DE1011001B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechnebenstellenanlagenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/58—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
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Description
DEUTSCHES
BIBLIOTHEK
Gegenstand der Patentanmeldung E 9711 VIII a/21 a3 ist eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen,
mit deren Hilfe es möglich ist den ankommenden Amtsruf sowie den Amtsweiterruf von hierfür vorgesehenen
Nebenstellen aus mittels des für Wählvorgänge bereits vorhandenen Stromstoßgebers (ζ. Β. Nummernscheibe
oder Zahlengeber) umzuschalten. Dabei werden mit Hilfe von Vorbereitungsrelais in Verbindung mit der
vorhandenen Wähleinrichtung Markierungsschaltmittel eingestellt, deren Schaltzustand ein Kennzeichen für die
vorgenommene Umschaltung der ersten und zweiten Abfragestelle darstellt. Zur Umschaltung des ankommenden
Amtsrufes ist die Wahl einer Vorbereitungskennziffer und Nachwahl der Rufnummer der Nebenstelle erforderlich,
die erste Abfragestelle werden soll. Durch die anschließende Wahl der Rufnummer der Nebenstelle, die
zweite Abfragestelle werden soll, wird der Amtsweiterruf umgeschaltet. Soll der normale Betriebszustand wieder
hergestellt werden, so ist die Wahl einer Vorbereitungskennziffer notwendig, der sich die Wahl der Ziffer 1 an-
schließen muß. Aus dem Ausführungsbeispiel der Hauptpatentanmeldung ist ersichtlich, daß für jede Nebenstelle,
zu der der ankommende Amtsruf oder der Amtsweiterruf umgeschaltet werden soll, jeweils zwei Markierungsschaltmittel
(Haftrelais H und W) vorgesehen werden müssen, as
Aufgabe der Erfindung ist es, die Anzahl der benötigten Markierungsschaltmittel zu reduzieren. Dies wird dadurch
erreicht, daß die Markierung der als Abfrage- und Weiterrufstelle zu bestimmenden Sprechstellen durch
kombinationsweise Betätigung der Markierungsmittel erfolgt. Es wird als der Betätigungsstrom nicht nur einem
Einzelrelais, sondern entweder einer parallel geschalteten Relaisgruppe oder einem Einzelrelais zugeleitet. Wie aus
der Schaltung hervorgeht, sind nunmehr nur noch sechs Haftrelais notwendig (Hl bis HZ und Wl bis WS), währenddessen
beim Gegenstand der Hauptpatentanmeldung noch zwölf Haftrelais (Hl bis H6 und Wi bis W6) notwendig
waren.
Außerdem wird die Herstellung des normalen Betriebszustandes durch Einfügung eines Zwischenrelais bedienungstechnisch
vereinfacht. Für die Zurückschaltung des ankommenden Amtsanrufes sowie des Amtsweiterrufes
ist lediglich die Wahl der Kennziffer notwendig. Dies können in dem angegebenen Beispiel (ohne jegliche Schaltungsänderung)
sowohl die Ziffer 7 als auch die Ziffern 8,9 und 0 sein. Die Einschleusung des ankommenden
Amtsrufes ist durch die Einsparung der Relais DA und
Dn ebenfalls vereinfacht worden.
Im Schaltbild ist ein Ausführungsbeispiel für eine derart verbesserte Schaltungsanordnung dargestellt.
I. Wahl der Vorbereitungskennziffer
Will die erste Abfragestelle (normalerweise Hauptstelle) den Amtsruf zur Nebenstelle 2 umschalten und
Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
für Fernsprechnebenstellenanlagen
Zusatz zur Patentanmeldung E 9711 VIII a/21a3
(Auslegeschrift 1 005 571)
(Auslegeschrift 1 005 571)
Anmelder:
ELMEG, Elektro-Mechanik G. m. b. H.F
Peine (Hann.)
Peine (Hann.)
Siegfried Wegner, Peine (Hann.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
soll der Amtsweiterruf, der normalerweise bei der Nebenstelle 2 eingeht, zur Nebenstelle 5 umgeschaltet werden,
so wählt die Hauptstelle zunächst die Vorbereitungskennziffer. Dadurch werden nachstehende Schaltfunktionen
ausgelöst:
a) Das die Einstellung von Haftrelais H vorbereitende Relais VIII spricht an.
b) Sämtliche hintereinandergeschalteten Abwurfwicklungen der Haftrelais Hl bis HZ und Wl bis WZ werden
von Gegenfehlstrom durchflossen und fallen ab.
c) Die Relaiskette wird freigeschaltet, so daß sie für die nachfolgende Einstellung des Haftrelais Hl mitbenutzt
wird.
Dies geschieht im einzelnen wie folgt:
Durch Abnehmen des Handapparates an der Hauptstelle wird in üblicher Weise der Innenverbindungssatz
belegt, und es sprechen in Abhängigkeit voneinander die Relais Tl, J, Vl und AnI an. Bei der nachfolgenden
Wahl der Vorbereitungskennziffer (7, 8, 9 oder 0) arbeitet das Relais/ impulsmäßig und steuert, mit Hilfe der
Relais K und L, durch das Relais K in bekannter Weise die Relais der Relaiskette I bis VI. Während der Wahl
hält sich das Relais V 2 und das nicht dargestellte Relais VS. Beim sechsten Impuls (Relais K ist abgefallen,
Relais VI jedoch angezogen) kommt das Zwischenrelais VII zum' Ansprechen, während sich das Relais VI
weiterhält:
1. -
WiZ, pi, kl, P2III, 2III, 4111,VII(I),
VI (Π), 6ΙΙΙ,
VI (Π), 6ΙΙΙ,
, αη2, el, anil, vll, +.
709 550/137
1 Oil 001
3 4
Da beim siebenten Impuls bekanntlich das Relais K laiskette das Relais V angezogen bleibt, spricht nach dem
wieder anspricht, wird Stromkreis 1 aufgetrennt und das Abfall des Relais V2 die Haftrelaisgruppe W2, W3 in
Relais VI fällt ab. Relais VII hält sich in nachstehendem dem Stromkreis an:
Stromkreis weiter, in dem auch das Vorbereitungs- " W2ITV)
relais VIII erregt wird, da dessen Kurzschluß durch Öff- 5 8. —, 51, , 911, 8III, »21, +.
nen des Kontaktes illll aufgehoben wurde: Ir 3(I)
Wi3 4,1, AI, Uli, 3III, 5III, VIII(I) Die angesprochene Haftrelaisgruppe W2, W3 ist nun-
2.—, , mehr das Kennzeichen für den Schaltzustand:
10 Zweite Abfragestelle ist Nebenstelle 5.
'..''.' ' * Da infolge des geöffneten Kontaktes 8II das Relais E
In der Zeit, in der die Relais VII und VIII gleichzeitig im Stromkreis 5 nicht mehr wirksam werden kann, erangesprochen
sind, entsteht nachstehender Abwerfstrom- folgt keine erneute Freischaltung der Relaiskette. Das
kreis für die Haftrelais Hl bis H3 und Wl bis WZ. Auflegen des Handapparates beendet die Umschaltung.
n Wi /TT . „_ .TTT. 15 Durch die Kontakte 8V und 9III im Rufstromkreis wird
ü;,S( Simi^xi 2tv 1' { ]>
das Aussenden von Rufstrom unterbunden. Die Um-
Xt(IU-), Ui(IIi/, /ii, öiv, -(-. schaltung stört also die betreffenden Nebenstellenteil-Sind
als Kennziffer die ..Ziffern 8 bis 0 gewählt worden, nehmer in keiner Weise,
so wird nach erneutem Abfall des Relais K im Stromkreis 2 aufgetrennt. Das Relais VII fällt ab, während ao IV. Ankommender Amtsanruf
sich das Relais VIII weiterhält in dem Stromkreis:
RTQT 1T 1T-1- Gemäß vorgenommener Umschaltung soll ein ankom-
4. —, ViIi(Il), öl, ai, anLi, vll, -j-, mender Amtsruf zunächst bei der Nebenstelle 2 und falls
Nach der Impulsserie fallen zunächst das Relais V2 hier nach einer gewissen Zeit nicht abgefragt wird, bei
und anschließend das Relais V5 verzögert ab. Während 25 Nebenstelle 5 einlaufen.
Relais V2 bereits abgefallen, Relais V5 jedoch, noch an- Der ankommende Amtsruf bringt in bekannter Weise
gezogen ist, spricht das abfallverzögerte Relais E kurz- das Relais A zum Ansprechen. Relais. H wird eingeschalzeitig
an in dem Stromkreis: tet und hält sich.
E- Ott eT Ott 1 Über den Kontakt AI und den Kontakt All des Mar-
5. —, L·, »11, vbL, viii, +. 3o kierungsrelais H1 spricht nunmehr das Relais U2 an in
Durch kurzzeitiges Öffnen des Kontaktesel wird die dem Stromkreis:
Wählkette freigeschaltet (war als Kennziffer die Ziffer 7
gewählt worden, so fällt jetzt erst das Relais VII ab) und y· ~>
U2· hlI> h21l>
h3> wlI1>
hI> +·
wieder neu angelassen. Sie kann dadurch in Verbindung Der Rufstrom wird im Takte des Amtsrufes zur Neben-
mit dem Vorbereitungsrelais VIII zum Ansprechen des 35 stelle 2 geleitet in dem Stromkreis:
Markierungsrelais H2 mitbenutzt werden. λττ ,,„,,.. ·*τ , „ ,τ~ „
5 10. —, S(I), «211, Ζ2(Ι), Nebenstelle NSt 2,
II. Nachwahl der Ziffer 2 Z2(II), «2111, al, ~.
Soll, wie oben angenommen, der ankommende Amtsruf Relais 5 spricht auf den Rufstrom nicht an, da dessen
zur Nebenstelle2 umgeschaltet werden, so wählt die 40 WicklungII durch den Kontakten kurzgeschlossen
Hauptstelle die Rufnummer 2 nach. Da bekanntlich nach wird. Relais X ebenfalls nicht, da es differentialgeschaltet
Wahl der Ziffer 2 in der Relaiskette das Relais II ange- ist. Relais S wird erst nach Abheben des Handapparates
sprochen hat, entsteht nach dem Abfall des Relais V2 wirksam und vollzieht mit dem Ansprechen der nicht
nachstehender Ansprechstromkreis für das Haftrelais Hl dargestellten Relais G und V3 die Aufschaltung des
und das Vorbereitungsrelais IX. 45 Nebenstellenteilnehmers auf die Amtsleitung. Hebt daft
OT ή λ n\ ty m «τττ 9 τ _l gegen Nebenstelle 2 nicht ab, so erwärmt sich nach einer
ö. —, Δ I, ^1(I)IA(I), »ill, ν Δ L, +. gewissen Zeit das Thermorelais, welches das Relais W
Durch den Abfall der Relais V2 und V5 wird erneut einschaltet. Sein Kontakt z^III schaltet Stromkreis 9 für
Relais E im Stromkreis 5 wirksam, was die zweite Frei- U2 ab und dafür nachstehenden Stromkreis für das Reschaltung
der Relaiskette und den Abfall des Relais II 50 lais U5 ein:
zur Folge hat. Stromkreis 6 für Haftrelais Hl wird aufgetrennt, dieses hält sich jedoch stromlos weiter. Das an- l1· · ^5' w2l>
w3> wlll>
h1· +· gesprochene Haftrelais IfI ist somit das Kennzeichen für Über die nicht dargestellten Kontakte des Relais U 5
den Schaltzustand: Erste Abfragestelle ist Nebenstelle 2. wird der Amtsruf nunmehr analog dem oben beschrie-
Durch das Ansprechen des Vorbereitungsrelais IX wird 55 benen zur Nebenstelle 5 geleitet.
Haltestromkreis 4 für das Vorbereitungsrelais VIII aufgetrennt, welches abfällt. Vorbereitungsrelais IX hält y_ Zurückschaltung des Amtsrufes und
sich weiter in dem Stromkreis: Amtsweiterrufes
7. — IX(II), 91, anll, vll, +. 6o Die zurücknahme des Amtsrufes und des Amtsweiter-
Die neu angelassene Wählkette in Verbindung mit dem rufes auf die Hauptstelle und Nebenstelle 2 geschieht von
sich haltenden Vorbereitungsrelais IX gestattet nunmehr der Hauptstelle aus durch Wahl der Vorbereitungskenndie
Umschaltung des Amtsweiterrufes. ziffer. Die Haftrelais Hl, W2 und W3 fallen im Stromkreis
3 durch Gegenferdstrom ab, und über das Relais Ul
III. Zweite Nachwahl 65 wird der nächstfolgende Amtsruf zu der Nebenstelle 1
geleitet:
Soll, wie oben angenommen, der Amtsweiterruf von
Nebenstelle2 auf Nebenstelle5 umgeschaltet werden, so U- ~· U1>
MI> *ZII>
h3· wL11>
M> +· ist hierzu die Nachwahl der Nebenstellenrufnummer S Wird bei der ersten Abfragestelle nach einer gewissen
erforderlich. Da, wie bekannt, nach Wahlende in der Re- 70 Zeit nicht abgefragt, so wird der Amtsweiterruf (Relais W
1 Oil
hat angesprochen) über das Relais U2 zur Nebenstelle 2 geleitet:
13. —, t/2, wll, w2ll, w3, will, hl, +.
Natürlich ist es möglich, die Zahl der zur Umschaltung berechtigten Nebenstellen zu erweitern, indem durch eine
Reihenschaltung von Ruhekontakten der betreffenden Teilnehmerrelais, der Kurzschluß für das Relais VIII bei
Abnehmen des Teilnehmer apparates jeweils aufgetrennt wird. ίο
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit wahlweise erfolgender Bestimmung
einer beliebigen Sprechstelle als Abfragestelle zur Abwicklung des ankommenden Amtsverkehrs und mit
Rufweiterleitung bei Nichtabfertigung eines ankommenden Amtsanrufes nach einer gewissen Zeit, bei
der Markierungsmittel (z. B. Haftrelais) den jeweiligen ao Schaltzustand kennzeichnen nach Patentanmeldung
E 9711 Villa, 21 as, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung der als Abfrage- und Weiterrufstelle
zu bestimmenden Sprechstellen durch kombinationsweise Betätigung der Markierungsmittel (z. B. Haftrelais
Hl und H2 für Sprechstelle 3 als Hauptstelle und Haftrelais W2 für Sprechstelle 4 als Weiterrufstelle)
erfolgt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Wahl einer Kennziffer die
kombinationsweise erfolgte Betätigung der Markierungsmittel durch Gegenfehlstrom aufgehoben wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenfehlstromkreis
sämtliche oder eine Gruppe der Markierungsmittel (Haftrelais Hl, H2, H3... und Wl, W2,
WZ...) umfaßt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit nur einer Anzahl von
η Haftrelais {Hl, H2, H3... Wl, W2, W3...) unter
Anwendung einer Anzahl von maximal k verschiedenen Klassenkombinationsschaltungen [Hl, H2;
Hl + Hl... Wl, W2; Wl + Wl...) eine Summe
im MaximumN =
Nebenstellen
geschaltet werden, wobei N = (1 + 1)" = 2" oder
umgekehrt η = log2V/log2 ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
<ü> TOfl'550/137 6.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE10976A DE1011001B (de) | 1954-10-18 | 1955-07-09 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9711A DE1005571B (de) | 1954-10-18 | 1954-10-18 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
| DEE10976A DE1011001B (de) | 1954-10-18 | 1955-07-09 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1011001B true DE1011001B (de) | 1957-06-27 |
Family
ID=25972875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE10976A Pending DE1011001B (de) | 1954-10-18 | 1955-07-09 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1011001B (de) |
-
1955
- 1955-07-09 DE DEE10976A patent/DE1011001B/de active Pending
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