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DE1011742B - Druckmittelbetriebene Tueroeffnungs- und -schliesseinrichtung, insbesondere fuer Personenkraftwagen - Google Patents

Druckmittelbetriebene Tueroeffnungs- und -schliesseinrichtung, insbesondere fuer Personenkraftwagen

Info

Publication number
DE1011742B
DE1011742B DEW13389A DEW0013389A DE1011742B DE 1011742 B DE1011742 B DE 1011742B DE W13389 A DEW13389 A DE W13389A DE W0013389 A DEW0013389 A DE W0013389A DE 1011742 B DE1011742 B DE 1011742B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
door opening
closing device
relay
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW13389A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Meissner
Karl Muessig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Bremsen GmbH
Original Assignee
Westinghouse Bremsen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Bremsen GmbH filed Critical Westinghouse Bremsen GmbH
Priority to DEW13389A priority Critical patent/DE1011742B/de
Publication of DE1011742B publication Critical patent/DE1011742B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/51Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for railway cars or mass transit vehicles

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Druckmittelbetriebene Türöffnungs-und -schließeinrichtung, insbesondere für Personenkraftwagen Fahrzeuge, insbesondere für den Personenverkehr bestimmte Kraftfahrzeuge, sind häufig mit druckmittelbetätigten Einrichtungen zum Öffnen und Schließen der Türen versehen. Es ist bekannt, hierfür die in der Bremsanlage erzeugte Druckluft zu verwenden und diese über ein Elektromagnet-Ventil wahlweise auf die eine oder die andere Seite eines Arbeitskolbens im Schließ- oder im Öffnungssinn wirken zu lassen. Da es im Interesse der Sicherheit der Fahrgäste erwünscht ist, die Türen erst nach dem Anhalten des Fahrzeuges zu öffnen und noch vor dem Wiederanfahren zu schließen, sind die Betätigungsschalter der den einzelnen Türschließzylindern zugeordneten Elektromagnet-Ventile so angeordnet, daß die Türen nicht nur einzeln unabhängig voneinander, sondern auch gemeinsam von einer Stelle aus, beispielsweise über einen am Armaturenbrett oder am Schaffnerplatz befindlichen Schalter, geöffnet und geschlossen werden können.
  • Nach einem bekannten Vorschlag wird außerdem das Gaspedal durch Öffnen wenigstens der hinteren Türen in der Leerlaufstellung blockiert, so daß sich das Fahrzeug zwangläufig erst nach dem Schließen dieser nicht im unmittelbaren Blickfeld des Fahrers liegenden Türen in Bewegung setzen kann. Durch eine solche Anordnung wird jedoch der Fahrer in seiner Handlungsfreiheit eingeschränkt, was unter Umständen, wenn nicht das Anhalten, sondern das Beschleunigen des Fahrzeuges die größere Sicherheit gewährt, zu Unfällen führen kann. Hinzu kommt, daß sich die Türen auch jederzeit während der Fahrt öffnen lassen, da die bekannten Sicherungseinrichtungen stets nur eine Abhängigkeit der die Bewegung des Fahrzeuges beeinflussenden Elemente von dem Öffnungszustand der Türen herbeiführen.
  • Außerdem sind selbsttätig wirksam werdende Türöffnungs- und -schließeinrichtungen für elektrisch betriebene Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, bekannt, bei denen in den Stromkreis der Türschloßmagnete ein Relais eingeschaltet ist, dessen Erregerwicklung in Nebenschluß zu dem Anker des Fahrmotors liegt und mit diesem über den Fahrschalter Strom erhält. Bei eingeschaltetem Fahrstrom verhindert das Relais ein Schließen des Stromkreises der Türschloßmagnete über den Betätigungsschalter, während es bei abgeschaltetem Fahrstrom bzw. bei nicht drehendem Motoranker in die Schließstellung zurückfedert. Diese Anordnung ist nur für elektrisch angetriebene Fahrzeuge brauchbar.
  • Zum Stande der Technik gehört ferner eine mechanische Sicherungsvorrichtung für Türen von Eisenbahnwagen mit einem von der Wagenachse abhängigen Fliehkraftantrieb. Der beim Fahren erzeugte Öldruck wird dazu verwendet, die Riegel im Schließsinne zu belasten und dadurch die geschlossenen Türen zu verriegeln. Ein selbsttätiges Schließen oder Öffnen der Türen beim Anfahren wird jedoch nicht bewirkt. Vielmehr muß jede einzelne Tür des Fahrzeuges erst von Hand geschlossen werden, um die notwendigen Voraussetzungen zum Wirksamwerden der beschriee benen Anordnung zu schaffen. Außerdem muß das Fahrzeug erst eine beträchtliche Wegstrecke zurückgelegt bzw. erst eine bestimmte Fahrgeschwindigkeit erreicht haben, bevor infolge der Zentrifugalkraft der Druck des steuernden Mittels ausreicht, um die Verriegelungseinrichtung zu betätigen.
  • Weiterhin ist eine Türschließ- und Sicherungseinrichtung für Eisenbahnwagen bekannt, bei der die Übertragung der Bewegung der Fahrzeugachse auf die Tür rein mechanisch erfolgt. In die mechanische Übertragung ist eine ausschaltbare Kupplung zwischengeschaltelt, die aber nur bei Stillstand geschaltet werden kann. Während der Fahrt muß die Einrichtung jedoch ständig eingeschaltet bleiben. Dies ist wegen der mechanischen Übertragungsglieder ein schwerwiegender Nachteil.
  • Schließlich sind druckmittelbetriebene Türöffnungs-und -schließeinrichtungen, insbesondere für Personenkraftwagen, bekannt, die ein die Zufuhr des Druckmittels zu dem oder den Türschließzylindern steuerndes Elektromagnetventil enthalten, in dessen Stromkreis ein vom Bewegungszustand des Wagens abhängiger Schalter liegt, damit die Türen beim Anfahren automatisch geschlossen werden.
  • Nach der Erfindung ist bei Türöffnungs- und -schließeinrichtungen dieser zuletzt genannten Gattung der mittels Federkraft in Mittelstellung einpendelnde Schalter über eine Magnetkupplung kraftschlüssig mit der Fahrzeugachse kuppelbar, so dati beim Anfahren der verstellte Schalter die Türbetätigung im Schließsinne und das Ausrücken der Magnetkupplung bewirkt. Dies ergibt das augenblickliche Herstellen des für den gefahrlosen Fahrbetrieb erforderlichen Zustandes mit betriebssicheren Mitteln. Die Türen lassen sich nur während des Stillstandes des Fahrzeuges öffnen und werden beim Anfahren selbsttätig sofort wieder geschlossen.
  • Nach einer Ausführungsform ausschließlich im Rahmen der Erfindung liegt der übliche Druckknopfschalter für den Fahrer in einem Primärstromkreis mit einem Relais, durch das gleichzeitig zwei Sekundärstromkreise geschaltet werden, von denen der eine das Magnetventil und der andere die Magnetkupplung enthält. Beidseitig des Schalthebels sind Kontakte angeordnet, so daß der Schalthebel in seinen äußeren Stellungen den Primärstromkreis schließt, damit das Relais umgeschaltet wird. Mit dem Druckknopfschalter sind Kontakte in Reihe geschaltet, die bei Drehungen der Schaltwelle den Primärstromkreis unterbrechen und seine Schließung wieder ermöglichen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Der Druckluftteil der Türbetätigungseinrichtung besteht aus einem doppelt wirkenden Arbeitszylinder 1, einem Elektromagnetventil 2 und einem Vorratsbehälter 3. Die Wirkungsweise dieses Teiles der Einrichtung ist an sich bekannt. In der Ruhestellung, d. h bei stromloser Magnetwicklung, belüftet das Ventil 2 den Arbeitszylinder 1 im Schließsinn, bei Erregung der Magnetwicklung wird das Ventil in eine Endstellung umgesteuert und dadurch der Arbeitszylinder 1 im Öffnungssinn belüftet. Nach Stromloswerden der Wicklung kehrt das Ventil wieder in die Ruhestellung zurück.
  • Der elektrische Teil der Einrichtung setzt sich aus drei Stromkreisen zusammen: dem Primärstromkreis eines Wechselschaltrelais 4 und. zwei von diesem Relais gesteuerten Sekundärstromkreisen. Als Stromquelle dient eine Batterie 5. Der Primärstromkreis ist normalerweise unterbrochen und wird nur kurzzeitig durch Betätigen des Druckknopfschalters 6 geschlossen. Das Relais 4 schaltet nach Empfang jeweils eines Stromimpulses von einer Endstellung, in der beide Sekundärstromkreise geschlossen sind, wobei Anschluß ca mit ä und Anschluß b mit b' verbunden ist, in eine zweite Endstellung, in der beide Sekundärstromkreise unterbrochen sind, bzw. umgekehrt. Der eine Sekundärstromkreis ist der Türbetätigungsstromkreis. In der Einschaltstellung des Relais 4 ist er über einen dreipoligen Wechselschalter 7 und einen auf die Welle 8 des Wechselschalters aufgesetzten Schleifring 9 geschlossen. Der Wechselschalter 7 wird normalerweise durch zwei Federn 10 in einer den Stromkreis schließenden Mittelstellung gehalten, aus der heraus er durch Drehen der Welle 8 in zwei gleiche Endstellungen bewegt werden kann, in denen der Türbetätigungsstromkreis unterbrochen und der Relais-Primärstromkreis geschlossen ist.
  • Der zweite Sekundärstromkreis dient zum Erregen der Wicklung einer Magnetkupplung 11, 12. Der Kupplungsmagnet 11 wird von einem Rad des Fahrzeuges angetrieben und erhält Strom über zwei Schleifringe 20, 21. Durch einen schmalen Luftspalt 22 von ihm getrennt ist vor ihm eine mit leichtem Axialspiel auf der Welle 8 des Wechselschalters 7 befestigte Mitnehmerscheibe 12 aus einem ferromagnetischen Werkstoff angeordnet. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Um die Türen des haltenden Fahrzeuges zu öffnen, wird vom Fahrzeugführer der Druckknopfschalter 6 kurzzeitig betätigt. Dadurch erhält das Relais 4 primärseitig einen Impuls, wodurch es umschaltet und beide Sekundärstromkreise schließt. Das Elektromagnetventil 2 erhält Strom über den Schleifring 9, die Welle 8, den in der gezeichneten Mittelstellung befindlichen Wechselschalter 7 und die Anschlüsse a, i und steuert dadurch in die Offenstellung um.
  • Gleichzeitig wird der Kupplungsmagnet 11 über die Anschlüsse b, b' und die Schleifringe 20, 21 erregt, so daß er die Mitnehmerscheibe 12 anzieht. Auf den Schalter 7 ist dies ohne Einfluß, da sich die Welle des Kupplungsmagneten 11 bei haltendem Fahrzeug nicht dreht.
  • Um die Türen des haltenden Fahrzeuges wieder zu schließen, wird über den Druckknopfschalter G vom` Fahrzeugführer ein erneuter Impuls ausgelöst, durch den das Relais 4 zurückschaltet und beide Sekundärstromkreise unterbricht, so daß das Elektromagnetventil2 in die Schließstellung umsteuert und gleichzeitig der Kupplungsmagnet 11 wieder stromlos wird"° Die Mitnehmerscheibe 12 wird dabei durch nicht gezeichnete Mittel vom Magneten getrennt, um unnötigen Reibungsverschleiß während der Fahrt zu vermeiden.
  • Fährt das Fahrzeug an, ohne daß vorher die Türen geschlossen wurden, so wird die Mitnehmerscheibe 12 sofort von dem mit den Rädern sich drehenden Kupplungsmagneten 11 mitgenommen. Ihre Drehbewegung überträgt sich über die Welle 8 auf den Wechselschalter 7, der dadurch aus der gezeichneten Mittelstellung in seine - je nach Fahrtrichtung bestimmte - Endstellung umschaltet. Dieser Schaltvorgang unterbricht zunächst den Türbetätigungsstromkreis, so daß die Türen automatisch schließen. Weiterhin erhält das Relais 4 in der Endstellung des Wechselschalters 7 Strom über den parallel zu dem Druckknopfschalter 6 liegenden Schleifring 9 und den Kontakt 13 bzw. 14, so daß es in die Ausschaltstellung umschaltet. Damit wird auch der Kupplungsmagnet 11 stromlos und gibt die Mitnehmerscheibe 12 frei. Hierauf holen die Federn 10 den Wechselschalter 7 wieder in seine Mittelstellung zurück.
  • Die gleichen Vorgänge spielen sich ab, wenn der Druckknopfschalter 6 während der Fahrt betätigt wird. Da dann beide Sekundärstromkreise gleichzeitig geschlossen werden, wird der Türbetätigungsstromkreis sofort wieder durch den von der eingeschalteten Magnetkupplung 11, 12 angetriebenen Wechselschalter 7 unterbrochen, während das Relais 4 nach Erreichen der Endstellung des Wechselschalters 7 den zum Ausschalten erforderlichen zweiten Impuls erhält.
  • Würde der Druckknopfschalter 6 so lange betätigt werden, daß dieser zweite Impuls ausbleibt, so würde die Magnetkupplung bis zum nächsten Anhalten ständig eingeschaltet bleiben und durch die Reibung starkem Verschleiß und hoher Wärmeentwicklung ausgesetzt sein. Um dies zu vermeiden, kann an Stelle des einfachen Druckknopfschalters 6 ein Impulsschalter vorgesehen werden, der unabhängig von der Betätigungsdauer nur einen kurzen Stromimpuls liefert, derart, daß das Magnetfeld des Wechselschaltrelais 4 bereits wieder zusammenbricht, noch bevor der Wechselschalter 7 seine Endstellung erreicht hat.
  • Nach einem anderen Vorschlag kann dies auch mit einer derart abgeänderten Ausführungsform des Wechselschalters 7 erreicht werden, daß durch Herausdrehen des Wechselschalters aus seiner Mittelstellung der Primärstromkreis des Relais 4 ohne Rücksicht auf den noch geschlossenen Druckknopfschalter6 sofort unterbrochen wird. Für diesen Fall fällt die unmittelbare Verbindung c-c' zwischen der Batterie 5 und dem Druckknopfschalter 6 fort und wird ersetzt durch eine in der Zeichnung gestrichelt angedeutete Verbindung von der Batterie zu drei zusätzlichen, in einer anderen Ebene als die Hauptkontakte 13, 14, 15, jedoch unter Berücksichtigung gleicher Schaltwege angeordneten Kontakten 16, 17, 18 des Wechselschalters 7, wobei diese Kontakte von einem zusätzlichen Schaltmagnet 19 synchron mit den Hauptkontakten berührt werden.
  • Die Erfindung ist auch auf Türöffnungs- und -schließeinrichtungen für Schienenfahrzeuge anwendbar. Als Druckmittel eignen sich Druckluft, Saugluft und Druckflüssigkeiten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckmittelbetriebene Türöffnungs- und -schließeinrichtung, insbesondere für Personenkraftwagen, mit einem die Zufuhr des Druckmittels zu dem oder den Türschließzylindern steuernden Elektromagnetventil, in dessen Stromkreis ein vom Bewegungszustand des Wagens abhängiger Schalter liegt, damit die Türen beim Anfahren automatisch geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels Federkraft in Mittelstellung einpendelnde Schalter (7) über eine Magnetkupplung (11) kraftschlüssig mit der Fahrzeugachse kuppelbar ist, so daß beim Anfahren der verstellte Schalter die Türbetätigung im Schließsinne und das Ausrücken der Magnetkupplung bewirkt.
  2. 2. Türöffnungs- und -schließeinrichtung ausschließlich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der übliche Druckknopfschalter (6) für den Fahrer in einem Primärstromkreis mit einem Relais (4) liegt, durch das gleichzeitig zwei Sekundärstromkreise geschaltet werden, von denen der eine das Magnetventil (2) und der andere die Magnetkupplung (11) enthält.
  3. 3. Türöffnungs- und -schließeinrichtung ausschließlich nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig des Schalthebels (7) Kontakte (13, 14) angeordnet sind, so daß der Schalthebel in seinen äußeren Stellungen den Primärstromkreis schließt, damit das Relais (4) umgeschaltet wird.
  4. 4. Türöffnungs- und -schließeinrichtung ausschließlich nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Druckknopfschalter (6) Kontakte (16 bis 19) in Reihe geschaltet sind, die bei Drehungen der Schaltwelle (8) den Primärstromkreis unterbrechen und seine Schließung wieder ermöglichen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 592 591, 480 305, 433 355, 425 930, 159 939, 147 397, 140 961; USA.-Patentschrift Nr. 1991611.
DEW13389A 1954-03-03 1954-03-03 Druckmittelbetriebene Tueroeffnungs- und -schliesseinrichtung, insbesondere fuer Personenkraftwagen Pending DE1011742B (de)

Priority Applications (1)

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DEW13389A Pending DE1011742B (de) 1954-03-03 1954-03-03 Druckmittelbetriebene Tueroeffnungs- und -schliesseinrichtung, insbesondere fuer Personenkraftwagen

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Cited By (2)

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DE1920297A1 (de) * 1968-04-22 1969-10-30 Saviem Automatische Sicherheitsvorrichtung zum OEffnen und Schliessen der Tueren eines oeffentlichen Verkehrsmittels
DE3536648A1 (de) * 1985-10-15 1987-04-16 Man Nutzfahrzeuge Gmbh Automatische tuer-notbetaetigung

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