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DE10108397C1 - Verfahren und Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an freistehenden Bauwerken - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an freistehenden Bauwerken

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DE10108397C1
DE10108397C1 DE2001108397 DE10108397A DE10108397C1 DE 10108397 C1 DE10108397 C1 DE 10108397C1 DE 2001108397 DE2001108397 DE 2001108397 DE 10108397 A DE10108397 A DE 10108397A DE 10108397 C1 DE10108397 C1 DE 10108397C1
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Germany
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cleaning
roller
cleaning roller
cleaned
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DE2001108397
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Uwe Braeuning
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Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Original Assignee
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an freistehenden Bauwerken. Bei dem Verfahren wird eine lang gestreckte flexible Reinigungswalze quer zu einer Bewegungsrichtung über das Bauwerk gelegt, beidseitig der zu reinigenden Fläche aufgenommen und in Bewegungsrichtung über die zu reinigende Fläche gezogen. Während der Bewegung wird die Reinigungswalze mit einer Zugspannung quer zur Bewegungsrichtung beaufschlagt, so dass sie während der Reinigungsbewegung an der zu reinigenden Fläche anliegt. DOLLAR A Es wird eine einfache und kostengünstige Reinigungsmöglichkeit unabhängig vom jeweiligen Bauwerk bereitgestellt.

Description

Technisches Anwendungsgebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an zumindest teilweise freistehenden Bauwerken.
Bauwerke mit komplexen, sich im Objektverlauf ständig ändernden Geometrien weisen häufig glatte Außen- oder Dachflächen beispielsweise aus Glas auf. So gibt es eine Vielzahl von unterschiedlich gestalteten Hallen mit Dachflächen oder Fassaden aus Glas, die außen überwiegend glatt, beispielsweise in der Technik des so genannten Structural Glazing ausgebildet sind. Derartige Bauwerke stellen sehr hohe Anforderungen an die Außenreinigung ihrer Freiformflächen.
Stand der Technik
Zur Reinigung von Außenflächen dieser Bauwerke müssen in der Regel maschinelle bzw. automatisierte Systeme eingesetzt werden. Manuelle Reinigungen mit Fassadenkletterern werden in der Regel nicht genehmigt. Nur in besonders begründeten Einzelfällen kann eine Sonderzulassung, beispielsweise für die Erstreinigung vor der Inbetriebnahme, beantragt werden.
Bei den bekannten automatisierten Lösungen handelt es sich häufig um speziell für das jeweilige Bauwerk entwickelte Reinigungssysteme, die definierte Vorrich­ tungen und Veränderungen am Bauwerk erfordern.
Derartige Systeme sind jedoch aufgrund ihrer speziellen Anpassung teuer und stehen jeweils nur für ein bestimmtes Bauwerk zur Verfügung.
Weiterhin sind flexible Kletterroboter mit Saug- oder Magnetgreifern oder mit mechanischen Raupen­ antrieben zur Fassadenreinigung bekannt, wie sie beispielsweise in der DE 197 27 421 C2 oder der DE 197 16 741 C2 beschrieben sind. Bei diesen Kletterrobotern werden bestimmte Anforderungen an die Geometrie der Bauwerke in Abhängigkeit von der Kinematik der Roboter gestellt, so dass sie nicht beliebig eingesetzt werden können. Zusätzlich sind Vorrichtungen zur Absturz­ sicherung am Bauwerk erforderlich.
Kletterroboter sind technisch komplexe Systeme, die hohe Investitions- und Betriebskosten verursachen. Aufrund ihrer langsamen Fortbewegungstechnik entstehen sehr lange Stillstandzeiten, während der der Roboter nur an einem Gebäude eingesetzt werden kann.
Zur Verminderung der Reinigungsintervalle werden in bestimmten Bereichen Oberflächenbeschichtungen für Scheiben eingesetzt, um eine Verschmutzung der Scheiben zu reduzieren oder zu verhindern. Diese schmutz­ abweisenden Oberflächenbeschichtungen sind jedoch für den Einsatz bei großen Flächen im Außenbereich nicht praktikabel, da sie sehr teuer sind und zudem durch UV- Licht zerstört werden. Sie müssten demnach in kurzen Zeitabständen jeweils von neuem auf die Außenflächen aufgebracht werden.
Die DE 196 53 697 C1 beschreibt ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Reinigen von größeren Flächen, insbesondere von Gebäudeverglasungen, mit einem Bürstenschlitten, in dem eine um ihre Mittelachse drehbar gehalterte Walzenbürste angeordnet ist, sowie einer Halteeinrichtung, die eine Verlagerungsbewegung des Bürstenschlittens über die zu reinigende Fläche ermöglicht. Die Walzenbürste ist bei dieser Vorrichtung im Reinigungsbetrieb drehend angetrieben, so dass sie durch Eingriff mit der zu reinigenden Fläche eine in Vorschubrichtung auf den Bürstenschlitten wirkende Kraft erzeugt. Die Halteeinrichtung weist zwei im Reinigungsbetrieb durch den Bürstenschlitten auf Zug belastete flexible Haltestränge auf, die im Abstand voneinander am Bürstenschlitten angreifen und eine Verschwenkung des Bürstenschlittens parallel zur Ebene der zu reinigenden Fläche ermöglichen. Die flexiblen Haltestränge werden bei dieser Vorrichtung über entsprechende Rollen auf- und abgewickelt, um eine translatorische Bewegung der Walzenbürste über die zu reinigende Fläche zu ermöglichen. Eine Reinigung einer größeren Fläche mit einer derartigen Vorrichtung ist jedoch wiederum relativ zeitaufwendig.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an zumindest teilweise freistehenden Bauwerken anzugeben, die kostengünstig und an unterschiedlichen Bauwerken einsetzbar sind.
Darstellung der Erfindung
Die Aufgabe wird mit den Verfahren und der Anordnung gemäß den Patentansprüchen 1 bzw. 8 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sowie der Anordnung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dem Verfahren zur Außenreinigung von Flächen an zumindest teilweise freistehenden Bauwerken wird eine lang gestreckte flexible Reinigungswalze quer zu einer Bewegungsrichtung über das Bauwerk gelegt. Beidseitig der zu reinigenden Fläche wird die Reinigungswalze aufgenommen und in Bewegungsrichtung über die zu reinigende Fläche gezogen, während sie derart mit einer Zugspannung quer zur Bewegungsrichtung beaufschlagt wird, dass sie an der zu reinigenden Fläche anliegt.
Durch den ständigen Zug und die Flexibilität der Reinigungswalze passt sich diese jederzeit an sich ändernde Gebäudegeometrien an. Durch die gleichzeitige Bewegung in Bewegungsrichtung wird die an der zu reinigenden Fläche anliegende Reinigungswalze zusätzlich in sich passiv verdreht. Dadurch kommen ständig andere Stellen der Walze mit der zu reinigenden Fläche in Kontakt.
Die Bewegung der Reinigungswalze in Bewegungs­ richtung über das Bauwerk wird vorzugsweise mittels zweier beidseitig der zu reinigenden Fläche angeordneten fahrbaren Träger realisiert, die die Reinigungswalze über diese Fläche ziehen. Die Zug­ spannung quer zur Bewegungsrichtung wird beispielsweise über eine Aufwickelrolle für die Reinigungswalze erzeugt, die auf ein dieser fahrbaren Träger aufge­ bracht ist. Auf dem anderen fahrbaren Träger muss das gegenüberliegende Ende der Reinigungswalze lediglich befestigt werden, um eine Gegenkraft aufzubringen. Selbstverständlich kann der zweite fahrbare Träger auch mit einer entsprechenden Aufwickelrolle ausgestattet sein.
Die zugehörige Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an freistehenden Bauwerken setzt sich somit aus einer lang gestreckten flexiblen Reinigungswalze mit einer ersten Aufwickeleinheit für die Reinigungswalze zusammen, die auf einem ersten fahrbaren Träger angeordnet ist. Der zweite fahrbare Träger ist mit einem Befestigungsmittel für das von der Aufwickel­ einheit freigegebene Ende der Reinigungswalze ausgestattet.
Das Verfahren und die zugehörige Anordnung benötigen keinerlei Vorrichtungen an dem Bauwerk selbst, um die Reinigung durchführen zu können. Die gesamte Technik einschließlich einer optional vorge­ sehenen Versorgungseinheit zum Aufbringen von Reinigungsflüssigkeit und/oder Wasser kann auf dem fahrbaren Träger vorgesehen sein. Es handelt sich bei dem Verfahren um eine sehr preiswerte Lösung, die keine anfälligen, technisch komplizierten Bauteile, Geräte oder Programme erfordert.
Die Reinigungswalze passt sich aufgrund ihrer lang gestreckten Ausgestaltungsform und Flexibilität automatisch an eine Vielzahl von Bauteilgeometrien an. Sie kann somit bei mehreren Bauwerken eingesetzt werden, so dass nicht für jedes Bauwerk eine eigene Reinigungseinheit erforderlich ist. Aufgrund der großflächigen Reinigung und der damit verbundenen kurzen Reinigungszeit wird eine deutlich bessere Auslastung des Reinigungssystems erzielt als bei anderen bekannten Lösungen. Der Einsatz des vor­ liegenden Verfahrens bzw. der zugehörigen Anordnung führt zu einer sehr geringen Belastung für das Bauwerk, die zudem nur als Flächenlast auftritt. Eine Absturz­ gefahr entsteht bei der vorliegenden Anordnung nicht.
Vorzugsweise wird die Zugspannung der Reinigungs­ walze an der Aufwickeleinheit über eine entsprechende Sensorik erfasst und während der Reinigungsbewegung konstant gehalten. Die Anordnung umfasst hierbei eine Steuereinheit, die die Aufwickelrolle bzw. beide Aufwickelrollen derart ansteuert, dass eine annähernd konstante Zugspannung aufrechterhalten wird. Eine in Bewegungsrichtung variierende Geometrie des Bauwerks wird somit sofort automatisch durch gesteuertes Auf- bzw. Abwickeln der Reinigungswalze bei gleich bleibendem Anpressdruck an die zu reinigende Fläche ausgeglichen.
Die Zugspannung kann jedoch auch über eine passive Vorspannnng der Reinigungswalze, beispielsweise durch einen Federmechanismus in der Aufwickelrolle, erzeugt werden.
Als fahrbare Träger zum Ziehen der Reinigungswalze in Bewegungsrichtung über die zu reinigende Fläche können beispielsweise zwei LKW's eingesetzt werden, die sich beidseitig entlang des Bauwerks fort bewegen. Diese können mit Teleskopauslegern versehen sein, mit denen die Reinigungswalze zu Beginn des Reinigungs­ prozesses auf das Bauteil gehoben wird.
Selbstverständlich ist auch eine Ausführungsform denkbar, bei der die fahrbaren Träger durch am Bauteil fest montierte Schlitten gebildet werden, die entlang des Bauteils verfahrbar sind. Mit einer derartigen Ausgestaltung kann beispielsweise ein Gebäude mit einem Glasdach gereinigt werden, wobei die Schlitten unterhalb des Daches am Gebäude montiert werden. Die Aufwickelrolle mit der Reinigungswalze kann hierbei, wie auch bei allen anderen Ausführungsformen von den Trägern abnehmbar ausgestaltet sein, so dass sie unabhängig von diesen gelagert oder an anderen Stellen eingesetzt werden kann.
Es versteht sich von selbst, dass auch mehrere Reinigungswalzen gleichzeitig über das Bauwerk gezogen werden können. Weiterhin kann in Bewegungsrichtung vor der Reinigungswalze eine Bewässerungswalze in gleicher Weise wie die Reinigungswalze über das Bauteil bzw. die zu reinigende Fläche des Bauteils gezogen werden. Auch hierbei wird die Bewässerungswalze wieder in geeigneter Weise unter einer Zugspannung gehalten. Die Bewäs­ serungswalze dient zum Aufbringen von Wasser oder einem anderen Reinigungsmedium bzw. einer Reinigungsflüssig­ keit auf die zu reinigende Fläche, bevor diese mit der Reinigungswalze gereinigt wird. Die Bewässerungswalze muss hierzu wiederum flexibel ausgestaltet sein.
Die Reinigungswalze ist vorzugsweise aus einem dünnen Stahlseil gebildet, das von zumindest einer weichen Schicht zur Abpolsterung ummantelt ist, die eine Reinigungsschicht oder eine Reinigungsstruktur trägt. Das Stahlseil nimmt die Zugspannung auf, während die Ummantelung, beispielsweise aus einem porösen schaumartigen Material, eine Beschädigung der zu reinigenden Flächen durch das Stahlseil vermeidet. Als Reinigungsschicht wird vorzugsweise ein Mikrofasertuch eingesetzt, das um die weiche Schicht gewickelt ist. Die Reinigungsschicht bzw. Reinigungsstruktur kann auch aus einer Vielzahl von Mikrofaserlappen bestehen, die ebenfalls auf die zur Abpolsterung ausgebildete Schicht aufgebracht oder in diese eingebettet sind. Weiterhin kann die Reinigungswalze bereits integrierte Kanäle mit entsprechenden Öffnungen zur Bewässerung der zu reinigenden Fläche aufweisen.
Bei Einsatz einer separaten Bewässerungswalze besteht diese vorzugsweise wiederum aus einem Stahlseil mit einer als Abpolsterung dienenden Ummantelung. In dieser Ummantelung verlaufen Kanäle oder Schlauch­ leitungen, über die vom Ende der Bewässerungswalze ein Reinigungsmedium eingebracht werden kann. Die Umman­ telung bzw. Schicht muss hierzu geeignete Öffnungen oder Poren aufweisen, die den Transport des Reinigungs­ mediums aus den Kanälen oder Schlauchleitungen auf die zu reinigende Oberfläche ermöglichen.
Bei Einsatz eines Reinigungsmediums ist die hierfür erforderliche Versorgungseinheit entweder auf einem der fahrbaren Träger oder direkt an der oder einer der Aufwickeleinheiten angebracht. Die Versorgungseinheit führt der Bewässerungswalze das Reinigungsmedium unter einem vorgebbaren Druck zu. Über eine Steuerung dieses Druckes kann die Menge an aufgebrachtem Reinigungsmedium bzw. die Dicke des auf die zu reinigenden Fläche aufgebrachten Reinigungsfilms gesteuert werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Das vorliegende Verfahren sowie die zugehörige Vorrichtung werden nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen nochmals näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 Ein Beispiel für ein Bauwerk mit einer zu reinigenden Außenfläche;
Fig. 2 eine beispielhafte Anordnung zur Außen­ reinigung im Einsatz an dem Bauwerk der Fig. 1 (Schnittansicht);
Fig. 3 das Beispiel der Fig. 2 in Draufsicht;
Fig. 4 ein Beispiel für das Auflegen der Reinigungswalze der Anordnung auf das Bauwerk;
Fig. 5 ein erstes Beispiel für die Ausgestal­ tung der Reinigungswalze in Schnittan­ sicht;
Fig. 6 ein zweites Beispiel für die Ausgestal­ tung der Reinigungswalze in Schnittan­ sicht; und
Fig. 7 ein Beispiel für die Ausgestaltung der Bewässerungswalze in Schnittansicht.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Im Folgenden wird anhand eines Beispielbauwerks das vorliegende Verfahren sowie die Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an freistehenden Bauwerken erläutert. Das vorliegende Verfahren sowie die zugehörige Anordnung sind hierbei besonders für die Reinigung glatter, ebener oder konvexer Flächen geeignet. Das Bauwerk muss selbstverständlich nicht vollständig frei stehen. Es reicht aus, wenn der zu reinigende Flächenbereich einen Ausleger des Bauteils betrifft, der von zwei gegenüberliegenden Seiten zugänglich ist.
Fig. 1 zeigt eine Hangar-Halle, wie sie auf dem Salzburger Flughafen zum Einsatz kommt (Architektenbüro Atelier Volkmar Burgstaller, Salzburg, Österreich; http:/ /www.salzburg-airport.com/news/20000301.html). Die Halle 2 weist ein großflächiges Glasdach auf, dass sich bis zum Boden erstreckt. Die zu reinigende Glasfläche 1 beträgt über 4.000 qm. Das Bauwerk 2 ist ca. 95 m lang, etwa 65 m breit und ungefähr 15 m hoch. Eine manuelle Reinigung ist bei einem derartigen Bauwerk nicht möglich. Eine automatisierte Reinigung mit Kletterrobotern erfordert hohe Investitionskosten und lange Reinigungszeiten.
Die folgenden Fig. 2 bis 4 zeigen die Reinigung dieses Bauwerks 2 mit dem vorliegenden Verfahren bzw. der vorliegenden Anordnung in einer beispielhaften Ausführungsform.
Das gesamte Reinigungssystem besteht aus der eigentlichen Reinigungseinheit und zwei kleinen Lastkraftwagen (maximal 7,5 Tonner). Die Reinigungs­ einheit kann von den Lastkraftwagen 5a, 5b abnehmbar gestaltet sein, um das Reinigungssystem bei Nicht­ benutzung in einem Abstellraum bis zur nächsten Benutzung zwischenzulagern, so dass die Lastkraftwagen zwischenzeitlich anderweitig genutzt werden können.
Die Reinigungseinheit besteht im vorliegenden Beispiel aus einer Reinigungswalze 3 und einer Bewässerungswalze 4 sowie einer Aufwickeleinheit 6, 7 und einer Versorgungseinheit. Aufwickel- und Versor­ gungseinheit sind auf den jeweiligen Lastkraftwagen 5a, 5b montiert.
Vor Beginn der Reinigung werden die Reinigungs­ walze 3 sowie die Bewässerungswalze 4 mit Hilfe von senkrecht nach oben ausfahrbaren Teleskopauslegern 13 an einem Ende des Daches 1 des Bauwerks 2 auf die Dachfläche gehoben, wie dies anhand der Fig. 4 zu erkennen ist. Sobald die beiden Walzen 3, 4 auf dem Dach liegen, werden die Teleskopausleger 13 wieder eingefahren und der Reinigungsvorgang kann beginnen. Das Herunternehmen der Reinigungseinheit geschieht auf umgekehrte Weise entweder auf derselben Seite des Bauwerks 2 oder auf der gegenüberliegenden Seite. Die Bewässerungswalze 4 ist optional und wird nur bei hartnäckigen Verschmutzungen der zu reinigenden Fläche 1 eingesetzt.
Nach dem Absenken der beiden Walzen 3, 4 auf der Dachfläche 1 werden diese über die Aufwickelrollen 6, 7 angezogen, so dass sie unter einer definierten Zugspannung stehen. Durch dieses Aufwickeln passen sich die Reinigungs- und Bewässerungswalze 3, 4 an die Form der zu reinigenden Fläche 1 an, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Mit Hilfe der Aufwickeleinheiten 6, 7 wird die Länge der Walzen 3, 4 während der Reinigungs­ bewegung bei Änderung der Gebäudegeometrie verändert. Durch eine entsprechende Sensorik können in den Aufwickeleinheiten 6, 7 die Zugkräfte der Walzen 3, 4 gemessen und abhängig davon die Aufwickeleinheiten 6, 7 zum Auf- oder Abwickeln angesteuert werden.
Der eigentliche Reinigungsvorgang erfolgt, indem die Reinigungswalze 3 und die Bewässerungswalze 4 mit Hilfe der beiden Lastkraftwagen 5a, 5b über das gewölbte Glasdach 1 des Bauwerks 2 gezogen werden. Die Lastkraftwagen 5a, 5b fahren hierzu an den Seiten des Bauwerks 2 entlang.
Fig. 3 zeigt diesen Vorgang nochmals in Drauf­ sicht, wobei die Bewegungsrichtung durch die mit Pfeilen angedeutete Fahrrichtung der Lastkraftwagen 5a, 5b vorgegeben ist.
Diese Ausgestaltung des Verfahrens sowie der zugehörigen Anordnung hat den Vorteil, dass am Bauwerk 2 für die Reinigung keine Vorrichtungen angebracht oder vorgesehen sein müssen. Die Lastkraftwagen 5a, 5b müssen lediglich seitlich am Gebäude 2 vorbeifahren können. Für das Bauwerk selbst treten nur sehr geringe und flächige Belastungen auf.
In einer alternativen Ausführungsform kann die gesamte Aufwickeleinheit 6, 7 auf horizontal am unteren Bauwerksrand verfahrbaren Schlitten montiert sein.
Dadurch wird das Reinigungssystem zwar fest an das Gebäude gebunden, auf Lastkraftwagen sowie die Voraussetzung, dass ein Fahrzeug am Bauwerk vorbei gefahren werden muss, kann jedoch verzichtet werden.
Es versteht sich von selbst, dass eventuell kleine, nicht gereinigte Restflächen, beispielsweise seitlich an Überhängen, manuell nachgereinigt werden müssen.
Durch die Vorwärtsbewegung der Lastkraftwagen 5a, 5b und die Reibungskräfte der Reinigungs- bzw. Bewässerungswalze 3, 4 werden diese an der zu reinigenden Fläche verdreht. Damit sind immer unter­ schiedliche Bereiche der jeweiligen Walze im Eingriff mit der Fläche 1 und es findet eine zusätzliche leicht abrasive Reinigung statt. Reinigungs- und Bewässerungs­ walze 3, 4 werden nach einem Einsatz in einem entsprechenden Aufbereitungsgerät für den nächsten Einsatz gewaschen und gereinigt.
Fig. 5 zeigt schließlich ein erstes Ausführungs­ beispiel für die Ausgestaltung einer Reinigungswalze 3 im Querschnitt. Die Walze 3, die in Pfeilrichtung quer zu ihrer Längserstreckung über die zu reinigende Fläche gezogen wird, besteht im Kern aus einem dünnen Stahl­ seil 8, das die Zugkräfte aufnimmt. Um das Stahlseil 8 sind eine oder mehrere Füllschichten 9 zur Befestigung der Reinigungsschicht 10 bzw. Reinigungsstruktur 11 und zur Abpolsterung gegenüber der zu reinigenden Fläche 1 aufgebracht. An diese Füllschicht 9 schließt sich nach außen die Reinigungsschicht 10 bzw. Reinigungsstruktur 11 an. Im Beispiel der Fig. 5 ist eine Reinigungsstruktur aus vielen schmalen, abstehenden Mikrofaser­ lappen gezeigt.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform der Reinigungswalze 3, die sich von der der Fig. 5 lediglich durch die äußere Reinigungsschicht 10 unter­ scheidet, die in diesem Beispiel aus einem Mikrofaser­ tuch besteht, das um den Grundaufbau gewickelt ist. Die Reinigungswalze mit Mikrofasertuch 10 oder Mikrofaser­ lappen 11 reinigt und trocknet die Fläche 1, über die sie gezogen wird.
Bei hartnäckigen Verschmutzungen wird in Be­ wegungsrichtung vor der Reinigungswalze 3 eine Be­ wässerungswalze 4 eingesetzt, für die in Fig. 7 eine beispielhafte Ausgestaltung im Querschnitt gezeigt ist. Der Aufbau der Bewässerungswalze 4 ähnelt dem der Reinigungswalze 3. Auch hier nimmt ein dünnes Stahlseil 8 die Zugkräfte auf. Um das Stahlseil 8 werden ein oder mehrere poröse Füllschichten 9 zur Aufnahme von Schlauchleitungen oder Kanälen 12 aufgebracht. Die Schlauchleitungen oder Kanäle 12 dienen der Verteilung des Reinigungsmediums, während die Füllschicht 9 der Abpolsterung gegenüber der zu reinigenden Fläche 1 dient.
Die Schlauchleitungen bzw. Kanäle 12 werden durch eine auf dem Lastkraftwagen 5a und/oder 5b vorgesehene Versorgungseinheit mit dem Reinigungsmedium unter Druck gesetzt. Als Reinigungsmedium können sowohl reines Wasser, eine Reinigungsflüssigkeit oder eine Mischung aus Wasser und Reinigungsflüssigkeit verwendet werden. Durch vereinzelte Öffnungen oder einen porösen Schlauchmantel kann das Reinigungsmedium in den Schwamm gelangen, der durch das poröse Füllmaterial 9 gebildet wird. Von dort aus verteilt sich das Reinigungsmedium auf die zu reinigende Fläche 1. Über den Druck des Reinigungsmediums kann die Menge, die auf die zu reinigende Fläche 1 ausfließt, und somit die Dicke des Reinigungsfilms auf der zu reinigenden Fläche, reguliert werden.
Vorzugsweise wird die zu reinigende Fläche 1 nur leicht mit der Flüssigkeit benetzt. Eventuell über­ schüssige Flüssigkeit läuft am Gebäuderand vor der Reinigungswalze 3 ab und kann dort, wenn notwendig, mit einer Auffangvorrichtung an den Lastkraftwagen 5a, 5b wieder aufgefangen und aufbereitet werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
zu reinigende Fläche
2
Bauwerk, Halle
3
Reinigungswalze
4
Bewässerungswalze
5
a,
5
b fahrbare Träger, LKW's
6
Aufwickeleinheit
7
Aufwickeleinheit
8
dünnes Stahlseil
9
weiche, gegebenenfalls poröse Schicht
10
Reinigungsschicht
11
Reinigungsstruktur
12
Kanäle
13
Teleskopausleger

Claims (21)

1. Verfahren zur Aussenreinigung von Flächen (1) an zumindest teilweise freistehenden Bauwerken (2), bei dem eine lang gestreckte flexible Reinigungs­ walze (3) quer zu einer Bewegungsrichtung über das Bauwerk (2) gelegt, beidseitig der zu reinigenden Fläche (1) aufgenommen und in Bewegungsrichtung über die zu reinigende Fläche (1) gezogen wird, wobei die Reinigungswalze während der Reinigungs­ bewegung derart mit einer Zugspannung quer zur Bewegungsrichtung beaufschlagt wird, dass sie während der Reinigungsbewegung an der zu reinigenden Fläche anliegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugspannung über zumindest eine Aufwickeleinheit (6, 7) zur Aufnahme der Reinigungswalze (3) auf zumindest einer Seite der zu reinigenden Fläche (1) erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugspannung über einen Federmechanismus erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugspannung an der Aufwickeleinheit (6, 7) über eine Sensorik erfasst und während der Reinigungsbewegung konstant gehalten wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungswalze (3) von zwei fahrbaren Trägern (5a, 5b) beidseitig der zu reinigenden Fläche (1) über die zu reinigende Fläche (1) gezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungswalze (3) mittels an den fahrbaren Trägern (5a, 5b) vorgesehene Teleskop­ ausleger (13) über das Bauwerk (2) gelegt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in Bewegungsrichtung vor der Reinigungswalze (3) eine lang gestreckte flexible Bewässerungswalze (4) in gleicher Weise wie die Reinigungswalze (3) über die über die zu reinigende Fläche (1) gezogen wird, um ein Reinigungsmedium auf die Fläche (1) aufzutragen.
8. Anordnung zur Aussenreinigung von Flächen (1) an zumindest teilweise freistehenden Bauwerken (2), mit einer lang gestreckten flexiblen Reinigungs­ walze (3), einer ersten Aufwickeleinheit (6) für die Reinigungswalze (3), einem ersten fahrbaren Träger (5a), der die erste Aufwickeleinheit (6) trägt, und einem zweiten fahrbaren Träger (5b) mit einem Befestigungsmittel für ein von der Aufwickeleinheit (6) freigegebenes Ende der Reinigungswalze (3).
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite fahrbare Träger (5b) eine zweite Aufwickeleinheit (7) als Befestigungsmittel für die Reinigungswalze (3) trägt.
10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten und/oder zweiten Aufwickeleinheit (6, 7) eine Sensorik zur Messung der Zugspannung der Reinigungswalze (3) sowie eine Steuerung vorgesehen sind, mit der die erste und/oder zweite Aufwickeleinheit (6, 7) in Abhängigkeit von den Messwerten der Sensorik zur Aufrechterhaltung einer vorgebbaren Zugspannung angesteuert wird.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden fahrbaren Träger (5a, 5b) Lastkraftwagen sind.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden fahrbaren Träger (5a, 5b) vertikal nach oben ausfahrbare Teleskopausleger (13) aufweisen, mit denen die Reinigungswalze (3) über das Bauwerk (2) gehoben werden kann.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden fahrbaren Träger (5a, 5b) beidseitig am Bauwerk befestigte Schlitten sind.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungswalze (3) aus einem dünnen Stahlseil (8) gebildet ist, das von zumindest einer weichen Schicht (9) zur Abpolsterung ummantelt ist, die eine Reinigungschicht (10) oder eine Reinigungsstruktur (11) trägt.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungschicht (10) durch ein Microfasertuch gebildet ist.
16. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsstruktur (11) durch eine Vielzahl von Microfaserlappen gebildet ist.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungswalze (3) integrierte Bewässerungskanäle (12) sowie Bewässerungs­ öffnungen aufweist.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine lang gestreckte flexible Bewässerungs­ walze (4) vorgesehen ist, die in Bewegungsrichtung vor der Reinigungswalze (3) angeordnet und über die gleiche oder eine separate Aufwickelrolle aufgenommen wird.
19. Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewässerungswalze (4) aus einem dünnen Stahlseil (8) gebildet ist, das von zumindest einer weichen und porösen Schicht (9) zur Abpolsterung ummantelt ist, die mit einem oder mehreren Kanälen (12) oder Schlauchleitungen mit Bewässerungsöffnungen zum Verteilen eines Reinigungsmediums auf der zu reinigenden Fläche (1) versehen ist.
20. Anordnung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versorgungseinrichtung für die Bereitstellung eines Reinigungsmediums unter Druck auf einem der fahrbaren Träger (5a, 5b) oder an einer der Aufwickeleinheiten (6, 7) vorgesehen ist.
21. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwickeleinheit (6, 7) von den fahrbaren Trägern (5a, 5b) abnehmbar ausgestaltet ist.
DE2001108397 2001-02-22 2001-02-22 Verfahren und Anordnung zur Außenreinigung von Flächen an freistehenden Bauwerken Expired - Fee Related DE10108397C1 (de)

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DE102004002616B3 (de) * 2004-01-16 2005-01-05 Db Station & Service Ag Verfahren und Vorrichtung zur teilautomatischen Reinigung von durchsichtigen und/oder undurchsichtigen Dach- und/oder Fassadenflächen

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