DE10105304A1 - Deckfolie - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Deckfolie für insbesondere hygienische Zwecke vorgeschlagen, wobei Deckfolien bestimmter Größe zu einem Paket gestapelt sind, eine einseitige Klebefunktion aufweisen und eine praktische Flächenausdehnung aufweisen.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Deckfolie für insbesondere
hygienische Gegenstände des täglichen Gebrauchs durch
verschiedene Personen nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Derartige Deckfolien sind im Handel erhältlich als dünne
Kunststofffolie, die auf Rollen gespeichert, von diesen Rollen
abziehbar und um irgendwelche Gegenstände legbar sind. Ein
praktischer Nachteil dieser Folien besteht darin, dass sie vor der
Benutzung von der Rolle abgerollt oder abzogen werden
müssen, um danach auf die gewünschte Gebrauchslänge
abgetrennt zu werden. Hierbei verwickeln sich die Folien häufig,
wobei aufgrund der Adhäsion und dem absolut dichten
Kunststoff der Verpackungsvorgang wiederholt werden muss,
da es nahezu unmöglich ist, eine einmal in sich verfaltete Folie
wieder zu strammen.
Eine andere Deckfolie ist bekannt aus Papier und dient zum
Abdecken von Klodeckeln, um aus hygienischen Gründen mit
den Oberschenkeln nicht mit einem Klodeckel in Berührung zu
kommen, der vorher durch eine andere Person benutzt wurde.
Das eigentliche hygienische Problem ist aber damit nicht gelöst,
nämlich das Anfassen und Betätigen der Klospülung bis hin
zum Klotürgriff.
Eine andere bekannte Deckfolie dient zum Abdecken von
Telefon- oder Kopfhörern, insbesondere von
Gemeinschaftsanlagen (DEGM 79 13 231), wobei dieser
Hygieneschutz aus einer kreisrunden Schale besteht mit
aufgewölbtem Rand, dessen offener Durchmesser geringer ist
als der Durchmesser im Bodenbereich der Krümmung des
Telefonhörers. Abgesehen davon, dass moderne Telefone völlig
unterschiedlich gestaltet sind, so dass ein solcher Gegenstand
nur sehr begrenzt anwendbar wäre, ist er auch äußerst
aufwendig in der Herstellung, jedenfalls im Verhältnis zu dem
ihm zugedachten Zweck.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung
und den Ansprüchen entnehmbar.
Die erfindungsgemäße Deckfolie mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat dem gegenüber den
Vorteil, dass sie äußerst praktisch verfügbar oder
transportierbar ist, beispielsweise an jeder Wand, in jeder
Handtasche, in jeder Brieftasche usw., und außerdem äußerst
vielseitig anwendbar ist. Die Klebefunktion von Folien ist zwar
an sich bekannt, in der erfinderischen Kombination aber neu
und äußerst praktisch. Die maximale Flächenausdehnung pro
Stück wird normalerweise DIN A4 nicht überschreiten, wobei
eine praktische Transportgröße bei maximal DIN A5 liegt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das
Paket aus Deckfolien in einem Behälter mit
Einzelentnahmeöffnung angeordnet. Hierbei kann es sich um
eine einfache praktische Schachtel handeln ähnlich wie es bei
Schminktüchern oder Zigarettenpapier bereits bekannt ist.
Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung weist der Behälter eine Tragevorrichtung für eine
Wandmontage auf. Eine solche Tragevorrichtung kann an eine
Wand schraubbar oder klebbar sein und entsprechend geeignet
den Behälter möglicherweise auch verschliessbar aufzunehmen.
Wobei in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Behälter
und/oder die Tragevorrichtung eine Einrichtung gegen
ungewünschtes Entnehmen der Deckfolien aufweisen kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
besteht die Deckfolie aus einem willkürlich beschreibbarem
Material, das heisst, dass die Oberfläche nicht zu glatt, fettig
oder dergleichen sein darf.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung ist
mindestens eine der Oberflächen der Deckfolie oder auch des
Behälters mit einem Werbedruck versehen. Hierdurch kann
auch der technische Zweck der Deckfolie erweitert werden.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung sind die
einzelnen gestapelten und/oder gefalteten Stücke über
Perforationen miteinander verbunden. Hierdurch kann
besonders das Entnehmen der Deckfolien aus dem Behälter
vereinfacht werden in dem diese über die Perforationen
nachgezogen werden.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung ist die
Folie in ihrer Oberfläche hygroskopisch ausgebildet, um auch
auf Gegenständen mit glatten Oberflächen, wie beispielsweise
Türgriffen oder Metallteilen, weitgehend selbständig zu haften.
Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist die Folie einseitig, streifenförmig aufgeteilt, unterteilt,
punktförmig oder ganzflächig mit einem Haftklebstoff versehen.
Maßgebend ist, dass die Deckfolie für den vorgesehenen Zweck
an dem Gebrauchsgegenstand haften kann.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist das Material der Deckfolie besonders
geräuschdurchlässig. Dies ist besonders dann erforderlich,
wenn die Deckfolie zur Abdeckung von Telefonmuscheln oder
dergleichen dient.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist die Folie leicht faltbar und gegebenenfalls
elastisch, um auch über unterschiedlich gestaltete Teile der
Gebrauchsgegenstände ziehbar zu sein.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist die Deckfolie mit Duftstoffen versehen, um durch
diese Parfümierung, insbesondere im Toilettenbereich, aber
auch im Telefonbereich, eine angenehme Atmosphäre zu
erzeugen.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung ist die
Deckfolie antiseptisch behandelt, um mögliche Bakterien
unverzüglich zu vernichten.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung enthält
die Deckfolie etwas Feuchtigkeit, um erforderlichenfalls auch
eine leichte Reinigung vornehmen zu können.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung sind mehrere derartige Folienpakete innerhalb einer
Verpackung zu Normgrößen unterbringbar. Dies ist besonders
dann vorteilhaft, wenn es sich um den öffentlichen Einsalz
solcher Deckfolien handelt, wobei die maximale
Flächenausdehnung erfindungsgemäß nicht größer als DIN A4
sein sollte.
Im Unterschied zu den bekannten, sehr speziell eingesetzten
Deckfolien wird mit der Erfindung eine Deckfolie verwirklicht,
die äußerst vielseitig einsetzbar ist, ohne deshalb kompliziert
ausgebildet zu sein, und die den vielen und zunehmenden
Forderungen in der Hygiene gerecht wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind außerdem den Ansprüchen entnehmbar.
Claims (17)
1. Deckfolie zum Berühren von insbesondere hygienischen
Gegenständen des täglichen Gebrauchs durch Personen,
welche vor Benutzung des Gegenstandes diesen mit der
Deckfolie abdecken, um eine unmittelbare Berührung des
Gegenstandes zu vermeiden und um gewünschtenfalls
danach die Deckfolie zu entfernen und möglicherweise zu
vernichten, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Anzahl von Deckfolien zu einem Paket gestapelt ist
dass die Deckfolien eine mindestens einseitige Klebefunktion sowohl untereinander als auch zum Gebrauchsgegenstand hin aufweisen und
dass die Deckfolie eine durch ihre Flächenausdehnung gegebene oder durch Faltung erreichte praktische Transportgröße aufweist, welche die Grundfläche des Pakets bildet.
dass eine Anzahl von Deckfolien zu einem Paket gestapelt ist
dass die Deckfolien eine mindestens einseitige Klebefunktion sowohl untereinander als auch zum Gebrauchsgegenstand hin aufweisen und
dass die Deckfolie eine durch ihre Flächenausdehnung gegebene oder durch Faltung erreichte praktische Transportgröße aufweist, welche die Grundfläche des Pakets bildet.
2. Deckfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Paket aus Deckfolien in einem Behälter mit
Einzelentnahmeöffnung angeordnet ist.
3. Deckfolien nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Behälter eine Tragevorrichtung für eine Wandmontage
oder dergleichen aufweist.
4. Deckfolie nach einem der Ansprüche 2 oder 3 dadurch
gekennzeichnet, dass der Behälter und/oder die
Tragevorrichtung eine Einrichtung gegen ungewünschtes
Entnehmen aufweist.
5. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sie aus willkürlich
beschreibbarem Material besteht.
6. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer ihrer
Oberflächen oder des Behälters mit einem Werbedruck
versehen ist.
7. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen gestapelten
und/oder gefalteten Stücke über Perforationen miteinander
verbunden sind.
8. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche hygroskopisch
oder dergleichen ausgebildet ist um eine Adhäsionswirkung
zum Gegenstand zu entwickeln.
9. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, dass die Folie einseitig,
streifenförmig aufgeteilt, unterteilt, punktförmig oder
ganzflächig mit einem Haftklebstoff versehen ist.
10. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, dass die Klebefunktion durch
Klebekügelchen erzielt wird.
11. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial besonders
geräuschdurchlässig ist.
12. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial leicht
faltbar oder elastisch ist.
13. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Duftstoffen versehen
ist.
14. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ihre Oberfläche antiseptisch
ist.
15. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial leicht
feucht ist.
16. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Folienpakete
innerhalb einer Verpackung zu Normgrößen unterbringbar
sind.
17. Deckfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ihre maximale
Flächenausdehnung DIN A4 ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105304 DE10105304A1 (de) | 2001-02-02 | 2001-02-02 | Deckfolie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105304 DE10105304A1 (de) | 2001-02-02 | 2001-02-02 | Deckfolie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105304A1 true DE10105304A1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7673009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001105304 Withdrawn DE10105304A1 (de) | 2001-02-02 | 2001-02-02 | Deckfolie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105304A1 (de) |
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