DE10112035A1 - Schutzzaun - Google Patents
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Abstract
Der Schutzzaun umfaßt mindestens einen umfangsgeschlossenen Rahmen aus miteinander verbundenen Profilschienen (1), welche zumindest an ihren der Rahmeninnenseite zugewandten Seiten eine in Längsrichtung der Profilschienen durchgehende, hinterschnittene Nut (4) aufweisen, und ein im Rahmen festgelegtes aus Gitterstäben (3) gebildetes Gitter (4). In den Nuten (4) der Profilschienen (1) sind Klemmbuchsen (5) gelagert, welche einen an der Profilschiene (1) außen anliegenden Kopf (6) und einen in die Nut (4) ragenden Fortsatz (9) aufweisen, der in einer ersten Stellung in die Nut einführbar bzw. aus dieser herausziehbar ist und in einer gegenüber der ersten Stellung um die Längsachse der Klemmbuchse (5) verdrehten zweiten Stellung über die Nut hintergreifende Schultern (10) in der Nut (4) festgelegt ist. Die Klemmbuchse (5) weist einen an einer Seitenfläche der Klemmbuchse (5) mündenden Schlitz auf, wobei eine Klemmschraube zum Verspannen eines Gitterstabes (3) in den Schlitz (14) ragt und der Schlitz (14) in der zweiten Stellung der Klemmbuchse (5), in der diese in der Nut (4) über die die Nut (4) hintergreifenden Schultern (10) festgelegt ist, im wesentlichen parallel zur Nut (4) verläuft (Fig. 3).
Description
Die Erfindung betrifft einen Schutzzaun mit mindestens einem umfangsgeschlossenen Rah
men aus miteinander verbundenen Profilschienen, welche zumindest an ihren der Rahme
ninnenseite zugewandten Seiten eine in Längsrichtung der Profilschienen durchgehende,
hinterschnittene Nut aufweisen, mit einem im Rahmen festgelegten aus Gitterstäben gebil
deten Gitter und mit in den Nuten der Profilschienen gelagerten Klemmbuchsen, welche ei
nen an der Profilschiene außen anliegenden Kopf, eine im Kopf angeordnete Klemmschrau
be zum Verspannen eines Gitterstabes und einen in die Nut ragenden Fortsatz aufweisen,
der in einer ersten Stellung in die Nut einführbar bzw. aus dieser herausziehbar ist und in
einer gegenüber der ersten Stellung um die Längsachse der Klemmbuchse verdrehten
zweiten Stellung über die Nut hintergreifende Schultern in der Nut festgelegt ist.
Schutzzäune mit einem Rahmen aus Profilschienen, bei denen die Gitter an hinterschnitte
nen, der Rahmeninnenseite zugewandten Nuten, die in den Profilschienen vorgesehen sind,
festgelegt sind, sind bekannt. Solche Schutzzäune weisen den Vorteil eines modularen Auf
baus auf und sind daher leicht in unterschiedlichen Größen ausbildbar sowie preiswert.
Zur Halterung des Gitters in der jeweiligen hinterschnittenen Nut sind Kunststoffklammern
bekannt, die U-förmig ausgebildet sind, einen parallel zur Nut verlaufenden Gitterstab über
greifen und an ihren freien Enden nach außen gerichtete Rastnasen aufweisen. Die Rastna
sen können nach Art eines Schnappverschlusses in die hinterschnittenen Nuten eingerastet
werden. Nachteilig an diesen Kunststoffklammern ist es, daß am Gitter ein in der richtigen
Position nahe der Nut verlaufender Querstab vorhanden sein muß. Der Schutzzaun kann
dadurch nur in bestimmten Rasterungen, die den Abständen zwischen den Gitterstäben
entsprechen, in seiner Größe ausgebildet sein. Weiters ist die Haltekraft der Kunststoff
klammern begrenzt, so daß eine unter Umständen nicht ausreichend stark genug Fixierung
des Gitters für die Ausbildung eines Schutzzaunes gegeben ist.
Bekannt ist weiters ein Schutzzaun der eingangs genannten Art, bei dem das Gitter über
Klemmbuchsen in der Nut befestigt wird. Diese Klemmbuchsen weisen eine sie
durchsetzende Bohrung in achsialer Richtung auf, in welche eine Klemmschraube zur Befe
stigung eines Gitterstabes in der Bohrung ragt. Bei der Montage des Schutzzaunes werden
zunächst diese Klemmbuchsen auf die Enden der entsprechenden in der Nut zu befestigen
den Gitterstäbe gesteckt, wobei sie weiter auf den Gitterstab aufgeschoben werden, als es
ihrer Lage beim fertigmontierten Zaun entspricht, und in dieser Position am Gitterstab durch
Anziehen der Klemmschraube befestigt. Zur Erzielung einer möglichst großen Stabilität des
Schutzzaunes wird im Allgemeinen ein Gitter verwendet, dessen Höhe und dessen Breite
größer sind als die lichten Weiten der Höhe und der Breite des Rahmens aus den Profil
schienen, so daß die freien Enden der Gitterstäbe beim montierten Zaun in die Nuten der
Profilschienen ragen. Es werden daher die Profilschienen zunächst zu einem U-förmigen
Rahmenteil verbunden, in welches das Gitter von der Seite her eingeschoben wird. Die
Klemmbuchsen sind dabei soweit auf die Gitterstäbe aufgeschoben, daß sie vollständig in
nerhalb des von den Profilschienen eingeschlossenen Raumes liegen. Anschließend wird
das U-förmige Rahmenteil mit einer weiteren Profilschiene zu einem geschlossenen Rahmen
verbunden. Nunmehr wird jede einzelne der Klemmbuchsen durch Aufdrehen ihrer Klemm
schraube gelöst, in die Stellung gebracht, in der sie in die Nut in der Profilschiene einschieb
bar ist, entlang des Gitterstabes in Richtung der Nut verschoben, bis ihr Kopf an der Außen
seite der Nut anliegt, wobei ihr Fortsatz in die Nut reicht, und anschließend um ihre Längs
achse in die zweite Stellung gedreht, in der der in die Nut reichende Fortsatz über die Nut
hintergreifende Schultern in der Nut festgelegt ist. In der Folge wird die Klemmschraube an
gezogen.
Durch diese vorbekannte Konstruktion wird zwar ein stabiler Schutzzaun geschaffen, dies
aber bei einem erheblichen Montageaufwand. Weiters darf kein Querstab des Gitters das
genügend weite Aufstecken der Klemmbuchse auf den Gitterstab zum Einbringen des Gitters
in das U-förmige Rahmenteil behindern, was wiederum zu Einschränkungen in der Dimen
sionierung des Schutzzaunes führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen stabilen Schutzzaun der eingangs genannten Art bereit
zustellen, dessen Montage mit einem verringerten Aufwand verbunden ist und der auch in
seiner Dimensionierung weniger Einschränkungen als die bekannten Schutzzäune aufweist.
Erfindungsgemäß gelingt dies bei einem Schutzzaun der eingangs genannten Art dadurch,
daß
die Klemmbuchse einen an einer Seitenfläche der Klemmbuchse mündenden Schlitz auf
weist, wobei die Klemmschraube in den Schlitz ragt und der Schlitz in der zweiten Stellung
der Klemmbuchse, in der diese in der Nut über die die Nut hintergreifenden Schultern fest
gelegt ist, im wesentlichen parallel zur Nut verläuft.
Bei einem erfindungsgemäßen Schutzzaun kann somit das Gitter zunächst in den Rahmen
aus den Profilschienen eingebracht werden, ohne daß ein vorheriges Anbringen der Klemm
buchsen erforderlich ist. Wenn das Gitter in den Nuten des Rahmens aus den Profilschienen
eingebracht ist, wird jeweils neben einem zu befestigenden Gitterstab eine Klemmbuchse in
ihrer ersten Stellung, in der sie in die Nut einführbar ist, in die Nut eingeschoben und in die
zweite Stellung verdreht, in der sie über die die Nut hintergreifenden Schultern in der Nut
festgelegt ist. In der Folge wird sie in Längsrichtung der Nut in Richtung des zu befestigen
den Stabes verschoben, wobei der Stab in den Schlitz der Klemmbuchse eingeführt wird und
anschließend in diesem mittels der Klemmschraube verspannt wird.
Im Vergleich zu den bekannten Schutzzäunen wird somit beim erfindungsgemäßen Schutz
zaun ein Arbeitsgang bei der Montage eingespart. Auch der Bereich, in welchem sich kein
Querstab befinden darf, ist wesentlich geringer, so daß es keine Einschränkung mehr hin
sichtlich der Größe des Schutzzaunes gibt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der beiliegen
den Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemä
ßen Schutzzauns;
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch eine Profilschiene und
Fig. 3, 4 und 5 eine perspektivische Darstellung und Seitenansichten einer Klemmbuchse
in etwa der gleichen Vergrößerung.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schutzzauns weist
mehrere miteinander verbundene Rahmen aus Profilschienen 1 auf. Der Schutzzaun ist mo
dulat aufgebaut und kann einen geraden oder abgewinkelten Verlauf aufweisen und auch
Schwenk- oder Schiebetüren umfassen.
Jeder der dargestellten rechteckigen Rahmen wird durch Profilschienen 1 gebildet, die an
ihren Eckpunkten über entsprechende Verbindungsteile miteinander verbunden sind. Derar
tige Verbindungsteile sind bekannt. Im umfangsgeschlossenen Rahmen ist jeweils ein aus
Gitterstäben 3 gebildetes Gitter 2 festgelegt. Es kann sich beispielsweise um ein Gitter 2 aus
geflochtenem Wellendraht handeln.
Zur Festlegung der Gitter 2 in den aus den Profilschienen 1 gebildeten Rahmen weisen die
Profilschienen zumindest an ihren der Rahmeninnenseite zugewandten Seiten eine durchge-
hende, hinterschnittene Nut 4 auf. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist an allen vier Seiten
flächen einer jeweiligen Profilschiene eine derartige durchgehende Nut vorgesehen.
Zur Befestigung der Gitter 2 in den Profilschienen 1 dienen Klemmbuchsen 5 (vgl. Fig. 3 bis
5). Eine Klemmbuchse umfaßt einen Kopf 6 mit einer Gewindebohrung 7, in die eine hier als
Madenschraube ausgebildete Klemmschraube 8 einschraubbar ist und einen Fortsatz 9, der
im montierten Zustand des Schutzzaunes in die Nut 4 ragt. Am freien Ende des Fortsatzes 9
sind seitlich auskragende Schultern 10 angeordnet, die im montierten Zustand des Schutz
zaunes die Nut 4 an deren Hinterschneidungen 11 hintergreifen. In einer demgegenüber um
die Längsachse 12 der Klemmbuchse 5 (in Fig. 5 eingezeichnet) um 90° verdrehten Stellung
kann der Fortsatz 9 der Klemmbuchse dagegen in die Nut 4 eingeführt bzw. aus dieser her
ausgezogen werden. Zu diesem Zweck sind die Schultern 10 seitlich begrenzende gegen
überliegende Abflachungen 13 vorgesehen, deren Kanten einen Abstand voneinander auf
weisen, der kleiner ist als die lichte Weite w der Nut 4.
Die Klemmbuchse 5 weist weiters einen an einer Seitenfläche der Klemmbuchse 5 münden
den Schlitz 14 auf. Die Gewindebohrung 7 ist im Kopf 6 senkrecht zur Richtung, in der der
Schlitz verläuft, angebracht und mündet in den Schlitz 14, so daß eine in die Gewindeboh
rung 7 eingeschraubte Klemmschraube in den Schlitz ragt.
Zur Montage des Schutzzaunes werden zunächst jeweils drei Profilschienen 1 zu einem
U-förmigen Rahmenteil verbunden, in welches von der Seite her ein Gitter 2 eingeschoben
wird. Anschließend wird das U-förmige Rahmenteil durch eine vierte Profilschiene zu einem
umfangsgeschlossenen Rahmen vervollständigt. Die Höhe und die Breite des Gitters 2 sind
größer als die entsprechende lichte Weite in der Höhe und in der Breite des Rahmens, so
daß das Gitter 2 aus dem geschlossenen Rahmen nicht mehr herausfallen kann und mit
Spiel in den Nuten 4 gelagert ist. In der Folge wird neben jedem zu befestigenden Gitterstab
3 eine Klemmbuchse in die Nut 4 eingesetzt, wobei die Abflachungen 13 parallel zur Nut
ausgerichtet sind. Anschließend wird die Klemmbuchse um 90° um ihre Längsachse 12 ver
dreht, wobei die Schultern 10 unter die Hinterschneidungen 11 der Nut 4 ragen, und die
Klemmbuchse in Richtung des zu befestigenden Gitterstabes 3 verschoben, bis dieser Git
terstab im Schlitz 14 der Klemmbuchse 5 liegt und durch Anziehen der Klemmschraube 8 mit
der Klemmbuchse 5 verspannt werden kann. Aus Stabilitätsgründen wird ein zu befestigen
der Gitterstab 3 jeweils an einem der beiden freien Enden mittels einer Klemmbuchse 5 an
der jeweiligen Profilschiene 1 befestigt. Beispielsweise können von den horizontal bzw. verti
kal verlaufenden Stäben jeweils ein Stab zu beiden Seiten und ein mittlerer Stab in der Pro
filschiene befestigt werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Klemmbuchsen aus entsprechend abgelängten
Teilen eines Rundstabes hergestellt. Der zylindrische Grundkörper wird mit einer Ringnut 15
versehen, wobei der oberhalb der Ringnut 15 liegende Abschnitt den Kopf 6 der Klemm
buchse 5 bildet und der unterhalb der Ringnut 15 liegende Abschnitt die Schultern 10 ausbil
det. Dieser unterhalb der Ringnut 15 liegende Abschnitt wird dazu weiters mit gegenüberlie
genden seitlichen Abflachungen 13 versehen. Der Schlitz 14 wird eingebracht, und zwar
derart, daß er senkrecht zur Richtung der Kanten der Abflachungen 13 verläuft. Schließlich
wird die in den Schlitz mündende Gewindebohrung 7 eingefacht. Die Klemmbuchse ist auf
diese Weise mittels relativ weniger, einfacher Arbeitsschritte kostengünstig herstellbar.
Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin, den auf der Rückseite
des Schlitzes 14 verbleibenden Steg 16 so dünn zu gestalten, daß die beiden seitlich des
Schlitzes 14 liegenden Backen beim Verspannen eines Gitterstabes 3 etwas auseinander
gedrückt werden und dabei die Klemmbuchse 5 in der Nut 4 der Profilschiene 1 verspreizt.
Eine völlig spielfreie Halterung des Gitters 2 wird dadurch erreicht.
1
Profilschiene
2
Gitter
3
Gitterstab
4
Nut
5
Klemmbuchse
6
Kopf
7
Gewindebohrung
8
Klemmschraube
9
Fortsatz
10
Schulter
11
Hinterschneidung
12
Längsachse
13
Abflachung
14
Schlitz
15
Ringnut
16
Steg
Claims (7)
1. Schutzzaun mit mindestens einem umfangsgeschlossenen Rahmen aus miteinander
verbundenen Profilschienen, welche zumindest an ihren der Rahmeninnenseite
zugewandten Seiten eine in Längsrichtung der Profilschienen durchgehende,
hinterschnittene Nut aufweisen, mit einem im Rahmen festgelegten aus Gitterstäben
gebildeten Gitter und mit in den Nuten der Profilschienen gelagerten Klemmbuchsen,
welche einen an der Profilschiene außen anliegenden Kopf, eine im Kopf angeordnete
Klemmschraube zum Verspannen eines Gitterstabes und einen in die Nut ragenden
Fortsatz aufweisen, der in einer ersten Stellung in die Nut einführbar bzw. aus dieser
herausziehbar ist und in einer gegenüber der ersten Stellung um die Längsachse der
Klemmbuchse verdrehten zweiten Stellung über die Nut hintergreifende Schultern in der
Nut festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbuchse (5) einen an einer
Seitenfläche der Klemmbuchse (5) mündenden Schlitz (14) aufweist, wobei die
Klemmschraube (8) in den Schlitz (14) ragt und der Schlitz (14) in der zweiten Stellung
der Klemmbuchse (5), in der diese in der Nut (4) über die die Nut (4) hintergreifenden
Schultern (10) festgelegt ist, im wesentlichen parallel zur Nut (4) verläuft.
2. Schutzzaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) die Klemm
buchse (5) in der Richtung der Längsachse (12) der Klemmbuchse (5) vollständig durch
setzt.
3. Schutzzaun nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmbuchse (5) von einem zylindrischen Grundkörper gebildet wird, dessen
Durchmesser größer ist als die lichte Weite (w) der Nut (4), und der zur Ausbildung des
in die Nut (4) reichenden Fortsatzes (9) mit einer Ringnut (15) versehen ist, wobei der
oberhalb der Ringnut (15) liegende Abschnitt des Grundkörpers den Kopf (6) der
Klemmbuchse (5) bildet und der unterhalb der Ringnut (15) liegende Abschnitt des
Grundkörpers die Schultern (10) zum Hintergreifen der Nut (4) der Profilschiene (1)
bildet, wobei dieser unterhalb der Ringnut (15) liegende Abschnitt gegenüberliegende
seitliche Abflachungen (13) aufweist, deren Kanten im wesentlichen senkrecht zur
Richtung des Verlaufs des Schlitzes (14) verlaufen und die einen Abstand voneinander
aufweisen, der kleiner ist als die lichte Weite (w) der Nut.
4. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf
(6) der Klemmbuchse (5) eine in den Schlitz (14) mündende, senkrecht zur Richtung des
Schlitzes (14) ausgerichtete Gewindebohrung (7) angeordnet ist, in der die
Klemmschraube (8) einschraubbar ist.
5. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu
befestigender Gitterstab (3) jeweils an beiden freien Enden mittels einer Klemmschraube
(8) an der jeweiligen Profilschiene (1) befestigt ist.
6. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die lichten
Weiten der Höhe und/oder der Breite des Rahmens kleiner sind als die Höhe und/oder
die Breite des Gitters (2).
7. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter
(2) ein geflochtenes Wellendrahtgitter ist.
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Owner name: BOEMA MASCHINENBAU UND AUTOMATISIERUNG GMBH, A, AT |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: LENZ, BERNHARD, SCHWARZBACH, AT |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |