DE10108845A1 - Transportsystem für elektronische Bauelemente und Verfahren zum Transportieren von elektronischen Bauelementen - Google Patents
Transportsystem für elektronische Bauelemente und Verfahren zum Transportieren von elektronischen BauelementenInfo
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Abstract
Transportsystem für elektronische Bauelemente zum Transportieren eines elektronischen Bauelements mit: einem Ansaugabschnitt, der zum Ansaugen des elektronischen Bauelements an einem unteren Ende des Transportsystems für elektronische Bauelemente vorgesehen ist, und einem Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement, der den Ansaugabschnitt umgibt und mit dem Ansaugabschnitt verbunden ist, während er entlang des Ansaugabschnittes gleitet, wobei ein unteres Ende des Trennabschnittes für ein elektronisches Bauelement tiefer als das untere Ende des Ansaugabschnittes vorragt, und Verfahren zum Transportieren von elektronischen Bauelementen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Transportsystem für elektronische Bauelemente und ein Verfahren
zum Transportieren von elektronischen Bauelementen.
Eine automatische Transporteinrichtung für einen horizontalen Transport verwendet eine
Hand zum Transportieren eines integrierten Schaltkreises (Integrated Circuit (IC)), während
sie ihn ansaugt.
Wie es in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt die Hand der automatischen Transporteinrichtung eine
Basis 1, eine Ansaugdüse 2, einen Ansaugblock 3, eine Kompressionsspiralfeder (nachfol
gend als Spiralfeder bezeichnet) und einen Vakuumgenerator (nicht gezeigt).
Die Ansaugdüse 2 ist von der an dem unteren Ende der Basis 2 definierten Öffnung in die
Basis 1 eingesetzt und weist einen Ansaugblock 3 auf, der aus Gummi gebildet und an deren
unteren Ende angebracht ist. Obwohl die Basis 1 von einer Antriebseinheit (nicht gezeigt)
nach oben und nach unten bewegt wird, um ein elektronisches Bauelement 5 durch den An
saugblock 3 anzusaugen, weist sie die Spiralfeder 4 zur Stoßdämpfung bei Ansaugen des
elektronischen Bauelements 5 durch den Ansaugblock 3 auf.
In der Ansaugdüse 2 ist in deren Mitte ein Durchgangsloch 2a gebildet. Wenn das Durch
gangsloch 2a von dem Vakuumgenerator (nicht gezeigt) unter Unterdruck gesetzt wird, wie es
in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, saugt es das elektronische Bauelement 5 an, während das
elektronische Bauelement 5 durch das Durchgangsloch 2a freigegeben wird, wenn Luft zum
Freigeben des elektronischen Bauelements 5 (nachfolgend als Freigabeluft bezeichnet) dem
Durchgangsloch 2a zugeführt wird. Wenn die Hand während des Ansaugens des elektroni
schen Bauelements 5 horizontal bewegt wird, wird das elektronische Bauelement 5 auf einem
Führungsblock 7 plaziert, der sich an einer bestimmten Position befindet.
Da das untere Ende 3a des Ansaugblockes 3 nicht immer horizontal angeordnet ist, besteht die
Möglichkeit, daß das elektronische Bauelement 5 von dem Ansaugblock 3 angesaugt wird,
während es geneigt ist. Wenn das elektronische Bauelement 5 in diesem Zustand von dem
Ansaugblock 3 auf eine Aussparung 7a des Führungsblockes 7 abgeworfen wird, wird das
elektronische Bauelement 5 auf der Aussparung plaziert, während es geneigt ist, wodurch
somit ein fehlerhaftes Plazieren bzw. Anbringen des elektronischen Bauelements 5 in dem
nachfolgenden Schritt vonstattengeht.
Zur Vermeidung eines derartigen fehlerhaften Plazierens bzw. Anbringens des elektronischen
Bauelements 5 besteht die Möglichkeit, eine Struktur zu verwenden, bei der ein Ring 11 zum
Verringern der Neigung des elektronischen Bauelements 5 bei Ansaugen desselben um den
Ansaugblock 3 vorgesehen ist. Da das untere Ende des Ansaugblockes 3 tiefer als das untere
Ende des Ringes 11 vorragt, besteht die Funktion des Ringes 11 jedoch lediglich darin, die
Neigung des elektronischen Bauelements 5 zu verhindern, wenn es angesaugt wird.
Da das elektronische Bauelement 5 durch Freigabeluft allein an einer Position in der Mitte
desselben herausgestoßen wird, verstärkt die physikalische Orientierung des elektronischen
Bauelements 5, wenn es freigegeben wird oder fällt, die Neigung des elektronischen Bauele
ments 5, wenn es von dem Ansaugblock 3 angesaugt wird, oder die Neigung des elektroni
schen Bauelements 5, wenn es fällt.
Insbesondere da die Tendenz merklich zugenommen hat, daß das elektronische Bauelement 5
leichtgewichtiger und dünner ist, ist es für die vorgenannte physikalische Orientierung, näm
lich die Neigung anfällig.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Probleme zu verringern
bzw. zu beseitigen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Transportsystem für elektronische
Bauelemente zum Transportieren eines elektronischen Bauelements mit: einem
Ansaugabschnitt, der zum Ansaugen des elektronischen Bauelements an einem unteren Ende
des Transportsystems für elektronische Bauelemente vorgesehen ist, und einem Trennab
schnitt für ein elektronisches Bauelement, der den Ansaugabschnitt umgibt und mit dem An
saugabschnitt verbunden ist, während er entlang des Ansaugabschnittes gleitet, wobei ein un
teres Ende des Trennabschnittes für ein elektronisches Bauelement tiefer als das untere Ende
des Ansaugabschnittes vorragt. Gemäß der Erfindung wird das untere Ende des Trennab
schnittes 37 für ein elektronisches Bauelement mit dem elektronischen Bauelement 50 in ei
nem Zustand in Kontakt gebracht, in dem das elektronische Bauelement 50 von dem An
saugabschnitt 32, 36 an dessen unterem Ende angesaugt wird. Dementsprechend wird die
Neigung des elektronischen Bauelements 50 im von dem Ansaugabschnitt 32, 36 angesaugten
Zustand verringert.
Außerdem wird das Ansaugen des elektronischen Bauelements durch den Ansaugabschnitt an
der bestimmten Position aufgegeben und wird der Trennabschnitt für ein elektronisches Bau
element abgesenkt, um dadurch das elektronische Bauelement herauszustoßen. Demzufolge
kann das elektronische Bauelement sicher transportiert werden, während es in einem hori
zontalen Zustand herausgestoßen wird.
Da der Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement das elektronische Bauelement
zwangsläufig herausstößt, kann das elektronische Bauelement außerdem im Vergleich mit
einem herkömmlichen Transportsystem für elektronische Bauelemente viel schneller trans
portiert werden.
Zudem wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum Transportieren von elektronischen
Bauelementen, das die Schritte aufweist: Transportieren eines elektronischen Bauelements zu
einer bestimmten Position, indem ein Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement mit
dem elektronischen Bauelement in einem Zustand in Kontakt gebracht wird, in dem das elek
tronische Bauelement von dem Ansaugabschnitt angesaugt wird.
Freigeben des elektronischen Bauelements vom Ansaugabschnitt durch Ablassen von Luft
durch den Ansaugabschnitt an der bestimmten Position, während der Trennabschnitt für ein
elektronisches Bauelement zur selben Zeit bewegt wird, wodurch das elektronische Bauele
ment unter dem Ansaugabschnitt herausgestoßen wird. Da der Trennabschnitt für ein elektro
nisches Bauelement mit dem elektronischen Bauelement in Kontakt gebracht wird, während
das elektronische Bauelement von dem Ansaugabschnitt angesaugt wird, kann die Neigung
des elektronischen Bauelements im angesaugten Zustand verringert werden. Ferner wird das
elektronische Bauelement an dem Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement zwangs
läufig von dem Ansaugabschnitt nach unten herausgestoßen und kann das elektronische Bau
element schneller und sicher als dasjenige in einem herkömmlichen Transportsystem für
elektronische Bauelemente transportiert werden, während das elektronische Bauelement in
einem horizontalen Zustand herausgestoßen wird.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das
Transportsystem für elektronische Bauelemente außerdem ein Treibmittel zum Anwenden
einer Treibkraft auf den Ansaugabschnitt aufweist, so daß das untere Ende des Absaugab
schnittes tiefer als das untere Ende des Trennabschnittes für ein elektronisches Bauelement
vorragt. Da das Treibmittel den Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement so treibt,
daß der Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement unter dem Ansaugabschnitt plaziert
wird bzw. tiefer als der Ansaugabschnitt vorragt, wird der Trennabschnitt für ein elektroni
sches Bauelement in einem Zustand gehalten, in dem er mit dem elektronischen Bauelement
in Kontakt gebracht wird, und kann der Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement das
elektronische Bauelement sicher herausstoßen. Das Treibmittel kann beispielsweise aus einem
elastischen Element, wie z. B. einer Kompressionspiralfeder gebildet sein.
Weiterhin kann dabei vorgesehen sein, daß der Trennabschnitt für ein elektronisches Bauele
ment zylindrisch ist.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß
das untere Ende des Trennabschnittes für ein elektronisches Bauelement das elektronische
Bauelement daran im wesentlichen horizontal hält.
Vorteilhafterweise ist die Treibkraft des Treibmittels schwächer als die Kraft zum Ansaugen
des elektronischen Bauelements durch den Ansaugabschnitt.
Weitere Merkmale und Vorteile und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen
und aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der beige
fügten Zeichnungen erläutert ist, in denen:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht ist, die die Konstruktion eines Transportsy
stems für elektronische Bauelemente gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Längsschnittansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem ein elek
tronisches Bauelement von dem Transportsystem für elektronische
Bauelemente von Fig. 1 angesaugt wird;
Fig. 3 eine Längsschnittansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem das elek
tronische Bauelement von dem Transportsystem für elektronische Bau
elemente von Fig. 1 herausgestoßen wird;
Fig. 4 eine Längsschnittansicht ist, die die Konstruktion eines Transportsy
stems für elektronische Bauelemente im Stand der Technik zeigt;
Fig. 5 eine Längsschnittansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem ein elek
tronisches Bauelement von dem Transportsystem für elektronische
Bauelemente von Fig. 4 angesaugt wird;
Fig. 6 eine Längsschnittansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem das elek
tronische Bauelement von dem Transportsystem für elektronische Bau
elemente von Fig. 4 herausgestoßen wird; und
Fig. 7 eine Längsschnittansicht ist, die die Konstruktion eines weiteren Trans
portsystems für elektronische Bauelemente im Stand der Technik zeigt.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform eines Transportsystems für elektroni
sche Bauelemente gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis
3 beschrieben.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist auf eine automatische Transporteinrich
tung angewandt. Als erstes wird die Konstruktion einer Hand 30 der automatischen Trans
porteinrichtung beschrieben.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt die Hand 30 einen Ansaugabschnitt, der aus einer Basis
31, einer Ansaugdüse 32 und einem Ansaugblock 36 zusammengesetzt ist, einen Zwangs
trennring (Trennabschnitt für ein elektronisches Bauelement) 37, eine Kompressionsspiralfe
der (Zwangsmittel) (nachfolgend als Spiralfeder bezeichnet) 39 und einen Vakuumgenerator
(nicht gezeigt).
Die Basis 31 weist einen hohlen Bereich 31a auf und ist an ihrem unteren Ende offen. Die
Ansaugdüse 32 ist in den hohlen Bereich 31a der Basis 31 eingesetzt, und ein Lager 40 ist an
dem oberen Ende zwischen einer Innenwand des hohlen Bereiches 31a der Basis 31 und einer
Außenwand der Ansaugdüse 32 angeordnet. Die Ansaugdüse 32 ist mit der Basis 31 verbun
den, während erstere entlang letzterer gleitet.
Ein Durchgangsloch 32a ist in der Ansaugdüse 32 gebildet und eine Herauskommanschlag
stufe 34 ist an dem Außenrand der Ansaugdüse 32 ausgebildet. Die Hand 30 wird von einer
Antriebseinheit (nicht gezeigt) hoch- und herunterbewegt.
Der Ansaugblock 36 ist an dem unteren Ende der Ansaugdüse 32 angebracht. Der Ansaug
block 36 weist einen hohlen Bereich 36b auf, und aus einem gummiähnlichen Element gebil
det, das an dem unteren Ende offen ist.
Der Zwangstrennring 37 ist ein zylindrisches Element, das den Rand der Ansaugdüse 32 um
gibt, und ist entlang der Ansaugdüse 32 nach oben und nach unten beweglich.
Der Zwangstrennring 37 weist eine Herauskommanschlagstufe 38, die nach innen in Richtung
des Durchmessers desselben vorragt, und einen Spiralfederbefestigungsabschnitt 37b auf, der
nach außen in Richtung des Durchmessers desselben vorragt. Ein unteres Ende 37a des
Zwangstrennrings 37 ist flach und in einem horizontalen Zustand angeordnet.
Die Herauskommanschlagstufe 38 ist über der Herauskommanschlagstufe 34 angeordnet und
das untere Ende des Zwangstrennrings 37 ragt unter dem unteren Ende des Ansaugblockes 36
in einem Zustand vor, in dem die obere Herauskommanschlagstufe 38 mit der unteren Her
auskommanschlagstufe 34 in Kontakt gebracht ist.
Die Spiralfeder 39 ist zwischen dem Spiralfederbefestigungsabschnitt 37b des Zwangstrenn
rings 37 und dem unteren Ende der Basis 31 angeordnet und treibt den Zwangstrennring 37
immer nach unten.
Die Treibkraft der Spiralfeder 39 ist ausreichend schwächer als die Ansaugkraft des Ansaug
blockes 36 zum Ansaugen eines elektronischen Bauelements 50 in Form eines IC. Wenn das
elektronische Bauelement 50 vom Ansaugblock 36 angesaugt wird, wird der Zwangstrennring
37 von dem elektronischen Bauelement 50 nach oben geschoben.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Transportieren des elektronischen Bauelements 50 unter
Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 beschrieben.
Der Ansaugblock 36 und der Zwangstrennring 37 werden gegen das elektronische Bauele
ment 50 gepreßt, das in einer bestimmten Position installiert ist. Dann wird die Innenseite des
Durchgangsloches 32a vom Vakuumgenerator mit Unterdruck beaufschlagt, so daß das elek
tronische Bauelement 50 vom Ansaugblock 36 angesaugt wird. Nachfolgend wird das elek
tronische Bauelement 50 über eine Aussparung 52 eines Führungsblockes 51 bewegt, der an
einer bestimmten Position angeordnet ist.
In das Durchgangsloch 32a wird Freigabeluft gegeben, so daß das elektronische Bauelement
50 vom Ansaugen durch den Ansaugblock 36 befreit wird, das heißt das Ansaugen des elek
tronischen Bauelements 50 durch den Ansaugblock 36 ausgeschaltet wird, und der Zwangs
trennring 37 durch sein eigenes Gewicht und die Treibkraft der Spiralfeder 39 abgesenkt wird.
Dann wird das elektronische Bauelement 50 durch die Freigabeluft und den Zwangstrennring
37 nach unten herausgestoßen, so daß es zur Aussparung 52 transportiert wird.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Zwangstrennring 37
mit dem elektronischen Bauelement 50 in einem Zustand in Kontakt gebracht, in dem das
elektronische Bauelement 50 von dem Ansaugblock 36 angesaugt wird, so daß die Neigung
des elektronischen Bauelements 50 verringert werden kann, wenn es vom Ansaugblock 36
angesaugt wird.
Da der Zwangstrennring 37 zwangsläufig das elektronische Bauelement 50 vom Rand des
Ansaugblockes 36 herausstößt, wird das elektronische Bauelement 50 in einem horizontalen
Zustand herausgestoßen und viel schneller und sicher zur Aussparung 52 transportiert.
Da der Zwangstrennring 37 von der Spiralfeder 39 angetrieben wird, wird ferner der Zwangs
trennring 37 in einem Zustand gehalten, in dem er mit dem elektronischen Bauelement 50 in
Kontakt gebracht ist. Da der Zwangstrennring 37 von der Treibkraft der Spiralfeder 39 abge
senkt wird, wird ferner das elektronische Bauelement 50 sicher aus dem Ansaugabschnitt her
ausgestoßen.
Obwohl die vorangehend beschriebene bevorzugte Ausführungsform auf eine automatische
Transporteinrichtung angewandt ist, ist die Erfindung nicht auf diese beschränkt, sondern
kann sie auch auf eine Verpackungs- oder Befestigungseinheit für elektronische Bauelemente
angewandt werden.
Obwohl der Zwangstrennring 37 durch die Treibkraft der Spiralfeder 39 nach unten vorragen
kann, kann er ferner durch ein weiteres elastisches Element vorragen.
Die Vorraglänge des Zwangstrennrings 37 ist willkürlich festgelegt und kann natürlich in ei
ner konkreten Konstruktion des Zwangstrennringes 37 geeignet geändert werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Neigung des elektronischen Bauele
ments zu verringern, wenn es vom Ansaugabschnitt angesaugt wird, da das untere Ende des
Zwangstrennrings am Rand des Ansaugabschnittes in einem Zustand mit dem elektronischen
Bauelement in Kontakt gebracht wird, in dem das elektronische Bauelement vom Ansaugab
schnitt angesaugt wird.
Da der Zwangstrennring das elektronische Bauelement zwangsläufig vom Ansaugabschnitt
herausstößt, kann ferner das elektronische Bauelement in einem horizontalen Zustand heraus
gestoßen werden, so daß es viel schneller und sicher im Vergleich zu einem Transportsystem
für elektronische Bauelemente im Stand der Technik transportiert wird.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann der Zwangstrennring in einem
Zustand gehalten werden, in dem er mit dem elektronischen Bauelement in Kontakt gebracht
ist, und schiebt der Zwangstrennring das elektronische Bauelement sicher heraus.
Claims (6)
1. Transportsystem für elektronische Bauelemente zum Transportieren eines elektronischen
Bauelements (50) mit:
einem Ansaugabschnitt (32), der zum Ansaugen des elektronischen Bauelements (50) an einem unteren Ende des Transportsystems für elektronische Bauelemente vorgesehen ist, und
einem Trennabschnitt (37) für ein elektronisches Bauelement, der den Ansaugabschnitt (32) umgibt und mit dem Ansaugabschnitt (32) verbunden ist, während er entlang des An saugabschnittes (32) gleitet,
wobei ein unteres Ende des Trennabschnittes (37) für ein elektronisches Bauelement tiefer als das untere Ende des Ansaugabschnittes (32) vorragt.
einem Ansaugabschnitt (32), der zum Ansaugen des elektronischen Bauelements (50) an einem unteren Ende des Transportsystems für elektronische Bauelemente vorgesehen ist, und
einem Trennabschnitt (37) für ein elektronisches Bauelement, der den Ansaugabschnitt (32) umgibt und mit dem Ansaugabschnitt (32) verbunden ist, während er entlang des An saugabschnittes (32) gleitet,
wobei ein unteres Ende des Trennabschnittes (37) für ein elektronisches Bauelement tiefer als das untere Ende des Ansaugabschnittes (32) vorragt.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem ein Treibmittel zum
Anwenden einer Treibkraft auf den Ansaugabschnitt (32) aufweist, so daß das untere Ende
des Ansaugabschnittes (32) tiefer als das untere Ende des Trennabschnittes (37) für ein
elektronisches Bauelement vorragt.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennabschnitt (37) für
ein elektronisches Bauelement zylindrisch ist.
4. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das unte
re Ende des Trennabschnittes (37) für ein elektronisches Bauelement das elektronische
Bauelement (50) daran im wesentlichen horizontal hält.
5. System nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Treib
kraft des Treibmittels schwächer als eine Kraft zum Ansaugen des elektronischen Bau
elements (50) durch den Ansaugabschnitt (32) ist.
6. Verfahren zum Transportieren von elektronischen Bauelementen, das die Schritte auf
weist:
Transportieren eines elektronischen Bauelements (50) zu einer bestimmten Positi on, indem ein Trennabschnitt (37) für ein elektronisches Bauelement mit dem elektroni schen Bauelement (50) in einem Zustand in Kontakt gebracht wird, in dem das elektroni sche Bauelement (50) von dem Ansaugabschnitt (32) angesaugt wird,
Freigeben des elektronischen Bauelements (50) vom Ansaugabschnitt (32) durch Ablas sen von Luft durch den Ansaugabschnitt (32) an einer bestimmten Position, während der Trennabschnitt (37) für ein elektronisches Bauelement zur selben Zeit bewegt wird, wo durch das elektronische Bauelement (50) unter dem Ansaugabschnitt (32) herausgestoßen wird.
Transportieren eines elektronischen Bauelements (50) zu einer bestimmten Positi on, indem ein Trennabschnitt (37) für ein elektronisches Bauelement mit dem elektroni schen Bauelement (50) in einem Zustand in Kontakt gebracht wird, in dem das elektroni sche Bauelement (50) von dem Ansaugabschnitt (32) angesaugt wird,
Freigeben des elektronischen Bauelements (50) vom Ansaugabschnitt (32) durch Ablas sen von Luft durch den Ansaugabschnitt (32) an einer bestimmten Position, während der Trennabschnitt (37) für ein elektronisches Bauelement zur selben Zeit bewegt wird, wo durch das elektronische Bauelement (50) unter dem Ansaugabschnitt (32) herausgestoßen wird.
Applications Claiming Priority (1)
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