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DE10110689A1 - Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen zur Aufnahme von elektronischen und elektrischen Geräten - Google Patents

Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen zur Aufnahme von elektronischen und elektrischen Geräten

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Publication number
DE10110689A1
DE10110689A1 DE10110689A DE10110689A DE10110689A1 DE 10110689 A1 DE10110689 A1 DE 10110689A1 DE 10110689 A DE10110689 A DE 10110689A DE 10110689 A DE10110689 A DE 10110689A DE 10110689 A1 DE10110689 A1 DE 10110689A1
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DE
Germany
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housing
vertical frame
mounting
molded
sides
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DE10110689A
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English (en)
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Inventor
Hiroshi Minoura
Youichi Taniguchi
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Nitto Kogyo Corp
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Nitto Kogyo Corp
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Priority claimed from JP2000352198A external-priority patent/JP3643029B2/ja
Priority claimed from JP2000352197A external-priority patent/JP3678994B2/ja
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Abstract

Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, die hinsichtlich Bearbeitbarkeit zur Montage von Innenausrüstungen vorteilhaft ist und die eine Vielzahl von Gerätemontageflächen bieten kann. Die Gestellkonstruktion ordnet senkrechte Gestellbeine 1 mit hohler quadratischer Querschnittsform an Ecken an, wobei die senkrechten Gestellbeine 1 eine hohle Querschnittsform haben, mit ersten geformten Seiten 4, die von äußeren Randteilen 3 aus in das Innere eines Kastens zur Aufnahme von elektronischen Geräten gebogen sind, zweiten geformten Seiten 5, die durch Biegen von inneren Enden der ersten geformten Seiten 4 in einer Richtung weg von einer Ecke 2 gebildet sind, und ausgesparten Lücken E, F, die zwischen den ersten geformten Seiten und den zweiten geformten Seiten definiert sind. Außerdem können Gerätemontagelöcher vorgesehen sein, um eine Arbeit von einer Seite von Außenwänden des Gehäuses zu erlauben, und ein Maß, um das Verbindungsstücke vorstehen, kann verkleinert werden, indem eine zusätzliche Gerätemontageseite vorgesehen wird.

Description

Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen zur Aufnahme von elektronischen und elektrischen Geräten.
Gehäuse zur Aufnahme von elektronischen Geräten wie zum Beispiel Schalttafelge­ häusen oder dergleichen, und Gehäuse für Kommunikationsgeräte, haben im Allge­ meinen eine Gestellkonstruktion, bei der senkrechte Gestellbeine in jeweiligen Ecken (vier Ecken) angeordnet und mittels waagerechter seitlicher Gestelle miteinander ver­ bunden sind. Die jeweiligen senkrechten Gestellbeine haben einen hohlen Querschnitt, und auf denjenigen Seiten der Beine, die innerhalb eines Kastens zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes angeordnet sind, sind in vorbestimmten Abständen Lochreihen gebildet, um verschiedene Bauteile wie zum Beispiel einen Einschub oder dergleichen daran montieren zu können.
1) Senkrechte Gestellbeine, die in einer konventionellen Gestellkonstruktion verwendet werden, haben aber gewöhnlich einen quadratischen oder rechteckigen hohlen Quer­ schnitt, wie in Fig. 50 gezeigt, so dass nur zwei zueinander senkrechte Seiten zum Inneren eines Kastens zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes weisen. Zur Gerätemontage werden daher nur zwei Lochreihen verwendet, die auf den zwei Seiten gebildet sind, weshalb die Lochreihen in manchen Fällen nicht ausreichen, falls die Zahl und Art von Geräten größer wird. Um diesen Nachteil auszugleichen, werden zum Teil auch senkrechte Gestellbeine verwendet, bei denen Aluminiumstrangmaterialien verwendet werden, um zusätzliche vorstehende Seiten außerhalb des hohlen Querschnittes zu schaffen; diese werden aber so teuer, dass man einen Kasten zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes nicht preiswert fertigen kann.
2) Außerdem werden zwischen solchen senkrechten Gestellen gewöhnlich Seitenplat­ ten 41, eine Vordertür 42, eine Rückplatte 42 und dergleichen montiert. Konventionell werden hohle senkrechte Gestelle mit quadratischem Querschnitt verwendet, und auf zwei Innenseiten gebildete Gerätemontagelöcher 44 werden zur Montage von Innen­ ausrüstungen wie zum Beispiel Gerätemontageschienen, Verdrahtungsstützstangen, Verdrahtungskanälen verwendet. Da aber so eine Konstruktion eine kleine Zahl von Gerätemontageseiten hat, kann sie mit der Verschiedenartigkeit von Innenausrüstun­ gen in den letzten Jahren nicht fertig werden.
Daraufhin hat man senkrechte Gestelle entwickelt, wie in Fig. 57 gezeigt, derart, dass in einem hohlen Gestell eine Aussparung vorgesehen ist und auf vier Seiten davon Gerätemontagelöcher 44 gebildet sind. Bei so einem Aufbau sind an zwei Stellen Gerätemontageseiten mit Stufen in seitlichen und Tiefen-Richtungen definiert, so dass es möglich ist, zwei Arten von Innenausrüstungen auf der gleichen Höhe zu montieren.
Solche senkrechten Gestelle sind aber schlecht bearbeitbar, da, wie in Fig. 58 gezeigt, alle zu Außenwänden hin gerichteten Seiten 45, 46 gegen andere Wände 47 einer Vordertür 42 und einer Seitenplatte 41 stoßen und die Gerätemontagelöcher 44 auf Seiten 48, 49 gebildet sind, die von den Außenwänden und Seiten 50, 51 einer Aussparung im senkrechten Gestell aus nach innen gerichtet sind, so dass in Richtungen vom Inneren eines Gehäuses zu den Außenwänden 47 hin geschraubt werden muss, wenn Innenausrüstungen montiert werden sollen. Daher besteht das Problem, dass man zwei Arten von Gerätemontageschienen 52 bilden muss, die verschiedene Längen haben, je nach den Stellen, an denen sie zu montieren sind.
Außerdem, falls die Gerätemontageschienen 52 zum Beispiel an den Seiten montiert werden, werden sie parallel zu den ersteren Seiten an den Seiten 49, 50 montiert. Wenn die Schienen auf einer Vorderseite an den senkrechten Gestellen zu montieren sind, wird die Vordertür 42 geöffnet, und die Arbeit muss von der Vorderseite her durchgeführt werden, und wenn die Schienen auf einer Rückseite an den senkrechten Gestellen zu montieren sind, wird die Rückplatte 43 demontiert, und die Arbeit muss von der Rückseite her durchgeführt werden. Auf diese Weise muss die Arbeit sowohl von der Vorderseite als auch von der Rückseite her durchgeführt werden, was die Bearbeitbarkeit verschlechtert. Im Falle eines bereits im Gebrauch gewesenen Gehäuses machen außerdem Beeinträchtigungen durch Innenausrüstungen die Montage sehr schwierig.
Außerdem ist die Bearbeitbarkeit schlecht, da die Gerätemontagelöcher 44 nur in einem bestimmten Winkelbereich auf der Vorderseite visuell beobachtet werden können, wenn man eine Innenausrüstung an der Seite 50 montiert, wie in Fig. 59 gezeigt. Bei einer Anordnung, bei der die Gerätemontageschienen 52 an der Seite 50 montiert werden und ein Verdrahtungskanal 54 an der Seite 49 montiert wird, wie in Fig. 59 gezeigt, besteht weiterhin der Nachteil, dass der Verdrahtungskanal 54 demontiert werden muss, da eine Montage bei montiertem Verdrahtungskanal 54 unmöglich ist, wenn man zusätzliche Gerätemontageschienen 52 an der Seite zu montieren versucht.
3) Im Falle, dass bei der oben erwähnten Konstruktion Gehäuse zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes im Gebrauch zu verbinden sind, werden ferner Seitenplatten 102 an einer Verbindungsstelle demontiert, wie in Fig. 68 gezeigt, und die Verbindung wird mittels Verbindungsstücken 105 hergestellt, wobei von Gerätemontagelöchern 104 Gebrauch gemacht wird, die auf Rückseiten (Oberflächen auf einer der Vordertür 101 entgegengesetzten Seite) der jeweiligen senkrechten Gestelle gebildet sind.
Der Gebrauch von gewöhnlichen senkrechten Gestellen mit quadratischem Querschnitt ist jedoch mit dem Problem schlechter Bearbeitbarkeit verbunden, so dass die Verbin­ dungsstücke 105 zur Innenseite einer Verbindungsfläche 106 hin vorstehen, wie in Fig. 68 gezeigt, so dass zwischen den jeweiligen Gehäusen angeordnete Geräte, Bau­ elemente wie zum Beispiel Kabel oder dergleichen sowie die Hände bei der Arbeit beeinträchtigt werden.
Nachfolgend sind Aufgaben aufgelistet, die durch Ausführungsformen der Erfindung zu lösen sind.
1) Die Erfindung wurde gemacht, um die oben erwähnten Probleme des Standes der Technik zu lösen und eine Gestellkonstruktion eines Kastens zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes zu schaffen, wobei von senkrechten Gestellbeinen Gebrauch gemacht wird, deren zur Gerätemontage nutzbare Lochreihen eine größere Zahl als diejenigen im Stand der Technik haben.
2) Die Erfindung liefert ein senkrechtes Gestell für Gehäuse zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes, wobei das Gestell gute Bearbeitbarkeit bei der Montage von Innenausrüstungen aufweist, eine Vielfalt von Gerätemontageseiten bietet und Gerätemontageschienen mit der gleichen Länge oder dergleichen ergibt, die entweder bei der Innenmontage oder bei der Außenmontage nutzbar sind.
3) Die Erfindung wurde gemacht, um ein senkrechtes Gestell für Gehäuse zur Auf­ nahme eines elektronischen Gerätes zu schaffen, wodurch Gestellverbindungsstücke zur Verbindung von Gehäusen zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes nicht so weit hervorstehen und die Bearbeitbarkeit besser ist, wenn eine Kabelverdrahtung zwischen den jeweiligen Gehäusen angeordnet wird. Zusätzlich ist es eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein senkrechtes Gestell für Gehäuse zur Aufnahme eines elektronischen Gerätes zu schaffen, wobei das Gestell selbst eine hohe Festigkeit hat.
Nachfolgend sind Mittel zur Lösung der Aufgaben aufgelistet.
1) Hohle, senkrechte Gestellbeine, die aufrecht an vier Ecken eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte aufgestellt sind, wie durch die Erfindung zur Lösung des obigen Gegenstandes 1) zustande gebracht, haben einen waagerechten Querschnitt mit einer Gestaltung mit äußeren Randteilen, ersten geformten Seiten, die von den äußeren Randteilen aus in Richtungen auf eine Innenseite des Gehäuses zu gebogen sind, zweiten geformten Seiten, die durch Biegen von inneren Enden der ersten geformten Seiten in Richtungen weg von der Ecke gebildet sind, und bei der in Querschnittsbereichen, die zwischen den ersten geformten Seiten und den zweiten geformten Seiten liegen, ausgesparte Lücken definiert sind.
Zusätzlich können die senkrechten Gestellbeine eine ausgesparte Lücke an der Ecke aufweisen, und die senkrechten Gestellbeine können einen T-förmigen Querschnitt haben. Weiterhin kann ein Verbindungsstück oder können Verbindungsstücke in den ausgesparten Lücken montiert werden, um benachbarte senkrechte Gestellbeine miteinander zu verbinden.
Bei der Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte gemäß der Erfindung haben die an den jeweiligen Ecken angeord­ neten senkrechten Gestellbeine eine bestimmte Querschnittsform, die man im Stand der Technik nicht findet, so dass viele Lochreihen in einem Gehäuse gebildet werden können, um Bequemlichkeit bei der Montage von Geräten zu bieten. Falls die senk­ rechten Gestellbeine so gestaltet sind, dass sie eine ausgesparte Lücke an der Ecke haben und im Querschnitt im wesentlichen T-förmig sind, kann man die Montage von Gerätemontagestücken und Verbindungsstücken unter Ausnutzung so einer ausge­ sparten Lücke durchführen.
2) Gemäß der zur Lösung der obigen Gegenstandes 2) gemachten Erfindung haben senkrechte Gestellbeine, die aufrecht an vier Ecken eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte aufgestellt sind, geformte Seiten für Außenmontage, die parallel zu äußeren Wandflächen des Gehäuses und innerhalb des Gehäuses von den äußeren Wandflächen weg angeordnet sind und Gerätemontagelöcher enthalten, die eine Arbeit von den äußeren Wandflächen des Gehäuses her erlauben.
Außerdem können geformte Seiten für Innenmontage hinzugefügt werden, die parallel zu den geformten Seiten für Außenmontage und weiter innen im Gehäuse als diese angeordnet sind und Gerätemontagelöcher enthalten, die eine Arbeit von einer Seite einer inneren Kammer des Gehäuses her zulassen. Außerdem können geformte Seiten für senkrechte Montage hinzugefügt werden, die senkrecht zu den geformten Seiten für Außenmontage und den geformten Seiten für Innenmontage und auf einer von der Ecke des Gehäuses entfernten Seite angeordnet sind und Gerätemontagelöcher enthalten.
Außerdem kann eine Anordnung vorgesehen werden, die einen ersten hohlen Teil, der an der Ecke des Gehäuses angeordnet ist, und einen zweiten hohlen Teil aufweist, der vom ersten hohlen Teil aus in Richtung auf die innere Kammer vorsteht und mit den geformten Seiten für Außenmontage, den geformten Seiten für Innenmontage und den geformten Seiten für senkrechte Montage versehen ist. Zusätzlich sind die Gerätemon­ tagelöcher auf den geformten Seiten für Außenmontage und die Gerätemontagelöcher auf den geformten Seiten für Innenmontage vorzugsweise im wesentlichen im gleichen Abstand von der anderen äußeren Wandfläche des Gehäuses senkrecht zu der äußeren Wandfläche des Gehäuses vorgesehen.
3) Gemäß der zur Lösung des obigen Gegenstandes 3) gemachten Erfindung enthalten senkrechte Gestellbeine, die aufrecht an vier Ecken eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte aufgestellt sind, eine erste Gerätemontageseite parallel zu einer Vordertür, eine Verbindungsstück-Montageseite, die parallel zu der ersten Gerätemon­ tageseite und näher an der Vordertür als die erste Gerätemontageseite angeordnet ist und die ein äußeres Ende hat, das mit einer Seitenplatten-Stoßseite verbunden ist, und eine Verbindungsstück-Montagelücke auf einer der Vordertür entgegengesetzten Seite der Verbindungsstück-Montageseite.
Zusätzlich kann ein Verbindungsstück-Montageteil, der mit der Verbindungsstück- Montageseite versehen ist, hohl gemacht werden. Außerdem kann eine zweite Geräte­ montageseite senkrecht zu der Verbindungsstück-Montageseite und der ersten Geräte­ montageseite vorgesehen werden. Außerdem kann eine dritte Gerätemontageseite parallel zur zweiten Gerätemontageseite vorgesehen werden. Weiterhin kann die Verbindungsstück-Montageseite hergestellt werden, um als eine vierte Gerätemontage­ seite zu dienen, und ein Dichtungsteil, der die Vordertür berührt, kann hohl gemacht werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht, die ein Gehäuse zur Aufnahme von elektronischen und elektrischen Geräten zeigt, bei dem ein Gestellaufbau der Erfindung verwendet wird.
Fig. 2 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 1. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 3 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 2. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 4 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 3. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 5 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 4. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 6 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 5. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 7 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 6. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 8 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 7. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 9 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 8. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 10 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 9. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 11 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 10. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 12 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 11. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 13 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 12. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 14 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 13. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 15 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 14. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 16 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 15. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 17 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 16. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 18 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 17. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 19 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 18. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 20 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 19. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 21 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 20. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 22 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 21. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 23 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 22. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 24 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 23. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 25 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 24. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 26 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 25. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 27 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 26. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 28 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 27. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 29 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 28. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 30 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 29. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 31 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 30. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 32 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 31. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 33 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 32. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 34 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 33. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 35 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 34. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 36 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 35. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 37 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 36. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 38 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 37. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 39 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 38. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 40 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 39. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 41 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 40. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 42 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 41. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 43 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 42. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 44 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 43. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 45 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 44. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 46 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein Gehäuse zur Aufnahme eines elektronischen oder elektrischen Gerätes zeigt, bei dem T-förmige senkrechte Gestelle der Erfindung verwendet werden.
Fig. 47 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem benachbarte senkrechte Gestelle miteinander verbunden sind.
Fig. 48 ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das senkrechte Gestell gemäß der 37. Ausführungsform der Erfindung verwendet wird.
Fig. 49 ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das senkrechte Gestell gemäß der 47. Ausführungsform der Erfindung verwendet wird.
Fig. 50 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein Beispiel des Standes der Technik zeigt.
Fig. 51 ist eine Querschnittsansicht, die eine 48. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 52 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein Gehäuse zeigt, für das das senkrechte Gestell gemäß der 48. Ausführungsform der Erfindung verwendet wird.
Fig. 53 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem Gerätemontageschienen an Vorder- und Hinterteilen der senkrechten Gestelle gemäß der 49. Ausführungsform der Erfindung montiert sind.
Fig. 54 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem Gerätemontageschienen und ein Verdrahtungskanal an Vorder- und Hinterteilen der senkrechten Gestelle gemäß der 49. Ausführungsform der Erfindung montiert sind.
Fig. 55 ist eine Querschnittsansicht, die eine 50. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 56 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein Beispiel für den Stand der Technik zeigt.
Fig. 57 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein weiteres Beispiel für den Stand der Technik zeigt.
Fig. 58 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein Problem des in Fig. 57 gezeigten Standes der Technik zeigt.
Fig. 59 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein weiters Problem des in Fig. 57 gezeigten Standes der Technik zeigt.
Fig. 60 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestell gemäß einer 51. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 61 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem senkrechte Gestelle gemäß der Erfindung miteinander verbunden sind.
Fig. 62 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem senkrechte Gestelle mittels L-förmiger Verbindungsstücke gemäß der Erfindung miteinander verbunden sind.
Fig. 63 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestell gemäß einer 52. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 64 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestell gemäß einer 53. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 65 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestell gemäß einer 54. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 66 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestell gemäß einer 55. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 67 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestell gemäß einer 56. Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 68 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein bekanntes Gehäuse zur Aufnahme von elektronischen und elektrischen Geräten zeigt.
1) Die 1. bis 47. Ausführungsformen der Erfindung in Bezug auf einen ersten Gegenstand werden nachfolgend im Detail beschrieben.
Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht, die ein Gehäuse für elektronische und elektrische Geräte zeigt, bei dem ein Gestellaufbau der Erfindung verwendet wird, an dessen vier Ecken senkrechte Gestellbeine 1 angeordnet sind. Die jeweiligen senkrechten Gestellbeine 1 haben eine spezielle hohle Querschnittsform, die später detailliert beschrieben wird, und eine Reihe von Löchern zur Montage eines Gerätes. Die senkrechten Gestellbeine 1 können durch Walzformen gebildet werden. Wie im Stand der Technik werden zwischen diesen senkrechten Gestellbeinen 1 waagerechte Gestelle eingebaut, an denen Seitenplatten, eine Rückplatte und eine Tür montiert werden, um ein Gehäuse zu bilden. Merkmal der Erfindung ist der Gebrauch der senkrechten Gestellbeine 1 mit einer speziellen hohlen Querschnittsform, die nachfolgend detailliert beschrieben wird.
Fig. 2 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 1. Ausführungsform zeigt, mit äußeren Randteilen 3, 3, die auf äußeren Wandflächen A, B angeordnet sind, die sich senkrecht zueinander von einer Ecke 2 eines elektronischen oder elektrischen Gerätes aus erstrecken, ersten geformten Seiten 4, 4, die von den äußeren Randteilen 3, 3 aus in das Innere des Gehäuses gebogen sind, und zweiten geformten Seiten 5, 5, die durch Biegen eines inneren Endes der ersten geformten Seiten 4, 4 in Richtungen weg von der Ecke 2 gebildet sind. Die konkaven Lücken E, F sind zwischen den ersten geformten Seiten 4 und den zweiten geformten Seiten 5 definiert.
In einem in Fig. 2 gezeigten Beispiel sind die äußeren Randteile 3, die ersten geformten Seiten 4 und die zweiten geformten Seiten 5 jeweils senkrecht gebogen. Außerdem sind dritte geformte Seiten 6, 6 so gebildet, dass sie an äußersten Enden der zweiten geformten Seiten 5, 5 auf beiden Seiten senkrecht gebogen sind und äußerste Enden 7 haben, die durch Schweißen oder dergleichen miteinander verbunden sind, um eine zusammenhängende hohle Querschnittsform zu bilden. Die äußersten Enden 7 der dritten geformten Seiten 6, 6 müssen aber nicht notwendiger­ weise miteinander verbunden sein, sondern es genügt, wenn sie eine im wesentlichen hohle Querschnittsform bilden. Zusätzlich stellt X, Y eine Diagonallinie des senkrechten Gestellbeines 1 dar.
Auf den ersten geformten Seiten 4, den zweiten geformten Seiten 5 und den dritten geformten Seiten 6 sind Lochreihen 8 zur Montage eines Gerätes gebildet. Die Lochreihen 8 sind senkrecht gebildet, und in der Querschnittsansicht ist jeweils nur ein Loch gezeigt. Als Folge können sechs Spalten von Lochreihen 8 auf dem gesamten senkrechten Gestellbein 1 gebildet werden, so dass man eine Vielfalt von Bauteilen funktioneller als bei bekannten vierseitigen senkrechten Gestellbeinen montieren kann.
Fig. 3 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform zeigt, in der durch Aussparen der äußersten Enden 7 der dritten geformten Seiten 6, 6 gemäß der Ausführungsform von Fig. 2 zur Ecke 2 hin vier geformte Seiten 9 gebildet sind. Da Lochreihen 8 auf den vierten geformten Seiten 9 gebildet werden können, können insgesamt acht Spalten von Lochreihen 8 gebildet werden. Da die übrige Struktur die gleiche ist wie die in Fig. 2 gezeigte Struktur, bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die entsprechenden Teile, und von deren Erläuterung wird abgesehen.
Fig. 4 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 3. Ausführungsform zeigt, in der die ersten geformten Seiten 4 von Fig. 2 verkürzt sind, und zwei konkave Lücken E, F zwischen den ersten geformten Seiten und den zweiten geformten Seiten 5 sind so geformt, dass sie rechteckig sind.
Außerdem sind äußerste Endteile der dritten geformten Seiten 6, 6 zweimal senkrecht nach innen und außen gebogen, um eine vierte geformte Seite 9 und eine zehnte geformte Seite 10 zu bilden. In diesem Fall kann man insgesamt zehn Spalten von Löchern bilden.
Fig. 5 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 4. Ausführungsform zeigt, in der zwischen äußersten Endteilen der zweiten geformten Seiten 5 auf beiden Seiten eine schräge geformte Seite 11 vorgesehen ist. Da eine Spalte von Löchern 8 auf der schrägen geformten Seite 11 gebildet werden kann, kann man insgesamt fünf Spalten von Löchern 8 bilden.
Fig. 6 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 5. Ausführungsform zeigt, in der zwischen äußersten Endteilen der dritten geformten Seiten 6 auf beiden Seiten eine schräge geformte Seite 11 vorgesehen ist. Da eine Spalte von Löchern 8 auf der schrägen geformten Seite 11 gebildet werden kann, kann man insgesamt sieben Spalten von Löchern 8 bilden.
Fig. 7 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 6. Ausführungsform zeigt, in der die zehnte geformte Seite 10 in der in Fig. 4 gezeigten 3. Ausführungsform durch die schräge geformte Seite 11 ersetzt ist. In dieser Ausführungsform kann man insgesamt acht Spalten von Löchern 8 bilden.
Fig. 8 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 7. Ausführungsform zeigt, in der die äußeren Randteile 3, 3 in der in Fig. 2 gezeigten 1. Ausführungsform an der Ecke 2 innerlich ausgespart sind, um außen eine quadratische ausgesparte Lücke Z zu definieren. In jeder übrigen Hinsicht ist die Ausführungsform die gleiche wie die 1. Ausführungsform. Falls aber die Aussparung an der Ecke 2 übermäßig groß gemacht wird, werden die äußeren Randteile 3, 3 in manchen Fällen verkürzt, um Punktkontakt mit den äußeren Wandflächen A, B zu bekommen.
Fig. 9 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 8. Ausführungsform zeigt, in der die äußeren Randteile 3, 3 in der in Fig. 3 gezeigten 2. Ausführungsform an der Ecke 2 innerlich ausgespart sind, um außen eine quadratische ausgesparte Lücke Z zu definieren. In jeder übrigen Hinsicht ist die Ausführungsform die gleiche wie die 2. Ausführungsform.
Fig. 10 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 9. Ausführungsform zeigt, in der die äußeren Randteile 3, 3 in der in Fig. 4 gezeigten 3. Ausführungsform an der Ecke 2 innerlich ausgespart sind, um außen eine quadratische ausgesparte Lücke Z zu definieren. In jeder übrigen Hinsicht ist die Ausführungsform die gleiche wie die 3. Ausführungsform.
Fig. 11 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 10. Ausführungsform zeigt, in der die äußeren Randteile 3, 3 in der in Fig. 5 gezeigten 4. Ausführungsform an der Ecke 2 innerlich ausgespart sind, um außen eine quadratische ausgesparte Lücke Z zu definieren. In jeder übrigen Hinsicht ist die Ausführungsform die gleiche wie die 4. Ausführungsform.
Fig. 12 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 11. Ausführungsform zeigt, in der die äußeren Randteile 3, 3 in der in Fig. 6 gezeigten 5. Ausführungsform an der Ecke 2 innerlich ausgespart sind, um außen eine quadratische ausgesparte Lücke Z zu definieren. In jeder übrigen Hinsicht ist die Ausführungsform die gleiche wie die 5. Ausführungsform.
Fig. 13 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein 1 gemäß einer 12. Ausführungsform zeigt, in der die äußeren Randteile 3, 3 in der in Fig. 7 gezeigten 6. Ausführungsform an der Ecke 2 innerlich ausgespart sind, um außen eine quadratische ausgesparte Lücke Z zu definieren. In jeder übrigen Hinsicht ist die Ausführungsform die gleiche wie die 6. Ausführungsform.
Fig. 14 bis 19 sind waagerechte Querschnittsansichten, die senkrechte Gestell­ beine 1 gemäß 13. bis 18. Ausführungsformen zeigen. Diese senkrechten Gestellbeine sind so gestaltet, dass die äußeren Randteile 3, 3 in den in Fig. 2 bis 7 gezeigten 1. bis 6. Ausführungsformen an der Ecke 2 in zwei Stufen innerlich ausgespart sind, um L-förmige ausgesparte Lücken Z zu definieren. Da die übrige Struktur die gleiche ist wie diejenige der 1. bis 6. Ausführungsformen, wird von deren Erläuterung abgesehen.
Fig. 20 bis 25 sind waagerechte Querschnittsansichten, die senkrechte Gestell­ beine 1 gemäß 19. bis 20. Ausführungsformen zeigen. Diese senkrechten Gestellbeine sind so gestaltet, dass die äußeren Randteile 3, 3 in den in Fig. 2 bis 7 gezeigten 1. bis 6. Ausführungsformen an der Ecke 2 stufenweise schräg ausgespart sind, um im wesentlichen fünfeckige ausgesparte Lücken Z zu definieren. Da die übrige Struktur die gleiche ist wie diejenige der 1. bis 6. Ausführungsformen, wird von deren Erläuterung abgesehen.
Fig. 26 bis 31 sind waagerechte Querschnittsansichten, die senkrechte Gestell­ beine 1 gemäß 25. bis 30. Ausführungsformen zeigen. Diese senkrechten Gestellbeine sind so gestaltet, dass die äußeren Randteile 3, 3 in den in Fig. 2 bis 7 gezeigten 1. bis 6. Ausführungsformen an der Ecke 2 schräg ausgespart sind, um im wesentlichen dreieckige ausgesparte Lücken Z zu definieren. In diesen Fällen weisen die äußeren Randteile 3, 3, die auf den äußeren Wandflächen A, B angeordnet sind, die sich von der Ecke 2 aus senkrecht zueinander erstrecken, nur gebogene Teile auf. Da die übrige Struktur die gleiche ist wie diejenige der 1. bis 6. Ausführungsformen, wird von deren Erläuterung abgesehen.
Fig. 32 bis 37 sind waagerechte Querschnittsansichten, die senkrechte Gestell­ beine 1 gemäß 31. bis 36. Ausführungsformen zeigen. Diese senkrechten Gestellbeine sind so gestaltet, dass die äußeren Randteile 3, 3 in den in Fig. 2 bis 7 gezeigten 1. bis 6. Ausführungsformen an der Ecke 2 abgeschrägt sind, um dreieckige ausgesparte Lücken Z zu definieren. Da die übrige Struktur die gleiche ist wie diejenige der 1. bis 6. Ausführungsformen, wird von deren Erläuterung abgesehen.
Fig. 38 bis 43 sind waagerechte Querschnittsansichten, die senkrechte Gestell­ beine 1 gemäß 37. bis 42. Ausführungsformen zeigen. Diese senkrechten Gestellbeine sind so gestaltet, dass die äußeren Randteile 3, 3 in den in Fig. 2 bis 7 gezeigten 1.
bis 6. Ausführungsformen an der Ecke 2 ausgespart sind, um rechteckige ausgesparte Lücken Z zu definieren. Da in diesen Ausführungsformen ein der zweiten geformten Seite 5 entsprechender Teil kurz ist, ist ein der konkaven Lücke E entsprechender Teil klein und ist im wesentlichen nur eine konkave Lücke F gebildet.
In den in Fig. 44 und 45 gezeigten 43. und 44. Ausführungsformen ist eine der zweiten geformten Seiten 5 überhaupt nicht auf dem senkrechten Gestellbein 1 vorgesehen. In Fig. 44 erstreckt sich eine erste geformte Seite 4, die durch Biegen eines äußersten Endes eines äußeren Randteiles 3 auf der äußeren Wandfläche A gebildet ist, geradeaus, um mit einer dritten geformten Seite 6 zu verbinden, die sich von der entgegengesetzten Seite aus erstreckt. Daher ist nur eine konkave Lücke F auf einer Seite gebildet. In Fig. 45 ist nur eine konkave Lücke E auf einer Seite gebildet. Bei beiden senkrechten Gestellbeinen 1 gemäß den Ausführungsformen ist an der Ecke 2 eine ausgesparte Lücke Z gebildet, so dass die Gestellbeine einen T-förmigen Querschnitt annehmen.
Bei den senkrechten Gestellbeinen 1 mit T-förmigem Querschnitt verwendet man die konkave Lücke E oder F und die ausgesparte Lücke Z, wie in Fig. 46 gezeigt, um be­ quem eine Tür 21, Seitenplatten 22, eine Rückplatte 23 und dergleichen zu montieren, und sie können diese aufnehmen, ohne dass deren Enden nach außen vorstehen. Zu­ sätzlich rufen erfassen montieren hakenförmige Verbindungsstücke 24 die Seitenplat­ ten 22, die Rückplatte 23 und dergleichen nur an einigen Stellen in einer senkrechten Richtung, so dass Lochreihen 8 auf Oberflächen, an denen diese Verbindungsstücke 24 montiert werden, zur Montage von Geräten verwendet werden können. In Fig. 46 werden Lochreihen 8 auf den senkrechten Gestellbeinen 1 verwendet, um Teile wie zum Beispiel Gerätemontageschienen 205 (vgl. Fig. 48), Gerätebuchsen 201, Verdrah­ tungsstützstangen 203, Verdrahtungskanäle 202 und so weiter zu montieren. Falls die senkrechten Gestellbeine 1 eine schräge Seite 11 haben, können Gerätebuchsen, Verdrahtungsstützstangen und dergleichen außerdem auf eine schräge Weise montiert werden, wobei es genügt, wenn Verbindungsstücke an beiden Enden von Gerätemon­ tageschienen, Verdrahtungsstützstangen und dergleichen schräg sind.
Fig. 47 ist eine Ansicht, die eine 46. Ausführungsform entsprechend Patentanspruch 4 zeigt. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet ein linkes vorderes Gestell eines rechten Kastens, und 1' ein rechtes vorderes Gestell eines linken Kastens. In der Figur sind die senkrechten Gestelle 1, 1' als miteinander verbunden gezeigt. Das rechte senkrechte Gestell 1 hat hier die gleiche Form wie das in Fig. 38 gezeigte, und das linke senkrech­ te Gestell 1' nimmt ein Spiegelbild des Gestells 1 an. In dem gezeigten Beispiel sind in den ausgesparten Lücken F der senkrechten Gestelle 1, 1' Verbindungsstücke 25 eingebaut, um die Möglichkeit einer Beschädigung durch Kollision mit den Verbin­ dungsstücken 25 während der Montagearbeit von Innenausrüstungen auszuschließen. Außerdem können die Schrauben 26 in die hohlen Teile der senkrechten Gestelle 1, 1' eingreifen, was die Montagefestigkeit der Verbindungen erhöht. Zusätzlich können Dichtungen 27 auf den Rückseiten der Türen 21 mit den äußeren Randteilen 3, 3 der senkrechten Gestelle 1, 1' in Kontakt gebracht werden, um Wasserdichtigkeit zu bieten.
Ferner können die Verbindungsstücke 25 auch über den ausgesparten Lücken Z an den Ecken montiert werden. In diesem Fall werden die Verbindungsstücke 25 auf einer Seite (unteren Seite) der Türen 21 in Fig. 47 angeordnet. Somit ist es gemäß der Erfindung möglich, die Verbindungsstücke 25 entweder auf der Innenseite oder auf der Außenseite eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte zu montieren. In beiden Fällen werden die Verbindungsstücke 25 nur an einigen Stellen eingebaut, und es versteht sich von selbst, dass Lochreihen 8 auf diesen Oberflächen, an denen solche Verbindungsstücke 25 montiert werden, zur Montage von Geräten verwendet werden können.
Fig. 48 ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein senkrechtes Gestellbein gemäß der 37. Ausführungsform von Fig. 38 verwendet wird. In dem gezeigten Beispiel ist eine ausgesparte Lücke Z eines senkrechten Gestellbeines 1 in der Waagerechten lang, um einer Türseite gegenüberzuliegen, um ein Hinterteil eines Griffes 204 der Tür aufzunehmen. Ein äußerer Randteil 3 auf einer Seite einer Tür 31 hat eine kleinere Breite als ein äußerer Randteil 3 auf einer Seite einer Seitenwand, und der äußere Randteil 3 auf der Seite der Seitenwand hat eine größere Breite als der äußere Randteil 3 auf der Seite der Tür 31. Da die Tür 31 aus einem Schwenkkörper besteht, der an seinem einen Ende mittels eines Gelenkes befestigt ist und dafür eingerichtet ist, an seinem anderen Ende mittels des Griffes 204 verriegelt zu werden, hat der äußere Randteil 3 auf der Seite der Tür eine kleinere Breite als der äußere Randteil 3 auf der Seite der Seitenwand, um gleichmäßig eine Druckkraft auf eine Dichtung 27 der Tür auszuüben und die Druckkraft zu erhöhen. Da außerdem Haken, Schrauben oder dergleichen bewirken, dass der äußere Randteil auf der Seite der Seitenwand gleichförmig eine Druckkraft auf eine Dichtung 27 der Tür ausübt, braucht der äußere Randteil auf der Seite der Seitenwand nicht so breit wie der äußere Randteil 3 auf der Seite der Tür 31 zu sein, er hat aber eine größere Breite als der äußere Randteil 3 auf der Seite der Tür 31, um im Falle der Verwendung von Verbindungsstücken wie in der in Fig. 47 gezeigten 46. Ausführungsform Festigkeit zu haben. Ferner sind in einer zweiten geformten Seite 5, die mit einer ersten geformten Seite 4 auf der Seite der Tür 31 verbunden ist, keine Lochreihen 8 gebildet, und die zweite geformte Seite 5 hat eine kleinere Breite als eine zweite geformte Seite 5, die mit einer ersten geformten Seite 4 auf der Seite der Seitenwand verbunden ist und mit Lochreihen 8 versehen ist, wodurch Gerätemontageschienen 205 (vgl. Fig. 48) auf der ersten geformten Seite 4 auf der Seite der Tür 31 montiert werden können und Verdrahtungskanäle 202, die teilweise ausgeschnitten sind und sich in der gleichen Richtung wie das senkrechte Gestell erstrecken, auf der zweiten geformten Seite 5 montiert werden können, während das Hinterteil des Türgriffes in der ausgesparten Lücke Z aufgenommen wird und das senkrechte Gestell keinen großen Querschnitt hat.
Fig. 49 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die ein senkrechtes Gestellbein gemäß einer 47. Ausführungsform zeigt, das dem senkrechten Gestellbein gemäß der 37. Ausführungsform von Fig. 38 ähnlich ist, aber durch Verbinden zweier Glieder gebildet ist, die durch Biegen gebildet sind, was leichter als Walzformen ist. Die zwei Glieder werden an feststehenden Teilen 30, die Seiten haben, die über die äußeren Randteile 3 auf einer Seite einer Seitenwand hinaus hervorstehen, und an feststehen­ den Teilen 32, die Seiten haben, die von Innenseiten der zweiten geformten Seiten 5 hervorstehen, geschweißt und miteinander verbunden. Die feststehenden Teile 30 sind senkrecht auf die Seitenwand zu gerichtet und haben eine Dicke zweier Bleche, um ausreichend gegen die Dichtung zu drücken. Zusätzlich können die zwei Glieder an anderen Stellen als denen in dieser Ausführungsform miteinander verbunden werden, somit können sie an Teilen der ersten geformten Seiten 4 und der zweiten geformten Seiten 5 miteinander verbunden werden und können auf den feststehenden Teilen Lochreihen 8 gebildet werden.
2) Die 48. bis 50. Ausführungsformen der Erfindung in Bezug auf den Gegenstand 2 werden nachfolgend im Detail beschrieben.
Ein senkrechtes Gestell gemäß der 48. Ausführungsform ist so konstruiert, dass es einen ersten hohlen Teil 61, der an einer Ecke 60 eines Gehäuses angeordnet ist, und einen zweiten hohlen Teil 62 aufweist, der vom ersten hohlen Teil 61 aus in Richtung auf eine innere Kammer des Gehäuses vorsteht. Um den ersten hohlen Teil 61 herum sind zusammenhängend eine erste geformte Seite 63, eine zweite geformte Seite 64, eine dritte geformte Seite 65 und eine vierte geformte Seite 66 vorgesehen, wobei einander benachbarte Seiten unter rechten Winkeln gebogen sind. Außerdem sind um den zweiten hohlen Teil 62 herum zusammenhängend eine fünfte geformte Seite 67, eine sechste geformte Seite 68, eine siebte geformte Seite 69 und eine achte geformte Seite 70 vorgesehen, wobei einander benachbarte Seiten unter rechten Winkeln gebogen sind.
Die zweite geformte Seite 64 und die dritte geformte Seite berühren eine Vordertür 42 und eine Seitenplatte 41, die äußere Wandflächen des Gehäuses bilden, und diese geformten Seiten sind nicht mit Löchern zur Montage von Geräten gebildet. Die übrigen geformten Seiten sind aber jeweils mit Löchern 44 zur Montage von Geräten gebildet.
Die fünfte geformte Seite 67 am zweiten hohlen Teil 62 entspricht einer in Patentan­ spruch 5 angegebenen äußeren geformten Montageseite, die parallel zu den äußeren Wandflächen (der Seitenplatte 41 oder der dritten geformten Seite 65) des Gehäuses und entfernt von den äußeren Wandflächen innerhalb des Gehäuses anzuordnen ist. Die in der fünften geformten Seite 67 gebildeten Gerätemontagelöcher 44 erlauben die Arbeit von einer inneren Kammer des Gehäuses her.
Die siebte geformte Seite 69 am zweiten hohlen Teil 62 entspricht einer in Patentan­ spruch 6 angegebenen inneren geformten Montageseite. Die siebte geformte Seite 69 ist parallel zu der fünften geformten Seite 67, die eine äußere geformte Montageseite bildet, und entfernt von der fünften geformten Seite 67 innerhalb des Gehäuses angeordnet. Die in der siebten geformten Seite 69 gebildeten Gerätemontagelöcher 44 erlauben die Arbeit von einer inneren Kammer des Gehäuses her.
Weiterhin entspricht die sechste geformte Seite 68 am zweiten hohlen Teil 62 einer in Patentanspruch 7 angegebenen senkrechten geformten Montageseite. Die sechste geformte Seite 68 ist senkrecht zu der äußeren geformten Montageseite (der fünften geformten Seite 67) und der inneren geformten Montageseite (der siebten geformten Seite 69) und auf einer von der Ecke 60 des Gehäuses entfernten Seite angeordnet, um die Gerätemontagelöcher 44 aufzuweisen.
Zusätzlich, wie in Patentanspruch 9 angegeben, sind die Gerätemontagelöcher 44 auf der äußeren geformten Montageseite (der fünften geformten Seite 67) und die Geräte­ montagelöcher 44 auf der inneren geformten Montageseite (der siebten geformten Seite 69) so gestaltet, dass sie im wesentlichen im gleichen Abstand von der anderen äußeren Wandfläche (der Vordertür 42) des Gehäuses senkrecht zur äußeren Wandfläche (der Seitenplatte 41) des Gehäuses angeordnet sind.
Fig. 53 und 54 sind Ansichten, die eine 49. Ausführungsform zeigen, in der die senkrechten Gestelle eine andere Querschnittsform haben. In dieser Ausführungsform ist an der Ecke am ersten hohlen Teil 61 eine rechteckige Aussparung 35 zur Montage eines Gelenkes vorgesehen, und die achte geformte Seite 70 ist schräg und mit kurzer Länge hergestellt. In der zweiten geformten Seite 64, der dritten geformten Seite 65 und der achten geformten Seite 70 sind keine Gerätemontagelöcher gebildet. Jedoch sind die erste geformte Seite 63 und die vierte geformte Seite 66 am ersten hohlen Teil 61 und die fünfte geformte Seite 67, die sechste geformte Seite 68 und die siebte geformte Seite 69 am zweiten hohlen Teil 62 jeweils mit Gerätemontagelöchern 44 gebildet. Da die übrige Struktur die gleiche ist wie diejenige der 48. Ausführungsform, bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die entsprechenden Teile, und von deren Erläuterung wird abgesehen.
In den oben erwähnten Ausführungsformen wurden Beziehungen zwischen geformten Seiten erläutert. Zum Beispiel sind die sechste geformte Seite 68 und die siebte geformte Seite direkt auf senkrechte Weise miteinander verbunden, sie können aber auch mittels einer zusätzlichen Verbindungsfläche wie zum Beispiel einer Schräge oder einer Aussparung indirekt miteinander verbunden sein. Wichtig ist, dass Seiten in den oben erwähnten Positionsbeziehungen vorhanden sind, ohne Beschränkung auf direkte Verbindung.
Bei den gemäß der Erfindung konstruierten senkrechten Gestellen wird im Falle einer Montage der Gerätemontageschienen 52 von außerhalb der Seiten her die Seitenplatte 41 entfernt, wie in Fig. 53 gezeigt, und die Montageschienen können dann mittels Schrauben 36 leicht an den Gerätemontagelöchern 44 der äußeren geformten Montageseiten (den fünften geformten Seiten 67) befestigt werden (Wirkungen der Erfindung gemäß Patentanspruch 5).
Im Falle einer Montage von anderen Teilen wie zum Beispiel Verdrahtungskanälen 37 und so weiter wird die Arbeit von beiden Seiten der senkrechten Gestelle her durch­ geführt. Da der zweite hohle Teil 62 weiter als der erste hohle Teil 61 in Richtung auf die innere Kammer vorsteht, ist es in diesem Fall möglich, die Gerätemontagelöcher 44 direkt zu beobachten, statt sie schräg wie in Fig. 59 zu sehen, so dass die Bearbeitbar­ keit vorteilhaft ist. Außerdem können die an der äußeren geformten Montageseite (der fünften geformten Seite 67) montierten Gerätemontageschienen 52 auf die gleiche Höhe gebracht werden wie der an der inneren geformten Montageseite (der siebten geformten Seite 69) montierte Verdrahtungskanal 37 (Wirkungen der Erfindung gemäß Patentanspruch 6).
Weiterhin sind die Gerätemontagelöcher 44 auf der äußeren geformten Montageseite (der fünften geformten Seite 67) und die Gerätemontagelöcher 44 auf der inneren geformten Montageseite (der siebten geformten Seite 69) so gestaltet, dass sie im wesentlichen im gleichen Abstand von der äußeren Wandfläche (der Vordertür 42) des Gehäuses senkrecht zur äußeren Wandfläche (der Seitenplatte 41) des Gehäuses sind, wodurch Gerätemontageschienen 52, 52 mit der gleichen Länge auf Innen- und Außenseiten montiert werden können, wie in Fig. 53 gezeigt. Daher muss man nicht zwei Arten von Gerätemontageschienen 52 mit verschiedenen Längen herstellen (Wirkungen der Erfindung gemäß Patentanspruch 9). Außerdem, obwohl die Geräte­ montagelöcher 44 in Fig. 53 etwas in der Lage versetzt sind, kann so ein Versatz ausgeglichen werden, indem Montagelöcher der Gerätemontageschienen 52 länglich gemacht werden.
In der 49. Ausführungsform ist die achte geformte Seite 70 zwar eine schräge, kurze Seite, man kann aber auch ohne die achte geformte Seite 70 selbst auskommen, und die siebte geformte Seite 69 kann mit der ersten geformten Seite 63 bündig sein.
Außerdem können die hohlen Teile durch teilweises Schneiden der geformten Seiten konstruiert werden, statt vollständig davon umgeben zu sein.
Fig. 55 ist eine Ansicht, die eine 50. Ausführungsform eines senkrechten Gestells gemäß der Erfindung zeigt. Ein senkrechtes Gestell gemäß dieser Ausführungsform enthält eine äußere geformte Montageseite 67 mit Gerätemontagelöchern 44, die eine Arbeit von Seiten von Außenwänden eines Gehäuses her erlauben, eine innere geformte Montageseite 69 mit Gerätemontagelöchern 44, die eine Arbeit von einer Seite einer inneren Kammer des Gehäuses her erlauben, eine senkrechte geformte Montageseite 68 und dergleichen. Außerdem enthält das senkrechte Gestell einen ersten hohlen Teil 61, der an einer Ecke des Gehäuses angeordnet ist, und einen zweiten hohlen Teil 62, der vom ersten hohlen Teil 61 aus in Richtung auf die innere Kammer des Gehäuses vorsteht. Weiterhin sind die Gerätemontagelöcher 44 auf der äußeren geformten Montageseite 67 und die Gerätemontagelöcher 44 auf der inneren geformten Montageseite 69 so gestaltet, dass sie im wesentlichen im gleichen Abstand von einer äußeren Wandfläche (Vordertür 42) des Gehäuses angeordnet sind. Da die Ausführungsform die gleiche Funktion und Wirkung wie die oben beschriebenen Ausführungsformen hat, bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die entsprechenden Teile, und von deren Erläuterung wird abgesehen.
3) Ausführungsformen der Erfindung in Bezug auf den Gegenstand 3 werden nachfolgend im Detail beschrieben.
Fig. 60 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die eine 51. Ausführungsform eines senkrechten Gestells gemäß der Erfindung zeigt, wobei das senkrechte Gestell eine hohle Konstruktion hat, die im Ganzen durch Biegen von Metallblech gebildet ist. Die hohle Konstruktion kann aber auch durch teilweises Schneiden von geformten Flächen statt durch Aneignung einer perfekten hohlen Konstruktion gebildet werden. In Fig. 60 bezeichnet das Bezugszeichen 110 einen Dichtungsteil, der aus einem U-förmig gekrümmten, hohlen äußeren Randteil besteht, der dafür eingerichtet ist, gegen eine Rückseite einer Vordertür 101 zu stoßen. Von einer Basis des äußeren Randteiles aus sind aufeinander folgend eine erste geformte Seite 111, eine zweite geformte Seite 112, eine dritte geformte Seite 113, eine vierte geformte Seite 114, eine fünfte geformte Seite 115, eine sechste geformte Seite 116, eine siebte geformte Seite 117 und eine achte geformte Seite 118 gebildet. In dieser Ausführungsform sind die jeweiligen geformten Seiten außer der siebten geformten Seite 117 senkrecht zueinander gebogen.
Unter diesen geformten Seiten ist die zweite geformte Seite 112 eine Seitenplatten- Stoßseite, die dafür eingerichtet ist, gegen eine Seitenplatte 102 zu stoßen, und das in Fig. 60 gezeigte senkrechte Gestell ist an einer linken oberen Ecke eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte angeordnet. Zusätzlich sind die dritten bis achten geformten Seiten (außer der siebten geformten Seite 117) jeweils mit Gerätemontage­ löchern 104 gebildet.
Die fünfte geformte Seite 115 ist eine erste Gerätemontageseite parallel zur Vordertür 101 und in Patentanspruch 10 angegeben. Von so einer Gerätemontageseite macht man zur Montage von Gerätemontageschienen und so weiter Gebrauch.
Die dritte geformte Seite 113 ist eine Verbindungsstück-Montageseite, die in Patent­ anspruch 10 angegeben ist. Die dritte geformte Seite 113 ist parallel zu der ersten Gerätemontageseite (der fünften geformten Seite 115), um näher an der Vordertür 101 als die erste Gerätemontageseite zu liegen. Außerdem ist ein äußeres Ende der dritten geformten Seite 113 mit der zweiten geformten Seite 112 verbunden, die eine Seitenplatten-Stoßseite ist. Auf einer Seite der dritten geformten Seite 113 gegenüber der Vordertür 101 ist eine Verbindungsstück-Montagelücke 120 definiert, wie in der Figur gezeigt. Wie in Fig. 61 und 62 gezeigt, werden in der Verbindungsstück- Montagelücke 120 ein Verbindungsstück oder Verbindungsstücke 105 montiert. Wie in Patentanspruch 11 angegeben, da ein mit der Verbindungsstück-Montageseite versehener Verbindungsstück-Montageteil hohl ist, kann die mechanische Festigkeit für eine steife Verbindung vergrößert werden.
Die vierte geformte Seite 114 ist eine zweite Gerätemontageseite, die in Patent­ anspruch 12 angegeben ist. Die vierte geformte Seite 114 ist senkrecht zu der Verbindungsstück-Montageseite 113 und der fünften geformten Seite 115 und dient zur Montage von Gerätemontageschienen und so weiter daran.
Die sechste geformte Seite 116 ist eine dritte Gerätemontageseite, die in Patent­ anspruch 13 angegeben ist. Die sechste geformte Seite 116 ist parallel zu der vierten geformten Seite 114 und dient zur Montage von Gerätemontageschienen und so weiter daran. Auf diese Weise weist das senkrechte Gestell gemäß der Ausführungsform viele Gerätemontageseiten auf, um die Montage von verschiedenen Innenausrüstungen daran zu ermöglichen.
Fig. 61 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die eine Konstruktion zeigt, bei der die in Fig. 60 gezeigten senkrechten Gestelle miteinander verbunden sind. Wie in der Figur gezeigt, werden die auf den Verbindungsstück-Montageseiten (den dritten Verbindungsstück-Montageseiten 113) beider senkrechten Gestelle gebildeten Gerätemontagelöcher 104 benutzt, um ein plattenförmiges Verbindungsstück 105 mittels Bolzen 121 zu befestigen, so dass die benachbarten senkrechten Gestelle starr miteinander verbunden werden können. In diesem Zustand ist das Verbindungsstück 105 vollständig in der Verbindungsstück-Montagelücke 120 aufgenommen, damit es nicht über die erste Gerätemontageseite 115 hinaus nach innen vorsteht. Dement­ sprechend beeinträchtigt das Verbindungsstück Bauelemente wie zum Beispiel Geräte, Kabel und so weiter, die zwischen den jeweiligen Gehäusen angeordnet sind, und die Hand bei der Arbeit nicht, wie im Stand der Technik erfahren, so das die Bearbeitbar­ keit bei der Gerätemontage und Kabelverdrahtung verbessert werden kann.
Fig. 61 ist eine waagerechte Querschnittsansicht, die eine Konstruktion zeigt, bei der die benachbarten senkrechten Gestelle mittels L-förmiger Verbindungsstücke 105 miteinander verbunden sind. Wie in der Figur gezeigt, werden in diesem Fall die beiden senkrechten Gestelle starr miteinander verbunden, indem in Löcher der Verbindungs­ stück-Montageseiten (der dritten geformten Seiten 113) Haken 152 eingesetzt werden, die auf den einen Seiten 151 der Verbindungsstücke 105 vorstehend vorgesehen sind und die anderen Seiten 153 der Verbindungsstücke 105 mittels Bolzen 122 miteinander verbinden. In diesem Fall stehen zwar Enden der Seiten 153 der L-förmigen Verbin­ dungsstücke 105 aus der Verbindungsstück-Montagelücke 120 hervor, das Maß dieses Vorstehens ist aber viel kleiner als die bekannte Anordnung ohne die Verbindungs­ stück-Montagelücke 120, so das die Bearbeitbarkeit bei der Gerätemontage und Kabelverdrahtung verbessert wird.
Zusätzlich werden die Verbindungsstücke 105 nur an einigen senkrechten Stellen auf den senkrechten Gestellen und nicht an den übrigen Teilen der Verbindungsstück- Montageseiten 113 eingebaut, so dass die Verbindungsstück-Montageseiten 113 außerdem als vierte Gerätemontageseiten verwendet werden können, wie in Patentanspruch 14 angegeben.
In der obigen Ausführungsform wurden nur die Beziehungen zwischen den geformten Seiten erläutert. Zum Beispiel sind die zweite geformte Seite 112 und die dritte geformte Seite 113 zwar direkt miteinander verbunden, sie können aber auch durch eine zusätzliche, schräge oder konkave Verbindungsseite indirekt miteinander verbunden sein. Wichtig ist, dass die oben erwähnten Positionsbeziehungen vorhanden sind, ohne Beschränkung auf direkte Verbindung der jeweiligen Seiten.
Fig. 63 bis 67 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung. In den jeweiligen Figuren ist auf die gleiche Weise wie in Fig. 60 gezeigt ein senkrechtes Gestell an einer linken oberen Ecke angeordnet, und die gleichen Bezugszeichen bezeichnen geformte Seiten, die den jeweiligen geformten Seiten in Fig. 60 entsprechen. Zusätzlich sind Gerätemontagelöcher 104 durch Mittellinien dargestellt. Wie das in Fig. 60 gezeigte senkrechte Gestell, enthält ein senkrechtes Gestell gemäß einer der Ausführungsfor­ men einen Dichtungsteil 110, eine zweite geformte Seite 112 (Seitenplatten-Stoßseite), eine dritte geformte Seite 113 (Verbindungsstück-Montageseite), eine vierte geformte Seite 114 (zweite Gerätemontageseite), eine fünfte geformte Seite 115 (erste Geräte­ montageseite) und eine sechste geformte Seite 116 (dritte Gerätemontageseite), und ist außerdem mit einer Verbindungsstück-Montagelücke 120 versehen. Da die beiden senkrechten Gestelle die gleiche Verwendung, Funktion und Wirkung haben, wird von einer Wiederholung der Erläuterung abgesehen.
Bisher sind die Ausführungsformen der Erfindung beschrieben worden. Die hohlen Teile können durch teilweises Schneiden der geformten Seiten gebildet werden, statt vollständig davon umgeben zu sein, und wichtig bei der Erläuterung der Seiten ist, dass die oben erwähnten Positionsbeziehungen vorhanden sind, und die Seiten können durch eine schräge oder konkave Verbindungsfläche indirekt miteinander verbunden sein, statt direkt miteinander verbunden zu sein.
1) Wie im Obigen im Detail beschrieben, ermöglicht es die Gestellkonstruktion der Erfindung in Bezug auf den Gegenstand 1), die Zahl der senkrechten Gestellbeine über diejenige im Stand der Technik hinaus zu erhöhen und viele Reihen von Löchern zur Montage von Geräten zu verwenden. Außerdem hat diese Konstruktion den Vorteil, dass die Herstellungskosten eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte gegenüber dem Fall der Verwendung von Aluminiumstrangmaterialien gesenkt werden können.
2) Die Erfindung bietet die folgenden Wirkungen in Bezug auf den Gegenstand 2).
  • 1. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 5, wenn Gerätemontageschienen an den Seiten zu montieren sind, erlaubt allein das Entfernen von Seitenplatten eine leichte Montage und beseitigt die Notwendigkeit von Arbeit sowohl von Vorder- als auch Rückseiten her, wie im Stand der Technik.
  • 2. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 6 ist es möglich, Gerätemontageschienen von beiden Seiten aus an einem senkrechten Gestell zu montieren.
  • 3. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 7 können eine Vielzahl von Gerätemon­ tageflächen garantiert werden, um mit der Verschiedenartigkeit von Innenausrüstungen fertig zu werden.
  • 4. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 8 sind steife Gestelle vorgesehen.
  • 5. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 9 wird die Montage von Gerätemon­ tageschienen mit der gleichen Länge sowohl für Innen- als auch Außenmontagen ermöglicht.
3) Wie oben beschrieben, wird gemäß der Erfindung von Patentanspruch 10 die Gerätemontage und Kabelverdrahtung zwischen Gehäusen, die verbunden werden, erleichtert, da, wenn eine Vielzahl von Gehäusen miteinander zu verbinden sind, ein Maß, um das Verbindungsstücke vorstehen, die zur Verbindung von benachbarten senkrechten Gestellen verwendet werden, kleiner wird. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 11 werden außerdem Teile, an denen Verbindungsstücke montiert werden, steif gemacht, was eine steife Verbindung von schweren Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte ermöglicht. Gemäß der Erfindung der Patent­ ansprüche 12, 13 und 14 wird außerdem die Zahl der Gerätemontageseiten erhöht, um die Montage von verschiedenen Innenausrüstungen an senkrechten Gestellen zu er­ leichtern. Gemäß der Erfindung von Patentanspruch 15 wird weiterhin ein Dichtungsteil, der eine Vordertür berührt, hohl gemacht, was vorteilhaft dem gesamten senkrechten Gestell eine steife Konstruktion geben kann.

Claims (15)

1. Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, wobei die Konstruktion derart ist, dass ein waagerechter Querschnitt eines jeden von senkrechten Gestellbeinen, die aufrecht an vier Ecken eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte eingebaut sind, eine Gestaltung hat mit äußeren Randteilen, ersten geformten Seiten, die von den äußeren Randteilen aus in Richtungen auf eine Innenseite des Gehäuses zu gebogen sind, zweiten geformten Seiten, die durch Biegen von inneren Enden der ersten geformten Seiten in Richtungen weg von der Ecke gebildet sind, und bei der in Querschnitts­ bereichen, die zwischen den ersten geformten Seiten und den zweiten geformten Seiten liegen, ausgesparte Lücken definiert sind.
2. Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 1, bei der die senkrechten Gestellbeine eine ausgesparte Lücke an der Ecke aufweisen.
3. Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 2, bei der die senkrechten Gestellbeine einen T-förmigen Querschnitt haben.
4. Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 2 oder 3, bei der ein Verbindungsstück oder Verbindungsstücke in den ausgesparten Lücken montiert sind, um benachbarte senkrechte Gestellbeine miteinander zu verbinden.
5. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, wobei die Konstruktion derart ist, dass ein waagerechter Querschnitt eines jeden von senkrechten Gestellbeinen, die aufrecht an vier Ecken eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte eingebaut sind, geformte Seiten für Außenmontage aufweist, die parallel zu äußeren Wandflächen des Gehäuses und von den äußeren Wandflächen aus im Inneren des Gehäuses angeordnet sind und Gerätemontagelöcher enthalten, die eine Arbeit von den äußeren Wandflächen des Gehäuses her erlauben.
6. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 1, die weiterhin geformte Seiten für Innenmontage aufweist, die parallel zu den geformten Seiten für Außenmontage und weiter innen im Gehäuse als diese angeordnet sind und Gerätemontagelöcher enthalten, die eine Arbeit von einer Seite einer inneren Kammer des Gehäuses her erlauben.
7. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 6, die weiterhin geformte Seiten für senkrechte Montage aufweist, die senkrecht zu den geformten Seiten für Außen­ montage und den geformten Seiten für Innenmontage und auf einer von der Ecke des Gehäuses entfernten Seite angeordnet sind und Gerätemontagelöcher enthalten.
8. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 7, die weiterhin einen ersten hohlen Teil, der an der Ecke des Gehäuses angeordnet ist, und einen zweiten hohlen Teil aufweist, der vom ersten hohlen Teil aus in Richtung auf die innere Kammer vorsteht und mit den geformten Seiten für Außenmontage, den geformten Seiten für Innenmontage und den geformten Seiten für senkrechte Montage versehen ist.
9. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß einem der Ansprüche 6 bis 8, bei der die Gerätemontagelöcher auf den geformten Seiten für Außenmontage und die Gerätemontagelöcher auf den geformten Seiten für Innenmontage im wesentlichen im gleichen Abstand von der anderen äußeren Wandfläche des Gehäuses senkrecht zu der äußeren Wandfläche des Gehäuses vorgesehen sind.
10. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, wobei die Konstruktion derart ist, dass ein waagerechter Querschnitt eines jeden von senkrechten Gestellbeinen, die aufrecht an vier Ecken eines Gehäuses für elektronische und elektrische Geräte eingebaut sind, eine erste Gerätemontageseite parallel zu einer Vordertür, eine Verbindungsstück- Montageseite, die parallel zu der ersten Gerätemontageseite und näher an der Vordertür als die erste Gerätemontageseite angeordnet ist und die ein äußeres Ende hat, das mit einer Seitenplatten-Stoßseite verbunden ist, und eine Verbindungsstück- Montagelücke auf einer der Vordertür entgegengesetzten Seite der Verbindungsstück- Montageseite aufweist.
11. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 10, bei der ein mit der Verbindungsstück-Montageseite versehener Verbindungsstück-Montageteil hohl ist.
12. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 10 oder 11, die weiterhin eine zweite Gerätemontagelücke aufweist, die senkrecht zu der Verbindungsstück- Montagelücke und der ersten Gerätemontageseite vorgesehen ist.
13. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß Anspruch 12, die weiterhin eine dritte Gerätemontageseite aufweist, die parallel zu der zweiten Gerätemontageseite vorgesehen ist.
14. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß einem der Ansprüche 10 bis 13, bei der die Verbindungsstück-Montageseite außerdem als eine vierte Gerätemontageseite dient.
15. Senkrechte Gestellkonstruktion eines Gehäuses oder von Gehäusen für elektronische und elektrische Geräte, gemäß einem der Ansprüche 10 bis 14, bei der ein Dichtungsteil, der die Vordertür berührt, hohl ist.
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