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DE10120604C1 - Transporteinrichtung für eine Sitzanordnung von Fahrzeugen - Google Patents

Transporteinrichtung für eine Sitzanordnung von Fahrzeugen

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Publication number
DE10120604C1
DE10120604C1 DE10120604A DE10120604A DE10120604C1 DE 10120604 C1 DE10120604 C1 DE 10120604C1 DE 10120604 A DE10120604 A DE 10120604A DE 10120604 A DE10120604 A DE 10120604A DE 10120604 C1 DE10120604 C1 DE 10120604C1
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DE
Germany
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transport device
equipment part
seat back
pivot axis
equipment
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DE10120604A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Sitzler
Alexander Reisinger
Norbert Lotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Peter Butz GmbH and Co Verwaltungs KG
Original Assignee
Peter Butz GmbH and Co Verwaltungs KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/006Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like stowing or holding means for elongated articles, e.g. skis inside vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests
    • B60N2/753Arm-rests movable to an inoperative position
    • B60N2/757Arm-rests movable to an inoperative position in a recess of the back-rest

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Eine Transporteinrichtung (10) für eine Sitzanordnung (15) eines Fahrzeuges ist mit einer einer Sitzlehne (11) zugeordneten, etwa rahmenartig umgrenzten, eine Ladegutaufnahme (G), insbesondere eine Durchladeaussparung umgebenden Halterungsaussparung (16) versehen. Der Halterungsaussparung (16) ist in einer Sitzlehnenaussparung (19) ein Ausstattungsteil vorgeordnet, das in oder an der Sitzlehne (11) um eine sich parallel zur Sitzlehnenbreite (bei b) erstreckende Schwenkachse (S) einer Schwenkmechanik in die Sitzlehnenaussparung (19) hineinschwenkbar und aus letzterer herausschwenkbar ist. DOLLAR A Das Ausstattungsteil ist in seiner herausgeschwenkten Lage höhenverstellbar, derart, dass das Ausstattungsteil in seiner tiefsten Verstellposition die Halterungsaussparung (16) gänzlich freigibt und in einer davon abweichenden höheren Verstellposition die Halterungsaussparung (16) teilweise zustellt. DOLLAR A In die Halterungsaussparung (16) ist mindestens ein modulartiger Einsatz (M) einsetzbar, an dessen dem Ausstattungsteil zugewandten Seite eine der gesamten Ladegutaufnahme (G) oder nur einem Teilbereich der Ladegutaufnahme (G) entsprechende Zugangsöffnung gebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Transporteinrichtung für eine Sitzanordnung von Fahrzeugen entsprechend dem Patentanspruch 1.
Eine solche Transporteinrichtung ist beispielsweise in der DE 35 39 258 C2 beschrieben.
Bei der bekannten Transporteinrichtung ist eine Fondsitzlehne auf ei­ nem Teil ihrer Quererstreckung vom Laderaum her von einer Halterungsaus­ sparung durchsetzt, an welche sich in Fahrtrichtung nach vorn eine Sitzleh­ nenaussparung anschließt. In der Sitzlehnenaussparung ist ein der Halterungsaussparung in Fahrtrichtung vorgeordnetes Ausstattungsteil, gemäß der DE 35 39 258 C2 eine schwenkbare Mittelarmlehne, untergebracht. Die Mittelarmlehne ist um eine sich parallel zur Sitzlehnenbreite erstreckende Schwenkachse einer Schwenkmechanik in die Sitzlehnenaussparung hinein­ schwenkbar und aus letzterer herausschwenkbar.
In ihrer herausgeschwenkten Lage ist die Mittelarmlehne mittels ihrer Schwenkachse innerhalb der Schwenkmechanik höhenverstellbar, um eine für die Fahrzeuginsassen angenehme Komfortstellung herbeizuführen.
In ihrer tiefsten Verstellposition gibt die Mittelarmlehne die eine Lade­ gutaufnahme, und zwar eine Durchladeaussparung definierende Halterungs­ aussparung völlig frei. Wenn die Mittelarmlehne hingegen die höhere Ver­ stellposition, also die Komfortposition einnimmt, ist die Halterungsausspa­ rung in ihrem unteren Teilbereich blockiert, so dass es nicht möglich ist, ein Ablagetablett aus der Halterungsaussparung nach vorn in die Gebrauchslage herauszuschwenken. Bei der in der Komfortposition befindlichen Mittelarm­ lehne ist es ebenfalls nicht möglich, eine Durchladeeinrichtung in Form eines Transportbehälters zur Aufnahme von Skiern zu benutzen.
Eine der Transporteinrichtung gemäß der DE 35 39 258 C2 ähnliche Anordnung ist von der DE 198 08 404 A1 bekannt. Auch bei jener bekannten Transporteinrichtung (s. insbesondere Fig. 9 der DE 198 08 404 A1) ist die Transporteinrichtung bei herausgeschwenkter Mittelarmlehne nur dann zu­ gänglich, wenn letztere aus ihrer höheren Verstellposition in die tiefste Ver­ stellposition versetzt wird.
Ausgehend von der Transporteinrichtung gemäß der DE 35 39 258 C2, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Transporteinrichtung universeller und vielseitiger nutzbar auszugestalten.
Diese Aufgabe wird entsprechend der Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Unter anderem ist entsprechend der Erfindung in die Halterungsaus­ sparung mindestens ein modulartiger Einsatz einsetzbar. Dieser gegebe­ nenfalls lösbar einzusetzende modulartige Einsatz weist an seiner dem Aus­ stattungsteil zugewandten Seite mindestens eine der gesamten Ladegutauf­ nahme oder nur einem Teilbereich der Ladegutaufnahme entsprechende Zu­ gangsöffnung auf.
Wenn sich also das Ausstattungsteil, beispielsweise eine Armlehne oder ein schwenkbares Behältnis zur Aufnahme irgendwelcher Utensilien bzw. zur Aufnahme von Telekommunikationsmitteln, in seiner tiefsten Ver­ stellposition befindet, ist die gesamte Ladegutaufnahme zugänglich. Dem­ nach kann also in der gesamten Halterungsaussparung ein modulartiger Ein­ satz Aufnahme finden, dessen Zugangsöffnung an den Querschnitt der ge­ samten Halterungsaussparung angepasst ist. Selbst für den Fall jedoch, dass das Ausstattungsteil in einer höheren Verstellposition angeordnet ist, hat die Erfindung eine Lösung gefunden. In dieser höheren Verstellposition nämlich benutzt die Erfindung einen modulartigen Einsatz, dessen Zugangs­ öffnung mit dem vom Ausstattungsteil nicht zugestellten verbliebenen Teilbe­ reich der Halterungsaussparung ausgerichtet ist.
Um die Erfindung zu verwirklichen, kann dies beispielsweise auch da­ durch geschehen, dass der gesamte modulartige Einsatz lediglich dem Raumbedarf des von dem höher angeordneten Ausstattungsteil nicht zuge­ stellten verbliebenen Teilbereichs der Halterungsaussparung entspricht.
Im einzelnen ist die Erfindung in weiterer Ausgestaltung dadurch ge­ kennzeichnet, dass an der dem Ausstattungsteil zugewandten Seite des mo­ dulartigen Einsatzes der obere Teilbereich der Ladegutaufnahme zugänglich ist, welcher von dem in der höheren Verstellposition befindlichen Ausstat­ tungsteil freigelassen ist. Dies kann auch bedeuten, dass der modulartige Einsatz zwar die Halterungsaussparung insgesamt ausfüllt, dass er aber nur in seinem oberen Teilbereich eine Zugangsöffnung bildet.
Andererseits sieht die Erfindung vor, dass an der dem Ausstattungsteil zugewandten Seite des modulartigen Einsatzes nur ein unterer Teilbereich der Ladegutaufnahme zugänglich ist, welcher von dem in seiner tiefsten Ver­ stellposition befindlichen Ausstattungsteil freigelassen ist. Dies kann auch bedeuten, dass ein modulartiger Einsatz zwar die gesamte Halterungsaus­ sparung ausfüllt, dass aber für bestimmte Anwendungsfälle die Zugangsöff­ nung erst dann freigelegt werden soll, wenn sich das Ausstattungsteil in sei­ ner tiefsten Verstellposition befindet.
Die Halterungsaussparung kann unmittelbarer Bestandteil der Sitz­ lehne sein. Es ist dabei nicht zwingend, dass die Halterungsaussparung, wie es etwa bei einer Durchladeeinrichtung der Fall ist, die Sitzlehne quer durch­ setzen muss. Eine Halterungsaussparung kann auch aus einer einseitig in Ausschwenkrichtung des Ausstattungsteils nach vorn offenen Aussparung bestehen und so ein Einbaufeld für einen modulartigen Einsatz, beispiels­ weise für einen Kleinutensilienbehälter oder für einen Wertbehälter, bilden. Ein solcher modulartiger Einsatz könnte dann beispielsweise durch das in seine Ruhestellung nach oben geschwenkte Ausstattungsteil verborgen sein.
In weiterer Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, dass der modular­ tige Einsatz einen Halterahmen aufweist, der die Ladegutaufnahme rahmen­ artig umgrenzt.
Für den Fall, dass der Halterahmen ohne weitere Zusatzbauteile le­ diglich einen Durchladekanal bilden soll, kann die Laibung des Halterahmens identisch sein mit der eine Durchladeaussparung bildenden Ladegutauf­ nahme.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass in Anpassung an Größe und Position der jeweiligen Zugangsöffnung unter­ schiedlich große und unterschiedlich positionierbare Vorrichtungsmodule in den Halterahmen einsetzbar sind. Bei dieser erfindungsgemäßen Variante bildet das jeweilige Vorrichtungsmodul, z. B. ein Skisack-Modul, ein Kühlmo­ dul od. dgl., die Ladegutaufnahme.
Weitere Ausgestaltungen entsprechend der Erfindung sind zusätzli­ chen Unteransprüchen zu entnehmen.
Insgesamt gesehen, befasst sich die Erfindung damit, eine gattungsgemäße Transporteinrichtung so auszugestalten, dass die Ladegut­ aufnahme in vielfältiger Weise mit der Funktion eines schwenkbaren Aus­ stattungsteils verknüpft ist und dadurch viele zusätzliche Anwendungsmög­ lichkeiten gestattet.
In den Zeichnungen sind vorteilhafte Ausführungsbeispiele entspre­ chend der Erfindung näher dargestellt, es zeigen,
Fig. 1-3 unterschiedliche Funktionszustände einer Transporteinrich­ tung, jeweils ohne unmittelbarem Zusammenhang mit einer Sitzanordnung,
Fig. 4 eine Fondsitz-Anordnung mit wesentlichen Bauteilen einer Transporteinrichtung und
Fig. 5-6 jeweils eine vergrößerte Darstellung entsprechend den Fig. 1-3.
In den Zeichnungen ist die jeweilige Transporteinrichtung mit der Be­ zugsziffer 10 bezeichnet.
Gemäß Fig. 4 ist die mittlere Sitzlehne 11 einer drei Sitze 12, 13, 14 aufweisenden Fondsitz-Anordnung 15 mit einer zum Laderaum K hin offenen Halterungsaussparung 16 versehen. Die Halterungsaussparung 16 ist umge­ ben von einer Sitzstruktur 17.
In die Halterungsaussparung 16 wird ein modulartiger Einsatz M gege­ benenfalls lösbar eingesetzt. Der modulartige Einsatz M weist einen Halte­ rahmen H auf, dessen rahmenförmig geschlossene Laibung L eine Befesti­ gungsaufnahme 18 für ein Vorrichtungsmodul begrenzt. Derartige Vorrich­ tungsmodule VG und VT, welche jeweils eine Ladegutaufnahme G bilden, sind in Fig. 4 schematisch dargestellt. Die Ladegutaufnahme G kann eine nur einseitig in Ausschwenkrichtung a nach vorn offene Aufnahme oder eine Durchladeaussparung, z. B. in Verbindung mit einer Skisack-Anordnung, bilden.
Für den Fall, dass in den Halterahmen H kein Vorrichtungsmodul VG oder VT eingesetzt wird, kann, z. B. im Falle einer Durchladeeinrichtung, die Befestigungsaufnahme 18 unmittelbar die Ladegutaufnahme G bilden.
Die Anordnung ist zweckmäßig so getroffen, dass der Halterahmen H, und damit die von ihm definierte Befestigungsaufnahme 18, den Querschnitt der sitzlehnenseitigen Halterungsaussparung 16 möglichst völlig ausnutzt.
Gemäß Fig. 1 ist ein schwenkbares Ausstattungsteil, im vorliegenden Fall eine Mittelarmlehne A, in seine Ruheposition entsprechend dem haupt­ sächlichen Einschwenkpfeil e hochgeschwenkt. In dieser Ruheposition ist das Raumausstattungsteil von der in der Sitzlehne 11 gebildeten Sitzleh­ nenaussparung 19 aufgenommen.
Gemäß Fig. 2 ist das Ausstattungsteil A entsprechend dem hauptsächlichen Ausschwenkpfeil a zwar aus der Sitzlehnenaussparung 19 heraus nach vorn geschwenkt, jedoch befindet sich das Ausstattungsteil A in einer angehobenen Verstellposition, in welcher das Ausstattungsteil A mit seiner rückwärtigen Stirnseite 20 den unteren Bereich der Befestigungsauf­ nahme 18 blockiert mithin nur eine Teilbereichs-Zugangsöffnung TZ zuläßt.
Die Teilbereichs-Zugangsöffnung TZ genügt indessen dem Raumbe­ darf des weniger hohen Vorrichtungsmoduls VT, welches demnach in Höhe der Teilbereichs-Zugangsöffnung TZ in die Befestigungsaufnahme 18 einge­ setzt werden kann.
Die an die Funktion der Transportvorrichtung 10 angepaßte Schwenk­ mechanik 21 ermöglicht es außerdem, das Ausstattungsteil A in seine tiefste und darüber hinaus nach vorn gestreckte Lage vor einen stufenartigen An­ satz 22 zu versetzen. Der stufenartige Ansatz 22 ist unterhalb des Halterah­ mens H an letzterem befestigt, insbesondere einstückig mit dem Halterah­ men H verbunden.
In der tiefsten Verstellposition des Ausstattungsteils A gemäß Fig. 3 ist der Halterahmen H, also auch dessen Gesamtzugangsöffnung GZ, freige­ legt, so dass das mit der Gesamtzugangsöffnung GZ korrespondierende hö­ here Vorrichtungsmodul VG in die Befestigungsaufnahme 18 des Halterahmens H eingesetzt und dort in nicht näher gezeigter Weise gegebenenfalls lösbar befestigt werden kann.
Das höhere Vorrichtungsmodul VG bietet entsprechend einer besonderen Ausgestaltung indessen auch die Möglichkeit, gleichermaßen in der Funktionsposition der Transporteinrichtung 10 gemäß Fig. 3 als auch in der Funktionsposition gemäß Fig. 2 verwandt zu werden.
Das höhere Vorrichtungsmodul VG weist nämlich eine insgesamt mit 23 bezeichnete Verschlussklappe auf, deren Kontur mit Strichlinien ange­ deutet ist. Die Verschlussklappe 23 ist mittels einer sich parallel zur Breiten­ achse b der Sitzlehne 11 erstreckenden strichpunktiert angedeuteten Schar­ nierachse 24 unten am Vorrichtungsmodul VG angelenkt.
Die Verschlussklappe 23 ist etwa in Höhe der mit einer Strichlinie an­ gedeuteten Unterkante 25 der oberen Teilbereichs-Zugangsöffnung TZ mit­ tels einer zur Scharnierachse 24 parallelen zusätzlichen Scharnierachse 26 (mit einer Kreuzlinie angedeutet) eines Scharniers in zwei klappbar aneinan­ der angelenkte Teilklappen 27, 28 unterteilt. Auf diese Weise ist die Lade­ gutaufnahme G des höheren Vorrichtungsmoduls VG bei der Funktionsposi­ tion gemäß Fig. 2 über die obere Teilklappe 27 und bei der Funktionsposition gemäß Fig. 3 über beide Teilklappen 27, 28 zugänglich.
Aufbau und Funktion der Schwenkmechanik 21 sind anhand der Fig. 5-7 wie folgt zu beschreiben:
Der stufenartige Ansatz 22 bildet zwei miteinander korrespondierende, entlang einer Schwenkachse S im Parallelabstand voneinander angeordnete, in Ausschwenkrichtung a etwa nach vorn weisende Haltefortsätze 29. An jedem Haltefortsatz 29 ist jeweils eine Gelenklasche 30 um den in der Schwenkachse S liegenden Schwenkzapfen 31 drehgelagert.
Der untere bzw. innere Bereich 32 des Ausstattungsteils A ist zwi­ schen den von der Schwenkachse S wegweisenden freien Endbereichen 33 der beiden Gelenklaschen 30 aufgenommen und dort befestigt.
Der untere bzw. innere Bereich 32 des Ausstattungsteils A ist an einer beide freien Endbereiche 33 der beiden Gelenktaschen 30 durchsetzenden zusätzlichen Schwenkachse SZ schwenkgelagert, welche sich parallel zur Schwenkachse S erstreckt. In der zusätzlichen Schwenkachse SZ ist beid­ seitig des Ausstattungsteils A je ein Gelenkzapfen 35 angeordnet, welcher jeweils in einem oberen freien Endbereich 33 der jeweiligen Gelenklasche 30 gehalten ist.
Aus beiden Breitseiten 34 ragt aus dem unteren bzw. inneren Bereich des Ausstattungsteils A je ein sich parallel zur zusätzlichen Gelenkachse SZ erstreckender Kulissenzapfen 36 vor, welcher jeweils in einem im freien Endbereich 33 der ihm zugeordneten Gelenklasche 30 eingearbeiteten teil­ kreisförmigen Kulissenschlitz 37 bewegbar ist. Der Kulissenschlitz 37 dient der Begrenzung der Schwenkbewegung des Ausstattungsteils A um die zu­ sätzliche Schwenkachse SZ.
An zumindest einem freien Endbereich 33 einer Gelenklasche 30 ist ein Riegelelement 38 translatorisch geführt, welches die Schwenkbewegung des Ausstattungsteils A um die Schwenkachse S sperren kann.
Das Riegelelement 38 weist einen sich in Richtung Schwenkachse S erstreckenden hakenförmigen Riegelfortsatz 39 auf, welcher in Ruhestellung des Ausstattungsteils A (s. Fig. 5) mit seiner zur zusätzlichen Schwenkachse SZ hin offenen Hakenöffnung 40 einen am benachbarten Haltefortsatz 29 festen Sperrzapfen 41 untergreift. Der hakenförmige Riegelfortsatz 39 ist gemeinsam mit dem gesamten Riegelelement 38 durch eine translatorische Bewegung entgegen der Rückstellkraft einer Blattfeder 42 in Richtung Schwenkachse S außer Eingriff mit dem Sperrzapfen 41 versetzbar.
Aus der Ruhestellung des Ausstattungsteils A (s. Fig. 5) kann durch Druck auf eine Bedienungshandhabe 43 in Richtung P eine translatorische Verschiebung des Riegelelements 38 in Richtung Schwenkachse S bewirkt werden. Dabei übergreift ein geradliniger Kulissenschlitz 44, welcher zum benachbarten Kulissenzapfen 36 hin einseitig geöffnet ist, den Kulissenzap­ fen 36 sperrend (vgl. Fig. 7), während der Sperrzapfen 41 zugleich außer Eingriff mit der Hakenöffnung 40 gerät. Auf diese Weise kann das Ausstat­ tungsteil A in seine gestreckte tiefste Lage gemäß Fig. 7 in Ausschwenk­ richtung a heruntergeschwenkt werden. Sobald der Druck P nicht mehr auf die Bedienungshandhabe 43 einwirkt, wandert letztere aus ihrer in Fig. 7 ge­ zeigten Position nach links, so dass der Kulissenzapfen 36 wieder außer Eingriff mit dem sich geradlinig erstreckenden Kulissenschlitz 44 gerät.
Das Herausschwenken des Ausstattungsteils A aus seiner in Fig. 5 gezeigten Position in die Position gemäß Fig. 6 geschieht in einfacher Weise so, dass man das Ausstattungsteil A an seiner oben befindlichen freien Stirn­ seite 45 ergreift und in Richtung des Ausschwenkpfeils a nach unten ver­ schwenkt, wobei der Kulissenzapfen 36 sich innerhalb des Kulissenschlitzes 37 nach oben bewegt.

Claims (17)

1. Transporteinrichtung (10) für eine Sitzanordnung (15) von Fahrzeu­ gen, mit einer mindestens einer Sitzlehne (11) zugeordneten, etwa rahmen­ artig umgrenzten, eine Ladegutaufnahme (G), insbesondere eine Durchla­ deaussparung umgebenden Halterungsaussparung (16), welcher in einer Sitzlehnenaussparung (19) ein Ausstattungsteil (A) vorgeordnet ist, das in oder an der Sitzlehne (11) um eine sich parallel zur Sitzlehnenbreite (bei b) erstreckende Schwenkachse (S) einer Schwenkmechanik (21) in die Sitzleh­ nenaussparung (19) hineinschwenkbar und aus letzterer herausschwenkbar ist und das in seiner herausgeschwenkten Lage höhenverstellbar ist, derart, dass das Ausstattungsteil (A) in seiner tiefsten Verstellposition die Halte­ rungsaussparung (16) gänzlich freigibt und in einer davon abweichenden höheren Verstellposition die Halterungsaussparung (16) teilweise zustellt, und wobei in die Halterungsaussparung (16) mindestens ein modulartiger Einsatz (M) einsetzbar ist, an dessen dem Ausstattungsteil (A) zugewandten Seite eine der gesamten Ladegutaufnahme (G) oder nur einen Teilbereich der Ladegutaufnahme (G) entsprechende Zugangsöffnung (GZ, TZ) gebildet ist.
2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Ausstattungsteil (A) zugewandten Seite des modulartigen Ein­ satzes (M) oberer Teilbereich (bei TZ) der Ladegutaufnahme (G) zugänglich ist, welcher von dem in einer höheren Verstellposition befindlichen Ausstat­ tungsteil (A) freigelassen ist.
3. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Ausstattungsteil (A) zugewandten Seite des modulartigen Ein­ satzes (M) nur ein unterer Teilbereich der Ladegutaufnahme (G) zugänglich ist, welcher von dem in seiner tiefsten Verstellposition befindlichen Ausstat­ tungsteil freigelassen ist.
4. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der modulartige Einsatz (M) einen Halterahmen (H) aufweist, der die Ladegutaufnahme (G) rahmenartig umgrenzt.
5. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in Anpassung an Größe und Position der jeweiligen Zugangsöffnung (GZ, TZ) unterschiedlich große und unterschiedlich positio­ nierbare Vorrichtungsmodule (VG, VT) in den Halterahmen (H) einsetzbar sind.
6. Transporteinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Vorrichtungsmodul (VG), welches an seiner dem Ausstattungsteil (A) zuge­ wandten Seite mindestens ein den Innenraum des Vorrichtungsmoduls (VG) lösbar verschließendes Verschlusselement (23) aufweist, dessen Erstrec­ kung an Größe und Position der jeweiligen Zugangsöffnung (GZ, TZ) ange­ passt ist.
7. Transporteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verschlusselement (23) eine um eine Scharnierachse (24) schwenkbare Klappe (23) bildet.
8. Transporteinrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Verschlussklappe (23), welche mittels einer sich parallel zur Sitzlehnenbreite (bei b) erstreckenden Scharnierachse (24) unten am Vorrichtungsmodul (VG) angelenkt ist und welche etwa in Höhe der Unterkante (25) einer oberen Teilbereichs-Zugangsöffnung (TZ) mittels einer zur Scharnierachse (24) parallelen zusätzlichen Scharnierachse (26) in zwei klappbar aneinander an­ gelenkte Teilklappen (27, 28) unterteilt ist.
9. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkmechanik (21) dem unteren Bereich des Halterahmens (H) zugeordnet ist.
10. Transporteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkmechanik (21) unterhalb des Halterahmens (H) an diesem befestigt ist.
11. Transporteinrichtung nach Anspruch 9 oder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterahmen (H) einen etwa in Aus­ schwenkrichtung (a) des Ausstattungsteils (A) nach vorn zeigenden stufenar­ tigen Ansatz (22) zur Aufnahme der Schwenkmechanik (21) aufweist.
12. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der stufenartige Ansatz (22) zwei miteinander korres­ pondierende, entlang der Schwenkachse (S) im Parallelabstand voneinander angeordnete, in Ausschwenkrichtung (a) etwa nach vorn weisende Haltefort­ sätze (29) bildet, an welchen jeweils eine Gelenklasche (30) um die Schwenkachse (S) drehgelagert ist, wobei der untere bzw. innere Bereich (32) des Ausstattungsteils (A) zwischen den von der Schwenkachse (S) weg weisenden freien Endbereichen (33) der beiden Gelenklaschen (30) aufge­ nommen ist.
13. Transporteinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der untere bzw. innere Bereich (32) des Ausstattungsteils (A) an einer beide freien Endbereiche (33) der beiden Gelenklaschen (30) durchsetzenden zusätzlichen Schwenkachse (SZ) gelagert ist, welche sich parallel zur Schwenkachse (S) erstreckt.
14. Transporteinrichtung nach Anspruch 12 oder nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass aus beiden Breitseiten (34) des unteren bzw. am inneren Bereich (32) des Ausstattungsteils (A) je ein sich parallel zur zu­ sätzlichen Schwenkachse (SZ) erstreckender Kulissenzapfen (36) vorragt, welcher jeweils in einem in den freien Endbereich (33) der ihm zugeordneten Gelenklasche (30) eingearbeiteten teilkreisförmigen Kulissenschlitz (37) be­ wegbar ist, der einer Begrenzung der Schwenkbewegung des Ausstattungs­ teils (A) um die zusätzliche Schwenkachse (SZ) dient.
15. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, dass zumindest an einem freien Endbereich (33) ei­ ner Gelenklasche (30) ein Riegelelement (38) translatorisch geführt ist, wel­ ches die Schwenkbewegung des Ausstattungsteils (A) um die Schwenk­ achse (S) sperrt.
16. Transporteinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (38) einen sich in Richtung Schwenkachse (S) erstreckenden hakenförmigen Riegelfortsatz (39) aufweist, welcher in Ruhe­ stellung des Ausstattungsteils (A) mit seiner zur zusätzlichen Schwenkachse (SZ) hin offenen Hakenöffnung (40) einen am benachbarten Haltefortsatz (29) festen Sperrzapfen (41) untergreift und welcher durch eine translatori­ sche Bewegung entgegen Federrückstellkraft (bei 42) in Richtung Schwenk­ achse (S) außer Eingriff mit dem Sperrzapfen (41) versetzbar ist.
17. Transporteinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass in Ruhestellung des Ausstattungsteils (A) durch translatorische Ver­ schiebung des Riegelelements (38) ein vom letzteren gebildeter, an einer Stirnseite zum benachbarten Kulissenzapfen (36) offener geradliniger Kulis­ senschlitz (44) den Kulissenzapfen (36) sperrend aufnimmt, derart, dass das Ausstattungsteil (A) an einer Schwenkbewegung um die zusätzliche Schwenkachse (SZ) gehindert ist.
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