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DE10115912A1 - Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung und Verwendung einer Ionenstrahlanlage zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung und Verwendung einer Ionenstrahlanlage zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE10115912A1
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Authority
DE
Germany
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ion beam
liner
poly
semiconductor arrangement
etching
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10115912A
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English (en)
Inventor
Bernd Goebel
Peter Mol
Harald Seidl
Martin Gutsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
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Publication date
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    • H10B12/00Dynamic random access memory [DRAM] devices
    • H10B12/01Manufacture or treatment
    • H10B12/02Manufacture or treatment for one transistor one-capacitor [1T-1C] memory cells
    • H10B12/03Making the capacitor or connections thereto
    • H10B12/038Making the capacitor or connections thereto the capacitor being in a trench in the substrate
    • H10B12/0385Making a connection between the transistor and the capacitor, e.g. buried strap
    • H10P50/283
    • H10P76/4085

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Abstract

Bekannt ist ein Lithographisches Verfahren zum Entfernen einer dünnen Maskenschicht, insbesondere eines Si¶3¶N¶4¶-Liners (15), auf einer Seite einer Vertiefung (9) in einer Halbleiteranordnung. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein Ionenstrahl (S) unter einem Winkel (alpha) schräg auf die Vertiefung (9) gerichtet wird, wodurch in den bestrahlten Bereichen die dünne Maskenschicht (15) entfernt wird.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung nach dem Ober­ begriff des Patentanspruches 1.
Bekannt sind gemäß dem Stand der Technik aus D. Widmann, H. Mader, H. Friedrich: Technologie hochintegrierter Schal­ tungen. - 2. Auflage - Springer, 1996. u. a. Halbleiteranord­ nungen für DRAMs in Sub-µ Technologie mit Deep Trench-(DT) Kondensator und Auswahltransistor. Um den DT-Kondensator an den Auswahltransistor anschließen zu können, muss der DT-Kon­ densator mit dem Substrat leitend verbunden werden. Dieser Kontakt bzw. diese Verbindung (buried strap oder Buried-Kon­ takt) darf jedoch lediglich auf der dem zugehörigen Auswahl­ transistor zugewandten Seite unterhalb der Mono-Si-Oberfläche bestehen. Daher muss auf dieser Seite die Isolierung zwischen dem DT-Kondensator und dem Auswahltransistor bzw. dem Sub­ strat entfernt werden und durch ein leitendes Material er­ setzt werden. Auf der anderen Seite des DT-Kondensators darf hingegen keine leitende Verbindung entstehen. Möglich ist auch umgekehrt, eine vorhandene leitende Verbindung zwischen dem DT-Kondensator und dem Substrat auf einer der beiden Seiten zu entfernen und dadurch den buried strap zu reali­ sieren. Grundsätzlich muss also eine unterschiedliche Behand­ lung beider Seiten des DT-Kondensators durchgeführt werden. Dieses Problem wird gemäß dem Stand der Technik über ein Lithografie-Verfahren gelöst, bei dem nur eine Seite des DT- Kondensators bedeckt ist, wobei durch einen anschließenden Ätzvorgang der buried strap auf den nicht abgedeckten Gebie­ ten entfernt wird (Widmann, Mader: S. 339; Schritt 11).
Weiterhin ist es aus D. Widmann et. al. bekannt, bei der Strukturerzeugung in Gräben auch vertikale Oberflächen auszu­ nutzen, beispielsweise durch Prozessschritte wie definierte Rückätzung und Schrägimplantation (Widmann, Mader: S. 82, 178, 282). Bekannt ist beispielsweise eine Schrägimplantation unter einem Bestrahlungswinkel von etwa 45° durch einen Spacer hindurch zur Erzeugung kurzer LDD (Lightly Doped Drain)-Dotierprofile.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen zum Entfernen einer dünnen Schicht an lediglich einer Seite eines Grabens oder eines Kontaktloches der Halbleiteranordnung.
Erfindungsgemäß ist dies bei einem Verfahren mit den Merk­ malen des Patentanspruches 1 erreicht. Durch den unter dem Strahlungswinkel α schräg auf die Waferoberfläche gerichte­ ten Ionenstrahl wird die Geometrie des Loches bzw. der Ver­ tiefung genutzt. Da der unerwünschte Ionenangriff auf einer Seitenwandfläche durch den Abschattungseffekt in der Ver­ tiefung vermieden wird, kann in einem Verfahrensschritt über die gesamte Fläche des Wafers reproduzierbar und ausreichend genau die besagte Schicht einseitig entfernt werden. Im Gegensatz zu den bekannten lithographischen Verfahren ist das erfindungsgemäße Verfahren jedoch nicht abhängig von der ge­ nauen relativen Zueinanderpositionierung bzw. dem Alignment zweier Lithographieebenen, was zudem bei kleineren Struktur­ größen immer aufwendiger wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ist vielmehr selbstjustierend und unabhängig von litho­ graphischen Justiergenauigkeiten. Entsprechendes gilt für die Verwendung einer Ionenstrahlanlage zur Durchführung des Ver­ fahrens und eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herge­ stellte Halbleiteranordnung.
Wenn alle Vertiefungen der Halbleiteranordnung auf einem Wafer, in denen buried straps realisiert werden sollen, eine einheitliche Geometrie aufweisen, kann erfindungsgemäß auf einfache Weise reproduzierbar und genau der Liner einseitig in der Vertiefung entfernt werden und nachfolgend der buried strap erzeugt werden.
Vorteilhafter Weise wird der Ionenstrahl durch eine relativ verschwenkbare RIBE (Reactive Ion Beam Etching)-Quelle er­ zeugt. Dadurch ist eine kontrollierte selektive Ätzung des Liners bei guter Ätzrate sichergestellt.
In weiteren abhängigen Ansprüchen finden sich weitere vor­ teilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Nachfolgend sind drei Ausführungsbeispiele des erfindungs­ gemäßen Verfahrens und die dabei erforderliche Vorrichtung beschrieben; es zeigen:
Fig. 1a-f die Formierung eines einseitigen buried straps mit­ tels gerichteten Ionenstrahls gemäß dem ersten Aus­ führungsbeispiel in einer Schnittdarstellung, sowie
Fig. 2a-f die Formierung eines einseitigen buried straps mit­ tels gerichteten Ionenstrahls gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel in einer Schnittdarstellung,
Fig. 3a, b in einer Draufsicht in vergrößertem Maßstab den be­ strahlte Lochboden gemäß dem zweiten Ausführungs­ beispiel, sowie
Fig. 4a-g die Formierung eines einseitigen buried straps mit­ tels gerichteten Ionenstrahls gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel in einer Schnittdarstellung, sowie
Fig. 5 eine stark vereinfachte Prinzipdarstellung der erfindungsgemäß verwendeten Vorrichtung.
In Fig. 1a ist ein Ausschnitt einer DRAM-Speicherzelle einer auf einem Wafer angeordneten Halbleiterschaltung gezeigt, die alle Verfahrensschritte vor dem Beginn der erfindungsgemäßen Verfahrensschritte gesehen hat (Widmann, Mader: S. 338; Schritt 9). Dabei ist in Fig. 1a-f aus Vereinfachungsgründen lediglich ein DT-Kondensator 1 und der unmittelbar angren­ zende Bereich eines dazugehörigen Auswahltransistors 3 darge­ stellt. Der DT-Kondensator 1 besteht aus einem Poly-Si-Kern 5, der von einem Collar-Oxid 7 umgeben ist, und ist im Boden­ bereich eines Loches 9 bzw. eines Grabens mit ellipsenförmi­ ger Grundfläche angeordnet. Das Loch 9 ist in einem Si-Sub­ strat 11 angeordnet, das von einer etwa 0,2 µm starken Si3N4- Maske 13 bedeckt ist. Dabei beträgt der Abstand der Oberseite der Si3N4-Maske 13 zur Oberseite des Poly-Si 5 des DT-Konden­ sators 1 etwa 0,3-0,4 µm und die kurze bzw. die lange Seite der Ellipse betragen 0,2 bzw. 0,4 µm. Durch einen nass­ chemischen isotropen Ätzvorgang wurde, wie in Fig. 1a ge­ zeigt, das Collar-Oxid 7 gegenüber der Oberseite des Poly-Si 5 etwas zurückgezogen (Pfeil in Fig. 1a).
Gemäß Fig. 1b erfolgt eine konforme Abscheidung einer Barriereschicht, die als Maske für die nachfolgenden Trocken- oder Nassätzungen geeignet ist, in Form eines Si3N4-Liners 15 mit einer Stärke von etwa 5-10 nm. Der Liner 15 bedeckt ins­ besondere auch umfangsseitig die Seitenwand des DT-Konden­ sators 1 und den Boden des Loches 9 bzw. die Oberseiten des Poly-Si-Kerns 5 und des Collar-Oxids 7 (Fig. 1b). Vorteilhaft an der Materialwahl des Liners 15 ist, dass bei Si3N4 sowohl Si als auch SiO2 selektiv geätzt werden können. Die Stärke des Liners 15 ist mit etwa 5-10 nm so bemessen, dass einer­ seits durch die nachfolgende Ionenbestrahlung der Liner 15 in den bestrahlten Bereichen noch sicher vollständig entfernt werden kann, und dass andererseits der Liner in den nicht be­ strahlten und damit in den nicht entfernten Bereichen als Maske für die dann anschließende Rückätzung des Collar-Oxids ausreichend stark ausgebildet ist.
Durch die Verwendung eines gerichteten Ionenstrahls S. der unter einem Bestrahlungswinkel α in Abweichung zur Normalen (unterbrochene Linie) auf die Scheibe bzw. den Wafer gerich­ tet wird, wird in dem Loch 9 eine Seite des DT-Kondensators 1 einem deutlich stärkeren Ätz- bzw. Sputterangriff ausgesetzt als die Seite, die sich im gegenüberliegenden Strahlungs­ schatten befindet. Dadurch wird einseitig die dünne Si3N4- Barriereschicht 15 von der Seitenwand und dem Lochboden (Bereich A; vgl. Fig. 3a) entfernt. Alle unter der dicken Si3N4-Maske 13 gegebenenfalls befindlichen Halbleiterstruk­ turen sind dabei durch die Maske 13 vor der Ionenstrahlung geschützt. Im nicht bestrahlten und deshalb nicht entfernten Bereich stellt der Si3N4-Liner 15, wie nachfolgend beschrie­ ben ist, für die anschließende Entfernung des Collar-Oxids 7 eine Maske dar, so dass ein buried strap 17 nur an den Stel­ len entstehen kann, an denen vorher der Liner 15 entfernt worden ist. Gemäß Fig. 1c ist der Bestrahlungswinkel cc so gewählt, dass der Liner 15 bis zur Hälfte der Breite b des Loches 9 im Bereich A entfernt wird. Um eine nachteilig zu geringe oder zu umfangreiche Entfernung des Si3N4-Liners 15 vermeiden zu können, wird der Bestrahlungswinkel α deshalb bevorzugt so eingestellt, dass der Ionenstrahl S etwa auf ¾ der Lochbreite b abgeschirmt ist. Dadurch ist sichergestellt, dass trotz Fertigungsschwankungen und Einstell-Ungenauigkei­ ten weder zu wenig noch zu viel Si3N4-Liner 15 im Boden­ bereich des Loches 9 entfernt wird (Fig. 1c, vgl. Fig. 3a).
Im folgenden Verfahrensschritt wird gemäß Fig. 1d mit einer hochselektiven anisotropen Ätzung (Pfeil) - mit anschließen­ dem isotropem Overetch zur Entfernung von Resten - an der Seite des DT-Kondensators 1 das Collar-Oxid 7 rückgeätzt, an der zuvor der Si3N4-Liner 15 durch die Ionenbestrahlung ent­ fernt worden ist. Bei nicht ausreichender Selektivität dieser anisotropen Ätzung kann auch mit dem Liner 15 ein unterer Liner geöffnet werden, der dann wieder als Maske für den fol­ genden Ätzschritt dient (nicht gezeigt).
Im nächsten Verfahrensschritt wird gemäß Fig. 1e eine Poly- Si-Schicht 19 konform abgeschieden (Fig. 1e) und somit die leitende Verbindung zwischen dem Poly-Si-Kern 5 des DT-Kon­ densators 1 und dem Auswahltransistor 3 bzw. dem Si-Substrat 11 einseitig hergestellt (Fig. 1e).
Zur Herstellung des buried straps 17 erfolgt anschließend eine isotrope Rückätzung der Poly-Si-Schicht 19 (Fig. 1f). In der Öffnung, die durch die Collar-Oxid-Rückätzung gemäß Fig. 1d entstanden ist, verbleibt ausreichend Poly-Si, das den buried strap 17 bildet (Fig. 1f). Anschließend erfolgen nach der Entfernung des einseitig noch vorhandenen Si3N4-Liners 15 die weiteren zur Herstellung der gewünschten DRAM-Anordnung unterhalb der Si3N4-Maske 13 erforderlichen Prozessschritte. Um bei der Herstellung der buried straps mit einem Ionen­ bestrahlungsschritt unter einem definierten Bestrahlungs­ winkel α bei der Entfernung des Si3N4-Liners 15 entsprechend Fig. 1c auskommen zu können, ist es erforderlich, dass in allen Löchern 9 der Halbleiterschaltung die buried layers 17 jeweils auf einer Seite des Loches 9 angeordnet sind. Dies ist beim Design der einzelnen DRAM-Zellen entsprechend zu berücksichtigen. Weiterhin ist das erfindungsgemäße Verfahren dann besonders effektiv, wenn auf dem Wafer lediglich Ver­ tiefungen bzw. Löcher mit einer Einheitsgeometrie verwendet werden.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel des Verfahrens wird mit einer nasschemischen Entfernung des Collar-Oxids gearbeitet. Aus Vereinfachungsgründen werden bei der Beschreibung des Verfahrens gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiels die Bezugs­ zeichen des ersten Ausführungsbeispiels beibehalten. Der grundsätzliche Vorteil des zweiten Verfahrens besteht darin, dass auf den Schritt der nasschemischen Ätzung gemäß Fig. 1a verzichtet werden kann und damit deshalb auch besonders enge und/oder tiefe Löcher geeignet mit buried straps versehen werden können.
In Fig. 2a ist ein Ausschnitt einer DRAM-Speicherzelle eines Wafers entsprechend Fig. 1a gezeigt, der alle Verfahrens­ schritte vor dem Beginn der erfindungsgemäßen Verfahrens­ schritte gesehen hat (Widmann, Mader: S. 338; Schritt 8). Die Tiefe des Loches 9 beträgt in deutlicher Abweichung zu Fig. 1a dabei bei vergleichbarer Lochgrundfläche etwa 1 µm. Die nasschemische Rückätzung des Collar-Oxids 7 ist im Unter­ schied zum ersten Ausführungsbeispiel nicht erfolgt.
Im ersten Verfahrensschritt wird ein Si3N4-Liner 15 konform abgeschieden. Der Liner 15 dient als Maske für die folgenden Trocken- oder Nassätzungen und ist ebenfalls etwa 5-10 nm stark. Der Si3N4-Liner 15 bedeckt insbesondere auch umfangs­ seitig die Seitenwand des DT-Kondensators 1 bzw. des Collar- Oxids 7 und den Boden des Loches 9 bzw. die Oberseite des Poly-Si-Kerns 5 (Fig. 2b).
Anschließend wird der Liner 15 wird über einen gerichteten Ionenstrahl S an einer Seite bzw. auf einem Teil der Poly-Si- Oberfläche 5 entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel ent­ fernt (Fig. 2c). Dabei einzuhaltende Grenzen des räumlichen Umfangs der Entfernung des Liners 15 durch die Ionenbestrah­ lung sind in Fig. 2c1 sowie 2c2 ausschnittsweise dargestellt. Gemäß Fig. 2c1 bleibt der Si3N4-Liner 15 höchstens bis zu ei­ ner Höhe der Breite des Collar-Oxids 7 (entspricht dem lateralen Abstand zwischen dem Si-Substrat 11 und dem Poly- Si-Kern 5) stehen, um für die anschließenden Ätzprozesse noch geeignet ausgebildet zu sein. Der andere Grenzzustand der Entfernung des Liners 15 ergibt sich dadurch, dass prozess­ technisch sichergestellt sein muss, dass der buried strap 17 zuverlässig nur auf einer Seite des DT-Kondensators 1 ausge­ bildet wird (vgl. Fig. 3a, b).
Dann kann im folgenden Verfahrensschritt mit einer selektiven isotropen Ätzung das Collar-Oxid 7 rückgeätzt werden (Pfeil), so dass an der zuvor bestrahlten Seitenwand das Collar-Oxid 7 im Bereich oberhalb des Lochbodens vollständig entfernt wird (Fig. 2d).
An dieser Seitenwand wird anschließend das Collar-Oxid 7 über eine anisotrope Rückätzung ausreichend zurückgezogen (Pfeil).
Nachfolgend können durch einen weiteren isotropen Ätzschritt zudem unerwünschte Oxid-Reste entfernt werden (Fig. 2e).
Durch die Abscheidung einer konformen Poly-Si-Schicht 19 (unterbrochene Linie in Fig. 2f) und eine anschließende isotrope Rückätzung des abgeschiedenen Poly-Si (Fig. 2f) ver­ bleibt in dem Spalt, der durch die Collar-Oxid-Rückätzung (Fig. 2e) entstanden ist, ausreichend Poly-Si, das den buried strap 17 entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel bildet.
In den Fig. 3a und 3b ist in einer Draufsicht in vergrößertem Maßstab gezeigt, in welchem Bereich B der Si3N4-Liner 15 in­ folge des Ionenstrahls S oberhalb des Collar-Oxids 7 in dem ellipsenförmigen Loch 9 entfernt wird, eine von der Ionen­ strahlung S bestrahlte Bodenfläche A (Fig. 3a) des DT-Konden­ sators 1 sowie ein Bereich C, in dem das Collar-Oxid 7 nach der zweimaligen isotropen Rückätzung gemäß Fig. 2d, e ent­ fernt ist (Fig. 3b). In Fig. 3a ist veranschaulicht, in welchem im wesentlichen ellipsenförmig begrenzten Flächen­ bereich A des Lochbodens die Ionenstrahlung S auftritt, die unter dem Winkel α gemäß Fig. 2c eingestrahlt wird, und in welchem übrigen Flächenbereich die Halbleiteranordnung durch den oberen Rand des Loches 9 im Bodenbereich sicher abge­ schirmt ist. Der von der Seitenwand des Loches 9 in den Bodenbereich reflektierte Strahlungsanteil kann hierbei ver­ nachlässigt werden. Die isotrope Rückätzung beträgt gemäß Fig. 3b etwa das zweifache der Collar-Breite.
Alternativ zu den beiden ersten Ausführungsbeispielen wird im Verfahren gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel eine zunächst beidseitig ausgebildete leitende Verbindung zwischen dem DT- Kondensator 1 und dem unmittelbar angrenzenden Bereich des dazugehörigen Auswahltransistors 3 einseitig entfernt und dadurch einseitig der buried strap 17 erzeugt (Fig. 4a-g).
Ausgehend von der zu der in Fig. 1a gezeigten identischen Prozesssituation gemäß Fig. 4a wird das Collar-Oxid 7 isotrop rückgeätzt (Pfeil in Fig. 4b). Im nachfolgenden Prozess­ schritt erfolgt die Abscheidung einer konformen Poly-Si- Schicht 21 (Fig. 4c), die umfangsseitig bzw. beidseitig als ein Poly-Si-Ring 23 den Kontakt zwischen dem Poly-Si-Kern 5 und dem Si-Substrat 11 in Bereich des Lochbodens herstellt. Die Poly-Si-Schicht 21 wird danach einer isotropen Rückätzung unterzogen und dadurch auch oberhalb des Poly-Si-Kerns 5 an der Seitenwand des Loches 9 entfernt (Pfeile in Fig. 4d). Gemäß Fig. 4e wird nachfolgend ein konformer Si3N4-Liner 15 abgeschieden. Anschließend wird der Liner 15 über einen schräg gerichteten Ionenstrahl S einseitig an der Seitenwand des Loches 9 und auf einem Teil der Oberfläche des Poly-Si- Kerns 5 bzw. des Poly-Si-Ringes 23 entsprechend den beiden ersten Ausführungsbeispielen (Schritt in Fig. 1c, 2c) ent­ fernt (Fig. 4f). Durch eine anisotrope selektive Rückätzung (Pfeil) des Poly-Si bis zur Oberseite des vergrabenen Collar- Oxids 7 wird die leitende Verbindung zwischen Poly-Si-Kern 5 und dem Si-Substrat 11 einseitig sicher entfernt (Fig. 4g). Nachfolgend kann der Si3N4-Liner 15 in einem isotropen Ätz­ schritt entfernt werden und das Loch 9 bzw. die Vertiefung kann beispielsweise mit SiO2 gefüllt werden (nicht gezeigt).
Offensichtlich ist, dass die Geometrien der Löcher der Halb­ leiteranordnung wie z. B. Lochform und -tiefe geändert werden können, ohne die erfindungsgemäße Lehre zu verlassen.
Voraussetzung für die Durchführung des erfindungsgemäße Ver­ fahrens ist die geeignete Erzeugung eines gerichteten Ionen­ strahls. Dies kann z. B. durch eine lEE- (Ion Beam Etching), eine CAIBE-(Chemically Assisted Ion Beam Etching) oder eine RIBE-(Reactive Ion Beam Etching)Quelle realisiert sein. Dabei wird die Ionen-Quelle relativ zum Wafer bzw. zur Scheibe um den Bestrahlungswinkel α aus der Normalenorien­ tierung verkippt. Der Winkel α wird aus der Geometrie der Löcher der Halbleiteranordnung berechnet und in Versuchen optimiert. Die erforderlichen Bestrahlungsanlagen sind kom­ merziell von verschiedenen Herstellern verfügbar, teilweise mit Strahldurchmessern auch für eine Ganzscheibenbearbeitung. Weiterhin ist auch eine Implantationsanlage beispielsweise mit Edelgas-Ionen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens verwendbar. Alternativ ist auch eine geeignete Modi­ fikation einer RIE-Anlage möglich, wobei die Ionen geeignet abgelenkt werden. Auch das Ätzverfahren mit gerichteten Atom­ strahlen (NSE bzw. Neutral Stream Etch) ist für die Reali­ sierung der Erfindung verwendbar.
In Fig. 5 ist vereinfacht die an sich bekannte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt. Dabei sind in einer Vakuumkammer 25 eine Ionenquelle 27 und ein schwenkbarer Probentisch 29, auf dem der Wafer zur Be­ strahlung unter dem Bestrahlungswinkel α angeordnet ist, vorgesehen.
Bezugszeichenliste
1
DT-Kondensator
3
Auswahltransistor
5
Poly-Si-Kern
7
Collar-Oxid
9
Loch
11
Si-Substrat
13
Si3
N4
-Maske
15
Si3
N4
-Liner
17
buried strap
19
Poly-Si-Schicht
21
Poly-Si-Schicht
23
Poly-Si-Ring
25
Vakuumkammer
27
Ionenquelle
29
Probentisch
b Breite des ellipsenförmigen Loches
S Ionenstrahl
A Bereich, der von Ionenstrahlung getroffen wird
B Bereich, in dem der Si3
N4
-Liner entfernt wird
C Bereich, in dem das Collar-Oxid entfernt wird
α Bestrahlungswinkel

Claims (6)

1. Lithographisches Verfahren zum Herstellen einer Halb­ leiteranordnung, wobei eine dünne Maskenschicht, insbesondere ein Si3N4-Liner (15), auf einer Seite einer Vertiefung (9) in der Halbleiteranordnung entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ionenstrahl (S) unter einem Winkel (α) schräg auf die Vertiefung (9) gerichtet wird, wodurch in den bestrahlten Bereichen die dünne Maskenschicht (15) entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Vertiefungen (9) der Halbleiteranordnung auf einem Wafer eine einheitliche Geometrie aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass als der durch den Ionenstrahl (S) zu struk­ turierende dünne Maskenschicht ein Si3N4-Liner (15) abge­ schieden wird, dessen Stärke etwa 5-10 nm beträgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonenstrahl (S) durch eine RIBE-Quelle erzeugt wird.
5. Verwendung einer Ionenstrahlanlage zum Entfernen einer dünnen Maskenschicht, insbesondere eines Si3N4-Liners (15), auf einer Seite einer Vertiefung (9) in einer Halbleiteran­ ordnung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ionenstrahl (S) der Ionenstrahlanlage auf einen Winkel (α) in Abweichung zur Normalen bzgl. der Vertiefung (9) eingestellt wird.
6. Halbleiteranordnung mit zahlreichen Vertiefungen (9), in denen buried straps (17) angeordnet sind, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die buried straps (17) mit dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestellt sind, und dass deshalb die buried straps (17) jeweils an der gleichen Seite der Vertiefung (9) einseitig angeordnet sind.
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