DE10105524A1 - Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende Baumfrüchte - Google Patents
Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende BaumfrüchteInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende Baumfrüchte. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine am Baumstamm (1) unterhalb der Baumkrone (2) befestigbare Fangvorrichtung (3) sowie zwischen Fangeinrichtung (3) und Boden (4) eine Sammeleinrichtung (5) vorgesehen ist, wobei die Fangeinrichtung (3) zumindest eine Durchlassöffnung für die Baumfrüchte (7) aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende
Baumfrüchte.
Das während der Obstreife von den Obstbäumen abfallende Obst verursacht für
den Gartenbesitzer meist eine Reihe von Problemen. So wird das Obst beim Fall
aus großer Höhe meist angeschlagen bzw. die äußere Schale verletzt, was die
Fäulnisbildung und auch den Insektenfraß fördert. Das Obst muss somit in re
gelmäßigen Abständen meist mühsam vom Boden aufgelesen werden, wobei
aufgrund der Druckstellen und Verletzungen der Früchte deren rascher
Verbrauch angeraten ist.
Ein weiteres Problem tritt bei Obstsorten auf, die durch Schütteln des Baumes
oder Abschlagen der Früchte geerntet werden (beispielsweise Kirschen oder
Nüsse), wonach die Früchte in gebückter Stellung aufgelesen, von gleichzeitig
abfallenden Blättern getrennt und zum Teil mühsam aus dem Bodenwuchs, wie
Gras, etc., aufgenommen werden müssen. Schwierigkeiten treten auch beim Ra
senmähen auf, da Früchte zerschnitten werden, bzw. harte Früchte den Rasen
mäher beschädigen können.
Es sind in diesem Zusammenhang zwar Hilfsmittel bekannt geworden, wie bei
spielsweise Tücher oder Planen, die rund um den Baum aufgebreitet werden, um
die abgeernteten Früchte auf die Tücher bzw. Planen fallen zu lassen. Diese Art
der Ernte eignet sich allerdings nicht für Fallobst, da die Tücher bzw. Planen nicht
während der ganzen Reifeperiode am Boden ausgebreitet sein können und immer
noch die Notwendigkeit besteht, die Früchte in gebückter Haltung aus den Planen
aufzunehmen. Weiters ist es bei ausgebreiteter Plane unmöglich den Rasen zu
mähen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fal
lende Baumfrüchte vorzuschlagen, welche das Sammeln der Früchte erleichtert
und für möglichst viele Obstarten anwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine am Baumstamm
unterhalb der Baumkrone befestigbare Fangeinrichtung sowie zwischen Fangein
richtung und Boden eine Sammeleinrichtung vorgesehen ist, wobei die Fangein
richtung zumindest eine Durchlassöffnung für die Baumfrüchte aufweist. Die
Auffangvorrichtung besteht somit im wesentlichen aus zwei Komponenten, wobei
durch die gleich unterhalb der Baumkrone angeordnete Fangeinrichtung die Fall
höhe der Baumfrüchte wesentlich verringert und dadurch auch die Beschädigung
am Obst weitgehend vermieden wird. Aus der Fangeinrichtung gelangt das Obst
über eine stammseitige, ausreichend große Durchlassöffnung in eine zwischen
Fangeinrichtung und Boden angeordnete Sammeleinrichtung, aus welcher die
Früchte bequem entnommen werden können. So kann beispielsweise die Fang
einrichtung - abhängig von der Größe des Baumes - in einer Höhe von ca.
1,60 m bis 2,50 m und die Sammeleinrichtung in einer Höhe zwischen 1 m und
1,50 m angeordnet sein. Das Obst kann somit ohne sich zu bücken in aufrechter
Stellung aus der Sammeleinrichtung entnommen werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann sowohl die Fang-
als auch die Sammeleinrichtung einen am Baumstamm befestigbaren Haltering
und an dessen Umfang verteilte Trägerschienen zur Befestigung eines Fang-
bzw. Sammelnetzes aufweisen. Vorteilhafterweise kann der Haltering mehrteilig,
z. B. aus zwei miteinander verbindbaren Halbschalen, aufgebaut sein, um an ver
schiedene Stammdurchmesser angepasst zu werden. Es ist auch möglich, den
Haltering biegbar auszuführen, so dass dieser um den Baumstamm gebogen
werden kann. Beispielsweise kann der Haltering mit einem Schnallensystem, ei
nem Zerrgurt o. Ä. am Stamm festgedrückt bzw. an den unterschiedlichen
Stammwuchs angepasst werden.
Um die Vorrichtung für möglichst viele unterschiedliche Obstarten anwenden zu
können, kann das Fang- und das Sammelnetz dünnmaschig, vorzugsweise mit
einer Maschengröße kleiner Kirschengröße ausgebildet sein. Es ist auch möglich
auf das Grundgerüst für verschiedene Obstsorten Fang- und Sammelnetze mit
unterschiedlichen Maschengrößen aufzuspannen, wobei beispielsweise für die
Apfelernte eine Maschengröße verwendet werden kann, bei welcher vom Baum
abfallende Blätter durch die Auffangvorrichtung durchfallen. Durch die Verwen
dung der luft- und wasserdurchlässigen Netze können die Angriffskräfte durch
Wind und Regen gering gehalten werden.
Erfindungsgemäß können die Trägerschienen am Haltering in Form einer Schirm
struktur beweglich angelenkt sein, und so bei gespanntem Fang- bzw. Sammel
netz in einem Winkel α von 10° bis 45° gemessen zur Horizontale nach oben ge
richtet sein. Die beiden Komponenten können daher wie ein Schirm zusammen
geklappt werden, sind stabil, leicht handhabbar und platzsparend zu lagern. Der
Haltering und die Träger können aus Aluminium oder einem ähnlichen leichten
stabilen und rostresistenten Material bestehen. Es ist weiters denkbar, dass in
einer Ausführungsvariante die einzelnen Trägerschienen in den Haltering ein
steckbar und beispielsweise durch Verdrehen um die Längsachse einrastbar bzw.
verankerbar sind.
Erfindungsgemäß sind zumindest die Trägerschienen der Fangeinrichtung der
Länge nach verstellbar und derart an den Kronendurchmesser des Obstbaumes
anpassbar. Bei der Variante mit einsteckbaren Trägerschienen können beispiels
weise Sätze unterschiedlich langer Trägerschienen für unterschiedliche Kronen
durchmesser verwendet werden.
Das Fangnetz sowie das Sammelnetz kann auf unterschiedliche Weise an den
Trägerschienen befestigt werden. So kann zum Spannen des Fang- und des
Sammelnetzes in einer ersten Ausführungsvariante ein Rollen- und Schnallen
system, vorzugsweise ein System mit Klettverschlüssen vorgesehen sein, in einer
zweiten Ausführungsvariante sind an der Unterseite der Trägerschienen Haken
oder Ösen zum Spannen des Fang- und des Sammelnetzes angeordnet.
Zum Schutz des Baumstammes und der vom Obstbaum fallenden Früchte sind
die Halteringe an der dem Baumstamm zugewandten Seite sowie die Träger
schienen zumindest an deren Oberseite mit einem elastischen Material, vorzugs
weise mit Schaumstoff, gepolstert.
Für größere Obstbäume bzw. für den Fall, dass größere Obstmengen erwartet
werden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Halteringe der Fang- und der
Sammeleinrichtung ein entlang des Baumstammes zum Boden reichendes Stütz
element oder eine an einer Astgabel befestigbare Halteeinrichtung, vorzugsweise
einen Haltegurt, aufweisen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von schematischen Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die erfindungsgemäß Auffangvorrichtung für Baumfrüchte in einer
Schnittdarstellung,
Fig. 2 die Auffangvorrichtung in einer Draufsicht, sowie
Fig. 3 ein Detail der Vorrichtung nach Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende
Baumfrüchte wie Äpfel, Birnen, Marillen, Pfirsiche, Pflaumen, Zwetschgen, Kirschen,
Nüsse, usw. weist eine am Baumstamm 1 unterhalb der Baumkrone 2
befestigbare Fangeinrichtung 3 sowie zwischen Fangeinrichtung 3 und Boden 4
eine Sammeleinrichtung 5 für das Fallobst bzw. das abzuerntende Obst auf. Die
Fangeinrichtung 3 verfügt über zumindest eine Durchlassöffnung 6, über welche
die Baumfrüchte 7 aus der Fangeinrichtung 3 in die darunter aufgespannte
Sammeleinrichtung 5 fallen. Die Durchlassöffnung 6 für die Baumfrüchte 7 kann
vorteilhafterweise als im Wesentlichen kreisringförmige Öffnung im baumseitigen
Abschnitt der Fangeinrichtung 3 ausgebildet sein.
Die Fangeinrichtung 3 besteht hauptsächlich aus einem am Baumstamm 1 in der
Höhe H (z. B. 1,80 m) befestigbaren Haltering 8 und an dessen Umfang verteilten
Trägerschienen 9 zur Befestigung eines Fangnetzes 10 (strichliert dargestellt). In
gleicher Weise besteht die Sammeleinrichtung 5 aus einem in geringerer Höhe h
(z. B. 1 bis 1,50 m) am Baumstamm 1 befestigten Haltering 11 mit Trägerschie
nen 12, welche zur Befestigung eines Sammelnetzes 13 (strichliert dargestellt)
dienen. Je nach Größe der Fang- und Sammeleinrichtung können z. B. 6, 8 oder
auch 12 Trägerschienen verwendet werden. Die beiden Halteringe 8 und 11 kön
nen zwei- bzw. mehrteilig ausgeführt sein und so an unterschiedliche Stamm
durchmesser angepasst werden.
In der dargestellten Ausführungsvariante (siehe Detail gemäß Fig. 3) sind die
Trägerschienen 9 am Haltering 8 in Form einer Schirmstruktur beweglich ange
lenkt und bei gespanntem Fangnetz 10 in einem Winkel α von 10° bis 45° nach
oben gerichtet. Zum Spannen des Fang- bzw. des Sammelnetzes 10, 13 kann ein
Rollen- und Schnallensystem 14, 15 vorgesehen sein. In einer anderen Variante
(nicht dargestellt) können Haken oder Ösen an der Unterseite der Trägerschie
nen 9 bzw. 12 angeordnet sein, wobei das Fang- bzw. Sammelnetz beispiels
weise mit Hilfe von Spannschnüren oder dehnbaren, gummiartigen Schnüren ge
spannt wird.
Wie in Fig. 3 angedeutet, kann der Haltering 8 an der dem Baumstamm 1 zuge
wandten Seite mit einem elastischen Material 16 gepolstert sein. Weiters können
auch die Trägerschienen 9 mit einem elastischen Material 16' beispielsweise mit
einer schlauchförmigen Hülle versehen sein.
Zumindest die Trägerschienen 9 der Fangeinrichtung 3 können beispielsweise
teleskopartig der Länge nach verstellbar sein und derart an den Kronendurch
messer des Obstbaumes angepasst werden. Um ein Abrutschen der Halteringe 8,
11 der Fang- und der Sammeleinrichtung 3, 5 am Baumstamm 1 zu vermeiden,
kann entlang des Baumstammes 1 ein zum Boden 4 reichendes Stützelement 17
oder eine an einer Astgabel befestigbare Halteeinrichtung, vorzugsweise ein
Haltegurt 18, vorgesehen sein.
Mit der erfindungsgemäßen Auffangvorrichtung wird eine aus der Baumkrone 2
fallende Frucht, z. B. ein Apfel 7, nach kurzem Fall durch das Fangnetz 10 der
Fangeinrichtung 3 sanft abgebremst, rollt aufgrund der Neigung des Fangnetzes
10 in Richtung Baumstamm 1 und fällt durch die ringförmige Öffnung 6 in das
darunter liegende Sammelnetz 13 der Sammeleinrichtung 5. Aus dem Sammel
netz 13 kann der Apfel 7 bequem entnommen werden.
Claims (10)
1. Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende Baumfrüchte, dadurch
gekennzeichnet, dass eine am Baumstamm (1) unterhalb der Baumkrone
(2) befestigbare Fangeinrichtung (3) sowie zwischen Fangeinrichtung (3)
und Boden (4) eine Sammeleinrichtung (5) vorgesehen ist, wobei die Fang
einrichtung (3) zumindest eine Durchlassöffnung für die Baumfrüchte (7)
aufweist.
2. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass so
wohl die Fang- (3) als auch die Sammeleinrichtung (5) einen am Baum
stamm (1) befestigbaren Haltering (8, 11) und an dessen Umfang verteilte
Trägerschienen (9, 12) zur Befestigung eines Fang- (10) bzw. Sammelnetzes
(13) aufweisen.
3. Auffangvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Trägerschienen (9, 12) am Haltering (8, 11) in Form einer Schirmstruktur
beweglich angelenkt sind oder in den Haltering (8, 11) einsteckbar und
einrastbar sind und bei gespanntem Fang- (10) bzw. Sammelnetz (13) in
einen Winkel α von 10° bis 45° gemessen zur Horizontale nach oben ge
richtet sind.
4. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Durchlassöffnung für die Baumfrüchte (7) als im We
sentlichen kreisringförmige Öffnung (6) im baumseitigen Abschnitt der
Fangeinrichtung (3) ausgebildet ist.
5. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass zum Spannen des Fang- (10) und des Sammelnetzes (13)
ein Rollen- (14) und Schnallensystem (15), vorzugsweise ein System mit
Klettverschlüssen, vorgesehen ist.
6. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass zum Spannen des Fang- (10) und des Sammelnetzes (13)
Haken oder Ösen an der Unterseite der Trägerschienen (9, 12) angeordnet
sind.
7. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Halteringe (8, 11) an der dem Baumstamm (1) zuge
wandten Seite sowie die Trägerschienen (9, 12) zumindest an deren Ober
seite mit einem elastischen Material (16, 16'), vorzugsweise mit Schaum
stoff, gepolstert sind.
8. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass zumindest die Trägerschienen (9) der Fangeinrichtung (3)
der Länge nach verstellbar und derart an den Kronendurchmesser des
Obstbaumes anpassbar sind.
9. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Fang- (10) und das Sammelnetz (13) dünnmaschig,
vorzugsweise mit einer Maschengröße kleiner Kirschengröße, ausgebildet
ist.
10. Auffangvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Halteringe (8, 11) der Fang- (3) und der Sammelein
richtung (5) ein entlang des Baumstammes (1) zum Boden (4) reichendes
Stützelement (17) oder eine an einer Astgabel befestigbare Halteeinrich
tung, vorzugsweise einen Haltegurt (18), aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105524 DE10105524A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Auffangvorrichtung für von Obstbäumen fallende Baumfrüchte |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE10105524A1 true DE10105524A1 (de) | 2002-01-10 |
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ID=7673156
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105524A1 (de) |
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- 2001-02-07 DE DE2001105524 patent/DE10105524A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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