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DE29901548U1 - Näherungsschalter - Google Patents

Näherungsschalter

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Publication number
DE29901548U1
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DE
Germany
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housing
proximity switch
sensor module
switch according
sensor
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DE29901548U
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English (en)
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IFM Electronic GmbH
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IFM Electronic GmbH
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Publication date
Application filed by IFM Electronic GmbH filed Critical IFM Electronic GmbH
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Publication of DE29901548U1 publication Critical patent/DE29901548U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/9505Constructional details

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  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

Gesthuysen & von Rohr - 1 -
Die Erfindung betrifft einen Näherungsschalter mit einem hülsenförmigen Gehäuse, mit einem Endstück, insbesondere einem Steckeranschluß oder einem Kabelanschluß, und mit einem Sensormodul, wobei zu dem Sensormodul zumindest ein Sensor und vorzugsweise ein Sensordeckel gehört bzw. gehören.
Näherungsschalter haben durch ihre berührungslose Arbeitsweise für den industriellen Einsatz nahezu ideale Voraussetzungen. Sie arbeiten verschleißfrei, ermöglichen hohe Schaltfrequenzen und Schaltgenauigkeiten und sind unempfindlich gegenüber Vibrationen, Staub und Feuchtigkeit. Aus diesem Grunde sind Näherungsschalter millionenfach im Einsatz, und sie beweisen seit Jahrzehnten ihre Zuverlässigkeit in allen Bereichen. Je nach Einsatzgebiet und Aufgabe werden insbesondere induktive, kapazitive und optische bzw. optoelektronische Näherungsschalter eingesetzt. Von diesen "Klassikern" unter den elektronischen Sensoren gibt es aus diesem Grunde unzählige Variationen und Sonderbauformen. Es besteht somit das Bedürfnis, die Produktion der unterschiedlichen Näherungsschaltertypen zu vereinfachen, indem die Näherungsschalter modulartig aufgebaut sind, so daß durch Kombination der einzelnen Module auf einfache und schnelle Weise unterschiedliche Näherungsschaltertypen für unterschiedliche Anforderungen zur Verfügung stehen.
Im Rahmen der Erfindung wird unter einem hülsenförmigen Gehäuse ein an beiden Enden offenes Gehäuse mit rundem Querschnitt verstanden; im Unterschied dazu steht ein topfförmiges Gehäuse mit einem Gehäuseboden.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 38 27 937 ist ein elektrischer Meßwertaufnehmer mit einen topfförmigen Metallgehäuse und einem Anschlußstück bekannt, bei dem ein Sensorelement auf einem Tragkörper eines Hauptträgers befestigt ist. Das Sensorelement wird mit dem Haupträger in das Metallgehäuse eingesetzt und im Bereich des Gehäusebodens mittels einer Gießharzfüllung fixiert. Das Metallgehäuse und das Endstück sind mittels einer Umbördelung der Gehäuseöffnung um einen Anschlußflansch eines Anschlußteils miteinander verbunden. Bei der Fixierung des Sensorelements in dem Metallgehäuse besteht die Gefahr, daß einerseits das Sensorelement nicht richtig auf den Gehäuseboden aufgesetzt wird, das Sensorelement somit nicht parallel zum Gehäuseboden ausgerichtet ist, daß andererseits Gießharz zwischen das Sensorelement und den Gehäuseboden gelangt, wodurch die Eigenschaften des
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Sensorelements negativ beeinflußt werden können. Insbesondere bei induktiven oder kapazitiven Näherungsschaltern kann sich dadurch der Schaltabstand des Näherungsschalters stark verringern.
Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift 296 11 527 ist ein Näherungsschalter mit einem hülsenförmigen, metallischen Gehäuse, mit einem als Steckeranschluß ausgebildeten Endstück und mit einem Sensordeckel bekannt. Auch bei diesem bekannten Näherungsschalter ist zwischen dem Endstück und dem Gehäuse eine formschlüssige Verbindung realisiert; das mit einem Innengewinde versehene Endstück ist auf das mit einem Außengewinde versehene Gehäuse aufgeschraubt.
Im übrigen ist es bekannt, die Verbindung zwischen dem Endstück und dem Gehäuse einerseits sowie zwischen dem Sensormodul und dem Gehäuse andererseits durch Verkleben oder Einpressen zu realisieren. Das Verkleben ist zumindest bei Verwendung unterschiedlicher Materialien für das Endstück und das Gehäuse aufwendig und störanfällig, insbesondere bei sich ändernden Umgebungstemperaturen. Aus diesem Grunde werden derartige Näherungsschalter meist vergossen, wobei das verwendete Gießharz zum einen die Aufgabe hat, das Eindringen von Flüssigkeit in das Innere des Näherungsschalters zu verhindern, zum anderen das Endstück gegen Auszug und Verdrehung zu sichern.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Näherungsschalter mit einem hülsenförmigen Gehäuse zur Verfügung zu stellen, bei dem das empfindlich Sensormodul einfach und schnell, aber dennoch sicher und dicht mit dem Gehäuse verbunden werden kann, ohne das es zu Beeinträchtigungen der sensitiven Eigenschaften des Näherungsschalters kommt.
Erfindungsgemäß ist bei dem eingangs beschriebenen Näherungsschalter die zuvor aufgezeigte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Gehäuse an dem dem Sensormodul zugeordneten Ende einen dünnwandigen Abschnitt aufweist und daß die Verbindung von Gehäuse und Sensormodul bzw. Sensordeckel des Sensormoduls durch ein im wesentlichen radiales Bördeln des Gehäuses erreicht ist, - wobei im Rahmen der Erfindung unter Bördeln das Verformen des bzw. der dünnwandigen Abschnitte des Gehäuses verstanden wird. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß unabhängig
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von der Wahl der Materialien für das Sensormodul eine sichere, insbesondere auch verdrehsichere Verbindung von Sensormodul und Gehäuse gewährleistet ist.
Vorteilhafterweise erfolgt die Verbindung von Gehäuse und Endstück durch eine Verformung des Gehäuses, wobei nach der Verformung des Gehäuses Formschluß zwischen dem Gehäuse und dem Endstück besteht. Der Formschluß kann durch ein im wesentlichen radiales Verprägen des Gehäuses erreicht werden. Alternativ kann der Formschluß auch durch ein im wesentlichen radiales Bördeln des Gehäuses - entsprechend der Befestigung des Sensormoduls - erreicht werden, wobei das Gehäuse dann an beiden Enden dünnwandige Abschnitte aufweist.
Bei der Variante der Befestigung des Endstücks durch radiales Verprägen des Gehäuses kann es je nach dem Material des Endstückes vorteilhaft sein, wenn das Endstück an mindestens einer Stelle eine Aussparung aufweist, in die der zugeordnete Bereich des Gehäuses durch das Verprägen gepreßt wird.
Sowohl durch das Verformen der dünnwandigen Abschnitte des Gehäuses als auch durch das Verprägen des Gehäuses ist eine sichere Verbindung des Endstückes mit dem Gehäuse gewährleistet, so daß ein Ausziehen oder Verdrehen des Endstückes unter normalen Bedingungen nicht möglich ist. Dennoch ist eine einfache und schnelle und dadurch kostengünstige Montage des Näherungsschalters möglich, da der Formschluß zwischen dem Gehäuse und dem Endstück bzw. dem Sensormodul erst nach dem Verformen besteht. Es müssen somit keine fertigungstechnisch aufwendigen Rastarme oder dergleichen realisiert werden, wodurch ein höherer Automatisierungsgrad bei der Produktion der Näherungsschalter erreicht werden kann.
Soll die Verdrehsicherheit weiter erhöht werden, so wird dies bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß der Bördelwinkel über den Umfang des Sensormoduls und/oder über den Umfang des Endstücks variiert. Alternativ oder zusätzlich können das Sensormodul und/oder das Endstück jeweils an ihrer Außenseite einen profilierten Ring, beispielsweise einen Sägezahnring, als Verdrehschutz aufweisen.
Damit beim Verformen des Gehäuses, insbesondere bei einem metallischen Gehäuse, keine Beschädigung desselben auftritt, - was insbesondere bei den bisher üblicher-
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weise verwendeten Gehäusen aus Messing mit Nickelbeschichtung der Fall wäre -, wird vorteilhafterweise ein Gehäuse mit einer Beschichtung aus einer hoch belastbaren Legierung verwendet. Eine solche Legierung kann beispielsweise eine mikrokristalline metastabile Kupfer-Zinn-Legierung oder eine Kupfer-Zinn-Zink-Legierung sein. Bei Verwendung einer unter der Marke "Optalloy" bekannten Kupfer-Zinn-Zink-Legierung mit einer bevorzugten Schichtdicke von 1,5 bis 2,5 &mgr;&eegr;&igr; ist ein Verformen - Bördeln oder Verprägen - des so beschichteten Gehäuses völlig unproblematisch realisierbar, selbst bei kleinen Biegeradien.
Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den erfindungsgemäßen Näherungsschalter auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen einerseits auf die dem Schutzanspruch 1 nachgeordneten Schutzansprüche, andererseits auf die Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 die einzelnen Teile eines erfindungsgemäßen Näherungsschalters im
nicht zusammengebauten Zustand, insbesondere ein Gehäuse, ein Endstück in Form eines Steckeranschlusses und ein Sensormodul,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Näherungsschalter
im zusammengebauten Zustand, der im wesentlichen dem Näherungsschalter nach Fig. 1 entspricht,
Fig. 3 in gegenüber der Fig. 2 vergrößerter Darstellung, von dem Näherungsschalter nach Fig. 2 den vorderen Teil des Gehäuses mit darin eingesetztem Sensormodul,
Fig. 4 in gegenüber der Fig. 2 vergrößerter Darstellung, von dem Näherungsschalter nach Fig. 2 den hinteren Teil des Gehäuses mit darin eingesetztem Endstück in Form eines Steckeranschlusses (Fig. 4 a) bzw. in Form eines Kabelanschlusses (Fig. 4 b),
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Näherungsschalters mit einem Endstück in Form eines Steckeranschlusses,
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Fig. 6 nochmals ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Näherungsschalters mit einem Endstück in Form eines Kabelanschlusses,
Fig. 7 drei unterschiedliche Ausführungsformen eines Endstückes eines erfindungsgemäßen Näherungsschalters,
Fig. 8 zwei unterschiedliche Ausführungsformen eines Sensormoduls eines erfindungsgemäßen Näherungsschalters,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines fertig montierten erfindungsgemäßen Näherungsschalters und
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Näherungsschalters mit einem Endstück in Form eines Kabelanschlusses und einem Sägezahnring als Verdrehschutz.
Die in den Figuren im einzelnen dargestellten Näherungsschalter 1 bestehen alle aus einem hülsenförmigen Gehäuse 2, einem Endstück, das beispielsweise als Steckeranschluß 4 oder als Kabelanschluß 5 ausgebildet sein kann, einem Sensormodul 6 und einem Elektronikmodul 7. Das lediglich in Fig. 1 - auch hier jedoch nicht im Detail dargestellte Elektronikmodul 7 weist zumindest den Großteil der elektrischen Bauteile des Näherungsschalters 1 auf. Weitere elektrische Bauteile können vor allem auch im Sensormodul 6 angeordnet sein. Vorteilhafterweise besteht das Elektronikmodul 7 aus einem Träger und einem darauf aufgebrachten Leiterfilm, auf welchen wiederum die elektronischen Bauteile angeordnet sind.
Zum Sensormodul 6 gehören zumindest ein Sensor, wobei es sich beispielsweise um eine Sensorspule 8 handeln kann, und ein Sensordeckel 9. Aus dem Sensormodul 6 ragen elektrische Anschlüsse 10 heraus, mit deren Hilfe das Sensormodul 6 an das Elektronikmodul 7 angeschlossen werden kann. Darüber hinaus kann, was hier jedoch nicht dargestellt ist, das Sensormodul 6 auch einen eigenen Leiterfilm aufweisen, auf dem dann beispielsweise ein Abgleichwiderstand angeordnet sein kann.
Das hülsenförmige Gehäuse 2 besteht aus Metall, vorzugsweise aus Messing, oder aus Kunststoff und ist mit einer Beschichtung versehen, vorzugsweise aus einer Kup-
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fer-Zinn-Zink-Legierung, die unter der Marke "Optalloy" bekannt ist und in einer Schichtdicke von lediglich 1,5 bis 2,5 &mgr;&eegr;&igr; auf das Gehäuse 2 aufgetragen werden muß. Das Gehäuse 2 weist in seinem Endbereich 11 mindestens eine Bohrung 12 auf, die als Sichtfenster für eine Zustands-LED dient.
Damit der Näherungsschalter 1 beispielsweise in einer Wand befestigbar ist, hat das Gehäuse 2 zwei Außengewinde 13.
Fig. 2 zeigt einen Näherungsschalter 1 im zusammengebauten Zustand, der im wesentlichen dem Näherungsschalter nach Fig. 1 entspricht. Dabei sind der Steckeranschluß 4, das Sensormodul 6 und das Elektronikmodul 7 in das Gehäuse 2 eingeschoben, in dem Gehäuse 2 jedoch noch nicht befestigt. Durch das hülsenförmige Gehäuse 2 sind somit das Sensormodul 6 und das Elektronikmodul 7 vor Beschädigungen von Außen sicher geschützt. Der Steckeranschluß 4 sowie das Sensormodul 6 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, während der Sensordeckel 9 aus Kunststoff oder vorzugsweise aus Keramik besteht. Ein Keramikdeckel hat gegenüber einem Metalldeckel den Vorteil, daß Keramik den Schaltabstand eines induktiven Näherungsschalters im Vergleich zu Metall nicht negativ beeinflußt und gegenüber Kunststoff hitze- und schweißperlenbeständiger ist.
Fig. 3 zeigt nun die erste erfindungsgemäße Verbindung des Sensormoduls 6 mit dem Gehäuse 2. Hierzu weist das hülsenförmige Gehäuse 2 an seinem einen Ende einen dünnwandigen Abschnitt 14 auf. Der Sensordeckel 9 des Sensormoduls 6 hat an seiner Vorderkante 15 einen Außendurchmesser 16, der geringfügig kleiner als der maximale Außendurchmesser 17 des Sensordeckels 9 ist. Da der Innendurchmesser 17 des dünnwandigen Abschnitts 14 des Gehäuses 2 jedoch genauso groß ist wie der maximale Außendurchmesser 17 des Sensordeckels 9, besteht zwischen dem Innendurchmesser 17 des dünnwandigen Abschnitts 14 und dem Außendurchmesser 16 der Vorderkante 15 des Sensordeckels 9 ein "Bördelweg". Durch Umbiegen bzw. Bördeln des dünnwandigen Abschnitts 14 des Gehäuses 2 kann somit der Sensordeckel 9 und damit das Sensormodul 6 auf einfache Weise in dem Gehäuse 2 fixiert bzw. mit dem Gehäuse 2 verbunden werden. Der Außendurchmesser 18 des dünnwandigen Abschnitts 14 entspricht dem Kerndurchmesser 19 des Gehäuses 2.
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Auch wenn in Fig. 3 nur gezeigt und in Verbindung damit nur beschrieben ist, wie das Gehäuse 2 und der Sensordeckel 9 des Sensormoduls 6 ausgebildet sind, damit eine Fixierung bzw. Verbindung des Sensordeckels 9 und damit des Sensormoduls 6 im Gehäuse 2 bzw. mit dem Gehäuse 2 durch "Bördeln" realisierbar ist, versteht es sich von selbst, daß das - in Fig. 3 nicht dargestellte - Endstück des Näherungsschalters 1, beispielsweise als Steckeranschluß 4 bzw. als Kabelanschluß 5 ausgeführt, ebenfalls durch "Bördeln" im Gehäuse 2 fixiert bzw. mit dem Gehäuses 2 verbunden sein kann (vgl. Fig. 6 ).
In Fig. 4 sind ein Teil des Gehäuses 2 und ein Endstück dargestellt; der Formschluß zwischen dem Gehäuse 2 und dem Endstück durch Verprägen des Gehäuses 2 realisiert worden ist. Bei dem in Fig. 4 a dargestellten Endstück handelt es sich um einen Steckeranschluß 4, während es sich bei dem in Fig. 4 b dargestellten Endstück um einen Kabelanschluß 5 handelt. Der Steckeranschluß 4 und der Kabelanschluß 5 weisen je zwei Aussparungen 20 auf, die sich im eingeschobenen Zustand des Stekkeranschlusses 4 bzw. des Kabelanschlusses 5 in das Gehäuse 2 an den Stellen 21 des Gehäuses 2 befinden, an denen das Gehäuse 2 im wesentlichen radial nach innen verformt, d. h. verprägt wird. Durch ein solches Verprägen des Gehäuses 2 in den Stekkeranschluß 4 bzw. in den Kabelanschluß 5 wird der Steckeranschluß 4 bzw. der Kabelanschluß 5 sicher fixiert und somit gegen Herausziehen und Verdrehen gesichert.
Auf Aussparungen 20, wie sie in Fig. 4 a und Fig. 4 b dargestellt sind, kann jedoch auch verzichtet werden, insbesondere dann, wenn das Material des Steckeranschlusses 4 bzw. des Kabelanschlusses 5 ausreichend plastisch verformbar ist, so daß es beim Verprägen des Gehäuses 2 ohne Beschädigung verformt werden kann.
Fig. 5 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Näherungsschalters 1, bei dem das Sensormodul 6 entsprechend Fig. 3 in dem Gehäuse 2 fixiert ist, d. h. ein dünnwandiger Abschnitt 14 des Gehäuses 2 nach innen verformt ist. Der Steckeranschluß 4 ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 a lediglich in das Gehäuse 2 eingeschoben, während er im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 b entsprechend Fig. 4 a in dem Gehäuse 2 durch Verprägen desselben fixiert ist.
Im Unterschied zu Fig. 2 und Fig. 3 handelt es sich bei dem in Fig. 5 dargestellten Näherungsschalter um einen solchen, bei dem das Sensormodul 6 nicht-bündig mit
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dem Gehäuse 2 abschließt. Das nicht bündige Sensormodul 6 gemäß Fig. 5 besteht aus einem vorderen Teil 22 und einem hinteren Teil 23, wobei in dem vorderen Teil 22 die Sensorspule 8 und weitere elektrische Bauelemente, insbesondere ein Abgleichwiderstand, angeordnet sind. Das vordere Teil 22 weist einen im Vergleich zum hinteren Teil 23 größeren Außendurchmesser 24 auf, um eine Sensorspule 8 mit einem möglichst großen Spulendurchmesser verwenden zu können. Hierdurch kann in der Regel ein größerer maximaler Schaltabstand erreicht werden.
Nachdem die Sensorspule 8 in dem vorderen Teil 22 des Sensormoduls 6 befestigt ist, werden das vordere Teil 22 und das hintere Teil 23 des Sensormoduls 6 vorzugsweise durch Ultraschallschweißen miteinander verbunden. Anschließend wird das Sensormodul 6 in das Gehäuse 2 eingesetzt, wobei das Gehäuse 2 an seiner Innenseite einen Vorsprung 26 aufweist, der als Anschlagfläche für das hintere Teil 23 des Sensormoduls 6 dient, wodurch eine definierte axiale Positionierung des Sensormoduls 6 sichergestellt ist.
Sowohl zwischen dem Sensormodul 6 bzw. dem hinteren Teil 23 des Sensormoduls 6 und dem Gehäuse 2 als auch zwischen dem Gehäuse 2 und dem Steckeranschluß 4 ist jeweils ein O-Ring 27 angeordnet, wodurch die Dichtheit des Näherungsschalters 1 zusätzlich erhöht ist. Auch ohne einen solchen O-Ring 27 oder ein anderes entsprechendes Dichtelement ist eine in normalen Fällen ausreichende Dichtheit durch die Fixierung des Sensormoduls 6 mit dem Gehäuse 2 mittels "Bördeln" und die Fixierung des Steckeranschlusses 4 in dem Gehäuse 2 mittels "Verprägen" erreicht.
Anstelle eines zweigeteilten, nicht-bündig mit dem Gehäuse 2 abschließenden Sensormoduls 6 kann auch ein einteiliges topfförmiges Sensormodul (siehe Fig. 8b) nichtbündig in dem Gehäuse 2 befestigt werden. Der Vorteil eines einteiligen topfförmigen Sensormoduls 6 bzw. eines einteiligen topfförmigen Sensordeckels besteht in einer längeren Kriechstrecke für in das Gehäuse 2 eindringende Flüssigkeit und Staubpartikel, wobei die Kriechstrecke zusätzlich über einen O-Ring verläuft.
Fig. 6 zeigt einen Näherungsschalter 1 ähnlich dem Näherungsschalter 1 gemäß Fig. 2, bei dem jedoch anstelle eines Steckeranschlusses 4 ein Kabelanschluß 5 als Endstück vorgesehen ist. Das Gehäuse 2 weist an beiden Enden dünnwandige Abschnitte 14 auf, die zur Fixierung sowohl des Kabelanschlusses 5 als auch des Sensormoduls 6
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"gebördelt" worden sind. Im übrigen zeigt Fig. 6, daß ein hier durch den Kabelanschluß 5 hindurch geführtes Kabel 28 durch eine Zugentlastung 29 gesichert ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen Beispiele unterschiedlicher Endstücke (Fig. 7) bzw. unterschiedlicher Sensormodule (Fig. 8). Fig. 7 a zeigt nochmals einen Steckeranschluß 4, Fig. 7 b einen Kabelanschluß 5. Fig. 7 c zeigt wiederum einen Kabelanschluß 5, bei dem das Kabel 28 mit Hilfe einer PG-Verschraubung 30 fixiert ist. In Fig. 8 ist dargestellt einerseits - entsprechend den Fig. 1 und 3 - ein bündig mit dem Gehäuse abschließendes Sensormodul 6 (Fig. 8 a), andererseits - entsprechend Fig. 5 - ein nichtbündig mit dem Gehäuse abschließendes Sensormodul 6 (Fig. 8 b). Dabei weist das nicht-bündig mit dem Gehäuse abschließendes Sensormodul 6 einen topfförmigen Sensordeckel 9 auf, welcher vorzugsweise aus Keramik besteht.
Fig. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines fertig montierten erfindungsgemäßen Näherungsschalters, wobei ein topfförmiges Sensormodul 6 in dem hülsenförmigen Gehäuse 2 durch Bördelung fixiert ist. Ist der Bördelwinkel oc über den Umfang des Sensormoduls 6 nicht konstant, so wird dadurch ein zusätzlicher Verdrehschutz erreicht. Der Bördelwinkel verläuft dabei vorzugsweise symmetrisch über den Umfang und variiert zwischen etwa 15° und 60°. Dadurch wird eine etwa elliptische Bördelkontur erreicht, und einandergegenüberliegende Bereiche weisen gleiche Bördelwinkel auf.
In Fig. 10 ist eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Näherungsschalters dargestellt, bei dem auf der Außenseite des Sensormoduls 6 ein Sägezahnring 31 angeordnet ist. Der Sägezahnring 31 besteht vorzugsweise aus Metall und ist mit Kunststoff umspritzt. Anstelle eines Sägezahnringes 31 kann auch jeder andere profilierte Ring verwendet werden. Durch die Verwendung eines profilierten Ringes kann die Verdrehsicherheit des Sensorelements 6 weiter erhöht werden. Der O-Ring 27 befindet sich zwischen dem Ende des Gehäuses 2 und dem Sägezahnring 31, um eine Korrosionsgefahr an der Verbindungsstelle Sägezahnring 31 / Gehäuse 2 zu verhindern. Natürlich kann ein solcher Sägezahnring 31 auch auf der Außenseite des Endstückes anseordnet sein, um die Verdrehsicherheit des Endstückes zu erhöhen.

Claims (20)

Gesthuysen & von Rohr - 10 - Schutzansprüche:
1. Näherungsschalter mit einem hülsenfÖrmigen Gehäuse (2), mit einem Endstück, insbesondere einem Steckeranschluß (4) oder einem Kabelanschluß (5), und mit einem Sensormodul (6), wobei zu dem Sensormodul (6) zumindest ein Sensor, insbesondere eine Sensorspule (8), und vorzugsweise ein Sensordeckel (9) gehört bzw. gehören, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) an dem dem Sensormodul (6) zugeordneten Ende einen dünnwandigen Abschnitt (14) aufweist und daß die Verbindung von Gehäuse (2) und Sensormodul (6) bzw. Sensordeckel (9) des Sensormoduls (6) durch ein im wesentlichen radiales Bördeln des Gehäuses (2) erreicht ist.
2. Näherungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von Gehäuse (2) und Endstück durch eine Verformung des Gehäuses (2) realisiert ist und nach der Verformung des Gehäuses (2) Formschluß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück besteht.
3. Näherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Formschluß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück durch ein im wesentlichen radiales Verprägen des Gehäuses (2) erreicht ist.
4. Näherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) an beiden Enden dünnwandige Abschnitte (14) aufweist und daß der Formschluß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück durch ein im wesentlichen radiales Bördeln des Gehäuses (2) erreicht ist.
5. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bördelwinkel über den Umfang des Sensormoduls (6) variiert.
6. Näherungsschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bördelwinkel zwischen 15° und 60° variiert, vorzugsweise symmetrische über den Umfang verläuft, insbesondere an gegenüberliegenden Bereichen etwa gleich große Bördelwinkel verwirklicht sind.
• 1 ·
Gesthuysen & von Rohr -11-
7. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensordeckel aus Keramik besteht.
8. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück, vorzugsweise sowohl das Endstück als auch das Sensormodul (6) bzw. der Sensordeckel (9) des Sensormoduls (6), aus Kunststoff besteht bzw. bestehen.
9. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensordeckel topfförmig ausgebildet ist.
10. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) aus Metall ist.
11. Näherungsschalter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) aus Kunststoff ist und daß der Kunststoff, aus dem das Endstück und/oder das Sensormodul (6) bzw. der Sensordeckel (9) des Sensormoduls (6) besteht bzw. bestehen, einen Temperaturkoeffizienten aufweist, der weitgehend dem Temperaturkoeffizienten des Kunststoffes entspricht, aus dem das Gehäuse (2) besteht.
12. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) eine Beschichtung aus einer hoch belastbaren Legierung aufweist, insbesondere eine Beschichtung aus einer mikrokristallinen metastabilen Kupfer-Zinn-Legierung oder aus einer Kupfer-Zinn-Zink-Legierung.
13. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (18) des dünnwandigen Abschnittes (14) bzw. der dünnwandigen Abschnitte (14) dem Kemdurchmesser (19) des Gehäuses (2) entspricht.
14. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß das Sensormodul (6) neben dem Sensor noch weitere elektrische Bauteile, zumindest einen Abgleichwiderstand aufweist.
• ·
Gesthuysen & von Rohr - 12 -
15. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensormodul (6) zweiteilig ausgebildet ist und nicht-bündig mit dem Gehäuse (2) abschließt.
16. Näherungsschalter nach Anspruch 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor und die weiteren elektrischen Bauteile im vorderen Teil (22) des Sensormoduls (6) vorgesehen sind und daß der hintere Teil (23) des Sensormoduls (6) zumindest teilweise in das Gehäuse (2) eingeführt und durch Verformen des dünnwandigen Abschnittes (14) des Gehäuses (2) mit diesem formschlüssig verbunden ist.
17. Näherungsschalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Teil (22) und das hintere Teil (23) des Sensormoduls (6) durch Ultraschallschweißen miteinander verbunden sind.
18. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gehäuse (2) und dem Endstück oder/und zwischen dem Gehäuse (2) und dem Sensormodul (6) wenigstens ein umlaufendes Dichtelement vorgesehen ist.
19. Näherungsschalter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement als insbesondere gummielastischer O-Ring (27) ausgebildet ist.
20. Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensormodul (6) und/oder das Endstück jeweils an ihrer Außenseite einen profilierten Ring, beispielsweise einen Sägezahnring (31), als Verdrehschutz aufweisen.
DE29901548U 1998-02-16 1999-02-01 Näherungsschalter Expired - Lifetime DE29901548U1 (de)

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