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DE10110804A1 - Verfahren zum Herstellen einer metallischen Schicht auf der Innenseite eines Turbinengehäuses sowie Teil eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer metallischen Schicht auf der Innenseite eines Turbinengehäuses sowie Teil eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine

Info

Publication number
DE10110804A1
DE10110804A1 DE10110804A DE10110804A DE10110804A1 DE 10110804 A1 DE10110804 A1 DE 10110804A1 DE 10110804 A DE10110804 A DE 10110804A DE 10110804 A DE10110804 A DE 10110804A DE 10110804 A1 DE10110804 A1 DE 10110804A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
turbine housing
corrosion protection
internal combustion
combustion engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10110804A
Other languages
English (en)
Inventor
Sabine Werner
Dietmar Koester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Friction Systems Germany GmbH
Original Assignee
Euroflamm GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Euroflamm GmbH filed Critical Euroflamm GmbH
Priority to DE10110804A priority Critical patent/DE10110804A1/de
Publication of DE10110804A1 publication Critical patent/DE10110804A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/007Preventing corrosion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating By Spraying Or Casting (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Verfahren zum Herstellen einer metallischen Schicht durch thermischen Spritzen zumindest teilweise auf der Innenseite zumindest eines Teils, insbesondere eines Deckels oder Lagergehäuses, eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine, wobei die metallische Schicht als einzige Beschichtung, insbesondere Korrosionsschutzschicht, direkt auf die Oberfläche des Teils des Turbinengehäuses aufgebracht und dabei zum thermischen Spritzen das HVOF(high velocity oxy-fuel)-Verfahren verwendet wird. Ferner wird beschrieben ein Teil, insbesondere ein Deckel oder Lagergehäuse, eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine, bei welchem die dem Innenraum des Gehäuses zugewandte Innenseite zumindest teilweise eine durch thermisches Spritzen hergestellte Schicht aufweist, wobei die dem Innenraum des Gehäuses zugewandte Innenseite eine mit Hilfe eines HVOF-Verfahrens aufgebrachte Schicht als einzige Beschichtung, insbesondere Korrosionsschutzschicht, aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer metallischen Schicht durch thermisches Spritzen zumindest teilweise auf der Innenseite zumindest eines Teils, insbesondere eines Deckels oder Lagergehäuses, eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine. Ferner betrifft die Erfindung einen Teil, insbesondere Deckel oder Lagergehäuse, eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraft­ maschine, bei welchem die dem Innenraum des Gehäuses zugewandte Innenseite zumindest teilweise eine durch thermisches Spritzen hergestellte Schicht aufweist.
Mit "Innenseite" ist derjenige Wandungsabschnitt gemeint, der im Einbauzustand nach innen zum Hohlraum des Turbinengehäuses weist, somit diesen begrenzt und dabei auch insbesondere die Innenseite des Turbinengehäuses auf der der Rumpf­ gruppe zugewandten Seite bildet. Ferner fällt in diesem Zusammenhang unter den Begriff "Teil" nicht nur ein separates Element wie beispielsweise ein Deckel, sondern auch ein Abschnitt des Turbinengehäuses, der beschichtet werden kann, wie beispielsweise die radialen Innenflächen.
Ein derartiges Verfahren zum Beschichten und so beschichtete Teile von oder für Verbrennungskraftmaschinen sind seit längerem bekannt und befinden sich in vielfältiger Form im Einsatz. Dabei wird zum thermischen Spritzen ein Plasma- Verfahren verwendet, und üblicherweise wird die mit diesem Verfahren auf dem Untergrund aufgebrachte Beschichtung als Zwischenhaftschicht vorgesehen, auf die dann noch eine Außenschicht aufgespritzt wird.
Die so aufgebrachte Beschichtung dient im Regelfall hauptsächlich als Korrosions­ schutz, insbesondere wenn der Untergrund aus Grauguss besteht, der besonders korrosionsanfällig ist. Denn in Verbrennungskraftmaschinen bzw. Hubkolbenma­ schinen sind Kondensationserscheinungen zu beobachten, deren negative Wirkun­ gen es zu verhindern gilt. Alternativ oder zusätzlich ist es im Verbrennungsmotor auch an bestimmten Stellen, wo sich zwei relativ zueinander bewegliche Teile in Anlage aneinander befinden, erforderlich, die Beschichtung derart auszubilden, dass deren Oberfläche eine Gleitfläche zur Reduktion der Reibung bildet.
In diesem Zusammenhang wird zum Stand der Technik verwiesen auf die DE 198 03 084 A1, DE 196 05 946 C1, DE 195 04 403 A1, DE 43 17 350 A1, DE 41 04 832 A1, DE 39 01 028 A1, EP 0 807 479 A1, WO 00/37789 A1, WO 97/16577 A1 und AT 186656 A.
Da aufgrund der Forderung, den Energieverbrauch immer stärker zu senken, die Verbrennungsmotoren heutzutage auf einen immer höheren Wirkungsgrad hin konstruiert werden und insbesondere eine immer höhere Verdichtung erhalten, hat sich nun herausgestellt, dass die herkömmlich verwendeten Beschichtungsver­ fahren und Konstruktionswerkstoffe den Anforderungen an diese neuen Konstruk­ tionen nicht mehr ausreichend genügen. Außerdem besteht mittlerweile die Forderung bei der Industrie, die Verschwendung bzw. den Verlust teurer Werkstoffe soweit wie möglich zu reduzieren.
Deshalb schlägt die Erfindung vor, die metallische Schicht als einzige Beschichtung, insbesondere Korrosionsschutzschicht, direkt auf die Oberfläche des Teils des Lagergehäuses oder Turboladergehäuses aufzubringen und dabei zum thermischen Spritzen das HVOF(high velocity oxy-fuel)-Verfahren zu verwenden.
Mit Hilfe der Erfindung erhält man eine Beschichtung mit einer geringeren Dicke, einer höheren Dichte sowie einer geringeren Porösität als beim Stand der Technik. Dies wird erfindungsgemäß durch die Verwendung des HVOF-Verfahrens erzielt. Das HVOF-Verfahren ist zwar für sich bereits bekannt (siehe z. B. US 6 096 381 A), jedoch wurde es bislang zum Beschichten von Teilen von und/oder für Ver­ brennungsmotoren, insbesondere im Rahmen einer Großserienproduktion, nicht ver­ wendet. Es ist nun herausgefunden worden, dass unter Verwendung des HVOF- Verfahrens erstmals hochqualitative Beschichtungen mit den zuvor erwähnten vorteilhaften Eigenschaften hergestellt werden können. Mit Hilfe des HVOF-Ver­ fahrens wird in besonders wirksamer Weise erreicht, dass während des Beschich­ tungsprozesses eingespritztes Pulver nicht zu akzeptablen Oxideinlagerungen und Porenfeldern führen können. Die erfindungsgemäß so hergestellte Beschichtung ist außerdem besonders widerstandsfähig gegen die in den modernen Verbrennungs­ motor-Konstruktionen immer stärker auftretende Heißgaskorrosion.
Ferner ist gefunden worden, dass es ausreicht, die metallische Schicht als einzige Beschichtung mit Hilfe des HVOF-Verfahrens direkt auf den Untergrund aufzutra­ gen, ohne dass das Aufbringen weiterer Schichten erforderlich ist. Insbesondere wurde festgestellt, dass eine solche Beschichtung ohne weiteres den Anforderun­ gen an einen Oxidations- oder Korrosionsschutz genügt.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung des TC(temperature control)-HVOF- Verfahren, welches insbesondere für die Beschichtung von Bauteilen mit komplexer Geometrie besonders geeignet ist.
Vorzugsweise ist die Schicht aus Pulverfraktion hergestellt und besteht die Schicht aus MCrAlY, wobei M vorzugsweise Fe, Ni und/oder Co ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Beispieles kurz näher erläutert, wobei die einzige beigefügte Figur den Abschnitt eines erfindungsgemäß beschichteten Turbinengehäuseteils zeigt.
In der beiliegenden einzigen Figur ist im Schnitt eine Beschichtung mit einem MCrAlY-Werkstoff wiedergegeben. Diese Beschichtung ist aus einer Pulverfraktion erzeugt worden, die nach dem TC(temperature control)-HVOF(high velocity oxy­ fuel)-Verfahren hergestellt worden sind. Das TC-HVOF-Verfahren ermöglicht die Verarbeitung superfeiner Cermet-Pulver der Pulverfraktion -15 + 5 µm zu Ober­ flächen mit Rauhtiefen von Ra. 1 bis 2 µm.
Das TC-HVOF-Verfahren kommt dabei in besonders vorteilhafter Weise mit Hilfe einer neu entwickelten Brennertechnologie zum Einsatz, welche die Verwendung langer Beschleunigungsdüsen (insbesondere 200 bis 400 mm) erlaubt, ohne die Prozessstabilität durch sogenannte Anbackungsphänomene zu gefährden. Diese Brennertechnologie nutzt eine wasserstoff-stabilisierte Kerosin-Sauerstoff-Ver­ brennung zur Ausbildung der Prozessgasströmung. Die wasserstoff-gestützte Kerosinzerstäubung führt zu einerpulsationsarmen Überschall-Prozessgasströmung in einem Temperaturbereich von etwa 200°C bis 2500°C bei Brennkammerdrüc­ ken von etwa 14 bis 25 bar. Turbulenzfelder in der Prozessgasströmung werden durch die besondere Ausbildung der Brennkammern und der Wandströmung ver­ mieden. Dadurch wird der Bedarf an Kühlung thermisch belasteter Bauteile deutlich verringert; bei 200 kW Prozessleistung beträgt die Kühlleistung etwa 35 kW. Das Pulver wird durch eine dual-radiale Pulverzuführung im Überschallbereich der Prozessgasströmung eingedüst, ein Überhitzen der Pulverpartikel verhindert und der Einsatz langer Beschleunigerdüsen ermöglicht.
Es wurde beobachtet, dass die Temperaturbelastung der Bauteile während der Beschichtung deutlich verringert und die Schichtqualität erheblich verbessert ist. Oxideinlagerungen und Porenfelder, die insbesondere an Kanten und kritischen Übergängen komplexer Bauteile auftreten, werden in der Beschichtung vermieden.

Claims (8)

1. Verfahren zum Herstellen einer metallischen Schicht durch thermisches Spritzen zumindest teilweise auf der Innenseite zumindest eines Teils, insbesondere eines Deckels oder Lagergehäuses, eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungs­ kraftmaschine,
dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Schicht als einzige Beschichtung, insbesondere Korrosionsschutzschicht, direkt auf die Oberfläche des Teils des Turbinengehäuses aufgebracht und
dabei zum thermischen Spritzen das HVOF(high velocity oxy-fuel)-Verfahren verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum thermischen Spritzen das TC(temperature control)-HVOF-Verfahren verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Pulverfraktion hergestellt wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus MCrAlY hergestellt wird, wobei M vorzugsweise Fe, Ni und/oder Co ist.
5. Teil, insbesondere Deckel oder Lagergehäuse, eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine, bei welchem die dem Innenraum des Gehäuses zugewandte Innenseite zumindest teilweise eine durch thermisches Spritzen hergestellte Schicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Innenraum des Gehäuses zugewandte Innenseite eine mit Hilfe eines HVOF-Verfahrens aufgebrachte Schicht als einzige Beschichtung, insbesondere Korrosionsschutzschicht, aufweist.
6. Teil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Innenraum des Gehäuses zugewandte Innenseite eine mit Hilfe eines TC-HVOF-Verfahrens aufgebrachte Schicht als einzige Beschichtung, insbesondere Korrosionsschutzschicht, aufweist.
7. Teil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Pulverfraktion besteht.
8. Teil nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus MCrAlY besteht, wobei M vorzugs­ weise Fe, Ni und/oder Co ist.
DE10110804A 2001-03-06 2001-03-06 Verfahren zum Herstellen einer metallischen Schicht auf der Innenseite eines Turbinengehäuses sowie Teil eines Turbinengehäuses für eine Verbrennungskraftmaschine Withdrawn DE10110804A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1865155A1 (de) * 2006-06-06 2007-12-12 Siemens Aktiengesellschaft Turbinengehäuse für eine Dampfturbine und/oder eine Gasturbine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1865155A1 (de) * 2006-06-06 2007-12-12 Siemens Aktiengesellschaft Turbinengehäuse für eine Dampfturbine und/oder eine Gasturbine

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