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DE10115693A1 - Dichtung einer Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür - Google Patents

Dichtung einer Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür

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Publication number
DE10115693A1
DE10115693A1 DE2001115693 DE10115693A DE10115693A1 DE 10115693 A1 DE10115693 A1 DE 10115693A1 DE 2001115693 DE2001115693 DE 2001115693 DE 10115693 A DE10115693 A DE 10115693A DE 10115693 A1 DE10115693 A1 DE 10115693A1
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DE
Germany
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motor vehicle
carrier plate
sealing
circuit board
vehicle door
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001115693
Other languages
English (en)
Inventor
Carsten Abert
Arnd Herwig
Alfried Koestner
Michael Heyer
Thomas Salhoff
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Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
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Publication date
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Publication of DE10115693A1 publication Critical patent/DE10115693A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
    • B60R16/0222Grommets
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K1/00Printed circuits
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)

Abstract

Eine Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür ist durch ein Formteil verschlossen. Zwischen einem Folienleiter, einer flexiblen Leiterplatte oder dergleichen und dem Formteil und/oder der Trägerplatte ist eine Gel-artige Masse zum Dichten von Zwischenräumen angeordnet. Die Gel-artige Masse haftet sowohl an dem Formteil und der Trägerplatte als auch an dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen. Für die im Naßraum auftretenden Wassertröpfchen sind Zwischenräume und selbst Kriechpfade zwischen dem Formteil, der Trägerplatte und dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen wirksam abgedichtet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtung einer Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür.
Aus der US 4,941,258 ist eine Fahrzeugtür mit einer Vielzahl elektrischer und elektroni­ scher Komponenten bekannt, die über einen gemeinsamen Kabelstrang mit Energie versorgt werden. Um die ansich in der Stirnseite der Türkarosserie übliche Öffnung zur Durchführung des Kabestranges zu vermeiden, wird ein Flachbandkabel vorgeschlagen, das zwischen dem Türinnenblech und der Türinnenverkleidung direkt in den Trocken­ raum der Fahrzeugtür einführbar ist. Dies hat den Vorteil, daß der innenliegende Steck­ verbinder in einer kostengünstigen Trockenraumausführung gewählt werden kann. Nachteilig ist jedoch, daß zwischen den Anschlußstellen des Flachbandkabels an der Fahrzeugkarosserie und an eine Zentaleinheit im Trockeraum der Fahrzeugtür die Dichtung zwischen Naß- und Trockenraum über die Türdichtung erfolgt und durch diese Lö­ sung nicht alle naßraumseitigen Funktionseinheiten kontaktiert werden können.
Aus der DE 195 09 282 A1 ist eine Fahrzeugtür mit einer Trägerplatte bekannt, auf der eine Vielzahl von Funktionskomponenten vormontiert sind und die einen großen Aus­ schnitt im Türinnenblech abdeckt. Zu diesen Funktionskomponenten gehört auch ein Kabelbaum, der zunächst durch eine Öffnung im Türinnenblech und dann durch eine Öffnung in der Stirnfläche der Fahrzeugtür geführt werden soll. Zumindest der Teil einer mehrteiligen Türinnenverkleidung, der mit elektrischen Funktionskomponenten in Wir­ kungsbeziehung steht, soll auf der Trägerplatte vormontiert sein. Demnach wird eine vorprüfbare Einheit geschaffen, wodurch die Fehlerrate gesenkt werden kann. Ein ande­ rer Teil der mehrteiligen Türinnenverkleidung dient der Abdeckung der Befestigungsstel­ len zwischen den Trägerplatte und dem Türinnenblech.
Eine in den zuvor genannten Schriften übliche Kabeltülle ist in Fig. 6 dargestellt. Die Ka­ beltülle weist ein Formschlußelement zur Befestigung in der Trägerplatte der Kraftfahr­ zeugtür auf. Der Innendurchmesser der runden Tülle ist dabei kleiner als der Außen­ durchmesser des zugehörigen Kabelbaumes, um ein gutes Abdichten zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Dichtung und eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür anzugeben, die den Aufwand zur Abdichtung einer Kabeldurchführung reduziert.
Diese Aufgabe wird durch die Vorrichtungen mit den Merkmalen der unabhängigen Pa­ tentansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprü­ chen zu entnehmen.
Demgemäß ist die Kabeldurchführung durch ein Formteil verschlossen. Zwischen einem Folienleiter, einer flexiblen Leiterplatte oder dergleichen und dem Formteil und/oder der Trägerplatte ist eine Gel-artige Masse zum Dichten von Zwischenräumen angeordnet. Die Gel-artige Masse haftet sowohl an dem Formteil und der Trägerplatte als auch an dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen. Für die im Naßraum auftre­ tenden Wassertröpfchen sind so Zwischenräume, selbst Kriechpfade zwischen dem Formteil, der Trägerplatte und dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen wirksam abgedichtet.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Gel-artige Masse durch die Fi­ xierung des Formteils an der Trägerplatte in die Zwischenräume gepreßt. Durch den Druck werden so Lufteinschlüsse ausgepreßt und die Dichtwirkung verbessert. Vorteil­ hafterweise ist hierzu das Formteil formstabil und elastisch. Die Elastizität ermöglicht an den Grenzflächen zur Trägerplatte eine besonders gleichmäßige Andruckkraft.
Für eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung weist das Formteil Form­ schlußelemente zur Befestigung an der Trägerplatte auf. Als Formschlußelemente die­ nen insbesondere Clipse, die eine besonders einfache Montage ermöglichen. Insbeson­ dere werden zwei Formteile beidseitig der Kabeldurchführung angeordnet, die zueinan­ der komplementäre Formschlußelemente zur Befestigung aneinander aufweisen.
In einer alternativen Variante der Erfindung dient eine Kabeldurchführung in der Träger­ platte zur Durchführung des Folienleiters, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen vom Naßraum in den Trockenraum. Die Kabeldurchführung ist durch ein Formteil verschlos­ sen. Zwischen dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen und dem Formteil und/oder der Trägerplatte ist mindestens ein Dichtkissen zum Dichten von Zwi­ schenräumen angeordnet. Das Dichtkissen ist beispielsweise ein sehr weiches Elasto­ mer, das zuvor in einer Vormontageposition im Formteil befestigt ist.
In einer weiteren vorteilhaften Variante der Erfindung ist die Kabeldurchführung durch einen Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder dergleichen verschlossen. Hierzu sind Zwischenräume zwischen Trägerplatte und dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen durch ein Klebeband gedichtet. Das Klebeband ist entsprechend flexi­ bel um auch größere Zwischenräume dichten abzudecken.
In einer weiteren Variante der Erfindung ist die Kabeldurchführung ebenfalls durch einen Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder dergleichen verschlossen. Der Folienleiter, die flexiblen Leiterplatte oder dergleichen weisen eine Dichtungsschicht auf, wobei die Dich­ tungsschicht die Kanten der Kabeldurchführung abdichtet. Vorteilhafterweise besteht hierzu die Dichtungssschicht aus einem komprimierbaren Dichtungsschaum.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung dieser Variante sind der Folienleiter, die flexible Leiterplatte oder dergleichen mittels eines doppelseitigen Klebebandes an der Trägerplatte fixiert. Der Dichtschaum ist durch die Fixierung an die Trägerplatte dichtend gepreßt.
In einer weiteren vorteilhaften Variante der Erfindung sind ein Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder dergleichen innnerhalb einer Dichtlippe eines Dichtungselementes an­ geordnet, das innerhalb der Kabeldurchführung der Trägerplatte fixiert ist. Vorzugsweise ist zusätzlich ein Keil zumindest teilweise in die Dichtlippe eingepreßt. Der eingepreßte Keil verbessert die Dichtungseigenschaften der Dichtlippe und erhöht die mechanische Stabilität der Anordnung, indem der Folienleiter und die Dichtlippe verstärkt gegen die Kanten der Trägerplatte gedrückt werden.
Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, daß zur Dichtung ein Dichtschaumteil in die Kabeldurchführung dichtend angeordnet ist, innerhalb dessen ein Folienleiter, eine flexi­ ble Leiterplatte oder dergleichen angeordnet ist. Ein Dichtschauteil kann mit Hilfe einer entsprechenden Schaumform besonders einfach hergestellt werden. Zum Einbringen des Folienleiters wird der Schaum geschlitzt, und der Folienleiter eingeschoben bevor das Dichtschaumteil in die Kabeldurchführung, also die Öffnung der Trägerplatte gepreßt wird. Alternativ wird die Schaumform zur Montage an die Kabeldurchführung positioniert und das Dichtschaumteil in die Kabeldurchführung eingeschäumt.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen bezugnehmend auf schematische, zeichnerische Darstellungen näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1a eine mittels zweier Dichtkissen gedichtete Durchführung eines flexiblen Folienleiters durch eine Öffnung einer Trägerplatte,
Fig. 1b eine mittels Dichtmasse gedichtete Durchführung eines flexiblen Folien­ leiters durch eine Öffnung einer Trägerplatte,
Fig. 2 eine mittels Dichtschaum gedichtete Durchführung eines flexiblen Folien­ leiters durch eine Öffnung einer Trägerplatte,
Fig. 3 eine mittels eines Formteils gedichtete Durchführung eines flexiblen Foli­ enleiters durch eine Öffnung einer Trägerplatte,
Fig. 4a bis Fig. 4c eine Durchführung eines flexiblen Folienleiters durch eine Öffnung einer Trägerplatte, die durch auf den Folienleiter aufgebrachten Schaum ge­ dichtet ist, und
Fig. 5 und Fig. 5AA eine Durchführung eines flexiblen Folienleiters durch eine Öffnung einer Trägerplatte, die durch Aufkleben des Folienleiters auf die Trägerplatte gedichtet ist,
Fig. 6 ein Türmodul mit einer Trägerplatte und eine Kraftfahrzeugtür, und
Fig. 7 eine Tülle für einen herkömmlichen Kabelbaum.
In Fig. 6 ist ein Türmodul einer Kraftfahrzeugtür 2 schematisch dargestellt. Das Türmodul weist eine selbsttragende Trägerplatte 1 aus Metallblech auf. Die Kraftfahrzeugtür 2 weist in ihrem Türinnenblech 21 eine großflächige Öffnung 22 auf, die durch eine Trä­ gerplatte 1 verschlossen wird. Auf der Trägerplatte 1 sind eine Mehrzahl von Funktions­ einheiten 110, 111, 112, 113, 114, wie einen Lautsprecher, Türsteuergerät, Fensterhe­ berantrieb, Einstiegsleuchte und Türschloß, angeordnet. Die Trägerplatte 1 und das Tü­ rinnenblech trennen den Türinnenraum in einen innenliegenden Trockenraum T und in einem außenliegenden Naßraum N. Um diese Trennung hinreichend dicht zu gestalten, ist auf dem äußeren Umfang der Trägerplatte 1 ein strangförmiges Dichtungsprofil 11 befestigt, das dichtend an dem Türinnenblech 21 der Fahrzeugtür 2 anliegt.
Die Trägerplatte 1 ist einstückig aus gestanztem Metallblech hergestellt. Auf der Träger­ platte sind mehrere Funktionseinheiten 110, 111, 112, 113, 114, wie Lautsprecher, Tür­ steuergerät, Fensterheberantrieb, Einstiegsleuchte und Türschloß, montiert. Zudem weist die Trägerplatte elektrische und optische Verbindungen 12, 121 zwischen den Funktionseinheiten 110, 111, 112, 113, 114 und weiteren Einheiten, wie beispielsweise eine nicht dargestellte Kraftfahrzeugbatterie, auf. Ein Teil dieser Verbindungen 12, 121 sind als Folienleiter 121 oder flexible Leiterplatten 121 ausgebildet. Für einige Einheiten, beziehungsweise Funktionseinheiten 110, 111, 112, 113, 114, beispielsweise für das Türschloß, ist es erforderlich elektrische Verbindungen 12, 121 vom Trockenraum T in den Naßraum N zu verlegen. Die Durchführung 10, 13 durch die Trägerplatte 2 muß dafür zusätzlich gedichtet werden.
Die Verlegung eines Folienleiters 121 durch eine Trägerplatte 1 ist in Fig. 1a schematisch dargestellt. In einem ersten Montageschritte wird der Folienleiter 121 durch eine ge­ stanzte Öffnung 13 der Trägerplatte 1 geführt. Dabei kann der Stecker des Folienleiters 121 bereits angeschlagen sein. Die gestanzte Öffnung 13 wird anschließend durch zwei Kunststoffdeckel 31, 32 verschlossen. Zur Montage der Kunststoffdeckel 31, 32 weisen diese Formschlußelemente 325, 325, beispielsweise Clips, zur formschlüssigen Befesti­ gung mit der Trägerplatte 1 auf. Alternativ werden beide Kunststoffdeckel 31, 32 mitein­ ander verclipst. Der Folienleiter 121 wird zur Montage zwischen dem Kunststoffdeckel 31, 32 und der Trägerplatte 1 angeordnet. Auch ist es möglich die Kunststoffdeckel 31, 32 entsprechend zu schlitzen und den Folienleiter 121 in den entsprechenden Schlitz, in Fig. 1a nicht dargestellt, einzuschieben.
Um diese Öffnung hinreichend dicht zu gestalten, weist jeder Kunststoffdeckel 31, 32 jeweils ein Dichtkissen 33, 34 auf. Das Dichtkissen 33, 34 ist eine formbare Masse, die sich durch die Andruckkraft des Kunststoffdeckels 31, 32 auf die Trägerplatte 1 oder auf den jeweils anderen Kunststoffdeckel 31, 32 stark verformt und in Zwischenräume zwi­ schen dem Kunststoffdeckel 31, 32 und dem Folienleiter 121 beziehungsweise der Trä­ gerplatte 1 fließt oder gequetscht wird, und so die Dichtung der Öffnung bewirkt. Hierzu ist das Dichtkissen 33, 34 vorzugsweise eine Gel-artige Masse, die an der Oberfläche der Kunststoffdeckel 31, 32, dem Folienleiter 121 oder der Trägerplatte 1 derart haftet, daß kein Wasser oder Wassertröpfchen vom Naßraum N in den Trockenraum T gelan­ gen können. Für die entsprechende mechanische Festigkeit der Anordnung des Folien­ leiters 121 ist dieser vorteilhafterweise mittels Klebung auf der Naßraum- und der Troc­ kenraumseite befestigt.
In Fig. 1b ist eine weitere Ausführungsform zur Verlegung eines Folienleiters 121 durch eine Trägerplatte 1 schematisch dargestellt. Die Öffnung 13 wird durch einen einzigen Kunststoffdeckel 35 verschlossen, der wiederum Formschlußelemente 36 und 37 zur Befestigung an der Trägerplatte 1 aufweist. Die Formschlußelemente 36, 37 sind vorteil­ hafterweise clipsbare Haken, die die Trägerplatte 1 hintergreifen. Vorteilhafterweise ist der Kunststoffdeckel 35 aus einem Elastomer-Kunststoff mit einer Oberfläche, die eine Dichtung zwischen Kunststoffdeckel 35 und Trägerplatte 1 bewirkt. Zur Aufnahme des Folienleiters 121 ist der Kunststoffdeckel 35 seitlich geschlitzt, so daß der Folienleiter 121 seitlich in den Kunststoffdeckel 35 in den Schlitz 351 eingeschoben werden kann, ohne zuvor den angeschlagenen (in Fig. 1b nicht dargestellten) Stecker entfernen zu müssen.
Im Kunststoffdeckel 35 haftet ein weiches Gelkissen 38, das sich durch den Druck der formschlüssigen Befestigung des Kunststoffdeckels 35 an der Trägerplatte 1 verformt und in die Zwischenräume zwischen Folienleiter 121 und Kunststoffdeckel 35 quillt, und damit das Loch 13 zum Naßraum wasserdicht abschließt. Das Gelkissen 38 befindet sich in der Vormontageposition innerhalb des Kunststoffdeckels 35 mit einem entsprechen­ den Übermaß für eine ausreichende Dichtung.
In Fig. 2 ist eine mittels Dichtschaum 40 gedichtete Durchführung eines flexiblen Folien­ leiters 121 durch eine Öffnung 13 einer Trägerplatte 1 schematisch dargestellt. Der Dichtschaum 40 wird zur Montage elastisch verformt und zwischen die Kanten der Öff­ nung 13 der Trägerplatte 1 gepreßt. Bereiche 41 des Dichtschaumes 40 werden dabei komprimiert und bilden einen dichtenden Abschluß mit der Trägerplatte 1. Der Folienlei­ ter 121 wird in einen im Dichtschaum 40 eingelassenen Schlitz 42 eingeschoben. Die Kompression des Dichtschaumes 40 führt an der Grenzfläche zwischen Dichtschaum 40 und Folienleiter 121 ebenfalls zu einem wasserdichten Abschluß.
Für eine vereinfachte Montage wird der Dichtschaum 40 vorteilhafterweise mit abneh­ mendem Umfang in Montagerichtung hergestellt, um ein erleichtertes Eindrücken in die Öffnung 13 der Trägerplatte 1 zu ermöglichen. Um die mechanische Stabilität der Durchführung zu gewährleisten, wird der Folienleiter 121 im Trockenraum T und im Naß­ raum N mittels form- oder stoffschlüssiger Befestigung an der Trägerplatte 1 derart an­ geordnet, daß der Dichtschaum 40 gegen mechanische Beanspruchung entlastet und zusätzlich von dem Folienleiter 121 in der Position innerhalb der Öffnung 13 gehalten wird.
Eine schematische Schnittdarstellung einer mittels eines Formteils 5 gedichteten Durch­ führung eines flexiblen Folienleiters 121 durch eine Öffnung 13 einer Trägerplatte 1 zeigt Fig. 3. Innerhalb einer Dichtlippe 51 ist der Folienleiter 121 angeordnet. Um den Trocken­ raum T gegen Naßraum N zu dichten haftet die Dichtlippe 51 zumindest abschnittsweise auf dem Folienleiter 121. Das Formteil 5 ist zudem formfest und flexibel. Zur Montage wird das Formteil 5 zusammengedrückt und in die Öffnung 13 der Trägerplatte 1 einge­ führt. Formschlußelemente 52 des Formteils 5 hintergreifen dabei die Kanten der Öff­ nung 13 der Trägerplatte 1.
Eine zusätzliche Verbesserung der Dichtwirkung des Formteils 5 wird erreicht, wenn zwi­ schen dem Formteils 5 und dem Folienleiter 121 oder der flexiblen Leiterplatte 121 ein Keil 55 von der Trockenraumseite T mit einer Kraft F eingepreßt wird. Vorteilhafterweise weist der Keil 55 Formschlußelemente oder eine entsprechende Oberfläche auf, die ei­ nen stabilen Halt des Keiles 55 innerhalb des Formteils 5 ermöglicht. Das Formteil 5 und der Keil 55 werden für diese Ausgestaltung vorteilhafterweise aus einem Elastomer her­ gestellt.
In den Figuren Fig. 4a bis Fig. 4c sind Montageschritte eines Folienleiters 121 einer weite­ ren Ausführungsform der Erfindung schematisch darstellt. Eine Trägerplatte 1, die in den Figuren nur ausschnittsweise dargestellt ist, weist eine Öffnung 13 zur Durchführung eines Folienleiters 121 von einer Naßraumseite zu einer Trockenraumseite durch die Trägerplatte 1 auf. Im ersten Schritt in Fig. 4a wird der Folienleiter 121 mittels einer auf die Kanten des Folienleiters 121 wirkende Kraft Fb, beispielsweise manuell, gewölbt und der Folienleiter 121 wird folgend durch die Öffnung 13 der Trägerplatte 1 geführt. Der Folienleiter 121 weist einen Bereich 1210 auf, der im montierten Zustand die Öffnung 13 bedeckt. Der Bereich 1210 des Folienleiters 121 ist an der Stelle des Naß- /Trockenraumüberganges mit einer Dichtschaumschicht beschichtet. Alternativ ist der gesamte Folienleiter 121 mit der Dichtschaumschicht beschichtet, um diese einfacher auf den Folienleiter 121, insbesondere durch Extrudieren, aufzubringen. Der Dichtschaum wird in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung in Doppelfunktion zum Dichten der Öffnungen und Isolieren der Leitungen des Folienleiters verwendet, indem der Dichtschaum insbesondere die Folie des Leiters bildet.
In Fig. 4b ist schematisch dargestellt, das der Folienleiter 121 aus der Wölbung entspannt wird, indem der Druck auf die Außenkanten des Folienleiteres 121 aufgehoben wird. Dadurch geht der Folienleiter 121 in seine ursprüngliche Ausgangslage zurück Die Ent­ spannkraft Fr drückt die Seiten des Bereiches 1210 des Folienleiter 121 gegen die Kan­ ten der Öffnung 13. Der Dichtschaum der Dichtschaumschicht wird dabei zwischen der Kante der Öffnung 13 und der Kante des Folienleiters 121 zumindest partiell zusammen­ gedrückt. In Fig. 4c ist der Folienleiter 121 im vollständig montierten Zustand von der Trockenraumseite schematisch gezeigt. Die Dichtschaumschicht wird an die Trägerplatte 1 und an die Kanten der Öffnung 13 gedrückt. Die Öffnung wird so durch die Dicht­ schaumschicht des Bereiches 1210 des Folienleiters 121 gedichtet. Um den Folienleiter 121 in dieser Position innerhalb der Öffnung 13 zu fixieren, weist der Folienleiter 121 an die Öffnung angrenzend einen Formschluß oder Stoffschluß mit der Trägerplatte 1 auf, mit denen der Folienleiter 121 an der Trägerplatte im Naßraum und im Trockenraum befestigt ist. Zusätzlich bewirkt der Stoffschluß oder Formschluß eine Andruckkraft, mit der die Dichtschaumschicht des Folienleiters 121 gegen die Trägerplatte 1 gedrückt wird.
Vorteilhafterweise werden für den Stoffschluß Klebestreifen verwendet, die auf der Trä­ gerplatte 1 oder dem Folienleiter 121 aufgebracht sind.
Die Figuren Fig. 5 zeigt eine schematische Draufsicht und die Fig. 5AA zeigt eine sche­ matische Schnittansicht einer Durchführung eines flexiblen Folienleiters 121 durch eine Öffnung 13 einer Trägerplatte 1. Auf der Trägerplatte wird, wie in Fig. 5AA dargestellt, im Bereich des Übergangs zwischen Naßraum N und Trockenraum T ein doppelseitiges Klebeband 61 befestigt. Der Folienleiter 121 wird durch die Öffnung 13 der Trägerplatte 1 geführt und durch Anpressen auf dem doppelseitigen Klebeband 61 fixiert. Die verblei­ benden kleinen Zwischenräume zwischen Folienleiter 121 und den Kanten der Öffnung 13 der Trägerplatte 1 werden durch ein zusätzliches einseitiges Klebeband 62 abge­ dichtet. Um eine bessere Haftung des einseitigen Klebebandes 62 zu gewährleisten, ist das doppelseiteige Klebeband 61 (in Fig. 5 und Fig. 5AA nicht dargestellt) rings um die Öffnung 13 fixiert, so daß das einseitige Klebeband 62 auf dem doppelseitigen Klebe­ band 62 stoffschüssig fixiert ist.

Claims (16)

1. Dichtung für ein Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Trägerplatte den Kraftfahrzeugtürinnenraum in einen kraftfahrzeuginnen­ seitigen Trockenraum und in einen kraftfahrzeugaußenseitigen Naßraum trennt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldurchführung durch ein Formteil verschlossen ist, und zwischen einem Folienleiter, einer flexiblen Leiterplatte oder dergleichen und dem Formteil und/oder der Trägerplatte eine Gel-artige Masse zum Dichten von Zwischen­ räumen angeordnet ist.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gel-artige Masse durch die Fixierung des Formteils an der Trägerplatte in die Zwischenräume gepreßt ist.
3. Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil formstabil und elastisch ist.
4. Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil Formschlußelemente zur Befestigung an der Trägerplatte aufweist.
5. Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Formteile beidseitig der Kabeldurchführung angeordnet werden.
6. Dichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Formteile Formschlußelemente zur Befestigung aneinander aufweisen.
7. Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür, die den Kraftfahrzeugtürinnenraum in einen kraftfahrzeuginnenseitigen Trockenraum und in einen kraftfahrzeugaußenseitigen Naßraum trennt, wobei auf der Trägerplatte Folienleiter, flexible Leiterplatten oder dergleichen zur Verbindung von Funktionseinheiten der Kraftfahrzeugtür angeordnet sind, gekennzeichnet durch
eine Kabeldurchführung in der Trägerplatte zur Durchführung des Folienleiters, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen vom Naßraum in den Trockeraum, wobei die Kabeldurchführung durch ein Formteil verschlossen ist, und
zwischen dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen und dem Formteil und/oder der Trägerplatte mindestens ein Dichtkissen zum Dichten von Zwi­ schenräumen angeordnet ist.
8. Dichtung für ein Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Trägerplatte den Kraftfahrzeugtürinnenraum in einen kraftfahrzeuginnen­ seitigen Trockenraum und in einen kraftfahrzeugaußenseitigen Naßraum trennt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kabeldurchführung durch einen Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder derglei­ chen verschlossen ist, und
Zwischenräume zwischen Trägerplatte und dem Folienleiter, der flexiblen Leiterplatte oder dergleichen durch ein Klebeband gedichtet sind.
9. Dichtung für ein Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Trägerplatte den Kraftfahrzeugtürinnenraum in einen kraftfahrzeuginnen­ seitigen Trockenraum und in einen kraftfahrzeugaußenseitigen Naßraum trennt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kabeldurchführung durch einen Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder derglei­ chen verschlossen ist, und
der Folienleiter, die flexiblen Leiterplatte oder dergleichen eine Dichtungsschicht auf­ weisen, wobei die Dichtungsschicht die Kanten der Kabeldurchführung abdichtet.
10. Dichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungssschicht aus einem komprimierbaren Dichtungsschaum besteht.
11. Dichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das der Folienleiter, die flexiblen Leiterplatte oder dergleichen mittels eines doppel­ seitigen Klebebandes an der Trägerplatte fixiert sind, und
der Dichtschaum durch die Fixierung an die Trägerplatte dichtend gepreßt ist.
12. Dichtung für ein Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Trägerplatte den Kraftfahrzeugtürinnenraum in einen kraftfahrzeuginnen­ seitigen Trockenraum und in einen kraftfahrzeugaußenseitigen Naßraum trennt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder dergleichen innnerhalb einer Dichtlippe eines Dichtungselementes angeordnet sind, das innerhalb der Kabeldurchführung der Trägerplatte fixiert ist.
13. Dichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Keil zumindest teilweise in die Dichtlippe eingepreßt ist.
14. Dichtung für ein Kabeldurchführung durch eine Trägerplatte einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Trägerplatte den Kraftfahrzeugtürinnenraum in einen kraftfahrzeuginnen­ seitigen Trockenraum und in einen kraftfahrzeugaußenseitigen Naßraum trennt, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Dichtung ein Dichtschaumteil in die Kabeldurchführung dichtend angeordnet ist, und
ein Folienleiter, eine flexible Leiterplatte oder dergleichen innnerhalb des Dicht­ schaumteiles angeordnet ist.
15. Dichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtschaumteil in die Kabeldurchführung gepreßt ist.
16. Dichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtschaumteil in die Kabeldurchführung geschäumt ist.
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