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DE10109442A1 - Näherungsschalter - Google Patents

Näherungsschalter

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Publication number
DE10109442A1
DE10109442A1 DE2001109442 DE10109442A DE10109442A1 DE 10109442 A1 DE10109442 A1 DE 10109442A1 DE 2001109442 DE2001109442 DE 2001109442 DE 10109442 A DE10109442 A DE 10109442A DE 10109442 A1 DE10109442 A1 DE 10109442A1
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DE
Germany
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housing
proximity switch
sensor module
end piece
switch according
Prior art date
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Granted
Application number
DE2001109442
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English (en)
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DE10109442B4 (de
Inventor
Franz Sauter
Christian Schmurr
Andreas Hornstein
Thomas Stauderer
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IFM Electronic GmbH
Original Assignee
IFM Electronic GmbH
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Publication date
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Priority to DE2001109442 priority Critical patent/DE10109442B4/de
Publication of DE10109442A1 publication Critical patent/DE10109442A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10109442B4 publication Critical patent/DE10109442B4/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/9505Constructional details
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/665Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit
    • H01R13/6683Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit with built-in sensor

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  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Abstract

Dargestellt und beschrieben ist ein Näherungsschalter mit einem hülsenförmigen Gehäuse (2), mit einem Steckeranschluß (3) und mit einem Sensormodul (4), wobei zu dem Sensormodul (4) zumindest ein Sensor und ein Sensordeckel (7) gehören. DOLLAR A Die Herstellungskosten des Gehäuses und damit des Näherungsschalters (1) insgesamt, können dadurch deutlich reduziert werden, daß das Gehäuse (2) als Innenglattrohr ausgeführt ist, d. h. einen über die gesamte Länge des Gehäuses (2) konstanten Innendurchmesser (8) aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Näherungsschalter mit einem hülsenförmigen Ge­ häuse, mit einem Endstück, insbesondere einem Steckeranschluß oder einem Kabelanschluß, und mit einem Sensormodul, wobei zu dem Sensormodul zu­ mindest ein Sensor und ein Sensordeckel gehören.
Näherungsschalter haben durch ihre berührungslose Arbeitsweise für den in­ dustriellen Einsatz nahezu ideale Voraussetzungen. Sie arbeiten verschleiß­ frei, ermöglichen hohe Schaltfrequenzen und Schaltgenauigkeiten und sind unempfindlich gegenüber Vibrationen, Staub und Feuchtigkeit. Aus diesem Grunde sind Näherungsschalter millionenfach im Einsatz, und sie beweisen seit Jahrzehnten ihre Zuverlässigkeit in allen Bereichen. Je nach Einsatzge­ biet und Aufgabe werden insbesondere induktive, kapazitive und optische bzw. optoelektronische Näherungsschalter eingesetzt. Von diesen "Klassi­ kern" unter den elektronischen Sensoren gibt es aus diesem Grunde unzähli­ ge Variationen und Sonderbauformen. Es besteht somit das Bedürfnis, die Produktion der unterschiedlichen Näherungsschaltertypen zu vereinfachen, indem die Näherungsschalter modulartig aufgebaut sind, so daß durch Kom­ bination der einzelnen Module auf einfache und schnelle Weise unterschied­ liche Näherungsschaltertypen für unterschiedliche Anforderungen zur Verfü­ gung stehen.
Im Rahmen der Erfindung wird unter einem hülsenförmigen Gehäuse ein an beiden Enden offenes Gehäuse mit rundem Querschnitt verstanden; im Unter­ schied dazu steht ein topfförmiges Gehäuse mit einem Gehäuseboden.
Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift 299 01 548 ist ein Näherungs­ schalter mit einem hülsenförmigen, metallischen Gehäuse, mit einem als Stec­ keranschluß oder als Kabelanschluß ausgebildeten Endstück und mit einem Sensormodul bekannt. Bei diesem bekannten Näherungsschalter weist das Gehäuse ein Außengewinde auf, um den Näherungsschalter beispielsweise in einer Öffnung eines Gehäuses oder in einer Wandung mit Hilfe von Muttern einspannen und justieren zu können. Außerdem weist das Gehäuse innensei­ tig ein strukturiertes Tiefenprofil mit mehreren Absätzen, Stufen und Einschnitten auf. Die Absätze, Stufen und Einschnitte dienen dabei als Anlage­ flächen für das Endstück bzw. das Sensormodul und als Aufnahmen für O- Ringe zur Abdichtung des Näherungsschalters.
Die Herstellung des Gehäuses erfolgt bei bekannten Näherungsschaltern üb­ licherweise derart, daß von einem langen, beispielsweise aus Messing beste­ henden, nicht nahtfreien Rohr ein Rohrabschnitt abgeschnitten wird und an­ schließend in diesen Rohrabschnitt ein Außengewinde eingedreht bzw. ein­ geschnitten wird. Das Innere des Gehäuses wird zunächst zur Erzielung der gewünschten Absätze, Stufen und Einschnitte spanabhebend bearbeitet. An­ schließend ist eine Nachbearbeitung der inneren Oberfläche des Gehäuses notwendig, um die Oberflächenrauhigkeit zu verbessern, damit eine Abdich­ tung mit einem O-Ring möglich ist.
Die zuvor genannten nicht nahtfreien Rohre sind zwar relativ preiswert, aus der recht aufwendigen nachfolgenden Bearbeitung resultiert jedoch, daß die Kosten des Gehäuses üblicherweise zwischen 20 und 30% des Herstellungs­ preises der bekannten Näherungsschalter betragen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Näherungsschalter zur Verfügung zu stellen, bei dem einerseits die Herstellungskosten, insbesondere die Herstellungskosten des Gehäuses geringer sind, andererseits durch Beibe­ haltung der modularen Aufbauweise des Näherungsschalters eine möglichst große Typenvielfalt mit möglichst wenigen einzelnen Modulen erreichbar ist.
Erfindungsgemäß ist bei dem eingangs beschriebenen Näherungsschalter die zuvor aufgezeigte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Gehäuse als Innenglatt­ rohr ausgeführt ist, d. h. einen über die gesamte Länge des Gehäuses kon­ stanten Innendurchmesser aufweist. Ist das Gehäuse als Innenglattrohr aus­ geführt, so entfällt die aufwendige und damit kostenintensive Bearbeitung des Inneren des Gehäuses. Vorteilhafterweise ist das Gehäuse ein kaltgezoge­ nes nahtloses Messing- Stahl- oder Edelstahlrohr. Nahtlos kaltgezogene Rohre werden bisher in erster Linie als Energierohre, Hydraulikleitungsrohre oder Druckleitungen verwendet. Sie können hohen Innendrücken standhal­ ten und haben aufgrund der möglichen großen Längen den Vorteil, daß die allgemeinen Installationskosten durch die Verringerung der Schweiß- und Lötstellen reduziert werden. Durch die Verringerung der benötigten Rohrver­ bindungen verringert sich das Risiko von Leckagen, wodurch die Betriebs­ sicherheit insgesamt erhöht wird. Da diese Vorteile bei hülsenförmigen Ge­ häusen für Näherungsschalter zum einen keine Rolle spielen, zum anderen derartige kaltgezogene nahtlose Rohre wesentlich teurer als herkömmliche verschweißte Rohre sind, ist deren Verwendung bei Näherungsschaltern bis­ her nicht in Betracht gezogen worden.
Ist das Gehäuse des Näherungsschalters jedoch erfindungsgemäß als Innen­ glattrohr ausgeführt, so entfällt zunächst die spanabhebende Bearbeitung des Inneren des Gehäuses. Da kaltgezogene nahtlose Rohre eine geringere Oberflächenrauhigkeit als geschweißte und spanabhebend bearbeitete Rohre aufweisen, entfällt darüber hinaus auch die Nachbearbeitung der inneren Oberfläche des Gehäuses. Durch die erheblich vereinfachte Fertigung des Gehäuses des erfindungsgemäßen Näherungsschalters sind die Herstellungs­ kosten des Gehäuses - trotz der höheren Kosten für das Ausgangsrohr - we­ sentlich geringer als bei herkömmlichen hülsenförmigen Gehäusen für Nähe­ rungsschalter. Die Herstellungskosten für derartige Gehäuse lassen sich auf etwa 1/3 bis 1/5 der Herstellungskosten eines vergleichbaren Gehäuses eines bekannten Näherungsschalters reduzieren. In Anbetracht dessen, daß die Kosten für das Gehäuse zwischen 20 und 30% der Gesamtherstellungskos­ ten des Näherungsschalters betragen, lassen sich somit die Herstellungskos­ ten für den erfindungsgemäßen Näherungsschalter deutlich reduzieren.
Um die Typenvielfalt des Näherungsschaltes zu erhöhen, besteht das End­ stück des erfindungsgemäßen Näherungsschalters vorzugsweise aus einem Adapter und einem in dem Adapter befestigten Steckeranschluß oder Kabel­ anschluß. Die Verwendung eines Adapters ermöglicht es, einen Steckeran­ schluß oder einen Kabelanschluß zu verwenden, dessen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses ist. Somit lassen sich an ein einziges Gehäuse über einen entsprechenden Adapter unterschiedliche Steckeranschlüsse oder Kabelanschlüsse mit unterschiedlichen Außendurch­ messern anschließen.
Die Verbindung zwischen dem Endstück und dem Gehäuse einerseits sowie zwischen dem Sensormodul und dem Gehäuse andererseits kann beispielsWeise durch Verschrauben oder Verschweißen realisiert werden. Im übrigen ist es bekannt, die Verbindung durch Verkleben oder Einpressen zu realisie­ ren. Das Verkleben ist zumindest bei Verwendung unterschiedlicher Materia­ lien für das Endstück und das Gehäuse aufwendig und störanfällig, insbeson­ dere bei sich ändernden Umgebungstemperaturen. Aus diesem Grunde wer­ den derartige Näherungsschalter meist vergossen, wobei das verwendete Gießharz zum einen die Aufgabe hat, das Eindringen von Flüssigkeit in das Innere des Näherungsschalters zu verhindern, zum anderen das Endstück ge­ gen Auszug und Verdrehung zu sichern.
Um einerseits das Endstück und andererseits das Sensormodul einfach und schnell, aber dennoch sicher und dicht mit dem Gehäuse zu verbinden, ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß die Verbindung von Gehäuse und End­ stück und/oder von Gehäuse und Sensormodul durch eine Verformung des Gehäuses realisiert ist, wobei nach der Verformung des Gehäuses Formschluß zwischen dem Gehäuse und dem Endstück bzw. zwischen dem Gehäuse und dem Sensormodul besteht.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, den erfindungsgemäßen Nähe­ rungsschalter und insbesondere dessen Gehäuse auszugestalten, um je nach Ausgestaltung des Endstücks bzw. des Sensormoduls durch eine entspre­ chende Verformung des Gehäuses die Verbindung von Endstück und Gehäu­ se bzw. von Sensormodul und Gehäuse zu realisieren. Vorteilhafterweise weist dazu das Gehäuse an dem dem Endstück und/oder dem Sensormodul zugeordneten Ende einen dünnwandigen Abschnitt auf, wobei der Form­ schluß zwischen dem Gehäuse und dem Endstück bzw. zwischen dem Ge­ häuse und dem Sensormodul durch ein im wesentlichen radiales Bördeln des dünnwandigen Abschnitts des Gehäuses erreicht wird. Im Rahmen der Erfin­ dung wird unter dem Begriff Bördeln das Verformen bzw. Umbiegen des bzw. der dünnwandigen Abschnitte des Gehäuses verstanden. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß unabhängig von der Wahl der Materialien für das Endstück oder das Sensormodul eine sichere Verbindung von End­ stück und Gehäuse bzw. von Sensormodul und Gehäuse gewährleistet ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der dünnwan­ dige Abschnitt des Gehäuses an seinem Ende eine Überhöhung auf und ist in dem Endstück und/oder dem Sensormodul eine korrespondierende Nut aus­ gebildet. Vorteilhafterweise ist dabei in der Nut zumindest eine Stufe ausge­ bildet, wobei die Stufe vorzugsweise einen rechten oder spitzen Winkel auf­ weist. Durch die Anordnung einer Überhöhung am Ende des dünnwandigen Abschnitts, welche auch als Wulst bezeichnet werden kann, und die Ausbil­ dung einer korrespondierenden Nut im Endstück oder im Sensormodul wird nach dem Einpressen der Überhöhung in die Nut eine sehr hohe Biegefestig­ keit und Verdrehsicherheit zwischen dem Gehäuse und dem Endstück bzw. dem Sensormodul erreicht. Die Verdrehsicherheit kann dadurch noch weiter erhöht werden, daß zumindest an einer Fläche der Nut eine Rändelung aus­ gebildet ist.
Eine andere Möglichkeit, den Formschluß zwischen dem Gehäuse und dem Endstück und/oder dem Sensormodul zu realisieren, besteht in einem im we­ sentlichen radialen Verprägen des Gehäuses an bestimmten dafür prädesti­ nierten Stellen. Dabei kann es je nach dem Material des Endstückes bzw. des Sensormoduls vorteilhaft sein, wenn das Endstück bzw. das Sensormodul an mindestens einer Stelle eine Aussparung aufweist, in die der zugeordnete Be­ reich des Gehäuses durch das Verprägen gepreßt wird. Sowohl durch das Bördeln der dünnwandigen Abschnitte als auch durch das radiale Verprägen des Gehäuses ist eine sichere Verbindung von Endstück bzw. Sensormodul mit dem Gehäuse gewährleistet, so daß ein Ausziehen oder Verdrehen von Endstück bzw. Sensormodul verhindert wird. Dennoch ist eine einfache und schnelle und dadurch kostenkünstige Montage des Näherungsschalters mög­ lich, da der Formschluß zwischen dem Gehäuse und dem Endstück bzw. dem Sensormodul erst nach dem Verformen besteht. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Formschluß sowohl durch radiales Bördeln als auch durch radia­ les Verprägen zu realisieren.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist inner­ halb des Gehäuses eines isolierende Innenhülse angeordnet. Eine solche In­ nenhülse dient zunächst zur Isolation des metallischen Gehäuses von der in dem Gehäuse angeordneten Elektronik, so daß auf ein Vergießen der Elektro­ nik mit einem Gießharz verzichtet werden kann. Darüber hinaus kann die In­ nenhülse jedoch auch dazu dienen, ein Verdrehen des Sensormoduls, insbe­ sondere eines nicht-bündigen Sensormoduls, bei dem der Sensordeckel über das Gehäuse hinausragt, zu verhindern. Hierzu weist die Innenhülse an dem dem Endstück und/oder dem Sensormodul zugeordneten Ende eine Verzah­ nung und das Endstück und/oder das Sensormodul bzw. der Sensordeckel an dem der Innenhülse zugeordneten Ende eine korrespondierende Gegen­ verzahnung auf. Ein an dem Sensormodul angreifendes Drehmoment wird so­ mit über die Innenhülse auf das Endstück übertragen. Hierbei wird ausge­ nutzt, daß aufgrund des Materials des Sensormoduls bzw. des Endstücks in der Regel die Verbindung von Gehäuse und Endstück mechanisch belastba­ rer ausgestaltet werden kann als die Verbindung von Gehäuse und Sensor­ modul.
Schließlich kann die Innenhülse vorteilhafterweise auch noch als Montage­ hilfe für einzelne Dichtelemente verwendet werden, die im vormontierten Zu­ stand des Näherungsschalters auf dem Endstück und/oder auf dem Sensor­ modul aufgeschoben sind. Dabei sind die Dichtelemente im vormontierten Zustand des Näherungsschalters entspannt. Beim Einschieben des Endstücks bzw. des Sensormoduls in das Rohr des Näherungsschalters werden die Dichtelemente dann durch die in dem Rohr angeordnete Innenhülse in ihre endgültige Position gebracht und damit aus dem entspannten Zustand in ei­ nen gespannten und damit abdichtenden Zustand verbracht.
Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den erfindungsge­ mäßen Näherungsschalter auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird ver­ wiesen einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentan­ sprüche, andererseits auf die Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispie­ le in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Näherungs­ schalter gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 in gegenüber der Fig. 1 vergrößerter Darstellung, einem Teil des Näherungsschalters gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Näherungs­ schalter gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel ei­ nes erfindungsgemäßen Näherungsschalters,
Fig. 5 teilweise im Längsschnitt, einen Näherungsschalter, der im we­ sentlichen dem Näherungsschalter nach Fig. 4 entspricht, im vor­ montierten Zustand und
Fig. 6 der Näherungsschalter gemäß Fig. 5 im endmontierten Zustand.
Die in den Figuren im einzelnen dargestellten Näherungsschalter 1 bestehen alle aus einem hülsenförmigen Gehäuse 2, einem Endstück, das in den darge­ stellten Ausführungsbeispielen jeweils als Steckeranschluß 3 ausgebildet ist, jedoch ebenso auch als Kabelanschluß ausgebildet sein kann, und einem Sen­ sormodul 4. Darüber hinaus gehört zu dem Näherungsschalter 1 auch noch ein - hier nicht dargestelltes - Elektronikmodul, welches innerhalb des Ge­ häuses 2 angeordnet ist und zumindest den Großteil der elektrischen Bauteile des Näherungsschalters 1 aufweist.
Zum Sensormodul 4 gehören zumindest ein Sensor, wobei es sich beispiels­ weise um eine in einen Spulenkern 5 eingelegte Sensorspule 6 handeln kann, und ein Sensordeckel 7. Bei einem eine Sensorspule 6 aufweisenden Sensor­ modul 4 handelt es sich bei dem Näherungsschalter 1 dann um einen indukti­ ven Näherungsschalter. Ebensogut kann der Näherungsschalter 1 jedoch auch beispielsweise als kapazitiver oder optoelektronischer Näherungsschal­ ter ausgebildet sein, wobei er dann ein entsprechendes Sensormodul auf­ weist.
Erfindungsgemäß ist das Gehäuse 2 als Innenglattrohr ausgeführt, d. h. es weist einen über die gesamte Länge des Gehäuses 2 konstanten Innendurch­ messer 8 auf. Das hülsenförmige Gehäuse 2 besteht aus Metall, vorzugsweise aus Messing, Stahl oder Edelstahl und ist mittels Kaltziehen hergestellt, so daß es sich bei dem hülsenförmigen Gehäuse 2 um ein nahtloses Rohr han­ delt. Vorzugsweise weist das Gehäuse 2 eine dünne Beschichtung aus einer hoch belastbaren Legierung, beispielsweise einer Kupfer-Zinn-Legierung auf.
Das Endstück des in den Fig. 1 und 3 dargestellten Näherungsschalters 1 be­ steht aus dem Steckeranschluß 3, einem den Steckeranschluß 3 umgebenden Adapter 9 und einem Einsatzteil 10. Der Steckeranschluß 3 und das Einsatz­ teil 10 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und sind durch Verkleben und/oder Ultraschallschweißen miteinander verbunden. Der Steckeranschluß 3 ist in den Adapter 9 eingepreßt und wird durch das Einsatzteil 10 gegen Herausziehen gesichert. Der Adapter 9 besteht aus Kunststoff, vorzugsweise jedoch aus Metall, und weist ein Außengewinde 11 auf, so daß ein Kabel mit einer Steckerbuchse und einer Überwurfmutter auf dem Adapter 9 einfach befestigt werden kann. Der Adapter 9 weist in seinem gewindefreien Bereich eine Sichtbohrung 12 für eine mit der Elektronik des Näherungsschalters 1 verbundene LED 13 auf. Der Steckeranschluß 3 besteht dann aus einem transparenten Kunststoff, so daß der Zustand des Näherungsschalters 1 durch Aufleuchten der LED 13 von außen erkennbar ist.
Die Fig. 1 und insbesondere die Fig. 2 zeigen eine besonders bevorzugte Art der Verbindung des hülsenförmigen Gehäuses 2 mit dem Endstück bzw. dem Adapter 9 und dem Sensormodul 4 bzw. dem Sensordeckel 7. Hierzu weist das hülsenförmige Gehäuse 2 an dem dem Endstück und dem Sensormodul 4 zugeordneten Ende einen dünnwandigen Abschnitt 14 auf. Der Formschluß zwischen dem Gehäuse 2 und dem Endstück bzw. zwischen dem Gehäuse 2 und dem Sensormodul 4 erfolgt dann durch im wesentlichen radiales Bördeln, d. h. radiales Umbiegen der dünnwandigen Abschnitte 14 des Gehäuses 2.
Eine besonders sichere, insbesondere verdrehsichere Verbindung von Gehäu­ se 2 und Endstück wird dadurch erreicht, daß der dünnwandige Abschnitt 14 an seinem Ende eine Überhöhung 15 aufweist (vgl. Fig. 2). Korrespondierend zur Lage der Überhöhung 15 des dünnwandigen Abschnitts 14 weist der Adapter 9 eine Nut 16 auf, wobei in der Nut 16 eine Stufe 17 ausgebildet ist. Dabei entspricht das Volumen der Nut 16 genau dem Volumen der Überhöh­ ung 15, so daß nach dem Umbiegen bzw. Verpressen der Überhöhung 15 in die Nut 16 das Ende des dünnwandigen Abschnitts 14 radial nicht übersteht. Durch die Ausbildung eines Bundes 18 am Adapter 9 wird zum einen ein sau­ beres Einpressen der Überhöhung 15 in die Nut 16 unterstützt, erhält man zum anderen im fertig montierten Zustand des Näherungsschalters 1 einen sauberen Abschluß des Überganges vom hülsenförmigen Gehäuse 2 zum Adapter 9.
Die Verdrehsicherheit des Adapters 9 und damit des Steckeranschlusses 3 in dem hülsenförmigen Gehäuse 2 ist dadurch weiter erhöht, daß an einer sich parallel zur Längserstreckung des Näherungsschalters 1 erstreckenden Flä­ che 19 der Nut 16 eine Rändelung ausgebildet ist. Der Außendurchmesser des Adapters 9 ist vorzugsweise so gewählt, daß zwischen dem Adapter 9 und dem Gehäuse 2 eine Preßpassung besteht. Durch die insbesondere in der Fig. 2 dargestellte besondere Ausgestaltung des dünnwandigen Abschnitts 14 mit der Überhöhung 15 bzw. der Nut 16 in dem Adapter 9 kann eine sehr hohe Biegefestigkeit des Adapters 9 in dem Gehäuse 2 bei nur sehr kurzer Überlappungslänge zwischen dem Adapter 9 und dem Gehäuse 2 realisiert werden. Dadurch, daß nur kurze Überlappungslängen notwendig sind, ist ins­ gesamt ein möglichst kurzer Näherungsschalter 1 realisierbar.
Damit der Näherungsschalter 1 beispielsweise in einer Wand befestigbar ist, weist das Gehäuse 2 einen Bereich mit einem Außengewinde 20 auf. Das Au­ ßengewinde 20 erstreckt sich dabei über den größeren Teil der Gesamtlänge des Gehäuses 2, wobei sich an beiden Enden die dünnwandigen Abschnitte 14 anschließen. Ist der Außendurchmesser 21 der dünnwandigen Abschnitte 14 nicht größer als der Kerndurchmesser 22 des Gehäuses 2, so ist die Durch­ schraubbarkeit des Näherungsschalters 1 gesichert.
Eine alternative Möglichkeit der Realisierung der Verbindung zwischen dem Gehäuse 2 und dem Endstück ist bei dem in Fig. 4 dargestellten Näherungs­ schalter 1 realisiert. Bei diesem Näherungsschalter 1 ist der Steckeranschluß 3 direkt, d. h. ohne einen Adapter 9, in das Gehäuse 2 eingepreßt. Zur sicheren Befestigung des Steckeranschlusses 3 in dem Gehäuse 2, insbesondere zur Sicherung gegen Herausziehen und Verdrehen des Steckeranschlusses 3, wird zwischen dem Gehäuse 2 und dem Steckeranschluß 3 ein Formschluß durch ein im wesentlichen radiales Verprägen des Gehäuses 2 realisiert. Der Steckeranschluß 3 weist zwei Aussparungen 23 auf, die sich im eingeschobe­ nen Zustand des Steckeranschlusses 3 in dem Gehäuse 2 an den Stellen 24 des Gehäuses 2 befinden, an denen das Gehäuse 2 radial nach innen ver­ formt, d. h. verprägt wird. Durch ein solches Verprägen des Gehäuses 2 in den Steckeranschluß 3 wird der Steckeranschluß 3 sicher fixiert und somit gegen Herausziehen und Verdrehen gesichert. Zusätzlich kann der Stecker­ anschluß 3 auch in dem Gehäuse 2 verklebt sein.
Auf Aussparungen 23, wie sie in Fig. 4 dargestellt sind, kann jedoch auch verzichtet werden, insbesondere dann, wenn das Material des Steckeran­ schlusses 3 ausreichend plastisch verformbar ist, so daß es beim Verprägen des Gehäuses 2 ohne Beschädigung verformt werden kann.
Die in den Fig. 1, 4, 5 und 6 dargestellten Näherungsschalter 1 weisen jeweils ein Sensormodul 4 auf, das nicht-bündig mit dem Gehäuse 2 abschließt. Ein solches Sensormodul 4 besteht aus einem vorderen Teil 25 und einem hinte­ ren Teil 26, wobei in dem vorderen Teil 25 die Sensorspule 6 und ggf weitere elektrische Bauelemente angeordnet sind. Der vordere Teil 25 kann mit Gieß­ harz vergossen sein und ist mit dem hinteren Teil 26 vorzugsweise durch Ul­ traschallschweißen verbunden.
Im Unterschied dazu zeigt Fig. 3 einen Näherungsschalter 1 mit einem einteili­ gen Sensormodul 4, wobei der Sensordeckel 7 bündig mit dem Gehäuse 2 ab­ schließt. Der Sensordeckel 7 kann beispielsweise aus Kunstoff oder aus Kera­ mik sein.
Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Näherungsschalter 1, bei dem im Inneren des Gehäuses 2 eine isolierende Innenhülse 27 angeordnet ist. Die Innenhülse 27 weist an dem dem Steckeranschluß 3 und dem Sensormodul 4 zugeordneten Ende eine Verzahnung 28 auf, die mit einer korrespondierenden Gegenver­ zahnung 29 am Steckeranschluß 3 bzw. am hinteren Teil 26 des Sensormo­ duls 4 im fertig montierten Zustand des Näherungsschalters 1 zusammen­ wirkt (vgl. Fig. 6). Dadurch wird ein an dem Sensormodul 4 angreifendes Drehmoment über die Innenhülse 27 auf den Steckeranschluß 3 übertragen. Da der Steckeranschluß 3 in dem Gehäuse 2 besser gegen Verdrehen ge­ sichert werden kann als das Sensormodul 4, kann das Sensormodul 4 durch eine derartige Anordnung der Innenhülse 27 zusätzlich gegen Verdrehen ge­ sichert werden.
Neben der zusätzlichen Fixierung des Sensormoduls 4 sorgt die isolierende Innenhülse 27 für eine Isolierung des metallischen Gehäuses 2 von der in dem Gehäuse 2 angeordneten Elektronik. Darüber hinaus kann die Innenhül­ se 27 auch noch als Montagehilfe für die als O-Ringe ausgebildeten Dichtele­ mente 30 dienen.
Der Steckeranschluß 3 und das hintere Teil 27 des Sensormoduls 4 weisen je­ weils einen Abschnitt 31 mit einem geringeren Außendurchmesser und einen Abschnitt 32 mit einem größeren Außendurchmesser auf. Die Abschnitte 31 sind dabei jeweils über eine Einführschräge 33 mit den Abschnitten 32 ver­ bunden. Die Montage des Näherungsschalters 1 erfolgt nun wie folgt:
Zunächst wird sowohl auf den Abschnitt 31 des Steckeranschlusses 3 als auch auf den Abschnitt 31 des hinteren Teils 26 des Sensormoduls 4 jeweils ein Dichtelement 30 in Form eines O-Ringes aufgeschoben. Da der Außen­ durchmesser der Abschnitte 31 geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der Dichtelemente 30 ist, befinden sich die Dichtelemente 30 in einem ent­ spannten Zustand. In dieser Position des Dichtelements 30 können sowohl der Steckeranschluß 3 als auch das Sensormodul 4 ohne großen Kraftauf­ wand in das hülsenförmige Gehäuse 2 eingeschoben werden (vgl. Fig. 5). Werden der Steckeranschluß 3 bzw. das Sensormodul 4 weiter in das Gehäu­ se 2 eingeschoben, so stoßen die Dichtelemente 30 jeweils gegen eine Stirn­ fläche 34 der Innenhülse 27 und werden beim weiteren Einpressen des Steckeranschlusses 3 bzw. des Sensormoduls 4 in das Gehäuse 2 über die Einführschrägen 33 auf die Abschnitte 32 geschoben. Da der Außendurch­ messer der Abschnitte 32 größer als der Innendurchmesser der Dichtelemente 30 ist, werden die Dichtelemente 30 in den gespannten Zustand verbracht, wobei sie gleichzeitig dichtend an der Innenfläche des hülsenförmigen Ge­ häuses 2 anliegen. Durch die geringe Oberflächenrauhigkeit der Innenfläche des hülsenförmigen Gehäuses 2 kann somit eine sehr hohe Dichtigkeit des Näherungsschalters 1 realisiert werden.

Claims (15)

1. Näherungsschalter mit einem hülsenförmigen Gehäuse (2), mit einem End­ stück, insbesondere einem Steckeranschluß (3) oder einem Kabelanschluß, und mit einem Sensormodul (4), wobei zu dem Sensormodul (4) zumindest ein Sensor und ein Sensordeckel (7) gehören, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) als Innenglattrohr ausgeführt ist, d. h. einen über die gesammte Länge des Gehäuses (2) konstanten Innendurchmesser (8) aufweist.
2. Näherungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ häuse (2) ein kaltgezogenes nahtloses Messing-, Stahl- oder Edelstahlrohr ist.
3. Näherungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück aus einem Adapter (9) und einem in dem Adapter (9) befestig­ ten Steckeranschluß (3) oder Kabelanschluß besteht.
4. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindung von Gehäuse (2) und Endstück und/oder von Gehäuse (2) und Sensormodul (4) durch eine Verformung des Gehäuses (2) realisiert ist und nach der Verformung des Gehäuses (2) Formschluß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück bzw. zwischen dem Gehäuse (2) und dem Sensormodul (4) besteht.
5. Näherungsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) an dem dem Endstück und/oder dem Sensormodul (4) zugeord­ neten Ende einen dünnwandigen Abschnitt (14) aufweist und daß der Form­ schluß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück bzw. zwischen dem Gehäuse (2) und dem Sensormodul (4) durch ein im wesentlichen radiales Bördeln des dünnwandigen Abschnitts (14) des Gehäuses (2) erreicht ist.
6. Näherungsschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dünnwandige Abschnitt (14) des Gehäuses (2) an seinem Ende eine Über­ höhung (15) aufweist und in dem Endstück und/oder dem Sensormodul (4) bzw. dem Sensordeckel (7) eine korrespondierende Nut (16) ausgebildet ist.
7. Näherungsschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (16) zumindest eine Stufe (17) ausgebildet ist, wobei die Stufe (17) vor­ zugsweise einen rechten oder einen spitzen Winkel aufweist.
8. Näherungsschalter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an einer Fläche (19) der Nut (16), vorzugsweise an einer sich paral­ lel zur Längserstreckung des Näherungsschalters (1) erstreckenden Fläche (19), eine Rändelung ausgebildet ist.
9. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (2) einen Bereich mit einem Außengewinde (20) aufweist und der Außendurchmesser (21) des dünnwandigen Abschnittes (14) bzw. der dünnwandigen Abschnitte (14) nicht größer als der Kerndurch­ messer (22) des Gehäuses (2) ist.
10. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Formschluß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück und/oder zwischen dem Gehäuse (2) und dem Sensormodul (4) durch ein im wesentlichen radiales Verprägen des Gehäuses (2) erreicht ist.
11. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sensormodul (4) zweiteilig ausgebildet ist und nicht-bündig mit dem Gehäuse (2) abschließt.
12. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß innerhalb des Gehäuses (2) eine isolierende Innenhülse (27) an­ geordnet ist.
13. Näherungsschalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (27) an dem dem Endstück und/oder dem Sensormodul (4) zuge­ ordneten Ende eine Verzahnung (28) und das Endstück und/oder das Sen­ sormodul (4) bzw. der Sensordeckel (7) an dem der Innenhülse (27) zugeord­ neten Ende eine korrespondierende Gegenverzahnung (29) aufweist bzw. aufweisen.
14. Näherungsschalter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Dichtelement (30) auf dem Endstück und/oder dem Sen­ sormodul (4) bzw. dem Sensordeckel (7) aufgeschoben ist und daß das Dich­ telement (30) beim Einschieben des Endstücks und/oder des Sensormoduls (4) in das Gehäuse (2) durch die Innenhülse (27) aus einem entspannten Zu­ stand in einen gespannten Zustand verbringbar ist.
15. Näherungsschalter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück und/oder das Sensormodul (4) einen Abschnitt (31) mit einem ge­ ringeren Außendurchmesser und einen Abschnitt (32) mit einem größeren Außendurchmesser aufweist bzw. aufweisen, die über eine Einführschräge (33) miteinander verbunden sind, wobei beide Abschnitte (31, 32) im montier­ ten Zustand des Näherungsschalters (1) innerhalb des Gehäuses (2) angeord­ net sind.
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