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DE20116029U1 - Befestigungsvorrichtung für die Saiten eines Schlägers, insbesondere Tennisschlägers - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für die Saiten eines Schlägers, insbesondere Tennisschlägers

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DE20116029U1
DE20116029U1 DE20116029U DE20116029U DE20116029U1 DE 20116029 U1 DE20116029 U1 DE 20116029U1 DE 20116029 U DE20116029 U DE 20116029U DE 20116029 U DE20116029 U DE 20116029U DE 20116029 U1 DE20116029 U1 DE 20116029U1
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DE
Germany
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string
fastening device
racket
tube
support bodies
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DE20116029U
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English (en)
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/022String guides on frames, e.g. grommets

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Patentanwälte
KERN, BREHM & PARTNER GbR
Albert-Rosshaupter-Str. 73 - D-81369 München -Telefon (089) 760 55 20 760 55 26 - Telefax (089) 760 55 59
Chang.C-9803/GM
28. September 2001
CHANG, Chen-Chung No. 912, Chung Shang Rd., Shen Kang, Taichung Hsien
Taiwan 429, ROC
Befestigungsvorrichtung für die Saiten eines Schlägers, insbesondere Tennisschlägers
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung für die Saiten eines Schlägers, insbesondere Tennisschlägers. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Befestigungsvorrichtung, bei der die Saiten des Schlägers vor einem Einschneiden geschützt sind, wobei deren Reibung gegenüber einem Schlägerrahmen vermindert ist.
Eine bekannte, herkömmliche Saiten-Befestigungsvorrichtung ist in den Fig. 6 und 7 gezeigt und umfaßt einen Schlägerrahmen 1 mit einer Saiten-Befestigungsvorrichtung 2, welche nahe der Außenseite des Rahmens fixiert ist. Die Saiten-Befestigungsvorrichtung 2 ist mit mehreren kurzen Rohren 4 versehen, die voneinander beabstandet entlang der Innenwand des Rahmens vorgesehen und in diesen eingesetzt sind. Jedes Rohr 4 hat eine Saitenbohrung 3, durch die sich eine Saite hindurch erstrecken kann. Die Saiten-Befestigungsvorrichtung 2 mit den Rohren 4 ist mittels Spritzgießen einstückig ausgebildet, und diese Rohre 4 sind in Bohrungen einsetzt, welche im Schlägerrahmen 1 vorgesehen sind. Die Saiten 5 sind ordnungsgemäß durch diese Rohre 4 eingesteckt und in deren Innerem geschützt.
Wie in Fig. 6 gezeigt, sind die Saiten 5 bei dem zuvor beschriebenen, bekannten, herkömmlichen Schläger jedoch derart angeordnet, daß sie sich zunächst durch jedes Rohr 4 hindurch erstrecken und dann in einem engen rechten Winkel abgebogen sind und durch das nächste Rohr 4 sich wieder hindurch erstrecken, wobei sich diese Anordnung laufend wiederholt. Die Saiten 5 drücken immer zwei benachbarte Rohre zusammen und beaufschlagen deren
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Innenwände. Außerdem ist jede Bohrung des Schlägerrahmens 1 mit einer scharfwinkligen Kante 6 gebildet. Nachdem eine Saite 5 in ein Rohr 4 eingesetzt ist, wird diese scharf in einem rechten Winkel umgebogen und ruht auf der vorgenannten scharfwinkligen Kante 6 jeder Bohrung. Dann gelangt die Saite durch ein weiteres Rohr 4 entlang dem Boden der Saiten-Befestigungsvorrichtung 2.
Wenn somit Saiten 5 netzartig auf dem Schläger gespannt sind, neigen die scharfwinkligen Kanten 6 der Bohrungen dazu, das Rohr 4 aufgrund übermäßiger Kräfte zu brechen und sogar die Saiten 5 aufzuschneiden.
Wenn eine Saite 5 durch das Rohr eingesetzt wird, stützt sie sich nahe an dessen Innenwand A ab und wird dann in einem rechten Winkel abgebogen, um sich gegenüber der vorgenannten scharfwinkligen Kante 6 jeder Bohrung des Schlägerrahmens 1 abzustützen bzw. auf dieser aufzuliegen. Dann wird die Saite nachfolgend entlang dem Boden der Saiten-Befestigungsvorrichtung 2 gezogen und gelangt durch ein weiteres Rohr 4, wo sie wieder gegen dessen Innenwand A drückt. Der Boden der Saiten-Befestigungsvorrichtung ist in Fig. 6 mit B bezeichnet. Unter diesen Bedingungen ist die Kontaktfläche zwischen jeder Saite 5 und der Saiten-Befestigungsvorrichtung 2 groß, und die Reibung der Saite 5 auf dieser Kontaktfläche ist derart erhöht, daß die Saite durch die vorerwähnte Reibung wahrscheinlich eingeschnitten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Saiten-Befestigungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Saiten eines Schlägers, insbesondere Tennisschlägers, vor einem Einschneiden besser geschützt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Saiten-Befestigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Saiten-Befestigungsvorrichtung hat mehrere gleichmäßig auf ihrer Innenwand voneinander beabstandete Rohre, wobei jedes Rohr eine Saitenbohrung hat, durch die sich eine Saite hindurch erstrecken kann und in den Schlägerrahmen einsetzbar ist. Die Saiten-Befestigungsvorrichtung hat eine einstückig auf einem oberen Abschnitt ausgebildete, U-förmige Wand. Die gleiche Anzahl von Saiten-Abstützkörpern wie die Rohre sind zwischen zwei vertikalen Innenflächen der U-förmigen Wand integriert ausgebildet, wobei jeder Stützkörper für jede Saite eines Schlägers derart ausgebildet und angeordnet ist, daß die Saite auf diesem aufliegt, nachdem sie sich durch das jeweilige Rohr hindurch erstreckt.
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Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung bilden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Schlägers mit einer erfmdungsgernäßen Saiten-Befestigungsvorrichtung;
Fig. 2 eine teilweise, perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Saiten-Befesti
gungsvorrichtung;
Fig. 3 eine geschnittene Seitenansicht der Saiten-Befestigungsvorrichtung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Saiten-Abstützkörpers gemäß einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 eine teilweise, perspektivische Ansicht der Saiten-Befestigungsvorrichtung mit den
Saiten-Abstützkörpern gemäß der zweiten Ausführungsform;
Fig. 6 eine geschnittene, teilweise Seitenansicht eines herkömmlichen Schlägers; und
Fig. 7 eine schematische Vorderansicht des herkömmlichen Schlägers.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger, insbesondere Tennisschläger, ist in den Fig. 1 und 2 gezeigt und hat eine ringförmige Saiten-Befestigungsvorrichtung 20, mehrere gleichmäßig voneinander an einer Innenwand der ringförmigen Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 beabstandete Rohre 22, die jeweils eine Saitenbohrung 21 aufweisen und in einem die Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 umgebenden Schlägerrahmen 10 eingesetzt sind.
Ein kritisches, verbessertes Merkmal der Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 betrifft eine U-förmige Wand 23, die einstückig in einem oberen Abschnitt der Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 ausgebildet ist und dieselbe Anzahl von Saiten-Abstützkörpern 24 wie die Anzahl der Rohre 22 aufweist. Diese Saiten-Abstützkörper 24 sind zwischen zwei Innenflächen der U-förmigen Wand 23 integriert ausgebildet und kurz oberhalb der Rohre 22 angeordnet. Jeder Saiten-Abstützkörper 24 ist säulenartig so ausgebildet, daß eine Saite 30 oberhalb jedes Rohres 22 auf
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einem solchen Körper aufliegt, so daß eine durch ein Rohr hindurchgesteckte Saite auf einem solchen Saiten-Abstützkörper 24 zu liegen kommt.
Wie genauer in Fig. 3 gezeigt, ist die Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 einstückig mit der U-förmigen Wand 23, den Rohren 22 und den Saiten-Abstützkörpern 24 mittels Spritzgießen ausgebildet. Nachdem eine Saite durch ein Rohr 22 hindurchgesteckt ist, wird diese Saite so gekrümmt, daß sie auf dem Saiten-Abstützkörper 24 aufliegt und die Innenwand des Rohres 22 nicht kontaktiert, da der Durchmesser des Rohres 22 größer als derjenige der Saite 30 ist. Dadurch ist ein Brechen des Rohres 22 und ein Aufschneiden einer Saite 30 durch eine scharfwinklige Kante 25, welche in einer Bohrung der herkömmlichen Saiten-Befestigungsvorrichtung vorgesehen ist, wirksam verhindert. Dadurch ist dementsprechend die Federwirkung der Saiten des Schlägers erhöht.
Außerdem ist jede Saite 30 bogenförmig gekrümmt und liegt somit bogenförmig auf jedem Abstützkörper 24 auf, wodurch die Reibungsfläche zwischen einer Saite 30 und dem Schlägerrahmen 10 vermindert und der Reibungskoeffizient der Saite 30 um wenigstens 80 % verringert ist. Außerdem sind die Saiten-Abstützkörper 24 und die Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 einstückig miteinander ausgebildet, wodurch das Herstellen und Zusammenbauen des Schlägers erleichtert ist. Ein Modifizieren der Struktur eines Original-Schlägerrahmens 10 ist nicht erforderlich, wodurch die Kosten verringert sind.
Eine andere, bevorzugte Ausführungsform eines Saiten-Abstützkörpers 24 der erfindungsgemäßen Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 ist in Fig. 4 und 5 gezeigt. Bei dieser Befestigungsvorrichtung hat jeder Saiten-Abstützkörper 24 eine ringförmige, gekrümmte Ausnehmung 241, welche in dem mittleren Abschnitt ausgebildet ist, wobei zwei gegenüberliegene Saiten sich von dem mittleren Abschnitt weg nach außen erstrecken und zwei konische Flächen 242 bilden. Die Saiten-Abstützkörper 24 sind aus Kunststoff hergestellt und einstückig mit der Saiten-Befestigungsvorrichtung 20 ausgebildet. Die Saite 30 ist durch das kurze Rohr 22 eingesetzt und so gekrümmt, daß sie auf der gekrümmten Ausnehmung 241 jedes Saiten-Abstützkörpers 24 aufliegt und darauf sicher positioniert ist.
Außerdem kann die U-förmige Wand 23 des vorerwähnten Schlägerrahmens 10 mit zahlreichen Einsetzbohrungen 26 an bestimmten Positionen versehen sein, um die Saiten-Abstützkörper 24 stabil darin aufzunehmen. Diese Saiten-Abstützkörper 24 können entweder aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt sein.
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Zuvor wurden bevorzugte Ausfuhrungsformen des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es wird darauf hingewiesen, daß zahlreiche Abänderungen an dem Erfindungsgegenstand vorgenommen werden können und daß die beigefugten Schutzansprüche sämtliche solcher Abänderungen mit umfassen, welche in den Schutzumfang der Erfindung fallen.
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Claims (6)

1. Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger, insbesondere Tennisschläger, umfassend: eine ringförmige, U-förmige Wand (23), mehrere kurze Rohre (22), die gleichmäßig voneinander beabstandet an einer Innenseite der U-förmigen Wand (23) vorgesehen sind, wobei jedes Rohr (22) eine Saitenbohrung (21) aufweist und in einen Schlägerrahmen (10) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Wand (23) einstückig an einem oberen Abschnitt der Saiten-Befestigungsvorrichtung (20) ausgebildet ist, Saiten-Abstützkörper (24) in derselben Anzahl wie derjenigen der Rohre (22) vorgesehen und einstückig zwischen zwei vertikalen Innenflächen der U-förmigen Wand (23) sowie oberhalb jedes kurzen Rohres (22) ausgebildet sind, wobei jede Saite (30) nach ihrem Einsetzen durch ein Rohr (22) auf dem jeweiligen Saiten-Abstützkörper (24) aufliegt.
2. Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saiten-Abstützkörper (24) säulenartig ausgebildet sind.
3. Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Saiten-Abstützkörper (24) eine ringförmige, gekrümmte Ausnehmung (241) um seinen mittleren Abschnitt aufweist und zwei gegenüberliegende Saiten der Ausnehmung sich nach außen hin als konische Flächen (242) erstrecken.
4. Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saiten-Abstützkörper (24) aus Kunststoff gefertigt sind.
5. Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Wand (23) mit mehreren Einsetzbohrungen (26) an vorbestimmten Stellen zum stabilen Aufnehmen der Saiten-Abstützkörper (24) versehen ist.
6. Saiten-Befestigungsvorrichtung für einen Schläger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saiten-Abstützkörper (24) aus Metall gefertigt sind.
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