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DE10117837A1 - Laderaumabdeckvorrichtung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Laderaumabdeckvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

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Publication number
DE10117837A1
DE10117837A1 DE10117837A DE10117837A DE10117837A1 DE 10117837 A1 DE10117837 A1 DE 10117837A1 DE 10117837 A DE10117837 A DE 10117837A DE 10117837 A DE10117837 A DE 10117837A DE 10117837 A1 DE10117837 A1 DE 10117837A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading space
fastening
cross struts
fabric
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10117837A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Haspel
Holger Seel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOS GmbH and Co KG
Original Assignee
BOS GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOS GmbH and Co KG filed Critical BOS GmbH and Co KG
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Publication of DE10117837A1 publication Critical patent/DE10117837A1/de
Priority to DE50204646T priority patent/DE50204646D1/de
Priority to EP02004168A priority patent/EP1247693B1/de
Priority to KR1020020016268A priority patent/KR20020077810A/ko
Priority to JP2002100075A priority patent/JP2002308016A/ja
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Laderaumabdeckvorrichtung mit einem flexiblen Flächengebilde, das mit mehreren, sich wenigstens über die Breite des Flächengebildes erstreckenden und parallel sowie in Abstand zueinander angeordneten Querstreben versehen ist, und das in einer komprimierten Stauposition sowie in wenigstens einer zumindest teilweise ausgezogenen Funktionsposition fahrzeugfest sicherbar ist, ist bekannt. DOLLAR A Erfindungsgemäß sind fahrzeugfest beidseitig des Ausziehbereiches des Flächengebildes jeweils paarweise mehrere Befestigungs- und/oder Führungsbereiche in unterschiedlichen Positionen vorgesehen, und wenigstens ein Teil der Querstreben ist an den gegenüberliegenden Seitenenden mit zu den Befestigungs- und/oder Führungsbereichen korrespondierenden Halteelementen versehen, die lösbar mit den Befestigungs- und/oder Führungsbereichen verbindbar sind. DOLLAR A Einsatz bei Kombipersonenkraftwagen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Laderaumabdeckvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem flexiblen Flächengebilde, das mit meh­ reren, sich wenigstens über die Breite des Flächengebildes erstreckenden und parallel sowie in Abstand zueinander ange­ ordneten Querstreben versehen ist, und das in einer kompri­ mierten Stauposition sowie in wenigstens einer zumindest teil­ weise ausgezogenen Funktionsposition fahrzeugfest sicherbar ist.
Eine solche Laderaumabdeckvorrichtung ist aus der DE 41 10 089 C2 bekannt. Die bekannte Laderaumabdeckvorrichtung weist ein flexibles Flächengebilde auf, das in gleichmäßigen Abständen mit formstabilen Querstreben versehen ist, die in gleichmäßi­ gen Abständen quer zur Ausziehrichtung des Flächengebildes über die gesamte Breite des Flächengebildes erstreckt sind. Dem Flächengebilde ist eine Rollowelle zugeordnet, auf die das Flächengebilde einschließlich der Querstreben aufwickelbar ist. Die Rollowelle ist in einem Kassettengehäuse drehbar ge­ lagert, das fahrzeugfest positionierbar ist. Das Flächengebil­ de einschließlich der Querstreben ist aus dem Kassettengehäuse heraus horizontal ausziehbar und in einer horizontalen Funkti­ onsposition, in der ein Laderaum des Kombipersonenkraftwagens, in dem die Laderaumabdeckvorrichtung angeordnet ist, verdeckt ist. Für die ausgezogene Funktionsposition des Flächengebildes sind karosseriefeste Halterungen vorgesehen, in denen ein in Ausziehrichtung frontseitiges Endstück des Flächengebildes, das eine Auszugleiste aufweist, einbringbar ist.
Aus der DE 44 24 498 C2 ist eine weitere Laderaumabdeckvor­ richtung für einen Lade- oder Kofferraum eines Kraftfahrzeuges bekannt, die ein durch Querstreben gestütztes, flexibles Flä­ chengebilde aufweist. Die Querstreben sind in fahrzeugfesten Führungsschienen verschiebbar, wodurch das Flächengebilde in einer zusammengeschobenen Stauposition oder in einer ausgezo­ genen Funktionsposition positionierbar ist. Das Flächengebilde einschließlich der Querstreben ist in einer horizontalen Ebene verlagerbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Laderaumabdeckvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine verbesserte Variabilität aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass fahrzeugfest beidsei­ tig des Ausziehbereiches des Flächengebildes jeweils paarweise mehrere Befestigungs- und/oder Führungsbereiche in unter­ schiedlichen Positionen vorgesehen sind, und dass wenigstens ein Teil der Querstreben an den gegenüberliegenden Seitenenden mit zu den Befestigungs- und/oder Führungsbereichen korrespon­ dierenden Halteelementen versehen ist, die lösbar mit den Be­ festigungs- und/oder Führungsbereichen verbindbar sind. Da­ durch, dass mehrere Befestigungs- und/oder Führungsbereiche in unterschiedlichen Positionen vorgesehen sind, kann das Flä­ chengebilde in unterschiedlichen Funktionspositionen fixiert werden. Da zudem die Querstreben mittels ihrer Halteelemente lösbar mit den entsprechenden fahrzeugfesten Befestigungs- und/oder Führungsbereichen verbunden werden können, kann das Flächengebilde im Laderaum äußerst variabel verlegt und in der jeweiligen Funktionsposition fixiert werden. Gegenüber dem Stand der Technik, bei dem ein Ausziehen entweder in lediglich eine ausgezogene Funktionsposition möglich ist, oder aber bei dem eine permanente Führung der Querstreben in horizontalen Führungsschienen vorgesehen ist, können bei der erfindungsge­ mäßen Lösung je nach Bedarf eine oder mehrere Querstreben auch nicht mit entsprechenden Befestigungs- und/oder Führungsberei­ chen verbunden sein, so dass lediglich eine punkt- oder ab­ schnittsweise Stützung und/oder Umlenkung des Flächengebildes erfolgt. Hierdurch ist eine erheblich größere Variabilität für eine Verlegung des Flächengebildes ermöglicht als beim Stand der Technik. Erfindungswesentlich ist es, dass die Querstreben einzeln oder auch gruppenweise an den jeweils geeigneten Be­ festigungs- und/oder Führungsbereichen fixiert sind und bei Bedarf auch wieder gelöst werden können, so dass örtliche Fi­ xierungen für die Querstreben ermöglicht sind. Es ist auch nicht notwendig, dass jeweils die in Auszugrichtung vorderste Querstrebe zuerst befestigt wird. Vielmehr können auch weiter hinten liegende Querstreben entsprechend örtlich an verschie­ denen Befestigungs- und/oder Führungsbereichen fixiert sein. Der vordere Bereich könnte dann frei nach unten hängen oder mit seinem vorderen Ende unten noch einmal zusätzlich fixiert sein. Befestigungsbereiche sind vorzugsweise punktartige Be­ festigungsstellen. Führungsbereiche können eine abschnittswei­ se Linienführung von einer oder mehreren Querstreben ermögli­ chen. Die entsprechende Linienführung kann geradlinig oder ge­ krümmt verlaufen.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Befestigungs- und/oder Führungsbereiche in unterschiedlichen räumlichen Ebenen ange­ ordnet. Dadurch ist die Variabilität der Laderaumabdeckvor­ richtung weiter verbessert, da das Flächengebilde im Laderaum räumliche Konturen, wie insbesondere gestufte, gekrümmte, ab­ gewinkelte Verläufe einnehmen kann. Dadurch ist je nach Bedarf eine Multifunktionalität für die Laderaumabdeckvorrichtung er­ zielbar, indem diese eine Segmentierung in unterschiedliche Laderaumbereiche, eine Abdeckung eines ersten Bereiches und gleichzeitig eine Unterlagefläche für einen zweiten Laderaum­ bereich oder ähnliches bildet. So können mit einer Laderaumab­ trennung mehrere Funktionen erzielt werden. Der Laderaum kann mittels der Laderaumabdeckvorrichtung in vordere oder hintere Bereiche unterteilt werden.
Die Laderaumabdeckvorrichtung weist vorzugsweise ein in Längs­ richtung des Kraftfahrzeuges auseinanderziehbares und aufbau­ bares Flächengebilde auf. Je nach Gestaltung der Laderaumwände kann das Flächengebilde jedoch auch quer zur Fahrzeuglängs­ richtung auseinandergezogen und aufgebaut werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Befestigungs- und/oder Führungsbereiche als wenigstens in Längsrichtung der Querstreben formschlüssig wirksame Steckaufnahmen und die Hal­ teelemente als derart abgestimmte Steckelemente gestaltet, dass die jeweilige Querstrebe auf Höhe des entsprechenden Be­ festigungs- und/oder Führungsbereiches sicherbar ist. Die Hal­ teelemente können dabei als permanent über den Rand des fle­ xiblen Flächengebildes hinausragende, funktionsfähige Steck­ elemente gestaltet sein. Alternativ können die Halteelemente auch bei Nichtgebrauch in den Querstreben und damit innerhalb der Fläche des Flächengebildes verdeckt angeordnet sein und lediglich bei Bedarf in die entsprechende Halte- oder Steckpo­ sition überführt werden, in der das jeweilige Halteelement vorzugsweise seitlich über den Rand des Flächengebildes ab­ ragt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das flexible Flä­ chengebilde einschließlich der Querstreben zumindest ab­ schnittsweise auf eine fahrzeugfest positionierbare Rollowelle aufwickelbar. Dadurch kann das Flächengebilde bei Nicht­ gebrauch in eine äußerst platzsparende Stauposition überführt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Rollowelle in einem fahrzeugfest positionierbaren Kassettengehäuse gelagert. Das fahrzeugfest positionierbare Kassettengehäuse kann aus dem Fahrzeug entnommen werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Flexibilität des Flächengebildes wenigstens zwischen zwei Querstreben der­ art hoch, dass das Flächengebilde taschen- oder schlaufenför­ mig bei einem Zusammenschieben der Querstreben zusammenfaltbar ist. Durch die Taschenbildung beim Zusammenschieben der Quer­ streben kann das Flächengebilde eine zusätzliche Aufnahme- und Ablagefunktion für entsprechende Gegenstände übernehmen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die unterschied­ lichen Paare von Befestigungs- und/oder Führungsbereichen in Abständen zueinander angeordnet, die zumindest im wesentlichen einem ganzzahligen Vielfachen der Teilung der Querstreben des Flächengebildes entsprechen. Dadurch ist es möglich, das Flä­ chengebilde abschnittsweise in jeweils aufgespanntem Zustand zwischen den einzelnen Befestigungs- und/oder Führungsberei­ chen zu erstrecken. Durch diese Ausgestaltung können die Quer­ streben und damit auch das Flächengebilde im jeweils gestreck­ ten Zustand von einem Befestigungs- und/oder Führungsbereich zum nächsten Paar von Befestigungs- und/oder Führungsbereich geführt werden. Dadurch ergeben sich flächige Abdeck- oder Trennabschnitte des Laderaumes bei entsprechender Aufspannung des Flächengebildes.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Befestigungs- und/oder Führungsbereiche unterhalb einer Fahrzeugbordkante angeordnet. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für Laderäume von Kombipersonenkraftwagen und Kofferräume von Personenkraft­ wagen mit Stufen- oder Fließheck oder auch für Großraumlimou­ sinen geeignet. Die Befestigungs- und/oder Führungsbereiche können so angeordnet sein, dass das entsprechend in der Funk­ tionsposition befindliche Flächengebilde zur Segmentierung, zur Abdeckung, als bodenseitige Unterlage und/oder als Zwi­ schenboden eingesetzt werden kann. Die Querstreben sind in al­ len Fällen derart stabil gestaltet, dass sie über die Breite des Flächengebildes ausreichende Tragfunktion übernehmen kön­ nen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Rollowelle ei­ ne Aufnahmeeinrichtung zugeordnet, die alternativ zu einem Aufwickeln des Flächengebildes ein aneinanderliegendes Aufrei­ hen der Querstreben unter faltenförmiger Ablage der dazwi­ schenliegenden Flächengebildeabschnitte gewährleistet. Dadurch ist es möglich, das Flächengebilde teilweise oder vollständig im Bereich der Aufnahmeeinrichtung zu verstauen, indem es un­ ter Zusammenschieben der Querstreben faltenförmig abgelegt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Halteelemente durch koaxial zur Längsachse jeder Querstrebe verschiebbare Halteköpfe gebildet, die axial nach innen oder nach außen fe­ derbelastet sind. Hierdurch ist ein Überführen der Halteele­ mente in die Ruheposition oder in die Steckposition in einfa­ cher Weise durch ein koaxiales Verschieben relativ zur Quer­ strebe ermöglicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Rollowelle in Aufwickelrichtung durch eine Wickelfederanordnung federbelas­ tet, und es ist eine lösbare Sperreinrichtung vorgesehen, die die Wickelfederanordnung außer Kraft setzt. Dadurch wird ge­ währleistet, dass das flexible Flächengebilde in seinem zumin­ dest teilweise ausgezogenen Funktionszustand, d. h. in relativ zu wenigstens einem Befestigungs- und/oder Führungsbereich fi­ xiertem Zustand, nicht in Rückhol-, d. h. Aufwickelrichtung, zugbelastet ist, so dass auf die Querstreben keine Biegekräfte durch entsprechende Aufwickelkräfte auftreten.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine erste Aus­ führungsform einer erfindungsgemäßen Laderaumabdeck­ vorrichtung in einem ausgezogenen Funktionszustand,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Laderaumabdeckvorrichtung ähnlich Fig. 1,
Fig. 3 schematisch in einer Seitenansicht einen weiteren Funktionszustand einer Laderaumabdeckvorrichtung ähn­ lich Fig. 2,
Fig. 4 die Laderaumabdeckvorrichtung nach Fig. 3 in einem weiteren Funktionszustand,
Fig. 5 die Laderaumabdeckvorrichtung nach den Fig. 3 und 4 in einem weiteren Funktionszustand,
Fig. 6 die Laderaumabdeckvorrichtung nach den Fig. 3 bis 5 in einem weiteren Funktionszustand,
Fig. 7 die Laderaumabdeckvorrichtung nach den Fig. 3 bis 6 in einem weiteren Funktionszustand,
Fig. 8 die Laderaumabdeckvorrichtung nach den Fig. 3 bis 7 in einem weiteren Funktionszustand,
Fig. 9 eine Laderaumabdeckvorrichtung ähnlich Fig. 2 in komprimierter Stauposition,
Fig. 10 eine weitere Laderaumabdeckvorrichtung in einem Funk­ tionszustand, der eine Trennwand hinter einer Fond­ sitzrückenlehne erzeugt,
Fig. 11 eine weitere Ausführungsform einer Laderaumabdeckvor­ richtung in einem Funktionszustand ähnlich den Fig. 1, 2 und 4,
Fig. 12 in vergrößerter, schematischer Darstellung eine Aus­ führungsform einer Laderaumabdeckvorrichtung ähnlich Fig. 1,
Fig. 13 eine Aufnahmeeinrichtung einer weiteren Ausführungs­ form einer erfindungsgemäßen Laderaumabdeckvorrich­ tung mit teilweise aufgenommenem Flächengebilde,
Fig. 14 die Aufnahmeeinrichtung nach Fig. 13 mit vollständig aufgenommenem Flächengebilde,
Fig. 15 in vergrößerter Schnittdarstellung einen Ausschnitt einer Laderaumabdeckvorrichtung nach einem der vor­ hergehenden Ausführungsbeispiele, bei dem ein Halte­ element einer Querstrebe in einem Befestigungs- und/oder Führungsbereich verankert ist und
Fig. 16 einen Ausschnitt ähnlich Fig. 15, bei dem das Halte­ element im Gegensatz zur Darstellung nach Fig. 15 zur Querstrebe hinauf zugbelastet ist.
Eine Laderaumabdeckvorrichtung 2 nach Fig. 1 ist in einem La­ deraum 1 eines Kombipersonenkraftwagens angeordnet. Die Lade­ raumabdeckvorrichtung 2 weist ein flexibles Flächengebilde 4, insbesondere in Form einer Plane, auf, die auf einer in einem Kassettengehäuse 3 drehbar gelagerten Rollowelle gehalten ist. Das flexible Flächengebilde 4 ist bahnförmig gestaltet und auf die Rollowelle aufwickelbar. Das flexible Flächengebilde 4 weist mehrere Querstreben 5 auf, die in gleichmäßigen Abstän­ den parallel zueinander und über die Länge des Flächengebildes 4 verteilt in dem Flächengebilde 4 integriert sind. Das Flä­ chengebilde 4 ist aus dem Kassettengehäuse 3 in Fahrzeuglängs­ richtung nach hinten und/oder nach unten ausziehbar. Die Quer­ streben 5 erstrecken sich quer zur Längsrichtung des Flächen­ gebildes 4 über die gesamte Breite des Flächengebildes 4 und sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel in das Flächenge­ bilde 4 eingenäht, um die sichere Positionierung innerhalb des Flächengebildes 4 zu gewährleisten. Dadurch ergeben sich zwi­ schen den einzelnen Querstreben 5 mehrere, jeweils gleichgroße Flächengebildeabschnitte 11. Die Querstreben 5 sind derart formsteif gestaltet, dass sie eine Tragfunktion für das Flä­ chengebilde 4 und für auf das Flächengebilde 4 in ausgezogenem Zustand abgelegte Gegenstände bilden. Die Steifigkeit und Sta­ bilität der Querstreben 5 kann abhängig vom jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden.
Das Kassettengehäuse 3 ist knapp unterhalb einer Fahrzeugbord­ kante in fahrzeugfesten Halterungen lösbar befestigt. Um das Flächengebilde 4 in unterschiedlichen ausgezogenen Funktions­ positionen zu sichern und zu führen, sind Befestigungs- und Führungsbereiche 7, 8 vorgesehen. Dabei ist ein Führungsbe­ reich 7 durch ein Paar von seitlichen Führungsschienen 7 ge­ bildet, die auf gegenüberliegenden Seitenwänden des Laderaumes 1 fahrzeugfest positioniert sind. Die gegenüberliegenden Füh­ rungsschienen 7 sind parallel zueinander horizontal und in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichtet und befinden sich etwa auf halber Höhe des Laderaumes 1. In Abstand oberhalb der Füh­ rungsschienen 7 sind etwa auf Höhe des Kassettengehäuses 3 im rückseitigen Endbereich des Laderaumes 1 Befestigungspunkte 8 vorgesehen, die einander ebenfalls paarweise gegenüberliegen.
Um das Flächengebilde 4 bzw. die Querstreben 5 in den Füh­ rungsschienen 7 führen zu können, weisen die Querstreben 5 im Bereich ihrer gegenüberliegenden seitlichen Enden Halteelemen­ te 6 auf, die als Steckelemente in Form von Halteköpfen ge­ staltet sind. Die Führungsschienen 7 und die Halteelemente 6 sind gemäß der Schnittdarstellung nach den Fig. 15 oder 16 ausgeführt. Die Führungsschienen 7 sind an mehreren Abschnit­ ten zum Flächengebilde 4 hin so weit offen, dass ein relativ zur Längsachse jeder Querstrebe 5 axiales Herausnehmen oder Eintauchen der Halteköpfe 6 relativ zu dem offenen Hohlprofil der Führungsschienen 7 erfolgen kann. Diese offenen Bereiche sind über die Länge der Führungsschienen 7 verteilt angeord­ net, so dass die Querstreben 5 bzw. deren Halteelemente 6 an unterschiedlichen Positionen der Führungsschiene quer zur Längsrichtung der Führungsschienen 7 herausgenommen oder ein­ gesteckt werden können. Um an der jeweils gewünschten Position eine Fixierung der Querstreben und damit auch des Flächenge­ bildes 4 auf Höhe jeder Querstrebe 5 zu erzielen, sind die Halteelemente 6 gemäß den Fig. 15 und 16 axial nach innen oder axial nach außen federbelastet. Die Halteelemente 6 sind ko­ axial innerhalb einer entsprechenden Hülse jeder Querstrebe 5 verschiebbar. Als Anschlag und als Verdrehsicherung ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 15 jedem Halteelement 6 ein Füh­ rungsnocken 17 zugeordnet, der in einer Nut der Hülse der Querstrebe 5 verläuft. Der übrige, zylindrische Teil des Hal­ teelementes 6 ist in einer an die Führungsnut radial anschlie­ ßenden zylindrischen Bohrung verschiebbar. Beim Ausführungs­ beispiel nach Fig. 15 ist das Halteelement 6 seitlich nach au­ ßen durch eine entsprechende Druckfeder 18 auf Druck belastet, so dass der Kopf des Halteelementes 6 innerhalb des Hohlprofi­ les der Führungsschiene 7 gegen die rückseitige vertikale Wan­ dung gedrückt wird. Hierdurch ist eine kraftschlüssige Fixie­ rung, d. h. Klemmung, erzielbar. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 16 ist eine Druckfeder 19 vorgesehen, die entsprechend umgekehrt wirksam ist, d. h. sie übt auf das Halteelement 6 ei­ ne Rückholkraft zur Mitte der Querstrebe 5 hin aus. Am inneren Stirnende des Halteelementes 6 ist ein Führungskolben 20 vor­ gesehen, der in dem hohlzylindrischen Raum der Querstrebe 5 verschiebbar ist. Durch die Rückholbelastung des Halteelemen­ tes 6 nach innen liegt der Kopf des Halteelementes 6 auf der zum Flächengebilde hin gewandten Wandungsseite der Führungs­ schiene 7 an, wie anhand der Fig. 16 erkennbar ist. Hierdurch wird in gleicher Weise eine kraftschlüssige Fixierung jeder Querstrebe 5 in Längsrichtung der Führungsschiene 7 erzielt.
Eine der Querstreben 5 des Flächengebildes 4 kann anstelle der Positionierung in dem Führungsschienenpaar 7 auch in dem Be­ festigungspunkt 8 fixiert werden. Die Befestigungspunkte 8 sind als Stecktaschen gestaltet, die im Querschnitt entspre­ chend der Schnittdarstellung nach den Fig. 15 und 16 gestaltet sind. Die Befestigungspunkte 8 sind zu einer Längs- oder Hoch­ seite hin offen, um ein entsprechendes Eintauchen oder Heraus­ nehmen der Halteköpfe der Querstreben 5 parallel zur Fahrzeug­ längsrichtung zu ermöglichen. Bei der Darstellung nach der Fig. 1 könnte somit beispielsweise die - in normaler Fahrt­ richtung gesehen - rückseitige Querstrebe 5 aus dem Führungs­ schienenpaar 7 herausgenommen und stattdessen in den oberen Befestigungspunkten 8 eingehängt werden. Um hier eine einfache Aus- und Einhängung zu ermöglichen, sollte auf der Rollowelle noch genügend Flächengebilde 4 vorhanden sein, das einen wei­ teren Auszug des Flächengebildes ermöglicht. Nach dem Einhän­ gen in die Befestigungspunkte 8 ergibt sich eine wannenartige Ausrichtung des Flächengebildes 4 und damit der Laderaumab­ deckvorrichtung 2.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist eine ähnliche Lade­ raumabdeckvorrichtung 2a vorgesehen, die ebenfalls ein durch Querstreben 5 versteiftes Flächengebilde aufweist. Jede Quer­ strebe 5 ist auch mit seitlich abragenden Halteelementen 6 versehen, die zeitweise und lösbare Fixierungen in entspre­ chenden Befestigungs- und/oder Führungsbereichen des Laderau­ mes ermöglichen. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Flächengebilde nicht auf einer Rollowelle gehalten, sondern vielmehr lediglich im Bereich einer entsprechenden Aufnahme­ einrichtung 10, die unterhalb eines Kassettengehäuses 9 ange­ ordnet ist, lösbar gehalten. Das Flächengebilde einschließlich seiner Querstreben 5 kann somit als Ganzes aus dem Fahrzeug entnommen werden. Die Aufnahmeeinrichtung 10 ermöglicht aber ähnlich der Darstellung nach Fig. 9 bei Bedarf ein komprimier­ tes Verstauen des Flächengebildes einschließlich Querstreben 5. Das Kassettengehäuse 9 weist in grundsätzlich bekannter Weise ein nach oben ausziehbares Trennrollo auf, wobei ent­ sprechende Seitenwangen der Aufnahmeeinrichtung 10, die die Halteelemente 6 der Querstreben 5 aufnehmen und fixieren, an der Unterseite des Kassettengehäuses 9 fahrzeugfest angeordnet sind.
Als Führungsbereiche weist der Laderaum 1 an beiden Seitenwän­ den jeweils zwei fahrzeugfest angeordnete Führungsschienen 7, 8a auf, die parallel zueinander horizontal in Fahrzeuglängs­ richtung ausgerichtet sind. Die beiden Führungsschienen 7, 8a sind in unterschiedlichen horizontalen Ebenen übereinander an­ geordnet. Dadurch kann das Flächengebilde einschließlich der Querstreben 5 in den beiden Führungsebenen alternativ oder ge­ meinsam gehalten sein. Bei einer gemeinsamen Anordnung der Querstreben 5 alternierend entweder in der oberen oder in der unteren Führungsschiene 7, 8a ergibt sich eine faltenbalgarti­ ge Anordnung des Flächengebildes in ausgezogenem Funktionszu­ stand. Beide Führungsschienen 7, 8a auf jeder Seite des Lade­ raumes 1 sind derart gestaltet, dass die Halteelemente 6 der Querstreben an verschiedenen Stellen der Länge jeder Führungs­ schiene 7, 8a quer zur Längsrichtung der Führungsschienen 7, 8a herausgenommen werden können oder in diese eingesetzt wer­ den können. Dadurch ist eine äußerst variable Verlegung und Fixierung des Flächengebildes in unterschiedlichen Funktions­ positionen möglich, die auf den jeweiligen Einsatzzweck der Laderaumabdeckvorrichtung abgestimmt sind. Anhand der Fig. 3 bis 11 sind verschiedene Anordnungen und Ausrichtungen von verschiedenen Laderaumabdeckvorrichtungen 2a, 2b vorgesehen, die jeweils ein durch Querstreben versteiftes flexibles Flä­ chengebilde entsprechend oder ähnlich den Fig. 1 oder 2 auf­ weisen. Die Zeichnungen sind diesbezüglich im wesentlichen selbsterläuternd, so dass hiermit auf den Offenbarungsgehalt der Zeichnungen verwiesen wird. Ergänzend wird noch kurz auf die verschiedenen Ausrichtungen und Ausgestaltungen eingegan­ gen.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 sind Befestigungs- und/oder Führungsbereiche 8 dargestellt, die etwa auf halber Höhe des Laderaumes 1 und im Bodenbereich des Laderaumes 1 vorgesehen sind. Unmittelbar hinter einer Rückenlehne der Fondsitzbank ist ein Kassettengehäuse 9 vorgesehen, das entsprechend Fig. 2 gestaltet ist.
Die Darstellung nach Fig. 4 entspricht der Ausführungsform nach Fig. 2, wobei bei dieser Ausführung gemäß Fig. 4 ein obe­ rer Führungsschienenbereich nicht dargestellt ist. Auch hier können jedoch je nach Bedarf sowohl unterhalb der Horizontal­ ebene des Führungsschienenpaares 7 als auch oberhalb dieser Horizontalebene noch weitere Befestigungs- und/oder Führungs­ bereiche fahrzeugfest angeordnet sein. Die Querstreben sind an unterschiedlichen Stellen, insbesondere unmittelbar benachbart zu den in Fig. 4 dargestellten Positionen, quer zur Längsrich­ tung der Führungsschienen 7 aus diesen herausnehmbar. Dazu muss die jeweilige Querstrebe lediglich geringfügig von Hand bis auf Höhe des offenen Bereiches verschoben werden und an­ schließend der Haltekopf zur Mitte des Flächengebildes hin in Fahrzeugquerrichtung nach innen gedrückt werden, falls er nicht ohnehin durch die Druckkraft einer nach innen wirkenden Feder gemäß Fig. 16 zwangsläufig eingezogen wird.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 bildet die Laderaumabdeckvor­ richtung 2a für den vorderen Bereich des Laderaumes eine Abde­ ckung und stellt gleichzeitig mit dem vertikal nach unten ab­ ragenden Flächengebildeabschnitt eine Segmentierung und Ab­ trennung des vorderen Laderaumbereiches von dem rückseitigen Laderaumbereich dar. Zur Realisierung dieser Ausrichtung der Laderaumabdeckvorrichtung 2a sind an den entsprechenden Stel­ len im Seitenwandbereich des Laderaumes die Befestigungspunkte 8 fahrzeugfest positioniert, die gemäß der Ausführung nach den Fig. 1 und 15, 16 gestaltet sein können.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist das Flächengebilde stufen­ förmig zwischen der Fahrzeugbordkante und dem Laderaumboden mittels Umlenkungen im Bereich der mittleren Befestigungspunk­ te 8 verlegt. Hierdurch kann der untere Teil des Laderaumes vom Fahrzeugheck her und der obere Teil vom Fondsitzbereich aus zugänglich sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind zwei benachbarte Querstreben 5 derart zusammengeschoben, dass sich zwischen diesen der entsprechende Flächengebildeabschnitt 11 durch sein Eigengewicht falten- oder schlaufenförmig nach unten aushängt, dadurch wird eine Aufnahmetasche für entsprechende Gegenstände gebildet.
Bei der Ausführung nach Fig. 8 sind zwei hintereinanderliegen­ de Aufnahmetaschen durch entsprechendes Zusammenschieben der Querstreben 5 und Nachuntenhängen der Flächengebildeabschnitte 11 gebildet.
Bei der Ausführung nach Fig. 9 ist unterhalb des Kassettenge­ häuses 9 eine Aufnahmeeinrichtung 12 vorgesehen, die mit seit­ lichen Aufnahmewangen versehen ist, in die alle Halteelemente der Querstreben 5 aneinandergereiht einsteckbar sind, so dass sich die in Fig. 9 dargestellte, komprimierte Stauposition für die Laderaumabdeckvorrichtung 2a ergibt. Die entsprechenden Flächengebildeabschnitte 11 sind faltenartig aneinanderge­ drängt.
Bei der Ausführung nach Fig. 10 ist ein Kassettengehäuse 3b vorgesehen, das etwa auf Höhe der Fahrzeugbordkante fahrzeug­ fest, horizontal und in Fahrzeugquerrichtung ausgerichtet po­ sitioniert ist. In diesem Kassettengehäuse 3b ist ein Trenn­ gitter 13 gelagert, das in eine Schutzposition nach oben aus­ ziehbar und im Bereich von Dachholmen des Fahrzeugs einhängbar ist. Zusätzlich schließt unterhalb des Kassettengehäuses 3b eine Laderaumabdeckvorrichtung 2b an, die in der Positionie­ rung gemäß Fig. 10 zur Abtrennung des Laderaumes vom Fondsitz­ bereich dient. Hierzu ist im Bodenbereich des Laderaumes ein entsprechendes Befestigungspunktpaar 8 vorgesehen. Diese Funk­ tionsposition ist insbesondere vorteilhaft, falls die Fondsit­ ze nach vorne umgeklappt werden. Dennoch ist der rückseitige Laderaum durch das Trennrollo 13 einerseits und die Laderaum­ abdeckvorrichtung 2b andererseits vollständig vom Fondsitzbe­ reich abgetrennt.
Bei der Ausführung nach Fig. 11 ist kein Kassettengehäuse für ein zusätzliches Trennrollo vorgesehen. Die Laderaumabdeckvor­ richtung 2a, d. h. das Flächengebilde zusammen mit den entspre­ chenden Querstreben, kann bei Bedarf aus dem Fahrzeug voll­ ständig herausgenommen werden oder in anderer Konfiguration innerhalb des Laderaumes fixiert werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 ist die Laderaumabdeck­ vorrichtung 2c in einem Kofferraum des Kraftfahrzeugs unterge­ bracht. Das Flächengebilde einschließlich Querstreben 5 ist auf eine Rollowelle 15 aufwickelbar, die in einem Kassettenge­ häuse 3 drehbar gelagert ist. Das Kassettengehäuse 3 ist an einer Unterseite eines Karosserierohbauteiles, insbesondere einer Hutablage 1c befestigt, die eine obere Begrenzung des Kofferraumes in seinem vorderen Bereich bildet. Die Rollowelle 15 ist durch eine Wickelfeder (nicht dargestellt) in Rückhol­ richtung des Flächengebildes belastet. Um zu verhindern, dass durch die Rückholkraft der Wickelfeder auf die Flächengebilde­ abschnitte 11 und auch auf die entsprechend fahrzeugfest ein­ gehängten Querstreben 5 eine permanente Zugbelastung ausgeübt wird, ist der Rollowelle 15 eine Sperrvorrichtung 14 zugeord­ net, die in Fig. 12 lediglich durch den manuellen Entriege­ lungsknopf 14 angedeutet ist. Die Sperrvorrichtung wirkt nach Art eines Freilaufes, der ein entsprechendes Sperrklinkenrad aufweisen kann. Sie ist derart gestaltet, dass das Flächenge­ bilde und die Querstreben 5 ausgezogen werden können, gleich­ zeitig jedoch ein automatisches Rückholen, d. h. Aufwickeln ge­ sperrt ist. Erst durch Drücken des Entriegelungsknopfes 14 wird die Sperrwirkung der Sperreinrichtung aufgehoben und die Wickelfeder wieder in Kraft gesetzt, so dass durch Drücken des Entriegelungsknopfes 14 ein automatisches Aufwickeln der Flä­ chengebildeabschnitte 11 und der Querstreben 5 im Inneren des Kassettengehäuses 3 auf die Rollowelle 15 erfolgen kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 13 und 14 weist die Aufnahmeeinrichtung 12d seitliche Wangen auf, in denen jeweils eine nach oben offene Aufnahmetasche 16 vorgesehen ist. Zudem sind die Aufnahmetaschen 16 nach innen hin mit Rückhalteschen­ keln entsprechend der Darstellung der Befestigungs- und/oder Führungsbereiche 7, 8 nach den Fig. 15 und 16 versehen, so dass die entsprechenden Halteköpfe der Haltelemente 6 der Querstreben 5 von oben her in die Aufnahmetaschen 16 einge­ steckt werden können, jedoch nicht nach innen aus den Aufnah­ metaschen 16 herausgleiten können. Die Tiefe der Aufnahmeta­ sche 16 im Bereich jeder Seitenwange ist so groß gewählt, dass alle Querstreben, d. h. Halteköpfe des Flächengebildes aufein­ andergestapelt in diese aufgenommen werden können. Dies ist in Fig. 14 dargestellt. Die flexiblen Flächengebildeabschnitte 11 falten sich dadurch zwangsläufig gemäß der Darstellung nach Fig. 14.

Claims (12)

1. Laderaumabdeckvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit ei­ nem flexiblen Flächengebilde, das mit mehreren, sich wenigs­ tens über die Breite des Flächengebildes erstreckenden und pa­ rallel sowie in Abstand zueinander angeordneten Querstreben versehen ist, und das in einer komprimierten Stauposition so­ wie in wenigstens einer zumindest teilweise ausgezogenen Funk­ tionsposition fahrzeugfest sicherbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass fahrzeugfest beidseitig des Ausziehbereiches des Flächengebil­ des jeweils paarweise mehrere Befestigungs- und/oder Führungs­ bereiche (7, 8, 8a) in unterschiedlichen Positionen vorgesehen sind, und dass wenigstens ein Teil der Querstreben (5) an den gegenüberliegenden Seitenenden mit zu dem Befestigungs- und/oder Führungsbereichen (7, 8, 8a) korrespondierenden Hal­ teelementen (6) versehen ist, die lösbar mit den Befestigungs- und/oder Führungsbereichen (7, 8, 8a) verbindbar sind.
2. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Befestigungs- und/oder Führungsbereiche (7, 8, 8a) in unterschiedlichen räumlichen Ebenen angeordnet sind.
3. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, dass die Befestigungs- und/oder Füh­ rungsbereiche (7, 8, 8a) als wenigstens in Längsrichtung der Querstreben (5) formschlüssige Steckaufnahmen und die Halte­ elemente (6) als derart abgestimmte Steckelemente gestaltet sind, dass die jeweilige Querstrebe (5) auf Höhe des entspre­ chenden Befestigungs- und/oder Führungsbereiches (7, 8, 8a) sicherbar ist.
4. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das flexible Flächengebilde einschließlich der Querstreben (5) zumindest abschnittsweise auf eine fahr­ zeugfest positionierbare Rollowelle (15) aufwickelbar ist.
5. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Rollowelle (15) in einem fahrzeugfest positionierbaren Kassettengehäuse (3) gelagert ist.
6. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Flexibilität des Flächengebilde wenigs­ tens zwischen zwei Querstreben (5) derart hoch ist, dass das Flächengebilde (11) taschen- oder schlaufenförmig bei einem Zusammenschieben der Querstreben (5) zusammenfaltbar ist.
7. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die unterschiedlichen Paare von Befesti­ gungs- und/oder Führungsbereichen (7, 8, 8a) in Abständen zu­ einander angeordnet sind, die zumindest im wesentlichen einem ganzzahligen Vielfachen der Teilung der Querstreben (5) des Flächengebildes entsprechen.
8. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Befestigungs- und/oder Führungsbereiche (7, 8, 8a) unterhalb einer Fahrzeugbordkante angeordnet sind.
9. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, dass der Rollowelle (15) eine Aufnahme­ einrichtung (10, 12, 12d) zugeordnet ist, die alternativ zu einem Aufwickeln des Flächengebildes ein aneinanderliegendes Aufreihen der Querstreben (5) unter faltenförmiger Ablage der dazwischenliegenden Flächengebildeabschnitte (11) gewährleis­ tet.
10. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Halteelemente (6) durch koaxial zur Längsachse jeder Querstrebe (5) verschiebbare Halteköpfe ge­ bildet sind, die axial nach innen oder nach außen federbelas­ tet sind.
11. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, dass die Rollowelle (15) in Aufwickel­ richtung durch eine Wickelfederanordnung federbelastet ist, und dass eine lösbare Sperreinrichtung (14) vorgesehen ist, die die Wickelfederanordnung außer Kraft setzt.
12. Laderaumabdeckvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Sperreinrichtung mittels einer manuell bedienbaren Betätigungstaste (14) in die Freigabeposition überführbar ist.
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