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DE29800121U1 - Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe - Google Patents

Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe

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Publication number
DE29800121U1
DE29800121U1 DE29800121U DE29800121U DE29800121U1 DE 29800121 U1 DE29800121 U1 DE 29800121U1 DE 29800121 U DE29800121 U DE 29800121U DE 29800121 U DE29800121 U DE 29800121U DE 29800121 U1 DE29800121 U1 DE 29800121U1
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DE
Germany
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reciprocating
disc
hoeing
motor
chopping
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29800121U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHEIPERS ANNETTE
Original Assignee
SCHEIPERS ANNETTE
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Publication date
Application filed by SCHEIPERS ANNETTE filed Critical SCHEIPERS ANNETTE
Priority to DE29800121U priority Critical patent/DE29800121U1/de
Publication of DE29800121U1 publication Critical patent/DE29800121U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/06Hoes; Hand cultivators
    • A01B1/065Hoes; Hand cultivators powered

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

Annette Scheipers Frauenhoek 13
01.05.1968 48366 Laer
Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe
Die Erfindung betrifft eine leichte motorbetriebene Handhacke mit hin und her bewegter Hackscheibe, welche vorzüglich im Gartenbau, Spezialkulturen, sowie in der Landwirtschaft zum Einsatz kommt.
Eine derartige Motorhandhacke kann von einer Person in aufrechter Haltung mit geringem Kraftaufwand bedient werden und wird mit einem leichten Verbrennungs motor oder mit einem elektrischen Motor betrieben, mittels einem Kabelanschluß oder Batteriebtrieb (Akku)
Diese Hacke ist leicht und genau zu führen, sie soll dazu dienen, das Erdreich bis 2-3 mm an der Kulturpflanze zu lockern und gleichzeitig das Unkraut beseitigen und in den Boden einarbeiten.
Bekannt sind Hacken und Fräsen verschiedenster Bauarten und Größenordnungen, mit sich horizontal und vertikal drehender Hackscheiben,
die von einem Motor leichter Bauweise angetrieben werden. (Handfräsen)
Diese Geräte sind so beschaffen, daß die Welle mit dem Hackmesser oder Hackmessern unter Druck am Griff, der am Führungsrohr angebracht ist, oder durch den Druck des Eigengetriebes in den Boden gedrückt wird und durch horizontale einseitige Druckbewegung auf der Hackscheibe den Boden auflockert.
Alle diese Geräte sind immer noch durch die sich einseitig drehende Hackscheibe ungenau zu führen, so daß ein zu nahes anhacken an der Kulturpflanze oft zu einem Abhacken der Kulturpflanze fuhrt
Durch die einseitigen Drehungen der Hackscheiben muß beim Einsatz dieser Geräte immer kräftig gegen gehalten werden, um das Hackgerät dorthin zu führen wo es arbeiten soll.
Oft passiert es, daß die Hacken plötzlich zur Seite springen,die Kulturpflanzen werden somit beschädigt oder sogar vernichtet. Auch wickeln sich oft Pflanzenfasern in die Hacke ein, die dann oft von Hand wieder mühsam abgetrennt werden müssen. Nicht zu übersehen ist der große Kraftaufwand, der erforderlich ist, auch eine kleine Motorhandhacke zu führen.
Viele Geräte die zur Pflege der Gartenanlagen eingesetzt werden, wühlen sich schnell in den Boden ein, somit werden Wurzeln von Sträuchern und Blumen,
Se/fe 2, leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe ^_
— ■ ^
sowie im Boden ruhende Blumenzwiebeln beschädigt oder sogar vernichtet. Eine Seitenstabilität, wie sie nun einmal erforderlich ist, ist bei allen Geräten sehr gering, oder überhaupt nicht gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leichte motorbetriebene Handhacke zu erstellen, welche einfach und leicht zu handhaben ist, sowie gleichzeitig 2-3 mm an die Kulturpflanze hackt und nicht im Boden liegendes Wurzelwerk, Blumenzwiebeln, beschädigt oder vernichtet. Durch diese Erfindung ist ein genaues Führen des Gerätes ohne nennenswerten Kraftaufwand möglich. Ein zur Seite fliegendes Erdreich ist beim Hacken nicht möglich.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine waagerecht auf dem Boden liegende Scheibe Abb.2/12, die mit etwa 5 cm langen, spitzen Klingen, die beidseitig scharf längs geschliffen sind Abb. 1/2, zum Boden hinzeigend , im Ansatz leicht abgeknickt sind Abb. 2/5, sich hin und her bewegen. Abb. 1/1
Das Hackgerät wird von einem Kleinmotor, Verbrennungsmotor oder einem elektrisch betriebenen Motor angetrieben Abb. 2/4.
Der untere Boden des Wandlergetriebegehäuses, hat zum Hackmesser hin eine eine leichte Wölbung Abb2/5. Am äußeren Rand eine stärkere Rundung Abb.2/ 5 und.6.
Das runde Antriebsgehäuse Abb. 3, 4, 5 mit einem innenliegenden Wandlungsgetriebe, für das Hackwerkzeug ist im Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der Hackscheibe Abb. 2/7.
Dieses vorgenannte Gerät soll mit einem Führungsrohr Abb.2/8 gefuhrt werden. An dem oberen Ende des Führungsrohres ist der Antriebsmotor angebaut Abb.2/4 und mit einem Handgriff versehen , an dem der Drehzahlregler für den Motor angebracht ist Abb.2/9.
Ein zweiter verschiebbarer Handgriff Abb.2/10 ist weiterhin am Führungsrohr angebracht.
Im Führungsrohr ist die gelagerte Antriebswelle angebracht Abb2/10, die vom Motor zum Hackgerät führt..
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung, das das Antriebsgetriebe, das die Drehbewegung des Antriebes in eine hin und her Bewegung umwandelt, wird mit der sich hin und her bewegenden Hackscheibe ist in der Abb. 5 dargestellt. Dieses wird im folgenden näher beschrieben.
Abb.5 zeigt einen schematischen Schnitt des Antriebes und der eigentlichen sich hin und her bewegenden Hackscheibe Abb.5/12. Die waagerecht auf dem Boden liegenden Stahlhackscheibe, mit den leicht
Seite 3, leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe
abgeknickten spitzen Messern, die zum Außenrand hin spitz zulaufen, sie sind
längsseitig beiderseitig geschärft Abb. 1/2.
Die Spitzen der einzelnen Messer sind mit spitzgeschliffenen sehr harten Plättchen, z.B. Widiastahl versehen.Abb.1/13.
Die Hackscheibe sitzt austauschbar einer Welle auf, welche mit dem Wandelgetriebe in Verbindung ist, so das die Hackscheibe hin und her bewegt werden kann. Abb.5/14.
Das Wandlergetriebegehäuse ist mit dem Führungsrohr verbunden.und bildet mit beiden Teilen zwischen 45° und 55° einen Winkel.
Im dem Führungsrohr ist eine Antriebswelle gelagert, welche am einem Ende in das Wandelantriebsgehäuse geführt wird.
Die Welle weist am unteren Ende ein kleines Zahnrad auf Abb.5/15 welches, im Wandelgetriebegehäuse befindliches große Zahnrad mit Excenter Abb. 5/17 antreibt Abb.5/16.
Am oberen Ende der Welle die zum Motor führt, ist eine Mitnehmertrommel angebaut,
die die Fliehkraftkupplung, die am Verbrennungsmotor (serienmäßig vorhanden) ist, aufnimmt Abbl/18.
Für die benötigte Drehzahl des großen Zahnrades mit unten angebauten Excenter, von 0 auf 350 U.p.min. im Wandlergetriebe, kann beim Antrieb mit einem Verbrennungsmotor, mittels eines Hebels am oberen Handgriff, mit dem Finger betätigt und die Drehzahl des Motors eingestellt werden Abb. 2/19.
Bei einem elektrisch betriebenen Antriebsmotor ist der Motor oben auf der Länge nach, mit einem Handgriff versehen, der den Ein/Aus- Schalter, sowie das elektronisch gesteuerte Regelsystem zugeordnet ist. Der oben
am Führungsrohr angebrachte Elektromotor ist mit einem zum Führungsrohr zeigenden Untersetzungsgetriebe versehen, kann einmal mit einem Schaltgetriebe und/oder wie bei einer elektrisch betriebene Bohrmaschine stufenlos elektronisch gesteuert werden.
Ebenfalls kann ein elektrisch, mit auswechselbaren Akku gespeister Motor,
welcher mit einem Untersetzungsgetriebe versehen ist, unten auf der motorisch
betriebenen Handhacke, direkt am Umwandlergetriebe angebaut werden und so
die Hackscheibe hin und her bewegen läßt Abb. 5/20.
Der auswechselbare Akku sitzt am oberen Ende des Führungsrohres. Durch das
Führungsrohr werden die Elektrokabel zum unten angebrachten Motor geleitet.
Oben auf dem Gehäuse, daß den Akku hält, ist ein Handgriff angebaut, an dem
■Seite 4, leichte motorbetnebene Bodenhandhacke mit hin undher arbeitender Rackscheibe
sich der Ein/Aus Schalter , sowie der stufenlosschaltende Derhzahlregler, der die Umdrehungszahl des unten am Wandelgetriebe angebauten Motors steuert. Abb.2/4
Die Hackscheibe mit oben und Seitenansicht wird in Abb. 1 und Abb.2/12 dargestellt
Das Wandlergetriebe mit der sich hin und her bewegenden Hackscheibe wird in Abb. 5 dargestellt.
Oberansicht, von oben gesehen Abb 3.
Seitenansicht, von der Seite gesehen Abb.5.
Unterer Getriebeanteil,, von oben gesehen Abb.3
Das Gehäuse wird auf beiden Zeichnungen dargestellt.
Das Gerät wird mit beiden Händen an den Griffen Abb. 2/ 9 und 10 geführt, so das die Hackscheibe waagerecht dem Boden aufliegt. Weitere Nutzungsmöglichkeiten bestehen darin, wenn man anstatt der Hackscheibe eine Rundbürste oder Stahlbürste anbringt.
Das Wandlungsgetriebe Abb. 3, 4 und 5 zeigt die Ober.-Seiten.-und Unteransicht, die Ansichten sind schematisiert, und zeigen wie die Drehbewegung des großen Antriebrades, das mit einem unten angebauten Excenter Abb. 5/17 den weiteren Teil des Getriebe in eine hin und her Bewegung versetzt.
Am Excenter ist ein Pleul Abb. 4/21 angebracht, der einen Winkelhebelarm hat, Abb. 4/22, dessen Arme am Ende gekrümmt sind, und im Winkel seitlich im Getriebegehäuse mit einer Lagerung lenkbar angebracht ist Abb. 4/23 . Das andere Ende des Winkelarmes Abb. 4/24, ist wiederum mit einem Pleul verbunden Abb.4/25 , der über ein Gelenk dem eigentlichen Hebelarm Abb. 4/26, der mit der herrausführenden sich hin und her bewegenden Welle, im Getriebe obenauf fest verbunden ist, die das Hackmesser hält.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile, liegen einerseits in der waagerechten sich hin und her bewegenden, verzahnten Messerhackscheibe, deren spitze harte
Seite 5, leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe
Klingen, mit enorm harten Stahl (Widea-stahl), an der Spitze versehen sind. Die Klingen am Ansatz derart nach unten zugeneigt sind, daß diese in den Boden eingreifen, den Boden lockern und das Wurzelwerk der Unkräuter, sowie dessen Grün zerkleinern und in den Boden einarbeiten.
Die Hackscheibe benötigt keinen nennenswerten Arbeitsdruck, daher ist das Gerät sehr leicht zu bedienen.
Ein wickeln der Pflanzenfasern ist nicht möglich, durch die hin und her Bewegung der Hackscheibe.
Es wird kein Boden und Steinchen zur Seite geschleudert.
Durch die sich hin und her bewegende kreisförmige Hackscheibe, arbeitet diese immer, egal wie der Bediener das Gerät in alle Richtungen fuhrt. Durch den Gashebel beim Verbrennungsmotor, oder durch den Drehzahlregler beim Elektromotor , ist eine Drehzahlregelung des Antriebes den Bodenverhältnissen angepaßt erforderlich einstellbar.
Der Durchmesser des Wandelgetriebegehäusse ist etwas größer als der Durchmesser der Hackscheibe, somit hat man automatisch einen Abstand zu der, zu schützenden Pflanze und kann diese somit nicht beschädigen.
Durch die Form und Art des Hackmessers ist nur eine Art von Hackmesser erforderlich, die das Unkraut hackt und gleichzeitig den Boden lockert. Durch den nach unten gewölbten Wandlergetriebeboden, mit stärkerer Abrundung am Außenrand kann die Motorhacke leichter über alle Bodenunebenheiten gleiten, weiterhin verhindert der Wandlergetriebeboden das Einwühlen der Hackscheibe in den Boden.

Claims (1)

  1. . . Sm »■·■·
    Seite 6 , leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe
    Gebrauchsmusterschutzansmüche
    1. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, dadurch gekennzeichnet, das
    eine waagerecht sich hin und her bewegende, kreisförmige Messerstahl-Hackscheibe von einem Verbrennungsmotor, oder wahlweise von einem Elektromotor, über ein Wandlergetriebe angetrieben wird, daß die Dreh-Bewegung des Antriebmotors in eine hin und her Bewegung umsetzt, und über ein Führungsrohr in dessen Innern sich eine gelagerte Welle befindet und beides, Führungsrohr und Welle, mit dem Antriebsmotor verbindet.
    2. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstiel und die hin und her bewegte Hackscheibe einen Winkel von 40°-55° bilden.
    3. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlhackscheibe mit mindestens IO, etwa 5 cm langen, vom Ansatz weg, nach außen hin, spitz zulaufenden Messern versehen ist.
    4. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe ,nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Hackmesser, mit hartem Stahl ( Widia-Stahl) versehen sind.
    5. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Messerklingen an beiden Seiten, längsseitig, scharf geschliffen sind.
    6. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer vom Ansatz her, 45° vom Gerät weg, den Boden zugeneigt, geknickt sind.
    7. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerstahlhackscheibe an und abgebaut werden kann.
    ■SJg/'te 7, leichte motorbetriebe Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe
    Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1/3/4/5/6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hackscheibe mittels eines Wandlergetriebes hin und her bewegt wird, und zwar vonO - 350 mal pro Minute (wahlweise):
    9. Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Führungsrohr, ein Handgriff fest mit Drehzahlregler und ein Handgriff verschiebbar angebracht ist.
    lO.Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umwandlungsgetriebegehäuse an der Unterseite zum Hackmesser hin einen gewölbten Gehäuseboden aufweist und am äußern Rand abgerundet ist.
    11.Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe, nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der gewölbte Umwandlergetriebegehäuseboden einen größeren Durc^m^sser'mfweistwfeda^äeTStahlh^ckmessers: ^ '"""""
    !!.Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wandlergetriebe, welches die Drehbewegung des Antriebes in eine hin und her Bewegung umsetzt, eingebaut ist.
    13.Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe nach Anspruch 1 und 12 ist dadurch gekennzeichnet, daß das Umwandlungsgetriebe, die eingehende Drehbewegung, des kleinen Antriebzahnrades auf das größere Zahnrad, welches sich in Innenteil des Wandlergetriebegehäuses befindet überträgt: An der Unterseite des größeren Zahnrades befindet sich ein Excenter. Dieser Excenter versetzt über einen Pleul die nachfolgenden Teile in eine hin und her Bewegung. Von diesen Pleul wird ein Winkelarm hin und her bewegt. Der Winkelarm ist seitlich im Getriebegehäuse, im Winkeides Armes angebracht.
    Der Winkelhebelarm weist an beiden Enden eine Krümmung auf die zum Centrum des Wandlergetriebegehäuses hinzeigen. Das andere Ende des Hebelarmes ist wiederum mit einem Pleul verbunden. Dieses Pleul ist an einem Ende mit einem Hebelarm verbunden. Am andern Ende ist der Hebelarm oben auf mit der ausgehenden Ausgangswelle fest verbunden.
    • Il
    Seite 8 , leichte motorbetriebene'Bodenhandhacke'mithinund'her'arbeitender Hackscheibe
    Diese Ausgangswelle sitzt außerhalb des Umwandlergetriebes das Hackmesser auf.
DE29800121U 1998-01-07 1998-01-07 Leichte motorbetriebene Bodenhandhacke mit hin und her arbeitender Hackscheibe Expired - Lifetime DE29800121U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10105913A1 (de) * 2000-08-12 2002-02-21 Kress Werner Handgeführtes Bodenbearbeitungsgerät mit einem motorischen Antrieb
DE19954026B4 (de) * 1999-11-09 2004-06-03 Scheipers, Annette Bodenbearbeitungsgerät
USD582734S1 (en) 2006-08-17 2008-12-16 Black & Decker Inc. Cultivator
FR2917266A1 (fr) * 2007-06-18 2008-12-19 Vermande Sa Sa Dispositif de traitement des sols muni d'un systeme a dents a mouvement alternatif angulaire

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Effective date: 20040803