DE10030274A1 - Kupplungssystem für Bauteile - Google Patents
Kupplungssystem für BauteileInfo
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- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/10—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
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Abstract
Ein Kupplungssystem (10) zum Verbinden zweier Bauteile (11, 12) hat ein ringförmiges Verriegelungselement (13), das auf dem zweiten Bauteil (12) drehbar gelagert ist. Im zweiten Bauteil (12) sind weiterhin Durchbrüche (28) ausgebildet, in die Rasthaken (40) des Verriegelungselements (13) bei entsprechender Winkelstellung des Verrieglungselements (13) eingreifen und dabei in eine Ringnut (17) des ersten Bauteils (11) gelangen, so dass die beiden Bauteile (11, 12) axial zueinander gesichert sind. Das erfindungsgemäße Kupplungssystem (10) ist besonders einfach aufgebaut und einfach herstellbar.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kupplungssystem für Bauteile. An
ein derartiges Kupplungssystem werden eine Reihe von
Anforderungen gestellt. Insbesondere soll es einfach zu
handhaben sein, das heißt möglichst mit einer Hand geöffnet
oder geschlossen werden können. Allgemein bekannt sind
sogenannte Bajonett-Verschlüsse, welche an einem Bauteil
gewindegangähnliche Ausnehmungen aufweisen, die mit am
anderen Bauteil ausgebildeten Vorsprüngen zusammenwirken.
Bajonett-Verschlüsse erlauben eine definierte Verriegelung
der beiden Bauteile in einer Endlage, die Ausbildung der
erforderlichen gewindegangähnlichen Ausnehmungen und der
Vorsprünge an den Bauteilen ist jedoch relativ aufwendig.
Das erfindungsgemäße Kupplungssystem für Bauteile mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber, den Vorteil, dass
es sehr einfach aufgebaut ist und sicher und zuverlässig
funktioniert.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Kupplungssystems sind in den Unteransprüchen angegeben. Eine
Ausbildung, bei der die Ausnehmung, in der das wenigstens
eine Rastelement eingreift, als umlaufende Ringnut
ausgebildet ist hat den Vorteil, dass die Fixierung des
ersten Bauteils winkelunabhängig erfolgt und das erste
Bauteil in bezug auf das zweite Bauteil drehbar ist. Um das
Sperrelement unverlierbar am zweiten Bauteil zu befestigen
ist in einer vorteilhaften Ausführungsform weiterhin eine
Ringnut vorgesehen, in die Rastnasen des Sperrelements
eingreifen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Kupplungssystem mit seinen
Bauteilen in geöffnetem Zustand in einem Längsschnitt,
Fig. 2 ein Sperrelement in Draufsicht und
Fig. 3 einen Querschnitt im Bereich des Sperrelements bei
verriegeltem Kupplungssystem.
Das in der Fig. 1 dargestellte Kupplungssystem 10 besteht
aus drei Bestandteilen, zwei rotationssymmetrisch
ausgebildeten, miteinander zu verbindende Bauteile 11, 12,
sowie einem Verriegelungselement 13. Die Bauteile 11, 12
sollen zum Beispiel nicht dargestellte Schlauchleitungen
miteinander verbinden, die auf den Außenumfängen der
Bauteile 11, 12 dichtend übergeschoben sind. Dazu ist in den
Bauteilen 11, 12 jeweils eine Durchgangsbohrung 14, 15
vorgesehen, die beiden den selben Durchmesser aufweisen.
Das erste, im Wesentlichen rohrförmige Bauteil 11 hat auf
der dem zweiten Bauteil 12 zugewandten Seite an seinem
Außenumfang zwei umlaufende Ringnuten 16, 17. In der einen
Ringnut 16 ist ein O-Ring 18 angeordnet. Das erste Bauteil
11 ist in drei Abschnitte 19, 20, 21 mit unterschiedlichen
Durchmessern unterteilt: An den ersten Abschnitt 19, in dem
auch die beiden Ringnuten 16, 17 angeordnet sind, schließt
sich der zweite Abschnitt 20 mit größerem Durchmesser an. An
den zweiten Abschnitt 20 schließt sich zuletzt der konisch
ausgebildete Abschnitt 21 an. Weiterhin ist an der dem
zweiten Bauteil 12 zugewandten Stirnfläche des ersten
Abschnitts 19 am Außenumfang eine Einführfase 22
ausgebildet.
Das zweite Bauteil 12 weist an seinem Außenumfang drei
unterschiedliche Durchmesserbereiche 24, 25, 26 auf. Der dem
ersten Bauteil 11 abgewandte erste Durchmesserbereich 24
weist dabei den größten Durchmesser auf. An den
Durchmesserbereich 24 schließt sich der Durchmesserbereich
25 mit dem kleinsten Durchmesser an, an den sich wiederum
auf der dem ersten Bauteil 11 zugewandten Seite der
Durchmesserbereich 26 mit einem größeren Durchmesser
anschließt. Daraus folgt, dass der Durchmesserbereich 25 am
Außenumfang des zweiten Bauteils 12 eine umlaufende Ringnut
27 ausbildet. In der Ringnut 27 sind im Ausführungsbeispiel
in gleichmäßigen Winkelabständen von jeweils 120° drei
rechteckförmige Durchbrüche 28 ausgebildet, wovon in der
Fig. 1 lediglich ein Durchbruch 28 sichtbar ist.
Auf der dem ersten Bauteil 11 zugewandten Seite ist in dem
zweiten Bauteil 12 eine mehrfach abgestufte Stufenbohrung 30
ausgebildet, wobei der der Durchgangsbohrung 15 zugewandte
Bohrungsabschnitt 31 einen etwas geringeren Durchmesser
aufweist als der dem ersten Bauteil 11 zugewandte zweite
Bohrungsabschnitt 32. Durch den Bohrungsabschnitt 31 und die
Durchgangsbohrung 15 ist dabei eine ebene Anschlagfläche 33
ausgebildet.
Die Dimensionierung der Bohrungsabschnitte 31, 32 im zweiten
Bauteil 12 und der Abschnitte 19, 20 am ersten Bauteil 11
ist derart, dass das erste Bauteil 11 in Einschubrichtung 1
mit seinem Abschnitt 19 in den Bohrungsabschnitt 31, und
teilweise mit seinem Abschnitt 20 in den Bohrungsabschnitt
32 nahezu radialspielfrei eingeführt werden kann, so dass
die Stirnfläche 34 des ersten Bauteils 11 an der
Anschlagfläche 33 des zweiten Bauteils 12 anliegt und sich
die Ringnut 17 des ersten Bauteils 11 in Höhe der Ringnut 27
des zweiten Bauteils 12 befindet. Um mögliche Leckagen beim
Durchleiten von Medien durch die Bauteile 11, 12 bzw. die
Durchgangsbohrungen 14, 15 zu vermeiden, dichtet weiterhin
der O-Ring 18 den Spalt zwischen den beiden Bauteilen 11, 12
nach außen hin ab.
Das Verriegelungselement 13 ist vorzugsweise als Stanzteil
ausgebildet, und weist einen Außenring 35 auf. Die
Grifffläche 36 des Außenrings 35 ist gewählt ausgebildet,
dass ein von Hand auf den Außenring 35 übertragenes
Drehmoment ohne ein Abrutschen der Hand von dem Außenring 35
übertragen werden kann.
Von der Innenseite 37 des Außenrings 35 ragt in jeweils
einem Winkelabstand von 120° ein Steg 38 radial nach innen.
Jeder Steg 38 ist über ein kreisbogenabschnittsförmiges
Zwischenstück 39 mit einem Rasthaken 40 verbunden. Wie aus
der Fig. 2 ersichtlich ist, verläuft die der Innenseite 37
des Außenrings 35 zugewandte Seite 42 des Zwischenstücks 39
bzw. des Rasthakens 40 im Wesentlichen parallel zur
Innenseite 37. Auf der der Seite 42 des Rasthakens 40
abgewandten Seite sind zwei Einführkanten 43 am Rasthaken 40
ausgebildet. Werden die Rasthaken 40 entsprechend der Pfeile
2 der Fig. 2 radial belastet, so federn die Rasthaken 40
radial. Die Federwirkung ist hauptsächlich abhängig von der
Länge des Zwischenstücks 39 sowie deren Breite.
Die Stege 38 ragen radial über die Zwischenstücke 39 unter
Bildung von Haltenasen 44 hinaus. Wesentlich ist, dass diese
Haltenasen 44, wenn das Verriegelungselement 13 entsprechend
der Fig. 1 auf dem zweiten Bauteil 12 montiert ist, in der
Ringnut 27 angeordnet sind, so dass die Haltenasen 44 das
Verriegelungselement 13 auf dem zweiten Bauteil 12 achsial
sichern.
Zum Verbinden der beiden Bauteile 11, 12 befinden sich diese
entsprechend Fig. 1 zuerst achsial voneinander beabstandet
und radial zueinander ausgerichtet, wobei das
Verriegelungselement 13 in der Ringnut 27 derart gedreht
ist, dass die Rasthaken 40 sich ebenfalls in der Ringnut 27,
das heißt außerhalb der Durchbrüche 28 befinden.
Anschließend werden die beiden Bauteile 11, 12 ineinander
geschoben, bis die Stirnfläche 34 des ersten Bauteils 11 an
der Anschlagfläche 33 des zweiten Bauteils 12 anliegt, wobei
sich gleichzeitig die Ringnut 17 des ersten Bauteils 11 in
Höhe der Durchbrüche 28 des zweiten Bauteils 12 befindet.
Zuletzt wird das Verriegelungselement 13 verdreht, bis die
Rasthaken 40 von der Ringnut 27 in die Durchbrüche 28
gelangen, wobei sie durch die Durchbrüche 28 hindurch und in
die Ringnut 17 des ersten Bauteils 11 hineinragen (Fig. 3).
Somit sind die beiden Bauteile 11, 12 achsial zueinander
gesichert.
Zum Lösen der beiden Bauteile 11, 12 wird das
Verriegelungselement 13 verdreht, wobei die Rasthaken 40
über die Einführkanten 43 wieder außerhalb der Durchbrüche
28 gelangen, so dass die Bauteile 11, 12 auseinandergezogen
werden können.
Ergänzend wird erwähnt, dass es bei entsprechender
Elastizität der Rasthaken 40 in radialer Richtung der Pfeile
2 sowie genügend großer Einführfase 22 am ersten Bauteil 11
auch möglich ist, die beiden Bauteile 11, 12 miteinander zu
verbinden, wenn sich die Rasthaken 40 in den Durchbrüchen 28
befinden. In diesem Fall werden die Rasthaken 40 von der
Einführfase 22 bei der axialen Einführbewegung des ersten
Bauteils 11 in das zweite Bauteil 12 radial nach außen
gedrückt, bis diese in die Ringnut 17 eingreifen.
Falls auf eine der schrägen Einführkanten 43 an jedem
Rasthaken 40 verzichtet wird, und statt dessen ein
rechteckiger Absatz ausgebildet wird, kann das
Verriegelungselement 13 zum Lösen der beiden Bauteile 11, 12
nur noch in die Richtung verdreht werden, in der die
Einführkanten 43 angeordnet sind.
Claims (10)
1. Kupplungssystem (10) für Bauteile (11, 12), mit einer an
der Außenwand eines ersten Bauteils (11) ausgebildeten,
senkrecht zu einer Einschubrichtung (1) angeordneten
Ausnehmung (17), einer an einem zweiten Bauteil (12)
ausgebildeten Aufnahme (30), in die das erste Bauteil (11)
mit ihrem die Ausnehmung (17) tragenden Endabschnitt (19)
nahezu radialspielfrei einführbar ist, mit wenigstens einem
an der Wandung des zweiten Bauteils (12) in Höhe der
Ausnehmung (17) des ersten Bauteils (11) ausgebildeten
Durchbruch (28), und mit einem mit dem zweiten Bauteil (12)
verbindbaren Sperrelement (13), welches auf dem zweiten
Bauteil (12) drehbar ist zwischen einer Einführstellung für
das erste Bauteil (11), in der wenigstens ein elastisch am
Sperrelement (13) angeformter Rasthaken (40) außerhalb des
wenigstens einen Durchbruchs (28) angeordnet ist und einer
Sperrstellung, in der der wenigstens eine Rasthaken (40)
durch den wenigstens einen Durchbruch (28) in die Ausnehmung
(17) des ersten Bauteils (11) eingreift.
2. Kupplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausnehmung als umlaufende Ringnut (17) ausgebildet
ist.
3. Kupplungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das zweite Bauteil (12) in Höhe des
wenigstens einen Durchbruchs (28) eine umlaufende Ringnut
(27) hat, in der das Sperrelement (13) drehbar geführt ist.
4. Kupplungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass das Sperrelement (13) im Wesentlichen
ringförmig ausgebildet ist und dass jeder Rasthaken (40)
einen kreisbogenabschnittsförmigen Federabschnitt (39)
aufweist, der sich im Wesentlichen parallel zur Innenwand
(37) des Sperrelements (13) erstreckt, und der über einen
Steg (38) mit der Innenwand (37) verbunden ist.
5. Kupplungssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, dass in Verlängerung des Steges (38) ein
Fortsatz (44) ausgebildet ist, der in die Ringnut (27)
eingreift.
6. Kupplungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass der Rasthaken (40) wenigstens eine
Schräge (43) aufweist, die beim Drehen des Sperrelements
(13) mit dem wenigstens eine Durchbruch (28) zusammenwirkt.
7. Kupplungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das Sperrelement (13) als Standteil
ausgebildet ist.
8. Kupplungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die beiden Bauteile (11, 12) jeweils
rohrförmig ausgebildet sind und jeweils eine
Durchgangsbohrung (14, 15) mit dem selben Durchmesser
aufweisen.
9. Kupplungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Endabschnitt (19) des ersten Bauteils (11) in dem
mit dem zweiten Bauteil (12) verbundenem Zustand mit einer
Stirnfläche (34) gegen eine im zweiten Bauteil (12)
ausgebildete Anschlagfläche (33) anliegt und daß im ersten
Bauteil (11) im Bereich des Endabschnitts (19) an dessen
Außenwandung ein Dichtungselement (18) angeordnet ist.
10. Kupplungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (19) des
ersten Bauteils (11) an einer Stirnseite eine Fase (22)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000130274 DE10030274A1 (de) | 2000-06-20 | 2000-06-20 | Kupplungssystem für Bauteile |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000130274 DE10030274A1 (de) | 2000-06-20 | 2000-06-20 | Kupplungssystem für Bauteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10030274A1 true DE10030274A1 (de) | 2002-01-03 |
Family
ID=7646330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000130274 Withdrawn DE10030274A1 (de) | 2000-06-20 | 2000-06-20 | Kupplungssystem für Bauteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10030274A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
2000
- 2000-06-20 DE DE2000130274 patent/DE10030274A1/de not_active Withdrawn
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