DE10105445A1 - Drehfallenverschluss - Google Patents
DrehfallenverschlussInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Drehfallenverschluss (1) mit einer von einer Sperrklinke (9) in der Verriegelungsstellung gehaltenen Drehfalle (6), welche Sperrklinke (9) mittels eines elektromotorisch angetriebenen, eine Spindelmutter (16) und eine Schraubspindel (14) aufweisenden Spindelgetriebes freigebbar ist, wobei das Spindelgetriebe so lange in seiner die Sperrklinke (9) freigebenden Stellung bleibt, wie der Elektromotor (19) bestromt ist und sich dann mittels der Kraft eines bei der Axialverlagerung aufgeladenen Kraftspeichers zurückverlagert, wodurch die Schraubspindel (14) oder die Spindelmutter (16) während der Axialverlagerung in die die Sperrklinke (9) freigebende Stellung drehgesichert ist. Zwecks Reduzierung störender Öffnungsgeräusche auf ein Minimum schlägt die Erfindung vor, dass zur Rückverlagerung in die der Sperrklinke (9) zugeordnete Stellung die Drehsicherung aufgehoben ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Drehfallenverschluss mit
einer von einer Sperrklinke in der Verriegelungsstel
lung gehaltenen Drehfalle, welche Sperrklinke mittels
eines elektromotorisch angetriebenen, eine Spindelmut
ter und eine Schraubspindel aufweisenden Spindelgetrie
bes freigebbar ist, wobei das Spindelgetriebe so lange
in seiner die Sperrklinke freigebenden Stellung bleibt,
wie der Elektromotor bestromt ist und sich dann mittels
der Kraft eines bei der Axialverlagerung aufgeladenen
Kraftspeichers zurückverlagert, wobei die Schraubspin
del oder die Spindelmutter während der Axialverlagerung
in die die Sperrklinke freigebende Stellung drehgesi
chert ist.
Bei bekannten Ausgestaltungen dieser Art ist der Elek
tromotor auch während der axialen Rückverlagerung der
Schraubspindel angetrieben, was oftmals als störend
empfunden wird. Die bei der Vorverlagerung auftretenden
Antriebsgeräusche dagegen sind durch das Öffnungsge
räusch eines beispielsweise einer Heckklappe zugeordne
ten Drehfallenverschlusses überlagert und werden demge
mäß nicht wahrgenommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehfal
lenverschluss der in Rede stehenden Art von funktionssi
cherem Aufbau anzugeben derart, dass störende Öffnungs
geräusche des Drehfallenverschlusses minimiert sind.
Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei
einem Drehfallenverschluss mit den Merkmalen des An
spruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass zur
Rückverlagerung in die der Sperrklinke zugeordnete
Stellung die Drehsicherung aufgehoben ist.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist der Gebrauchswert
eines gattungsgemäßen Drehfallenverschlusses erhöht.
Die Öffnungsgeräusche sind auf ein Minimum reduziert.
Die Aufgabe des Elektromotors besteht ausschließlich
darin, über das Spindelgetriebe die Spindelmutter oder
die Schraubspindel axial zu verlagern, wodurch die
Sperrklinke in die Freigabestellung zur Drehfalle ge
langt. Während dieser Verlagerung ist die Schraubspin
del oder die Spindelmutter drehgesichert, damit die
Axialverlagerung möglich ist. Zur Rückverlagerung der
Schraubspindel oder der Spindelmutter in die die Sperr
klinke zum Einfallen freigebende Stellung ist die Dreh
sicherung aufgehoben. Es erfolgt demgemäß überlagernd
eine Axialbewegung der Schraubspindel oder der Spindel
mutter sowie eine Drehbewegung derselben. Diese Bewe
gung resultiert aus dem bei der Vorverlagerung aufgela
denen Kraftspeicher. Im Detail ist dabei erfindungsge
mäß so vorgegangen, dass die Schraubspindel bzw. die
Spindelmutter während der Axialverlagerung in einer
ersten drehgesicherten Stellung gehalten ist und diese
kurz vor Erreichen der verlagerten Endstellung ver
lässt und durch eine geringfügige Teildrehung eine
zweite drehgesicherte Stellung einnimmt, welche nach
nur geringfügiger, durch die Feder veranlasster Rückver
lagerung verlassen wird, so dass durch ledigliche Spin
del- bzw. Spindelmutterdrehung bei im Wesentlichen
nicht mitdrehender Spindelmutter bzw. Spindel die Aus
gangsstellung erreicht wird. Die geringfügige Teildre
hung in die zweite drehgesicherte Stellung ist erforder
lich, damit die Zurückverlagerung möglich ist. Sobald
dabei die zweite drehgesicherte Stellung verlassen
wird, kann die Schraubspindel bzw. die Spindelmutter
durch die überlagerte Drehung in die Ausgangsstellung
zurückkehren. Zur Realisierung der ersten Drehsicherung
ist eine gehäuseseitige Gleitschulter vorgesehen. Ent
lang dieser gleitet der radial vorstehende Nocken der
Schraubspindel bzw. der Spindelmutter. Mit Verlassen
der Gleitschulter übernimmt dann die zweite Drehsiche
rung den radial vorstehenden Nocken. Dies sieht im
Detail so aus, dass die zweite Drehsicherung einen
winkelversetzt zur Gleitschulter angeordneten, gehäuse
festen Anschlag ausbildet. Sodann ist erfindungsgemäß
vorgesehen, dass der nach Verlassen des Anschlages frei
auf einer Schraubenlinie zurückdrehende Nocken fast
eine 360°-Drehung bzw. eine mehr als 360°-Drehung
macht. Diese Drehung ist begrenzt durch die gehäusesei
tige Gleitschulter. Alternativ ist es jedoch auch mög
lich, dass die zweite Drehsicherung von einer Abfla
chung des der Sperrklinke zugekehrten Spindelendes im
Zusammenwirken mit einer Breitfläche der Sperrklinke
erzielt ist. Während der Nocken beim Entriegelungsvor
gang die gehäuseseitige Gleitschulter verlässt, über
nimmt die der Sperrklinke zugekehrte Abflachung in
Verbindung mit der Breitfläche die Aufgabe der zweiten
Drehsicherung. Bei der Rückverlagerung der Schraubspin
del entfernen sich jedoch Abflachung und Breitfläche,
bevor der Nocken die Gleitschulter erreicht hat. Es
kann daher die federbewirkte Drehung der Schraubspindel
überlagert durch deren Längsbewegung erfolgen, wobei
die Drehung dann durch die Gleitschulter begrenzt wird.
Eine weitere Version zeichnet sich dadurch aus, dass
der Nocken durch Beaufschlagen eines der rückverlager
ten Stellung zugeordneten Anschlages gegen die Kraft
einer Feder radial ausfährt, um auf der radial entfern
teren Gleitschulter entlangzugleiten, wobei der radiale
Abstand der Gleitschulter von der Spindel so groß ist,
dass der Nocken beim Rückverlagern daran vorbei läuft.
Somit ist sichergestellt, dass bei Antrieb des Spindel
getriebes in der einen Richtung der Nocken wirksam auf
der Gleitschulter anliegt und demgemäß eine Drehsiche
rung bildet. Bei der Rückverlagerung dagegen ist ein
Vorbeilaufen des Nockens an dieser Gleitschulter gewähr
leistet. Erfindungsgemäß kann der Nocken ein Schwenknoc
ken sein. Im Detail kann dies so aussehen, dass der
Nocken das eine Ende einer Wippe ist. Die Möglichkeit
ist sodann gegeben, dass der Nocken der Spindelmutter
zugeordnet ist. Einhergehend mit einer Drehverlagerung
der Spindel bewegt sich diese und damit auch der Nocken
in Axialrichtung. Sobald der Nocken die Gleitschulter
verlässt, tritt der gehäusefeste Anschlag in Aktion.
Dieser wirkt mit einer Radialaussparung der Spindelmut
ter zusammen und hält damit dieselbe in der axial vor
verlagerten Stellung. Eine Umkehrungslösung kann darin
bestehen, dass dem ortsfest der Spindel oder der Spin
delmutter zugeordneten Nocken eine vom Nocken gegen die
Kraft einer Feder radial einwärts verlagerbare Gleit
schulter zugeordnet ist. Im einzelnen sieht dies dann
so aus, dass die bewegliche Gleitschulter zufolge einer
Nockenbeaufschlagung eines der beweglichen Gleitschul
ter zugeordneten Anschlages radial einwärts schwenkt.
Zur Erzielung einer hohen Funktionssicherheit ist eine
Maßnahme getroffen, dass die Schraubspindel in ihrer
zweiten drehgesicherten Stellung verbleibt, solange
keine Drehung der Drehfalle in Öffnungsrichtung stattge
funden hat. Diese Öffnungsdrehung muss so weit gesche
hen, dass dann bei der Rückverlagerung der Schraubspin
del und Freigabe der Sperrklinke zur Verlagerung in
ihre Sperrstellung diese nicht mehr in die Vorraststel
lung treten kann. Es kann demnach nicht der Fall eintre
ten, dass nach Auslösen der Sperrklinke nur eine gering
fügige Öffnungsdrehung der Drehfalle erfolgt mit einher
gehender Rückverlagerung der Schraubspindel in die
Ausgangsstellung. Dies könnte dann dazu führen, dass
die Sperrklinke in Vorraststellung zur Drehfalle tritt.
Es müsste dann die Heckklappe erneut geschlossen und
wieder geöffnet werden. Um dieses zu vermeiden, sieht
die Erfindung einen die Schraubspindel in ihrer axial
verlagerten Stellung haltenden Sicherungshebel vor,
welcher durch Verlagern der Drehfalle von der Verriege
lungsstellung in eine Öffnungsstellung in eine die
selbsttätige Rückverlagerung der Schraubspindel in ihre
Ausgangsstellung erlaubende Ausweichstellung gebracht
wird. Hierzu ist der Sicherungshebel insbesondere feder
kraftbeaufschlagt von seiner Ausweichstellung in seine
die Schraubspindel rückverlagerungssperrende Sicherungs
stellung verlagerbar und verrastet dort, welche Verrast
ung durch Ver
schwenken der Drehfalle insbesondere nockengesteuert
aufgehoben wird. Demgemäß wird zur Aussteuerung des
Sicherungshebels selbst die Drehfalle herangezogen. Die
Aussteuerung erfolgt dann in der Position, in welcher
die Sperrklinke nicht mehr in eine Raststellung zur
Drehfalle treten könnte. Um diese Nockensteuerung in
einfacher Weise zu realisieren, ist der Sicherungshebel
als gabelförmiger, in eine Richtung gegen einen An
schlag federbelasteter Hebel ausgebildet, dessen einer
Gabelschenkel mit der Schraubspindel zusammenwirkt und
dessen anderer Gabelschenkel von einem Steuernocken der
Drehfalle beaufschlagbar ist.
Nachstehend werden mehrere Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäß gestalteten
Drehfallenverschlusses in der Verriegelungs
stellung, teilweise geschnitten dargestellt,
Fig. 2 eine der Fig. 1 vergleichbare Darstellung,
wobei abweichend die Sperrklinke durch die
Schraubspindel in eine die Drehfalle freigeben
de Stellung gedreht ist,
Fig. 3 die Folgedarstellung der Fig. 2, jedoch mit in
die Ausgangsstellung zurückverlagerter Schraub
spindel,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung des Schraub
spindelantriebes mit der Schraubspindel zuge
ordneter Gleitschulter nebst winkelversetzt zu
diesem angeordneten, gehäusefesten Anschlag,
Fig. 5 eine Darstellung wie Fig. 4, wobei sich der
radial vorstehende Nocken der Schraubspindel
nicht mehr an der Gleitschulter, sondern an
dem Anschlag abstützt,
Fig. 6 eine Stirnansicht der Fig. 4,
Fig. 7 eine Stirnansicht der Fig. 5,
Fig. 8 die zweite Ausführungsform des Drehfallenver
schlusses in der Verriegelungsstellung,
Fig. 9 die Folgedarstellung der Fig. 8, wobei die
Sperrklinke durch die Schraubspindel in ihre
Freigabestellung gebracht ist, die Öffnungsdre
hung der Drehfalle erlaubend,
Fig. 10 die Folgedarstellung der Fig. 9, wobei die
Rückverlagerung der Schraubspindel in die
Ausgangsstellung stattgefunden hat,
Fig. 11 in schematischer Darstellung die Ansicht in
Pfeilrichtung XI in Fig. 8,
Fig. 12 die wesentlichen Bauteile des Drehfallenver
schlusses gemäß der dritten Ausführungsform
mit in seiner Ausgangsposition befindlichem
Sicherungshebel,
Fig. 13 die Folgedarstellung der Fig. 12, wobei die
Vorverlagerung der Schraubspindel stattgefun
den hat, deren Rückverlagerung durch den dreh
fallenaussteuerbaren Sicherungshebel gesperrt
ist,
Fig. 14 eine Draufsicht auf den teilweise dargestell
ten Drehfallenverschluss gemäß der vierten
Ausführungsform, und zwar im Bereich des Spin
delgetriebes bei die Sperrstellung einnehmen
der Sperrklinke,
Fig. 15 eine der Fig. 14 entsprechende Draufsicht,
wobei der die Sperrklinke steuernde, von der
Spindelmutter beaufschlagbare Schlitten strich
punktiert angedeutet ist,
Fig. 16 den Schnitt nach der Linie XVI-XVI in Fig. 14,
Fig. 17 den Schnitt gemäß der Linie XVII-XVII in Fig.
15,
Fig. 18 eine der Fig. 14 vergleichbare Darstellung,
jedoch bei eine Zwischenstellung einnehmender
Spindelmutter,
Fig. 19 die Folgedarstellung der Fig. 18, wobei die
Spindelmutter ihre vorverlagerte, anschlaggesi
cherte Position erreicht hat,
Fig. 20 den Schnitt nach der Linie XX-XX in Fig. 18 und
Fig. 21 den Schnitt nach der Linie XXI-XXI in Fig. 19.
Der in den Fig. 1 bis 7 veranschaulichte Drehfallen
verschluss ist als Ganzes mit der Ziffer 1 bezeichnet.
Er findet insbesondere Einsatz an nicht veranschaulich
ten Heckklappen von Personenkraftfahrzeugen. Der Ver
schluss 1 wird hierzu vornehmlich an der Heckklappe 1
festgelegt und wirkt zusammen mit einem karosserieseiti
gen, in Fig. 1 strichpunktiert angedeuteten Gegen
schließteil 2. Bezüglich desselben kann es sich bei
spielsweise um einen U-förmig gebogenen Schließbügel
handeln.
Der Drehfallenverschluss 1 besitzt ein Verschlussge
häuse 3 mit in Schließrichtung angeordnetem Eintritts
schlitz 4 für das Gegenschließteil 2. Auf der einen
Seite des Eintrittsschlitzes 4 lagert um eine Achse 5
eine Drehfalle 6 mit einer randseitigen Gabelöffnung 7
zum Einfangen des Gegenschließteils 2.
Auf der anderen Seite des Eintrittsschlitzes 4 trägt
das Verschlussgehäuse 3 einen Lagerzapfen 8, um welchen
eine Sperrklinke 9 drehbar angeordnet ist. Eine nicht
dargestellte, sich zwischen Drehfalle 6 und Sperrklinke
9 erstreckende Zugfeder belastet die Sperrklinke 9 im
Uhrzeigersinn in Richtung der Drehfalle 6, während
diese das Bestreben hat, entgegen Uhrzeigerrichtung in
ihre Öffnungslage zu schwenken.
Die Sperrklinke 9 formt in ihrem Mittelbereich an der
der Drehfalle 6 zugekehrten Seite einen Sperrvorsprung
10, welcher mit einer Hauptrastausnehmung 11 und einer
nachgeordneten Vorrastausnehmung 12 der Drehfalle 6
zusammenwirkt.
Das freie Ende 13 der Sperrklinke 9 erstreckt sich bei
in Verriegelungsstellung befindlichem Drehfallenver
schluss gemäß Fig. 1 mit geringfügigem Abstand vor dem
Stirnende einer Schraubspindel 14, welche quer gerich
tet zur Schließrichtung in einem im Verschlussgehäuse 3
eingesetzten Lagergehäuse 15 angordnet ist. Die Schraub
spindel 14 durchgreift eine Spindelmutter 16, die ihrer
seits drehfest mit einem Stirnrad 17 verbunden ist. An
Letzterem greift das Antriebsritzel 18 eines im Lagerge
häuse 15 untergebrachten Elektromotors 19 an.
Das der Sperrklinke 9 gegenüberliegende Ende der
Schraubspindel 14 ist Träger einer fest mit ihr verbun
denen Scheibe 20. Diese wird von einem radial ausladen
den, stiftartigen Nocken 21 überragt. Zwischen der
Scheibe 20 und der Spindelmutter 16 ist die Schraubspin
del 14 von einer Druckfeder 22 überfangen, deren Enden
einerseits an der Scheibe 20 und anderenseits an der
Spindelmutter 16 festgelegt sind. Auf diese Weise lässt
sich eine gewisse Drehvorspannung erzielen, die dazu
genutzt wird, dass der radiale Nocken 21 in der in Fig.
1, 3, 4 und 6 gezeichneten Ausgangsstellung sich ober
seitig einer gehäuseseitigen Gleitschulter 23 abstützt.
Hierdurch stellt die Gleitschulter 23 eine erste Drehsi
cherung für die Schraubspindel 14 dar. Im unmittelbaren
Anschluss an die Gleitschulter 23 erstreckt sich winkel
versetzt zur Gleitschulter 23 ein die zweite Drehsiche
rung bildender gehäusefester Anschlag 24, vergleiche
hierzu insbesondere Fig. 4 bis 7. Der Drehwinkelversatz
ist so groß gewählt, dass beim Übergang des Nockens 21
von der ersten Drehsicherung zur zweiten Drehsicherung
die Gleitschulter 23 in einem solchen Abstand zum An
schlag 24 liegt, welcher größer ist als der Durchmesser
des Nockens 21.
Es stellt sich folgende Wirkungsweise ein:
Nimmt der Drehfallenverschluss 1 die in Fig. 1 veran schaulichte Verriegelungsstellung ein und soll die Öffnung des Drehfallenverschlusses bzw. der Heckklappe stattfinden, so ist zunächst der Elektromotor 19 zu initiieren bzw. zu bestromen. Dies kann beispielsweise über eine Fernbetätigung oder auch durch eine Betäti gung durch eine Handhabe, Schlüssel etc. verursacht werden. Einhergehend mit einer Bestromung des Elektromo tors 19 treibt dieser über das Antriebsritzel 18 und Stirnrad 17 die Spindelmutter 16 an. Da die Schraubspin del 14 durch den radial ausgerichteten Nocken 21 im Zusammenwirken mit der Gleitschulter 23 an einer Dre hung gesichert ist, führt dieser Antrieb zu einer axia len Vorverlagerung der Schraubspindel 14, welche bei diesem Vorgang mit ihrem freien Stirnende das Ende 13 der Sperrklinke 9 beaufschlagt und diese in die Positi on gemäß Fig. 2 verschwenkt. Dadurch gibt der Sperrvor sprung 10 die Drehfalle 6 zur Drehung in die Offenstel lung frei. Mit Erreichen der Endverlagerungsstellung der Schraubspindel 14 nach Fig. 2 hat der Nocken 21 die Gleitschulter 23 verlassen. Über die Druckfeder 22 wird nun zwangsläufig die Schraubspindel so gedreht, dass der Nocken augenblicklich gegen den Anschlag 24 tritt und damit die Schraubspindel in der zweiten Drehsiche rungsstellung hält. Diese wird durch die Kraft der Feder 22 nach nur geringfügiger Rückerlagerung verlas sen, so dass durch ledigliche Spindeldrehung bei im Wesentlichen nicht mitdrehender Spindelmutter 16 die Ausgangsstellung gemäß Fig. 3 erreicht wird. Das bedeu tet, dass die Schraubspindel 14 dabei eine überlagerte Dreh- und Axialbewegung ausführt. Nach Verlassen des Anschlages 24 durchläuft der Nocken 21 eine Schraubenli nie und dreht sich dabei um etwas weniger als 360°. Beim Schließen der Heckklappe wird sodann durch das Gegenschließteil 2 die Schließdrehung der Drehfalle 6 erzwungen, wobei die Sperrklinke 9 nach Überlaufen der Vorraststellung in die Hauptraststellung gemäß Fig. 1 gelangt.
Nimmt der Drehfallenverschluss 1 die in Fig. 1 veran schaulichte Verriegelungsstellung ein und soll die Öffnung des Drehfallenverschlusses bzw. der Heckklappe stattfinden, so ist zunächst der Elektromotor 19 zu initiieren bzw. zu bestromen. Dies kann beispielsweise über eine Fernbetätigung oder auch durch eine Betäti gung durch eine Handhabe, Schlüssel etc. verursacht werden. Einhergehend mit einer Bestromung des Elektromo tors 19 treibt dieser über das Antriebsritzel 18 und Stirnrad 17 die Spindelmutter 16 an. Da die Schraubspin del 14 durch den radial ausgerichteten Nocken 21 im Zusammenwirken mit der Gleitschulter 23 an einer Dre hung gesichert ist, führt dieser Antrieb zu einer axia len Vorverlagerung der Schraubspindel 14, welche bei diesem Vorgang mit ihrem freien Stirnende das Ende 13 der Sperrklinke 9 beaufschlagt und diese in die Positi on gemäß Fig. 2 verschwenkt. Dadurch gibt der Sperrvor sprung 10 die Drehfalle 6 zur Drehung in die Offenstel lung frei. Mit Erreichen der Endverlagerungsstellung der Schraubspindel 14 nach Fig. 2 hat der Nocken 21 die Gleitschulter 23 verlassen. Über die Druckfeder 22 wird nun zwangsläufig die Schraubspindel so gedreht, dass der Nocken augenblicklich gegen den Anschlag 24 tritt und damit die Schraubspindel in der zweiten Drehsiche rungsstellung hält. Diese wird durch die Kraft der Feder 22 nach nur geringfügiger Rückerlagerung verlas sen, so dass durch ledigliche Spindeldrehung bei im Wesentlichen nicht mitdrehender Spindelmutter 16 die Ausgangsstellung gemäß Fig. 3 erreicht wird. Das bedeu tet, dass die Schraubspindel 14 dabei eine überlagerte Dreh- und Axialbewegung ausführt. Nach Verlassen des Anschlages 24 durchläuft der Nocken 21 eine Schraubenli nie und dreht sich dabei um etwas weniger als 360°. Beim Schließen der Heckklappe wird sodann durch das Gegenschließteil 2 die Schließdrehung der Drehfalle 6 erzwungen, wobei die Sperrklinke 9 nach Überlaufen der Vorraststellung in die Hauptraststellung gemäß Fig. 1 gelangt.
Gemäß der zweiten Ausführungsform nach den Fig. 8
bis 10 tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugsziffern.
Abweichend ist nun die zweite Drehsicherung realisiert.
Die Gleitschulter 23 ist gegenüber der ersten Ausfüh
rungsform kürzer gestaltet. Sodann ist das der Sperr
klinke 9 zugekehrte Ende 14' der Schraubspindel 14 mit
einer Abflachung 25 versehen, so dass etwa ein Halbmond
im dortigen Bereich stehen bleibt, welcher etwas klei
ner ist als die Hälfte des Endes 14', vgl. Fig. 11.
Aufgrund dessen kann sich die Schraubspindel 14 mit dem
Ende 14' entlang einer Breitfläche des freien Endes 13
der Sperrklinke 9 vorbeibewegen, wodurch die zweite
Drehsicherung realisiert wird. Dies sieht im Detail so
aus, dass nach einer Auslösebetätigung des Drehfallen
verschlusses 1' zunächst eine durch die verkürzte Gleit
schulter 23 bewirkte Drehsicherung erfolgt. Die zweite
Drehsicherung kann bei dieser Version schon eintreten,
bevor der Nocken 21 die Gleitschulter 23 verlässt. Die
entriegelte Stellung geht aus Fig. 9 hervor. Dann hat
sich die Schraubspindel 14 bis zu ihrem äußersten Ende
axial verlagert. Nach Stillsetzen des Elektromotors 19
wird die Druckfeder 22 wirksam, welche die Schraubspin
del 14 in ihre Ausgangsstellung gemäß Fig. 10 über
führt, wobei die erste Drehsicherung in Kraft tritt,
und zwar dadurch, dass der Nocken 21 sich wiederum an
der Gleitschulter 23 abstützt, während die zweite Dreh
sicherung aufgehoben ist. Bevor bei dieser Rückverlage
rung der Nocken 21 die Gleitschulter 23 erreicht, ist
die zweite Drehsicherung zwischen Breitfläche des Endes
13 der Sperrklinke 9 und Abflachung 25 aufgehoben,
wodurch die Schraubspindel 14 federbewirkt zusätzlich
zu ihrer Längsverlagerung zu drehen vermag, welche
Drehbewegung mit Erreichen der Gleitschulter 23 beendet
wird.
Die dritte Ausführungsform nach den Fig. 12 und 13
entspricht weitgehend der ersten Ausführungsform. Auch
hier tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugsziffern.
Zusätzlich ist nun ein die Schraubspindel 14 in ihrer
vorverlagerten Stellung haltender Sicherungshebel 26
vorgesehen. Derselbe ist gabelförmig gestaltet und
lagert um einen gehäusefesten Zapfen 27. Eine um diesen
gelegte Drehfeder 28 belastet den Sicherungshebel 26
entgegen Uhrzeigerrichtung. Die Drehverlagerung ist
begrenzt durch die auf der Schraubspindel 14 sitzende
Scheibe 20. Der eine sich an dieser abstützende Gabel
schenkel 29 formt an seinem freien Ende eine Sperrschul
ter 30, während der andere Gabelschenkel 31 mit einem
Steuernocken 32 der Drehfalle 6 zusammenwirkt. Der der
Sperrschulter 30 vorgelagerte Abschnitt übernimmt die
Funktion der Gleitschulter 23 für den Nocken 21.
Das Öffnen des Drehfallenverschlusses 1" gemäß dieser
dritten Ausführungsform erfordert ebenfalls die Initi
ierung des Elektromotors 19. Einhergehend verlagert
sich die Schraubspindel 14 wie bei der ersten Ausfüh
rungsform von der ersten Drehsicherungsstellung in die
zweite Drehsicherungsstellung. In dieser tritt der
Sicherungshebel 26 federbeaufschlagt mit seiner Sperr
schulter 30 vor das freie Stirnende der Scheibe 20 und
schließt damit eine Rückverlagerung der Schraubspindel
14 zunächst aus. Diese Stellung ist in Fig. 13 veran
schaulicht. Damit die Rückverlagerung stattfinden kann,
ist die Heckklappe zu öffnen verbunden mit einer Dreh
verlagerung der Drehfalle 6. Erst wenn die Vorrastaus
nehmung 12 den Sperrvorsprung 10 passiert, kann der
Steuernocken 32 der Drehfalle 6 wirksam werden, indem
der Gabelschenkel 31 beaufschlagt wird. Dies führt zu
einem Verschwenken des Sicherungshebels 26 entgegen
Federkraftbeaufschlagung in Uhrzeigerrichtung. Dadurch
wird die Schraubspindel 14 zur Rückverlagerung in ihre
Ausgangsstellung freigegeben, so dass sich dann die
Stellung der Schraubspindel gemäß Fig. 12 einstellt.
Die Sperrklinke 9 kann dann sich wiederum an der Rand
kante der Drehfalle 6 abstützen, so dass sie bei einem
neuen Schließvorgang bereit ist, über die Vorrast- in
die Hauptrastposition zu treten.
Gemäß der vierten Ausführungsform, dargestellt in den
Fig. 14-21, ist mit der Ziffer 33 ein Lagergehäuse
bezeichnet, welches dem nicht veranschaulichten Ver
schlussgehäuse zugeordnet wird. Von diesem ist ledig
lich teilweise die Sperrklinke 9 veranschaulicht, wel
che zur Arretetierung der Drehfalle in der Verriege
lungsstellung dient.
In der Längserstreckung des Lagergehäuses 33 ist in
diesem ein außenverzahntes Stirnrad 34 gelagert, von
welchem materialeinheitlich zentral die Schraubspindel
14 ausgeht. Deren freies Ende findet ebenfalls Lagerung
in dem Lagergehäuse 33. Das Stirnrad 34 kämmt mit einem
Lagerritzel 35, welches auf der Antriebswelle eines im
Lagergehäuse 33 eingesetzten Elektromotors 36.
Auf einem Teil seiner Länge wird das freie Ende der
Schraubspindel 14 von einem Steuerschlitten 37 überfan
gen. Letzterer ist mittels Längsschienen 38 des Lagerge
häuses 33 geführt. Eine Druckfeder 39 greift am Steuer
schlitten 37 an und belastet diesen in Richtung einer
auf der Schraubspindel 14 laufenden Spindelmutter 40.
Der Steuerschlitten 37 steht seinerseits in Verbundein
griff zum freien Ende der Sperrklinke 9. Das bedeutet,
dass einhergehend mit einer Verlagerung des Steuer
schlittens 37 auch die Sperrklinke 9 verschwenkt wird.
Bei nicht angetriebenem Elektromotor 36 verlagert eine
auf dem freien Ende der Schraubspindel 14 angeordnete,
sich stirnseitig an dem Lagergehäuse 33 abstützende
Druckfeder 41 die Spindelmutter 40 in eine in Fig. 14
und 15 veranschaulichte Anschlagstellung, in welcher
die Spindelmutter 40 einer Querwandung 42 des Lagerge
häuses 33 benachbart ist. Die Spindelmutter 40 lagert
eine Wippe 43 mittels dieser angeformter Zapfen 43',
welche in randseitig offene Lagernischen 44 am Umfang
der Spindelmutter 40 eingeklippst sind. An dem einen
Ende formt die Wippe 43 einen Nocken 45, welcher da
durch als Schwenknocken ausgebildet ist. Dieser Schwenk
nocken 45 überragt tangential den Außenumfang der Spin
delmutter 40, während das andere Wippenende 46 mit dem
Außenumfang der Spindelmutter fluchtet und demgemäß
konzentrisch zur Spindelachse ausgerichtet ist.
Eine dem einen Zapfen 43' zugeordnete Drehfeder 47
belastet die Wippe 43 in eine Anschlagstellung zur
Spindelmutter 40, wobei der Schwenknocken 45 sich an
einer Radialschulter 50 der Spindelmutter 40 abstützt,
vergl. Fig. 16. In dieser Position findet der Schwenk
nocken 45 zugleich Abstützung an einem gehäuseseitigen
Anschlag 48, welcher einer parallel zur Schraubspindel
14 verlaufenden Gleitschulter 49 vorgeordnet ist. Der
radiale Abstand der Gleitschulter 49 von der Schraub
spindel 14 ist größer als derjenige des Anschlages 48,
so dass der Nocken 45 bei der Rückverlagerung der Spin
delmutter 40 an der Gleitschulter 49 vorbeilaufen kann.
Die dem Steuerschlitten 37 zugekehrte Stirnfläche der
Spindelmutter 40 ist mit einer Radialaussparung 51
versehen. Deren eine Flanke setzt sich fort in einen
die Umfangsfläche der Spindelmutter 40 überragenden
Anschlagsteg 52, welcher mit einem gehäusefesten An
schlag 53 zusammenwirkt. Letzterer liegt gemäß Fig. 15
in Überdeckung zur Schraubspindel 14 und ist mit axia
lem Abstand jenseits der Gleitschulter 49 angeordnet.
Gemäß dieser vierten Ausführungsform stellt sich folgen
de Wirkungsweise ein:
Zum Öffnen des Drehfallenverschlusses ist der Elektromo tor 36 zu initiieren. Einhergehend damit wird die Schraubspindel 14 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 16 ange trieben. Dies führt zu einer Verlagerung der Spindelmut ter 40 in Richtung des Steuerschlittens 37, und zwar demzufolge, dass der Nocken 45 sich vorerst noch an dem Anschlag 48 abstützt, dann radial ausfährt, um auf der radial entfernteren Gleitschulter 49 entlangzugleiten. Eine Zwischenstellung geht dabei aus Fig. 18 und 20 hervor. Bevor der Nocken 45 die Gleitschulter 49 ver lässt, ist die Radialaussparung 51 in den Bereich des gehäuseseitigen Anschlages 53 gelangt. Aufgrund der nun zur Drehung freigegebenen Spindelmutter 40 kann diese zufolge des Reibschlusses zur Schraubspindel um einen geringen Drehwinkel mitgenommen werden. Begrenzt ist dieser dadurch, dass der Anschlagsteg 52 der Radialaus sparung 51, wie in Fig. 21 dargestellt ist, den gehäuse festen Anschlag 53 beaufschlagt und damit die Drehung der Spindelmutter 40 stillsetzt. Einhergehend ist über den Steuerschlitten 37 die Sperrklinke 9 in ihre Freiga bestellung verschwenkt worden. Der elektromotorische Antrieb wird ausgeschaltet. Nun kann die Druckfeder 41 wirksam werden. Unterstützt wird deren Kraft durch die dem Steuerschlitten 37 zugeordnete Druckfeder 39, so dass eine Beaufschlagung der Spindelmutter 40 in Rich tung der rückverlagerten Stellung stattfindet. Sobald die Spindelmutter 40 aus dem Wirkungsbereich des gehäu sefesten Anschlages 53 getreten ist, kann sie sich auf der Schraubspindel 14 verbunden mit einer Eigendrehung zurückverlagern, wobei der Nocken 45 dann an der Gleit schulter 49 vorbeiläuft, um in der Endphase der Rückdre hung wieder in den Bereich des Anschlages 48 zu gelan gen, so dass die Stellung gemäß Fig. 14 bis 17 wieder vorliegt. In dieser Stellung beaufschlagt der Steuer schlitten 37 zwei ihm zugeordnete Endschalter 54, 55, was der Steuerung mitgeteilt wird.
Zum Öffnen des Drehfallenverschlusses ist der Elektromo tor 36 zu initiieren. Einhergehend damit wird die Schraubspindel 14 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 16 ange trieben. Dies führt zu einer Verlagerung der Spindelmut ter 40 in Richtung des Steuerschlittens 37, und zwar demzufolge, dass der Nocken 45 sich vorerst noch an dem Anschlag 48 abstützt, dann radial ausfährt, um auf der radial entfernteren Gleitschulter 49 entlangzugleiten. Eine Zwischenstellung geht dabei aus Fig. 18 und 20 hervor. Bevor der Nocken 45 die Gleitschulter 49 ver lässt, ist die Radialaussparung 51 in den Bereich des gehäuseseitigen Anschlages 53 gelangt. Aufgrund der nun zur Drehung freigegebenen Spindelmutter 40 kann diese zufolge des Reibschlusses zur Schraubspindel um einen geringen Drehwinkel mitgenommen werden. Begrenzt ist dieser dadurch, dass der Anschlagsteg 52 der Radialaus sparung 51, wie in Fig. 21 dargestellt ist, den gehäuse festen Anschlag 53 beaufschlagt und damit die Drehung der Spindelmutter 40 stillsetzt. Einhergehend ist über den Steuerschlitten 37 die Sperrklinke 9 in ihre Freiga bestellung verschwenkt worden. Der elektromotorische Antrieb wird ausgeschaltet. Nun kann die Druckfeder 41 wirksam werden. Unterstützt wird deren Kraft durch die dem Steuerschlitten 37 zugeordnete Druckfeder 39, so dass eine Beaufschlagung der Spindelmutter 40 in Rich tung der rückverlagerten Stellung stattfindet. Sobald die Spindelmutter 40 aus dem Wirkungsbereich des gehäu sefesten Anschlages 53 getreten ist, kann sie sich auf der Schraubspindel 14 verbunden mit einer Eigendrehung zurückverlagern, wobei der Nocken 45 dann an der Gleit schulter 49 vorbeiläuft, um in der Endphase der Rückdre hung wieder in den Bereich des Anschlages 48 zu gelan gen, so dass die Stellung gemäß Fig. 14 bis 17 wieder vorliegt. In dieser Stellung beaufschlagt der Steuer schlitten 37 zwei ihm zugeordnete Endschalter 54, 55, was der Steuerung mitgeteilt wird.
Ein Umkehrungslösung könnte dadurch realisiert werden,
dass dem ortsfest der Spindel oder der Spindelmutter
zugeordneten Nocken eine gegen die Kraft einer Feder ra
dial einwärts verlagerbare Gleitschulter zugeordnet
wird. Letztere schwenkt dann zufolge einer Nockenbeauf
schlagung eines der beweglichen Gleitschulter zugeordne
ten Anschlages in radiale Einwärtsrichtung.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswe
sentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit
auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten
Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) voll
inhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale
dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung
mit aufzunehmen.
Claims (16)
1. Drehfallenverschluss mit einer von einer Sperr
klinke (9) in der Verriegelungsstellung gehaltenen Dreh
falle (6), welche Sperrklinke (9) mittels eines elektro
motorisch angetriebenen, eine Spindelmutter (16, 40)
und eine Schraubspindel (14) aufweisenden Spindelgetrie
bes freigebbar ist, wobei das Spindelgetriebe so lange
in seiner die Sperrklinke (9) freigebenden Stellung
bleibt, wie der Elektromotor (19, 36) bestromt ist und
sich dann mittels der Kraft eines bei der Axialverlage
rung aufgeladenen Kraftspeichers zurückverlagert, wobei
die Schraubspindel (14) oder die Spindelmutter (16, 40)
während der Axialverlagerung in die die Sperrklinke (9)
freigebende Stellung drehgesichert ist, dadurch gekenn
zeichnet, dass zur Rückverlagerung in die der Sperrklin
ke (9) zugeordnete Stellung die Drehsicherung aufgeho
ben ist.
2. Drehfallenverschluss nach Anspruch 1 oder insbesonde
re danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubspin
del (14) bzw. die Spindelmutter (16, 40) während der
Axialverlagerung in einer ersten Drehsicherungsstellung
gehalten ist und diese kurz vor Erreichen der verlager
ten Endstellung verlässt und durch eine geringfügige
Teildrehung eine zweite, drehgesicherte Stellung ein
nimmt, welche nach nur geringfügiger, durch die Feder
(22, 41) veranlasster Rückverlagerung verlassen wird,
so dass durch ledigliche Spindel- bzw. Spindelmutterdre
hung (16, 40) bei im Wesentlichen nicht mitdrehender
Spindelmutter (16, 40) bzw. Spindel (14) die Ausgangs
stellung erreicht wird.
3. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die erste Drehsicherung
von einer gehäuseseitigen Gleitschulter (23, 49) gebil
det ist, entlang welcher ein radial vorstehender Nocken
(21, 45) der Schraubspindel (14) bzw. Spindelmutter
(16, 40) gleitet.
4. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Drehsicherung
ein winkelversetzt zur Gleitschulter (23, 49) angeordne
ter gehäusefester Anschlag (24, 53) ist.
5. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass sich der nach Verlassen
des Anschlages (24) frei auf einer Schraubenlinie zu
rückdrehende Nocken (21, 45) fast eine 360°-Drehung
bzw. eine mehr als 360°-Drehung macht.
6. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Drehsicherung
von einer Abflachung (25) des der Sperrklinke (9) zuge
kehrten Spindel-Endes (14') im Zusammenwirken mit einer
Breitfläche der Sperrklinke (9) erzielt ist.
7. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (45) durch
Beaufschlagen eines der rückverlagerten Stellung zuge
ordneten Anschlages (48) gegen die Kraft einer Feder
(47) radial ausfährt, um auf der radial entfernteren
Gleitschulter (49) entlangzugleiten, wobei der radiale
Abstand der Gleitschulter (49) von der Spindel (14) so
groß ist, dass der Nocken (45) beim Rückverlagern daran
vorbei läuft.
8. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (45) ein
Schwenknocken ist.
9. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (45) das eine
Ende einer Wippe (43) ist.
10. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (45) der Spin
delmutter (40) zugeordnet ist.
11. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass der gehäusefeste Anschlag
(53) mit einer Radialaussparung (51) der Spindelmutter
(40) zusammenwirkt.
12. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass dem ortsfest der Spindel
(14) oder der Spindelmutter (16, 40) zugeordneten Noc
ken eine vom Nocken gegen die Kraft einer Feder radial
einwärts verlagerbare Gleitschulter zugeordnet ist.
13. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Gleitschul
ter zufolge einer Nockenbeaufschlagung eines der beweg
lichen Gleitschulter zugeordneten Anschlages radial
einwärts schwenkt.
14. Drehfallenverschluss mit einer von einer Sperrklin
ke (9) in der Verriegelungsstellung gehaltenen Drehfal
le (6) welche Sperrklinke (9) mittels einer von einer
elektromotorisch angetriebenen Spindelmutter (16) axial
verlagerbaren Schraubspindel (14) freigebbar ist, wobei
die Schraubspindel (14) so lange in ihrer die Sperrklin
ke (9) freigebenden Stellung bleibt, wie der Elektromo
tor bestromt ist und sich dann mittels der Kraft eines
bei der Axialverlagerung aufgeladenen Kraftspeichers
(22) zurückverlagert, wobei die Schraubspindel (14)
während der Axialverlagerung in die Sperrklinke (9)
freigebender Stellung drehgesichert ist, gekennzeichnet
durch einen die Schraubspindel (14) in ihrer axial
verlagerten Stellung haltenden Sicherungshebel (26),
welcher durch Verlagern der Drehfalle (6) von der Ver
riegelungsstellung in eine Öffnungsstellung in eine die
selbsttätige Rückverlagerung der Schraubspindel (14) in
ihre Ausgangsstellung erlaubende Ausweichstellung ge
bracht wird.
15. Drehfallenverschluss nach Anspruch 14 oder insbeson
dere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Siche
rungshebel (26) insbesondere federkraftbeaufschlagt von
seiner Ausweichstellung in seine die Schraubspindel
(14) rückverlagerungssperrende Sicherungsstellung verla
gerbar ist und dort verrastet, welche Verrastung durch
Verschwenken der Drehfalle (6) insbesondere nockenge
steuert aufgehoben wird.
16. Drehfallenverschluss nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshebel (26)
als gabelförmiger, in eine Richtung gegen einen An
schlag federbelasteter Hebel ausgebildet ist, dessen
einer Gabelschenkel (29) mit der Schraubspindel (14)
zusammenwirkt und dessen anderer Gabelschenkel (31) von
einem Steuernocken (32) der Drehfalle (6) beaufschlag
bar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10105445A DE10105445B4 (de) | 2000-10-13 | 2001-02-07 | Drehfallenverschluss |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10050925.8 | 2000-10-13 | ||
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| DE10105445A DE10105445B4 (de) | 2000-10-13 | 2001-02-07 | Drehfallenverschluss |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE10105445B4 DE10105445B4 (de) | 2012-07-26 |
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ID=7659763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
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