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DE10118654A1 - Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln - Google Patents

Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln

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Publication number
DE10118654A1
DE10118654A1 DE2001118654 DE10118654A DE10118654A1 DE 10118654 A1 DE10118654 A1 DE 10118654A1 DE 2001118654 DE2001118654 DE 2001118654 DE 10118654 A DE10118654 A DE 10118654A DE 10118654 A1 DE10118654 A1 DE 10118654A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bags
sealing plate
gripping
gripping frame
frame
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001118654
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English (en)
Inventor
Klaus-Peter Ruf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRANSNOVA RUF VERPACKUNGS und
Original Assignee
TRANSNOVA RUF VERPACKUNGS und
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRANSNOVA RUF VERPACKUNGS und filed Critical TRANSNOVA RUF VERPACKUNGS und
Priority to DE2001118654 priority Critical patent/DE10118654A1/de
Publication of DE10118654A1 publication Critical patent/DE10118654A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/36Arranging and feeding articles in groups by grippers
    • B65B35/38Arranging and feeding articles in groups by grippers by suction-operated grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/06Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles
    • B65B5/061Filled bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln, insbesondere zum Einsetzen von Gruppen von Weichfolienbeuteln in Umkartons ist versehen mit DOLLAR A - einer Greifeinrichtung (5) für die Beutel (1), DOLLAR A - einer Hebeeinrichtung (6), an der die Greifeinrichtung (5) angeordnet und zwischen zwei Positionen versetzbar ist, DOLLAR A - einem unten offenen, von oben über die Beutel (1) stülpbaren, zwischen einer weiten Lösestellung und einer demgegenüber engeren Haltestellung für die Beutel (1) teleskopierbaren Greifrahmen (3), DOLLAR A - einer Dichtplatte (13), die in der offenen Oberseite (12) des Greifrahmens (3) angeordnet ist und an der der Greifrahmen (3) in seiner engen Haltestellung dichtend anliegt, und DOLLAR A - einer Saugeinrichtung (15), mit der der unter der Dichtplatte (13) liegende Rahmeninnenraum (17) in der Haltestellung unter Unterdruck setzbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln, insbesondere zum Einsetzen von Gruppen von Weich­ folienbeuteln in Umkartons, mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 an­ gegebenen Merkmalen.
Zu derzeit modernen Verpackungsformen für flüssige bis pastöse oder rie­ selfähige Stoffe, wie z. B. Nahrungskonzentrate, medizinische Flüssigkei­ ten, Kosmetikprodukte - wie Duschbäder, Schaumbäder oder Shampoos - Müsli, Nudeln oder Granulate gehören sogenannte Weichfolienbeutel, die üblicherweise auch als "Pouches" bezeichnet werden. Solche Weichfolien­ beutel werden oftmals als umweltfreundliche Nachfüllpackungen für feste Flaschen vertrieben.
Für den Transport vom Abfüller zum Abverkaufsort an den Endverbrau­ cher müssen solche Weichfolienbeutel in entsprechender Abpackzahl ge­ meinsam in einen Umkarton eingesetzt werden. Bekannte Handhabungs­ vorrichtungen zu diesem Zweck weisen Greifeinrichtungen für die Beutel auf, die im wesentlichen durch einzelne, von oben auf den Rand der ein­ zelnen Beutel zugreifende Klammern gebildet sind. Damit wird eine ent­ sprechend von der Abfüllanlage herankommende Gruppe oder Batterie von Beuteln gemeinsam erfaßt, mittels einer Hebeeinrichtung angehoben und in einen Umkarton eingesetzt.
Derartige bekannte Greifeinrichtungen zeigen verschiedene Nachteile. So stellen die einzelnen Klammern mit ihren Betätigungsmechanismen relativ filigrane, komplexe Konstruktionen dar, die aufwendig und im täglichen Einsatz anfällig gegen Störungen sind. Auch ist die Zuverlässigkeit des Zugriffs der Klammern auf die Beutel nicht immer gewährleistet, insbe­ sondere dann, wenn die Beutel bei Fehlern in der Abfüllung beispielsweise durch ein glitschiges Shampoo an ihrem oberen Rand benetzt sind. Da­ durch kann der Beutel beim Anheben mit der Klammer herausrutschen und aus der Gruppe herausfallen. Dies bedeutet eine Betriebsstörung im Ablauf der Verpackungsanlage, die zur Behebung außer Betrieb gesetzt werden muß.
Ausgehend von den geschilderten Problemen des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln so zu verbessern, daß auf konstruktiv einfache Weise eine deutlich zuverlässigere und weniger störanfälligere Handhabung der Weichfolienbeutel bei gleichzeitig höherer Packungsdich­ te gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 angegebenen Merkmal gelöst. Demnach ist der Kern der erfindungsgemä­ ßen Greifeinrichtung durch einen teleskopierbaren Greifrahmen gebildet, der unten offen und von oben über die Beutelgruppe stülpbar ist. Der te­ leskopierbare Greifrahmen ist dabei zwischen einer weiten Lösestellung und einer demgegenüber engeren Haltestellung für die Beutel verstellbar. In der offenen Oberseite des Greifrahmens sitzt eine Dichtplatte, an der der Greifrahmen in seiner engen Haltestellung dichtend anliegt. Schließlich ist eine Saugeinrichtung vorgesehen, mit der der unter der Dichtplatte liegen­ de Innenraum des Greifrahmens in der Haltestellung unter Unterdruck setzbar ist.
Im Gegensatz zum Stand der Technik werden also die Weichfolienbeutel bei der Erfindung nicht einzeln ergriffen, sondern gleichsam als Batterie oder Gruppe. So können beispielsweise zwei oder mehr dicht an dicht ste­ hende Reihen von je vier Weichfolienbeuteln von einer Abfüllanlage auf einer entsprechenden ebenen Unterlage herantransportiert werden. In der aufgeweiteten Lösestellung wird der Greifrahmen von oben über diese ge­ samte Gruppe gestülpt, wonach der Greifrahmen unter Anlage an die ober­ halb der Gruppe positionierte Dichtplatte zusammenfährt und die Saugein­ richtung den Bereich unter der Dichtplatte mit Unterdruck beaufschlagt. Die Weichfolienbeutel werden also einerseits durch den Unterdruck pneu­ matisch, andererseits durch den die Beutel von außen umgreifenden Greif­ rahmen mechanisch gehalten. Durch die Beaufschlagung der Weichfolien­ beutel beim Zusammenfahren des Greifrahmens werden diese dabei gewis­ sermaßen verdichtet, da die im normalen Zustand im Beutel nach unten durchgesackte Füllung nach oben gedrückt wird und damit gleichmäßiger über die Höhen der Beutelgruppe verteilt.
In diesem komprimierten Zustand können nun die gruppierten Weichfo­ lienbeutel in einem Umkarton eingesetzt werden, indem der Greifrahmen von oben in diesen einfährt. Durch Unterdruckentlastung und geringfügiges Aufdehnen des Greifrahmens kann dieser von der Beutelgruppe nach oben abgezogen werden, die im Umkarton stehen bleibt.
Aufgrund der Komprimierung der Weichfolienbeutel kann beim Packen die Packungsdichte und damit das Volumen des Umkartons um bis zu 30% gegenüber der herkömmlichen Verpackungstechnik reduziert werden, was einen erheblichen logistischen Vorteil mit sich bringt. Verpackungs-, Transport- und Lagerkosten sind nämlich entsprechend drastisch reduziert.
Schließlich sind durch die dichtere Packung der Weichfolienbeutel in den Umkartons diese vor Verschiebung und Beschädigung innerhalb des Um­ kartons bei Erschütterungen besser geschützt.
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Handhabungsvor­ richtung sind in den Unteransprüchen angegeben. Weitere Merkmale, Vor­ teile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich ferner aus der nachfol­ genden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsge­ genstandes anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert wird.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Handhabungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung aus Pfeilrichtung II gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Ansicht der Handhabungsvorrichtung von oben aus Niveau III nach Fig. 1,
Fig. 4 eine analoge schematische Ansicht von oben aus Niveau IV gemäß Fig. 1,
Fig. 5 eine schematische Ansicht eines Greifrahmens von oben in unter­ schiedlichen Stellungen, und
Fig. 6 eine Detailansicht der Einzelheit VI nach Fig. 1.
Anhand von Fig. 1 und Fig. 2 sind die Grundkomponenten einer Handha­ bungsvorrichtung gemäß der Erfindung zu erläutern. So ist zur Handha­ bung von Weichfolienbeuteln 1 - einer sogenannten "Pouch-Verpackung" -, die in einer 15er-Gruppe von zwei Reihen zu acht bzw. sieben Beuteln 1 auf einer Unterlage 2 aufgestellt sind, ein als Ganzes mit 3 bezeichneter Greifrahmen vorgesehen, der an einem komplexen Verstellmechanismus 4 angeordnet ist. Die gesamte Greifeinrichtung 5 mit Greifrahmen 3 und Verstellmechanismus 4 ist an einer in Fig. 1 nur angedeuteten Hebeein­ richtung angebracht, bei der es sich beispielsweise um den Manipulations­ arm 6 eines Mehrachsen-Industrieroboters handeln kann. Als Alternative dazu kann die Hebeeinrichtung auch durch einen laufkatzenartigen Hebe­ mechanismus gebildet sein, mit dessen Hilfe die Greifeinrichtung 5 zwi­ schen zwei Positionen versetzbar ist.
Zum besseren Verständnis der folgenden Beschreibung soll zuerst anhand von Fig. 5 die grundsätzliche Funktion der Greifeinrichtung 5 der Handha­ bungsvorrichtung erörtert werden. So besteht deren Greifrahmen 3 aus vier in einem Rechteck angeordneten Winkelblechen 7.1 bis 7.4, deren Schen­ kel 8 sich jeweils paarweise flankieren. Die Scheitel 9 der Winkelbleche 7.1 bis 7.4 bilden die vertikal stehenden Seitenkanten des Greifrahmens 3, dessen Unter- und Oberseite damit offen sind.
In der in Fig. 5 strichliert dargestellten Lösestellung sind die vier Winkel­ bleche 7.1 bis 7.4 soweit auseinandergezogen, daß der Greifrahmen 3 eine weite Lösestellung einnimmt, in der er über die auf der Unterlage 2 aufge­ stellte Gruppe von Weichfolienbeuteln 1 von oben her stülpbar ist. An­ schließend verfahren die Winkelbleche 7.1 bis 7.4 mit ihren Scheiteln 9 jeweils etwa auf der Diagonalen des rechteckigen Greifrahmens nach in­ nen, wobei die einander flankierenden Schenkel 8 der Winkelbleche 7.1 bis 7.4 aneinander parallel vorbeigleiten. Durch diese Verschiebebewegung wird der Greifrahmen 3 aus seiner weiten Lösestellung in die in Fig. 5 mit durchgezogener Linie dargestellte engere Haltestellung teleskopiert. Die mit starken Linien angedeutete Haltestellung ist dabei die engstmögliche Stellung, in der die Schenkel 8 eines Winkelbleches 7.4 im Scheiteleck des jeweils flankierenden Winkelbleches 7.2, 7.3 zu liegen kommen.
Durch die beschriebene Teleskopbewegung des Greifrahmens 3 aus der Löse- in die Haltestellung werden die Weichfolienbeutel 1 aus der in Fig. 5 gezeigten Aufstellung von außen beaufschlagt und gewissermaßen komp­ rimiert, wodurch die zwickelförmigen Zwischenräume 10 (siehe Fig. 5) bzw. 11 (siehe Fig. 1) im Bereich der Unterlage 2 bzw. im Höhenverlauf der Weichfolienbeutel 1 mehr oder weniger verkleinert und die Weichfo­ lienbeutel-Gruppe in einem insgesamt wesentlich reduzierten Verpa­ ckungsvolumen untergebracht wird. Der Greifrahmen 3 wird dabei je nach Raumfüllungsgrad der Weichfolienbeutel 1 eine mehr oder weniger stark teleskopierte Haltestellung einnehmen. Eine solche Zwischenstellung ist in Fig. 5 durch die mit dünneren durchgezogenen Linien dargestellte Position der Winkelbleche 7.1 bis 7.4 angedeutet.
Wie in Fig. 1 deutlich wird, ist in der offenen Oberseite 12 des teleskopier­ baren Greifrahmens 3 eine horizontale, rechteckige Dichtplatte 13 ange­ ordnet, die über einen entsprechenden Wechsel-Anschluß 14 an einem von oben ankommenden Saugrohr 15 hängt. Letzeres steht mit einer nicht näher dargestellten Saugpumpe in Verbindung, so daß über eine in Fig. 4 ange­ deutete Öffnung 16 in der Dichtplatte 13 der von der Dichtplatte 13 und dem Greifrahmen 3 in seiner verengten Haltestellung gebildete Rahmenin­ nenraum 17 mit Unterdruck beaufschlagt werden kann. Durch diesen Un­ terdruck und den zusammengefahrenen Greifrahmen 3 werden die Weichfolienbeutel 1 pneumatisch und mechanisch gehalten, so daß die gesamte Greifeinrichtung 5 mithilfe des Manipulationsarmes 6 angehoben und von oben in einen bereitgestellten Karton eingesetzt werden können. Dort ange­ langt wird in noch näher zu erläuternder Weise der Greifrahmen 3 aus sei­ ner Haltestellung freigegeben und der Unterdruck entlastet, so daß der Greifrahmen 3 wieder nach oben abgezogen werden kann. Die Weichfo­ lienbeutel 1 bleiben dann aufgrund der Schwerkraft in dem Verpackungs­ karton.
Wie nun insbesondere aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist das "Rückgrat" der Greifeinrichtung S von einer als Ganzes mit 18 bezeichneten Träger­ brücke gebildet, die am freien Ende des Manipulationsarmes 6 mithilfe eines Befestigungsfußes 9 montiert ist. Die Trägerbrücke 18 besteht aus einer oberen Traverse 20, zwei seitlich angebrachten, nach unten weisen­ den Seitenwangen 21.1, 21.2 und einer an deren unterem Ende angebrach­ ten, horizontale Trägerplatte 20. Wie in Fig. 2 und 3 angedeutet, jedoch aufgrund der vielzähligen Bauelemente dort relativ schwer erkennbar ist, weist die Trägerplatte 22 in Draufsicht eine Formgebung auf, die einer Smokingfliege entspricht. An ein Zentralteil 23 schließen sich also an den beiden einander abgewandten Seiten sich nach außen stark verbreiternde Seitenteile 24.1, 24.2 an.
Wie ferner aus Fig. 2 deutlich wird, ist zwischen oberer Traverse 20 und beiden Seitenwangen 21.1, 21.2 eine vertikal und in Querrichtung zwi­ schen letzteren verlaufende Halteplatte 25 eingesetzt. An dieser ist ein Kolben-Zylinderantrieb 26 mit seinem Zylindergehäuse stirnseitig ange­ flanscht. In Fig. 2 sind die entsprechenden Pneumatikanschlüsse 28.1, 28.2 seitlich am Zylindergehäuse 27 eingezeichnet. Die in Arbeitsrichtung der Kolbenstange 29 des Kolben-Zylinderantriebs 26 ist horizontal gerichtet.
Ferner ist der Antrieb 26 mittig zwischen den beiden Seitenwangen 21.1, 21.2 platziert.
Der Kolben-Zylinderantrieb 26 bildet einen Linearantrieb für die Greif­ rahmen-Verstellung. Dazu ist ein Zwischentrieb vorgesehen, der auf der Trägerplatte 22 der Trägerbrücke 18 angeordnet ist. Dessen Anbindung an die Kolbenstange 29 erfolgt über einen Zwischenschieber 30, der auf einer in Längsrichtung weisenden Führungsschiene 31 auf der Trägerplatte 22 verschiebbar geführt ist. Der Zwischenschieber 30 weist einen nach oben abstehenden Mitnehmer 32 auf, der mit einer im wesentlichen zentral an­ geordneten Öffnung 33 versehen ist. Durch diese Öffnung 33 ragt ein Kol­ benstangen-Verlängerungsteil 34, das koaxial mit der Kolbenstange 29 auf deren freies Ende 35 aufgeschraubt ist. Am kolbenstangenseitigen Ende des Verlängerungsteils 34 ist ein Anschlag 36 vorgesehen. Ferner ist auf das freie Ende 37 des Verlängerungsteils eine gekonterte, verstellbare An­ schlagmutter 38 aufgeschraubt. Zwischen dieser und dem Mitnehmer 32 ist eine Schraubendruckfeder 39 eingespannt, die den Mitnehmer 32 gegen den Anschlag 36 beaufschlagt.
Durch die vorstehende Konstruktion von Verlängerungsteil 3, Mitnehmer 32 und Schraubendruckfeder 39 ist eine lose Kopplung mit Federkraft- Übertragung zwischen der Kolbenstange 29 und dem Zwischenschieber 30 realisiert, deren Zweck im Folgenden noch näher erläutert wird.
Auf der Führungsschiene 31 ist ein zweiter Zwischenschieber 40 ebenfalls in Längsrichtung verschiebbar geführt. Die beiden Zwischenschieber 30, 40 sind dabei über einen als Ganzes mit 41 bezeichneten Umlauf Zahn­ riementrieb gekoppelt, der aus zwei Umlenk-Zahnscheiben 42.1, 42.2 und einem darauf sitzenden, endlosen Zahnriemen 43 gebildet ist. Die Zahnscheiben 42.1, 42.2 sind an den einander abgewandten Schmalseiten der Trägerplatte 22 über Drehlager 45.1, 45.2 mit jeweils vertikaler Drehachse 44 gelagert. Das eine Lager 45.1, ist in Längsrichtung verschiebbar an der Trägerplatte 22 gelagert und mittels einer Spannschraube 46 verstellbar. Dadurch können die beiden Umlenk-Zahnscheiben 42.1, 42.2 im Sinne einer Spannung des Zahnriemens 43 voneinander wegbewegt werden.
Wie aus der Draufsicht gemäß Fig. 3 deutlich wird, ist der Zwischenschie­ ber 30 mit dem einen Trum des Zahnriemens 43 und der zweite Zwischen­ schieber 40 mit dessen anderem Trum mittels jeweils eines Klemmele­ ments 47.1, 47.2 verbunden. Dies bedeutet, daß bei einer Betätigung des Kolben-Zylinderantriebs 26 der eine Zwischenschieber 30 verschoben, da­ durch der Zahnriemen 43 mitgezogen und weiterhin der andere Zwischen­ schieber 40 in die gegenläufige Richtung in einer synchronen Bewegung verschoben werden.
Beide Zwischenschieber 30,40 sind - wie aus Fig. 3 hervorgeht - mit in Querrichtung nach außen abstehenden seitlichen Auslegern 48 versehen, an deren freien Enden jeweils im wesentlichen horizontal gerichtete Antriebs­ lenker 49.1, 49.2, 49.3, 49.4 um eine vertikale Achse schwenkbar ange­ lenkt sind. Die anderen Enden der Antriebslenker 49.1 bis 49.4 sind jeweils gelenkig mit einem Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 gekoppelt, die auf an der Unterseite der Trägerplatte 22 montierten Führungsschienen 51 laufen. An jedem dieser Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 ist über eine noch näher zu beschreibende Klemmeinrichtung eines der Winkelbleche 7.1 bis 7.4 lösbar befestigt. Die Führungsschienen 51.1 bis 51.4 sind jeweils knapp vor den auseinanderlaufenden Seitenkanten der Trägerplatte 22 montiert, so daß die Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 jeweils mit ihrer Außenseite über die Kontur der Trägerplatte 22 seitlich hinausragen. Dort ist auf den Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 jeweils ein Distanzblock 52 (Fig. 6) montiert, der die Höhendifferenz zwischen den Antriebslenkern 49.1 bis 49.4 und den Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 überwindet.
Wie auf unterschiedliche Weise in Fig. 3 angedeutet ist, wird die Antriebs­ bewegung der Kolbenstange 29 auf den Zwischenschieber 30 und weiter über den Umlauf-Zahnriementrieb 41 auf den zweiten Zwischenschieber 40 übertragen. Die beiden gegenläufigen Bewegungen der Zwischenschie­ ber 30, 40 werden dann weiter über die Antriebslenker 49.1 bis 49.4 auf die Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 übertragen. Dies ist in Fig. 3 angedeutet, wo die Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 und die beiden Zwischenschieber 30, 40 in ihrer äußeren Position strichliert dargestellt sind. Der Greifrah­ men 3 ist entsprechend in seiner maximal offenen Lösestellung angeordnet.
Werden nun die beiden Zwischenschieber 30, 40 nach innen aufeinander zu bewegt, ziehen diese über die Antriebslenker 49.1 bis 49.4 die Führungs­ schlitten 50.1 bis 50.4 und damit die einzelnen Winkelbleche 7.1 bis 7.4 mit, so daß der Greifrahmen 3 in teleskopierender Weise zusammenfährt. Die Antriebslenker 49.1 bis 49.4 vollführen dabei eine Art Schwenk- Bewegung in der Horizontalebene, wie beim Antriebslenker 49.3 rechts unten in Fig. 3 anhand einer Vielzahl von Zwischenstellungen des An­ triebslenkers 49.3 angedeutet ist.
Zu einigen Bauelementen der dargestellten Handhabungsvorrichtung sind nun noch Detailinformationen in konstruktiver und funktionaler Hinsicht zugeben. So ist am oberen Ende der beiden Seitenwangen 21.1, 21.2 deren Trägerbrücke 18 eine seitliche Auskragung 53 vorgesehen, zwischen denen eine als Ganzes mit 54 bezeichnete Anschlagmimik auswechselbar einge­ setzt ist. Diese besteht aus einer eigentlichen Anschlaghülse 55, in die ein Stoßdämpfer 56 integriert ist. Aus der in Richtung zum Mitnehmer 32 des Zwischenschiebers 30 gewandten Hülsenöffnung ragt in der Ruhestellung der Kontaktkopf 57 des Stoßdämpfers 56 vor. Die Anschlaghülse 55 dient nun zur Begrenzung des Ausschubweges der Kolbenstange 29 des Kolben- Zylinderantriebs 26 und damit zur Begrenzung der Öffnungsbewegung des Greifrahmens 3. Aufgrund des Stoßdämpfers 56 ist dabei ein weniger har­ ter Anschlag des Mitnehmers 32 erzielbar. Je nach Format und Größe des Greifrahmens 3 in dessen Lösestellung wird eine bestimmte Anschlagmi­ mik mit einer entsprechenden Länge der Anschlaghülse 55 verwendet. Stattdessen kann auch eine verstellbare Anschlaghülse 55 verwendet wer­ den, was jedoch gegebenenfalls bedienungstechnische Probleme und Feh­ lerquellen verursachen kann.
Bezüglich der Schraubendruckfeder 39 ist festzuhalten, daß deren Vor­ spannung durch die Anschlagmutter 38 variiert werden kann. Dadurch kann die auf die Weichfolienbeutel 1 beim Zusammenfahren des Greifrah­ mens 3 wirkende Kraft variiert und begrenzt werden. Ferner dient diese Federkraft-Übertragung einem wirkungsvollen Schutz der Weichfolienbeu­ tel 1 vor Zerplatzen. Wenn nämlich die Weichfolienbeutel 1 in bestimmtem Maße komprimiert sind, kann der Greifrahmen 3 nicht mehr weiter zu­ sammenfahren. Entsprechend bleibt der Zwischenschieber 30 mit seinem Mitnehmer 32 stehen, wobei die Einzugsbewegung der Kolbenstange 29 bis zum Anschlag des Kolben-Zylinderantriebs 26 unter Komprimierung der Schraubendruckfeder 39 nachvollzogen werden kann.
Schließlich ist es zur Erhöhung der Variabilität der Handhabungsvorrich­ tung vorgesehen, die Winkelbleche 7.1 bis 7.4 auswechselbar zu gestalten. Dazu sind die Winkelbleche 7.1 bis 7.4 in ihrem Scheitelbereich mit der oberen Kante an einer Winkellasche 58.1 bis 58.4 angeschweißt, auf denen jeweils ein Klemmblock 59 mit seitlichen Steckbolzen 60 montiert sind.
Diese Steckbolzen 60 können entsprechende Lagerausnehmungen 61 an dem Führungsschlitten 50.1 bis 50.4 eingesteckt und mittels einer Klem­ mung 62 fixiert werden.
Desgleichen ist die Dichtplatte 13 lösbar an einem Anschlußflansch 14 am unteren Ende des Saugrohrs 15 befestigt und mit einer Klemmung 63 fest­ gelegt. Damit können also die Dichtplatte 13 und die Winkelbleche 7.1 bis 7.4 ausgetauscht und an die Größe und Anzahl der zu handhabenden Weichfolienbeutel 1 angepaßt werden.
Um eine saubere Dichtwirkung zwischen Dichtplatte 13 und Greifrahmen 3 in dessen zusammengefahrenen Haltezustand zu erzielen, ist an der umlau­ fenden Randkante 64 der Dichtplatte 13 eine nach außen vorspringende Dichtlippe 65 vorgesehen, an der die Winkelbleche 7.1 bis 7.4 in der zu­ sammengefahrenen Haltstellung satt anliegen.
In funktionaler Hinsicht ist schließlich darauf hinzuweisen, daß nach dem Einfahren der Greifeinrichtung 5 in einen Verpackungskarton der Kolben- Zylinderantrieb 26 drucklos geschaltet wird. Dadurch geht die Schließkraft am Greifrahmen 3 verloren und letzterer kann sich hinter dem Druck der darin gehaltenen Weichfolienbeutel 1 aufweiten, bis er an den Innenseiten des Umkartons anliegt. In diesem Zustand sind die Weichfolienbeutel 1 - auch durch die Entlastung des Unterdrucks über das Saugrohr 15 - prak­ tisch frei und bleiben beim Abziehen der Greifeinrichtung 5 nach oben im Umkarton stehen.
Wie in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist, können beim Greifrahmen 3 insbesondere für die Handhabung einer kleinen Gruppe von großvolumi­ gen Weichfolienbeutel in den Innenscheitelbereich der Winkelbleche Füllleisten eingesetzt sein, um das Ziehen von "falscher Luft" in den Greif­ rahmen hinein zu unterbinden.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln, insbe­ sondere zum Einsetzen von Gruppen von Weichfolienbeuteln in Um­ kartons, mit
einer Greifeinrichtung (5) für die Beutel (1) und
einer Hebeeinrichtung (6), an der die Greifeinrichtung (5) angeord­ net und zwischen zwei Positionen versetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Greifeinrichtung (5) versehen ist mit
einem unten offenen, von oben über die Beutel (1) stülpbaren, zwi­ schen einer weiten Lösestellung und einer demgegenüber engeren Haltestellung für die Beutel (1) teleskopierbaren Greifrahmen (3),
einer Dichtplatte (13), die in der offenen Oberseite (12) des Greif­ rahmens (3) angeordnet ist und an der der Greifrahmen (3) in seiner engen Haltestellung dichtend anliegt, und
einer Saugeinrichtung (15), mit der der unter der Dichtplatte (13) liegende Rahmeninnenraum (17) in der Haltestellung unter Unter­ druck setzbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im Horizontalschnitt rechteckige Greifrahmen (3) aus vier Winkelblechen (7.1-7.4) zusammengesetzt ist, deren Schenkel (8) sich jeweils paar­ weise flankieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelbleche (7.1-7.4) und/oder die Dichtplatte (13) in ihrer Grö­ ße von Format und/oder Anzahl der gleichzeitig zu handhabenden Beutel (1) abhängig und jeweils auswechselbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Dichtplatte (13) an ihrer umlaufenden Randkante (64) mit einer Dichtlippe (65) zum luftdichten Abschluß mit dem Greifrahmen (3) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen zentralen, an einer Trägerbrücke (18) angeordneten Linearantrieb (26) für die Greifrahmen-Verstellung.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Li­ nearantrieb von einem Kolben-Zylinderantrieb (26) gebildet ist, dessen Kolbenstange (29) mit zwei linear verschiebbaren Zwischenschiebern (30, 40) lose über eine Federkraft-Übertragung (39) gekoppelt ist, wo­ bei die Zwischenschieber (30, 40) jeweils über einen Antriebslenker (49.1-49.4) mit dem jeweiligen Winkelblech (7.1-7.4) zugeordneten Führungsschlitten (50.1-50.4) für deren Verstellung verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fe­ derkraft-Übertragung eine verstellbare, auf der Kolbenstange (29) des Kolben-Zylinderantriebes (26) sitzende Schraubendruckfeder (39) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zwischenschieber (30, 40) über einen Umlauf- Zahnriementrieb (41) zur Synchronisierung der Teleskopbewegung des Greifrahmens (3) miteinander zwangsgekoppelt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Öffnungsbewegung des Kolben-Zylinderantriebes (26) durch ein formatabhängiges, auswechselbares Anschlagelement (54) begrenzt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in das Anschlagelement (54) ein Stoßdämpfer (56) integriert ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Saugeinrichtung über eine in der Dichtplatte (13) in den Rahmeninnenraum (17) mündende Saugleitung (15) angebunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Hebeeinrichtung vom Manipulationsarm (6) eines Mehrachsen-Industrieroboters gebildet ist.
DE2001118654 2001-04-14 2001-04-14 Vorrichtung zur Handhabung von gefüllten Weichfolienbeuteln Withdrawn DE10118654A1 (de)

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Cited By (2)

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