DE10060582A1 - Förderanlage zum Transport von Gegenständen sowie Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen Förderanlage - Google Patents
Förderanlage zum Transport von Gegenständen sowie Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen FörderanlageInfo
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Abstract
Eine Förderanlage zum Transport von Gegenständen umfaßt mindestens ein sich beim Transport der Gegenstände bewegendes Teil (3), z. B. eine Rolle, eine Welle oder einen Schlitten. Eine Funksensoreinrichtung (7) erfaßt einen physikalischen Parameter in ihrer Umgebung, beispielsweise die Anwesenheit eines Gegenstands. Die von dem Sensor der Funksensoreinrichtung (7) erzeugten Signale werden von einer Schaltungsanordnung in elektrische Signale umgesetzt und über einen Sender einer zentralen Empfangsstation zur Weiterverarbeitung zugeleitet. Zur Unterstützung der Stromquelle für den Sensor und die Schaltungsanordnung dient eine Induktionsspule (10). Mindestens ein Permanentmagnet (4, 5) ist an dem sich bewegenden Teil (3) der Förderanlage in der Nähe der Induktionsspule (10) befestigt. Auf diese Weise wird beim Betrieb der Förderanlage durch Bewegen des bewegbaren Teils (3) in der Induktionsspule (10) eine Spannung erzeugt, die zur Stromversorgung der Funksensoreinrichtung (7) gleichgerichtet und in einem Akkumulator gespeichert werden kann. Die Funksensoreinrichtung (7) kann auf diese Weise ohne jeden Verkabelungsaufwand an praktisch jeder beliebigen Stelle innerhalb der Förderanlage montiert und bei Bedarf umgesetzt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Förderanlage zum Transport
von Gegenständen, insbesondere bei der Herstellung von
Fahrzeugen, mit
- a) einem Rahmen;
- b) mindestens einem sich beim Transport der Gegenstände gegenüber dem Rahmen bewegenden Teil;
- c) mindestens einer Sensoreinrichtung, die ihrerseits
aufweist:
- a) einen Sensor, der einen in seiner Umgebung vorliegenden physikalischen Parameter erfaßt;
- b) eine Schaltungsanordnung, welche die vom Sensor gelieferten Signale in verarbeitbare elektrische Signale umsetzt;
- c) eine Stromquelle zur Versorgung des Sensors und/oder der Schaltungsanordnung mit elektrischer Energie;
sowie
eine Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen Förderanlage.
eine Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen Förderanlage.
In Förderanlagen der eingangs genannten Art müssen häufig
verschiedene physikalische Parameter erfaßt werden,
nach denen die Förderanlage gesteuert wird. Als solcher
physikalischer Parameter kommt insbesondere die Anwesenheit
eines geförderten Gegenstands an einer bestimmten Stelle
in Betracht. So müssen beispielsweise Hubstationen in
Funktion gesetzt werden, wenn der Gegenstand eine bestimmte
Position erreicht hat; Weichen müssen gestellt werden
oder sonstige Vorgänge sind einzuleiten. Zu diesem Zweck
werden als "Initiatoren" bezeichnete Sensoreinrichtungen
eingesetzt, welche Sensoren enthalten, die auf den frag
lichen überwachten physikalischen Parameter ansprechen
und bestimmte Funktionen der Steuerung auslösen. Bekannte
derartige Sensoreinrichtungen erhalten die zu ihrem Betrieb
erforderliche elektrische Energie über Versorgungskabel
zugeleitet; auch die von ihnen erzeugten Signale werden
über elektrische Leitungen zu einem Zentralrechner abge
führt, der die Gesamtanlage nach diesen Signalen steuert.
Da bei großen Förderanlagen der hier interessierenden
Art häufig an sehr weiten Wegstrecken hunderte derartige
Sensoreinrichtungen installiert sind, ergibt sich ein
außerordentlich großer Verkabelungsaufwand. Die bekannten
Förderanlagen sind außerdem sehr unflexibel, da die
Sensoreinrichtungen nicht ohne weiteres umgesetzt bzw.
nicht ohne weiteres neue Sensoreinrichtungen an neuen
Stellen innerhalb der Förderanlage angebracht werden
können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Förderanla
ge der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß
Sensoreinrichtungen an beliebigen Stellen ohne Verkabe
lungsaufwand angebracht, ggf. versetzt oder ausgetauscht
werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- a) die Sensoreinrichtung als Funksensoreinrichtung ausgestaltet ist und hierzu eine Sendeeinrichtung für die von der Schaltungsanordnung erzeugten Signale und ggfs. eine Empfangseinrichtung aufweist;
- b) zur Stützung der Stromquelle der Sensoreinrichtung eine Induktionsspule dient, die in unmittelbarer Nähe von mindestens einem an dem mindestens einen sich bewegenden Teil angebrachten Permanentmagneten angeordnet ist.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine völlig oder
jedenfalls nahezu völlig autarke Sensoreinrichtung ge
schaffen: Dadurch, daß die von ihr erzeugten oder empfan
genen Signale nicht mehr über elektrische Leitungen sondern
per Funk an die Zentraleinheit abgegeben bzw. von dieser
empfangen werden, entfällt insoweit eine Verkabelung.
Dies alleine würde jedoch noch nicht genügen, da die
Sensoreinrichtung auf Jahre hinaus ohne Netzanschluß
wartungsfrei arbeiten muß. Ein grundsätzlich denkbarer
reiner Batteriebetrieb würde dies nicht leisten. Der
zweite Schritt auf dem Weg zur erfindungsgemäßen Förder
anlage liegt in der Erkenntnis, daß die Existenz eines
sich bewegenden Teils, wie es in praktisch allen Förder
anlagen in Form von Rollen, Wellen, Schlitten oder dgl.
gegeben ist, zur Erzeugung der erforderlichen Energie für
die Sensoreinrichtung ausgenutzt werden kann. Hierzu
braucht bloß an dem sich bewegenden Teil ein Permanentmag
net angebracht zu werden, der dann in der Induktionsspule
der Sensoreinrichtung eine zur Speicherung geeignete
Spannung erzeugt. Die einzige Einschränkung hinsichtlich
des Anbringungsorts einer derartigen Sensoreinrichtung
ist die, daß sich in nicht allzu weiter Entfernung von
diesem Anbringungsort ein sich bewegendes Teil befindet.
Dies ist jedoch in der Praxis ausnahmslos gegeben. Zur
Installation der Sensoreinrichtung braucht also diese nur
dort angebracht zu werden, wo der fragliche physikalische
Parameter zu überwachen ist. Am nächstgelegenen sich
bewegenden Teil der Förderanlage wird der Permanentmagnet
befestigt und die Induktionsspule in der Nähe des Perma
nentmagneten angeordnet. Die so installierte Sensorein
richtung ist über Jahre hinaus wartungsfrei funktionsfähig.
In vielen Fällen wird das sich bewegende Teil ein sich
drehendes Teil sein, da solche Teile in Förderanlagen
besonders häufig anzutreffen sind.
Vorteilhafterweise ist das sich drehende Teil eine Rolle
und der mindestens eine Permanentmagnet ist vorteilhafter
weise in einer Seitenfläche der Rolle angeordnet. Diese
Ausführungsform eignet sich insbesondere für alle als
Rollenförderer ausgestaltete Förderanlagen der eingangs
genannten Art. Dabei können alle Rollen des Fördersystems
mit entsprechenden Aufnahmeöffnungen versehen sein,
in die bei Bedarf ein Permanentmagnet einsetzbar ist.
Alternativ kann das sich drehende Teil eine Welle sein,
wobei auf der Welle zwei magnetisierte Halbschalen befes
tigt sind. Bei dieser Ausführungsform wird nur die Existenz
irgendeiner sich drehenden Welle vorausgesetzt, was
selbstverständlich sowohl bei Rollenförderanlagen als
auch bei vielen anderen Fördersystemen der Fall ist.
Die Permanentmagnete werden in Form von Halbschalen
um die Welle gelegt, was ohne Ausbau der Welle jederzeit
nachträglich möglich ist.
Die erzeugte elektrische Energie kann dadurch erhöht
werden, daß eine Mehrzahl von Permanentmageten in regel
mäßigen Winkelabständen an dem sich drehenden Teil befes
tigt ist, wobei die Polarität benachbarter Permanentmagneten
abwechselt.
Das sich bewegende Teil kann auch ein sich linear bewe
gendes Teil, insbesondere ein linear beweglicher Schlitten
sein; derartige Schlitten sind in Förderanlagen ebenfalls
häufig anzutreffen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ferner, eine
Sensoreinrichtung der eingangs genannten Art so fortzubil
den, daß sie im wesentlichen autark, ohne Verkabelung an
praktisch beliebigen Stellen einer Förderanlage installiert
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- a) die Sensoreinrichtung als Funksensoreinrichtung ausgestaltet ist und hierzu eine Sendeeinrichtung für die von der Schaltungsanordnung erzeugten Signale und ggfs. eine Empfangseinrichtung aufweist;
- b) zur Stützung der Stromquelle eine Induktionsspule und mindestens einen an dem sich bewegenden Teil anbring baren Permanentmagneten aufweist.
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Sensoreinrichtung sind in den Ansprüchen 6 bis 8 angegeben.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Sensoreinrichtung und
ihrer Ausgestaltungen stimmen sinngemäß mit den oben
rrläuterten Vorteilen der erfindungsgemäßen Förderanlage
überein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend 2
anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Rollenförderanlage
mit einer elektrodynamisch gespeisten Funksen
soreinrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht, ähnlich der Fig. 1, eines zweiten
Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer einen linear beweglichen
Schlitten aufweisenden Förderanlage mit einem
weiteren Ausführungsbeispiel einer Funksensor
einrichtung.
In Fig. 1 ist ein Rahmenteil einer Rollenförderanlage
wie sie z. B. zur Beförderung von Automobilkarosserien
eingesetzt wird, mit dem Bezugszeichen 1 versehen. In
dem Rahmenteil 1 ist eine Welle 2 drehbar gelagert,
auf der wiederum eine Rolle 3 befestigt ist. Die Welle 2
kann angetrieben sein oder sich beim Transport der geför
derten Gegenstände frei mitdrehen. Entscheidend ist,
daß sich im Betrieb der Förderanlage die Welle 2 mit
der Rolle 3 dreht. Senkrecht zur Zeichenebene von Fig. 1
sind in regelmäßigen Abständen entsprechende Wellen 2
mit Rollen 3 zu denken, wobei die obere horizontale
Tangentialebene an alle Rollen 3 eine Förderebene für
die zu fördernden Gegenstände bildet.
In die in Fig. 1 rechte kreisförmige Seitenfläche der
Rolle 3 sind in regelmäßigen Winkelabständen mehrere
Permanentmagnete 4, 5 eingesetzt, wobei die Polarität
benachbarter Permanentmagnete 4, 5 wechselt.
Eine an dem Rahmenteil 1 befestigte Montageklammer 6
trägt eine Funksensoreinrichtung 7, die ihrerseits einen
nicht dargestellten Sensor enthält. Der Sensor überwacht
eine physikalische Größe in seiner unmittelbaren Nähe, z. B.
die Anwesenheit eines metallischen Gegenstands, dessen
Geschwindigkeit oder Umweltparameter wie z. B. die Tempe
ratur. In der Funksensoreinrichtung 7 werden die vom
Sensor gemessenen Werte in elektrische Signale umgewandelt,
auf einen Sender gegeben und über eine Antenne 8 abge
strahlt. Diese Funksignale werden von einer nicht darge
stellten zentralen Empfangseinheit aufgefangen und in
geeigneter, hier nicht interessierender Weise verarbeitet
und quittiert.
Die Funksensoreinrichtung 7 ist mit einem Ausleger 9
versehen, der im Bereich seines freien Endes eine Induk
tionsspule 10 trägt. Die Induktionsspule 10 besitzt von
der Welle 2 den selben Abstand wie die Permanentmagnete
4, 5; zwischen Induktionsspule 10 und den bei der Drehung
der Rolle 3 an dieser vorbeilaufenden Permanentmagneten
4, 5 gibt es nur einen kleinen Spalt.
Im Betrieb der Gesamtanlage, von der die dargestellte
Förderanlage mit der Funksensoreinrichtung 7 ein Teil ist,
werden von der Funksensoreinrichtung 7 Betriebsparameter
der Anlage erfaßt und über die Antenne 8 an die zentrale
Empfangseinheit übermittelt, welche diese Signale zur
Steuerung verwendet. Während des Betriebs der Anlage dreht
sich die Welle 2, wenn nicht dauernd so doch immer wieder
in bestimmten Abständen über bestimmte Zeiträume. Während
dieser Zeiträume wird von den Permanentmagneten 4, 5, die
sich mit der Rolle 3 mitbewegen, in der Induktionsspule
10 eine Spannung induziert. Diese wird in der Funksensor
einrichtung 7 gleichgerichtet und zur Ladung eines Akku
mulators verwendet, aus dem die elektrischen Komponenten
der Funksensoreinrichtung 7 gespeist werden.
Die Funksensoreinrichtung 7 mit Antenne 8 und Induktions
spule 10 kann an beliebigen Stellen des Fördersystems 1
eingesetzt werden, sofern sich nur in der Nähe eine mit
Permanentmagneten 4, 5 ausstattbare Rolle 3 befindet. Eine
Verkabelung der Funksensoreinrichtung 7 ist nicht erfor
derlich, weder zur Stromversorgung noch zur Übermittlung
von detektierten Signalen des eingebauten Sensors oder
zum Empfang der von der zentralen Empfangseinheit ausge
sandten Signale.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel stimmt
weitgehend mit demjenigen der Fig. 1 überein; entsprechen
de Teile sind daher mit den selben Bezugszeichen zuzüglich
100 gekennzeichnet.
Der einzige Unterschied des Ausführungsbeispiels nach
Fig. 2 gegenüber Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht
in der Art und Anbringung der magnetisierten Elemente,
durch welche in der Induktionsspule 110 der Funksennsor
einrichtung 107 eine zur Stromversorgung verwendbare
Spannung induziert wird. Während beim Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 einzelne Permanentmagnete 4, 5 in der Seiten
fläche der Rolle 3 integriert waren, sind beim Ausführungs
beispiel der Fig. 2 zwei magnetisierte Halbschalen 104,
105 direkt auf die Welle 102 aufgesetzt. Die magnetisierten
Halbschalen 104, 105 können auf der Welle 102 durch
bloße Magnetkraft gehalten werden. Alternativ ist es
auch möglich, die magnetisierten Halbschalen 104, 105
zusätzlich auf der Welle 102 zu fixieren, z. B. mit
Hilfe von Klebstoff. Die magnetisierten Halbschalen 104,
105 sind in radialer Richtung vormagnetisiert, wobei
erneut Bereiche mit unterschiedlicher Polarität einander
abwechselnd benachbart sind.
Die Induktionsspule 110 des Ausführungsbeispiels nach
Fig. 2 besitzt eine Achse, die senkrecht zur Achse
der Welle 102 verläuft, so daß die Stirnfläche der Induk
tionsspule 110 in geringem Abstand den sich vorbeidrehenden
magnetisierten Halbschalen 104, 105 gegenübersteht.
Im übrigen stimmen Bau- und Funktionsweise der Ausführungs
form von Fig. 2 vollständig mit Bau- und Funktionsweise
der Ausführungsform von Fig. 1 überein.
In Fig. 3 ist ein Schlitten, der Teil einer Förderanlage
ist, schematisch dargestellt und mit dem Bezugszeichen
203 versehen. Er ist durch eine nicht dargestellte Antriebs
einrichtung in der Richtung des Doppelpfeiles linear
hin und her bewegbar. An einer Seitenfläche trägt der
Schlitten 203 einen stabförmigen Magneten 205, der sich
in Bewegungsrichtung des Schlittens 203 erstreckt. Er
ist, wie in Fig. 3 angedeutet, in benachbarten Bereichen
mit unterschiedlicher Polarität magnetisiert.
An einem stationären Rahmenteil 201 ist eine Funksensorein
richtung 207 angebracht, die eine Ladeeinrichtung 257 für
einen Akkumulator und eine Antenne 208 aufweist. Eine
Induktionsspule 210, die elektrisch mit der Ladeeinrichtung
257 verbunden ist, umgibt den Mittelbereich eines U-
förmigen Kerns 258. Die Stirnseiten der Schenkel des Kerns
258 sind dem Bewegungsweg des Magneten 205 benachbart
angeordnet. Bei der Linearbewegung des Schlittens 203
wird so in der Induktionsspule 210 eine Spannung induziert,
die von der Ladeeinrichtung 257 zur Aufladung des Akku
mulators der Funksensoreinrichtung 207 verwendet wird.
Claims (12)
1. Förderanlage zum Transport von Gegenständen, insbe
sondere bei der Herstellung von Fahrzeugen, mit
- a) einem Rahmen;
- b) mindestens einem sich beim Transport der Gegenstände gegenüber der Rahmen bewegenden Teil;
- c) mindestens einer Sensoreinrichtung, die ihrerseits
aufweist:
- a) einen Sensor, der einen in seiner Umgebung vorliegenden physikalischen Parameter erfaßt;
- b) eine Schaltungsanordnung, welche die vom Sensor gelieferten Signale in verarbeitbare elektrische Signale umsetzt;
- c) eine Stromquelle zur Versorgung des Sensors und/oder der Schaltungsanordnung mit elektrischer Energie,
- a) die Sensoreinrichtung (7; 107; 207) als Funksensorein richtung ausgestaltet ist und hierzu eine Sendeeinrich tung für die von der Schaltungsanordnung erzeugten Signale und ggfs. eine Empfangseinrichtung aufweist;
- b) zur Stützung der Stromquelle der Sensoreinrichtung (7; 107; 207) eine Induktionsspule (10; 110; 210) dient, die in unmittelbarer Nähe von mindestens einem an dem mindestens einen sich bewegenden Teil (3; 103; 203) angebrachten Permanentmagneten (4, 5; 104, 105; 205) angeordnet ist.
2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das sich bewegende Teil (3; 103) ein sich drehendes
Teil ist.
3. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das sich drehende Teil (3) eine Rolle ist und der
mindestens eine Permanentmagnet (4, 5) in einer Seiten
fläche der Rolle (3) angeordnet ist.
4. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das sich drehende Teil (102) eine Welle ist und
daß auf der Welle (102) zwei magnetisierte Halbschalen (104,
105) befestigt sind.
5. Förderanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Permanent
magneten (4, 5; 104, 105) in regelmäßigen Winkelabständen
an dem sich drehenden Teil (3; 103) befestigt ist, wobei
die Polarität benachbarter Permanentmagneten (4, 5; 104,
105) abwechselt.
6. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das sich bewegende Teil (203) ein sich linear
bewegendes Teil ist.
7. Förderanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das sich bewegende Teil (203) ein linear beweglicher
Schlitten ist.
8. Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer Förderanlage
zum Transport von Gegenständen, die mindestens ein sich
bewegendes Teil aufweist, mit
- a) einem Sensor, der einen in seiner Umgebung vorliegenden physikalischen Parameter erfaßt;
- b) einer Schaltungsanordnung, welche die vom Sensor gelieferten Signale in verarbeitbare elektrische Signale umsetzt;
- c) einer Stromquelle zur Versorgung des Sensors und/oder der Schaltungsanordnung mit elektrischer Energie,
- a) sie als Funksensoreinrichtung ausgestaltet ist und hierzu eine Sendeeinrichtung für die von der Schal tungsanordnung erzeugten Signale und ggfs. eine Empfangseinrichtung aufweist;
- b) zur Stützung der Stromquelle eine Induktionsspule (10; 110; 210) und mindestens einen an dem sich bewegenden Teil (3; 103; 203) anbringbaren Permanentmagneten (4, 5; 104, 105; 205) aufweist.
9. Sensoreinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der mindestens eine Permanentmagnet (4, 5) als
an der Seitenfläche einer Rolle (3) der Förderanlage
befestigbarer Magnet ausgebildet ist.
10. Sensoreinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß sie zwei an einer Welle (103) der
Förderanlage anbringbare magnetisierte Halbschalen (104,
105) aufweist.
11. Sensoreinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die magnetisierten Halbschalen (104, 105)
jeweils eine Mehrzahl von benachbarten, gegensinnig in
radialer Richtung gepolten magnetischen Bereichen aufweist.
12. Sensoreinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß sie einen stabförmigen Magneten (205) mit
einer Mehrzahl von benachbarten, gegensinnig gepolten
magnetischen Bereichen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000160582 DE10060582A1 (de) | 2000-12-06 | 2000-12-06 | Förderanlage zum Transport von Gegenständen sowie Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen Förderanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000160582 DE10060582A1 (de) | 2000-12-06 | 2000-12-06 | Förderanlage zum Transport von Gegenständen sowie Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen Förderanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10060582A1 true DE10060582A1 (de) | 2002-06-27 |
Family
ID=7665980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000160582 Withdrawn DE10060582A1 (de) | 2000-12-06 | 2000-12-06 | Förderanlage zum Transport von Gegenständen sowie Sensoreinrichtung zur Verwendung in einer solchen Förderanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10060582A1 (de) |
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2000
- 2000-12-06 DE DE2000160582 patent/DE10060582A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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Owner name: EISENMANN MASCHINENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE |
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