DE10116909A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben von Komponenten einer pneumatischen oder hydraulischen Förderanlage - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben von Komponenten einer pneumatischen oder hydraulischen FörderanlageInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Betreiben von Komponenten einer pneumatischen oder hydraulischen Förderanlage (34) für Schüttgut, insbesondere von Zellenradschleusen (2), werden Messgrößen als analoge und/oder digitale Signale erfasst. Dabei werden analoge Signale zuerst digitalisiert, anschließend alle digitalen Signale einer Protokollkonvertierung unterzogen, wodurch dem Signal eine sendefähige Kennung zugeordnet wird, und in ein drahtgebundenes oder drahtloses Übertragungsmedium (27) eingespeist. Am Zielort (28) werden die übertragenen Signale empfangen und visualisiert. DOLLAR A Auf diese Weise ist es einem gegebenenfalls fernab der Betriebsstätte (35) ansässigen externen Dienstleistungsunternehmen (36) möglich, den Betriebszustand der Komponenten fortlaufend oder ereignisbezogen zu überwachen. Das externe Unternehmen entlastet durch seine Dienstleistung den Betreiber (37) der Förderanlage, beispielsweise ein kunststoffherstellendes oder -verarbeitendes Unternehmen. Dieser kann sich somit auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während das externe Dienstleistungsunternehmen (36) die Komponenten überwacht, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten koordiniert und durchführt und auf diese Weise für größtmögliche Betriebsbereitschaft der Förderanlage (34) Sorge trägt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben von Komponenten einer pneu
matischen oder hydraulischen Förderanlage für Schüttgut, beispielsweise von
Zellenradschleusen, an welchen Messgrössen als analoge oder digitale Signale
erfasst werden.
Pneumatische und hydraulische Förderanlagen haben sich zum Transport von
Schüttgütern, beispielsweise granulat- oder pulverförmigen Kunststoffen bewährt
und dienen insbesondere zum innerbetrieblichen Transport derartiger Produkte.
Eine solche Förderanlage umfasst einerseits ein Rohrleitungssystem, durch
welches das Fördergut mittels eines strömenden Förderfluids von Aufgabe- zu
Zielorten bewegt wird. Andererseits sind zum Betrieb der Förderanlage zahlreiche
Komponenten erforderlich, die beispielsweise zum Einschleusen des Schüttguts in
die Förderleitung, zum Absperren oder wahlweisen Verzweigen des Förderstrangs
oder zum Aufbereiten und Regeln des Förderfluids dienen. Diesen Bauteilen
kommt im Hinblick auf die Betriebssicherheit der Förderanlage eine besondere
Bedeutung zu, zumal sich die Einsatzbedingungen unter anderem infolge
wechselnder Drücke und Temperaturen sowie durch die Förderung schleissender
Produkte fortlaufend verändern können.
Aus der Patentschrift DE 199 36 136 C1 ist eine derartige Komponente in Form
einer Zellenradschleuse bekannt. Sie besteht aus einem Gehäuse mit einem
Zulaufschacht, einem Auslaufschacht und einem in einer Gehäusebohrung
drehbar angeordneten Zellenrad, das bei seiner Drehung beispielsweise Schüttgut
aus einem mit dem Zulaufschacht verbundenen Schüttgutsilo entnimmt und über
den Auslaufschacht in eine pneumatische Druckförderleitung einschleust. Das
Zellenrad ist mit geringem radialem Abstand in die Gehäusebohrung Eingepasst
und verhindert im wesentlichen das Abströmen des Druckgases aus der Förder
leitung in den Schüttgutsilo.
Die Spaltweite zwischen Zellenrad und Gehäuse wird kontinuierlich mittels eines
Sensors gemessen und von einem Regler mit einem zuvor festgelegten Grenz
wert verglichen. Dabei werden der Durchmesser von Zellenrad oder Gehäuse
bohrung beispielsweise durch Temperieren oder Druckverformung in der Weise
verändert, dass sich der gewünschte Abstand einstellt. Durch dieses Vorgehen
wird einerseits die Dichtigkeit der Schleuse verbessert, andererseits jedoch eine
Berührung von Zellenrad und Gehäuse auch bei sich verändernden Schüttgut
temperaturen oder Förderdrücken vermieden. Weiteren Zwecken dienen die
erfassten Messgrössen nicht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Betriebszustände der
Komponenten mit einfachen Mitteln erfassen und ausserhalb der Betriebsstätte
der Förderanlage lesen und bewerten zu können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Digitalisierung der analogen
Signale, falls solche zuvor erfasst wurden, eine Protokollkonvertierung der
digitalen Signale, wodurch dem Signal eine sendefähige Kennung zugeordnet
wird, ein Einspeisen der protokollkonvertierten Signale in ein Übertragungsmedium
und das Empfangen der übertragenen Signale am Zielort sowie der
Visualisierung der gelesenen Signale.
Eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung mit einer in die
pneumatischen oder hydraulischen Förderanlage eingebundenen Komponente,
beispielsweise einer Zellenradschleuse, welche mit Sensoren zur Erfassung von
Messgrössen versehen ist, weist eine Einrichtung zur Protokollkonvertierung von
Signalen auf, die gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Einrichtung zur
Umwandlung analoger Signale in digitale Signale mit den Sensoren verbindbar ist,
eine Einrichtung zum Einspeisen der protokollkonvertierten Signale in ein Über
tragungsmedium, Einrichtungen zum Empfangen der übertragenen Signale am
Zielort sowie Mittel zur Visualisierung der übertragenen Signale.
Auf diese Weise ist es möglich, den Betriebszustand der Komponenten fort
laufend oder ereignisbezogen durch ein externes Unternehmen, beispielsweise
dem Hersteller der Komponente, dem Lieferanten der Förderanlage oder einem
Dienstleistungsunternehmen überwachen zu lassen. Dieses Vorgehen ist
insbesondere im Hinblick auf die Prognose von Schadensfällen und der
vorbeugenden Instandhaltung von entscheidender Bedeutung. Das externe
Unternehmen entlastet durch seine Dienstleistung den Betreiber der Förderanlage
und kann durch seine vertieften Kenntnisse in der Funktion der betreffenden
Komponente die eingehenden Informationen mit besonderem Sachverstand
beurteilen. Auf diese Weise können das externe Unternehmen und der Betreiber
der Förderanlage die zur Erhaltung und/oder schnellstmöglichen Wiederher
stellung der Funktionsfähigkeit der Förderanlage erforderlichen Massnahmen
gemeinsam planen. Folgekosten aus Schäden an den genannten Komponenten
werden durch dieses Vorgehen im wesentlichen vermieden.
Die abhängigen Ansprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung.
Die Figuren stellen beispielhaft und schematisch verschiedene Ausführungen der
Erfindung dar.
Es zeigen:
Fig. 1 den Aufbau einer pneumatischen Förderanlage
Fig. 2 ein erstes Beispiel für eine erfindungsgemässe Datenübertragung
Fig. 3 ein weitere Einrichtung zur Durchführung des beanspruchten
Verfahrens
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Interaktionen zwischen dem
Betreiber der Förderanlage und einem externen Dienstleistungs
unternehmen
Die in Fig. 1 dargestellte Förderanlage umfasst einen Vorratsbehälter 1, aus dem
mittels einer Zellenradschleuse 2 fortlaufend granulatförmiges Schüttcut in eine
Förderleitung 3 eingespeist wird. Unter der Wirkung eines von einem Verdichter 4
bereitgestellten Druckgases bilden sich in der Förderleitung diskrete Schüttgut
pfropfen 5 aus, die zueinander durch Gaspolster 6 beabstandet sind. Der Förder
druck im Bereich der Schüttgutaufgabe kann beispielsweise 3 bis 6 bar betragen.
Dem Druckgefälle in der Förderleitung 3 folgend wandern die Schüttgutpfropfen 5
durch die Förderleitung 3 horizontal in Richtung des Zielorts 7, im Ausführungsbeispiel
zu einem Silo 8. Unmittelbar vor dem Silo 8 wird die Förderleitung 3 durch
einen ersten Rohrbogen 9 in die Vertikale umgelenkt. Oberhalb des Silos 8 erfolgt
durch einen zweiten Rohrbogen 10 eine erneute Umlenkung in die Horizontale,
aus der das Schüttgut mittels einer Weiche 11 oder eines weiteren Umlenkstücks
12 in den gewünschten Silo 8 eingeleitet wird.
Die in Fig. 2 gesondert abgebildete Zellenradschleuse 2 besteht aus dem
Gehäuse 13, das oben einen Zulaufschacht 14 für die Entnahme von Schüttgut
aus dem Vorratsbehälter 1 und unten einen Auslaufschacht 15 für den Eintrag des
Schüttguts in die Förderleitung 3 aufweist. In einer Bohrung 16 des Gehäuses 13
befindet sich ein Zellenrad 17, dessen Kammern 18 bei Drehung in Richtung des
Pfeils A unter Schwerkraftwirkung über den Zulaufschacht 14 befüllt und nach
folgend in den Auslaufschacht 15 entleert werden.
Die Zellenradschleuse 2 ist im Ausführungsbeispiel mit verschiedenen Einrich
tungen zur Erfassung von Messgrössen versehen, nämlich mit einem ersten
Drucksensor 19 im Zulaufschacht 14, einem zweiten Drucksensor 20 im
Auslaufschacht 15, einem Abstandssensor 21 auf dem Umfang der Bohrung 16
sowie einem Drehzahlsensor 22, die jeweils analoge elektrische Signale x1. . .x4
erzeugen, beispielsweise in Form von Spannung (Volt) oder Strom (Ampere).
Diese Signale werden einer Einrichtung 23 (A/D-Wandler) zugeführt, in der eine
Umwandlung der analogen in digitale Signale erfolgt. Diese werden nachfolgend
an eine Einrichtung 24 zur Protokollkonvertierung weitergeleitet. Dort werden die
Signale gemäss des gewählten Protokolls aufbereitet und mit einem Identifika
tionscode versehen, zum Beispiel nach dem im Internet gebräuchlichen TCP/IP-
Protokoll. Um ein Auslesen der Daten aus dem nachfolgend angeführten, jeder
mann zugänglichen Übertragungsmedium 27 durch Unbefugte zu verhindern,
werden die so erzeugten Daten unter Verwendung von Mitteln 25 zur
Kryptisierung verschlüsselt. Eine Kennung für das verwendete Verschlüsselungs
mittel wird dabei an die Daten angehängt. Diese werden anschließend über eine
Einrichtung 26, beispielsweise ein Modem in ein drahtgebundenes Übertragungs
medium 27.1, beispielsweise ein stationäres Telefon- oder Computerdatennetz,
eingespeist und zu einem von der Förderanlage gegebenenfalls weit entfernten
Zielort 28 übertragen, an dem sich der Sitz des externen Dienstleisturigsunter
nehmens befinden kann.
Dort werden die übertragenen Daten durch eine Einrichtung 29 (Modem) zum
Empfangen aufgenommen, Mitteln 30 zur Entschlüsselung zugeführt und
nachfolgend unter Verwendung von Mitteln 31, beispielsweise einem Computer,
visualisiert.
Die Ausführung nach Fig. 3 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen
dadurch, dass das elektrische Signal x4 vom Drehzahlsensor 22 bereits in
digitaler Form erzeugt wird und daher, im Gegensatz zu den analogen Signalen
x1. . .x3, nicht mehr in der Einrichtung 23 umgewandelt werden muss. Die Signale
werden anschliessend gesamthaft in einem Speicherelement 32 gesammelt und
über einen vorgegebenen Zeitraum gespeichert. Parallel dazu werden die Signale
in einer Einrichtung 33 mit zuvor festgelegten Grenzwerten verglichen. Bei einem
Ereignis in Form einer Grenzwertüberschreitung initiiert die Einrichtung 33 ein
Auslesen der im Speicherelement 32 gespeicherten Signale, die anschliessend
der Einrichtung 24 zur Protokollkonvertierung zugeführt und dort in der zuvor
beschriebenen Weise aufbereitet werden. Die Übertragung der Signale zum
Zielort 28 erfolgt in diesem Beispiel über ein drahtloses Übertragungsmedium 27.2
unter Verwendung einer Einrichtung 26, die als Mobiltelefon ausgebildet sein
kann. Am Zielort 28 befindet sich eine äquivalente Einrichtung 29 zum Empfangen
der Signale, die anschliessend ebenfalls visualisiert werden. Auf eine
Verschlüsselung der Signale wird in diesem Ausführungsbeispiel verzichtet, da die
Sicherheitsstandards in mobilen Telefonnetzen höher sind als im Internet.
In Fig. 4 werden die Übertragungswege und die Interaktionen zwischen dem
Betreiber der Förderanlage und dem externen Dienstleistungsunternehmen
skizziert. Die in Förderanlage 34 gemessenen Signale (Pfeile B, C, D) ver
schiedener Komponenten, beispielsweise der Zellenradschleuse 2, der Weiche 11
und des Verdichters 4, werden noch in der Betriebsstätte 35 in der in Fig. 2 oder 3
beschriebenen Weise aufbereitet und an das ausserhalb der Betriebsstätte 35
ansässige Dienstleistungsunternehmen 36 übertragen (Pfeil E). Dort werden die
eintreffenden Informationen visualisiert und analysiert. Kann anhand dieser
Analysen eine Betriebsstörung an einer Komponente festgestellt oder
prognostiziert werden, benachrichtigt das Dienstleistungsunternehmen 36 zum
einen den Betreiber 37 der Förderanlage 34 (Pfeil F), beispielsweise ein
kunststoffherstellendes oder -verarbeitendes Unternehmen, und eine im Umfeld
der Betriebsstätte 35 befindliche Serviceeinrichtung 38 (Pfeil G), die mit dem
Betreiber 37 den Zeitpunkt der Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten
abstimmt, das erforderliche Personal und Material disponiert und letztlich die
genannten Tätigkeiten ausführt (Pfeil H). Der Betreiber 37 der Förderanlage kann
sich somit auf sein Kerngeschäft der Kunststoffherstellung oder -verarbeitung
konzentrieren, während das externe Dienstleistungsunternehmen 36 die
Komponenten überwacht und für grösstmögliche Betriebssicherheit Sorge trägt.
1
Vorratsbehälter
2
Zellenradschleuse
3
Förderleitung
4
Verdichter
5
Schüttgutpfropfen
6
Gaspolster
7
Zielort
8
Silo
9
,
10
Rohrbogen
11
Weiche
12
Umlenkstück
13
Gehäuse
14
Zulaufschacht
15
Auslaufschacht
16
Bohrung
17
Zellenrad
18
Kammer
19
,
20
Drucksensor
21
Abstandssensor
22
Drehzahlsensor
23
Einrichtung (zur Umwandlung analoger Signale in digitale Signale)
24
Einrichtung (zur Protokollkonvertierung)
25
Mittel zur Kryptisierung
26
Einrichtung (zum Einspeisen)
27
Übertragungsmedium
28
Zielort
29
Einrichtung (zum Empfangen)
30
Mittel zur Entschlüsselung
31
Mittel zur Visualisierung
32
Speicherelement
33
Einrichtung (zum Vergleich der Messgrösse mit einem zuvor
festgelegten Grenzwert)
34
Förderanlage
35
Betriebsstätte
36
Dienstleistungsunternehmen
37
Betreiber (der Förderanlage)
38
Serviceeinrichtung
Claims (12)
1. Verfahren zum Betreiben von Komponenten einer pneumatischen oder
hydraulischen Förderanlage (34) für Schüttgut, beispielsweise von Zellenrad
schleusen (2), an welchen Messgrössen als analoge und/oder digitale Signale
erfasst werden, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- - Digitalisierung der analogen Signale, falls solche zuvor erfasst wurden
- - Protokollkonvertierung der digitalen Signale, wodurch dem Signal eine sendefähige Kennung zugeordnet wird
- - Einspeisen der protokollkonvertierten Signale in ein Übertragungsmedium (27)
- - Empfangen der übertragenen Signale am Zielort (28)
- - Visualisierung der empfangenen Signale
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassten
digitalen und/oder digitalisierten analogen Signale vor der Einspeisung in das
Übertragungsmedium (27) über einen definierten Zeitraum gesammelt und
gespeichert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Einspeisung der Signale in das Übertragungsmedium (27) ereignisabhängig
erfolgt, insbesondere bei Überschreiten zuvor festgelegter Grenzwerte der
erfassten Messgrössen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Signale in ein drahtgebundenes Übertragungsmedium (27.1)
eingespeist werden, insbesondere in ein stationäres Telefon- oder Computer
datennetz, ein Stromversorgungssystem oder einen Lichtwellenleiter.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Signale in ein drahtloses Übertragungsmedium (27.2)
eingespeist werden, insbesondere in Kommunikationsmittel zur elektro
magnetischen Übertragung mittels Funk oder Infrarot.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Signale für die Übertragung nach einem nur dem
Sender und Empfänger bekannten Schlüssel kryptisiert werden.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit in die
pneumatischen oder hydraulischen Förderanlage (34) eingebundenen Komponen
ten, insbesondere einer Zellenradschleuse (2), welche mit Sensoren (19), (20),
(21), (22) zur Erfassung von Messgrössen versehen ist, gekennzeichnet durch
- - eine Einrichtung (24) zur Protokollkonvertierung von Signalen, die gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Einrichtung (23) zur Umwandlung analoger Signale in digitale Signale mit den Sensoren (19), (20), (21), (22) verbindbar ist
- - eine Einrichtung (26) zum Einspeisen der protokollkonvertierten Signale in ein Übertragungsmedium (27)
- - eine Einrichtung (29) zum Empfangen der übertragenen Signale am Zielort (28)
- - Mittel (31) zur Visualisierung der übertragenen Signale
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrichtung
zur Digitalisierung (23) und/oder Protokollkonvertierung (24) ein Speicherelement
(32) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch eine Einrichtung
(33) zum Vergleich der Messgrösse mit einem zuvor festgelegten Grenzwert,
mittels derer die Übertragung der Signale initiierbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch ein
drahtgebundenes Übertragungsmedium (27.1), insbesondere in ein stationäres
Telefon- oder Computerdatennetz, ein Stromversorgungssystem oder einen
Lichtwellenleiter.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch ein
drahtloses Übertragungsmedium (27.2), insbesondere ein Kommunikationsmittel
zur elektromagnetischen Übertragung mittels Funk oder Infrarot.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch Mittel
zur Kryptisierung (25) der zu übertragenden Signale und zur Entschlüsselung (30)
der empfangenen Signale.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008033629A1 (de) * | 2008-07-17 | 2010-01-21 | Coperion Gmbh | Zellenradschleuse |
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| EP0181744A1 (de) * | 1984-10-31 | 1986-05-21 | Potash Corporation Of Saskatchewan Mining Limited | Schwerkraftrohrfördersystem |
| US5813801A (en) * | 1996-06-28 | 1998-09-29 | Mac Equipment, Inc. | Dense phase particulate conveying system and method with continuous air leakage management |
-
2001
- 2001-04-05 DE DE2001116909 patent/DE10116909A1/de not_active Withdrawn
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