DE10105913A1 - Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb - Google Patents
Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen AntriebInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb des Werkzeugs. DOLLAR A Ein erfindungsgemäßes, handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät weist einen motorischen Antrieb auf. Der motorische Antrieb treibt wenigstens ein Werkzeug an, daß auf die zu bearbeitende Fläche einwirkt. Dazu führt das Werkzeug eine Drehbewegung um eine zur zu bearbeitenden Fläche im wesentlichen vertikal ausgerichtete Drehachse auf. Dabei ist gemäß der Erfindung die Drehbewegung eine oszillierende Bewegung um die Drehachse.
Description
Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Bodenbearbeitungs
gerät mit einem motorischen Antrieb des Werkzeugs.
Bodenbearbeitungsgeräte mit einem motorischen Antrieb des
Werkzeugs sind an sich in größerer Zahl bekannt. Neben den
landwirtschaftlich eingesetzten Großgeräten sind auch für den
Gartenbedarf Bodenbearbeitungsgeräte, beispielsweise in Form
sogenannter Motorhacken mit um eine horizontale Achse umlau
fenden Hackmessern oder sogenannte Bodengrubber mit einem um
eine vertikale Achse rotierenden Werkzeug bekannt.
Nachteilig bei solchen, um eine bezüglich der zu bearbeiten
den Bodenfläche vertikal ausgerichteten Drehachse rotierenden
Werkzeugen ist es, daß die Zinken des Werkzeuges, die während
der rotierenden Bewegung kontinuierlich weitergedreht werden,
beim Auftreffen auf ein Hinderniss entweder das Hinderniss,
wie beispielsweise eine Wurzel, abreißen oder bei stärkerem
Widerstand dem Benutzer das Gerät aus der Hand drehen. Bei
plötzlich auftretender Belastung kann das Gerät schlimmsten
falls auch dem Benutzer aus der Hand geschlagen werden.
Desweiteren kann ein rotierendes Werkzeug durch fasrige
Bestandteile im Boden zugesetzt werden, da sich Fasern bei
der Drehbewegung des Werkzeugs an den Zinken des Werkzeugs
festsetzen und mitgedreht werden. Dadurch wird die Effizienz
der Bodenbearbeitung durch das Werkzeug erheblich verringert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein so ausgebildetes Werkzeug
dahingehend zu verbessern, daß diese Nachteile beseitigt
werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein
handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit den Merkmalen des
unabhängigen Patentanspruchs gelöst.
Ein erfindungsgemäßes, handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät
weist einen motorischen Antrieb auf. Der motorische Antrieb
triebt wenigstens ein Werkzeug an, das auf die zu bearbei
tende Fläche einwirkt. Dazu führt das Werkzeug eine Drehbe
wegung um eine zur zu bearbeitenden Fläche im wesentlichen
vertikal ausgerichtete Drehachse aus. Dabei ist gemäß der
Erfindung die Drehbewegung eine oszillierende Bewegung um die
Drehachse.
Eine solche oszillierende Bewegung ist einerseits äußerst
vorteilhaft für die Lockerung des Bodens bei gleichzeitiger
Schonung von Werkzeug und Pflanzenwurzeln. Treffen die Zinken
des Werkzeuges während ihrer Drehbewegung auf ein Hinderniss
kann dieses von dem Werkzeug in begrenztem Umfang weggedrückt
werden oder das Gerät im Boden seitlich ausweichen. Die
Gefahr, daß das Gerät dem Benutzer aus der Hand herausgedreht
wird oder daß Pflanzenwurzeln abgeschlagen werden, besteht
nicht. Auch bei plötzlich auftretender Belastung wird das
Gerät dem Benutzer nicht aus der Hand geschlagen. Es besteht
auch nicht die Gefahr, daß das oszillierende Werkzeug sich
durch fasrige Bestandteile im Boden zusetzt. Solche fasrigen
Bestandteile werden zwar bei der Bewegung des Werkzeugs in
einer Richtung mitgenommen, können sich jedoch bei der
Bewegung in die Gegenrichtung wieder vom Werkzeug lösen.
Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die
Amplitude der oszillierenden Bewegung in Form eines maximalen
Drehwinkels um die Drehachse des Werkzeugs vorgegeben. Gemäß
bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist dabei die Ampli
tude, also der maximale Drehwinkel der oszillierenden Bewe
gung in einer Richtung geringer als 120°, vorzugsweise sogar
geringer als 90°. Die hin- und hergehende oszillierende
Bewegung findet also in einem Winkelbereich statt, der auf
Werte von weniger als 120°, insbesondere von weniger als 90°
beschränkt ist.
Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist es
möglich, daß der Benutzer die Amplitude vorgeben kann. Es
kann insbesondere vorgesehen sein, daß über ein Einstell
mittel eine kontinuierliche oder diskrete Auswahl von Ampli
tuden zwischen einer Minimalamplitude und Maximalamplitude
möglich ist. Es ist aber ebenso möglich, daß die Amplitude
der oszillierenden Bewegung insbesondere als konstruktives
Merkmal des Bearbeitungsgerätes fest vorgegeben ist.
Bei einem Werkzeug, das in Verbindung mit einem erfindungs
gemäßen Bodenbearbeitungsgerät Verwendung findet, besteht das
Werkzeug aus einem im Wesentlichen horizontal ausgerichteten
Drehteller und aus wenigstens einem Zinken, der von dem
Drehteller auf die zu bearbeitende Fläche hin abragt. Gemäß
bevorzugter Ausgestaltung sind die Zinken zumindest im
Befestigungsbereich der Zinken am Drehteller normal zum
Drehteller, also vertikal zur Bearbeitungsfläche ausgerich
tet.
Ein solches Bodenbearbeitungsgerät mit einem solchen Werkzeug
wird dabei vorzugsweise während der oszillierenden Bewegung
des Werkzeugs in den Boden eingesenkt. Es dient also im
wesentlichen zur Lockerung des oberflächennahen Bodenbe
reichs. Aufgrund der erfindungsgemäßen, vorteilhaften Aus
führung mit der oszillierenden Bewegung eignet sich das
Bodenbearbeitungsgerät insbesondere für Anwendungen in
unmittelbarer Nähe zu Pflanzen.
Vorteilhaft sind Ausgestaltungen des Werkzeugs, bei denen
mindestens ein Zinken in mindestens einem vorzugsweise
wenigstens dem freien, endständigen Ende des Zinkens befind
lichen Teilbereich, in mindestens einer Richtung von der
Vertikalen abweicht. Eine solche Gestaltung ermöglicht es,
die Eingriffsfläche zwischen Zinken und Boden zu vergrößern
und damit die Bearbeitungsfläche zu optimieren. Gleichzeitig
kann das Eindringen des Bodenbearbeitungsgerätes in den Boden
während der oszillierenden Bewegung durch die Gestaltung der
Zinken unterstützt werden.
Vorteilhaft sind Ausgestaltungen des Werkzeugs an einem
solchen Bodenbearbeitungsgerät, bei denen jedes Werkzeug
mehrere Zinken aufweist und dabei vorzugsweise die Amplitude
einer Oszillationsbewegung multipliziert mit der Anzahl der
Zinken geringer ist als 360°. Diese vorteilhafte Ausgestal
tung stellt sicher, daß bei jeder Bearbeitung und auch bei
der Durchführung mehrerer oszillierender Bewegungen hinter
einander ein geschlossener, wenigstens von einem Zinken
bestrichener Drehkreis nicht zustande kommt. Vorteilhafte
Ausgestaltungen zeichnen sich weiterhin dadurch aus, daß die
Zinken eines Werkzeugs in gleichem Winkelabstand zueinander
und insbesondere auf gleichem Abstand zur Drehachse also
gleichmäßig voneinander beabstandet angeordnet sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung eines solchen handgeführten
Bodenbearbeitungsgerätes ist weiter darin zu sehen, daß an
einem Bodenbearbeitungsgerät wenigstens zwei Werkzeuge
vorgesehen sind. Diese Werkzeuge sind vorzugsweise an einem
gemeinsamen Werkzeugträger angeordnet. Dabei sind Anordnungen
der Werkzeuge bevorzugt, die bezüglich einem Handhabungs
mittel für das Bodenbearbeitungsgerät sind, insbesondere
punktsymmetrisch zum Krafteinleitungszentrum am Werkzeug
träger durch das Handhabungsmittel, angeordnet sind.
Es ist weiter vorteilhaft, wenn die am Werkzeugträger ange
ordneten Werkzeuge derart angeordnet sind und phasenverscho
ben zueinander oszillieren, daß die Summe der auf den Werk
zeugträger aufgrund der Oszillation einwirkenden Momente sich
gegenseitig aufhebt.
Eine punktsymmetrische Anordnung von zwei Werkzeugen gegen
über einem zum Werkzeugträger mittig befestigten Handhabungs
mittel, an dem auch der motorische Antrieb für die Werkzeuge
angeordnet ist, ist vorteilhaft. Die Werkzeuge oszillieren
dabei um 180° phasenverschoben zueinander, also gegenläufig.
Der motorische Antrieb für die Werkzeuge, ist insbesondere
ein Elektromotor, der auf einen Kurbeltrieb einwirkt. Ein
besonders vorteilhafter Kurbeltrieb ist eine Schwungscheibe,
die mit einer doppelten Schwingenanordnung als Kurbeln, die
die Oszillationsbewegung erzeugen, versehen ist.
Bei einem Bodenbearbeitungsgerät sind also vorzugsweise zwei
gleichartige Werkzeuge nebeneinander mit horizontal vonein
ander beabstandeten, insbesondere parallelen Drehachsen
vorgesehen, wobei die beiden Werkzeuge gegensinnig oszil
lierende Bewegungen ausführen, die Oszillationsbewegung also
relativ zueinander um 180° phasenverschoben ist. Die Ausführ
ung mit zwei seitlich beabstandeten Werkzeugen zeigt insbe
sondere bei gegensinniger oszillierender Bewegung der beiden
Werkzeuge ein für den Benutzer besonders angenehmes Verhal
ten, da die aufgrund der Oszillationsbewegung entstehenden
Momente sich gegenseitig aufheben. Gleichzeitig ergibt sich
bei mehreren Werkzeugen eine besonders vorteilhafte Anordnung
eines für die Erzeugung der oszillierenden Bewegung aus einer
rotierenden Bewegung des Rotorantriebs bevorzugten Kurbel
triebes in der Art, daß aus einem gemeinsamen rotierenden
Motorantrieb über eine doppelte Kurbelschwingenanordnung die
oszillierende Bewegung beider Werkzeuge abgeleitet wird und
dabei der Antrieb konstruktiv günstig in der Mitte zwischen
den beiden Werkzeugen oberhalb der Drehtellerebene, also an
der oberen Seite des Werkzeugträgers angeordnet werden kann.
Die vorstehenden und weitere Merkmale gehen außer aus den
Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen
hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich alleine
oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer
Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten
verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfä
hige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz
beansprucht wird.
Im übrigen ist die Erfindung nachfolgend anhand des in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert;
dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Bodenbearbeitungsgerätes,
Fig. 2 eine Ansicht des Bodenbearbeitungsgerätes von
unten,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Drehteller eines
Werkzeuges,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Drehteller gemäß der
Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Kurbelgetriebe zum
Antrieb von zwei um 180° zueinander phasenver
schobenen Werkzeugen an der Oberseite eines
Werkzeugträgers,
Fig. 6-8 Schnitte durch die Fig. 5,
Fig. 9 eine Schnittdarstellung mit Blickrichtung von
hinten,
Fig. 10 eine weitere Aufsicht auf ein Kurbelgetriebe
und
Fig. 11 einen Schnitt durch einen Antriebsexzenter.
Das in Fig. 1 in schematischer Darstellung gezeigte Bodenbe
arbeitungsgerät BB weist ein Gerätegehäuse GE auf. An der
Unterseite des Gerätegehäuses ragen die Zinken ZI des Werk
zeuges WE nach unten auf die zu bearbeitende Fläche BF ab.
Dabei sind die Zinken ZI bzw. das Werkzeug WE so ausgebildet,
daß die Haupterstreckungsrichtung der Zinken wenigstens
näherungsweise vertikal zu der zu bearbeitenden Fläche BF
ist. In dem Gehäuse GE ist zur Verwendung des Gerätes in
aufrechter Haltung ein Gerätestiel GS befestigt, welcher
gegebenenfalls lösbar sein kann und über welchen auch elek
trische Leitungen zur Versorgung des vorzugsweise im oder am
Gehäuse GE angeordneten Antriebsmotors für die Werkzeuge WE
geführt sein können.
In der Fig. 2 ist die Ansicht von unten des Bodenbearbei
tungsgerätes BG der Fig. 1 dargestellt. An der Unterseite des
Gehäuses sind die beiden Werkzeuge WE sichtbar. Ansonsten ist
das Gehäuse an seiner Unterseite vorzugsweise geschlossen
ausgebildet, damit ein Eindringen von Schmutz und Erde in das
Innere des Gehäuses möglichst weitgehend verhindert wird. Die
beiden Werkzeuge WE ragen nach unten in Richtung auf die zu
bearbeitende Fläche BF ab. Dabei sind die Werkzeuge WE
jeweils aus einem Drehteller DTR, DTL und von diesem abragen
den Zinken ZI gebildet. In der dargestellten Ausführungsform
sind die Zinken ZI jeweils bezüglich der Drehachse DAR, bzw.
DAL in gleichem Winkelabstand, also um gleiche Winkel gegen
einander versetzt, angeordnet. Die Zinken ZI sind dabei in
der Nähe des äußeren Umfangs der Drehteller angeordnet. Bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Zinken ZI
jeweils in gleichem Abstand von der Drehachse DAL, DAR
angeordnet. Bei der dargestellten Ausführungsform mit drei
Zinken ZI, die über ihre ganze Länge hinweg gradlinig ausge
bildet sind und senkrecht bezüglich dem Drehteller DTL, DTR
abragen, bilden diese ein gleichseitiges Dreieck über den
insbesondere elektromotorischen Antrieb der Drehteller DTL,
DTR wird das Werkzeug WE so angetrieben, daß die Zinken ZI
eine oszillierende Hin- und Herbewegung um die Drehachsen
DAR, DAL ausführen. Die hin- und hergehende oszillierende
Bewegung ist dabei auf eine Winkelamplitude WA, also den
Drehwinkel des Werkzeuges WE um die Drehachse DAL, bzw. DAR
von maximal 120° Drehwinkel um das Drehzentrum beschränkt.
Bevorzugt werden Ausgestaltungen, bei denen die Winkelampli
tude auf höchstens 90° begrenzt ist.
Die oszillierenden Bewegungen der beiden Werkzeuge WE sind
gegensinnig, d. h. bei Drehung des einen Werkzeugs im Uhrzei
gersinn wird das andere Werkzeug im Gegensinn gedreht und
umgekehrt. Dies entspricht einer Phasenverschiebung der
beiden Rotationen um 180°. Die von den Drehtellern DTL, DTR
nach unten abstehende Zinken weisen vorteilhafterweise einen
annähernd dreieckförmigen Querschnitt auf, wobei bevorzugt
die Dreiecksbasis DB zur Drehachse DAL bzw. DAR und eine
Dreiecksspitze DS radial von der Drehachse weg zeigt. Die
dargestellten Zinken sind gradlinig ausgebildet und können
einstückig mit dem Drehteller ausgeführt oder, wie in Fig. 3
dargestellt, in Zinkenaufnahmen ZA des Drehtellers DT befes
tigt, insbesondere eingepreßt, angeschweißt oder aber auch
anderweitig unlösbar oder lösbar befestigt sein. Alternativ
zu einer gradlinigen Ausbildung der Zinken ist es auch
möglich, wenn die Zinken in wenigstens einem Teilstück in
wenigstens einer Richtung von der Vertikalen bezüglich dem
Drehteller abweichen. Dabei kann es sich insbesondere um das
endständige, freie Ende des Zinkens handeln, der von dieser
zur Fläche des Drehtellers senkrechten Richtung abweicht.
Die Fig. 3 zeigt als Schnittbild in einer vertikalen Ebene
und die Fig. 4 in Draufsicht ein Drehteller DT, wie es als
linker, bzw. rechter Drehteller DTL bzw. DTR in der Fig. 2
Verwendung finden kann. Der Drehteller DT weist vorzugsweise
drei ungleiche Winkel bezüglich der Drehachse DA zueinander
versetzte Zinkenaufnahmen ZA auf. Mittels einer durch eine
zentrale Bohrung BO durchgeführten Schraube kann der Dreh
teller DT lösbar an einem angetriebenen Teil des Gerätes GE
befestigt sein. Für die Übertragung der Antriebskraft weist
der Drehteller DT vorteilhafterweise auf seiner zum Gerät
hinweisenden Oberseite eine als Vertiefung in dieser Fläche
ausgebildete Mitnehmerkontur MK auf, welche im dargestellten
Beispiel eine dreieckähnliche Form aufweist. In diese greift
eine entsprechende Gegenkontur GK eines oszillierend ange
triebenen Elements einer Getriebebaugruppe ein.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beispiel eines
Drehtellers DT ist die Zinkenaufnahme ZA als eine sich
bezüglich der Ebene des Drehtellers DT in der Normalen
erstreckende Buchse ausgebildet. Dabei weist die Buchse eine
Kontur auf, in der ein Zinken ZI beispielsweise formschlüssig
gehalten werden kann. Sind die Zinken ZI und die Zinkenauf
nahme ZA jeweils aus einem metallischen Werkstoff ausgebil
det, kann ein Zinken beispielsweise auch durch Aufschrumpfen
in der Zinkenaufnahme befestigt werden. Andere Befestigungs
möglichkeiten sind das Kleben oder das Verschweißen.
Die Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer Getriebebaugruppe
in Draufsicht, während in den Fig. 6 bis 8 die Schnitte
entlang der Schnittlinien A-A, B-B und C-C dargestellt sind.
Die dargestellte bevorzugte Ausführungsform einer Getriebe
baugruppe weist eine als Werkzeugträger fungierende Träger
platte TP auf, welche in einer Randaussparung des Gehäuses
gehalten sein kann oder an der der Gerätestiel GS festlegbar
sein kann. In der Trägerplatte TP sind zwei beabstandete,
konzentrisch zu den Drehachsen DAR bzw. DAL liegende Führ
ungsbohrungen DH eingebracht, durch welche mit enger Passung
Steckhülsen SHR bzw. SHL von der Werkzeugseite her durchge
steckt sind. Von der zu bearbeitenden Fläche BF abgewandten
Oberseite der Trägerplatte TP her sind auf die Steckhülsen
SHR und SHL jeweils eine Kurbelschwinge KSR und KSL aufge
steckt und befestigt. Die Kurbelschwinge KS einer Steckhülse
SH kann beispielsweise mit geringem Untermaß aufgepresst
werden. Zur zusätzlichen Sicherung gegen relatives Verdrehen
von linker Kurbelschwinge KSL und linker Steckhülse SHL bzw.
von rechter Kurbelschwinge KSR und rechter Steckhülse SHR
zueinander können diese an der der Trägerplatte abgewandten
Seite der Kurbelschwingen KSR bzw. KSL miteinander ver
schweißt sein. Die Kurbelschwingen KSR, KSL sind dicht bis
zur Trägerplatte TP auf die Steckhülsen SHL bzw. SHR aufge
setzt, so daß die aus Steckhülse SH und Kurbelschwinge KS
zusammengesetzte Gruppe mit sehr geringem axialem Spiel
gleitend in der Trägerplatte TP gelagert ist. Die Kurbel
schwingen sind jeweils mittels gegen die Drehachse DA des
Werkzeugs WE seitlich versetztem, in einer Bohrung der
Kurbelschwinge KS eingepreßten Zylinderstifts mit einer
Kurbellasche HR bzw. HL verbunden, welche an beiden Laschen
enden Bohrungen aufweisen, wobei jeweils ein Zylinderstift
einer Kurbelschwinge in eine der Bohrungen einer Kurbellasche
eingreift. Die anderen Bohrungen der Kurbellaschen - an deren
anderen Ende - sind gemeinsam mit einem Mitnehmerstift MS am
Antriebsexzenter AE befestigt.
Die rechte und linke Kurbelschwingen KSR, KSL weisen in der
dargestellten Ausführungsform eine gestufte Form auf, welche
die Einführung der rechten bzw. linken Kurbellasche HR bzw.
HL zwischen Kurbelschwinge KSR, KSL und Trägerplatte TP
ermöglicht. Die Kurbellaschen HR, HL sind vorzugsweise eben
ausgebildet. Durch die Überlappung im Bereich des Mitneh
merstifts MS des Antriebsexzenters AE liegen die Kurbel
laschen HR, HL damit in unterschiedlichen vertikalen Ebenen
senkrecht zur Ebene der Trägerplatte TP. Dies kann bei der
Anordnung der Kurbelschwingen KS auf besonders vorteilhafte
Weise dadurch Berücksichtigung finden, daß eine - beispiels
weise die rechte - Kurbelschwinge KSR unmittelbar bis zur
Trägerplatte TP auf die zugehörige, hier also die rechte
Steckhülse SHR aufgepresst und in einer plattenseitig ausge
sparten Stufe die Kurbellaschen zwischen sich und der Träger
platte einschließt, wogegen die andere - hier also die linke
- Kurbelschwinge KSL auf der zugeordneten linken Steckhülse
SHL unter Zwischenfügung einer Distanzscheibe auf der linken
Kurbelschwinge zugewandten Seite der Trägerplatte TP aufge
steckt und befestigt ist. Die linke Kurbelschwinge KSL kann
in gleicher Form wie die rechte Kurbelschwinge KSR ausgebil
det sein und die zweite linke Kurbellasche HL zwischen der
Stufenaussparung und der Distanzscheibe DS führen, wie dies
in der Fig. 7 ersichtlich ist. Hierzu weist die Distanz
scheibe DS vorzugsweise ungefähr dieselbe Dicke, also Materi
alstärke, wie eine Kurbellasche, insbesondere wie die rechte
Kurbellasche HR auf. In der Fig. 5 sind mit unterbrochener
Linie die annähernd dreieckförmigen Gegenkonturen MK der
linken und rechten Steckhülsen SHR, SHL auf ihrer den Werk
zeugen zugewandten Seite dargestellt. Die in der Fig. 5
dargestellte symmetrische Ausrichtung der Kurbelschwingen KS
und der Kurbellaschen HL und HR tritt im Realfall nicht auf,
da der Mitnehmerstift MS, welcher die überlappenden Bohrungen
der Kurbellaschen HL und HR durchgreift, auf einer Kreislinie
um eine Mittelachse MA bewegt wird, die etwas vereinfachte
schematische Darstellung in der Fig. 5 wurde aus Gründen der
leichteren Verständlichkeit gewählt.
Eine in der Realität auftretende Position von Kurbelschwingen
KS und Kurbellaschen HL, HR ist in der Fig. 10 dargestellt,
wo mit unterbrochener Linie ein Kreis um die Mittelachse MA
eingezeichnet ist. Ein Mitnehmerstift MS, welcher in einem um
die Mittelachse MA routierenden Antriebsexzenter AE von der
Mittelachse MA beabstandet angeordnet ist, beschreibt den
Exzenterkreis EK und nimmt dabei die um die Exzenterachse EA
des Mitnehmerstifts MS drehbar gelagerten Kurbellaschen HL
und HR mit. Deren Bewegung wird wiederum umgesetzt in eine
über einen Winkelbereich WA oszillierende Bewegung der
Kurbellaschen KSR bzw. KSL um ihre jeweiligen Drehachsen DAR
und DAL. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist also
die Amplitude der Oszillation WA, also der Winkel um den herum
das Werkzeug eine oszillierende Bewegung um seine Dreh
achse DA ausführt, fest vorgegeben. Eine Veränderung dieser
Winkelaplitude kann dadurch ermöglicht werden, daß die
radiale Lage des Mitnehmerstifts MS bezüglich der Mittelachse
des Antriebsexzenters AE veränderbar gestaltet wird. Hierzu
können entsprechende Einstellmittel vorgesehen werden. Eine
solche Einstellmöglichkeit kann entweder gestuft oder konti
nuierlich ausgebildet sein, wobei sie i.d.R. während des
Betriebes des Gerätes nicht veränderbar ist, sondern den
Stillstand des Gerätes erfordert bevor ein Eingriff hierauf
durchgeführt wird.
Die Fig. 9 zeigt an einer Schnittdarstellung ein Werkzeug WE
das auf der Trägerplatte TP angeordnet ist und bei dem sich
die Getriebeeinheit in Eingriff befindet. Der Antriebsex
zenter AE ist im dargestellten Beispiel in dem Getriebedeckel
GD gelagert. Er weist einen bezüglich der Mittelachse MA
nicht rotationssymmetrischen Mitnehmerzapfen MZ auf, auf
welchen die Antriebsachse eines Motors, insbesondere eines
Elektromotors aufgesteckt werden kann, der ebenfalls im
Gehäuse GE anordenbar ist. Soweit erforderlich kann zwischen
den Mitnehmerzapfen MZ und dem Antriebsmotor auch ein dreh
zahluntersetzendes Getriebe angeordnet werden. Zur Befes
tigung der Werkzeuge WE auf der linken bzw. rechten Steck
hülse SHL bzw. SHR sind die Schrauben SCH durch die Bohrungen
der Drehteller von unten durchgesteckt und in Gewinden der
Steckhülsen SHL bzw. SHR eingeschraubt. Auf diese Weise kann
leicht ein Werkzeugwechsel durchgeführt werden, ohne daß die
Getriebebaugruppe mit den linken und rechten Kurbelschwingen
KSL und KSR verändert werden muß. Insgesamt ist die Getriebe
baugruppe in dem durch den Getriebedeckel GD und an der
Unterseite durch die Trägerplatte TP abgeschlossenen Gehäuse
ausgebildet. In der Querschnittsdarstellung der Fig. 11 ist
der Antriebsexzenter AE mit dem Mitnehmerzapfen MZ darge
stellt. Dabei bildet die Mittelachse MA im Regelfall zugleich
die Motorachse des motorischen Antriebs. Seitlich beabstandet
zur Mittelachse MA ist eine Bohrung als Stiftaufnahme STA in
den Körper des Antriebsexzenters AE eingebracht. In diese
Stiftaufnahme STA wird ein Mitnehmerstift MS eingesetzt.
Dieser Mitnehmerstift MS durchsetzt auch die Bohrungen der
Kurbellaschen HL und HR in den überlappenden Bereichen. Die
Kurbellaschen sind bezüglich des in die Aufnahme STA einge
setzten Mitnehmerstifts um die Exzenterachse EA drehbar.
Durch die Anordnung von zwei Werkzeugen symmetrisch zu der
Mittelachse MA und die von den beiden Werkzeugen ausgeführte
gegensinnige um 180° phasenversetzte oszillierende Bewegung
gleichen sich die auf die Mittelachsen einwirkenden Momente
insoweit aus, als dadurch auf die Trägerplatte TP, die als
Werkzeugträger fungiert, kein das Werkzeug in sich um die
Mittelachse MA verdrehendes Moment entsteht. Ein solcher
Ausgleich ist auch dann möglich, wenn mehr als zwei Werk
zeuge, beispielsweise vier Werkzeuge, auf der Trägerplatte
angeordnet werden und entsprechender der Anordnung die
Oszillationsbewegungen der Werkzeuge entsprechend zueinander
phasenverschoben sind.
Die wesentlichen Charakteristiken der Erfindung sind also
dadurch gekennzeichnet, daß ein motorangetriebenes Bodenbear
beitungsgerät wenigstens ein um eine vertikale Achse drehbar
gelagertes Werkzeug aufweist, das eine oszillierende Bewegung
um seine Drehachse ausführt. Dabei werden Ausführungen
bevorzugt, bei denen die Amplitude der Drehbewegung um die
Drehachse auf weniger als 120°, insbesondere auf weniger als
90° beschränkt wird. Bevorzugt werden Ausführungen, bei denen
die oszillierende Bewegung des Werkzeugs über ein Kurbel
getriebe aus einer rotierenden Bewegung des Motorantriebs
abgeleitet ist. Ein Beispiel für solch ein Kurbelgetriebe ist
der Exzenterantrieb, wie er vorstehend beschrieben wurde.
Dabei sind besonders Ausgestaltungen vorteilhaft, bei denen
zwei insbesondere gegenläufig zueinander oszillierende Werk
zeuge an dem Bodenbearbeitungsgerät vorgesehen sind. Beson
dere Ausgestaltungen der Werkzeuge sehen vor, daß dies aus
einem Drehteller mit mehreren nach unten abstehenden Zinken
gebildet wird.
Claims (15)
1. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motori
schen Antrieb,
- 1. 1.1 und wenigstens einem Werkzeug, das auf die zu bearbei tende Fläche einwirkt,
- 2. 1.2 wobei das Werkzeug eine Drehbewegung um eine zur zu bearbeitende Fläche im wesentlichen vertikal ausge richteten Drehachse (DA) ausführt,
- 3. 1.3 wobei die Drehbewegung eine oszillierende Bewegung um die Drehachse (DA) herum ist.
2. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) der
oszillierenden Bewegung in Form eines maximalen Drehwin
kels um die Drehachse des Werkzeugs vorgegeben ist.
3. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) geringer
als 120°, insbesondere geringer als 90° ist.
4. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Amplitude (WA) durch den Benutzer vorgebbar ist.
5. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) fest vorgegeben
ist.
6. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens
eine Werkzeug
- 1. 6.1 aus einem horizontal ausgerichteten Drehteller (DT, DTL, DTR) und
- 2. 6.2 vom Drehteller (DT, DTL, DTR) auf die zu bearbeitende Fläche (BF) hin abragende Zinken (ZI), die vorzugsweise zumindest im Befestigungsbereich der Zinken (ZI) am Drehteller normal zum Drehteller ausgerichtet sind, gebildet wird.
7. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zinken (ZI) einen im wesentlichen
dreiecksförmigen Querschnitt aufweisen, wobei insbeson
dere eine Dreiecksbasis (DB) der Drehachse (DAL, DAR)
zugewandt und eine Dreiecksspitze (DS) radial nach außen
ausgerichtet ist.
8. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Zinken (ZI) in
mindestens einem, vorzugsweise wenigstens dem freien,
endständigen Ende des Zinkens (ZI) befindlichen Teilbe
reich, in mindestens einer Richtung von der Vertikalen
abweicht.
9. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Werkzeug (WE)
mehrere Zinken (ZI) aufweist, wobei die Amplitude (WA)
der Oszillationsbewegung multipliziert mit der Anzahl der
Zinken (ZI) geringer ist als 360°.
10. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (ZI) eines
Werkzeugs (WE) in gleichem Winkelabstand zueinander,
insbesondere gleichmäßig voneinander beabstandet ange
ordnet sind.
11. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei
Werkzeuge (WE) an einem Werkzeugträger angeordnet sind.
12. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die wenigstens zwei am Werkzeugträger (TP)
angeordneten Werkzeuge (WE) derart phasenverschoben
zueinander oszillieren, daß die Summe der auf den
Werkzeugträger aufgrund der Oszillation einwirkenden
Momente sich gegenseitig aufhebt.
13. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Werkzeugträger (TP) symmetrisch
bezüglich einem Handhabungsmittel ausgebildet ist,
wobei am Werkzeugträger zwei Werkzeuge (WE) punktsym
metrisch bezüglich der Anbringungsstelle des Handha
bungsmittel am Werkzeugträger angeordnet sind, die
gegenläufig zueinander oszillieren.
14. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß ein motorischer Antrieb
zur Erzeugung der oszillierenden Bewegung der Werkzeuge
(WE) vorgesehen ist.
15. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem motorischen Antrieb und den
Werkzeugen (WE) ein Kurbeltrieb, insbesondere ein
Kurbeltrieb mit doppelter Schwingenanordnung ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10105913A DE10105913A1 (de) | 2000-08-12 | 2001-02-09 | Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10039539 | 2000-08-12 | ||
| DE10105913A DE10105913A1 (de) | 2000-08-12 | 2001-02-09 | Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105913A1 true DE10105913A1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=7652287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10105913A Withdrawn DE10105913A1 (de) | 2000-08-12 | 2001-02-09 | Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105913A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2917266A1 (fr) * | 2007-06-18 | 2008-12-19 | Vermande Sa Sa | Dispositif de traitement des sols muni d'un systeme a dents a mouvement alternatif angulaire |
| WO2022018463A3 (en) * | 2020-07-24 | 2022-02-24 | Williams John Gary | Apparatus and method for tilling earth |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619177U1 (de) * | 1996-11-05 | 1997-01-09 | Oltmanns, Hans, 26441 Jever | Motorhacke für Beete und Garten |
| DE29800121U1 (de) * | 1998-01-07 | 1998-04-02 | Scheipers, Annette, 48366 Laer | Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe |
-
2001
- 2001-02-09 DE DE10105913A patent/DE10105913A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619177U1 (de) * | 1996-11-05 | 1997-01-09 | Oltmanns, Hans, 26441 Jever | Motorhacke für Beete und Garten |
| DE29800121U1 (de) * | 1998-01-07 | 1998-04-02 | Scheipers, Annette, 48366 Laer | Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe |
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