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DE10120210A1 - Drucksteuerverfahren, Druckserver, Client und Aufzeichnungsmedium in einer Netzumgebung - Google Patents

Drucksteuerverfahren, Druckserver, Client und Aufzeichnungsmedium in einer Netzumgebung

Info

Publication number
DE10120210A1
DE10120210A1 DE10120210A DE10120210A DE10120210A1 DE 10120210 A1 DE10120210 A1 DE 10120210A1 DE 10120210 A DE10120210 A DE 10120210A DE 10120210 A DE10120210 A DE 10120210A DE 10120210 A1 DE10120210 A1 DE 10120210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printer
print
print data
server
http
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10120210A
Other languages
English (en)
Inventor
Takayuki Sugiura
Koichi Nakanishi
Kazuya Sakamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
Publication of DE10120210A1 publication Critical patent/DE10120210A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Drucksteuerverfahren in einer Netzumgebung ist vorgesehen, bei dem ein Computer eines LAN Druckdaten zu einem Drucker eines anderen LAN über das Internet sendet. Über das Internet sendet eine Terminalvorrichtung Druckdaten zu einem Druckserver, der einen Drucker verwaltet, um den Drucker zum Drucken zu verwenden. Als Kommunikationsprotokoll zwischen der Terminalvorrichtung und dem Druckserver wird das HTTP verwendet. In der Terminalvorrichtung wird ein Header, der Informationen über den zu verwendenden Drucker enthält, zu den Druckdaten hinzugefügt, die gesendet werden. In dem Druckserver werden die Druckdaten empfangen, und die Druckdaten werden gemäß dem Header der Druckdaten zu dem Drucker gesendet. In dem Drucker werden die Druckdaten gedruckt.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Drucksteuerver­ fahren, einen Druckserver, einen Client und ein Aufzeich­ nungsmedium in einer Netzumgebung.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Herkömmlicherweise wird in einem kleinen Netz ein Druk­ ker von mehreren Computern gemeinsam genutzt. Zum Beispiel ist in dem Netz ein Druckserver zum Verwalten von Druckjobs vorgesehen, wenn die Computer Druckdaten zu dem Druckserver übertragen.
Im Falle des kleinen Netzes kann ein einfaches Kommuni­ kationsprotokoll verwendet werden, um ohne weiteres ein Netz aufzubauen. Deshalb kann das gemeinsame Nutzen eines Druk­ kers leicht realisiert werden.
Solch ein einfaches Kommunikationsprotokoll ist jedoch kein Universalprotokoll und nicht für ein großes Netz geeig­ net. Falls zum Beispiel mehrere LANs über Router oder Leit­ wegsucher miteinander verbunden werden, ist es schwierig, Daten von einem LAN zu einem anderen LAN zu übertragen.
Deshalb wird zum Aufbauen eines großen Netzes wie z. B. des Internets ein Kommunikationsprotokoll wie etwa das TCP/IP verwendet. Die Verwendung des TCP/IP ermöglicht es, ein LAN mit dem Internet zu verbinden.
Zusätzlich können verschiedene Kommunikationsproto­ kolle, die höher als das TCP/IP sind, d. h., das HTTP (HyperText Transfer Protocol), FTP, Telnet, SMPT oder POP3, zum Empfangen verschiedener Dienste verwendet werden, die eine Erfassung von Web-Inhalten im Internet, eine Übertra­ gung von Dateien zwischen Computern, eine Fernbedienung von anderen Computern nach dem Anmelden im Rechnersystem und das Senden oder Empfangen von e-Mails enthalten.
Jedoch ist im Internet eine unendliche Anzahl von Com­ putern vorhanden, und eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern nutzt die Dienste im Internet. Deshalb ist zwischen dem LAN und dem Internet zum Steuern von Zugriffen von Computern, die zu anderen LANs gehören, gewöhnlich eine Brandmauer vorgesehen.
Durch die Verwendung einer Brandmauer ist es möglich, den Durchtritt von Daten durch die Brandmauer bei jedem Kommunikationsprotokoll zu steuern und zu verhindern, daß Daten durch die Brandmauer hindurchgelangen, falls die Daten durch ein vorbestimmtes Kommunikationsprotokoll übertragen werden. Zum Beispiel kann durch Einstellen der Zugriffs­ steuerung ein Zugriff unter Verwendung des Telnet von einem Computer im Internet auf einen Computer, der zu dem LAN gehört, unterdrückt werden, während eine Datenkommunikation unter Verwendung des HTTP zulässig sein kann.
Auf diese Weise kann eine Brandmauer die Sicherheit eines LAN gewährleisten.
Eine Brandmauer verhindert jedoch das "Internet-Druk­ ken", bei dem ein Computer im Internet Druckdaten zu einem Drucker überträgt, der zu einem LAN gehört, um die Daten durch den Drucker drucken zu lassen. Die Brandmauer verwei­ gert nämlich den Druckdaten das Eintreten in das LAN.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Drucksteuerverfahren, einen Druckserver, einen Client und ein Aufzeichnungsmedium in einer Netzumgebung wie etwa dem Internet vorzusehen, in der Druckdaten von einem Computer, der zu einem LAN gehört, über das Internet zu einem Drucker übertragen werden können, der zu einem anderen LAN gehört, so daß die Daten durch den Drucker gedruckt werden.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Drucksteuerverfahren in einer Netzumgebung ein Verfahren zum Übertragen von Druckdaten von einem Client zu einem Druckserver, der einen Drucker verwaltet, um durch den Drucker zu drucken. Das Verfahren umfaßt die Schritte zum Verwenden des HTTP als Kommunikationsprotokoll zwischen dem Client und dem Druckserver, zum Hinzufügen eines Headers, der Informationen über den zu verwendenden Drucker enthält, zu den Druckdaten in dem Client, um die Druckdaten zu sen­ den, zum Empfangen der Druckdaten und zum Senden der Druck­ daten zu dem Drucker gemäß dem Header der Druckdaten in dem Druckserver und zum Drucken der Druckdaten in dem Drucker.
In einer anderen Ausführungsform umfaßt ein Drucksteu­ erverfahren zum Drucken mit einem Drucker, der durch einen Druckserver in einer Netzumgebung verwaltet wird, die Schritte zum Hinzufügen eines Headers, der Informationen über den zu verwendenden Drucker enthält, zu Druckdaten, zum Empfangen der Druckdaten von einem Client, der das Drucken anfordert, unter Verwendung des HTTP als Kommunikationspro­ tokoll und zum Senden der Druckdaten zu dem Drucker gemäß dem Header der Druckdaten in dem Druckserver und zum Drucken der Druckdaten in dem Drucker.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Sende­ schritt den Schritt zum Entfernen des Headers der Druckdaten in dem Druckserver, bevor die Druckdaten zu dem Drucker gesendet werden.
In einer anderen Ausführungsform umfaßt das Drucksteu­ erverfahren ferner die Schritte zum Überwachen des Zustandes des Druckers und zum Erzeugen eines Hypertextes, der den Zustand des Druckers beschreibt, in dem Druckserver.
In einer anderen Ausführungsform umfaßt das Drucksteu­ erverfahren ferner die Schritte zum Speichern von Drucker­ informationen wie etwa einer Adresse, eines Typs und eines Protokolls des Druckers für jeden Drucker und zum Erzeugen eines Hypertextes, der die Druckerinformationen beschreibt, in dem Druckserver.
In einer anderen Ausführungsform umfaßt das Drucksteu­ erverfahren ferner die Schritte zum Speichern der Drucker­ informationen in dem Drucker und zum Erfassen der Drucker­ informationen unter Verwendung des SNMP als Kommunikations­ protokoll, um den Zustand des Druckers zu überwachen, in dem Druckserver.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung verwaltet ein Druckserver einen Drucker in einer Netzumgebung. Der Druckserver umfaßt ein HTTP-Empfangsmittel zum Empfangen von Druckdaten unter Verwendung des HTTP als Kommunikationspro­ tokoll und ein Druckdatensendemittel zum Senden der Druck­ daten zu einem Drucker als Ausgabeziel gemäß einem HTTP- Header der Druckdaten.
Vorzugsweise umfaßt der Druckserver ferner ein Drucker­ überwachungsmittel zum Überwachen des Zustandes des Druk­ kers, ein Druckerinformationsverwaltungsmittel zum Verwalten von Druckerinformationen wie etwa einer Adresse des Druk­ kers, eines Typs einer Vorrichtung und eines Kommunikations­ protokolls, ein Druckerinformationsspeichermittel zum Spei­ chern der Druckerinformationen für jeden Drucker, ein erstes Hypertexterzeugungsmittel zum Erzeugen eines Hypertextes, der den Zustand des Druckers beschreibt, und ein zweites Hypertexterzeugungsmittel zum Erzeugen eines Hypertextes, der die Druckerinformationen beschreibt. Das Druckdatensen­ demittel entfernt den Header der Druckdaten, bevor die Druckdaten zu dem Drucker gesendet werden.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Client ein Druckerregistriermittel zum Registrieren und Verwalten von Druckerinformationen, die von einem Druck­ server erfaßt werden, der einen Drucker verwaltet, welche Druckerinformationen eine Adresse des Druckers, einen Typ des Druckers und ein Kommunikationsprotokoll enthalten, ein Anzeigemittel zum Anzeigen der Druckerinformationen an einem Bildschirm, ein Selektionsmittel zum Selektieren des zu verwendenden Druckers von dem Druckerregistriermittel und ein HTTP-Sendemittel zum Hinzufügen eines Headers, der Informationen über eine Adresse des Druckers enthält, der durch das Selektionsmittel selektiert wird, zu Druckdaten und zum Senden der Druckdaten zu dem Druckserver.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Aufzeichnungsmedium ein Medium, das durch einen Computer gelesen werden kann, der eine WWW-Server-Funktion hat. Das Aufzeichnungsmedium speichert ein Programm, das die Schritte umfaßt zum Verwenden des HTTP als Kommunikationsprotokoll, um Druckdaten von einem Client zu empfangen, und zum Senden der Druckdaten zu einem Drucker, der durch den Client bezeichnet wird.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Drucksteuersystem in einer Netzumgebung einen HTTP- Server zum Empfangen von Daten unter Verwendung des HTTP als Kommunikationsprotokoll und einen Druckserver zum Verwalten eines Druckers. Der Druckserver enthält ein Mittel zum Speichern von Druckerinformationen wie etwa einer Adresse, eines Typs und eines Protokolls des Druckers, ein Mittel zum Erzeugen eines Hypertextes, der die Druckerinformationen beschreibt, und ein Mittel zum Senden des Hypertextes zu einem Client. Der HTTP-Server enthält ein Mittel zum Empfan­ gen von Druckdaten von dem Client, welche Druckdaten einen HTTP-Header enthalten, der einen zu verwendenden Drucker gemäß den Druckerinformationen bezeichnet, und ein Mittel zum Senden der Druckdaten zu einem Drucker, der durch den HTTP-Header bezeichnet wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist ein Diagramm zum Erläutern des Internets und eines LAN.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das eine funktionelle Struktur eines Druckservers, von Druckern und eines Compu­ ters zeigt.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das eine funktionelle Struktur einer Terminalvorrichtung zeigt.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Druk­ kerregistrierbildschirm in dem Druckserver zeigt.
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm zum Erläutern eines Prozes­ ses zum Registrieren eines neuen Druckers in einem Drucker­ informationsverwaltungsabschnitt.
Fig. 6 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Druk­ kerregistrierbildschirm in der Terminalvorrichtung zeigt.
Fig. 7 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für einen Eigenschaftsbildschirm des Druckers zeigt.
Fig. 8A und 8B sind Diagramme zum Erläutern einer Struktur von HTTP-Daten.
Fig. 9 ist ein Flußdiagramm zum Erläutern des Druckpro­ zesses in der Terminalvorrichtung.
Fig. 10 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für einen Ergebnisberichtbildschirm zeigt.
Fig. 11 ist ein Flußdiagramm zum Erläutern des Druck­ prozesses in dem Druckserver.
Fig. 12 ist ein Diagramm zum Erläutern der Struktur des LAN in einer anderen Form.
Fig. 13 ist ein Diagramm zum Erläutern einer funktio­ nellen Struktur des Druckservers und des HTTP-Servers.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung unter Bezug­ nahme auf Ausführungsformen und Zeichnungen eingehender beschrieben.
Fig. 1 ist ein Diagramm zum Erläutern des Internets 1, eines LAN 2 und eines LAN 3. Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das eine funktionelle Struktur eines Druckservers 23, von Druckern 2P, 2Q und 2R und eines Computers 24 zeigt. Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das eine funktionelle Struktur einer Terminalvorrichtung 33 zeigt.
In dieser Ausführungsform sendet die Terminalvorrich­ tung 33, die zu dem LAN 3 gehört, wie in Fig. 1 gezeigt, Druckdaten DT1 zu dem Druckserver 23, der zu dem LAN 2 gehört, so daß die Drucker 2P, 2Q oder 2R den Druckjob ausführen.
Das Internet 1 wird, wie in Fig. 1 gezeigt, durch das Verbinden vieler Netze 11 wie etwa eines LAN oder eines WAN über eine Kommunikationsleitung 12 und unter Verwendung des TCP/IP als Kommunikationsprotokoll realisiert. Zusätzlich werden das HTTP, das FTP und das Telnet als höhere Proto­ kolle des TCP/IP zum Vorsehen von solchen Diensten wie eines WWW, einer Dateiübertragung oder einer Fernanmeldung im Rechnersystem verwendet.
Das LAN 2 und das LAN 3 als Netze 11 sind mit Leit­ wegsuchern 21 bzw. 31 und Brandmauern 22 bzw. 32 versehen. Jeder der Leitwegsucher 21 und 31 vermittelt die Kommu­ nikation zwischen dem LAN 2 oder dem LAN 3 und einem anderen Netz 11.
Die Brandmauern 22 und 32 steuern die Sicherheit des LAN 2 bzw. des LAN 3, indem die Kommunikation zwischen dem LAN 2 oder dem LAN 3 und einem anderen Netz 11 überwacht wird oder indem die Kommunikation gemäß solch einer IP- Adresse oder einer Anschlußnummer des TCP/IP begrenzt wird.
In dieser Ausführungsform wird angenommen, daß Brand­ mauern 22 und 32 nicht bezüglich der Begrenzung der Kommuni­ kation unter Verwendung des HTTP festgelegt sind, sondern bezüglich einer gewissen Begrenzung der Kommunikation unter Verwendung von anderen Kommunikationsprotokollen festgelegt sind. Auf diese Weise ist es normal, daß keine Brandmauer bezüglich der Begrenzung der Kommunikation unter Verwendung des HTTP festgelegt ist, so daß jeder Nutzer auf Web-Inhalte zugreifen kann.
Das LAN 2 umfaßt den Leitwegsucher 21, die Brandmauer 22, den Drucker 2P, den Druckserver 23 und den Computer 24, die über eine Kommunikationsleitung 25 miteinander verbunden sind. Zusätzlich sind der Druckserver 23 und der Computer 24 mit den Druckern 2Q bzw. 2R verbunden. Als Kommunikations­ protokoll in dem LAN 2 wird das SNMP (Simple Network Manage­ ment Protocol) als Netzverwaltungsprotokoll verwendet. Das LAN 2 hat den Domain-Namen "yyyyy.com".
Die Drucker 2P, 2Q und 2R umfassen eine Druckermaschine zum Bedrucken eines Blattes Papier, einen RAM zum Speichern von Druckdaten DT1, einen ROM zum Speichern eines Programms zum Steuern der Druckermaschine und von Attributinformatio­ nen des Druckers und verschiedene andere Vorrichtungen. Zusätzlich enthält der Drucker 2P eine Kommunikationssteuer­ vorrichtung, und er ist mit dem Druckserver 23 über die Kommunikationsleitung 25 verbunden. Die Drucker 2Q und 2R haben Eingangs- und Ausgangsschnittstellen, um mit dem Druckserver 23 und dem Computer 24 verbunden zu werden. Nachfolgend kann ein Drucker, der zu dem LAN 2 gehört, das die Drucker 2P, 2Q und 2R enthält, als "Drucker PT" bezeich­ net werden.
Der Druckserver 23 umfaßt einen Serverkörper 23a, eine Anzeigevorrichtung 23b, eine Tastatur 23c und eine Maus 23d. Der Druckserver 23 führt das Einstellen, Verwalten und Überwachen bezüglich des Druckers PT aus.
Der Serverkörper 23a enthält eine CPU, einen RAM, eine Kommunikationssteuervorrichtung, eine Eingangs- und Aus­ gangsschnittstelle zum Verbinden des Druckers 2Q und ein Magnetplattenlaufwerk 23 h. Das Magnetplattenlaufwerk 23 h speichert ein Betriebssystem, ein Softwareprogramm des Druckservers zum Verwalten des Druckers PT, ein Softwarepro­ gramm des WWW-Servers zum Bereitstellen von Web-Inhalten wie etwa eines Hypertextes oder zum Ausführen eines CGI-(Common Gateway Interface)-Programms und ein Programm zum Erzeugen eines Hypertextes gemäß verschiedenen Informationen bezüg­ lich des Druckers PT. Zusätzlich wird ein PDL-(Page Descrip­ tion Language)-Filter, das ein Programm zum Konvertieren von Druckdaten DT1 in eine Seitenbeschreibungssprache entspre­ chend jedem Drucker PT ist, in dem Magnetplattenlaufwerk 23 h installiert, falls es erforderlich ist.
Der Computer 24 umfaßt einen Computerkörper 24a, eine Anzeigevorrichtung 24b, eine Tastatur 24c und eine Maus 24d. Der Computerkörper 24a enthält eine CPU und eine Ein­ gangs- und Ausgangsschnittstelle zum Verbinden des Druckers 2R auf dieselbe Weise wie der Serverkörper 23a, und erfor­ derliche Softwareprogramme, die ein Betriebssystem enthal­ ten, sind in dem Computerkörper 24a installiert.
Das LAN 3 enthält einen Leitwegsucher 31, eine Brand­ mauer 32 und eine Terminalvorrichtung 33, die über eine Kommunikationsleitung 35 miteinander verbunden sind.
Die Terminalvorrichtung 33 enthält einen Computerkörper 33a, eine Anzeigevorrichtung 33b, eine Tastatur 33c und eine Maus 33d, genau wie der Computer 24. Die Terminalvorrichtung 33 sendet Druckdaten DT1 zu dem Druckserver 23, so daß der Drucker PT einen Druckjob ausführt.
Der Computerkörper 33a enthält eine CPU, genau wie der Computerkörper 24a. Ein Betriebssystem, ein WWW-Browser und verschiedene Anwendungsprogramme sind in dem Computerkörper 33a installiert. Zusätzlich wird ein PDL-Filter für den Drucker PT installiert, falls erforderlich.
Ein Personalcomputer oder eine Workstation kann als Terminalvorrichtung 33 verwendet werden.
Somit realisieren der Druckserver 23, die Drucker 2P, 2Q und 2R und der Computer 24 die funktionelle Struktur, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, während die Terminalvorrichtung 33 die funktionelle Struktur realisiert, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist.
Der Druckserver 23 hat funktionelle Abschnitte, wie in Fig. 2 gezeigt, die einen HTTP-Datenerfassungsabschnitt 231 enthalten, einen Druckdatenextraktionsabschnitt 232, einen PDL-Konvertierungsabschnitt 233, einen Druckerüberwachungs­ abschnitt 234, einen Druckerinformationsverwaltungsabschnitt 235, Hypertexterzeugungsabschnitte 236 und 237, einen Druck­ jobsteuerabschnitt 238, einen Kommunikationssteuerabschnitt 23K, einen Bildanzeigeabschnitt 23L, einen Dateneingangs­ abschnitt 23M und einen Eingangs- und Ausgangssteuerab­ schnitt 23N.
Der Computer 24 hat funktionelle Abschnitte, die einen Kommunikationssteuerabschnitt 241 enthalten, einen Druckjob­ steuerabschnitt 242 und einen Eingangs- und Ausgangssteuer­ abschnitt 243.
Jeder der Drucker 2P, 2Q und 2R hat funktionelle Ab­ schnitte, die einen Druckabschnitt PT3 und einen Drucker­ informationsspeicherabschnitt PT4 enthalten. Zusätzlich hat der Drucker 2P einen Kommunikationssteuerabschnitt 2P1, während die Drucker 2Q und 2R Eingangs- und Ausgangssteuer­ abschnitte 2Q1 bzw. 2R1 haben.
Die Terminalvorrichtung 33 hat, wie in Fig. 3 gezeigt, funktionelle Abschnitte, die einen PDL-Konvertierungsab­ schnitt 332 enthalten, einen HTTP-Datenerzeugungsabschnitt 333, einen Kommunikationssteuerabschnitt 334, einen Drucker­ registrierabschnitt 335, einen Bildanzeigeabschnitt 336 und einen Dateneingangsabschnitt 338.
Die obenerwähnten funktionellen Abschnitte werden er­ läutert, indem sie wie folgt in Prozeßgruppen klassifiziert werden.
Kommunikation zwischen Vorrichtungen
Der Kommunikationssteuerabschnitt 23K steuert das Sen­ den und Empfangen von Daten zwischen dem Druckserver 23 und einer anderen Vorrichtung, das über die Kommunikationslei­ tung 12 erfolgt. Die Kommunikationssteuerabschnitte 241, 2P1 und 334 arbeiten auf dieselbe Weise.
Die Eingangs- und Ausgangssteuerabschnitte 23N und 2Q1 steuern das Senden und Empfangen von Daten zwischen dem Druckserver 23 und dem Drucker 2Q. Auf dieselbe Weise steu­ ern die Eingangs- und Ausgangssteuerabschnitte 243 und 2R1 das Senden und Empfangen von Daten zwischen dem Computer 24 und dem Drucker 2R.
Nutzerschnittstelle
Der Bildanzeigeabschnitt 23L, der in Fig. 2 gezeigt ist, zeigt einen Druckerregistrierbildschirm HG1, der in Fig. 4 gezeigt ist, am Bildschirm der Anzeigevorrichtung 23b an. Der Bildanzeigeabschnitt 336, der in Fig. 3 gezeigt ist, zeigt einen Druckerregistrierbildschirm HG2, der in Fig. 6 gezeigt ist, am Bildschirm der Anzeigevorrichtung 33b an. Die Dateneingangsabschnitte 23M und 338 verarbeiten Daten, die durch einen Verwalter des Druckservers 23 bzw. einen Nutzer der Terminalvorrichtung 33 eingegeben werden.
Einstellen des Druckers PT in dem Druckserver 23
Fig. 4 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Druk­ kerregistrierbildschirm HG1 in dem Druckserver 23 zeigt.
Der Druckerregistrierbildschirm HG1 enthält, wie in Fig. 4 gezeigt, ein Eingabefenster WN1, ein Listenfenster WN2, eine Registrierschaltfläche BN1, eine Löschschaltfläche BN2 und eine Editierschaltfläche BN3, die an dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 23b angezeigt werden.
Das Eingabefenster WN1 wird zum Hinzufügen eines neuen Druckers PT zu dem Druckerinformationsverwaltungsabschnitt 235 oder zum Editieren von Druckerinformationen PTJ des registrierten Druckers PT verwendet. Das Listenfenster WN2 zeigt eine Liste von Druckern PT an, die in dem Drucker­ informationsverwaltungsabschnitt 235 registriert sind. Der Verwalter editiert die Druckerinformationen PTJ an dem Druckerregistrierbildschirm HG1.
Die Druckerinformationen PTJ enthalten einen Drucker­ namen FLD1, ein zu verwendendes Protokoll FLD2, ein Ausgabe­ ziel FLD3, einen Hersteller FLD4, einen Vorrichtungstyp FLD5, eine Version FLD6 und einen Installationsplatz FLD7.
Der Druckername FLD1 wird verwendet, so daß der Verwal­ ter oder der Drucker jeden Drucker PT ohne weiteres unter­ scheiden kann, selbst wenn viele Drucker PT desselben Typs in dem LAN 2 enthalten sind. Das zu verwendende Protokoll FLD2 gibt einen Typ eines Kommunikationsprotokolls an, oder Befehle, die bei dem Senden und Empfangen von Daten zwischen dem Druckserver 23 und dem Drucker PT verwendet werden. Das Ausgabeziel FLD3 bezeichnet eine Adresse des Druckers PT. Der Hersteller FLD4 bezeichnet einen Firmennamen und anderes des Herstellers des Druckers PT. Der Vorrichtungstyp FLD5 bezeichnet einen Typ oder einen Namen des Druckers PT. Die Version FLD6 bezeichnet eine Identifikationsnummer, die bei der Revision der Hardware oder Software des Druckers PT hinzugefügt wird. Der Installationsplatz FLD7 bezeichnet einen Platz, wo der Drucker PT installiert ist, oder eine Verbindungsform.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 erfaßt der Druckerinforma­ tionsverwaltungsabschnitt 235 erforderliche Informationen von dem Druckerinformationsspeicherabschnitt PT4 und edi­ tiert oder löscht eine Registrierung von Druckerinformatio­ nen PTJ eines neuen Druckers PT oder eines registrierten Druckers PT, um die Druckerinformationen PTJ von jedem Drucker PT zu verwalten, der zu dem LAN 2 gehört.
Der Druckerinformationsspeicherabschnitt PT4 speichert und verwaltet das zu verwendende Protokoll FLD2 des Druckers PT, das Ausgabeziel FLD3, den Hersteller FLD4, den Vorrich­ tungstyp FLD5 oder die Version FLD6 und Druckerbetriebs­ informationen PKJ über den Betriebszustand des Druckers PT. Solche Informationen werden als Datenbank verwaltet, die ein MIB-(Management Information Base)-Format hat. Dann extra­ hiert der Druckerinformationsspeicherabschnitt PT4 erforder­ liche Informationen als Antwort auf eine Anforderung von dem Druckerinformationsverwaltungsabschnitt 235 oder dem Druk­ kerüberwachungsabschnitt 234, die später erläutert werden, um die Informationen zu dem Druckerinformationsverwaltungs­ abschnitt 235 oder dem Druckerüberwachungsabschnitt 234 zu senden.
Bei dieser Operation wird das SNMP, das ein höheres Protokoll des TCP/IP ist, als Kommunikationsprotokoll ver­ wendet.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm ein Registrierprozeß für einen neuen Drucker PT erläutert.
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm zum Erläutern eines Prozes­ ses zum Registrieren eines neuen Druckers PT in dem Drucker­ informationsverwaltungsabschnitt 235.
Der Verwalter gibt den Druckernamen FLD1, das zu ver­ wendende Protokoll FLD2, das Ausgabeziel FLD3 und den In­ stallationsplatz FLD7 eines Druckers PT ein, wie in Fig. 5 gezeigt, der in dem Eingabefenster WN1, das in Fig. 4 ge­ zeigt ist, hinzuzufügen ist (#11). Der Druckerinformations­ verwaltungsabschnitt 235 sucht einen Drucker PT, der den eingegebenen Informationen entspricht (#12), und erfaßt den Hersteller FLD4, den Vorrichtungstyp FLD5 und die Version FLD6 des Druckers PT von dem Druckerinformationsspeicher­ abschnitt PT4 (#13).
Wenn der Verwalter die Registrierschaltfläche BN1 an­ klickt, werden die Druckerinformationen PTJ des neuen Druc­ kers PT in dem Druckerinformationsverwaltungsabschnitt 235 registriert (#14).
Wenn die Druckerinformationen PTJ des registrierten Druckers PT editiert werden, wird der Druckername des Druk­ kers PT in dem Listenfenster BN2 vor Schritt #11 selektiert, und dann wird die Editierschaltfläche BN3 angeklickt. Somit werden die gegenwärtigen Druckerinformationen PTJ in dem Eingabefenster WN1 angezeigt. Danach werden die Schritte nach Schritt #11 wiederholt.
Zum Löschen der Registrierung eines Druckers PT wird der Drucker PT in dem Listenfenster WN2 selektiert und wird die Löschschaltfläche BN2 angeklickt.
Registrierung des Druckers PT in der Terminalvorrich­ tung 33
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 und 3 erzeugt der Hyper­ texterzeugungsabschnitt 236 den Hypertext HT1 gemäß den Druckerinformationen PTJ. Der Hypertext HT1 ist in einer Sprache wie zum Beispiel HTML beschrieben, und sein Inhalt wird durch ein Softwareprogramm wie etwa den WWW-Browser angezeigt.
Der Druckerregistrierabschnitt 335 erfaßt Druckerinfor­ mationen PTJ des Druckers PT von dem Druckserver 23 und registriert den Drucker PT, der durch die Terminalvorrich­ tung 33 verwendet werden kann. Das HTTP wird zum Erfassen des Hypertextes HT1 verwendet, der zu der Terminalvorrich­ tung 33 gesendet wird, ohne durch die Brandmauern 22 und 32 begrenzt zu werden. Der Nutzer bezeichnet einen Drucker PT, der zu verwenden ist, von den Druckern PT, die in dem Druk­ kerregistrierabschnitt 335 registriert sind.
Fig. 6 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Druk­ kerregistrierbildschirm HG2 in der Terminalvorrichtung 33 zeigt. Fig. 7 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für einen Eigenschaftsbildschirm HG3 des Druckers PT zeigt.
Der Druckerregistrierbildschirm HG2 enthält, wie in Fig. 6 gezeigt, ein Listenfenster WN3, ein Eingabefenster WN4, eine Registrierschaltfläche BN4 und eine Eigenschafts­ schaltfläche BN5. Der Druckerregistrierbildschirm HG2 kann an dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 33b angezeigt werden.
Das Listenfenster WN3 zeigt eine Liste von Druckern an, die zu anderen Netzen 11 gehören, die das LAN 2 enthalten. Das Eingabefenster WN4 wird zum Registrieren eines Druckers PT in der Terminalvorrichtung 33 verwendet, der durch die Terminalvorrichtung 33 verwendet werden kann. Die Adresse FLD8 bezeichnet eine URL einer Datei eines CGI-Programms, die durch den HTTP-Datenerfassungsabschnitt 231 verwendet wird. Der HTTP-Datenerfassungsabschnitt 231 und das CGI- Programm werden später erläutert.
Wenn ein Drucker PT in dem Druckerregistrierabschnitt 335 registriert wird, wird die URL der CGI-Programmdatei, z. B. "yyyyy.com/print.cgi", als Adresse FLD8 in dem Eingabe­ fenster WN4 eingegeben, und die Registrierschaltfläche BN4 wird angeklickt.
Wenn die Eigenschaftsschaltfläche BN5 angeklickt wird, werden die Druckerinformationen PTJ und die Druckerbetriebs­ informationen PKJ des Druckers PT als Eigenschaftsbildschirm HG3 angezeigt, der in Fig. 7 gezeigt ist. Der Nutzer kann die Informationen oder den Betriebszustand des Druckers PT bestätigen, während er den Eigenschaftsbildschirm HG3 be­ trachtet.
Druckprozeß
Fig. 8A und 8B sind Diagramme zum Erläutern einer Struktur der HTTP-Daten DT.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 und 3 konvertiert der PDL- Konvertierungsabschnitt 332 die zu druckenden Druckdaten DT1, die unter Verwendung einer Anwendungssoftware erstellt wurden, in eine PDL-Datei, die dem Drucker PT als Ausgabe­ zielvorrichtung entspricht. Der PDL-Konvertierungsabschnitt 233 arbeitet auf dieselbe Weise.
Einer der PDL-Konvertierungsabschnitte 332 oder 233 führt die Konvertierung in die PDL-Datei aus. Im allgemeinen ist eine Dateigröße einer binären Datei, die durch eine Anwendungssoftware erstellt wird, kleiner als jene der PDL- Datei. Um den Verkehr auf der Kommunikationsleitung 12 zu verringern, um eine Kommunikationsperiode zu verkürzen, ist es deshalb wünschenswert, die Druckdaten DT1 in Form einer binären Datei zu bilden, um zu dem Druckserver 23 gesendet zu werden, der die binäre Datei in die PDL-Datei konver­ tiert. In diesem Fall muß der Druckserver 23 jedoch ein Softwareprogramm haben, das die binäre Datei lesen kann, und die Last auf der CPU des Druckservers 23 wird aufgrund der Konvertierung in die PDL-Datei groß. Deshalb wird gemäß dem Druckserver 23 und der Operationsumgebung des LAN 2 ent­ schieden, welcher der PDL-Konvertierungsabschnitte 323 und 233 die Druckdaten DT1 in die PDL-Datei konvertiert.
Der HTTP-Datenerzeugungsabschnitt 333 erzeugt die HTTP- Daten DT durch Hinzufügen eines Headers DTa zu den Druck­ daten DT1, wie in Fig. 8A gezeigt. Der Header Dta enthält Informationen über die Adresse des Druckers PT, der zum Drucken zu verwenden ist. Wenn das IPP (Internet Printing Protocol) verwendet wird, das ein höheres Protokoll des HTTP ist, kann zusätzlich ein Header DTb bezüglich des IPP hinzu­ gefügt werden, wie in Fig. 8B gezeigt.
Der HTTP-Datenerfassungsabschnitt 231 empfängt die HTTP-Daten DT über die CGI. Um die CGI zu realisieren, ist ein CGI-Programm erforderlich, das in einer Sprache wie etwa Perl, C oder C++ geschrieben ist.
Das CGI-Programm wird aktiviert, wenn es durch die Ter­ minalvorrichtung 33 in der Form von "yyyyy.com/print.cgi" bezeichnet wird. Der Code "print.cgi" bezeichnet ein Pro­ gramm, welches die HTTP-Daten DT von der Terminalvorrichtung 33 anfordert, die HTTP-Daten DT und Informationen über die Adresse des Druckers PT als Ausgabeziel von der Terminalvor­ richtung 33 erfaßt und die Druckdaten DT1 zu dem Drucker PT sendet.
Der Druckdatenextraktionsabschnitt 232 entfernt den Header DTa von den HTTP-Daten DT, um die Druckdaten DT1 zu extrahieren. Falls die Druckdaten DT1 schon in die PDL-Datei konvertiert sind, werden die Druckdaten DT1 zu dem Druckjob­ steuerabschnitt 238 gesendet. Falls sie nicht konvertiert sind, konvertiert der PDL-Konvertierungsabschnitt 233 die Druckdaten DT1 in die PDL-Datei vor dem Senden.
Der Druckjobsteuerabschnitt 238 ist für jeden Drucker PT vorgesehen. Der Druckjobsteuerabschnitt 238 speichert die Druckdaten DT1 als Druckjob durch Ausspulen, um die Druck­ jobs zu steuern. Falls viele Druckjobs vorhanden sind, wird zum Beispiel entschieden, welcher Druckjob zuerst zu dem Drucker PT übertragen werden sollte, und der vollendete Druckjob wird gelöscht. Falls UNIX für das Betriebssystem des Druckservers 23 verwendet wird, wird ein "LPC"-Befehl verwendet.
Auf dieselbe Weise steuert der Computer 24 Druckjobs des Druckers 2R, der mit dem Computerkörper 24a verbunden ist, über den Druckjobsteuerabschnitt 242.
Der Druckabschnitt PT3 gibt die Druckdaten DT1 in Form von bedruckten Papierblättern aus, sendet Informationen wie zum Beispiel "Ende der Ausgabe" oder "Fehler" an den Druc­ kerüberwachungsabschnitt 234 und prüft den Betriebszustand des Druckers PT, um die Druckerbetriebsinformationen PKJ zu erzeugen.
Der Druckerüberwachungsabschnitt 234 erfaßt die Druk­ kerbetriebsinformationen PKJ des Druckers PT und überwacht den Betriebszustand des Druckers PT.
Der Hypertexterzeugungsabschnitt 237 erzeugt den Hyper­ text HT2 gemäß den Druckerbetriebsinformationen PKJ. Wenn der Druckjob vollendet ist, erzeugt der Hypertexterzeugungs­ abschnitt 237 den Hypertext HT2 gemäß den Druckerbetriebs­ informationen PKJ, die das Druckresultat des Druckers PT angeben, um den Hypertext HT2 zu der Terminalvorrichtung 33 zu senden.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm ein Druckprozeß bei diesem Beispiel erläutert.
Fig. 9 ist ein Flußdiagramm zum Erläutern des Druckpro­ zesses in der Terminalvorrichtung 33. Fig. 10 ist ein Dia­ gramm, das ein Beispiel für einen Ergebnisberichtbildschirm HG4 zeigt. Fig. 11 ist ein Flußdiagramm zum Erläutern des Druckprozesses in dem Druckserver 23.
Ein Nutzer der Terminalvorrichtung 33 bezeichnet, wie in Fig. 9 gezeigt, Druckdaten DT1, die zu verwenden sind, und einen Drucker PT, der zu verwenden ist, um das Drucken anzuweisen (#21).
Falls die Druckdaten DT1 in eine PDL-Datei konvertiert werden sollten, die dem Drucker PT entspricht (Ja bei #22), werden die Druckdaten DT1 in die PDL-Datei konvertiert (#23).
Ein Header DTa wird zu den Druckdaten DT1 hinzugefügt, um HTTP-Daten DT zu erzeugen (#24). Die HTTP-Daten DT werden zu dem Druckserver 23 gesendet (#25), und der Ergebnis­ bericht von dem Druckserver 23 wird abgewartet (#26). Falls das Drucken normal vollendet wird, wird der Ergebnisbericht­ bildschirm HG4 durch die Anzeigevorrichtung 33b angezeigt, wie in Fig. 10 gezeigt (#27).
Der Druckserver 23 empfängt, wie in Fig. 11 gezeigt, die HTTP-Daten DT von der Terminalvorrichtung 33 (#31) und entfernt den Header DTa von den HTTP-Daten DT, um die Druck­ daten DT1 zu extrahieren (#32).
Falls die Druckdaten DT1 nicht in der Terminalvorrich­ tung 33 in die PDL-Datei konvertiert wurden (Nein bei #33), werden sie hier in die PDL-Datei konvertiert (#34).
Wenn der Drucker PT, der zu verwenden ist, in einen Job-Warte-Zustand eintritt, werden die Druckdaten DT1 zu dem Drucker PT gesendet (#35). Falls der zu verwendende Drucker PT der Drucker 2P ist, werden die Druckdaten DT1 über die Kommunikationsleitung 25 zu dem Drucker PT gesendet. Falls der zu verwendende Drucker PT der Drucker 2Q ist, werden die Druckdaten DT1 über die Eingangs- und Ausgangsschnittstelle zu dem Drucker PT gesendet. Falls der zu verwendende Drucker PT der Drucker 2R ist, werden die Druckdaten DT1 über den Computer 24 zu dem Drucker PT gesendet.
Wenn die Druckerbetriebsinformationen PKJ über das Druckresultat von dem Drucker PT empfangen sind (#36), werden die Druckerbetriebsinformationen PKJ in den Hypertext HT2 konvertiert, der zu der Terminalvorrichtung 33 gesendet wird (#37).
Gemäß dieser Ausführungsform werden Druckdaten DT1, die bei der herkömmlichen Struktur die Brandmauer nicht passie­ ren könnten, durch die Brandmauer kaum beeinträchtigt, indem die Druckdaten DT1 unter Verwendung des HTTP als Kommu­ nikationsprotokoll übertragen werden. Daher kann die Termi­ nalvorrichtung, die zu dem LAN 3 gehört, den Drucker PT, der zu dem LAN 2 gehört, über das Internet 1 verwenden.
Der Druckserver 23 verwendet ein CGI-Programm zum Emp­ fangen von Druckdaten DT1 und konvertiert das Druckresultat oder Informationen über den Drucker PT in einen Hypertext, der zu der Terminalvorrichtung 33 gesendet wird. Deshalb können ein Softwareprogramm für einen WWW-Server, ein Soft­ wareprogramm für einen Druckserver oder andere Softwarepro­ gramme wie etwa ein Web-Browser zum Konstruieren des Systems verwendet werden.
In dieser Ausführungsform wird das Ergebnis des Druck­ prozesses von dem Druckserver 23 zu der Terminalvorrichtung 33 unter Verwendung des Hypertextes HT2 gesendet. Jedoch kann statt dessen per e-Mail übertragen werden.
Als Verfahren zum Senden der Druckdaten DT von der Ter­ minalvorrichtung 33 zu dem Druckserver 23 kann ein WWW- Browser einer Terminalvorrichtung verwendet werden, während eine URL des CGI-Programms und ein Dateiname der Druckdaten DT1 in Form von "yyyyy.com/print.cgi?=abc.txt" bezeichnet werden.
Es ist möglich, abgesehen von dem obenerwähnten Druckserver 23 einen HTTP-Server zum Empfangen der Druck­ daten DT1 zu verwenden, so daß das LAN 2 so wie in Fig. 12 strukturiert ist. Ein Teil der Funktionen des obenerwähnten Druckservers 23 kann nämlich durch den HTTP-Server 26 reali­ siert werden.
Fig. 12 ist ein Diagramm zum Erläutern der Struktur des LAN 2 in einer anderen Form. Fig. 13 ist ein Diagramm zum Erläutern einer funktionellen Struktur eines Druckservers 23B und des HTTP-Servers 26.
Das LAN 2 ist, wie in Fig. 12 gezeigt, mit einem HTTP- Server 26 zum Empfangen von Daten unter Verwendung des HTTP als Kommunikationsprotokoll versehen.
Der Druckserver 23B verwaltet den Drucker, speichert Druckerinformationen für jeden Drucker, erzeugt einen Hyper­ text, der die Druckerinformationen beschreibt, und sendet den Hypertext zu einem Client. Die Hardwarestruktur des Druckservers 23B ist dieselbe wie jene des Druckservers 23. Die übrige Struktur des LAN 2 ist dieselbe wie bei der obigen Ausführungsform.
Durch diese Struktur können der Druckserver 23B und der HTTP-Server 26 die Funktionen realisieren, wie sie in Fig. 13 gezeigt sind.
Der Druckserver 23B hat, wie in Fig. 13 gezeigt, die­ selben Funktionen wie der Druckserver 23, der in Fig. 2 gezeigt ist, außer dem HTTP-Datenerfassungsabschnitt 231 und dem Druckdatenextraktionsabschnitt 232, die bei dem Druckserver 23B entfernt wurden. Der HTTP-Server 26 hat funktionelle Abschnitte, die einen HTTP-Datenerfassungs­ abschnitt 261 enthalten, einen Druckdatenextraktions­ abschnitt 262 und einen Kommunikationssteuerabschnitt 26J.
Der Kommunikationssteuerabschnitt 26 empfängt die HTTP- Daten DT von der Terminalvorrichtung und sendet die Druck­ daten DT1 zu dem Druckserver 23B. Der HTTP-Datenerfassungs­ abschnitt 261 und der Druckdatenextraktionsabschnitt 262 sind dieselben wie der HTTP-Datenerfassungsabschnitt 231 bzw. der Druckdatenextraktionsabschnitt 232, die in Fig. 2 gezeigt sind.
Und zwar empfängt in der Ausführungsform, die unter Be­ zugnahme auf Fig. 2 erläutert wurde, der Druckserver 23 die HTTP-Daten DT von der Terminalvorrichtung 33, während in der in Fig. 12 und 13 gezeigten Ausführungsform der HTTP-Server 26 die HTTP-Daten DT empfängt. Dann werden die Druckdaten DT1 von den empfangenen HTTP-Daten DT extrahiert, und die Druckdaten DT1 werden zu dem Drucker gesendet, der durch den HTTP-Header DTa der Druckdaten DT1 bezeichnet wird.
Bei dem in Fig. 12 und 13 gezeigten Beispiel kann die Belastung des Druckservers 23B verringert werden, indem der Druckserver 23B und der HTTP-Server 26 separat vorgesehen werden, so daß das gesamte System stabil betrieben werden kann.
In dieser Ausführungsform ist ein Beispiel gezeigt, bei dem ein CGI-Programm, das ein Programm zum Ausführen des Drucksteuerverfahrens der vorliegenden Erfindung ist, in dem Magnetplattenlaufwerk 23 h aufgezeichnet ist. Statt dessen kann das CGI-Programm in einem Halbleiterspeicher wie etwa einem RAM oder ROM oder in tragbaren Medien ST1-ST4 wie etwa einer CD-ROM, einer Diskette, einer Speicherkarte oder einer magnetooptischen Platte aufgezeichnet sein. Falls das Auf­ zeichnungsmedium ein tragbares Medium ist, wird das CGI- Programm durch eine Laufwerksvorrichtung ausgelesen, die dem Typ des tragbaren Mediums entspricht, in dem Magnetplatten­ laufwerk gespeichert oder in einen Hauptspeicher geladen, um ausgeführt zu werden.
Die Struktur, die Prozeßinhalte oder eine Prozeßreihen­ folge der Gesamtheit oder eines Teils des LAN 2, des LAN 3, der Druckserver 23 und 23B, des HTTP-Servers 26 oder der Terminalvorrichtung 33 können innerhalb des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung abgewandelt werden.
Während die zur Zeit bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht darauf begrenzt ist und daß verschiedene Veränderungen und Abwand­ lungen durch die Fachwelt vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen dargestellt ist, abzuweichen.

Claims (11)

1. Drucksteuerverfahren zum Senden von Druckdaten von einem Client zu einem Druckserver, der einen Drucker verwal­ tet, um durch den Drucker in einer Netzumgebung gedruckt zu werden, welches Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
Verwenden des HTTP als Kommunikationsprotokoll zwischen dem Client und dem Druckserver;
Hinzufügen, in dem Client, eines Headers, der Informa­ tionen über den zu verwendenden Drucker enthält, zu den Druckdaten, um die Druckdaten zu senden;
Empfangen, in dem Druckserver, der Druckdaten und Sen­ den der Druckdaten zu dem Drucker gemäß dem Header der Druckdaten; und
Drucken der Druckdaten in dem Drucker.
2. Drucksteuerverfahren zum Drucken mit einem Druc­ ker, der durch einen Druckserver verwaltet wird, in einer Netzumgebung, welches Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
Hinzufügen eines Headers, der Informationen über den zu verwendenden Drucker enthält, zu den Druckdaten;
Empfangen, in dem Druckserver, der Druckdaten von einem Client, der das Drucken anfordert, unter Verwendung des HTTP als Kommunikationsprotokoll;
Senden der Druckdaten zu dem Drucker gemäß dem Header der Druckdaten;
Drucken der Druckdaten in dem Drucker.
3. Drucksteuerverfahren nach Anspruch 2, bei dem der Sendeschritt den Schritt zum Entfernen des Headers der Druckdaten in dem Druckserver vor dem Senden der Druckdaten zu dem Drucker enthält.
4. Drucksteuerverfahren nach Anspruch 2, ferner mit den Schritten zum Überwachen des Zustandes des Druckers und zum Erzeugen eines Hypertextes, der den Zustand des Druckers beschreibt, in dem Druckserver.
5. Drucksteuerverfahren nach Anspruch 2, ferner mit den Schritten zum Speichern von Druckerinformationen wie etwa einer Adresse, eines Typs und eines Protokolls des Druckers für jeden Drucker und zum Erzeugen des Hypertextes, der die Druckerinformationen beschreibt, in dem Druckserver.
6. Drucksteuerverfahren nach Anspruch 2, ferner mit den Schritten zum Speichern der Druckerinformationen in dem Drucker und zum Erfassen der Druckerinformationen unter Verwendung des SNMP als Kommunikationsprotokoll, um den Zustand des Druckers zu überwachen, in dem Druckserver.
7. Druckserver zum Verwalten eines Druckers in einer Netzumgebung, der umfaßt:
ein HTTP-Empfangsmittel zum Empfangen von Druckdaten unter Verwendung des HTTP als Kommunikationsprotokoll; und
ein Druckdatensendemittel zum Senden der Druckdaten zu einem Drucker als Ausgabeziel gemäß einem HTTP-Header der Druckdaten.
8. Druckserver nach Anspruch 7, ferner mit einem Druckerüberwachungsmittel zum Überwachen des Zustandes des Druckers, einem Druckerinformationsverwaltungsmittel zum Verwalten von Druckerinformationen wie etwa einer Adresse des Druckers, eines Typs einer Vorrichtung und des Kommuni­ kationsprotokolls, einem Druckerinformationsspeichermittel zum Speichern der Druckerinformationen für jeden Drucker, einem ersten Hypertexterzeugungsmittel zum Erzeugen eines Hypertextes, der den Zustand des Druckers beschreibt, einem zweiten Hypertexterzeugungsmittel zum Erzeugen eines Hyper­ textes, der die Druckerinformationen beschreibt, und dem Druckdatensendemittel, das den Header der Druckdaten ent­ fernt, bevor die Druckdaten zu dem Drucker gesendet werden.
9. Client mit:
einem Druckerregistriermittel zum Registrieren und Ver­ walten von Druckerinformationen, die von einem Druckserver erfaßt werden, der einen Drucker verwaltet, welche Drucker­ informationen eine Adresse des Druckers, einen Typ des Druckers und ein Kommunikationsprotokoll enthalten;
einem Anzeigemittel zum Anzeigen der Druckerinformatio­ nen an einem Bildschirm;
einem Selektionsmittel zum Selektieren des zu verwen­ denden Druckers von dem Druckerregistriermittel; und
einem HTTP-Sendemittel zum Hinzufügen eines Headers, der Informationen über die Adresse des Druckers enthält, der durch das Selektionsmittel selektiert wurde, zu Druckdaten und zum Senden der Druckdaten zu dem Druckserver.
10. Aufzeichnungsmedium, das durch einen Computer ge­ lesen werden kann, der eine WWW-Server-Funktion hat, welches Aufzeichnungsmedium ein Programm speichert, das die Schritte umfaßt zum Verwenden des HTTP als Kommunikationsprotokoll, um Druckdaten von einem Client zu empfangen, und zum Senden der Druckdaten zu einem Drucker, der durch den Client be­ zeichnet wird.
11. Drucksteuersystem in einer Netzumgebung, das umfaßt:
einen HTTP-Server zum Empfangen von Daten unter Verwen­ dung des HTTP als Kommunikationsprotokoll;
einen Druckserver zum Verwalten eines Druckers, der enthält:
ein Mittel zum Speichern von Druckerinformationen wie etwa einer Adresse, eines Typs und eines Protokolls des Druckers für jeden Drucker,
ein Mittel zum Erzeugen eines Hypertextes, der die Druckerinformationen beschreibt, und
ein Mittel zum Senden des Hypertextes zu einem Client; und
welcher HTTP-Server enthält:
ein Mittel zum Empfangen von Druckdaten von dem Client, welche Druckdaten einen HTTP-Header enthalten, der einen Drucker bezeichnet, der gemäß den Druckerinformationen zu verwenden ist, und
ein Mittel zum Senden der Druckdaten zu einem Drucker, der durch den HTTP-Header bezeichnet wird.
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