DE10024425A1 - Behälter für feuchte Tücher und feuchte Tücher aus Papier oder Cellulose - Google Patents
Behälter für feuchte Tücher und feuchte Tücher aus Papier oder CelluloseInfo
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Abstract
Es wird ein Behälter für feuchte, in einem Stapel angeordnete Tücher aus Papier oder Cellulose vorgeschlagen mit einem den Stapel (5, 31) feuchter Tücher aufnehmenden Korpus (2, 22, 33, 34), mit einer Einfüllöffnung (4) zum Befüllen des Korpus (2, 22, 33, 34) mit einem Stapel feuchter Tücher und mit einem Deckel (3, 23, 35, 36) zum Verschließen der Einfüllöffnung (4). Eine bezüglich der Einfüllöffnung schmale Entnahmeöffnung (21) zur Entnahme einzelner Tücher (6, 24), deren Breite größer oder gleich der Breite der Tücher ist, dient der Entnahme der einzelnen Tücher. Dabei können die Tücher mit einer Hand entnommen werden und müssen nach der Entnahme nicht auseinandergefaltet werden.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Behälter für feuchte Tücher
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und von feuchten
Tüchern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 14.
Derartige Tücher sind zur einmaligen Benutzung vorgesehen.
Sie dienen insbesondere der Reinigung im Haushalt und
Körperpflege. Hierzu zählen beispielsweise feuchtes
Toilettenpapier, Haushaltstücher, Gesichtstücher, Babytücher
und Brillentücher. Da sie befeuchtet sind, reinigen sie
gründlicher und schonender als trockene Tücher. Außerdem
können sie pflegende Substanzen wie beispielsweise Öle
enthalten. Die Tücher bestehen aus mechanisch oder chemisch
aufgeschlossenen Fasern meist pflanzlicher Herkunft, wie
beispielsweise Cellulose, die miteinander verfestigt werden.
Aus dem Stand der Technik der DE 197 52 164 A1 ist ein Behälter
für feuchtes, zu einer Rolle aufgewickeltes Toilettenpapier
bekannt. Um die Austrocknung zu verhindern, sind eine
Verpackung und eine zusätzliche Halterung vorgesehen. Als
nachteilig erweist sich hierbei, daß das zu einer Rolle
aufgewickelte Toilettenpapier mit einem zugehörigen Behälter
viel Platz beansprucht. Überdies ist an der Halterung eine
Abreißvorrichtung angeordnet, damit das feuchte
Toilettenpapier ohne Zerreißen entnommen werden kann. Zur
Entnahme eines Papiers muß der Deckel des Behälters geöffnet,
das Papier von der Rolle abgetrennt und der Behälter wieder
verschlossen werden. Hierfür sind mehrere Handgriffe
notwendig. Insbesondere kann das Papier nicht mit einer Hand
entnommen werden.
Darüber hinaus sind aus dem Stand der Technik Behälter für
Feuchttücher bekannt, die an einem beliebigen Ort aufgestellt
werden können. Um das Austrocknen der Feuchttücher zu
verhindern, ist ein Deckel vorgesehen, der die Entnahmeöffnung
der Feuchttücher verschließt. Entnahmeöffnung und Deckel
nehmen eine Fläche des Behälters vollständig ein. Um ein
Feuchttuch zu entnehmen, sind stets mehrere Handgriffe, meist
sogar mit beiden Händen notwendig. Außerdem muß der
Behälter zur Entnahme eines Tuches komplett geöffnet werden.
Dies führt dazu, daß die in dem Behälter verbleibenden Tücher
rasch austrocknen. Da der Benutzer zur Entnahme eines Tuches
in den Behälter greifen muß, kann eine Verunreinigung der im
Behälter verbleibenden Tücher nicht ausgeschlossen werden.
Die Tücher eignen sich daher nicht zur Anwendung in öffentlich
zugänglichen Bereichen, beispielsweise Toiletten. Darüber
hinaus sind die Behälter insbesondere hinsichtlich ihrer
Grundfläche relativ groß, so daß sie an den Orten, an denen sie
aufgestellt werden, viel Platz beanspruchen. Außerdem müssen
die Tücher nach ihrer Entnahme zunächst auseinandergefaltet
werden.
Darüberhinaus sind Behälter für feuchte Tücher mit einer
kleinen lochförmigen Entnahmeöffnung bekannt (WO
96/37138, DE 90 07 350 U1). Diese kleinen Öffnungen sollen
das Austrocknen der Tücher im Behälter verhindern. Sie haben
jedoch den Nachteil, daß die einzelnen Tücher nur als Strang
entnommen werden können und damit nach der Entnahme
aufgrund der enthaltenen Feuchtigkeit ein Knäuel bilden. Je
nach Anwendung muß das Tuch zunächst auseinandergefaltet
werden. Außerdem muß bei der Entnahme auf das Tuch
aufgrund der kleinen Entnahmeöffnung eine relativ große Kraft
ausgeübt werden. Dies führt dazu, daß bei einem geringen
Gewicht des Behälters dieser zur Entnahme mit einer Hand
festgehalten werden muß. Damit sind auch bei diesen Behältern
mehrere Handgriffe zur Entnahme eines Tuches notwendig.
Außerdem besteht aufgrund der großen, auf die Tücher bei der
Entnahme ausgeübten Kraft stets die Gefahr, die Tücher zu
beschädigen. Die Tücher müssen daher eine hohe Stabilität und
Reißfestigkeit aufweisen. Diese Voraussetzung wir nur von
Tüchern einer gewissen Dicke erfüllt.
Außerdem sind als Behälter für feuchte Tücher auch
geschlossene Hüllen aus Folie bekannt. Zur Entnahme der
Tücher ist eine Öffnung vorgesehen, die durch eine
selbstklebende Lasche verschlossen werden kann. Als nachteilig
erweist sich bei diesen Hüllen, daß sie zur Entnahme eines
Tuches stets mit einer Hand festgehalten werden müssen.
Außerdem haften an der selbstklebenden Lasche Fasern der
Tücher oder die die Tücher befeuchtende Substanz. Dies führt
dazu, daß die Lasche nach der Entnahme mehrerer Tücher ihre
Klebewirkung verliert. Der Behälter kann nicht mehr
verschlossen werden und die Tücher trocknen aus.
Demgegenüber hat der Behälter für feuchte Tücher mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 den Vorteil, daß
die Entnahme der einzelnen Tücher über eine Entnahmeöffnung
erfolgt, deren Breite größer oder gleich der Breite der Tücher
ist. Damit werden die Tücher nicht als Strang entnommen
sondern sind nach der Entnahme auseinandergefaltet und glatt.
Die Entnahmeöffnung kann als schmaler Schlitz ausgebildet
sein, der beispielsweise durch eine Klappe abgedeckt oder
durch Dichtlippen begrenzt wird. Dadurch wird die
Austrocknung der im Behälter verbleibenden Tücher verhindert.
Um ein Tuch aus dem Behälter herauszuziehen, müssen keine
großen Kräfte auf das Tuch ausgeübt werden, da die
Entnahmeöffnung das Tuch nicht eng umschließt. Das führt
dazu, daß einerseits das Tuch mit einer Hand entnommen
werden kann, auch wenn nur noch wenige Tücher im Behälter
vorhanden sind. Anderseits besteht keine Gefahr der
Beschädigung der Tücher bei der Entnahme, so daß auch dünne
Tücher, wie beispielsweise Toilettenpapier, mit geringer
Reißfestigkeit aus dem Behälter entnommen werden können.
Die in den Behälter eingelegten Tücher können z-artig gefaltet
sein und ineinandergreifen, so daß bei Entnahme eines Tuches
ein Entnahmeabschnitt des nachfolgenden Tuches aus dem
Stapel herausgezogen wird. In den Behälter können auch
feuchte Tücher eingelegt werden, welche aneinanderhängen und
dank einer Perforation abgerissen werden können.
Vorteilhafterweise sind diese Tücher nicht aufgerollt sondern
mäanderartig aneinandergelegt. Darüberhinaus können die
Tücher einzeln in Flalten gelegt sein ohne ineinanderzugreifen.
Die Breite des Stapels der aneinandergelegten Tücher wird so
gewählt, daß auch ein flacher Behälter den Stapel der Tücher
aufnehmen kann.
Zur Aufnahme eines Stapels der feuchten Tücher ist ein Korpus
des Behälters vorgesehen. Der Korpus weist eine mit einem
Deckel verschließbare Einfüllöffnung zum Einlegen eines Stapels
auf. Zur Entnahme der einzelnen Tücher ist eine im Vergleich
zur Einfüllöffnung relativ kleine Entnahmeöffnung vorgesehen.
Die große Einfüllöffnung wird lediglich zum Befüllen geöffnet
und anschließend sofort wieder geschlossen. Die wesentlich
kleinere Entnahmeöffnung bleibt entweder stets geöffnet und ist
durch Dichtlippen eingegrent oder sie wird durch eine Klappe
verschlossen. Sie ist so klein, daß kein Austrocknen des in dem
Behälter befindlichen Stapels stattfinden kann. An dem Schlitz
können außerdem Abdichtungen, beispielsweise Dichtlippen
entlang der Kanten des Schlitzes, vorgesehen sein.
Die Entnahmeöffnung kann an dem Behälter oben, unten,
seitlich oder vorne vorgesehen sein. Die Entnahmeöffnung im
unteren Bereich hat den Vorteil, daß die Tücher an der
Unterseite des Stapels entnommen werden. Eine Entnahme kann
auch dann stattfinden, wenn nur noch wenige Tücher in dem
Behälter enthalten sind. Darüber hinaus kann die
Entnahmeöffnung auch an der nach vorne oder nach oben
weisenden Seite des Behälters vorgesehen sein. In diesem Fall
kann der Stapel auch so in dem Behälter angeordnet sein, daß
die einzelnen Blätter vertikal ausgerichtet sind. Ein zusätzliches
blattfederartiges Element hält den Stapel in der vertikalen
Position und sorgt dafür, daß eine Entnahme auch möglich ist,
wenn nur noch wenige Blätter in dem Behälter vorhanden sind.
Der Behälter kann entweder als Einwegbehälter oder als
mehrfach verwendbarer und wiederbefüllbarer Behälter
vorgesehen sein. Mehrwegbehälter eignen sich insbesondere
dann, wenn sie in ihrer Gestaltung aufwendig oder auf den
Einsatzort abgestimmt sind. Auch bei einer dauerhaften
Befestigung, beispielsweise an einer Wand, sind
Mehrwegbehälter von Vorteil. Mehrwegbehälter können aus
einem hochwertigen Material wie beispielsweise Chrom, Glas
oder Porzellan hergestellt sein. Sie können außerdem in ihrer
Größe und ihrer Stabilität an die jeweilige Anwendung angepaßt
sein. So können für den privaten Gebrauch kleinere Behälter
vorgesehen sein als für die Anwendung in öffentlichen
Bereichen.
Der Behälter kann auch aus einem durchsichtigen, matten
Kunststoff bestehen, so daß die Umhüllung der feuchten Tücher
durch den Behälter von außen erkennbar ist. Dank der matten
Oberfläche schimmert jedoch lediglich die Farbe der Umhüllung
durch den Behälter hindurch. Details sind nicht erkennbar.
Wird die Umhüllung in unterschiedlichen Farben angeboten, so
kann das Aussehen des Behälters durch verschiedene
Umhüllungen verändert werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters ist der Deckel schwenkbar an den
Korpus angelenkt. Um zu verhindern, daß bei Entnahme eines
einzelnen Tuches der Deckel sich öffnen und der Stapel aus
dem Behälter herausfallen kann, sind zusätzlich Rastelemente
an dem Korpus und/oder an dem Deckel vorgesehen. Dabei
kann es sich beispielsweise um Haken handeln.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters ist die Entnahmeöffnung Teil der
Einfüllöffnung. Der Deckel besteht aus einem die Einfüllöffnung
fast vollständig abdeckenden Verschließteil und aus einer an
dem Verschließteil beweglich angelenkten Klappe, welche beim
Öffnen die Entnahmeöffnung zum Entnehmen eines Tuches
freigibt. Zum Einlegen eines Stapels wird der gesamte Deckel
geöffnet. Er gibt die Einfüllöffnung vollständig frei, so daß der
Stapel ungehindert in den Korpus eingelegt werden kann. Nach
dem Einfüllen wird der Deckel geschlossen. Zur Entnahme eines
einzelnen Tuches muß lediglich die Klappe geöffnet werden. Sie
gibt einen kleinen Teil der Einfüllöffnung frei, der als
Entnahmeöffnung bezeichnet wird. Die Klappe deckt lediglich
die Entnahmeöffnung ab und verhindert das Austrocknen des
aus dem Behälter herausragenden Entnahmeabschnitts eines
Tuches. Die Klappe ist dabei so an dem Verschließteil des
Deckels angelenkt, daß das Öffnen und Schließen der Klappe
mit einer Hand oder mit einem Finger erfolgen kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters sind zwischen der Klappe und
dem Verschließteil Federelemente vorgesehen. Diese sorgen
dafür, daß die Klappe bei einem leichten Anheben oder
Antippen von der geöffneten in die geschlossene Stellung
umklappt und umgekehrt. Außerdem wird die Klappe in ihrer
geöffneten oder geschlossenen Stellung gehalten und in
Schließstellung gegen den Korpus gedrückt. Der Behälter ist
damit sicher verschlossen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters sind der Korpus und der Deckel
einstückig ausgebildet. Derartige Teile können schnell, einfach
und kostengünstig insbesondere aus Kunststoff hergestellt
werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters ist der Deckel über ein
Filmscharnier angelenkt. Dies gilt außerdem für die an dem
Verschließteil angelenkte Klappe. Derartige Filmscharniere
eignen sich bei einstückig aus Kunststoff hergestellten
Behältern.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters ist eine Vorrichtung zur
Befestigung an einer Wand vorgesehen. Der an einer Wand fest
angeordnete Behälter hat den Vorteil, daß die feuchten Tücher
stets dort, wo sie benötigt werden, zur Verfügung stehen. Der
Benutzer muß bei Gebrauch der feuchten Tücher den Behälter
nicht erst aus einem Regal oder einem Schrank entnehmen oder
diesen im Bereich des Verwendungsortes, beispielsweise die
Toilette, aufbewahren. Außerdem kann der an einer Wand
befestigte Behälter an öffentlich zugänglichen Orten nicht von
den Benutzern entwendet werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Behälters ist dieser in seiner Tiefe schmal
im Vergleich zu seiner Höhe und Breite. Dadurch kann der
Behälter platzsparend an einer Wand befestigt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ragt der Deckel seitlich über das Gehäuse hinaus. Dies kann an
allen vier Seiten des Behälters vorgesehen sein. Auf diese Weise
deckt der Deckel die Entnahmeöffnung an der Unterseite nach
vorne ab. Der Deckel schützt sowohl die Entnahmeöffnung des
Behälters als auch den Entnahmeabschnitt der Tücher. Darüber
hinaus kann der über den Behälter hinaus ragende Abschnitt
des Deckels leicht erfaßt und der Behälter geöffnet werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
kann für den aus dem Stapel herausragenden
Entnahmeabschnitt eines Tuches eine durch die Klappe
abgedeckte Schleuse vorgesehen sein. Die Schleuse und die
Klappe umschließen den Entnahmeabschnitt von allen Seiten, so
daß dieser nicht austrocknen kann.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können
die Tücher mit einer Hand und durch einen Handgriff
entnommen werden. Vorteilhafterweise sind die einzelnen
Tücher so ineinander gelegt, daß bei Entnahme eines Tuches ein
Entnahmeabschnitt des folgenden Tuches aus dem Stapel
herausragt. Bei Entnahme eines Tuches wird stets der
Entnahmeabschnitt des nachfolgenden Tuches durch die
Entnahmeöffnung gezogen. Um ein Tuch aus dem Behälter zu
entnehmen, muß lediglich der aus dem Behälter und dem Stapel
herausragende Entnahmeabschnitt ergriffen und gezogen
werden. Dabei ist der aus der Entnahmeöffnung und dem Stapel
herausragende Entnahmeabschnitt klein im Verhältnis zur
Größe des Tuches. Da die Entnahmeöffnung nicht nach jeder
Entnahme geschlossen werden muß, kann der aus der
Entnahmeöffnung herausragende Entnahmeabschnitt
austrocknen. Da es sich jedoch nur um einen kleinen Abschnitt
handelt, ist die Benutzung des Tuches durch diesen trockenen
Entnahmeabschnitt nicht beeinträchtigt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
feuchten Tücher sind die Tücher mehrfach gefaltet und der
Stapel ist in seiner Breite schmal im Vergleich zu seiner Länge.
Dieser schmale Stapel und ein dazugehöriger entsprechend
geformter Behälter beanspruchen wenig Platz. Der Behälter
kann mit Hilfe einer entsprechenden Vorrichtung an einer Wand
befestigt werden und ragt dabei nur wenig über die Wand
hinaus. Er wird daher auch bei der Anbringung in kleinen
Räumen nicht als störend empfunden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen feuchten Tücher ist um den Stapel herum
eine Hülle aus folienartigem Material vorgesehen. Dieses
schützt die feuchten Tücher unmittelbar vor dem Austrocknen,
insbesondere beim Verkauf zum Einsatz in Mehrwegbehältern.
Die Umhüllung dient dabei als Verpackung. Beim Öffnen der
Hülle wird bereits der Entnahmeabschnitt des ersten Tuches aus
dem Stapel herausgezogen. Die feuchten Tücher können mit
oder ohne Hülle in den Behälter eingelegt werden. Derartig
umhüllte Tücher eignen sich insbesondere zum Einsatz bei
mehrfach verwendbaren Behältern. Einwegbehälter können
direkt bei der Herstellung mit den feuchten Tüchern befüllt
werden. Die Umhüllung ist nicht zwingend notwendig, um ein
Austrocknen der feuchten Tücher im Behälter zu verhindern.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung und den
Ansprüchen entnehmbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Behälter zur Aufnahme von feuchtem Tüchern mit
einem in einer folienartigen Hülle vorgesehenen
Stapel feuchten Tüchern,
Fig. 2 Stapel feuchter Tücher mit folienartiger Hülle gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 Behälter gemäß Fig. 1 mit eingelegtem Stapel
feuchter Tücher,
Fig. 4 Behälter gemäß Fig. 3 mit geschlossenem Deckel,
Fig. 5 Behälter gemäß Fig. 3 und 4 mit geöffneter
Klappe,
Fig. 6 zweites Ausführungsbeispiel eines Behälters mit
geschlossener Klappe,
Fig. 7 Behälter gemäß Fig. 6 mit geöffneter Klappe,
Fig. 8 Nachfüllpackung für einen Behälter gemäß Fig. 6
und 7,
Fig. 9 Behälter gemäß Fig. 6 und 7 mit in der
Entnahmeöffnung erkennbarem Tücherstapel,
Fig. 10 drittes Ausführungsbeispiel eines Behälters, der zwei
Tücherstapel aufnehmen kann.
In Fig. 1 ist ein Behälter 1 mit einem an einer Wand
befestigbaren Korpus 2 und einem Deckel 3 dargestellt. Mit
Hilfe des Deckels 3 kann die Einfüllöffnung 4 des Korpus 2
verschlossen werden. Bei dem in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiel nimmt die Einfüllöffnung 4 die gesamte
Vorderseite des Korpus 2 ein. Die Größe der Einfüllöffnung
entspricht dem Stapel 5 mit feuchten Tüchern 6 und einer
folienartigen Hülle 7. Der Korpus 2 weist an seinen Seiten und
nach oben eine Umrahmung 8 auf, an der der Deckel 3 in
Schließstellung anliegt. Nach unten ragen die Seitenteile 9 des
Korpus 2 über die untere Wand 10 hinaus. In diesem unteren
Bereich liegt die in Fig. 1 nicht erkennbare Klappe 11 des
Deckels 3 an.
Fig. 2 zeigt einen Stapel 5 feuchter Tücher 6 mit einer
folienartigen Hülle 7 wie sie im Einzelhandel angeboten wird. Sie
dient der Wiederbefüllung eines Behälters gemäß Fig. 1. Zum
Öffnen der Hülle 7 wird die Lasche 12 mit dem Griffteil 13 von
der übrigen Umhüllung abgezogen. Dabei wird bereits der
Entnahmeabschnitt 14 des ersten Tuches aus dem Stapel
herausgezogen, so dass er, wie in Fig. 1 dargestellt, nach unten
aus dem Stapel herausragt. Bei den feuchten Tüchern 6 kann es
sich beispielsweise um feuchtes Toilettenpapier handeln.
Fig. 3 zeigt den Behälter 1 gemäß Fig. 1 mit eingelegtem
Stapel 5. Der Deckel 3 befindet sich noch in Öffnungsstellung,
dabei ist er nach oben geklappt. Der Deckel besteht aus einem
die Einfüllöffnung zum größten Teil abdeckenden Verschließteil
15 und einer Klappe 11. Der Deckel ist über ein in der
Zeichnung nicht erkennbares Scharnier im oberen Bereich an
den Korpus 2 angelenkt. Zwischen dem Verschließteil 15 und
der Klappe 11 ist ein weiteres Scharnier 16 vorgesehen.
Nachdem der Stapel 5 in den Behälter 1 eingelegt ist, kann der
Deckel 3 geschlossen werden. Er wird mit Hilfe von in der
Zeichnung nicht dargestellten Rastelementen in der
Schließstellung gehalten. Fig. 4 zeigt den geschlossenen
Behälter. In dieser Darstellung sind die beiden Federelemente 17
erkennbar, die dafür sorgen, daß die Klappe 15 bei leichtem
Antippen oder Anheben von der geschlossenen in die geöffnete
Stellung oder umgekehrt umklappt und in der jeweiligen
Stellung verbleibt.
In Fig. 5 ist der Behälter 1 mit geöffneter Klappe 11
dargestellt. Die Klappe gibt in Öffnungsstellung nur einen sehr
kleinen Bereich der Einfüllöffnung frei. Dadurch kann ein
Austrocknen der in dem Behälter befindlichen feuchten Tücher
verhindert werden. In Schließstellung liegt die Klappe 11 an den
nach unten ragenden seitlichen Wänden 9 des Korpus 2 an.
Dadurch wird ein Austrocknen des Entnahmeabschnitts
verhindert. Zusätzlich können im Bereich des
Entnahmeabschnitts des Tuches an dem Behälter Wände von
unten und hinten vorgesehen sein, so daß eine in der Zeichnung
nicht erkennbare Schleuse für den Entnahmeabschnitt
entsteht.
In den Fig. 6 bis 9 ist ein zweites Ausfürhungsbeispiel eines
Behälters 20 dargestellt. Im Unterschied zu dem ersten
Ausführungsbeispiel befindet sich die Entnahmeöffnung 21
nicht im unteren Bereich des Korpus 22 und des Deckels 23
sondern in der Mitte auf der nach vorne weisenden Seite. Zur
Entnahme eines Tuches 24 wird die Klappe 25 angehoben. Die
Klappe ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel Teil des
Deckels 23. Aufgrund von Federelementen 26 schnappt die
Klappe in ihre obere Endstellung gemäß Fig. 7. Nach Entnahme
des Tuches wird auf die Klappe 25 ein leichter Druck nach
unten ausgeübt und die Klappe schnappt in ihre Schließstellung
gemäß Fig. 6. An den Rändern der Klappe können Dichtungen
27, beispielsweise Dichtlippen, vorgesehen sein, welche die in
dem Behälter enthaltenen feuchten Tücher zusätzlich vor dem
Austrocknen schützen. In Fig. 8 ist eine Nachfüllpackung 28
für den Behälter 20 gemäß Fig. 6 und 7 dargestellt. Eine
Folienhülle 29 umschließt den Stapel feuchter Tücher auf allen
Seiten. Zum Öffnen der Folienhülle 29 wird der Abschnitt 30
abgezogen. Hierzu sind die Ränder des Abschnitts 30 perforiert.
Fig. 9 zeigt den Behälter 20 mit eingelegter Nachfüllpackung.
In dieser Darstellung ist im Bereich der Entnahmeöffnung 21 der
Stapel 31 feuchter Tücher erkennbar. Dieser Behälter kann
entweder aufgestellt oder an einer Wand aufgehängt werden.
In Fig. 10 ist ein drittes Ausführungsbeipiel von Behältern
dargestellt. Dieser Behälter 32 besteht aus zwei miteinander
verbundenen Korpi 33 und 34. Beide Korpi werden durch
separate Deckel 35 und 36 verschlossen und können getrennt
voneinander befüllt werden. Auch die beiden die
Entnahmeöffnung andeckenden Klappen 37 und 38 können
unabhängig voneinander geöffnet und geschlossen werden. Im
übrigen stimmt dieses Ausführungsbeispiel mit demjenigen der
Fig. 6 bis 9 überein. Er eignet sich zum Anbieten zweier
verschiedener Arten von feuchten Tüchern, beipielsweise
Babytücher mit einer reinigenden Substanz in dem Korpus 33
und Babytücher mit einer öligen Pflegesubstanz in dem Korpus
34.
Alle in der Beschreibung und in den nachfolgenden Ansprüchen
dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in
beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
1
Behälter
2
Korpus
3
Deckel
4
Einfüllöffnung
5
Stapel feuchter Tücher
6
Tuch
7
Hülle
8
Umrahmung
9
Seitliche Wand
10
Untere Wand
11
Klappe
12
Lasche
13
Griffteil
14
Entnahmeabschnitt
15
Verschließ teil
16
Scharnier
17
Federelement
20
Behälter
21
Entnahmeöffnung
22
Korpus
23
Deckel
24
Tuch
25
Klappe
26
Federelement
27
Dichtung
28
Nachfüllpackung
29
Folienhülle
30
Abschnitt
31
Stapel
32
Behälter
33
Korpus
34
Korpus
35
Deckel
36
Deckel
37
Klappe
38
Klappe
Claims (16)
1. Behälter für feuchte, in einem Stapel angeordnete Tücher
aus Papier oder Cellulose
mit einem den Stapel (5, 31) feuchter Tücher aufnehmenden Korpus (2, 22, 33, 34),
mit einer Einfüllöffnung (4) zum Befüllen des Korpus (2, 22, 33, 34) mit einem Stapel feuchter Tücher und
mit einem Deckel (3, 23, 35, 36) zum Verschließen der Einfüllöffnung (4), dadurch gekennzeichnet, daß eine bezüglich der Einfüllöffnung schmale Entnahmeöffnung (21) zur Entnahme einzelner Tücher (6, 24) vorgesehen ist, deren Breite größer oder gleich der Breite der Tücher ist.
mit einem den Stapel (5, 31) feuchter Tücher aufnehmenden Korpus (2, 22, 33, 34),
mit einer Einfüllöffnung (4) zum Befüllen des Korpus (2, 22, 33, 34) mit einem Stapel feuchter Tücher und
mit einem Deckel (3, 23, 35, 36) zum Verschließen der Einfüllöffnung (4), dadurch gekennzeichnet, daß eine bezüglich der Einfüllöffnung schmale Entnahmeöffnung (21) zur Entnahme einzelner Tücher (6, 24) vorgesehen ist, deren Breite größer oder gleich der Breite der Tücher ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälter in seiner Tiefe schmal ist im Vergleich zu seiner
Höhe und Breite.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (3, 23, 35, 36) schwenkbar an den Korpus
(2, 22, 33, 34) angelenkt ist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem Korpus und/ oder an dem Deckel Rastelemente
vorgesehen sind, welche der Befestigung des Deckels an
dem Korpus dienen.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmeöffnung Teil der
Einfüllöffnung (4) ist, und
daß der Deckel (3) aus einem die Einfüllöffnung (4) fast
vollständig abdeckenden Verschließteil (15) und aus einer
an dem Verschließteil beweglich angelenkten Klappe (11)
besteht, welche beim Öffnen die Entnahmeöffnung zum
Entnehmen eines Tuches freigibt.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Klappe (11) und dem Verschließteil (15)
Federelemente (17) vorgesehen sind.
7. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus (2) und der
Deckel (3) einstückig ausgebildet sind.
8. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel über ein
Filmscharnier an den Korpus angelenkt ist.
9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (11) über ein
Filmscharnier (16) an dem Verschließteil (15) des Deckels
(3) angelenkt ist.
10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung zur
Befestigung des Korpus an einer Wand vorgesehen ist.
11. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme eines Stapels
feuchter Tücher, bei dem die einzelnen Tücher vertikal
ausgerichtet sind, ein federartiges Element in dem Korpus
vorgesehen ist.
12. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) seitlich über
den Korpus (2) hinausragt.
13. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß für einen aus dem Stapel
herausregenden Entnahmeabschnitt eines Tuches eine durch
die Klappe abgedeckte Schleuse vorgesehen ist.
14. Feuchte Tücher aus Papier oder Cellulose, welche zur
Entnahme aus einem Behälter mit einer Entnahmeöffnung in
einem Stapel einzelner gefalteter Tücher angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß je zwei benachbarte Tücher (6) abschnittsweise ineinandergelegt sind und nach Entnahme eines Tuches aus dem Stapel (5) das folgende Tuch mit einem Entnahmeabschnitt (14) aus dem Stapel herausragt, und
daß der Entnahmeabschnitt (14) klein ist im Verhältnis zu der Größe der Tücher.
daß je zwei benachbarte Tücher (6) abschnittsweise ineinandergelegt sind und nach Entnahme eines Tuches aus dem Stapel (5) das folgende Tuch mit einem Entnahmeabschnitt (14) aus dem Stapel herausragt, und
daß der Entnahmeabschnitt (14) klein ist im Verhältnis zu der Größe der Tücher.
15. Feuchte Tücher nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tücher (6) mehrfach gefaltet sind, und daß der
Stapel (5) in seiner Breite schmal ist im Vergleich zu seiner
Länge.
16. Feuchte Tücher nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß eine den Stapel (5) umschließende
Hülle (7) aus einem folienartigen Material vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10024425A DE10024425A1 (de) | 1999-05-21 | 2000-05-19 | Behälter für feuchte Tücher und feuchte Tücher aus Papier oder Cellulose |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19923578 | 1999-05-21 | ||
| DE19946526 | 1999-09-28 | ||
| DE19960379 | 1999-12-14 | ||
| DE10024425A DE10024425A1 (de) | 1999-05-21 | 2000-05-19 | Behälter für feuchte Tücher und feuchte Tücher aus Papier oder Cellulose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10024425A1 true DE10024425A1 (de) | 2001-04-19 |
Family
ID=27219155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10024425A Ceased DE10024425A1 (de) | 1999-05-21 | 2000-05-19 | Behälter für feuchte Tücher und feuchte Tücher aus Papier oder Cellulose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10024425A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10164215A1 (de) * | 2001-12-31 | 2003-07-17 | Katrin Uhrlau | Portable Multifunktionshygienebox (tragbarer Mehrfachbehälter für Toilettentücher für unterwegs - sprich: alle Einsatzmöglichkeiten außer Haus), die Toilettenpapier, Feuchttücher, Desinfektionstücher enthält (und optional zusätzlich ein Fach für Slipeinlagen) |
| DE10224770A1 (de) * | 2002-06-04 | 2003-12-24 | Torsten Philipp | Spender für Z-förmig gefaltete Tücher |
| FR2936139A1 (fr) * | 2008-09-23 | 2010-03-26 | Maurice Granger | Unite de stockage et de distribution de materiaux d'essuyage predecoupes |
| FR2936138A1 (fr) * | 2008-09-23 | 2010-03-26 | Maurice Granger | Distributeur de materiaux d'essuyage predecoupes plies en z stockes en emballage cassettes en carton |
| US8573398B2 (en) | 2002-05-28 | 2013-11-05 | Georgia-Pacific Consumer Products Lp | Refillable flexible sheet dispenser |
-
2000
- 2000-05-19 DE DE10024425A patent/DE10024425A1/de not_active Ceased
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10164215A1 (de) * | 2001-12-31 | 2003-07-17 | Katrin Uhrlau | Portable Multifunktionshygienebox (tragbarer Mehrfachbehälter für Toilettentücher für unterwegs - sprich: alle Einsatzmöglichkeiten außer Haus), die Toilettenpapier, Feuchttücher, Desinfektionstücher enthält (und optional zusätzlich ein Fach für Slipeinlagen) |
| US8573398B2 (en) | 2002-05-28 | 2013-11-05 | Georgia-Pacific Consumer Products Lp | Refillable flexible sheet dispenser |
| DE10224770A1 (de) * | 2002-06-04 | 2003-12-24 | Torsten Philipp | Spender für Z-förmig gefaltete Tücher |
| FR2936139A1 (fr) * | 2008-09-23 | 2010-03-26 | Maurice Granger | Unite de stockage et de distribution de materiaux d'essuyage predecoupes |
| FR2936138A1 (fr) * | 2008-09-23 | 2010-03-26 | Maurice Granger | Distributeur de materiaux d'essuyage predecoupes plies en z stockes en emballage cassettes en carton |
| WO2010034915A1 (fr) | 2008-09-23 | 2010-04-01 | Maurice Granger | Distributeur de materiaux d'essuyage predecoupes plies en z stockes en emballage cassettes en carton |
| WO2010034913A1 (fr) * | 2008-09-23 | 2010-04-01 | Maurice Granger | Unite de stockage et de distribution de materiaux d'essuyage predecoupes |
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