DE10115713A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verschrauben von Bohrstangen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verschrauben von BohrstangenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für den horizontalen unterirdischen Gestängevortrieb mit einem Antrieb und einer Antriebswelle zur Übertragung der Antriebskraft auf ein schraubengekuppeltes Bohrgestänge, wobei die Antriebswelle zum Ausgleich der axialen Verschiebung beim An- oder Abschrauben eines Gestängeschusses zwischen zwei Endpositionen axial verschiebbar gelagert ist, und daß im Bereich der Antriebswelle mindestens ein Geber oder Sensor angeordnet ist und die Antriebswelle den Geber bei Erreichen mindestens einer bestimmten Position erregt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verschrauben
von Bohrstangen beim horizontalen Erdbohren.
Im Bereich des horizontalen Erdbohrens, der das Erstellen und Aufweiten
von Pilotbohrungen sowie das Ersetzen von Altleitungen mit umfaßt, werden
häufig verschraubbare Bohrstangen eingesetzt. Derartige Bohrstangen wei
sen in der Regel beidseitige Schraubverbindungselemente (männlich und
weiblich) auf und werden mit einem Bohr- oder Aufweitkopf versehen
schrittweise verlängert oder verkürzt und dabei in das Erdreich eingetrieben
oder aus dem Erdreich herausgezogen. Hierzu werden die einzelnen
Gestängeschüsse in der Regel in eine Bohrlafette mit einem
Schub/Drehantrieb eingelegt und einzeln miteinander verbunden bzw. von
einander gelöst. Dies erfolgt durch Rotation des zu entnehmenden oder zu
verbindenden Gestängeschusses bei gleichzeitiger Fixierung des noch im
Erdreich befindlichen Gestängeschusses.
Der Schub/Drehantrieb der Lafette überträgt seine Kraft dabei über eine
Antriebswelle mit einem Gestängeadapter. Bei dem Gestängeadapter han
delt es sich um ein mit den Gestängeverbindungselementen korrespondie
rendes Gegenstück. Bei Schraubgestängeschüssen wird der zu verbindende
Gestängeschuß wiederum fixiert und die Antriebswelle mit dem Gestänge
adapter rotierend von dem Gestängeschuß gelöst oder mit diesem verbun
den.
Die Lafette besteht in der Regel aus einem Schlitten, auf dem der
Schub/Drehantrieb verfahrbar gelagert ist. Zum Einbringen oder Herauszie
hen der Gestängeschüsse besitzt der Schlitten einen Transversalantrieb.
Zum Verbinden oder Lösen der Gestängeschüsse bzw. der Verbindung zwi
schen Bohrwelle und Gestängeschuß wird das einzuschraubende Verbin
dungselement mit dem Transversalantrieb an das korrespondierende Verbindungselement
herangefahren. Beim Einschrauben mit Hilfe des Drehan
triebs besteht nun die Schwierigkeit, daß das Einschrauben nicht nur eine
Rotation, sondern auch eine Transversalbewegung erfordert. Hierzu ist es
bekannt, eine Antriebswelle mit einem axialen Spiel einzusetzen, wobei die
Antriebswelle mit Hilfe eines Federelements in einem Abstand von den bei
den Endpositionen des Spiels gehalten wird. Die durch das Spiel gegebenen
axiale Verschiebbarkeit der Antriebswelle muß begrenzt sein, um die
Kraftübertragung auf das Gestänge beim Bohren nicht zu behindern. Beim
Verbinden und Lösen der Gestängeschüsse bzw. des Gestängeadapters ist
es daher mit dem beschriebenen System erforderlich, daß der Betreiber des
Bohrgerätes die zu verschraubenden Verbindungselemente möglichst fein
fühlig aneinander fährt, bis eine Positionierung erreicht ist, die es erlaubt,
unter Ausnutzung des Spiels der Antriebswelle ein Einschrauben durchzu
führen. Dieser Vorgang ist nicht nur schwierig, sondern führt häufig zu
erheblichen Belastungen der Verbindungselemente, wenn die Positionierung
des Gestängeadapters nicht ausreichend geglückt ist. In diesem Falle wird
der Gestängeadapter in die Bohrstange eingeschraubt, wobei die Antriebs
welle vor Erreichen der endgültigen Einschraubtiefe ihre Endposition in
bezug auf das Spiel erreicht.
Die gleiche Situation ergibt sich beim Herausschrauben des Gestänge
adapters, wenn die Antriebswelle nicht so akkurat positioniert wird, daß das
zur Verfügung stehende Spiel zur Aufnahme der axialen Verschiebung beim
Herausschrauben des Gestängeadapters ausreicht.
Die beschriebenen Schwierigkeiten stellen in der Praxis einen erheblichen
Nachteil dar, da es sich bei dem Gestängeadapter um dasjenige Bauteil
handelt, welches quantitativ die größte Verschraubungs- und Lösebeanspru
chung ausgesetzt ist. Es handelt sich somit bei dem Gestängeadapter um
eines der wesentlichen Verschleißteile bei der beschriebenen Vorrichtung.
Da der Schub/Drehantrieb erhebliche Kräfte auf das Bohrgestänge überträgt,
stellt zudem ein Materialbruch im Bereich der Verbindungselemente eine
Gefahr auf der Baustelle dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit
der das Verbinden von Gestängeschüssen verbessert wird.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, ein entsprechendes Verfah
ren bereitzustellen.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den unabhängigen Ansprüchen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt es, eine Information über eine
Position der Antriebswelle in bezug auf deren Spiel zu ermitteln. Diese
Information kann dem Bedienungspersonal angezeigt werden. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform werden verschiedene Positionen der
Antriebswelle, insbesondere die Endstellungen ermittelt und angezeigt. Dies
erlaubt es dem Bedienungspersonal, den Antrieb in bezug auf das im Erd
reich befindliche Gestänge so zu verfahren, daß das Spiel der Antriebswelle
optimal ausgenutzt wird. So kann beispielsweise beim Einschrauben die
Antriebsstelle bis in die oder kurz vor die Endposition der Antriebswelle
gefahren werden, in der eine Leuchtdiode oder eine Lampe oder eine
mechanische Anzeigevorrichtung anzeigen kann, daß nun unter optimaler
Ausnutzung des Spiels der Antriebswelle ein- oder ausgeschraubt werden
kann.
Die Information über die Position der Antriebswelle kann auch zur Steuerung
der Axialverschiebung der Antriebswelle eingesetzt werden. So kann bei
spielsweise der Transversalantrieb bei Erreichen einer bestimmten Position
der Antriebswelle unterbrochen oder zunächst verlangsamt und dann unterbrochen
werden, so daß eine automatische Positionierung des Gestänge
adapters möglich ist.
Die Position der Antriebswelle kann induktiv, kapazitativ, optisch, mecha
nisch oder akustisch ermittelt und transportiert werden. Für die induktive
Ermittlung kann beispielsweise ein Ringmagnet eingesetzt werden, der eine
Induktionsänderung beim Verschieben einer entsprechend ausgestalteten
Antriebswelle bewirkt. Der Ringmagnet kann aus einer Vielzahl auf dem
Umfang der Antriebswelle angeordneter voneinander beabstandeter
Magneten bestehen.
Die zu dem beschriebenen Zweck im Bereich der Antriebswelle angeordne
ten Geber und Sensoren lassen sich aber auch zur Ermittlung weiterer
Parameter, wie Winkellage oder Drehzahl einsetzen.
Besonders vorteilhaft ist es, die ermittelte Information über die Position der
Antriebswelle zur Steuerung einer Zuschaltung eines Schlagantriebs einzu
setzen. Dies erlaubt es, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein von
dem Widerstand in der Ortsbrust abhängiges Zu- oder Abschalten eines
Schlagantriebs zu steuern.
Darüber hinaus kann der Verschiebeweg der Antriebswelle ermittelt werden,
um Aussagen über den Bohrverlauf zu erhalten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels des näheren erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Schub/Drehantriebs mit verschiedenen
Elementen der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Gestängeadapters der Fig. 1;
Fig. 3 bevorzugte Ausführungsformen von Gebern und Sensoren der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist ein Schub/Drehantrieb 1 auf einer Bohrlafette 2 mit einer
Antriebswelle 3 dargestellt. Die Antriebswelle 3 weist einen Gestängeadaper
4 auf.
Der Gestängeadapter 4 ist so ausgebildet, daß er mit den Gestängeschüs
sen 6, 8, 10 verbunden werden kann.
Zum Verbinden werden die Gestängeschüsse mit Hilfe eines Greifers 12, wie
er zum Einsetzen der Gestängeschüsse aus einem Gestängemagazin (nicht
dargestellt) in die Bohrachse verwendet wird, oder mit Hilfe einer Klemm-
und Lösevorrichtung 14 fixiert.
Zum Verschrauben von Antriebswelle und Gestängeschuß wird die
Antriebswelle 3 mit dem Gestängeadapter 4 mit Hilfe der Lafette 2 an den
Gestängeschuß 6 so weit herangefahren, daß das männliche Schraubver
bindungselement 40 des Gestängeadapters 4 mit dem weiblichen Schraub
verbindungselement 60 des Gestängeschusses 6 in Berührung gerät. Zwi
schen der Antriebswelle 3 und dem Antrieb 1 ist ein Spiel vorgesehen, wel
ches mit Hilfe einer Feder 30 in seiner ausgefahrenen Position gehalten wird.
Vor dem Einschalten des Drehantriebs 1 zwecks Verschraubung des
Gestängeadapters 4 mit dem Gestängeschuß 6 wird der Antrieb mit Hilfe der
Lafette nochmals um ein Stück in Richtung des Gestängeschusses 6 verfah
ren, um die Feder 30 vorzuspannen, so daß das Einschrauben des Gewin
des 40 in Dose 60 ohne weiteres Verfahren der Lafette 2 mit Hilfe des
Drehantriebs erfolgen kann.
Erfindungsgemäß ist nun ein Geber 20 vorgesehen, der über Sensoren 22,
24 ein Signal an eine Steuer- und/oder Anzeigevorrichtung 26 über die Stel
lung der Antriebswelle bzw. des Gestängeadapters übermittelt.
Bei einer Ausführungsform kann mit Hilfe zweier Leuchtdioden 28, 39 oder
Lampen angezeigt werden, ob die Antriebswelle in der optimalen Position für
das Ein- oder für das Ausschrauben liegt. So kann beim Heranfahren der
Antriebswelle 3 mit Gestängeadapter 4 mit Hilfe der Lafette 2 die Leuchtdi
ode 28 bei oder kurz vor dem Erreichen der maximalen Federvorspannung
der Feder 30 aufleuchten, um zu Signalisieren, daß die Phase des Ein
schraubens mit Hilfe des Drehantriebs 1 nun eingeleitet werden kann.
Die Antriebswelle kann Geber 32, 34, 36 aufweisen, die als Magnetring 32
oder als einzelne Magnetelemente 34 oder auch mechanische Struktur 36
oder als radiale Eindrehung ausgebildet sind.
In Fig. 2 ist das Spiel bezüglich der Antriebswelle 3 und des Antriebs 1 als
"ΔX" dargestellt.
Bei einer anderen Ausführungsform wird die Steuerung 26 zur Automatisie
rung des Heranfahrens und Einschraubens eingesetzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch zur Kontrolle der hinteren
Erdlage der Antriebswelle 3 beim schlagenden Vortrieb eingesetzt werden.
Dabei soll verhindert werden, daß die Antriebswelle sich beim Schlagen nicht
in der hinteren Endlage befindet, um eine axiale Vorspannung zu erreichen.
Claims (22)
1. Vorrichtung für den horizontalen unterirdischen Gestängevortrieb mit
einem Antrieb und einer Antriebswelle zur Übertragung der Antriebskraft
auf ein schraubgekuppeltes Bohrgestänge, wobei die Antriebswelle zum
Ausgleich der axialen Verschiebung beim An- oder Abschrauben eines
Gestängeschusses zwischen zwei Endpositionen axial verschiebbar
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Antriebs
welle (3) mindestens ein Geber (20, 32, 34, 36) oder Sensor (22, 24)
angeordnet ist und die Antriebswelle (3) den Geber (20, 32, 34, 36) bei
Erreichen mindestens einer bestimmten Position erregt.
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gebersignal einer Anzeigevorrichtung (26) zugeführt
wird.
3. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß Signale mehrerer Geber (20, 32, 34, 36) Anzeigevorrich
tungen zugeführt werden, um verschiedene Positionen der Antriebswelle
(3) anzuzeigen.
4. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gebersignale durch Leuchtdioden (28, 29) oder Lam
pen oder eine mechanische Anzeigevorrichtung angezeigt werden.
5. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, gekennzeichnet
durch eine optische Anzeigevorrichtung (26) zur Anzeige der beiden
Endpositionen der Antriebswelle (3).
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebersignal zur Steuerung der Axialverschie
bung Antriebswelle (3) verwendet wird.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebersignal den Axialantrieb (1) der
Antriebswelle (3) in mindestens einer Position unterbricht.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebersignal den Rotationsantrieb in minde
stens einer Stellung unterbricht.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch einen induktiven, kapazitiven oder optischen, mechani
schen oder akustischen Geber (20, 32, 34, 36) oder Sensor (22, 24).
10. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Geber oder Sensor als Ringmagnet (32) ausgebildet
ist.
11. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Geber oder Sensor als Ringmagnet (32) bestehend
aus einer Vielzahl auf dem Umfang der Antriebswelle angeordneter von
einander beabstandeter Magneten (34) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Geber oder Sensor als radiale Eindrehung ausgebil
det ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Geber oder Sensor als radiale Erhebung (Nocken)
ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Geber (20, 32, 34, 36) oder Sensor (22, 24)
zur Ermittlung weiterer Parameter eingesetzt wird.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Geber (20, 32, 34, 36) oder Sensor (22, 24)
zur Ermittlung der Winkellage oder Drehzahl eingesetzt wird.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signale eines oder zweier Geber den Axialan
trieb (1) der Antriebswelle (3) kurz vor den axialen Endpositionen der
Antriebswelle (3) unterbricht.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gebersignal zur Kontrolle der hinteren Erdlage
der Antriebswelle (3) beim schlagenden Vortrieb eingesetzt wird.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Geber (20, 32, 34, 36) oder Sen
sor (22, 24) zur Messung und Darstellung des Verschiebewegs der
Antriebswelle verwendet wird.
19. Antriebswelle zum Verbinden von Bohrgestängeschüssen mit einem
Antrieb, wobei die Antriebswelle (3) axial verschiebbar gelagert ist,
gekennzeichnet durch eine Anzeige der Axialposition der Antriebswelle
(3) in mindestens einem Punkt.
20. Vorrichtung zur Ermittlung der axialen Position einer Antriebswelle (3)
eines Antriebs für ein Bohrgestänge mit einem Sensor (22, 24) für die
Ermittlung der axialen Position der Antriebswelle (3) und einer Anzeige
einrichtung (26).
21. Steuereinheit zur Steuerung der axialen Position einer Antriebswelle (3)
eines Antriebs (1) für ein Bohrgestänge mit einem Sensor (22, 24) für die
Ermittlung mindestens einer axialen Position der Antriebswelle (3), wobei
die Steuereinheit den Antrieb (1) bei Erreichen mindestens einer
bestimmten Axialposition der Antriebswelle (3) unterbricht.
22. Verfahren zum An- und Abschrauben von Gestängeschüssen an eine
axial verschiebbaren Antriebswelle eines Bohrantriebs mit einer Anzei
gevorrichtung für die Endpositionen der Antriebswelle, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (3) mit dem Antrieb (1) an ein
Gestängeschuß herangefahren wird, bis die Anzeigevorrichtung (26) im
wesentlichen die Endposition anzeigt und maximal soweit eingeschraubt
wird, bis die zweite Endposition erreicht ist und die Anzeigevorrichtung
(26) dies anzeigt.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Effective date: 20121002 |