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DE2162699A1 - Verfahren zur erhoehung der haftfestigkeit von durch thermisches spritzen aufgebrachten schichten - Google Patents

Verfahren zur erhoehung der haftfestigkeit von durch thermisches spritzen aufgebrachten schichten

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Publication number
DE2162699A1
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DE
Germany
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layer
base
adhesive strength
nickel
increasing
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Pending
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DE2162699A
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English (en)
Inventor
Franz Pigisch
Eggert Dipl Ing Tank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
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Priority to GB5806472A priority patent/GB1378028A/en
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D3/00Chemical treatment of the metal surfaces prior to coating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/02Pretreatment of the material to be coated, e.g. for coating on selected surface areas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
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    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
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    • C23C4/10Oxides, borides, carbides, nitrides or silicides; Mixtures thereof
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Description

Verfahren zur Erhöhung der Haftfestigkeit von durch thermisches Spritzen aufgebrachten Schichten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erhöhung der Haftfestigkeit von durch thermisches Spritzen aufgebrachten, insbesondere keramischen Schichten, wie Aluminiumoxid, Chromoxid oder Nickeloxid und Calciumfluprid, auf metallischer Unterlage.
Es gibt eine große Anzahl von Aufbringungsverfahren, um Schichten aus einer Reihe von geeigneten Werkstoffen auf andere Werkstoffe aufzubringen. So kann z.B. ein Werkstoff aus seiner Dampfphase durch Kondensieren auf einer Unterlage aufgedampft werden. Weiterhin ist das Aufbringen beispielsweise von Farbpartikeln auf eine metallische Unterlage in einer Flüssigkeit durch ein elektrisches Feld, die Elektrophorese, bekannt. Weiterhin ist die Aufbringung verschiedener Stoffe durch chemische oder elektronische Reaktionen, nämlich das Chromatisieren, das Nitrieren, das Galvanisieren oder das Eloxieren nicht neu. Im übrigen können Stoffe durch Anwendung metallurgischer Verfahren, nämlich durch Aufschweißen, durch Plattieren und durch eine Reaktion mit einer Metallschmelze aufgebracht werden. Schließlich werden durch rein mechanische Mittel, wie Tauchen oder Spritzen in großem Umfange Teile eines Werkstoffes auf Unterlagen aufgebracht.
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Ein Aufbringungsverfahren, bei dem sowohl rein mechanische Aufbringung als auch Aufbringung durch metallurgische Verfahren in kombinierter Form zur Anwendung kommen, ist das bekannte Verfahren des thermischen Spritzens, das meist Flammspritzen genannt wird.
Zweck der Erfindung ist es, die Eigenschaften flammgespritzter Schichtung zu verbessern.
Das Prinzip dieses Verfahrens ist allgemein bekannt. Es hat folgende Vorteile:
Das Verfahren ist sehr vielseitig und ermöglicht es, eine große Zahl unterschiedlicher Werkstoffe auf Bauteile aufzubringen, die wiederum aus den verschiedenartigen Werkstoffen bestehen und nahezu beliebige Formen haben können. Ein weiterer Vorteil des Flammspritzverfahrens ist, daß ein zu beschichtendes Bauteil während des Prozesses nicht auf hohe Temperaturen erhitzt wird. In der Regel ist auch nach dem Beschichten keine thermische Nachbehandlung des Bauteils mehr erforderlich.
Erforderlich dagegen ist fast immer eine Aufrauhung der zu bespritzenden Oberfläche. Diese Maßnahme ist besonders beim Aufspritzen von Werkstoffen notwendig, bei denen die Haftung auf dem Bauteil überwiegend, auf rein mechanischem Wege bewirkt wird. Zu dieser Klasse von Werkstoffen zählen z.B. die keramischen Werkstoffe, wie Aluminiumoxid (Korund, Al0O ) und Chromoxid (Cr0O ). Insbesondere wenn diese Stoffe auf Metalle aufgespritzt werden, ist eine Aufrauhung erforderlich oder zumindest in vielen Fällen von großem Nutzen.
Bei dem Verspritzen von Metallen auf Metall kann zwar ein gewisser Anteil der Haftkraft einer Schicht durch eine echte metallurgische Bindung bewirkt werden, die einer Schweißung ähnlich ist; trotzdem ist in der Regel eine Aufrauhung zweckmäßig oder gar erforderlich. Der Anteil der metallurgi-
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sehen Bindung ist bei Verwendung sogenannter HaftZwischenschichten gegenüber dem Anteil rein mechanischer Bindung sehr groß. Bei der Verwendung derartiger Zwischenschichtwerkstoffe , wie beispielsweise der bekannten Nickel-Aluminium- Verbindungen oder Molybdän, ist eine Aufrauhung der zu bespritzenden Oberfläche nicht notwendig. Diese Werkstoffe werden daher als Haftgrundwerkstoffe, d.h. als selbstbindende Haftzwischenschichten für eine nachfolgende Spritzung anderer, insbesondere keramischer Werkstoffe, verwendet. Sie ergeben in den meisten Fällen eine genügend rauhe Oberfläche, auf der die darauf aufzutragenden Spritzwerkstoffe gut haften.
Es kann sein, daß die notwendige Aufrauhung der Oberfläche bei empfindlichen, sehr dünnwandigen Metallteilen sehr schwierig durchzuführen ist. Das gebräuchliche Strahlen mit Korund (Aluminiumoxid) oder Stahlkies scheidet nämlich aus, da damit die sehr empfindlichen Teile zerstört wurden. Ein Einbringen von Rillen oder eine ähnliche Vergrößerung der Oberfläche durch Vertiefungen, wobei beide Verfahren meist in Verbindung mit einer zusätzlichen Erhöhung der Oberflächenrauhigkeit durch einen zweiten Arbeitsgang durchgeführt werden, ist bei vielen Teilen, insbesondere bei solchen mit dünnen Wandstärken, kaum möglich. Dies trifft auch für andere Arten von Aufrauhungen zu, wie z.B. solche, die durch Elektroerosion, Ätzung oder Schleifen herbeigeführt werden. Weiterhin ergibt ein Aufspritzen von Haftzwischenschichten, das zwar vielfach anwendbar ist, nicht immer ein optimal geeignetes Oberflächenprofil, welches genügend Verankerungsmöglichkeiten für nachfolgende Spritzwerkstoffe liefert. Die Oberflächeiirauhigkeit wird zwar durch diese Spritzungen wesentlich erhöht, und bei aufgespritzten dünnen .Schichten in der Größenordnung von O,l nun ergeben sich hinsichtlich der Herstellung der Spritzschichten und ihrer Beanspruchung im Zusammenhang mit der des zugehörigen Bauteils kaum Schwierigkeiten.
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Sollen jedoch Schichtstärken eines aufgespritzten Werkstoffes in der Größenordnung von mehreren Zehntelmillimetern oder gar Millimetern aiifgetragen werden, so ergeben sich erfahrungsgemäß bei der Herstellung der Schichten und bei insbesondere thermischer Beanspruchung derselben Schwierigkeiten. Die während der Herstellung entstehenden oder bei Beanspruchung auftretenden Spannungen in einer Schicht oder die Spannungen zwischen Schicht lind Bauteil können sehr leicht größer werden als die Kräfte, die die Schicht zusammenhalten, oder die Kräfte, die eine Schicht auf einem Bauteil festhalten.
" Diese Nachteile der bekannten Verfahren beim Aufbringen dickerer Schichten können sich insbesondere dann störend
keramische
bemerkbar machen, wenn/Gleit- oder Verschleißwerkstoffe vorzugsweise auf metallischen Bauteilen aufgebracht werden und diese Werkstoffe, vornehmlich wenn sie als Gleitmaterial Verwendung finden,thermisch besonders hoch beansprucht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Haftfestigkeit thermisch aufgespritzter Schichten, insbesondere auf metallischer Unterlage, zu erhöhen, auch dann, wenn sie mit selbstbindenden Haftzwischenschichten gespritzt sind, bei denen aber trotzdem die durch die Ober- » flächenstruktur dieser Werkstoffe erzielte Haftkraft der Schichten auf den Unterlagen nicht ausreicht und daher vergrößert werden muß. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß die Haftfestigkeit durch Vergrößerung der Oberfläche der Unterlage erhöht wird, indem auf die Unterlage eine vorzugsweise inonogranulare Lage einer Metallkörnung aufgetragen und mit der Unterlage, vornehmlich durch Löten oder Sintern, unlösbar verbunden und danach dje vorgesehene Schicht, vornehmlich zunächst eine Haftzwischenschicht, thermisch aufgespritzt wird.
Die Körner der moiiogranulareii Lage können unregelmäßige äußere formen und Korngrößen haben; die Korngrößen kömvi aber auch etwa gleichmäßig groß sein und einen mittleren
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Durchmesser von etwa 0,5 mm haben. Bei der so erzeugten nionogratiularen Schicht wird der Abstand der einzelnen Körner zweckmäßigertireise so gewählt, daß die gewünschte optimale Oberflächenprofilierung entsteht. Hierzu liegen die einzelnen Körner in der Regel nicht dicht beieinander auf der Fläche, sondern lassen zwischen sich Lücken frei, so daß möglichst viele aufeinanderfolgende Höhenunterschiede entstehen. Die
Korngröße und die Kornform des aufzutragenden Granulats kann vielfältig variiert und dadurch für den jeweiligen Anwendungsfall optimiert werden» Die aufzutragenden Metallkörner bestehen zweckmäßigerweise aus einer warmfesten Legierung auf der Basis von Eisen, Nickel oder Kobalt.
D..s zum Auflöten der monogranularen Lage aus Metallkörnern verwendete Lot kann aus Niekel-Bor-Silicium zusammengesetzt sein, dem auch noch Chrom zulegiert sein kann»
Im Kegelfall wird auf die monogranulare Lage einer Metallkörnung eine Ilaftzwischenschicht aus dem bekanntem Nickelaluminicl aufgeblacht.
Zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird in der folgenden Beschreibung ein praktisches Ausführungsbeispiel näher erläutert:
Es ist bekannt, für hochbeanspruchte Lager als Hoehtemperattirgleitwerkstoff eine Schicht durch Flammspritzen aufzubringen, die aus einer Mischung von Nickeloxid und Calciumfluorid besteht. Dieser Werkstoff und seine Verarbeitung sind in der
deutschen Patentschrift 1 300 460 beschrieben. Dieser Werkauf
stoff muß, um genügend lange/oder an einem dichtenden Bauteil, beispielsweise an einem Dichtring, wirksam sein zu können, in größeren Schichtdicken, meist in einer Größenordnung von 1 bis 2 mm atif gespritzt werden. Die Teile, auf denen der Werkstoff aufgebracht wird, sind oftmals dünnwandige B'lechteile aus warmfesten Werkstoffen mit einer Flachenausdehitting von etwa einem Quadratmeter o Eine Oberfläclienprofilierung
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derartiger Werkstoffe dxirch bekannte Verfahren, wie Strahlen, Rillenschneiden, Ätzen oder Erodieren scheidet Lei derartig dünnem Ausgangsmaterial vollkommen aus, wie leicht verständlich ist.
Um solche Bauteile besser herstellen und risikoloser einsetzen zu können, werden gemäß der Erfindung zur Vergrößerung der Oberfläche der insbesondere metallischen Unterlage, auf die der Gleitwerkstoff aufgespritzt wird, zunächst Metallkörner vorzugsweise in monogranularer- Lage aufgetragen und mit der Unterlage durch Löten oder Sintern unlösbar verbunden· Die Körner haben eine unregelmäßige äußere Form und können annähernd gleiche Durchmesser von beispielsweise 0,5 haben. Das verwendete Lot kann aus Nickel-Bor-Silicium oder aus Nickel-Chrom-Bor-Silicium zusammengesetzt sein und die Metallkörner können axis warmfesten Legierungen auf der Basis Eisen-Nickel-Kobalt bestehen. Auf die auf diese Weise entstandene, erheblich vergrößerte und optimal profilierte Fläche wird ein Haftgrundiverkstoff als Haftzwischenschicht und auf diesen der Gleitwerkstoff thermisch aufgespritzt.
Die Kornverteilung auf der Fläche ist dabei so gewählt worden, daß zusammen mit der■Spritzung des Haftgrundiirerkstoffes eine optimale Haftung der Schicht erreicht wird.
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Claims (6)

  1. Verfahren zur Erhöhung der Haftfestigkeit von durch thermisches Spritzen aufgebrachten, insbesondere keramischen Schichten, wie Aluminiumoxid, Chromoxid oder Nickeloxid und Calciumfluorid, auf metallischer Unterlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftfestigkeit durch Vergrößerung der Oberfläche der Unterlage erhöht wird, indem auf die Unterlage eine vorzugsweise monogranuläre Lage einer Metallkörnung aufgetragen und mit der Unterlage, vornehmlich durch Löten oder Sintern,unlösbar verbunden und danach die vorgesehene Schicht thermisch aufgespritzt wi rd .
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die monogranulare Lage einer Metallkörnung eine Haftzwischenschicht und auf diese die vorgesehene Schicht thermisch aufgebracht wird«
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Körner der monogranularen Lage unregelmäßige äußere Formen und Korngrößen haben.
  4. k. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Korngrößen etwa gleichmäßig groß sind und einen mittleren Durchmesser von etwa 0,5 mm haben.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die monogranulare Lage von Metallkörnern einer warmfesten Legierung auf der Basis Eisen-Nickel-Kobalt gebildet i st.
  6. 6. Vorfahren nach den Ansprüchen 1-5» dadurch gekennzeichnet , daß das verwendete Lot aus Nickel-Bor-Silicium zusammengesetzt ist, dem auch Chrom zulegiert sein kann.
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    ORIGINAL INSPECTED
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