[go: up one dir, main page]

DE10105913A1 - Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb - Google Patents

Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb

Info

Publication number
DE10105913A1
DE10105913A1 DE10105913A DE10105913A DE10105913A1 DE 10105913 A1 DE10105913 A1 DE 10105913A1 DE 10105913 A DE10105913 A DE 10105913A DE 10105913 A DE10105913 A DE 10105913A DE 10105913 A1 DE10105913 A1 DE 10105913A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
tines
tools
rotation
cultivation device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10105913A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10105913A priority Critical patent/DE10105913A1/de
Publication of DE10105913A1 publication Critical patent/DE10105913A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/082Transmissions; Gearings; Power distribution
    • A01B33/085Transmissions; Gearings; Power distribution specially adapted for tools on a vertical shaft
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/06Hoes; Hand cultivators
    • A01B1/065Hoes; Hand cultivators powered

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb des Werkzeugs. DOLLAR A Ein erfindungsgemäßes, handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät weist einen motorischen Antrieb auf. Der motorische Antrieb treibt wenigstens ein Werkzeug an, daß auf die zu bearbeitende Fläche einwirkt. Dazu führt das Werkzeug eine Drehbewegung um eine zur zu bearbeitenden Fläche im wesentlichen vertikal ausgerichtete Drehachse auf. Dabei ist gemäß der Erfindung die Drehbewegung eine oszillierende Bewegung um die Drehachse.

Description

Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Bodenbearbeitungs­ gerät mit einem motorischen Antrieb des Werkzeugs.
Bodenbearbeitungsgeräte mit einem motorischen Antrieb des Werkzeugs sind an sich in größerer Zahl bekannt. Neben den landwirtschaftlich eingesetzten Großgeräten sind auch für den Gartenbedarf Bodenbearbeitungsgeräte, beispielsweise in Form sogenannter Motorhacken mit um eine horizontale Achse umlau­ fenden Hackmessern oder sogenannte Bodengrubber mit einem um eine vertikale Achse rotierenden Werkzeug bekannt.
Nachteilig bei solchen, um eine bezüglich der zu bearbeiten­ den Bodenfläche vertikal ausgerichteten Drehachse rotierenden Werkzeugen ist es, daß die Zinken des Werkzeuges, die während der rotierenden Bewegung kontinuierlich weitergedreht werden, beim Auftreffen auf ein Hinderniss entweder das Hinderniss, wie beispielsweise eine Wurzel, abreißen oder bei stärkerem Widerstand dem Benutzer das Gerät aus der Hand drehen. Bei plötzlich auftretender Belastung kann das Gerät schlimmsten­ falls auch dem Benutzer aus der Hand geschlagen werden. Desweiteren kann ein rotierendes Werkzeug durch fasrige Bestandteile im Boden zugesetzt werden, da sich Fasern bei der Drehbewegung des Werkzeugs an den Zinken des Werkzeugs festsetzen und mitgedreht werden. Dadurch wird die Effizienz der Bodenbearbeitung durch das Werkzeug erheblich verringert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein so ausgebildetes Werkzeug dahingehend zu verbessern, daß diese Nachteile beseitigt werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs gelöst.
Ein erfindungsgemäßes, handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät weist einen motorischen Antrieb auf. Der motorische Antrieb triebt wenigstens ein Werkzeug an, das auf die zu bearbei­ tende Fläche einwirkt. Dazu führt das Werkzeug eine Drehbe­ wegung um eine zur zu bearbeitenden Fläche im wesentlichen vertikal ausgerichtete Drehachse aus. Dabei ist gemäß der Erfindung die Drehbewegung eine oszillierende Bewegung um die Drehachse.
Eine solche oszillierende Bewegung ist einerseits äußerst vorteilhaft für die Lockerung des Bodens bei gleichzeitiger Schonung von Werkzeug und Pflanzenwurzeln. Treffen die Zinken des Werkzeuges während ihrer Drehbewegung auf ein Hinderniss kann dieses von dem Werkzeug in begrenztem Umfang weggedrückt werden oder das Gerät im Boden seitlich ausweichen. Die Gefahr, daß das Gerät dem Benutzer aus der Hand herausgedreht wird oder daß Pflanzenwurzeln abgeschlagen werden, besteht nicht. Auch bei plötzlich auftretender Belastung wird das Gerät dem Benutzer nicht aus der Hand geschlagen. Es besteht auch nicht die Gefahr, daß das oszillierende Werkzeug sich durch fasrige Bestandteile im Boden zusetzt. Solche fasrigen Bestandteile werden zwar bei der Bewegung des Werkzeugs in einer Richtung mitgenommen, können sich jedoch bei der Bewegung in die Gegenrichtung wieder vom Werkzeug lösen. Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Amplitude der oszillierenden Bewegung in Form eines maximalen Drehwinkels um die Drehachse des Werkzeugs vorgegeben. Gemäß bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist dabei die Ampli­ tude, also der maximale Drehwinkel der oszillierenden Bewe­ gung in einer Richtung geringer als 120°, vorzugsweise sogar geringer als 90°. Die hin- und hergehende oszillierende Bewegung findet also in einem Winkelbereich statt, der auf Werte von weniger als 120°, insbesondere von weniger als 90° beschränkt ist.
Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, daß der Benutzer die Amplitude vorgeben kann. Es kann insbesondere vorgesehen sein, daß über ein Einstell­ mittel eine kontinuierliche oder diskrete Auswahl von Ampli­ tuden zwischen einer Minimalamplitude und Maximalamplitude möglich ist. Es ist aber ebenso möglich, daß die Amplitude der oszillierenden Bewegung insbesondere als konstruktives Merkmal des Bearbeitungsgerätes fest vorgegeben ist.
Bei einem Werkzeug, das in Verbindung mit einem erfindungs­ gemäßen Bodenbearbeitungsgerät Verwendung findet, besteht das Werkzeug aus einem im Wesentlichen horizontal ausgerichteten Drehteller und aus wenigstens einem Zinken, der von dem Drehteller auf die zu bearbeitende Fläche hin abragt. Gemäß bevorzugter Ausgestaltung sind die Zinken zumindest im Befestigungsbereich der Zinken am Drehteller normal zum Drehteller, also vertikal zur Bearbeitungsfläche ausgerich­ tet.
Ein solches Bodenbearbeitungsgerät mit einem solchen Werkzeug wird dabei vorzugsweise während der oszillierenden Bewegung des Werkzeugs in den Boden eingesenkt. Es dient also im wesentlichen zur Lockerung des oberflächennahen Bodenbe­ reichs. Aufgrund der erfindungsgemäßen, vorteilhaften Aus­ führung mit der oszillierenden Bewegung eignet sich das Bodenbearbeitungsgerät insbesondere für Anwendungen in unmittelbarer Nähe zu Pflanzen.
Vorteilhaft sind Ausgestaltungen des Werkzeugs, bei denen mindestens ein Zinken in mindestens einem vorzugsweise wenigstens dem freien, endständigen Ende des Zinkens befind­ lichen Teilbereich, in mindestens einer Richtung von der Vertikalen abweicht. Eine solche Gestaltung ermöglicht es, die Eingriffsfläche zwischen Zinken und Boden zu vergrößern und damit die Bearbeitungsfläche zu optimieren. Gleichzeitig kann das Eindringen des Bodenbearbeitungsgerätes in den Boden während der oszillierenden Bewegung durch die Gestaltung der Zinken unterstützt werden.
Vorteilhaft sind Ausgestaltungen des Werkzeugs an einem solchen Bodenbearbeitungsgerät, bei denen jedes Werkzeug mehrere Zinken aufweist und dabei vorzugsweise die Amplitude einer Oszillationsbewegung multipliziert mit der Anzahl der Zinken geringer ist als 360°. Diese vorteilhafte Ausgestal­ tung stellt sicher, daß bei jeder Bearbeitung und auch bei der Durchführung mehrerer oszillierender Bewegungen hinter­ einander ein geschlossener, wenigstens von einem Zinken bestrichener Drehkreis nicht zustande kommt. Vorteilhafte Ausgestaltungen zeichnen sich weiterhin dadurch aus, daß die Zinken eines Werkzeugs in gleichem Winkelabstand zueinander und insbesondere auf gleichem Abstand zur Drehachse also gleichmäßig voneinander beabstandet angeordnet sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung eines solchen handgeführten Bodenbearbeitungsgerätes ist weiter darin zu sehen, daß an einem Bodenbearbeitungsgerät wenigstens zwei Werkzeuge vorgesehen sind. Diese Werkzeuge sind vorzugsweise an einem gemeinsamen Werkzeugträger angeordnet. Dabei sind Anordnungen der Werkzeuge bevorzugt, die bezüglich einem Handhabungs­ mittel für das Bodenbearbeitungsgerät sind, insbesondere punktsymmetrisch zum Krafteinleitungszentrum am Werkzeug­ träger durch das Handhabungsmittel, angeordnet sind.
Es ist weiter vorteilhaft, wenn die am Werkzeugträger ange­ ordneten Werkzeuge derart angeordnet sind und phasenverscho­ ben zueinander oszillieren, daß die Summe der auf den Werk­ zeugträger aufgrund der Oszillation einwirkenden Momente sich gegenseitig aufhebt.
Eine punktsymmetrische Anordnung von zwei Werkzeugen gegen­ über einem zum Werkzeugträger mittig befestigten Handhabungs­ mittel, an dem auch der motorische Antrieb für die Werkzeuge angeordnet ist, ist vorteilhaft. Die Werkzeuge oszillieren dabei um 180° phasenverschoben zueinander, also gegenläufig.
Der motorische Antrieb für die Werkzeuge, ist insbesondere ein Elektromotor, der auf einen Kurbeltrieb einwirkt. Ein besonders vorteilhafter Kurbeltrieb ist eine Schwungscheibe, die mit einer doppelten Schwingenanordnung als Kurbeln, die die Oszillationsbewegung erzeugen, versehen ist.
Bei einem Bodenbearbeitungsgerät sind also vorzugsweise zwei gleichartige Werkzeuge nebeneinander mit horizontal vonein­ ander beabstandeten, insbesondere parallelen Drehachsen vorgesehen, wobei die beiden Werkzeuge gegensinnig oszil­ lierende Bewegungen ausführen, die Oszillationsbewegung also relativ zueinander um 180° phasenverschoben ist. Die Ausführ­ ung mit zwei seitlich beabstandeten Werkzeugen zeigt insbe­ sondere bei gegensinniger oszillierender Bewegung der beiden Werkzeuge ein für den Benutzer besonders angenehmes Verhal­ ten, da die aufgrund der Oszillationsbewegung entstehenden Momente sich gegenseitig aufheben. Gleichzeitig ergibt sich bei mehreren Werkzeugen eine besonders vorteilhafte Anordnung eines für die Erzeugung der oszillierenden Bewegung aus einer rotierenden Bewegung des Rotorantriebs bevorzugten Kurbel­ triebes in der Art, daß aus einem gemeinsamen rotierenden Motorantrieb über eine doppelte Kurbelschwingenanordnung die oszillierende Bewegung beider Werkzeuge abgeleitet wird und dabei der Antrieb konstruktiv günstig in der Mitte zwischen den beiden Werkzeugen oberhalb der Drehtellerebene, also an der oberen Seite des Werkzeugträgers angeordnet werden kann.
Die vorstehenden und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich alleine oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfä­ hige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Im übrigen ist die Erfindung nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert; dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsgerätes,
Fig. 2 eine Ansicht des Bodenbearbeitungsgerätes von unten,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Drehteller eines Werkzeuges,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Drehteller gemäß der Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Kurbelgetriebe zum Antrieb von zwei um 180° zueinander phasenver­ schobenen Werkzeugen an der Oberseite eines Werkzeugträgers,
Fig. 6-8 Schnitte durch die Fig. 5,
Fig. 9 eine Schnittdarstellung mit Blickrichtung von hinten,
Fig. 10 eine weitere Aufsicht auf ein Kurbelgetriebe und
Fig. 11 einen Schnitt durch einen Antriebsexzenter.
Das in Fig. 1 in schematischer Darstellung gezeigte Bodenbe­ arbeitungsgerät BB weist ein Gerätegehäuse GE auf. An der Unterseite des Gerätegehäuses ragen die Zinken ZI des Werk­ zeuges WE nach unten auf die zu bearbeitende Fläche BF ab. Dabei sind die Zinken ZI bzw. das Werkzeug WE so ausgebildet, daß die Haupterstreckungsrichtung der Zinken wenigstens näherungsweise vertikal zu der zu bearbeitenden Fläche BF ist. In dem Gehäuse GE ist zur Verwendung des Gerätes in aufrechter Haltung ein Gerätestiel GS befestigt, welcher gegebenenfalls lösbar sein kann und über welchen auch elek­ trische Leitungen zur Versorgung des vorzugsweise im oder am Gehäuse GE angeordneten Antriebsmotors für die Werkzeuge WE geführt sein können.
In der Fig. 2 ist die Ansicht von unten des Bodenbearbei­ tungsgerätes BG der Fig. 1 dargestellt. An der Unterseite des Gehäuses sind die beiden Werkzeuge WE sichtbar. Ansonsten ist das Gehäuse an seiner Unterseite vorzugsweise geschlossen ausgebildet, damit ein Eindringen von Schmutz und Erde in das Innere des Gehäuses möglichst weitgehend verhindert wird. Die beiden Werkzeuge WE ragen nach unten in Richtung auf die zu bearbeitende Fläche BF ab. Dabei sind die Werkzeuge WE jeweils aus einem Drehteller DTR, DTL und von diesem abragen­ den Zinken ZI gebildet. In der dargestellten Ausführungsform sind die Zinken ZI jeweils bezüglich der Drehachse DAR, bzw. DAL in gleichem Winkelabstand, also um gleiche Winkel gegen­ einander versetzt, angeordnet. Die Zinken ZI sind dabei in der Nähe des äußeren Umfangs der Drehteller angeordnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Zinken ZI jeweils in gleichem Abstand von der Drehachse DAL, DAR angeordnet. Bei der dargestellten Ausführungsform mit drei Zinken ZI, die über ihre ganze Länge hinweg gradlinig ausge­ bildet sind und senkrecht bezüglich dem Drehteller DTL, DTR abragen, bilden diese ein gleichseitiges Dreieck über den insbesondere elektromotorischen Antrieb der Drehteller DTL, DTR wird das Werkzeug WE so angetrieben, daß die Zinken ZI eine oszillierende Hin- und Herbewegung um die Drehachsen DAR, DAL ausführen. Die hin- und hergehende oszillierende Bewegung ist dabei auf eine Winkelamplitude WA, also den Drehwinkel des Werkzeuges WE um die Drehachse DAL, bzw. DAR von maximal 120° Drehwinkel um das Drehzentrum beschränkt. Bevorzugt werden Ausgestaltungen, bei denen die Winkelampli­ tude auf höchstens 90° begrenzt ist.
Die oszillierenden Bewegungen der beiden Werkzeuge WE sind gegensinnig, d. h. bei Drehung des einen Werkzeugs im Uhrzei­ gersinn wird das andere Werkzeug im Gegensinn gedreht und umgekehrt. Dies entspricht einer Phasenverschiebung der beiden Rotationen um 180°. Die von den Drehtellern DTL, DTR nach unten abstehende Zinken weisen vorteilhafterweise einen annähernd dreieckförmigen Querschnitt auf, wobei bevorzugt die Dreiecksbasis DB zur Drehachse DAL bzw. DAR und eine Dreiecksspitze DS radial von der Drehachse weg zeigt. Die dargestellten Zinken sind gradlinig ausgebildet und können einstückig mit dem Drehteller ausgeführt oder, wie in Fig. 3 dargestellt, in Zinkenaufnahmen ZA des Drehtellers DT befes­ tigt, insbesondere eingepreßt, angeschweißt oder aber auch anderweitig unlösbar oder lösbar befestigt sein. Alternativ zu einer gradlinigen Ausbildung der Zinken ist es auch möglich, wenn die Zinken in wenigstens einem Teilstück in wenigstens einer Richtung von der Vertikalen bezüglich dem Drehteller abweichen. Dabei kann es sich insbesondere um das endständige, freie Ende des Zinkens handeln, der von dieser zur Fläche des Drehtellers senkrechten Richtung abweicht.
Die Fig. 3 zeigt als Schnittbild in einer vertikalen Ebene und die Fig. 4 in Draufsicht ein Drehteller DT, wie es als linker, bzw. rechter Drehteller DTL bzw. DTR in der Fig. 2 Verwendung finden kann. Der Drehteller DT weist vorzugsweise drei ungleiche Winkel bezüglich der Drehachse DA zueinander versetzte Zinkenaufnahmen ZA auf. Mittels einer durch eine zentrale Bohrung BO durchgeführten Schraube kann der Dreh­ teller DT lösbar an einem angetriebenen Teil des Gerätes GE befestigt sein. Für die Übertragung der Antriebskraft weist der Drehteller DT vorteilhafterweise auf seiner zum Gerät hinweisenden Oberseite eine als Vertiefung in dieser Fläche ausgebildete Mitnehmerkontur MK auf, welche im dargestellten Beispiel eine dreieckähnliche Form aufweist. In diese greift eine entsprechende Gegenkontur GK eines oszillierend ange­ triebenen Elements einer Getriebebaugruppe ein.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beispiel eines Drehtellers DT ist die Zinkenaufnahme ZA als eine sich bezüglich der Ebene des Drehtellers DT in der Normalen erstreckende Buchse ausgebildet. Dabei weist die Buchse eine Kontur auf, in der ein Zinken ZI beispielsweise formschlüssig gehalten werden kann. Sind die Zinken ZI und die Zinkenauf­ nahme ZA jeweils aus einem metallischen Werkstoff ausgebil­ det, kann ein Zinken beispielsweise auch durch Aufschrumpfen in der Zinkenaufnahme befestigt werden. Andere Befestigungs­ möglichkeiten sind das Kleben oder das Verschweißen.
Die Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer Getriebebaugruppe in Draufsicht, während in den Fig. 6 bis 8 die Schnitte entlang der Schnittlinien A-A, B-B und C-C dargestellt sind. Die dargestellte bevorzugte Ausführungsform einer Getriebe­ baugruppe weist eine als Werkzeugträger fungierende Träger­ platte TP auf, welche in einer Randaussparung des Gehäuses gehalten sein kann oder an der der Gerätestiel GS festlegbar sein kann. In der Trägerplatte TP sind zwei beabstandete, konzentrisch zu den Drehachsen DAR bzw. DAL liegende Führ­ ungsbohrungen DH eingebracht, durch welche mit enger Passung Steckhülsen SHR bzw. SHL von der Werkzeugseite her durchge­ steckt sind. Von der zu bearbeitenden Fläche BF abgewandten Oberseite der Trägerplatte TP her sind auf die Steckhülsen SHR und SHL jeweils eine Kurbelschwinge KSR und KSL aufge­ steckt und befestigt. Die Kurbelschwinge KS einer Steckhülse SH kann beispielsweise mit geringem Untermaß aufgepresst werden. Zur zusätzlichen Sicherung gegen relatives Verdrehen von linker Kurbelschwinge KSL und linker Steckhülse SHL bzw. von rechter Kurbelschwinge KSR und rechter Steckhülse SHR zueinander können diese an der der Trägerplatte abgewandten Seite der Kurbelschwingen KSR bzw. KSL miteinander ver­ schweißt sein. Die Kurbelschwingen KSR, KSL sind dicht bis zur Trägerplatte TP auf die Steckhülsen SHL bzw. SHR aufge­ setzt, so daß die aus Steckhülse SH und Kurbelschwinge KS zusammengesetzte Gruppe mit sehr geringem axialem Spiel gleitend in der Trägerplatte TP gelagert ist. Die Kurbel­ schwingen sind jeweils mittels gegen die Drehachse DA des Werkzeugs WE seitlich versetztem, in einer Bohrung der Kurbelschwinge KS eingepreßten Zylinderstifts mit einer Kurbellasche HR bzw. HL verbunden, welche an beiden Laschen­ enden Bohrungen aufweisen, wobei jeweils ein Zylinderstift einer Kurbelschwinge in eine der Bohrungen einer Kurbellasche eingreift. Die anderen Bohrungen der Kurbellaschen - an deren anderen Ende - sind gemeinsam mit einem Mitnehmerstift MS am Antriebsexzenter AE befestigt.
Die rechte und linke Kurbelschwingen KSR, KSL weisen in der dargestellten Ausführungsform eine gestufte Form auf, welche die Einführung der rechten bzw. linken Kurbellasche HR bzw. HL zwischen Kurbelschwinge KSR, KSL und Trägerplatte TP ermöglicht. Die Kurbellaschen HR, HL sind vorzugsweise eben ausgebildet. Durch die Überlappung im Bereich des Mitneh­ merstifts MS des Antriebsexzenters AE liegen die Kurbel­ laschen HR, HL damit in unterschiedlichen vertikalen Ebenen senkrecht zur Ebene der Trägerplatte TP. Dies kann bei der Anordnung der Kurbelschwingen KS auf besonders vorteilhafte Weise dadurch Berücksichtigung finden, daß eine - beispiels­ weise die rechte - Kurbelschwinge KSR unmittelbar bis zur Trägerplatte TP auf die zugehörige, hier also die rechte Steckhülse SHR aufgepresst und in einer plattenseitig ausge­ sparten Stufe die Kurbellaschen zwischen sich und der Träger­ platte einschließt, wogegen die andere - hier also die linke - Kurbelschwinge KSL auf der zugeordneten linken Steckhülse SHL unter Zwischenfügung einer Distanzscheibe auf der linken Kurbelschwinge zugewandten Seite der Trägerplatte TP aufge­ steckt und befestigt ist. Die linke Kurbelschwinge KSL kann in gleicher Form wie die rechte Kurbelschwinge KSR ausgebil­ det sein und die zweite linke Kurbellasche HL zwischen der Stufenaussparung und der Distanzscheibe DS führen, wie dies in der Fig. 7 ersichtlich ist. Hierzu weist die Distanz­ scheibe DS vorzugsweise ungefähr dieselbe Dicke, also Materi­ alstärke, wie eine Kurbellasche, insbesondere wie die rechte Kurbellasche HR auf. In der Fig. 5 sind mit unterbrochener Linie die annähernd dreieckförmigen Gegenkonturen MK der linken und rechten Steckhülsen SHR, SHL auf ihrer den Werk­ zeugen zugewandten Seite dargestellt. Die in der Fig. 5 dargestellte symmetrische Ausrichtung der Kurbelschwingen KS und der Kurbellaschen HL und HR tritt im Realfall nicht auf, da der Mitnehmerstift MS, welcher die überlappenden Bohrungen der Kurbellaschen HL und HR durchgreift, auf einer Kreislinie um eine Mittelachse MA bewegt wird, die etwas vereinfachte schematische Darstellung in der Fig. 5 wurde aus Gründen der leichteren Verständlichkeit gewählt.
Eine in der Realität auftretende Position von Kurbelschwingen KS und Kurbellaschen HL, HR ist in der Fig. 10 dargestellt, wo mit unterbrochener Linie ein Kreis um die Mittelachse MA eingezeichnet ist. Ein Mitnehmerstift MS, welcher in einem um die Mittelachse MA routierenden Antriebsexzenter AE von der Mittelachse MA beabstandet angeordnet ist, beschreibt den Exzenterkreis EK und nimmt dabei die um die Exzenterachse EA des Mitnehmerstifts MS drehbar gelagerten Kurbellaschen HL und HR mit. Deren Bewegung wird wiederum umgesetzt in eine über einen Winkelbereich WA oszillierende Bewegung der Kurbellaschen KSR bzw. KSL um ihre jeweiligen Drehachsen DAR und DAL. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist also die Amplitude der Oszillation WA, also der Winkel um den herum das Werkzeug eine oszillierende Bewegung um seine Dreh­ achse DA ausführt, fest vorgegeben. Eine Veränderung dieser Winkelaplitude kann dadurch ermöglicht werden, daß die radiale Lage des Mitnehmerstifts MS bezüglich der Mittelachse des Antriebsexzenters AE veränderbar gestaltet wird. Hierzu können entsprechende Einstellmittel vorgesehen werden. Eine solche Einstellmöglichkeit kann entweder gestuft oder konti­ nuierlich ausgebildet sein, wobei sie i.d.R. während des Betriebes des Gerätes nicht veränderbar ist, sondern den Stillstand des Gerätes erfordert bevor ein Eingriff hierauf durchgeführt wird.
Die Fig. 9 zeigt an einer Schnittdarstellung ein Werkzeug WE das auf der Trägerplatte TP angeordnet ist und bei dem sich die Getriebeeinheit in Eingriff befindet. Der Antriebsex­ zenter AE ist im dargestellten Beispiel in dem Getriebedeckel GD gelagert. Er weist einen bezüglich der Mittelachse MA nicht rotationssymmetrischen Mitnehmerzapfen MZ auf, auf welchen die Antriebsachse eines Motors, insbesondere eines Elektromotors aufgesteckt werden kann, der ebenfalls im Gehäuse GE anordenbar ist. Soweit erforderlich kann zwischen den Mitnehmerzapfen MZ und dem Antriebsmotor auch ein dreh­ zahluntersetzendes Getriebe angeordnet werden. Zur Befes­ tigung der Werkzeuge WE auf der linken bzw. rechten Steck­ hülse SHL bzw. SHR sind die Schrauben SCH durch die Bohrungen der Drehteller von unten durchgesteckt und in Gewinden der Steckhülsen SHL bzw. SHR eingeschraubt. Auf diese Weise kann leicht ein Werkzeugwechsel durchgeführt werden, ohne daß die Getriebebaugruppe mit den linken und rechten Kurbelschwingen KSL und KSR verändert werden muß. Insgesamt ist die Getriebe­ baugruppe in dem durch den Getriebedeckel GD und an der Unterseite durch die Trägerplatte TP abgeschlossenen Gehäuse ausgebildet. In der Querschnittsdarstellung der Fig. 11 ist der Antriebsexzenter AE mit dem Mitnehmerzapfen MZ darge­ stellt. Dabei bildet die Mittelachse MA im Regelfall zugleich die Motorachse des motorischen Antriebs. Seitlich beabstandet zur Mittelachse MA ist eine Bohrung als Stiftaufnahme STA in den Körper des Antriebsexzenters AE eingebracht. In diese Stiftaufnahme STA wird ein Mitnehmerstift MS eingesetzt. Dieser Mitnehmerstift MS durchsetzt auch die Bohrungen der Kurbellaschen HL und HR in den überlappenden Bereichen. Die Kurbellaschen sind bezüglich des in die Aufnahme STA einge­ setzten Mitnehmerstifts um die Exzenterachse EA drehbar.
Durch die Anordnung von zwei Werkzeugen symmetrisch zu der Mittelachse MA und die von den beiden Werkzeugen ausgeführte gegensinnige um 180° phasenversetzte oszillierende Bewegung gleichen sich die auf die Mittelachsen einwirkenden Momente insoweit aus, als dadurch auf die Trägerplatte TP, die als Werkzeugträger fungiert, kein das Werkzeug in sich um die Mittelachse MA verdrehendes Moment entsteht. Ein solcher Ausgleich ist auch dann möglich, wenn mehr als zwei Werk­ zeuge, beispielsweise vier Werkzeuge, auf der Trägerplatte angeordnet werden und entsprechender der Anordnung die Oszillationsbewegungen der Werkzeuge entsprechend zueinander phasenverschoben sind.
Die wesentlichen Charakteristiken der Erfindung sind also dadurch gekennzeichnet, daß ein motorangetriebenes Bodenbear­ beitungsgerät wenigstens ein um eine vertikale Achse drehbar gelagertes Werkzeug aufweist, das eine oszillierende Bewegung um seine Drehachse ausführt. Dabei werden Ausführungen bevorzugt, bei denen die Amplitude der Drehbewegung um die Drehachse auf weniger als 120°, insbesondere auf weniger als 90° beschränkt wird. Bevorzugt werden Ausführungen, bei denen die oszillierende Bewegung des Werkzeugs über ein Kurbel­ getriebe aus einer rotierenden Bewegung des Motorantriebs abgeleitet ist. Ein Beispiel für solch ein Kurbelgetriebe ist der Exzenterantrieb, wie er vorstehend beschrieben wurde. Dabei sind besonders Ausgestaltungen vorteilhaft, bei denen zwei insbesondere gegenläufig zueinander oszillierende Werk­ zeuge an dem Bodenbearbeitungsgerät vorgesehen sind. Beson­ dere Ausgestaltungen der Werkzeuge sehen vor, daß dies aus einem Drehteller mit mehreren nach unten abstehenden Zinken gebildet wird.

Claims (15)

1. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motori­ schen Antrieb,
  • 1. 1.1 und wenigstens einem Werkzeug, das auf die zu bearbei­ tende Fläche einwirkt,
  • 2. 1.2 wobei das Werkzeug eine Drehbewegung um eine zur zu bearbeitende Fläche im wesentlichen vertikal ausge­ richteten Drehachse (DA) ausführt,
  • 3. 1.3 wobei die Drehbewegung eine oszillierende Bewegung um die Drehachse (DA) herum ist.
2. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) der oszillierenden Bewegung in Form eines maximalen Drehwin­ kels um die Drehachse des Werkzeugs vorgegeben ist.
3. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) geringer als 120°, insbesondere geringer als 90° ist.
4. Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) durch den Benutzer vorgebbar ist.
5. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude (WA) fest vorgegeben ist.
6. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Werkzeug
  • 1. 6.1 aus einem horizontal ausgerichteten Drehteller (DT, DTL, DTR) und
  • 2. 6.2 vom Drehteller (DT, DTL, DTR) auf die zu bearbeitende Fläche (BF) hin abragende Zinken (ZI), die vorzugsweise zumindest im Befestigungsbereich der Zinken (ZI) am Drehteller normal zum Drehteller ausgerichtet sind, gebildet wird.
7. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zinken (ZI) einen im wesentlichen dreiecksförmigen Querschnitt aufweisen, wobei insbeson­ dere eine Dreiecksbasis (DB) der Drehachse (DAL, DAR) zugewandt und eine Dreiecksspitze (DS) radial nach außen ausgerichtet ist.
8. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Zinken (ZI) in mindestens einem, vorzugsweise wenigstens dem freien, endständigen Ende des Zinkens (ZI) befindlichen Teilbe­ reich, in mindestens einer Richtung von der Vertikalen abweicht.
9. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Werkzeug (WE) mehrere Zinken (ZI) aufweist, wobei die Amplitude (WA) der Oszillationsbewegung multipliziert mit der Anzahl der Zinken (ZI) geringer ist als 360°.
10. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (ZI) eines Werkzeugs (WE) in gleichem Winkelabstand zueinander, insbesondere gleichmäßig voneinander beabstandet ange­ ordnet sind.
11. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Werkzeuge (WE) an einem Werkzeugträger angeordnet sind.
12. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die wenigstens zwei am Werkzeugträger (TP) angeordneten Werkzeuge (WE) derart phasenverschoben zueinander oszillieren, daß die Summe der auf den Werkzeugträger aufgrund der Oszillation einwirkenden Momente sich gegenseitig aufhebt.
13. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkzeugträger (TP) symmetrisch bezüglich einem Handhabungsmittel ausgebildet ist, wobei am Werkzeugträger zwei Werkzeuge (WE) punktsym­ metrisch bezüglich der Anbringungsstelle des Handha­ bungsmittel am Werkzeugträger angeordnet sind, die gegenläufig zueinander oszillieren.
14. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein motorischer Antrieb zur Erzeugung der oszillierenden Bewegung der Werkzeuge (WE) vorgesehen ist.
15. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem motorischen Antrieb und den Werkzeugen (WE) ein Kurbeltrieb, insbesondere ein Kurbeltrieb mit doppelter Schwingenanordnung ausgebildet ist.
DE10105913A 2000-08-12 2001-02-09 Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb Withdrawn DE10105913A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10105913A DE10105913A1 (de) 2000-08-12 2001-02-09 Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10039539 2000-08-12
DE10105913A DE10105913A1 (de) 2000-08-12 2001-02-09 Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10105913A1 true DE10105913A1 (de) 2002-02-21

Family

ID=7652287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10105913A Withdrawn DE10105913A1 (de) 2000-08-12 2001-02-09 Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10105913A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2917266A1 (fr) * 2007-06-18 2008-12-19 Vermande Sa Sa Dispositif de traitement des sols muni d'un systeme a dents a mouvement alternatif angulaire
WO2022018463A3 (en) * 2020-07-24 2022-02-24 Williams John Gary Apparatus and method for tilling earth

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29619177U1 (de) * 1996-11-05 1997-01-09 Oltmanns, Hans, 26441 Jever Motorhacke für Beete und Garten
DE29800121U1 (de) * 1998-01-07 1998-04-02 Scheipers, Annette, 48366 Laer Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29619177U1 (de) * 1996-11-05 1997-01-09 Oltmanns, Hans, 26441 Jever Motorhacke für Beete und Garten
DE29800121U1 (de) * 1998-01-07 1998-04-02 Scheipers, Annette, 48366 Laer Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2917266A1 (fr) * 2007-06-18 2008-12-19 Vermande Sa Sa Dispositif de traitement des sols muni d'un systeme a dents a mouvement alternatif angulaire
WO2022018463A3 (en) * 2020-07-24 2022-02-24 Williams John Gary Apparatus and method for tilling earth

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3792008A1 (de) Handgeführtes arbeitsgerät mit einem werkzeug
DE2435274A1 (de) Tragbarer, motorgetriebener kultivator
EP0211276A2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE3827925A1 (de) Rasenmaeher
DE1224077B (de) Bodenbearbeitungsgeraet mit quer zur Fahrtrichtung hin- und herbeweglichen Werkzeughaltern
DE202007014836U1 (de) Langarmgartenschere
DE10105913A1 (de) Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb
DE3038046C2 (de) Vorrichtung zum Bodenbearbeiten, insbesondere für Garten- und Parkanlagen
DE60111850T2 (de) Vorrichtung zum unterhalten von rasen
EP0088908B1 (de) Landwirtschaftliches Gerät zum Mulchen sowie zur Bodenlockerung
DE69610526T2 (de) Vorrichtung zur Verbindung eines Häckslerwerkzeugs mit einem Rotor; landwirtschaftliche Häckselmaschine versehen mit einer solchen Vorrichtung
EP0826300B1 (de) Akku-Rasenschere
DE102006028127B4 (de) Arbeitsgerät
DE2849868C3 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE19623721A1 (de) Gartengerät zur Bodenauflockerung
DE19633775C2 (de) Bodenbearbeitungsgerät
EP0477629B1 (de) Handgeführtes Motor-Arbeitsgerät mit elastisch gelagertem Lenkholm
DE7724835U1 (de) Hand-bodenbearbeitungsgeraet
DE2716642A1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet
DE202023106796U1 (de) Manuell geführtes Arbeitsgerät, Arbeitselement und Stiel
CH694178A5 (de) Werkzeug zum Unkrautjaeten.
DE1137887B (de) Anordnung von Zinken zur Bodenbearbeitung
DE1964571A1 (de) Egge
DE3543554A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE69102167T2 (de) Landwirtschaftliche Maschine zur Bodenbearbeitung mit leicht auswechselbarem Rotor.

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee