DE10105492A1 - Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm - Google Patents
Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem SchwenkarmInfo
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Abstract
Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes (1) an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm (2), mit einem ersten Verbindungsteil (Türgriff 1), das eine Aufnahmeöffnung (3) aufweist, in die ein vorstehender Bereich eines zweiten Verbindungsteiles (Schwenkarm 2) zumindest bis in eine Raststellung einsteckbar ist, in der eine Rasteinrichtung die beiden Verbindungsteile (Türgriff 1, Schwenkarm 2) verbindet. Die Rasteinrichtung weist ein an dem zweiten Verbindungsteil (Schwenkarm 2) etwa quer zur Einsteckrichtung (4) verstellbar angeordnetes Sperrelement (12) auf, das durch Federkraft zu einer seitlichen Vertiefung (8) in der Aufnahmeöffnung (3) des ersten Verbindungsteiles (Türgriff 1) belastet ist, in die das Sperrelement (12) in der Raststellung durch die Federkraft selbsttätig eingreift und dadurch eine Rückverlagerung des zweiten Verbindungsteiles (Schwenkarm 2) aus der Aufnahmeöffnung (3) verhindert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden
eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm, mit den im Oberbe
griff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Eine derartige Verbindungseinrichtung ist in der DE 40 29 694 A1 zum Verbinden
eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkteil vorgesehen, das um
eine Schwenkachse an einem Tragteil schwenkbar befestigt ist, das zusammen mit
dem Schwenkteil als vormontierte Baueinheit von außen an der Fahrzeugtür zu be
festigen ist. Die Verbindungseinrichtung weist von dem Türgriff paarweise abstehen
de Rastnasen auf, die jeweils durch eine kastenförmige Öffnung im Schwenkteil hin
durch gesteckt hinter die Seitenwände der Öffnung elastisch einrasten. Die Rastver
bindung zwischen dem Türgriff und dem Schwenkteil erscheint nicht so intensiv,
dass beispielsweise nach einem Unfall ein durch plastische Verformungen schwer
gängig zu öffnendes Türschloss bzw. eine schwergängig zu öffnende Fahrzeugtür
durch eine an dem Türgriff manuell bewirkte Kraft geöffnet werden könnte, ohne
dass dabei die Rastverbindung gelöst wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungseinrichtung mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, die schnell und in
einfacher Weise zwei Verbindungsteile verbinden kann und eine höhere Kraftüber
tragung über die Verbindungsteile ermöglicht.
Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Verbindungseinrichtung weist eine einfache Rasteinrichtung mit einem Sperrele
ment auf, das lediglich etwa quer zur Einsteckrichtung beim Einstecken des zweiten
Verbindungsteiles in die Aufnahmeöffnung des ersten Verbindungsteiles verläuft
und von einem einfachen Federelement, beispielsweise einer Druckfeder zu einer
seitlichen Vertiefung in der Aufnahmeöffnung des ersten Verbindungsteiles belastet
ist, wodurch nach dem Erreichen der Raststellung das Sperrelement selbsttätig in
die seitliche Vertiefung in der Aufnahmeöffnung eingreift und die beiden Verbin
dungsteile stabil verbindet. Die seitliche Vertiefung und/oder der in die seitliche Ver
tiefung eingreifende Bereich des Sperrelements können so ausgebildet sein, dass
nach dem Eingreifen des Sperrelements in die seitliche Vertiefung auch eine größe
re Kraft, die das zweite Verbindungsteil aus der Aufnahmeöffnung heraus belastet,
die Rastverbindung der beiden Verbindungsteile nicht lösen kann. Dies ist bei Ver
wendung der Verbindungseinrichtung zum Verbinden eines Türgriffes mit einem
Schwenkarm besonders nützlich, da beispielsweise nach einem Unfall ein schwer
gängiges Türschloss bzw. eine schwergängig verstellbare Fahrzeugtür durch eine
höhere manuelle Kraftaufwendung am Türgriff geöffnet werden kann. Bei einer be
vorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann nach dem Eingreifen des Sperrele
ments in die seitliche Vertiefung das mit Kraftangriffsflächen und einem Gewinde
versehene Sperrelement beispielsweise mittels einem Werkzeug derart gedreht
werden, dass das Gewinde des Sperrelements in ein Gegengewinde in dem zweiten
Verbindungsteil eingreift und bei einer weiteren gleichsinnigen Drehbewegung des
Sperrelements das Sperrelement in die seitliche Vertiefung sowie gleichzeitig das
zweite Verbindungsteil in eine weitere seitliche Öffnung im ersten Verbindungsteil
oder gegen eine Seitenwand der Aufnahmeöffnung belastet, wodurch eine intensive
Verbindung der beiden Verbindungsteile erreicht ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer einzigen Figur erläutert,
die einen Querschnitt durch die Rasteinrichtung einerseits beim Einbringen des
ersten Verbindungsteiles in die Aufnahmeöffnung des zweiten Verbindungsteiles
und andererseits in der Raststellung darstellt.
Die in der einzigen Figur dargestellte Verbindungseinrichtung ist zum Verbinden
eines an einer seitlichen Kraftfahrzeugtür vorgesehenen Türgriffes 1 mit einem
Schwenkarm 2 vorgesehen, der um eine nicht dargestellte Schwenkachse beispielsweise
an einer mit einer Türaußenwand verbindbaren Griffschale oder an der nicht
dargestellten Kraftfahrzeugtür schwenkbar ist. In dem Türgriff 1 ist von außen nicht
oder kaum sichtbar eine sackförmige Aufnahmeöffnung 3 ausgebildet, in die ein
Bereich des Schwenkarmes 2 zumindest bis in eine Raststellung einsteckbar ist, in
der eine Rasteinrichtung den Schwenkarm 2 mit dem Türgriff 1 verbindet. Die Rast
einrichtung weist ein Sperrelement 12 auf, das an dem Schwenkarm 2 quer zu der
durch einen Pfeil dargestellten Einsteckrichtung 4 verstellbar angeordnet ist. Das
Sperrelement 12 weist einen mittleren zylindrischen Schaftbereich 5 sowie an einem
Stirnbereich ein radial erweitertes Kopfteil 6 und an dem anderen Stirnbereich ein
Außengewinde 7 auf. In der Aufnahmeöffnung 3 des Türgriffes 1 ist im Bereich der
Raststellung eine seitliche Vertiefung 8 ausgebildet, die im Durchmesser kleiner als
der Außendurchmesser des Kopfteiles 6 ausgebildet ist. Das Kopfteil 6 weist durch
eine kegelstumpfförmige Stirnfläche 9 eine Zentrierfläche auf, die mit einem Rand
bereich der seitlichen Vertiefung zusammenwirkend das Kopfteil 6 an der seitlichen
Vertiefung 8 zentriert. Auf der zur seitlichen Vertiefung 8 gegenüberliegenden Seite
ist in der Aufnahmeöffnung 3 eine weitere seitliche Vertiefung 10 ausgebildet, die im
Durchmesser an einen zylindrischen Ansatz 11 an dem zugewandten Seitenbereich
des Schwenkarmes 2 angepasst ist. Zwischen dem Kopfteil 6 des Sperrelements 12
und dem Schwenkarm 2 ist eine Druckfeder 13 angeordnet, die in dem Schwenkarm
2 teilweise versenkt abgestützt ist. Der Schaftbereich 5 sowie das Außengewinde 7
des Sperrelements 12 sind in eine quer zur Einsteckrichtung 4 im Schwenkarm 2
ausgebildete Einstecköffnung 14 eingebracht, die auf der dem Kopfteil 6 des Sperr
elements 12 abgewandten Seite einen Freiraum 15 bildet, der beim Einbringen des
Schwenkarmes 2 in die Aufnahmeöffnung 3 wie im unteren Bereich der Aufnahme
öffnung dargestellt das Außengewinde 7 des Sperrelements 12 axial freigängig auf
nimmt. Die Einstecköffnung 14 weist in dem an den Freiraum 15 anschließenden,
dem Kopfteil 6 zugewandten Bereich einen Durchmesser auf, der größer als der
Außendurchmesser des Schaftbereiches 5 des Sperrelementes 12 ist und zumin
dest in einem an den Freiraum 15 axial angrenzenden Bereich mit einem Innenge
winde 16 versehen ist. Beim Einbringen des Schwenkarmes 2 in die Aufnahmeöff
nung 3 liegt das Kopfteil 6 unter der Vorspannkraft der Druckfeder 13 an der zuge
wandten Seitenwand der Aufnahmeöffnung 3 an und greift nach dem Erreichen der
im oberen Bereich der Figur dargestellten Raststellung selbsttätig in die seitliche
Vertiefung 8 teilweise ein und wird im Zusammenwirken seiner kegelstumpfförmigen
Stirnfläche 9 mit einem Umfangsrand der seitlichen Vertiefung 8 zentriert. Durch die
Vorspannkraft der Druckfeder 13 dringt ein zylindrischer Ansatz 11 des Schwenk
armes 2 in eine weitere seitliche Vertiefung 10 im Türgriff 1 ein. In dieser Lage ist
bereits eine intensive Verbindung des Türgriffes 1 mit dem Schwenkarm 2 gegeben.
Der zylindrische Ansatz 11 greift jedoch in dieser nicht dargestellten Vorverriege
lungsstellung lediglich teilweise in die weitere seitliche Vertiefung 10 ein, da in
dieser Lage der dem Kopfteil 6 zugewandte Bereich des Außengewindes 7 an dem
der weiteren seitlichen Vertiefung 10 zugewandten Stirnbereich des Innengewindes
16 in der Einstecköffnung 14 des Schwenkarmes 2 axial anliegt. An dem Kopfteil 6
des Sperrelements 12 sind Kraftangriffsflächen 18 ausgebildet, an denen ein Werk
zeug ein Drehmoment bewirken kann, wodurch das Außengewinde 7 des Sperrele
ment 12 in das Innengewinde 16 in der Aufnahmeöffnung 3 eingreift. Bei einer wei
teren gleichsinnigen Drehbewegung des Sperrelements 12 wird das federbelastete
Kopfteil 6 gegen den Randbereich der seitlichen Vertiefung 8 und andererseits der
zylindrische Ansatz 11 am Schwenkarm 2 in die weitere seitliche Vertiefung 10 ver
stellt, bis ein intensiver Festsitz zwischen dem Türgriff 1 und dem Schwenkarm 2 er
reicht ist.
Der Türgriff 1 kann von dem Schwenkarm 2 durch Verdrehen des Sperrelements 12
mittels einem Werkzeug oder dergleichen gelöst werden. Hierzu ist die seitliche Ver
tiefung 8 als Durchtrittsöffnung ausgebildet, durch die das Werkzeug an den Kraft
angriffsflächen 18 des Sperrelements 12 angreifen kann. Das Sperrelement 12 ist
so lange gleichsinnig zu verdrehen, bis das Außengewinde 7 des Sperrelements 12
in den Freiraum 15 in der Einstecköffnung 14 gelangt und dadurch beispielsweise
manuell gegen die Kraft der Druckfeder 13 axial nach innen verstellt und durch eine
Zugbelastung des Schwenkarmes 2 dieser aus der Aufnahmeöffnung 3 zu ent
nehmen ist.
Die Verbindungselemente können beliebige Teile sein und das Sperrelement kann
sehr unterschiedlich geformt sein. In der Sperrstellung kann das Sperrelement
teilweise oder vollständig in die seitliche Vertiefung eingreifen. Das Federelement
kann eine beliebige Feder vorzugsweise aus Metall sein.
Claims (10)
1. Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes an
einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm, mit einem ersten
Verbindungsteil, das eine Aufnahmeöffnung aufweist, in die ein vorstehender
Bereich eines zweiten Verbindungsteiles zumindest bis in eine Raststellung
einsteckbar ist, in der eine Rasteinrichtung die beiden Verbindungsteile
verbindet,
dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung ein an dem zweiten
Verbindungsteil (Schwenkarm 2) etwa quer zur Einsteckrichtung (4)
verstellbar angeordnetes Sperrelement (12) aufweist, das durch Federkraft
zu einer seitlichen Vertiefung (8) in der Aufnahmeöffnung (3) des ersten
Verbindungsteiles (Türgriff 1) belastet ist, in die das Sperrelement (12) in der
Raststellung durch die Federkraft selbsttätig eingreift und dadurch eine
Rückverlagerung des zweiten Verbindungsteiles (Schwenkarm 2) aus der
Aufnahmeöffnung (3) verhindert.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (12) ein radial erweitertes
Kopfteil (6) aufweist, das mit einer axialen Zentrierfläche (kegelstumpf
förmige Stirnfläche 9) versehen ist, die beim Eingreifen des Sperrelements
(12) in die seitliche Vertiefung (8) das Sperrelement (12) gegenüber der
seitlichen Vertiefung (8) zentriert.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (6) des Sperrelements (12) ge
genüber dem Durchmesser der im Querschnitt kreisförmigen seitlichen Ver
tiefung (8) radial größer ausgebildet ist und beim Eingreifen des Sperrele
ments (12) in die seitliche Vertiefung (8) die Zentrierfläche (kegelstumpfför
mige Stirnfläche 9) an einem Randbereich der seitlichen Vertiefung (8)
anliegt.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierfläche (Stirnfläche 9) axial nach
außen kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
5. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kopfteil (6) des Sperrelements
(12) und dem zweiten Verbindungsteil (Schwenkarm 2) eine Druckfeder (13)
angeordnet ist.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (12) einen mittleren
Schaftbereich (5) aufweist, der in eine quer zur Einsteckrichtung (4) in dem
zweiten Verbindungsteil (Schwenkarm 2) ausgebildete Einstecköffnung (14)
eingebracht ist.
7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schaftbereich (5) axial von dem Kopfteil
(6) des Sperrelements (12) absteht und an dem axial vorstehenden End
bereich des Sperrelements (12) ein gegenüber dem mittleren Schaftbereich
(5) radial größerer Außenbereich vorgesehen ist, der ein Außengewinde (7)
aufweist, das durch ein entsprechendes Innengewinde (16) in der Einsteck
öffnung (14) des zweiten Verbindungsteiles (Schwenkarm 2) hindurch in
einen zum Außengewinde (7) radial größeren Freiraum (15) in der Einsteck
öffnung (14) einzubringen ist, der eine freie axiale Bewegung des Sperrele
ments (12) gegenüber dem zweiten Verbindungsteil (Schwenkarm 2) in die
Sperrlage ermöglicht.
8. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Vertiefung (8) im ersten
Verbindungsteil (Türgriff 1) eine Durchgangsöffnung ist, durch die ein
Werkzeug oder dergleichen an Kraftangriffsflächen (18) am Kopfteil (6)
angreifen und das Sperrelement (12) derart verdrehen kann, dass das
Außengewinde (7) des Sperrelements (12) in das Innengewinde (16) in der
Einstecköffnung (14) des zweiten Verbindungsteiles (Schwenkarm 2)
eingreift und bei einer weiteren gleichsinnigen Drehbewegung das
Sperrelement (12) in die seitliche Vertiefung (8) im ersten Verbindungsteil
(Türgriff 1) verstellt, bis das zweite Verbindungsteil (Schwenkarm 2)
weitgehend axial spielfrei in der Aufnahmeöffnung (3) festgehalten ist.
9. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahmeöffnung (3) des ersten
Verbindungsteiles (Türgriff 1) koaxial und seitlich gegenüberliegend zur
seitlichen Vertiefung (8) eine weitere seitliche Vertiefung (10) ausgebildet ist,
in die in der Raststellung ein seitlicher Vorsprung (zylindrischer Ansatz 11)
an dem zweiten Verbindungsteil (Schwenkarm 2) axial eingreift.
10. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsteil ein Türgriff (1)
eines Außentürgriffes an einem Kraftfahrzeug und das zweite Verbindungs
teil ein Schwenkarm (2) sind, der um eine Schwenkachse an einer mit der
Kraftfahrzeugtür verbindbaren Griffschale und/oder an der Fahrzeugtür
schwenkbar befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001105492 DE10105492A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001105492 DE10105492A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105492A1 true DE10105492A1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7673136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001105492 Withdrawn DE10105492A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Verbindungseinrichtung, insbesondere zum Verbinden eines Türgriffes an einem Kraftfahrzeug mit einem Schwenkarm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105492A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20220127876A1 (en) * | 2020-10-22 | 2022-04-28 | Overhead Door Corporation | Interior Handle for Upward Acting Vehicle Door |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029694A1 (de) * | 1989-09-22 | 1991-04-04 | Gilardini Spa | Griff fuer eine kraftfahrzeugtuer |
| DE19513249C1 (de) * | 1995-04-07 | 1996-06-27 | Ymos Ag Ind Produkte | Kraftfahrzeug-Türgriff |
-
2001
- 2001-02-07 DE DE2001105492 patent/DE10105492A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19513249C1 (de) * | 1995-04-07 | 1996-06-27 | Ymos Ag Ind Produkte | Kraftfahrzeug-Türgriff |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| HILDEBRAND,Siegfried: Feinmechanische Bauelemente, Carl Hanser Verlag, München, 1972, 2.Aufl., ISBN 3-446-10061-x, S.682 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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