DE29823637U1 - Auffangvorrichtung von Fall- und Schüttelobst - Google Patents
Auffangvorrichtung von Fall- und SchüttelobstInfo
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Description
Christoph Moormann
Schloßstr. 25
51429 Bergisch Gladbach 14.12.98
Auffangvorrichtung von Fall - und Schüttelobst
Die Erfindung dient dem Auffangen von herabfallenden oder herabgeschüttelten Baumfrüchten.
Üblicherweise werden herabfallende oder herabgeschüttelte Baumfrüchte von Hand aufgelesen, oder sie werden vorher mit unter dem Baum ausgelegten Tüchern eingesammelt, mit denen man die Früchte zu Behältern transportiert, und dort einfüllt. Die bekannten Auffangvorrichtungen sind entweder mit einem fahrbaren Unterbau (3232140, A01D 46/24), der mit einer Zugmaschine zum Einsatzort gebracht wird, oder einem maschinellen Unterbau (2742814, A01D 46/24), der selbstfahrend ist, versehen. Bei einer anderen Auffangvorrichtung (2402318, A01D 46/24) wird die Auffangfläche an einen mit Hacken bestückten Außenrahmen und einer Manschette, die am Baum befestigt wird, frei eingehängt, sodaß sich eine Muldenbildung ergibt, wobei der Außenrahmen auf Stützen gestellt oder im Baum eingehängt ist.
Das Einsammeln der Früchte von Hand oder mit Tüchern ist gerade bei kleinen Fruchtsorten sehr mühsam und zeitaufwendig. Desweiteren ist gerade die letztgenannte Methode im abschüssigen Gelände kaum anwendbar. Die Anwendung der mitfahrbaren Unterbauten versehenen Auffangvorrichtungen setzt voraus, daß die Witterungsverhältnisse (Einsinken des Fahrwerks in die aufgeweichte Bodenoberfläche), der Geländeverlauf und die Beschaffenheit (frei von Busch und Sträucherbewuchs) es zulassen, und die Bäume so angeordnet und beschnitten sind, daß sie problemlos angefahren werden können. Desweiteren müßte die Anbaufläche eine entsprechende Größe aufweisen, um die Rentabilität der Gerätschaft zu gewährleisten. Die an einem Außenrahmen und einer Manschette eingehängte Auffangvorrichtung erweist sich durch das individuell vom Geländeverlauf abhängige Ein- und Aushaken sowie Einhängen der Auffangebene in den Baum zwecks Muldenbildung als nicht sehr montagefreundlich, desweiteren müßte zum Anbringen der Manschette der Astbestand des Baumes relativ hoch angesiedelt sein, sodaß eine Muldenbildung durch Bodenberührung nicht verhindert wird. Ebenso ist beim Wechseln von Baum zu Baum der Transport nicht ganz unproblematisch (Hängenbleiben der Netzfläche an Busch und Strauchbewuchs).
• « I
Den Erfindungen und der üblichen Vorgehensweise liegt das Problem zugrunde, eine Auffangvorrichtung zu schaffen, die unabhängig von Witterungsverhältnissen, der Beschaffenheit und der Größe der Anbaufläche einsatzfähig ist, und sich mit seiner fächerförmigen, kompakten Konstruktion durch wenige Handgriffe beim Aufstellen und Abbauen, sowie beim Wechsel von Baum zu Baum, als montage- und transportfreundlich erweist.
Die Problemstellungen werden durch die im Schutzanspruch 1-7 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das körperlich anstrengende Einsammeln von Hand oder mit Tüchern durch die Vorrichtung nicht mehr notwendig ist. Durch die nicht maschinelle bzw. fahrbare Ausrichtung der Erfindung ist die Vorrichtung unabhängiger von Witterung, Beschaffenheit der Anbaufläche und Wirtschaftlichkeit der Gerätschaft. Das Festmontieren der Auffangfläche auf Streben, wobei die Streben mit der Schnalle, Manschette, durch Klappmechanismen, Scharniere o.dgl. fest verbunden sind, und auf höhenregulierbaren Stützen an den Endpunkten der Streben, im Bereich des Außenrandes abgestützt werden, wird eine günstige Kompaktheit und fächerförmige Anordnung der Vorrichtung erreicht, die sich als sehr transport- und montagefreundlich erweist. Durch die günstige, konstruktive Beschaffenheit, nämlich das Festmontieren der Auffangfläche auf Streben, wird eine Muldenbildung verhindert, sodaß die Vorrichtung relativ unabhängig von der Astanordnung des Baumes und des Geländeverlaufs, einsatzfähig ist.
Die Erfindung wird durch die Figuren 1 bis 5 erläutert.
Es zeigt:
Es zeigt:
Fig. 1 in der Seitenansicht die aufgestellte Auffangvorrichtung mit der Auffangebene und drei der Ablaufebenen, den Streben und Teleskopstützen, sowie die am Baum befestigte Schnalle und eine der Auslauföffnungen.
Fig. 2 in Vogelperspektive die Auffangebene und Ablaufebene mit der Teilungsstelle, den Seilen, dem Folienlappen sowie eine der Befestigungsstelle der Auffangebene auf den Streben.
Fig. 3 die Teilungsstelle, mit dem Folienlappen, der über die Teilungsstelle geschlagen ist, eine der Streben, zwei Teilflächen und die entsprechenden Ablaufebenen, sowie die Öffnungen (Löcher) für die Seilverbindung und das Verbindungsseil selbst.
Fig. 4 als Schnitt A-B, die Verbindungsstelle einer der Streben durch ein Scharnier, mit der am Baum befestigten Schnalle , die Auffangebene und eine der Ablaufebenen, sowie die lose eingezapfte Teleskopstütze am Endpunkt der Streben.
Fig. 5 die Manschette mit den Spannverschlüssen, und der klappbaren Stelle sowie die Pressbeschichtung, die an der Innenseite der Manschette angebracht ist.
Dargestellt ist in der Figur 1, eine miteinander verbundene vierteilige Auffangebene 1, mit einer der Ablauföffnungen 5, und drei der Ablaufebenen 4 sowie drei der Auslauföffnungen 6, den Streben 3, die durch Klappmechanismen 12, mit der Schnalle 11, Manschette verbunden, und auf Stützen 2, gestellt sind. Die Auffangebene 1 wird wie ein Fächer um den Baumstamm herumgeführt, sodaß die dadurch bereits ausgerichteten Streben 3, mit der am Baum zu befestigenden Schnalle 11, fixiert werden. Die durch die Schnalle 11 und den Klappmechanismen, 12 fixierten Streben 3 sind mit einem Neigungswinkel soweit nach oben geklappt, daß die Auffangebene 1 ein Gefälle zu den Ablauföffnungen 5, bzw Ablaufebenen 4 aufweist. Durch höhenverstellbare Teleskopstützen 2 werden die Streben 3 am Endpunkt auf das Höhenniveau gehalten, und können ggf. nachreguliert werden . Durch die hieraus resultierende Kompaktheit ist die Vorrichtung mit wenigen Handgriffen einsatzbereit und im abgebauten Zustand durch ihr fächerförmige Anordnung problemlos zu transportieren, sowie die Lagerung der Vorrichtung sehr platzsparend.
In der Figur 2, ist die Auffangebene 1 mit einer der Befestigungsstellen 7 auf den Streben 3, durch Verschrauben, Nieten o. dgl., vier Ablauföffnungen 5 mit den Ablaufebenen 4 und die Teilungsstelle der Auffangebene 1, mit dem Verbindungsseil und dem Folienlappen , dargestellt. Durch diese Art der Verbindung im Bereich der Teilungsstelle, kann die Vorrichtung auch bei unterschiedlichen Baumdurchmessern verändert werden.
In der Figur 3, ist die Teilungsstelle der Auffangebene 1 und Ablaufebene 4 dargestellt. Die einseitig festmontierte Teilfläche 1a der Auffangebene 1 ist mit einem Seil 8, an die angrenzende zweiseitig festmontierte Teilfläche 1 b der Auffangebene 1, durch vorgefertigte Löcher 10 verbunden. Damit diese nicht ausreißen, sind die Löcher mit Metallösen o.dgl versehen. Die Löcher 10 sind bei der einseitig festmontierten Teilfläche 1a am Rand und bei der zweiseitig, festmontierten Teilfläche 1 b hinter der Strebe 3 angeordnet, sodaß bei Verbindung der Teilflächen 1a und 1 b mit den Seil 8, die Strebe 3 mit einbezogen wird. Hierdurch ergibt sich eine gleichmäßige stabile, konische Verbindung der Auffangebene
I im Bereich der Teilungsstelle. Desweiteren ist ein Folienlappen 9 dargesteift, der auf der angrenzenden zweiseitig festmontierten Teilfläche 1 b der Auffangebene 1 angenäht 17 und über die Teilungsstelle geschlagen ist, damit die aufgefangenen Früchte nicht durchfallen können.
In der Figur 4, ist eine der Verbindungsstellen der Streben 3 mit der Schnalle, Manschette
II durch Verschrauben mit einen Klappmechanismus 12, Scharniere o.dgl., sowie die Abstützung der Streben 3, verbindbar ausgeführt durch loses Verzapfen am Endpunkt im Bereich des Außenrandes, auf höhenregulierbaren Teleskopstützen 2, dargestellt. Durch diese Art der Verbindung und Abstützung, kann die Ablaufgeschwindigkeit des Obstes reguliert
• ·
und flexibler auf Unebenheiten im Gelände, reagiert werden. Anstelle des Scharniers können auch andere Klappmechanismen verwendet werden die je nach Eigenart auf der Innenoder Außenseite der Schnalle, Manschette 11 durch Verschrauben, Nieten o. dgl. befestigt werden.
in der Figur 5 , ist die Manschette 11 mit den Spannverschlüssen 14 der klappbaren Stelle und der Pressbeschichtung 16, die an der Innenseite der Manschette 11 angebracht ist, dargestellt. Durch die Pressbeschichtung wird das Anbringen der Manschette erleichtert und schützt die Baumrinde vor Verletzungen .
Christoph Moormann Schloßstr.
51429 Bergisch Gladbach 14.12.98
Aufstellung der Bezugsziffern
1 Auffangebene
1 a einseitig festmontierte Teilfläche
1 b zweiseitig festmontierte Teilfläche
2 Teleskopstützen
3 Streben
4 Ablaufebene
5 Ablauföffnung
6 Auslauföffnung
7 Befestigungsstelle
8 Verbindungsseil
9 Folienlappen
10 Löcher
11 Schnalle, Manschette
12 Klappmechanismen (Scharnier)
13 Schutzblende
14 Spannverschlüsse
15 Klappstelle
16 Pressbeschichtung
17 Naht des Folienlappens
Claims (7)
1. Auffangvorrichtung zur Ernte von herabfallenden oder abgeschüttelten Früchten dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangebene 1 aus Gewebefolie o. dgl., an einer Stelle teilbar, aus 3, 4 oder mehr miteinander verbundenen Teilflächen besteht, und auf 3, 4 oder mehr Streben 3 aus Holz, Kunststoff, Leichtmetall o. dgl. durch Verschrauben, Nieten o. dgl. befestigt wird, wobei die Streben 3 mit Klappmechanismen, 12 Scharniere o. dgl. an einer Schnalle, Manschette 11 aus Leder, Kunststoff, Leichtmetall, o. dgl. durch Verschrauben, Nieten o. dgl. montiert werden, die wiederum in einigem Abstand vom Boden an dem abzuerntenden Baum angebracht wird, dabei werden die Streben 3 im Bereich des Außenrandes, auf höhenregulierbaren Teleskopstützen 2 aus Kunststoff, Metall o. dgl. so abgestützt, daß die Auffangfläche 1 ein Gefälle zu den separaten Ablauföffnungen 5 bzw. Ablaufebenen 4 der Teilflächen aufweist, die im Bereich der Schnalle, Manschette 11 angeordnet sind.
2. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufebenen 4, aus Gewebefolie o. dgl., derart durchhängend ausgebildet sind, daß sich im Gegensatz zur Auffangebene 1 ein Rücklauf zu den Auslauföffnungen 6 ergibt, von wo aus die aufgefangenen Früchte in dafür bereitgestellten Behälter ablaufen können. Um die Ablaufebene in ihrer durchhängenden Form besser zu stabilisieren, werden kleine Stäbe aus Metall o. dgl. in die Ablaufebene 4 eingearbeitet.
3. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Streben 3 mit höhenregulierbaren Teleskopstützen 2 verbindbar ausgeführt, durch loses Verzapfen o. dgl., im Bereich des Außenrandes, so abgestützt werden, daß sich aus den Teilflächen eine gleichbleibende stabile Auffangebene 1 ergibt, die ein Gefälle zu den einzelnen Ablauföffnungen 5 bzw. Ablaufebenen 4 aufweist, die im Bereich der Schnalle, Manschette 11 angeordnet sind.
4. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangebene 1 an einer Stelle teilbar ist und miteinander verbunden werden kann, wobei eine der Teilflächen 1a durch Verschrauben, Nieten o. dgl. nur einseitig festmontiert ist und mit der angrenzenden zweiseitig festmontierten Teilfläche 1b mit einem Seil 8 verbunden wird, wobei das Verbindungsseil 8 aus Kunststofffaser, Naturfaser o. dgl. durch vorgefertigte Löcher 10, die mit Ösen aus Metall, Kunststoff o. dgl. ausgekleidet sind, geführt wird, die bei der einseitig fest montierten Teilfläche 1a am Rand und bei der zweiseitig fest montierten Teilfläche 1b hinter der Strebe 3 angeordnet sind, sodaß die Strebe 3 zur bessern Stabilisierung der Auffangebene beim Verbinden der Teilflächen mit eingebunden wird.
5. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß ein Folienlappen 9 aus Gewebefolie o. dgl. über die Teilungsstelle geschlagen wird, der einseitig auf der zweiseitig fest montierten Teilfläche 1b angenäht 17 ist, um eine geschlossen Auffangebene 1 zu erhalten.
6. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Klappmechanismen 12, 3, 4 oder mehr, auf der Schnalle, Manschette 11 in einem gleichmäßigen Abstand so angeordnet sind, daß die Vorrichtung im aufgestellten Zustand 3, 4 oder mehr etwa gleich große Teilflächen aufweist, wobei die Klappmechanismen 12, bei Verwendung von Verschraubungen, zwischen dem Baum und der Schnalle, Manschette 11 Schutzblenden 13 aus Kunststoff o. dgl. aufweisen, um die Rinde vor Verletzungen zu schützen.
7. Auffangvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Schnalle, Manschette 11, aus Leder, Kunststoff, Metall o. dgl. geteilt und in ihrem Umfang verstellbar ist, wobei die Schnalle den üblichen Verschluß, 1, 2 oder mehr, eines Gürtels aufweist, und die Manschette in der Mitte klappbar 15, sowie an der Teilungsstelle mit 1, 2 oder mehr Spannverschlüssen 14 ausgeführt ist und eine Pressbeschichtung 16, aus Schaumgummi o. dgl. erhält.
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| DE (1) | DE29823637U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106342480A (zh) * | 2016-08-29 | 2017-01-25 | 来安县刘莲蓬家庭农场 | 用于收集桑葚树上桑葚子的装置 |
| CN107347376A (zh) * | 2017-07-20 | 2017-11-17 | 苏州伟安杰工程技术有限公司 | 新型樱桃采摘机 |
| CN110537418A (zh) * | 2019-09-29 | 2019-12-06 | 南华大学 | 倒伞式红枣采收机及红枣采收方法 |
-
1998
- 1998-12-17 DE DE29823637U patent/DE29823637U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106342480A (zh) * | 2016-08-29 | 2017-01-25 | 来安县刘莲蓬家庭农场 | 用于收集桑葚树上桑葚子的装置 |
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| CN110537418B (zh) * | 2019-09-29 | 2020-09-11 | 南华大学 | 倒伞式红枣采收机及红枣采收方法 |
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