DE1010895B - Filterpfropfen fuer Zigaretten und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Filterpfropfen fuer Zigaretten und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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- A24D3/00—Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
- A24D3/02—Manufacture of tobacco smoke filters
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- A24D3/02—Manufacture of tobacco smoke filters
- A24D3/0229—Filter rod forming processes
- A24D3/0233—Filter rod forming processes by means of a garniture
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- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
Das Hauptpatent 853 720 betrifft einen Filterpfropfen
für Zigaretten, der einen Kern aus Filterwerkstoff, eine innere, den. Kern umgebende Hülse aus verhältnismäßig
steifem Papier mit einer in Längsrichtung verlaufenden stumpfen Naht und eine äußere Hülse
aus dünnerem Papier aufweist, die dia innere Hülse in gleicher Länge umgibt und die in der Längsrichtung
eine überlappende Naht aufweist.
Weiterhin ist im Hauptpatent ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Filterpfropfens beschrieben,
wonach die Breite des steifen Papierstreifens so bemessen ist, daß er in einer Trichterführung zu der
genannten inneren Hülse geformt werden kann, wobei ferner die Breite des dünneren Papierstreifens so· gewählt wird, daß er sich in der Trichterführung zu der
genannten äußeren Hülse formt.
Bei dem Verfahren gemäß dem Hauptpatent wird die eine Seite des steifen Papierstreifens, auf welche
der aus Filterwerkstoff gebildete Strang zu liegen kommt, wenigstens teilweise mit Klebstoff bestrichen,
bevor sie mit diesem in Berührung kommt.
Bei der weiteren Entwicklung dieses Erfindungsgedankens hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß
ein Klebstoff auf die ganze Außenfläche der inneren Hülse mit stumpfer Naht oder auf den größeren Teil
derselben, oder auf die ganze innere Fläche der äußeren Hülse mit der überlappenden Naht oder auf
den größeren Teil derselben, oder auf die beiden Oberflächen ganz oder auf deren größeren Teil aufgebracht
wird.
Nach dem verbesserten. Verfahren können Filterpfropfen
hergestellt werden, die der Verformung einen größeren. Widerstand entgegensetzen als Filterpfropfen,
bei welchen, zwischen Innen- und Außenhülse kein Klebstoff vorgesehen, ist.
Der Klebstoff zwischen Innen- und Außenhülse ist vorzugsweise ein hitzehärtbarer Klebstoff, wobei ein
solcher Klebstoff den Vorzug größerer Steifheit hat und in der Regel wasserfest ist.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird das Filtermaterial anstatt in einem durchgehenden
Streifen wie im Falle des durchgehenden Faserbandes aus Watte, wie es in dem obenerwähnten
Hauptpatent beschrieben wurde, der Trichterführung eine Aufeinanderfolge kurzer Pfropfen, beispielsweise
aus Watte oder Wattepfropfen, oder kurzer Längen von Kreppapierstangen, mit der Kreppung in der
Längsrichtung der Stange, zugeführt, wobei die kurzen Pfropfen jenen der einzelnen Filterpfropfen
für einzelne Zigaretten oder einem Mehrfachen, der einzelnen Filterpfropfen entsprechen,
Es können, auch andere Arten von Filtermaterial
als Watte oder Kreppapier verwendet werden, z. B. andere pflanzliche Fasern, mineralisches pflanzliches
Filterpfropfen für Zigaretten
und Verfahren zu dessen Herstellung
und Verfahren zu dessen Herstellung
Zusatz zum Patent 853 720
Anmelder:
Cigarette Components Limited, London
Cigarette Components Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Holzer, Patentanwalt,
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 31. Dezember 1952
Großbritannien vom 31. Dezember 1952
Hugo Bunzl und Paul Schechner, London,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Fasermaterial, wie z. B. Asbest, tierische Fasern, Kunstseide (Reyon) und sonstige synthr tische Fasern,
Materialien aus plastischem Schaum u. dgl. Wird das Filtermaterial als eine Folge kurzer Pfropfen
eingeführt, dann können dieselben in dem erzeugten stangenähnlichen Gebilde einen solchen Abstand
voneinander aufweisen, daß die Stange anschließend unterteilt werden kann, um Filteransätze
mit bekannten röhrenförmigen Verlängerungen zu erhalten, so1 daß Mundstücke für Zigaretten gebildet
werden, die zum Teil aus Filterpfropfen und zum Teil
aus einem hohlen Rohr am Mundende der Zigarette bestehen,. Die Längen des Filterpfropfenanteils und
des Hohlrohranteils der Mundstücke können variiert werden; beispielsweise kann ein 15 mm langes Mundstück
aus einem 12 mm langen Filterpfropfen und einem 3 mm langen hohlen Rohrteil oder aus einem
10 mm langen Filterpfropfen und einem 5 mm langen hohlen Rohr bestehen; ein. 11 mm langes Mundstück
kann aus einem 8 mm langen Filterpfropfen und einem 3 mm langen Hohlrohr oder aus einem 7 mm
langen Filterpfropfen und einem 4 mm langen Hohlrohr bestehen,, usw.
Ferner können, kurze Pfropfen aus in bekannter Weise zwei oder mehreren verschiedenen Arten von
Filtermaterial auf den Streifen aus verhältnismäßig steifem Material in abwechselnder Aufeinanderfolge
aufgebracht werden, um die gleichzeitige Erzeugung wahlweiser Formen von Filterpfropfen zu ermöglichen.
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Es können, auch Stück« Filtermaterial verschiedener kleben zustande gekommenen Längssaum zu bilden.
Art zugeführt werden, um dieselben nebeneinander zu Die Klebstoffschicht 22 sowie eine Schicht 27 (Fig. 5
setzen oder in Berührung miteinander zu bringen, so und 6) aus durch, die Vorrichtung 13 aufgebrachtem
daß, wenn die erzeugte Struktur anschließend unter- Klebstoff werden erhärtet und getrocknet, indem die
teilt wird, man Filterpfropfen, oder aber Filter- 5 sich ergebende durchgehende Filterpfropfenstange
pfropfen nebst Mundstücken erhält, welche aus mehr durch eine elektrisch betätigte Heizvorrichtung 28,
als einer Art Filtermaterial bestehen. welche auf der erforderlichen Erhärtungstemperatur
Ausführungsformen, der Erfindung werden, nun- gehalten wird, gezogen wird. Die beiden Streifen 10
mehr als Beispiel unter Bezugnahme auf die schema- und 21 sowie das Faserband 15 werden in bekannter
tischen Zeichnungen, beschrieben. Es zeigt io Weise durch die Garnitur mittels eines biegsamen
Fig. 1 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, teilweise Bandes 29 gezogen, das die Außenseite des Streifens
im Aufriß, einer Maschine zum Formen der erfin- 21 (s. Fig. S) herumwickelt. Anstatt des Faserbandes
dungsgemäß ausgebildeten. Filterpfropfenelemente., 15 kann man auch eine durchgehende Kreppapier-
wobei das Filtermaterial als durchgehender Streifen stange verwenden, wobei sich die Kreppung in der
zugeführt wird, 15 Längsrichtung der Stange befindet.
Fig. 2 eine Ansicht, teilweise im Schnitt und teil- Die die Heizvorrichtung 28 verlassende durchweise
im Aufriß, einer Maschine zum Formen der gehende Filterpfropfenstange wird durch hier nicht
erfindungsgemäß geformten Filterpfropfenelemente, dargestellte Mittel in einzelne Längen geschnitten,
wobei das Filtermaterial in einer Aufeinanderfolge welche zu einem Verpackungsraum oder zu einer
kurzer Pfropfen zugeführt wird., 20 Zigarettenfabrikationsmaschine befördert werden.
Fig. 3 einen Grundriß der in Fig. 2 dargestellten Die Fig. 2 und 4 sowie 6 und 7 zeigen, wie ein
Maschine, Streifen. 10 aus verhältnismäßig steifem Papier an, der
Fig. 4 einen Aufriß eines Einzelteils der in den auf dem Maschinentisch montierten Leimauftragvor-Fig.
2 und 3 dargestellten Maschine in größerem richtung 13 vo-rbeigeführt und in die Garnitur 14 ge-Maßstabe,
· 35 zogen wird. In ähnlicher Weise wird der Streifen 21
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß aus Zigarettenpapier an der Anfeuchtvorrichtung vorausgebildetes
Filterpfropfenelement, beigeführt und an die Unterseite des Streifens 10 ge-Fig.
6 einen Längsschnitt durch ein derartiges legt, wobei sich die Klebstoffschicht 22 zwischen den
Filterpfropfenelement, und beiden Streifen befindet.
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 6, 3o Das Filtermaterial, das sich in Form kurzer
jedoch in einem größeren Maßstabe. Pfropfen befindet, beispielsweise zu Zylinderform ge-Bei
den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten. Maschinen rolltes Kreppapier, wird in einen Trichter 30 gespeist,
sind die Mittel zum Antrieb der verschiedenen Teile aus welchem die einzelnen Längen durch eine
der Maschine nicht dargestellt, jedoch wird deren An- Schüttelrutsche 31 einer rotierenden Scheibe 32
Ordnung als bekannt vorausgesetzt. 35 (Fig. 3) zugeführt werden. Jeder der einzelnen Pfrop-Tn
den Fig. 1 und 5 wird dargestellt, wie ein fen ist in eine Hülle 33 (Fig. 7) aus Zigarettenpapier mit
Streifen 10 aus verhältnismäßig steifem Papier, wie einer überlappten Längsnaht eingeschlossen, so daß
z. B. Pergamentpapier, von einer Vorratsrolle 11 ab- deren, äußere Oberfläche glatt ist. Die obere Obergezogen, und über eine Streckvorrichtung 12 sowie fläche der rotierenden Scheibe ist ebenfalls glatt, mit
über das Auftragsrad einer Leimauftragyorrichtung 40 dem Ergebnis, daß die; einzelnen Pfropfen radial nach
13 in eine Garnitur 14 hineingezogen wird. Gleich- außen gegen eine feststehende Wand 34 geworfen
zeitig wird ein Faserband 15 aus Watte von eiiner werden. Die sich radial ganz außen befindenden
Vorratsrolle 16 abgezogen und auf die Oberfläche des Pfropfen werden durch eine Nase 35 von der Scheibe
oberen Trums eines endlosen Bandes 17 gelegt, welches abgenommen und mit den Stirnenden durch eine
das Faserband unter die Räder 18, 19 und 20 zieht. 45 röhrenförmige Führung abwärts geleitet. Die beiden
Das Band 17 läuft in einem Schlitz der oberen Fläche rotierenden Rollen 37 (Fig. 3) verhindern, daß einder
Maschine, und die Räder 18, 19 und 20 drücken ze]ne Pfropfen von der Rutsche 31 direkt in die Fühauf
das Faserband 15 bzw. dieses auf das Band 17, rung 36 gehen, ohne die Wandung 34 zu berühren; sie
das seinerseits durch die Wandungen des Schlitzes verhindern ebenso das Verstopf en der Mündung durch
zu einem U-förmigen Querschnitt gebogen wurde. 50 Längen, welche sich breitseits zu der Mündung
Hierdurch wird das Faserband zu einem Strang von stellen.
etwa kreisförmigem Querschnitt geformt. Gleichzeitig Dje. Liefermenge der einzelnen Pfropfen zu der
wird ein Streifen 21 dünneren Papiers, z. B. röhrenförmigen Führung 36 ist ausreichend, um die
Zigarettenpapier, dessen, eine Seite mit einer Schicht Führung gefüllt zu halten. Von. der Führung gehen
22 anfeuchtbaren Klebstoffs überzogen ist, von einer 55 die einzelnen Pfropfen in radiale Bohrungen am Um-
Vorratsrolle 23 abgezogen, mit der mit Klebstoff be- fang eines rotierenden Teilrades 38, welches dieselben
deckten Seite über eine AnfBohrvorrichtung 24 ge- seinerseits in Schlitze am Umfang eines rotierendes „
zogen und an die Unterseite des Streifens 10 gelegt, Rades 39 speist, wobei die einzelnen Pfropfen in den
wenn dieser in. die Garnitur 14 eintritt, wobei sich die Schlitzen durch einen Unterdruck gehalten werden,
Klebstoffschicht zwischen den beiden Streifen befindet. 60 welcher durch die Bohrungen 40 im Rade angelegt
In der Garnitur 14 wird der Streifen 10 um das wird. Die Bohrungen in dem Rade 39 können zu der
Wattefaserband 15 gebogen, bis die beiden, Kanten radialen Richtung geneigt sein, um die Lieferung der
des ersteren sich treffen und eine Stumpf naht 10 α einzelnen. Pfropfen von den Bohrungen zu den :
(Fig. 5) bilden. Der Zigarettenpapierstreifen 21 wird Schlitzen im Rade 39 zu erleichtern;. Das untere Ende r
um den Streifen 10 gehüllt, wobei die eine Kante 21 α 65 des Umfanges des Rades 39 berührt das Band 10, und :
mehr oder weniger radial aufwärts hervorstehend da hierbei die Mündung jedes Schlitzes durch das :■■.
bleibt, hernach ein Anfeuchtrad 25 und ein damit zu- Band geschlossen wird, wird das Vakuum durch die ''*
sammenarbeitendes Andrückrad 26 berührt, worauf entsprechende Bohrung 40 hindurch aufgehoben, so 5.;
der Teil 21 α anschließend durch die Garnitur herab- daß die betreffende Länge auf dem Streifen 10 abge- §£
gedrückt wird, um einen durch Überlappung und An- 70 legt wird. Bei der beschriebenen Anordnung werden Jl
Claims (6)
1. Filterpfropfen für Zigaretten, bestehend aus einem Kern aus Filterwerkstoff, einer inneren
Hülse aus verhältnismäßig steifem Papier, die den Kern, umgibt und in der Längsrichtung eine
stumpfe Naht aufweist, einer äußeren Hülse aus dünnerem Papier, die die innere Hülse, in. gleicher
Länge wie die innere Hülse umgibt und die in der Längsrichtung eine überlappende Naht aufweist,
nach Patent 853 720, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der inneren und der äußeren. Hülse eine
Klebstoffschicht angeordnet ist, die sich übeir die
ganze oder über den größeren Teil der äußeren Oberfläche der inneren Hülse und der inneren
Oberfläche der äußeren. Hülse erstreckt.
2. Filterpfropfen nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet,
daß der Kern aus Filterwerkstoff kürzer als die innere und die äußere Hülse ist.
3. Filterpfropfen nach Anspruch, 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Kern. a,us Filterwerkstoff
von einer inneren Hülse, von gleicher Länge wie der Kern, umhüllt ist und diese Hülse
eine in der Längsrichtung sich erstreckende, überlappende1
Naht aufweist.
4. Verfahren zur Herstellung von Filterpfropfen
für Zigaretten,, nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei dem gleichzeitig Filterwerkstoff, ein Streifen aus
verhältnismäßig steifem Papier und ein Streifen aus dünnerem Papier einer Trichterführung zugeführt
werden, wobei die Breite des steifen Papierstreifens so bemessen ist, daß er in der Trichterführung
zu einer inneren Hülse geformt wird., die das abgeschnittene Stück oder den Strang des
Filterwerkstoffes umgibt und eine in der Längsrichtung verlaufende stumpfe Naht aufweist, und
wobei der dünnere Papierstreifen in der Trichterführung zu einer äußeren. Hülse geformt wird., die
die Hülse mit der stampfen Naht umgibt und in der Längsrichtung eine, überlappende Naht aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß Klebstoff auf die ganze Außenfläche der inneren Hülse mit
stampfer Naht oder auf den, größeren Teil derselben, oder auf die ganze Innenfläche der äußeren
Hülse mit der überlappenden, Naht oder auf den größeren. Teil derselben,, oder auf diese beiden
Oberflächen, ganz oder auf deren größeren Teil aufgetragen, wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da,ß der Filterwerkstoff der Trichterführung
in Form einer Aufeinanderfolge von Abschnitten eines Stranges zugeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch, gekennzeichnet,
daß jeder einzelne Abschnitt des Filterwerkstoffes von einer zuinnerst liegenden Hülse
(33) von gleicher Länge und mit einer in Längsrichtung
sich erstreckenden überlappenden Naht eingehüllt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709549/110 6.
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH321504A (de) | 1957-05-15 |
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| DE853720C (de) | 1952-10-27 |
| US2820460A (en) | 1958-01-21 |
| GB661626A (en) | 1951-11-21 |
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