DE10118925C1 - Kolbenpumpe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe (10) als Förder- oder Rückförderpumpe einer hydraulischen, eine Schlupfregeleinrichtung aufweisenden und/oder elektrohydraulischen Fahrzeugbremsanlage. Die Erfindung schlägt vor, einen Pumpenkolben (12) mit einer Hülse (14) auszubilden, in die ein rohrförmiges, ein Filter (24) aufweisendes Mehrfunktionsteil (20) aus Kunststoff eingepresst ist und auf diese Weise ein Filter (24) in den Pumpenkolben (12) zu integrieren. Das Mehrfunktionsteil (20) steht aus der Hülse (14) vor, es weist ein Dichtungselement (28), das den Pumpenkolben (12) in einer Pumpenbohrung (34) abdichtet und axial verschieblich führt, und einen Ventilsitz (32) für ein Einlassventil (50) der Kolbenpumpe (10) auf.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
Eine derartige Kolbenpumpe ist bekannt aus der DE 198 31 450 A1. Die
bekannte Kolbenpumpe weist einen Pumpenkolben auf, der axial verschieblich in
einer Pumpenbohrung in einem Pumpengehäuse einliegt. Mit einem rotierend
antreibbaren Exzenter, der auf einer Stirnseite des Pumpenkolbens angeordnet
ist, ist der Pumpenkolben der Kolbenpumpe zu einer in der Pumpenbohrung axial
hin- und hergehenden Hubbewegung antreibbar, die in von Kolbenpumpen her
an sich bekannter Weise eine Förderung von Fluid bewirkt.
Zur Filterung des geförderten Fluids weist die bekannte Kolbenpumpe ein
rohrförmiges Filter auf, das den Pumpenkolben umschließend in die
Pumpenbohrung eingesetzt ist.
Eine weitere derartige Kolbenpumpe ist bekannt aus der DE 198 33 840 A1. Zur
Filterung des geförderten Fluids ist bei dieser Kolbenpumpe ein rohrförmig
gebogenes Lochblech außen auf den Pumpenkolben aufgesetzt. Das Lochblech
überdeckt Kolbenfenster, durch die gefördertes Fluid durchtritt.
Bei der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe mit den Merkmalen des Anspruchs 1
ist das Filter in den Pumpenkolben integriert. Dies hat den Vorteil, dass das Filter
geschützt im Pumpenkolben angeordnet ist, dass ein Bauraum besser genutzt
wird und der Montageaufwand beim Zusammenbau der Kolbenpumpe verringert
ist.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der im Hauptanspruch angegebenen Erfindung zum Gegenstand.
Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe ist insbesondere als Pumpe in einer Brems
anlage eines Fahrzeugs vorgesehen und wird beim Steuern des Drucks in Rad
bremszylindern verwendet. Je nach Art der Bremsanlage werden für derartige
Bremsanlagen die Kurzbezeichnungen ABS bzw. ASR bzw. FDR bzw. EHB ver
wendet. In der Bremsanlage dient die Pumpe beispielsweise zum Rückfördern
von Bremsflüssigkeit aus einem Radbremszylinder oder aus mehreren
Radbremszylindern in einen Hauptbremszylinder (ABS) und/oder zum Fördern
von Bremsflüssigkeit aus einem Vorratsbehälter in einen Radbremszylinder oder
in mehrere Radbremszylinder (ASR bzw. FDR bzw. EHB). Die Pumpe wird
beispielsweise bei einer Bremsanlage mit einer Radschlupfregelung (ABS bzw.
ASR) und/oder bei einer als Lenkhilfe dienenden Bremsanlage (FDR) und/oder
bei einer elektrohydraulischen Bremsanlage (EHB) benötigt. Mit der
Radschlupfregelung (ABS bzw. ASR) kann beispielsweise ein Blockieren der
Räder des Fahrzeugs während eines Bremsvorgangs bei starkem Druck auf das
Bremspedal (ABS) und/oder ein Durchdrehen der angetriebenen Räder des
Fahrzeugs bei starkem Druck auf das Gaspedal (ASR) verhindert werden. Bei
einer als Lenkhilfe (FDR) dienenden Bremsanlage wird unabhängig von einer
Betätigung des Bremspedals bzw. Gaspedals ein Bremsdruck in einem oder in
mehreren Radbremszylindern aufgebaut, um beispielsweise ein Ausbrechen des
Fahrzeugs aus der vom Fahrer gewünschten Spur zu verhindern. Die Pumpe
kann auch bei einer elektrohydraulischen Bremsanlage (EHB) verwendet werden,
bei der die Pumpe die Bremsflüssigkeit in den Radbremszylinder bzw. in die
Radbremszylinder fördert, wenn ein elektrischer Bremspedalsensor eine
Betätigung des Bremspedals erfasst oder bei der die Pumpe zum Füllen eines
Speichers der Bremsanlage dient.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugt ausgewählten, in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kolbenpumpe im Achsschnitt; und
Fig. 2 ein Innenteil eines Pumpenkolbens der Kolbenpumpe aus Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte, insgesamt mit 10 bezeichnete, erfindungsgemäße
Kolbenpumpe ist als Förder- oder Rückförderpumpe einer im übrigen nicht
dargestellten, hydraulischen, eine Schlupfregeleinrichtung aufweisenden
und/oder elektrohydraulischen Fahrzeugbremsanlage vorgesehen. Die
Kolbenpumpe 10 weist einen Pumpenkolben 12 auf, der als Hohlkolben
ausgebildet ist. Der Pumpenkolben 12 weist eine Hülse 14 auf, die vorzugsweise
durch Umformen, beispielsweise Kaltschlagen, hergestellt ist. Die Hülse 14 ist an
einem Ende geschlossen, sie weist am geschlossenen Ende einen mit ihr
einstückigen Boden 16 auf. Ein anderes Ende der Hülse 14 ist offen. Am offenen
Ende ist die Hülse 14 des Pumpenkolbens 12 zu einem nach außen stehenden
Radialflansch 18 umgeformt. In das offene Ende der Hülse 14 ist ein
Mehrfunktionsteil 20 eingepresst, das in größerer Darstellung als Einzelteil in
Fig. 2 noch einmal dargestellt ist.
Das Mehrfunktionsteil 20 des Pumpenkolbens 12 ist aus Kunststoff
beispielsweise durch Spritzgießen hergestellt. Das Mehrfunktionsteil 20 ist
rohrförmig und an einem Ende 22 geschlossen ausgebildet. Mit dem
geschlossenen Ende 22 voran wird das Mehrfunktionsteil 20 in die Hülse 14
eingepresst, das geschlossene Ende 22 des Mehrfunktionsteils 20 befindet sich
am Boden 16 der Hülse 14 des Pumpenkolbens 12.
In Richtung seines geschlossenen Endes 22 verjüngt sich das Mehrfunktionsteil
20 über einen Axialabschnitt konisch. In dem sich konisch verjüngenden
Abschnitt, der sich an das geschlossene Ende 22 anschließt, ist ein schlauch-
oder rohrförmiges Filter 24 angeordnet, das von einem schlauch- oder
rohrförmigen Filtermaterial gebildet wird. Das Filter 24 weist im dargestellten und
beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung eine konische Form
entsprechend dem konischen Abschnitt des Mehrfunktionsteils 20 auf. Das Filter
24 ist mit dem das Mehrfunktionsteil 20 bildenden Kunststoff umspritzt. Das das
Filter 24 bildende Filtermaterial kann beispielsweise ein schlauchförmiges,
insbesondere konisches Gewebe aus Kunststoff oder Metall oder ein
rohrförmiges, ebenfalls insbesondere konisches Lochblech sein. Auch ist es
möglich, das das Filter 24 bildende Filtermaterial als Filtersieb einstückig und in
einem Arbeitsschritt mit dem Mehrfunktionsteil 20 aus Kunststoff zu spritzen. Im
Bereich des Filters 24 sind Fenster 26 von dem das Mehrfunktionsteil 20
bildenden Kunststoff ausgespart, in denen das das Filter 24 bildende
Filtermaterial angeordnet ist. Die mit dem Filtermaterial versehene Fenster 26
dienen dem Durchtritt von mit der Kolbenpumpe 10 gefördertem Fluid. Beim
Durchtritt durch das Filtermaterial in den Fenstern 26 des Mehrfunktionsteil 20
wird das Fluid gefiltert. Das Mehrfunktionsteil 20 weist somit ein schlauch- oder
rohrförmiges, konisches Filter 24 auf, das in der Hülse 14 des Pumpenkolbens 12
angeordnet und somit in den Pumpenkolben 12 integriert ist.
Das Mehrfunktionsteil 20 steht aus der offenen Seite der Hülse 14 vor. Es ist
einstückig mit einem umlaufenden Dichtelement 28, das im dargestellten und
beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Art einer
Manschettendichtung ausgebildet ist, die eine umlaufende Dichtlippe 29 aufweist.
Das Dichtelement 28 bildet einen wulstartigen, radial vom Mehrfunktionsteil 20
abstehenden und mit dem Mehrfunktionsteil 20 einstückigen Dichtring, der die
Dichtlippe aufweist. Das Dichtelement 28 bildet eine Ringstufe 30, mit der das
Mehrfunktionsteil 20 am Flansch 18 der Hülse 14 des Pumpenkolbens 12 anliegt.
Ein Stirnrand auf einer offenen, aus der Hülse 14 vorstehenden Seite des
Mehrfunktionsteils 20 ist wulstförmig ausgebildet, er bildet einen Ventilsitz 32 für
ein noch zu beschreibendes Einlassventil der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe
10. Das Mehrfunktionsteil 20 weist durch das Filter 24 eine Filterfunktion sowie
mit dem Dichtelement 28 ein Dicht- und Führungsfunktion und außerdem den
Ventilsitz 32 für das Einlassventil der Kolbenpumpe 10 auf.
Der die Hülse 14 und das in die Hülse 14 eingepresste Mehrfunktionsteil 20
aufweisende Pumpenkolben 12 der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10 ist
axial verschieblich in einer gestuften Pumpenbohrung 34 in einem
Pumpengehäuse 36 aufgenommen. Das Pumpengehäuse 36 wird von einem
Hydraulikblock der nicht dargestellten, hydraulischen Fahrzeugbremsanlage
gebildet. Im Hydraulikblock, von dem in der Zeichnung lediglich ein Bruchstück
im Bereich der Kolbenpumpe 10 dargestellt ist, sind außer der Kolbenpumpe 10
weitere hydraulische Bauelemente wie insbesondere Magnetventile zur
Steuerung/Regelung der Fahrzeugbremsanlage untergebracht und hydraulisch
miteinander verschaltet.
Am geschlossenen Ende der Hülse 14 ist der Pumpenkolben 12 mit einem
Führungsring 38 axial verschieblich geführt und mit einem Dichtring 40 in der
Pumpenbohrung 34 abgedichtet. Der Führungsring 38 und der Dichtring 40
liegen axial nebeneinander in einer Stufe der Pumpenbohrung 34 ein. Sie werden
axial von einem in eine Nut der Pumpenbohrung 34 eingesetzten Haltering 42
gehalten.
Im Bereich des offenen Endes der Hülse 14 und des Mehrfunktionsteils 20 ist der
Pumpenkolben 12 von dem mit dem Mehrfunktionsteil 20 einstückigen
Dichtelement 28 in der Pumpenbohrung 34 sowohl axial verschieblich geführt als
auch abgedichtet. Ein separater Dicht- oder Führungsring auf dieser Seite des
Pumpenkolbens 12 entfällt dadurch. Durch die Konstruktion des Pumpenkolbens
12 mit der Hülse 14 und dem eingepressten Mehrfunktionsteil 20, insbesondere
durch die damit bewerkstelligte Integration des Filter 24 in den Pumpenkolben 12
und die Ausbildung des Dichtelements 28, das den Pumpenkolben 12 führt und
abdichtet, ist eine ansonsten vielfach übliche, in die Pumpenbohrung 34 des
Pumpengehäuses 36 eingepresste Laufbuchse entbehrlich.
Ein Einlass von Fluid (Bremsflüssigkeit) in die Kolbenpumpe 10 erfolgt durch eine
Einlassbohrung 44, die in Höhe der Hülse 14 des Kolbens 12 quer durch die
Pumpenbohrung 34 im Pumpengehäuse 36 angebracht ist. Die Hülse 14 ist in
Höhe der Fenster 26 des Mehrfunktionsteils 20 mit Löchern in ihrer
Umfangswandung versehen, die Durchlässe 46 für gefördertes Fluid bilden.
Durch die Durchlässe 46 in das Innere der Hülse 14 strömendes Fluid tritt durch
die mit dem Filtermaterial versehenen Fenster 26 in einen Innenraum des
rohrförmigen Mehrfunktionsteils 20 ein. Das durch das Filtermaterial in den
Fenstern 26 des Mehrfunktionsteil 20 ausgebildete Filter 24 bildet somit ein
Einlassfilter der Kolbenpumpe 10.
Zum axial hin- und hergehenden Antrieb des Pumpenkolbens 12 weist die
Kolbenpumpe 10 ein elektromotorisch rotierend antreibbares Exzenterelement 48
auf, das auf der geschlossenen Seite der Hülse 14 des Pumpenkolbens 12
angeordnet ist. Durch rotierenden Antrieb des Exzenterelements 48 wird der
Pumpenkolben 12 in an sich bekannter Weise zu einer axial in der
Pumpenbohrung 34 hin- und hergehenden Hubbewegung angetrieben und
bewirkt dadurch in ebenfalls an sich bekannter Weise eine Förderung von Fluid.
Das bereits erwähnte, auf der offenen Seite des Mehrfunktionsteils 20 des
Pumpenkolbens 12 angeordnete Einlassventil 50 ist am Pumpenkolben 12
angebracht. Das Einlassventil 50 ist als federbeaufschlagtes Rückschlagventil
ausgebildet. Es weist einen scheibenförmigen Ventilschließkörper 52 auf, der von
einer Schraubendruckfeder, die eine Ventilschließfeder 54 bildet, gegen den am
Stirnrand des Mehrfunktionsteils 20 des Pumpenkolbens 12 ausgebildeten
Ventilsitz 32 gedrückt wird. Die Ventilschließfeder 54 des Einlassventils 50 stützt
sich an einem Boden 56 eines Ventilkäfig 58 ab, in dem die Ventilschließfeder 54
und der Ventilschließkörper 52 einliegen. Der Ventilkäfig 58 ist auf die offene
Seite des Mehrfunktionsteils 20 des Pumpenkolbens 12 aufgesetzt. Der
Ventilkäfig 58 ist ein Kunststoffteil, er weist einen im Querschnitt keilförmigen
Ringrand 60 auf, mit dem er an einem konkaven, mit kleinem Radius gerundeter
Grund des als Manschettendichtung ausgebildeten Dichtelements 28 des
Mehrfunktionsteils 20 anliegt.
An einer dem Exzenterelement 48 abgewandten Seite bildet der im Querschnitt
keilförmige Ringrand 60 des Ventilkäfigs 58 eine Ringstufe, auf die eine
Schraubendruckfeder als Kolbenrückstellfeder 62 aufgesetzt ist. Die
Kolbenrückstellfeder 62 ist in der Pumpenbohrung 34 angeordnet, sie drückt über
den Ringrand 60 des Ventilkäfigs 58 den Pumpenkolben 12 in Anlage an einem
Umfang des Exzenterelements 48. Des weiteren hält die Kolbenrückstellfeder 62
den Ventilkäfig 58 mit den in ihm einliegenden Teilen 52, 54 des Einlassventils
50 auf dem offenen Ende des Mehrfunktionsteils 20 des Pumpenkolbens 12.
Auf einer dem Exzenterelement 48 fernen Seite der Pumpenbohrung 34 ist eine
Lochscheibe 64 in die Pumpenbohrung 34 eingesetzt. Auf einer dem
Pumpenkolben 12 abgewandten Seite ist ein konischer Ventilsitz 66 eines
Auslassventils 68 der Kolbenpumpe 10 angebracht. Das Auslassventil 68 ist als
federbeaufschlagtes Rückschlagventil ausgebildet. Es weist eine Ventilkugel 70
als Ventilschließkörper auf, die von einer Schraubendruckfeder, die eine
Ventilschließfeder 72 bildet, gegen den Ventilsitz 66 gedrückt wird. Die
Ventilkugel 70 und die Ventilschließfeder 72 des Auslassventils 68 sind in einem
Sackloch 74 eines Verschlussstopfens 76 aufgenommen, der in eine Mündung
der Pumpenbohrung 34 eingesetzt ist. Der Verschlussstopfen ist mittels einer
umlaufenden Verstemmung 78 druck- und fluiddicht in der Pumpenbohrung 34
befestigt. Die Lochscheibe 64 liegt in einer Ansenkung des Verschlussstopfens
76 ein. Durch eine Anzahl sternförmig angeordneter Radialkanäle 80 gelangt
durch das Auslassventil 68 aus der Kolbenpumpe 10 austretendes Fluid in eine
Auslassbohrung 82, die radial zur Pumpenbohrung 34 in Höhe der Lochscheibe
64 im Pumpengehäuse 36 angebracht ist.
Claims (7)
1. Kolbenpumpe, mit einem Pumpenkolben, der axial verschieblich in einer
Pumpenbohrung in einem Pumpengehäuse aufgenommen und der zu einer
axial hin- und hergehenden Hubbewegung antreibbar ist, und mit einem
Filter für mit der Kolbenpumpe gefördertes Fluid, wobei das Filter
rohrförmig und der Pumpenkolben als Hohlkolben ausgebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, dass das Filter (24) in dem Pumpenkolben (12) einliegt.
2. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Pumpenkolben (12) eine Hülse (14) aufweist, in die das Filter (24)
eingesetzt ist, und dass die Hülse (14) mit Löchern (46) zum Durchlass von
mit der Kolbenpumpe (10) gefördertem Fluid versehen ist.
3. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Pumpenkolben (12) ein Mehrfunktionsteil (20) aufweist, das das Filter (24)
und einen Ventilsitz (32) eines Pumpenventils (68) der Kolbenpumpe (10)
aufweist.
4. Kolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Pumpenkolben (12) ein Mehrfunktionsteil (20) aufweist, das aus der Hülse
(14) des Pumpenkolbens (12) axial vorsteht und das das Filter (24) und ein
Dichtelement (28) zum Abdichten des Pumpenkolbens (12) in der
Pumpenbohrung (34) aufweist.
5. Kolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Pumpenkolben (12) ein Mehrfunktionsteil (20) aufweist, das aus der Hülse
(14) des Pumpenkolbens (12) axial vorsteht und das das Filter (24), ein
Dichtelement (28) zum Abdichten des Pumpenkolbens (12) in der
Pumpenbohrung (34) und einen Ventilsitz (32) eines Pumpenventils (68)
der Kolbenpumpe (10) aufweist.
6. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter
(24) ein rohr- oder schlauchförmiges Filtermaterial aufweist, das unter
Aussparung von Durchlässen (26) für mit der Kolbenpumpe (10)
gefördertem und zu filterndem Fluid mit Kunststoff umspritzt ist.
7. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter
(24) einstückig mit einem rohrförmigen Teil (20) aus Kunststoff gespritzt ist.
Priority Applications (1)
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| DE2001118925 DE10118925C1 (de) | 2001-04-18 | 2001-04-18 | Kolbenpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2001118925 DE10118925C1 (de) | 2001-04-18 | 2001-04-18 | Kolbenpumpe |
Publications (1)
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| DE10118925C1 true DE10118925C1 (de) | 2003-01-09 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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2001
- 2001-04-18 DE DE2001118925 patent/DE10118925C1/de not_active Expired - Fee Related
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |