DE19640789A1 - Verschleißfeste beschichtete Bauteile für Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Kolbenringe und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Verschleißfeste beschichtete Bauteile für Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Kolbenringe und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft verschleißfeste beschichtete Bauteile für
Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Kolbenringe, zum Einsatz im Motoren-
und Fahrzeugbau, und Verfahren zu deren Herstellung. Der Einsatz der Bauteile ist
besonders in Motoren moderner Bauart vorteilhaft, wo diese thermisch besonders
stark beansprucht werden, und der Einsatz von Beschichtungswerkstoffen nach dem
Stand der Technik nur begrenzt möglich ist.
Bauteile von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Kolbenringe, werden
außerordentlich hoch belastet, so daß der Schutz ihrer Oberflächen dringend geboten
ist. Dafür existieren mehrere technische Lösungen.
Galvanische Hartchromschichten stellen seit vielen Jahren die
Standardverschleißschutzschicht für Kolbenringe dar. Diese Schichten verbinden eine
hohe Härte mit einer hohen Verschleißfestigkeit, es sind sehr gute
Oberflächenrauheiten mit geringen Reibungskoeffizienten erreichbar. Nachteilig ist die
geringe thermische Belastbarkeit der Schicht, die insbesondere bei
Mangelschmierung zwischen Kolbenring und Zylinderwand zu Adhäsivverschleiß
(Brandspuren) und ermüdungsbedingten Verschleiß (Peel- and Polish-Effekt) führt.
Von großem Nachteil beim Verchromungsprozeß sind die teure Anlagentechnik, die
aufwendige Prozeßüberwachung und die enorme Belastung der Umwelt.
Eine weitere technische Lösung stellen die nitrierten Schichten dar. Von Vorteil sind
hier der verbesserte Flankenverschleißschutz, da die Beschichtung auf allen Flächen
des Kolbenringes erfolgt, sowie das Fehlen von Schichtausbrüchen, da es sich hier
um Diffusionsschichten mit einem Gradienten des Stickstoffgehaltes von der
Oberfläche zum Grundkörper handelt. Die wichtigste Prozeßvariante zum Nitrieren
von Kolbenringen ist das Gasnitrieren. Über Nitrierverfahren hergestellte Kolbenringe
und das Verfahren selbst besitzen entscheidende Nachteile. Nitrierte Kolbenringe
können ohne aufwendige Nachbearbeitung nicht scharfkantig hergestellt werden, was
aber in bestimmten Anwendungsfällen zur Gewährleistung der Ölabstreifwirkung
notwendig ist. Von Nachteil sind weiterhin die Korrosionsanfälligkeit der Ringe und die
thermische Belastung des Substrates beim Beschichtungsprozeß. Nitrierte
Kolbenringe neigen zum Adhäsivverschleiß (Brandspuren) welcher sich nur mittels
zusätzlicher Einlaufschichten beseitigen läßt. Jedoch bilden mit Ausnahme des
Plasmanitrierens alle Nitrierverfahren eine extrem spröde Verbindungsschicht ("White
layer"), die durch einen aufwendigen zusätzlichen Prozeßschritt entfernt werden
müssen, um eine Einlaufschicht auftragen zu können. Das Verfahren selbst ist zudem
in einigen Prozeßvarianten umweltgefährdend (Salzbadnitrieren), in allen Varianten
entstehen hohe Kosten durch die langen Prozeßzeiten.
CVD- und PVD-Beschichtungen sind wegen der geringen Schichtstärke
problematisch, da die Anpassung zwischen Ring und Zylinder eine Einlaufphase
notwendig macht. Schichten mit geringem Verschleiß werden bereits in dieser
Einlaufphase abgetragen, so daß das Grundmaterial in der Folge ungeschützt bleibt.
Schichten mit hohem Verschleißwiderstand schädigen jedoch den Zylinder in
unzulässiger Weise. Daher ist die Anwendung dieser Verfahren auf Einlaufschichten
begrenzt.
Beschichtungen, die mittels verschiedener thermischer Spritzprozesse auf
Kolbenringe aufgetragen werden, zeichnen sich durch eine hohe Verschleißfestigkeit,
eine hohe Variabilität der Beschichtungszusammensetzungen und geringe Kosten
durch die hohe Produktivität des Beschichtungsprozesses aus. Durch die Variabilität
der Werkstoffauswahl beim thermischen Spritzen kann insbesondere der
Schichtwerkstoff außerordentlich gut an das Belastungsniveau des jeweiligen Motors
angepaßt werden. Von Vorteil beim Beschichten durch thermisches Spritzen ist
weiterhin die geringe thermische Belastung des Substrates. Eine Porosität, die sich mit
Schmierflüssigkeit füllt und hervorragende Notlaufeigenschaften sichert, kann
zielgerichtet eingebracht werden.
Basiswerkstoff für thermisch gespritzte Schichten nach dem Stand der Technik ist
Molybdän, welches üblicherweise mittels Flammspritzen aufgebracht wird. Reine
Molybdänschichten weisen jedoch neben der hohen Brandspursicherheit eine
unzureichende Verschleißfestigkeit auf. Zur Verbesserung der Zug- und
Haftfestigkeiten werden selbstfließende Legierungen (NiCrBSi oder CoNiB) zum
Spritzwerkstoff mechanisch hinzugemischt, z. B. DE 20 32 722 und US 3,690,684
oder US 3,378,372. Da aber die Verschleißeigenschaften dieser thermisch gespritzten
Schichten immer noch unzureichend sind, wurde insbesondere versucht, diese durch
Einlagerung von Hartstoffen, wie Carbiden, in die Schicht weiter zu verbessern.
Die Patentschriften US 3,556,747 und US 4,334,927 beschreiben mittels
Plasmaspritzen hergestellte Schichten aus den mechanisch gemischten Bestandteilen
Cr3C2, Mo und NiCr mit unterschiedlichen Zusammensetzungen auf Kolbenringen.
Dadurch, daß die einzelnen Pulverbestandteile nur mechanisch gemischt vorliegen,
kommt es während des Spritzprozesses zu gravierenden chemischen Veränderungen
durch Oxidation und Entkohlung des Carbids. Besonders verschleißfeste
hartmetallähnliche Strukturen der Schichten können auf diesem Weg nicht hergestellt
werden.
Die Patentschrift US 3,837,817 beschreibt eine technische Lösung um die
Eigenschaften von thermisch gespritzten Molybdänschichten auf Kolbenringen zu
verbessern. Dazu werden eine selbstfließende Legierung und eine dritte
Komponente, die ein Carbid oder Oxid sein kann, mechanisch gemischt und
verspritzt. Die Nachteile entsprechen denen bei US 3,556,747 und US 4,334,927
genannten.
Die deutsche Patentschrift DE 35 15 107 beschreibt dagegen Spritzpulver mit den
Zusammensetzungen 10-25% Mo, 25-50% Cr3C2 und 55-70% einer
niedrigschmelzenden Nickellegierung bzw. 25-45% Mo, 50-25% eines Hartstoffes wie
Molybdäncarbid, Chromkarbid Cr23C6 und/oder elementarem Chrom und 45-60%
einer niedrigschmelzenden Nickellegierung, welche sowohl als mechanische
Mischung als auch als Verbundpulver verwendet werden kann.
Die Patentschrift DE 38 02 920 benutzt zur Beschichtung von Kolbenringlaufflächen
mit einem thermischen Spritzverfahren (Lichtbogenspritzen) Fülldrähte aus Mo oder
einer niedrigschmelzenden Legierung der zusammen mit der Füllung als Schicht eine
Zusammensetzung 40-60% Mo, 0-35% eines Hartstoffes (Hartmetalle, Metallcarbide,
-carbonitride, oder -nitride) und 10-50% einer niedrigschmelzenden Legierung ergibt.
Die US-Patentschrift 4,233,072 verwendet mechanische Mischungen der
Zusammensetzung 60-85% Mo, 10-30% einer NiCr-Legierung und 5-20% TiC. Der
Hartstoffanteil gemäß dieser Patentschrift ist ausgesprochen gering.
Die deutsche Patentschrift DE 32 47 054 beschreibt ein Spritzpulver mit der
Zusammensetzung 20-60% Mo, 25-50% Molybdäncarbid und bis zu 30% einer
niedrigschmelzenden Legierung, welche sowohl als mechanische Mischung als auch
als Verbundpulver verwendet werden kann.
Gemeinsam ist allen oben zitierten Patentschriften mit Hartstoffbestandteilen (mit
Ausnahme einer Lösung gemäß DE 35 15 107), daß das teure Molybdän, welches die
Brandspursicherheit gewährleistet, in wesentlichen Mengen enthalten ist und somit
alle Lösungen den Preis für die Beschichtung nicht wesentlich herabsenken. Das
Problem der Verschleißbeständigkeiten dieser Schichten ist ebenfalls noch nicht
zufriedenstellend gelöst.
Die japanische Patentschrift 61-23266 beschreibt einen Kolbenring mit einer
plasmagespritzten mechanischen Mischung von 40-60 Masse-% Ti und den Rest Co.
Nachteilig ist die Verwendung der mechanischen Mischung beider Komponenten und
der unzureichende Legierungsgrad der Beschichtung.
Von besonderer Bedeutung ist auch, daß das tribologische System Kolben-Kolben
ring-Zylinder in seiner Gesamtheit betrachtet wird. Extrem verschleißfeste
Schichten auf Kolbenringen führen z. B. zu erhöhtem Zylinderverschleiß, der die
Funktion des Gesamtsystems negativ beeinflußt. Dies wird z. B. aus der Entwicklung
von Cr3C2-NiCr-Schichten deutlich, die zu einem erhöhten Zylinderverschleiß führten
(H.Fukutome, et al., Proc. Int. Thermal Spray Conf. 1995, Kobe, Ed. by A.Ohmori,
High Temperature Society of Japan, 1995, Vol. 1, p.21-26). Entsprechend ist die
Meinung der Fachwelt dokumentiert, wonach Schichten mit hoher
Eigenverschleißfestigkeit einen erhöhten Zylinderverschleiß auslösen und umgekehrt
(U. Buran, Metalloberfläche, 1990, Band 44, No. 4, S. 213-217). Ein Ausweg besteht
hier in der Anwendung kostenintensiver gehärteter Zylinderlaufbahnen, was unter
Großserienbedingungen nicht akzeptabel ist.
Wegen der thermisch verursachten Lastwechsel ist die Thermoschockbeständigkeit
der Kolbenringbeschichtungen ebenfalls von großer Bedeutung. Schichtsysteme auf
der Basis von thermisch gespritzten Schichten auf Mo-Basis weisen im Vergleich zu
anderen Schichtsystemen eine zu verbessernde Thermoschockbeständigkeit auf.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Bauteile der genannten Art,
insbesondere Kolbenringe, mit einer kostengünstig herzustellenden
Verschleißschutzschicht, die eine hohe Brandspursicherheit besitzt, die durch
Veränderung der Legierungszusammensetzung den Anforderungen im Motor
angepaßt werden kann und deren Verschleißfestigkeit im tribologischen System sich
optimal verhält, vorzuschlagen.
Es ist ebenfalls Aufgabe der Erfindung, daß dieses Schichtsystem ebenso für
Beschichtungen anderer Oberflächen in Verbrennungskraftmaschinen, so z. B. für die
Beschichtung der Zylinderwände, genutzt werden kann.
Darüberhinaus ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung dieser
Bauteile vorzuschlagen, das wenig aufwendig und kostengünstig ist.
Diese Aufgaben werden das Bauteil betreffend erfindungsgemäß nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 9, und das Verfahren zur Bauteilherstellung betreffend
nach den Ansprüchen 10 oder 11 gelöst.
Diese erfindungsgemäßen verschleißfesten Bauteile sind dadurch gekennzeichnet,
daß sich auf der verschleißbeanspruchten Bauteiloberfläche eine 50-400 µm,
vorzugsweise 100-300 µm, dicke, mittels thermischer Spritzverfahren auftragbare
Schicht befindet. Diese Schicht ist dadurch charakterisiert, daß mehrere kubische Ti-
und C enthaltende, und/oder Ti-, ein zweites Metall und Kohlenstoff enthaltende
Hartstoffphasen und eine metallische Binderphase nachweisbar sind. Der Nachweis
kann mit gängigen physikalischen Untersuchungsmethoden, wie
Röntgenbeugungsanalyse, rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen und
energiedispersiver Röntgenmikroanalyse (EDX) nach metallographischer Präparation
gespritzter Proben sowie weiteren Methoden geführt werden. Es ist kennzeichnend
für das erfindungsgemäße Beschichtungssystem, daß es durch einfache
legierungstechnische Maßnahmen, optimal den Einsatzbedingungen angepaßt
werden kann.
Die erfindungsgemäßen Schichten zeigen bei einem Thermoschocktest an
Kolbenringen nach 400 Zyklen einen mindestens um den Faktor 10 niedrigeren
Masseverlust als plasmagespritzte Mo-NiCrBSi-Beschichtungen. Kolbenringe mit den
erfindungsgemäßen Schichten weisen beim Motorentest überraschenderweise einen
um 50% verminderten Verschleiß am Ring und gleichzeitig einen um 20%
verminderten Verschleiß an der Zylinderlaufwand im Vergleich zu plasmagespritzten
Mo-NiCrBSi-Beschichtungen auf. Damit wurde ein Schichtsystem entwickelt, welches
sich gegenüber dem Stand der Technik und der gängigen Meinung der Fachwelt
dadurch auszeichnet, daß es gegenüber herkömmlichen Werkstoffentwicklungen zu
einem geringeren Verschleiß sowohl am Kolbenring, als auch an der Zylinderlaufwand
kommt.
Vorteilhafterweise wird erfindungsgemäß auf die Bauteile, insbesondere Kolbenringe,
eine Schicht aufgetragen, die aus einem Beschichtungspulver gemäß einem oder
mehreren der Ansprüche 5 bis 9 mittels eines Verfahrens erzeugt wird, welches der
Prozeßgruppe des thermischen Spritzens, wie Plasmaspritzen,
Hochgeschwindigkeitsflammspritzen oder Detonationsspritzen, zuzurechnen ist. Die
das Beschichtungspulver kennzeichnende Kern-Hülle-Struktur der kubischen
Hartstoffphasen wird auf die Schicht übertragen und ist in dieser nachweisbar.
Der besondere Vorteil der Anwendung dieses Schichtsystems besteht darin, daß die
die Brandspursicherheit gewährleistende Komponente Molybdän mit den anderen
Grundkomponenten des Beschichtungssystems kompatibel ist. Molybdän kann
sowohl in der Hartstoffphase als auch in der Binderphase gebunden sein. Im
stickstofffreien System ist hierfür der Kohlenstoffgehalt entscheidend. Im
stickstoffhaltigen System wird die Regulierung der Verteilung des Mo-Gehaltes in den
Hartstoffphasen und im Binder vom Stickstoffgehalt übernommen. Diese
Kompatibilität des Molybdäns mit den anderen Komponenten und die Möglichkeit der
Regulierung seiner Gehalte zwischen Hartstoffphasen und Binderphase bietet auch
die Möglichkeit den Gehalt dieser teuren Komponente in der Schicht auf ein Minimum
zu begrenzen und andererseits ein Optimum der Verschleißfestigkeit des Ringes im
Gesamtsystem einzustellen. Das System zeichnet sich zusätzlich durch eine hohe
chemische Beständigkeit gegenüber vielen Laugen und Säuren aus.
Das Verfahren zur Herstellung verschleißfester Bauteile für
Verbrennungskraftmaschinen ist dadurch gekennzeichnet, daß prinzipiell alle
Verfahren, die der Verfahrensgruppe des thermischen Spritzens zugerechnet werden,
einsetzbar sind. Aus Kostengründen werden atmosphärisches Plasmaspritzen und
Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF) bevorzugt eingesetzt. Der Oxidation des
Beschichtungsmaterial kann dadurch begegnet werden, daß Carbide wie Cr3C2 zum
Beschichtungspulver zulegiert werden, welches unter Bildung von metallischem
Chrom oxidiert, das die metallische Binderphase vorteilhafterweise legieren kann,
oxidiert.
Die Erfindung wird an folgendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Ein agglomeriertes und gesintertes Beschichtungspulver der Fraktion 20-45 µm mit
der phasenmäßigen Zusammensetzung (Ti,Mo)(C,N)-Ni, welches aus 59,6 Masse-%
TiC0,7N0,3, 12,0 Masse-% Mo2C und 28,4 Masse-% Ni hergestellt wurde, wurde durch
atmosphärisches Plasmaspritzen mit einer Anlage PT A 3000 auf Kolbenringe aus
Grauguß aufgetragen. Hierzu wurde ein Ar/H2-Plasma (45 l/min Ar und 15 l/min H2)
bei einer Plasmaleistung von 50 kW verwendet. Der Spritzabstand betrug 130 mm.
Die Kolbenringe wurden nach der Endbearbeitung einem Thermoschocktest
unterzogen. 5 Kolbenringe wurden einzeln gewogen und paketweise in eine
Graugußbuchse eingefüttert. Diese Buchse wird auf 550-600°C aufgeheizt und
danach über einen Wassermantel schockartig auf 50-70°C abgekühlt. Nach jeweils
100 Zyklen wurde der Masseverlust gemessen. Nach 400 Zyklen ergab sich für die
Kolbenringe mit der erfindungsgemäßen Beschichtung einen mittleren Masseverlust
von 6,9 mg pro Ring. Eine herkömmliche Beschichtung aus 75% Mo - 25% NiCrBSi
zeigte einen mittleren Masseverlust von 72,7 mg pro Ring.
Das Leistungsvermögen der erfindungsgemäßen Beschichtung wurde in einem
6-Zylinder PKW-Turbodieselmotor nach einem 10-Punkte Test nach Mercedes-Benz
getestet. Die Zylinderflächen bestanden aus Grauguß. In den Zylindern 1, 3 und 5
wurden Kolbenringe mit einer herkömmlichen Schicht 75% Mo - 25% NiCrBSi als
Topringe eingesetzt, während in den Zylindern 2, 4 und 6 erfindungsgemäße
Kolbenringe als Topringe eingesetzt wurden. Die hier angegebenen Verschleißwerte
beziehen sich auf eine Testzeit von 200 h ohne Ausfälle. Beim Test wurden die
Verschleißhöhen sowohl für die Laufflächenbeschichtung der Ringe als auch für die
von ihnen überlaufenen Zylinderbereiche ermittelt. Die Mittelwerte bezogen auf den
Ring- bzw. Zylinderbohrungsdurchmesser zeigten gegenüber der herkömmlichen
Beschichtung einen um 50% verminderten Verschleiß an den Ringen und einen um
20% verminderten Verschleiß an den Zylinderlaufwänden.
Claims (11)
1. Verschleißfeste Bauteile für Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere
Kolbenringe, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der auf
verschleißbeanspruchten Bauteiloberfläche eine 50-400 µm dicke, mittels
thermischer Spritzverfahren auftragbare Schicht befindet, die dadurch
charakterisiert ist, daß mehrere kubische Ti-enthaltende, und/oder Ti- und ein
zweites Metall enthaltende Hartstoffphasen und eine metallische Binderphase
und eine metallische Binderphase nachweisbar sind.
2. Verschleißfeste Bauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht eine Dicke von 100-300 µm aufweist.
3. Bauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schicht auf Kolbenringen beim Thermoschocktest nach 400 Zyklen einen um
mindestens den Faktor 10 niedrigeren Masseverlust als eine plasmagespritzte
Mo-NiCrBSi-Beschichtung aufweist.
4. Bauteil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schicht auf Kolbenringen beim Motorentest
gegenüber einer plasmagespritzten Mo-NiCrBSi-Beschichtung einen um 50%
verminderten Verschleiß am Ring aufweist und gleichzeitig einen um 20%
verminderten Verschleiß an der Zylinderlaufwand verursacht.
5. Bauteil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schicht mittels thermischer Spritzverfahren aus
einem Beschichtungspulver mit einer hartmetallähnlichen Mikrostruktur,
bestehend aus zwei kubischen Hartstoffphasen, die jeweils eine Kern-Hülle-
Struktur eines Hartstoffieilchens darstellen, wobei die Hartstoffphase im Kern zu
einem überwiegenden Teil aus Ti und C und die Hartstoffphase in der Hülle zu
einem überwiegenden Teil Ti, ein zweites Metall und C enthält, und in einer
Binderphase aus mindestens einem oder mehreren der Elemente Ni, Co und Fe
eingebettet sind, hergestellt ist.
6. Bauteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Beschichtungspulver mit einer hartmetallähnlichen Mikrostruktur aus dem die
Schicht hergestellt ist, entweder in den Hartstoffphasen oder in der Binderphase
oder in beiden gleichzeitig wenigstens ein weiteres Legierungselement enthält.
7. Bauteil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im
Beschichtungspulver die kubische Hartstoffphase in der Hülle der Hartstoffpartikel
als zweites Metall Mo oder W enthält.
8. Bauteil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
weiteren Legierungselemente im Beschichtungspulver N und/oder wenigstens
eins der Elemente Zr, Hf, V, Nb, Ta und Cr sind.
9. Bauteil nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß im Beschichtungspulver die metallische
Binderphase zusätzlich durch W und/oder Mo legiert ist, eins oder beide
Elemente aber gleichzeitig in der die Hülle der Hartstoffpartikel bildende
kubischen Hartstoffphase enthalten sind.
10. Verfahren zur Herstellung verschleißfester Bauteile für
Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Kolbenringe, gemäß einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf
dem Bauteil die Schicht durch Plasmaspritzen an Luft oder
Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF) aufgebracht wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Spritzprozeß durch Oxidation Metallionen aus den Hartstoffphasen in die
Binderphasen übergehen.
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