser 208 an der abgewandten Kante der Übergabetrichteranordnung 209 verwendet, der sich nach unten bis zum Transport­ band 22 erstreckt, um zu verhindern, daß Material auf den Grubenboden von der abgewandten Kante des Transport­ bandes 22 überläuft.
In der bevorzugten Ausführungsform hat die Rotations- Abgabevorrichtung eine Mehrzahl von Armen 210, die die Kohle von dem Übergabebereich 200 auf den Förderer 22 führen. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, ist die Drehrich­ tung der Übergabeanordnung 202 die Drehrichtung im Uhr­ zeigersinn.
In der bevorzugten Ausführungsform wird die Übergabe- Armanordnung 202 durch einen Elektromotor 212 ange­ trieben. In der bevorzugten Anordnung sind die Weg­ förderanordnung 202 und der Antriebsmotor 212 in bezug auf eine horizontale Ebene geneigt angeordnet, so daß die Materialfördersysteme 10 und 22 auf ungefähr glei­ chem Niveau angeordnet werden können, ohne daß die Grubenschachtverhältnisse eine Begrenzung der Einsatz­ fähigkeit der Fördersysteme bedingen. Das Übergabe­ blech 200 erstreckt sich unterhalb des Niveaus des Förderbandes 12 und des Fördersystems 10 und ist so geneigt, daß die Materialien nach oben bis über das Transportband 22 bewegt und auf dieses abgegeben werden.
Wie aus den Fig. 13 und 14 ersichtlich, wird Material kontinuierlich auf das Transportband 22 abgegeben, wenn das Aufgabeende 18 des Fördersystems 10 fortschreitet, bis das in Abbaurichtung vorausliegende Ende des statio­ nären Transportbandes 22 erreicht ist. Zu diesem Zeit­ punkt muß das feste oder stationäre Fördersystem 22 um eine Strecke erweitert oder ausgedehnt werden, die unge­ fähr gleich der Länge des Fördersystems 10 ist, so daß ein weiterer Vorschub desselben erfolgen kann. Selbst­ verständlich müssen beim Beginn dieses zweiten Fort­ schreitens die zwei Fördersysteme 10, 22 in enger paralleler Seitenanordnung zueinander sein.
Es wird darauf hingewiesen, daß das Übergabeschema, das oben dargelegt und in den Fig. 13 und 14 gezeigt ist, in jedwedem Fördersystem verwendet werden könnte, bei dem einen fortschreitendes Fördersystem sein Abgabeende in enger Seitenanordnung zu einem stationären Fördersystem hat, während das fortschreitende Fördersystem sich fort­ bewegt.
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung mit einem Raupenkettenförderer und einer endlosen Raupenketten­ anordnung, die in der Lage ist, die Fördereinrichtung entlang eines Weges anzutreiben. Die endlose Raupenkette enthält eine Mehrzahl von ersten Gliedern 45, die mit einer Mehrzahl von zweiten Gliedern 43 verbunden sind, um eine endlose Kette 44 zu bilden. Jedes der zweiten Kettenglieder 43 hat ein Paar Öffnungen zur Aufnahme benachbarter erster Kettenglieder 45. Die Öffnungen ge­ statten es den ersten Kettengliedern 45, sich um einen bestimmten Betrag in Längsrichtung zu bewegen, so daß hierdurch die Kette 44 zusammenbrechen kann, wenn sie nicht unter Spannung steht. Die zweiten Kettenglieder 43 enthalten außerdem ein paar Halterungen zum starren Be­ festigen von zwei Hälften einer Raupenplatte 40 an jeder Seite des zweiten Kettengliedes 43. Die ganze Raupenkette 44 ist so gestaltet, daß sie im Umlauf an­ treibbar ist, um hierdurch die Fördereinrichtung 10 ent­ lang eines Förderweges selbstfahrend anzutreiben.

Claims (11)

1. Fördereinrichtung mit einer Raupenkettenanordnung und einer endlosen Antriebs-Raupenkette, gekenn­ zeichnet durch
eine Mehrzahl erster Kettenglieder (45),
einer Mehrzahl zweiter Kettenglieder (43), die mit den ersten Kettengliedern (45) verbunden sind, um
eine endlose Kette (44) zu bilden, und
eine Mehrzahl von Raupenplatten (40), die starr mit einer bestimmten Anzahl zweiter Kettenglieder (43) verbunden sind, wobei die Raupenplatten (40) ab­ folgend mit einer Bodenfläche in Eingriff treten, wenn die endlose Raupenkette (44) im Umlauf ange­ trieben ist.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Raupenplatten (40) zwei Teile auf­ weisen, wobei jedes Teil jeweils lösbar an einer Seite des jeweiligen zweiten Kettengliedes (43) be­ festigt ist.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das zweite Kettenglied (43) eine Platte mit Ausnehmungen (145, 147) in dieser auf­ weist, um benachbarte erste Kettenglieder (45) darin aufzunehmen und die das Verschrauben der Raupen­ platte (40) mit dem zweiten Kettenglied (43) ge­ stattet.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Raupenplatte (40) aus zwei iden­ tischen Halbteilen besteht, die durch Verschraubun­ gen (153, 155) gekuppelt sind.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest eine Schraube (153, 155) durch beide Halbteile einer Raupenplatte (40) hin­ durchgeht, wobei das zweite Kettenglied (43) sich zwischen den Halbteilen befindet.
6. Fördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das zweite Kettenglied (43) eine Platte mit vier Ausnehmungen (145, 147, 149, 151) umfaßt, wobei zwei der Ausnehmungen (145, 147) lose die benachbarten ersten Kettenglieder (45) aufnehmen und die zwei anderen Ausnehmungen (149, 151) zur Aufnahme eines Schraubenpaares (153, 155) vorge­ sehen ist, die in der Lage sind, die zwei Halbteile der Raupenplatte (40) miteinander zu kuppeln.
7. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Kettenglieder (45) lang­ gestreckte Kettenglieder mit kreisförmigem Quer­ schnitt des Kettengliedmateriales sind.
8. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zweiten Kettenglieder (43) jeweils eine Platte (141) aufweisen, mit vier Ausnehmungen (145, 147, 149, 151), wobei zwei der Ausnehmungen (145, 147) lose benachbarte erste Kettenglieder (45) aufnehmen und die zwei anderen Ausnehmungen (149, 151) die Aufnahme eines Paares von Schrauben (153, 155) gestatten, die in der Lage sind, die zwei Halb­ teile der jeweiligen Raupenplatte starr miteinander zu kuppeln.
9. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Kettenglieder (45) im wesentlichen horizontal angeordnet sind und die zweiten Kettenglieder (43) im wesentlichen vertikal, jeweils in bezug auf die Bodenfläche gesehen, ange­ ordnet sind.
10. Förderreinrichtung mit einer Raupenkettenanordnung und einer Antriebs-Raupenkette, gekennzeichnet durch:
eine Mehrzahl von horizontal orientierten, langge­ streckten Kettengliedern (45) mit kreisförmigem Querschnitt des Kettengliedmaterials,
eine Mehrzahl von vertikal orientierten, zweiten Kettengliedern (43), die alternierend mit den ersten Kettengliedern (45) angeordnet sind, um die endlose Raupenkette (44) zu bilden, wobei die zweiten Kettenglieder (43) jeweils eine Platte (141) auf­ weisen, die vier Ausnehmungen (145, 147, 149, 151) aufweist, wobei zwei der Ausnehmungen (145, 147) lose die benachbarten ersten Kettenglieder (45) aufnimmt und die zwei anderen Ausnehmungen (159, 151) zur Aufnahme einer Verschraubungseinrichtung (153, 155) dienen, und
eine Mehrzahl von zweistückigen Raupenplatten (40) vorgesehen ist, die mit einer Bodenfläche in Ein­ griff bringbar sind und starr an jeder Seite zumin­ dest einiger der zweiten Kettenglieder (43) durch die Verschraubungseinrichtung (153, 155) befestigt sind.
11. Fördereinrichtung mit einer Raupenkettenanordnung und einer Antriebs-Raupenkette zum Antrieb von För­ derorganen entlang einer Bodenfläche, gekennzeichnet durch:
eine Mehrzahl von horizontal orientierten, langge­ streckten Kettengliedern (45), deren Material einen kreisförmigen Querschnitt aufweist,
eine Mehrzahl von vertikal orientierten zweiten Ket­ tengliedern (43), wobei die zweiten Kettenglieder (43) eine Platte (141) aufweisen, die zumindest zwei Ausnehmungen (145, 147) aufweist, wobei die zumin­ dest zwei Ausnehmungen (145, 147) benachbarte erste Kettenglieder (45) aufnehmen, und
an zumindest einigen der zweiten Kettenglieder (43) Raupenplatten (40) starr befestigt sind, wobei die Raupenplatten sich jeweils an der Bodenfläche ab­ stützen, wenn die endlose Raupenkette (44) in Um­ fangsrichtung angetrieben ist.
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