DE10105497A1 - Kamera, insbesondere Dentalkamera - Google Patents
Kamera, insbesondere DentalkameraInfo
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Abstract
Es ist eine Kamera, insbesondere Kamera mit einer einem Beleuchtungseinrichtung aufweisenden Optikkopf und mit einem sich daran im hinteren Bereich anschließenden Kameragriffstück, vorgesehen, die als Beleuchtungseinrichtung zumindest eine LED aufweist, und dass im Optikkopf eine Kamera, vorzugsweise Farbkamera vorgesehen ist und dass der Optikkopf mit dem Kameragriffstück elektrisch sowie mechanisch lösbar verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kamera, insbesondere
Dentalkamera mit einem eine Beleuchtungseinrichtung
aufweisenden Optikkopf und mit einem sich daran
anschliessenden Kameragriffstück.
Solche Dentalkameras sind in einer Vielzahl von
Ausführungsformen bekannt (z. B. WO 99/06871) und
haben sich im Wesentlichen bewährt.
Hierbei wird zu dem sich an den Optikkopf
anschliessenden Kameragriffstück ein Kabel geführt,
welches mit einer sogenannten Elektronikbox verbunden
ist. In dieser ist eine Lichtquelle vorgesehen, deren
Licht über einen in dem Kabel vorgesehenen
Lichtwellenleiter zu dem Kameragriffsstück und von
diesem zu dem vorderen Ende des Optikkopfes gelangt,
um den abzubildenden Bereich auszuleuchten. Ausserdem
geht eine Spannungsversorgung von der Elektronikbox
zu der Kameraelektronik, deren Ausgangssignal noch in
der Elektronikbox aufgearbeitet werden muß und daher
über Signalleitungen in dem Kabel zur Elektronikbox
geleitet wird.
Von Nachteil bei dieser bekannten Kamera,
insbesondere Dentalkamera ist, dass sie sich auf
Grund des Lichtwellenleiters nur aufwendig und teuer
herstellen und aufgrund dessen eingeschränkter
Beweglichkeit nicht problemlos handhaben lässt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine
Kamera, insbesondere Dentalkamera gemäss dem
Oberbegriff des Hauptanspruches einfach und billiger
so auszubilden, daß sie auch problemloser handhabbar
ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemässen Kamera,
insbesondere Dentalkamera gemäss dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs erfindungsgemäss durch dessen
kennzeichnende Merkmale gelöst.
Hierbei wird als Beleuchtungseinrichtung im Gegensatz
zum Stand der Technik anstelle eines Lichtwellenlei
ters von der Elektronikbox zu dem vorderen Ende des
Optikkopfes dort zumindest eine LED vorgesehen. Für
die zumindest eine LED muss lediglich eine
Versorgungsstrom bereitgestellt sein. Ausserdem wird
im Optikkopf ein Kameramodul vorgesehen, dessen
Ausgangssignale direkt zur Ansteuerung eines Monitors
verwendet werden können. Insoweit ist eine weitere
Signalaufbereitung wie beim Stand der Technik durch
die Elektronikbox entbehrlich. Ausserdem muss das
Ausgangssignal nur über metallische Signalleitungen
transportiert werden. Somit enthält das Kabel also
ausschliesslich metallische und daher elektrisch
gute Leiter und ist somit billig und einfach
herstellbar sowie problemlos zu handhaben.
Nachdem ohnehin aus Gründen der Servicefreundlichkeit
der Optikkopf von dem Kameragriffstück abtrennbar
ist, (beim Stand der Technik ist hier eine Einkopplung
von Licht aus dem Ende des Lichtwellenleiters
des Kameragriffstückes in jenen sich aufteilenden
Lichtwellenleiter zum vorderen Ende des Optikkopfes
erforderlich), sind nach Lehre der Erfindung an
dieser Trennstelle lediglich elektrische Kontakte zur
Übertragung von elektrischen Spannungen vorgesehen,
nicht aber für Licht, so daß nur einfache elektrische
Verbindungskontakte vorgesehen sein müssen. Insoweit
lässt sich der Optikkopf erfindungsgemäss von dem
Kameragriffstück mechanisch und elektrisch in
einfacher Weise lösen. Auch läßt sich so nach Lehre
der Erfindung eine einfache, genormte Schnittstelle
zum Zwecke der lösbaren Verbindung vorsehen.
Mit der erfindungsgemässen Ausgestaltung ergibt sich
der grosse Vorteil, dass ein aufwendiges und teures
Kabel zu dem Kameragriffstück nicht mehr erforderlich
ist. Die Bereitstellung einer nur elektrische
Spannungen und Signale übertragende Schnittstelle am
hinteren Ende des Optikkopfes zwecks Lösen und
Verbindung mit dem Kameragriffstück lässt es demnach
auch zu, an diesem genormten Anschluss des
Optikkopfes auch ein Kameragriffstück einzusetzen,
welches in zweckmässiger Ausgestaltung der Erfindung
mit einem Akku zum Zwecke der Spannungsversorgung
sowie einem Sender für die Ausgangssignale der Kamera
vorzusehen. Der Sender übermittelt die
Ausgangssignale der Kamera hierbei über Funk an eine
Empfangsstation, die an den Eingang eines Monitors
angeschlossen werden kann. Diese Dentalkamera ohne
Kabel von dem Kameragriffstück lässt sich natürlich
einfacher, problemloser und weniger aufwendig
handhaben und weist zudem den großen Vorteil auf,
dass dieses Kameragriffstück zu einer
Grundausstattung von Optikkopf sowie einem
Kameragriffstück mit Kabel gewissermassen später als
Zusatzausstattung erworben werden kann.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wird der
Funkempfänger und der Funksender für Funksignale auf
mehreren Funkkanälen ausgelegt. Ferner ist eine
Abtasteinrichtung zum Abtasten der Funkkanäle und zur
Auswahl des Funkkanals mit der besten
Übertragungsqualität vorgesehen. Um nunmehr der
Kamera mitzuteilen, welcher Funkkanal ausgewählt
wird, ist die Station mit einem IR-Sender und
demgemäß die Handhabe mit dem Funksender mit einem
IR-Empfänger versehen, über deren IR-Kanal zumindest
der ausgewählte Funkkanal codiert übermittelt wird.
Somit kann stets sichergestellt werden, daß der am
wenigsten gestörte Kanal von der Station ausgewählt
und über den IR-Kanal dem Funksender der Kamera
mitgeteilt wird, über welchen Kanal gesendet werden
soll. Auch im Betrieb ist es prinzipiell möglich,
über den IR-Kanal dem Funksender in der Handhabe
mitzuteilen, den Funkkanal zu wechseln.
Ferner ist mit Vorteil die IR-Sendeleistung des
IR-Senders stufenweise umschaltbar oder
kontinuierlich steuerbar ausgebildet, wodurch es
möglich ist, die Komunikation von der Station im
gesamten Arbeitsumfeld, in welchem die Handhabe
gesetzt werden soll, aufrecht zu erhalten. Über den
IR-Kanal kann nicht nur, wie vorstehend angegeben,
bei Störung des Funkkanals, ein Befehl zur Änderung
desselben übertragen werden; es ist auch möglich, bei
zu großem Abstand zwischen der Station und der zu
handhabenden transportablen Handhabe über den
IR-Kanal eine Veränderung der Sendeleistung des
Funksenders vorzunehmen.
Wenn in ein und demselben Raum mehrere zu handhabende
Kameras mit jeweils separaten Stationen eingesetzt
werden, sollte bei der Verbindungsaufnahme zwischen
dem Funksender und dem Funkempfänger die
Sendeleistung der IR-Sendeeinheit so gering wie nötig
sein, um zu verhindern, daß dieser IR-Kanal mit
anderen Vorrichtungen korrespondiert. Dadurch sind
der IR-Sender und der IR-Empfänger zur codierten
Übertragung eines Sendeprotokolls zwecks eindeutiger
Zuordnung eines Paars von IR-Sender und IR-Empfänger
ausgebildet. Aufgrund des Übertragungsprotokolls kann
ein falscher Befehl zur Kanalumschaltung des
Funksenders nicht wirksam übertragen werden.
Statt einer Übertragung der Information über einen
IR-Kanal kann die Information zur Kanalumschaltung
auch über ein elektrisches Funksignal übertragen
werden. Zweckmäßigerweise wird das Signal auf das
Trägersignal des Funkkanals aufmoduliert und
dementsprechend in dem Funkempfänger der Kamera
demoduliert.
Wenn darüberhinaus in vorteilhafter Weise der
Funksender einen zusätzlichen Modulator aufweist,
kann der Ladezustand des Akkus in der Handhabe als
Ladezustandssignal von dem zusätzlichen Modulator
des Funksenders codiert zum Funkempfänger der Station
übertragen werden. Hierbei kann zweckmäßigerweise das
von dem Funkempfänger empfangene Ladezustandssignal
auf dem Monitor, zum Beispiel Balkenanzeige, sichtbar
gemacht werden.
Zwecks Einsparung elektrischer Energie werden alle
elektrischen Verbraucher der Kamera erst bei Abnehmen
von der Station über einen Fühlschalter
eingeschaltet oder alternativ über die Betätigung des
START/STOP-Schalters.
Zweckmäßigerweise weist die Kamera zusätzlich einen
START/STOP-Schalter auf, an dem eine nachtriggerbare
Ausschaltverzögerung angeschlossen ist, die von einem
in der Kamera vorgesehenen Bewegungssensor bei von
der Hand bewegten Handhabe neu aktiviert wird, so daß
sich das Ausschalten in vorteilhafter Ausgestaltung
der Erfindung so lange verzögert, wie während der
Zeit der Ausschaltverzögerung die Kamera bewegt wird.
Bei Betätigung des START/STOP-Schalters wird in
zweckmäßiger Ausgestaltung zumindest das Kameramodul
und/oder der Funksender abgeschaltet; in diesen
beiden Fällen wird zweckmäßigerweise der Monitor, der
an die Station angeschlossen ist, dunkel getastet.
Dies geschieht auch dann, wenn die Qualität des
Funksignals bzw. bei zu geringer Empfangsfeldstärke
zu schlecht ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Funksystem ist es auch
möglich, einen praktischen Empfang ohne Funklöcher
vorzusehen, wenn an Stelle nur eines Funkempfängers
mehrere mit Abstand voneinander angeordnete Antennen
mit entsprechenden Funkempfängern vorgesehen sind,
die alle mit dem Monitor über eine Auswahlschaltung
verbunden sind, welche jenen Funkempfänger mit der
besten Empfangsqualität durchschaltet. Somit wird ein
praktisch störungsfreier Betrieb gewährleistet.
Weitere zweckmässige Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung, in
schematischer Darstellung;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 3 die Einzelheit III gemäss Fig. 1, in schema
tischer perspektivischer Darstellung und
grösserem Massstab.
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in
schematischer Darstellung;
Die in Fig. 1 dargestellte, insgesamt mit 10
bezeichnete erste Ausführungsform einer Kamera,
insbesondere Dentalkamera weist einen (im linken
Bereich dargestellten) insgesamt mit 11 bezeichneten
Optikkopf mit einem vorderen Ende 111 und einem sich
an dessen rückwärtigem Ende 112 anschliessenden,
insgesamt mit 13 bezeichneten Kameragriffstück 13
auf. Beide Teile sind an dem mit 14 bezeichneten
Bereich mechanisch, beispielsweise über einen
Bajonettverschluss (in der Zeichnung nicht gezeigt)
oder eine Schraubverbindung mechanisch verbunden. Die
Weiterleitung der elektrischen Ausgangssignale der
schematisch mit 15 bezeichnetes Kameramodul sind über
nicht gezeigte als Steckkontakte ausgebildete
elektrische Verbindungskontakte elektrisch mit dem
Kameragriffstück 13 verbunden. Ausserdem sind die
Verbindungskontakte für die Spannungsversorgung im
Bereich der Schnittstelle 14 für die am vorderen Ende
111 des Optikkopfes 11 vorgesehenen, kleinbauende
SMD-LEDs geführt (dort schematisch mit 16
bezeichnet). Das Kameragriffstück 13 ist über ein
insgesamt mit 17 bezeichnetes Kabel mit einem Monitor
18 sowie einer Spannungsversorgung bzw.
Versorgungsspannung 19 einer Station 30 verbunden.
Somit ist in dem Kabel 17 im Gegensatz zum Stand der
Technik ein Wellenleiter nicht vorgesehen, sondern
nur metallische Leiter für elektrischen Spannungen
bzw. Signale. Infolgedessen kann das Kabel einfach
und billig ausgestaltet sein. Hinzu kommt, dass eine
beim Stand der Technik erforderliche Elektronikbox
entfallen kann, weil das Ausgangssignal des
Kameramoduls 15 dem Monitor 18 direkt zugeführt
werden kann.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform 20 einer
Dentalkamera dargestellt. Diese weist einen Optikkopf
11 wie der in Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebene
auf. Infolgedessen wird hier nicht näher auf ihn
eingegangen. Das Kameragriffstück 23 gemäss Fig. 2
unterscheidet sich von jenem der ersten
Ausführungsform 13 nach Fig. 1 dadurch, dass ein
Kabel entfallen kann. Stattdessen ist in das
Kameragriffstück ein schematisch mit 21 bezeichneter
Akku sowie ein ebenfalls schematisch mit 22
bezeichneter Funksender vorgesehen, der seine
Ausgangsignale per Funk zu einem Funkempfänger 24 der
Station 30 schickt. Dessen Ausgangssignal ist über
eine Eingangsleitung mit dem Monitor 18 zur
Darstellung des Bildes des Kameramoduls 15
vorgesehen.
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit in vorderen Bereich 111
des Optikkopfes 11. Ersichtlich sind die insgesamt
mit 16 bezeichneten SMD-LEDs, die den
dazwischenliegenden Objetivbereich des Kameramoduls
so mit weissem Licht ausleuchten, dass alle
Einzelheiten von der Kamera auch gut abgebildet und
die Ausgangssignale über die Videosignalleitungen an
den Monitor 18 weiter transportiert werden können.
Die in Fig. 4 dargestellte, insgesamt mit 40
bezeichnete dritte Ausführungsform einer Kamera,
insbesondere Dentalkamera weist einen schematisch mit
21 bezeichneten Akku auf. Der Akku 21 ist über einen
START/STOP-Schalter 17 an die Verbraucher
angeschlossen, Hierbei weist die Kamera 40 den
START/STOP-Schalter 17 auf, der an eine
nachtriggerbare Ausschaltverzögerung angeschlossen
ist, die von einem in der Kamera 40 vorgesehenen
Bewegungssensor bei bewegter Handhabe neu aktiviert
wird. Bei Betätigung des START/STOP-Schalters 17 im
eingeschalteten Zustand der Handhabe 20 wird
zumindest deren Kamera 15 und/oder der Funksender 22
abgeschaltet wird.
Der Funkempfänger und der Funksender sind hierbei
über einen im Bereich der Station 30 vorgesehenen
IR-Sender 25 mit einem an der Kamera 40 vorgesehenen
IR-Empfänger 26 über einen IR-Kanal verbunden, über
den Kanalinformationen sowie Informationen zur
Veränderung der Sendeleistung des Funksenders
übertragen werden können. Der Funkempfänger und der
Funksender sind mit mehreren, jeweils gleichen
Funkkanälen vorgesehen, auf die sie schaltbar sind
und über den dann das Videosignal übertragen werden
kann.
Claims (23)
1. Kamera (10, 20, 40), insbesondere
Dentalkamera mit einer einem Beleuchtungseinrichtung
(16) aufweisenden Optikkopf (11) und mit einem sich
daran im hinteren Bereich (112) anschliessenden
Kameragriffstück (13, 23) dadurch gekennzeichnet,
dass die Beleuchtungseinrichtung (16) zumindest eine
LED aufweist, dass im Optikkopf (11) ein Kameramodul
(15) vorgesehen ist und dass der Optikkopf (1) mit
dem Kameragriffstück (13, 23) elektrisch sowie
mechanisch lösbar verbunden ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung
mehrere LEDs (16) aufweist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die LEDs kleinbauend ausgebildet
sind, beispielsweise als SMD.
4. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs weisses Licht
emitieren.
5. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (15) als CCD-
oder C-MOS-Kamera ausgebildet ist.
6. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (14)
zwischen dem Optikkopf (11) und dem Kameragriffstück
(13, 23) nur elektrische Verbindungskontakte,
insbesondere für eine Spannungsversorgung für die
Kamera (15) und die zumindest eine LED der
Beleuchtungseinrichtung (16) sowie für ein
Ausgangssignal der Kamera (15) aufweist.
7. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kameragriffstück
(13) über ein Videosignalleiter aufweisendes Kabel
(17) mit dem Monitor (18) zur Wiedergabe des mit dem
Ausgangssignal für die Kamera (15) übermittelten
Kamerabildes sowie mit der Spannungsversorgung (19)
verbindbar ist.
8. Kamera nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Videosignalleiter des Kabels
(17) zugleich als Spannungsversorgung, als sogenannte
Phantomspeisung dienen.
9. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kameragriffstück
(23) mit einem Akku (21) sowie einem Sender (22) für
die Ausgangssignale der Kamera (15) versehen ist.
10. Kamera nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Funkempfänger (24) der Station (30) und der
Funksender (22) der Kamera (40) für Funksignale auf
mehreren Funksignalen ausgelegt sind, daß eine
Abtasteinrichtung zum Abtasten der Funkkanäle und zur
Auswahl des Funkkanals mit der bestmöglichen
Übertragungsqualität vorgesehen ist, daß die Station
(30) mit Funkempfänger (24) einen IR-Sender (25) und
die Handhabe (20) einen IR-Empfänger (26) aufweist,
über deren IR-Kanal zumindest der ausgewählte
Funkkanal codiert mitgeteilt wird.
11. Kamera nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die IR-Sendeleistung des IR-Senders (25)
stufenweise umschalt- oder kontinuierlich steuerbar
ausgebildet ist.
12. Kamera nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Funksignale verschlüsselt
sind.
13. Kamera nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der IR-Sender (25) und
der IR-Empfänger (26) zur codierten Übertragung eines
Befehls zum Umschalten des Funkkanals während des
Sendens und/oder zur Veränderung der Sendeleistung
des Funksenders (22) ausgebildet sind.
14. Kamera nach einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der IR-Sender (25) und
der IR-Empfänger (26) zur codierten Übertragung eines
Sendeprotokolls zwecks eindeutiger Zuordnung eines
Paars von IR-Empfänger (26) und IR-Sender (25)
ausgebildet sind.
15. Kamera nach Anspruch 9 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Funksender (22) und der
Funkempfänger (24) zur Übertragung einer auf das
Trägersignal des Funkkanals aufmodulierten
Zusatzinformation ausgebildet sind.
16. Kamera nach einem der Ansprüche 9 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Funksender (22) einen
zusätzlichen Modulator oder eine Einrichtung zur
Einspeisung von Zusatzinformation in das Videosignal
aufweist und der Ladezustand des Akkus (21) als
Ladezustandssignal von dem Audiomodulator des
Funksenders (22) codiert zum Funkempfänger (24)
übertragen wird.
17. Kamera nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das von dem Funkempfänger (24) empfangene
Ladezustandssignal auf dem Monitor (18), zum Beispiel
als Balkenanzeige sichtbar gemacht wird.
18. Kamera nach einem der Ansprüche 9 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß alle elektrischen
Verbraucher der Handhabe (20), zum Beispiel das
Kameramodul (15) und/oder der Funksender (22) erst
bei Abnehmen von der Station (30) über einen
Fühlschalter eingeschaltet wird.
19. Kamera nach einem der Ansprüche 9-18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kamera (40) einen
START/STOP-Schalter (17) aufweist.
20. Kamera nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß der START/STOP-Schalter (17) an eine
nachtriggerbare Ausschaltverzögerung angeschlossen
ist, die von einem in der Kamera (40) vorgesehenen
Bewegungssensor bei bewegter Handhabe neu aktiviert
wird.
21. Kamera nach einem der Ansprüche 9 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des
START/STOP-Schalters (17) im eingeschalteten Zustand
der Kamera (40) zumindest deren Kameramodul (15)
und/oder der Funksender (22) abgeschaltet wird.
22. Kamera nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß bei nicht eingeschaltetem Funksender (22) oder zu
schlechter Funksignalqualität der Monitor (18) dunkel
getastet wird.
23. Kamera nach einem der Ansprüche 9 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle nur einer
Station (30) mit einem Funkempfänger (24) mehrere,
mit Abstand voneinander angeordnete Antennen mit je
einem Funkempfänger (24) vorgesehen sind, die alle
mit dem Monitor (18) über eine Auswahlschaltung
verbunden sind, die jenem Funkempfänger (24) mit dem
am Stärksten empfangenen Funksignal an den Monitor
(18) durchschaltet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105497 DE10105497A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Kamera, insbesondere Dentalkamera |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105497 DE10105497A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Kamera, insbesondere Dentalkamera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105497A1 true DE10105497A1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7673140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001105497 Ceased DE10105497A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Kamera, insbesondere Dentalkamera |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105497A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104735318A (zh) * | 2014-12-30 | 2015-06-24 | 杭州锐和机械制造有限公司 | 具备照明功能的照相机 |
| US10835352B2 (en) | 2018-03-19 | 2020-11-17 | 3D Imaging and Simulation Corp. Americas | Intraoral scanner and computing system for capturing images and generating three-dimensional models |
-
2001
- 2001-02-07 DE DE2001105497 patent/DE10105497A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104735318A (zh) * | 2014-12-30 | 2015-06-24 | 杭州锐和机械制造有限公司 | 具备照明功能的照相机 |
| US10835352B2 (en) | 2018-03-19 | 2020-11-17 | 3D Imaging and Simulation Corp. Americas | Intraoral scanner and computing system for capturing images and generating three-dimensional models |
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