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DE10104351A1 - Aufzug mit auf der Aufzugskabine mitfahrender Antriebseinheit und Steuereinheit - Google Patents

Aufzug mit auf der Aufzugskabine mitfahrender Antriebseinheit und Steuereinheit

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DE10104351A1
DE10104351A1 DE2001104351 DE10104351A DE10104351A1 DE 10104351 A1 DE10104351 A1 DE 10104351A1 DE 2001104351 DE2001104351 DE 2001104351 DE 10104351 A DE10104351 A DE 10104351A DE 10104351 A1 DE10104351 A1 DE 10104351A1
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Germany
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elevator
elevator car
counterweight
drive
control unit
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DE2001104351
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Godo Glatzel
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INGENIEURGESELLSCHAFT FOERDER
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  • Automation & Control Theory (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Aufzug mit einer Aufzugskabine (1), die sich in einem Aufzugsschacht entlang von Führungsschienen (2) bewegt, einem Gegengewicht (5), mindestens einem Hubseil (9), an dem die Aufzugskabine und das Gegengewicht aufgehängt sind, einer Antriebseinheit (16), die eine Antriebsscheibe (14) umfaßt, die durch eine Antriebsmaschine (15) angetrieben wird und mit dem Hubseil zusammenwirkt, und einer Steuereinheit (22) zur Steuerung der Antriebseinheit, wobei sowohl die Steuereinheit als auch die Antriebseinheit mitfahrend an der Aufzugskabine angeordnet und vom Innenraum der Aufzugskabine her zugänglich sind. Ein wesentliches Kennzeichen des erfindungsgemäßen Aufzugs besteht darin, daß die Steuereinheit (22) und die Antriebseinheit (16) auf dem Dach (21) der Aufzugskabine (1) angeordnet sind. Hierdurch wird eine optimale Ausnutzung des Schachtquerschnittes in bezug auf die Grundfläche der Aufzugskabine ermöglicht und die Durchführung von Wartungs- und Kontrollarbeiten an der Steuereinheit sowie der Antriebseinheit vereinfacht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Aufzug mit einer Aufzugskabine, die sich in einem Aufzugsschacht entlang von Führungsschienen bewegt, einem Gegengewicht, mindestens einem Hubseil, an dem die Aufzugskabine und das Gegengewicht aufgehängt sind, einer Antriebseinheit, die eine Antriebsscheibe umfaßt, die durch eine Antriebsmaschine angetrieben wird und mit dem Hubseil zusammenwirkt, und einer Steuereinheit zur Steuerung der An­ triebseinheit, wobei sowohl die Steuereinheit als auch die Antriebseinheit mitfahrend an der Aufzugskabine angeordnet und vom Innenraum der Aufzugskabine her zugänglich sind.
Ein derartiger Aufzug ist aus der EP 1 031 528 A1 bekannt. Bei diesem Aufzug sind die Steuereinheit und die Antriebseinheit mitfahrend an einer der Aufzugsschachtwandung zugewandten Außenseite der Aufzugskabine angeordnet und über eine ver­ schließbare Zugangsöffnung vom Innenraum der Aufzugskabine her zugänglich. Durch diese Anordnung von Antriebseinheit und Steuereinheit lassen sich Wartungs- und Kontrollarbeiten an den Einheiten komfortabler durchführen, als dies bei Aufzügen der Fall ist, deren Antriebseinheit und Steuereinheit getrennt von einander oder zusammen im selben Maschinenraum angeordnet sind. Die aus der EP 1 031 528 A1 bekannte Anordnung von Antriebseinheit und Steuereinheit an der Außenseite der Aufzugskabine hat jedoch den Nachteil, daß die nutzbare Grund­ fläche für die Aufzugskabine bei vorgegebenem Aufzugs­ schachtquerschnitt durch den Platzbedarf der Antriebseinheit und der Steuerung verkleinert ist.
Aus der DE 197 54 036 A1 ist ein Aufzug bekannt, dessen Steuereinheit (Steuerung) mitfahrend an der Aufzugskabine angeordnet ist, um die Zugänglichkeit der Steuereinheit für Wartungs- und Kontrollarbeiten zu verbessern. Die Steuer­ einheit kann dabei an einer der Schachtwandung zugewandten Außenseite der Aufzugskabine, unter dem Kabinenboden oder auf dem Kabinendach angeordnet sein. Die Antriebseinheit dieses Aufzugs ist dagegen ortsfest am oder im Schacht angebracht, so daß zu ihrer Verbindung mit der Steuereinheit ein langes, flexibles Kabel erforderlich ist. Ein solches Kabel ist einer ständigen Biege- und Zugbeanspruchung unterworfen, was zu Materialermüdungen und gegebenenfalls Störungen führen kann. Um dies zu vermeiden, ist ein besonders robustes, flexibles Kabel erforderlich, das relativ teuer ist. Andererseits sind Wartungs- und Kontrollarbeiten an der Steuereinheit häufig auch mit Wartungs- und Kontrollarbeiten an der Antriebseinheit verbunden. Dadurch, daß die Steuereinheit und die Antriebs­ einheit an verschiedenen Plätzen angeordnet sind, gestalten sich die Wartungs- und Kontrollarbeiten aber vielfach schwierig und zeitaufwendig, insbesondere wenn der Wartungsmonteur bei seiner Arbeit mehrfach zwischen der Steuereinheit und der Antriebseinheit wechseln muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufzug der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß er bei optimaler Ausnutzung des Schachtquerschnittes in bezug auf die Grundfläche der Aufzugskabine eine komfortable Durchführung von Wartungs- und Kontrollarbeiten an der Steuer­ einheit sowie der Antriebseinheit ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Steuereinheit und die Antriebseinheit auf dem Dach der Aufzugskabine angeordnet sind.
Durch die Anordnung der Steuereinheit und der Antriebseinheit auf dem Dach der Aufzugskabine kann die Grundfläche der Auf­ zugskabine bei vorgegebenem Schachtquerschnitt maximiert werden. Die räumliche Nähe der Steuereinheit zu der Antriebs­ einheit hat den Vorteil, daß die steuernde Einheit nahe der gesteuerten Einheit angeordnet ist, und daß für die steuer­ technische Verbindung dieser Einheiten nur kurze Leitungen erforderlich sind, die keiner besonderen mechanischen Bean­ spruchung unterworfen sind. Die Steuereinheit und die An­ triebseinheit sind immer dort zugänglich, wo sich die Aufzugs­ kabine befindet. Ein Wartungsmonteur kann die Aufzugskabine somit zu einem beliebigen Stockwerk fahren lassen, vorzugs­ weise in das Erdgeschoß, um dort Wartungs- oder Reparatur­ arbeiten an der Steuereinheit und der Antriebseinheit durch­ zuführen. Außerdem läßt sich die Aufzugskabine samt Antriebs­ einheit, Steuereinheit und Verdrahtung als Einheit im Werk des Aufzugsherstellers vorfertigen, was zu einer effektiven Aufzugsherstellung beiträgt. Die Antriebseinheit wird dabei vorzugsweise am oberen Fangrahmenholm des Kabinenrahmens befestigt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Aufzuges besteht darin, daß das Dach der Aufzugskabine eine verschließ­ bare Öffnung aufweist, die mit einer in den Innenraum der Aufzugskabine abklappbaren Verschlußplatte versehen ist, wobei die Verschlußplatte eine abklappbare, einen Abstand zum Auf­ zugskabinenboden einhaltende Arbeitsbühne aufweist. Alternativ kann die Verschlußplatte auch mit einem Absenkmechanismus ver­ sehen sein, wobei sie im geöffneten Zustand einen Abstand zum Aufzugskabinenboden einhält und somit als Arbeitsbühne nutzbar ist. Dem Wartungsmonteur steht somit eine Arbeitsbühne zur Verfügung, welche die Durchführung von Wartungs- oder Reparaturarbeiten an der Steuereinheit und/oder der Antriebs­ einheit erleichtert.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Aufzuges besteht darin, daß die Steuereinheit an der Außen­ seite (Oberseite) der Verschlußplatte befestigt ist. Hierdurch wird erreicht, daß die Steuereinheit beim Abklappen bzw. Absenken der Verschlußplatte in den Innenraum der Aufzugskabine mitbewegt wird, so daß Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Steuereinheit in der Aufzugskabine durchgeführt werden können. Das Herabfallen von Werkzeugen oder Ersatzteilen vom Dach der Aufzugskabine in den Aufzugsschacht wird auf diese Weise verhindert.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der abklappbaren Arbeitsbühne bzw. der absenkbaren, als Arbeitsbühne nutzbaren Verschlußplatte gegenüber dem Aufzugskabinenboden einstellbar ist. Der Wartungsmonteur ist somit in der Lage, die Arbeits­ bühne in Abhängigkeit seiner Körpergröße und der Lage der Steuereinheit sowie der Antriebseinheit ergonomisch optimal einzustellen.
Besonders komfortabel gestaltet sich der Zugang zu der Steuer­ einheit und der Antriebseinheit, wenn die Verschlußplatte gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung mit einem motorisch angetriebenen Öffnungs- und Schließmechanismus versehen ist.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Aufzuges besteht darin, daß die Enden des mindestens einen Hubseiles an einem im oberen Bereich des Aufzugschachtes angeordneten Querträger befestigt sind, wobei das Hubseil über eine mit dem Gegengewicht verbundene Umlenkrolle, eine im oberen Bereich des Aufzugsschachtes ortsfest angeordnete Umlenkrolle und die Antriebsscheibe der Antriebseinheit geführt ist. Neben der Antriebsscheibe sind somit lediglich zwei Umlenkrollen vorhanden, so daß sich insgesamt nur relativ geringe Rotationsmassen ergeben, was zu einem hohen Wirkungsgrad des Antriebes beiträgt. Zudem zeichnet sich diese Ausgestaltung, bei der das Heben bzw. Senken der Aufzugskabine in bezug auf die Umdrehung der Antriebsscheibe im Verhältnis 1 : 1 und die Aufhängung, nämlich das Heben bzw. Senken des Gegengewichts über die Umlenkrollen im Verhältnis 2 : 1 erfolgt, durch relativ geringe Winkelgeschwindigkeiten des Antriebes und damit relativ geringe Laufgeräusche aus.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht ferner darin, daß die Aufzugskabine unter Verwendung einer Aufhängung des Rucksacktyps aufgehängt ist, wobei das Gegen­ gewicht und die Führungsschienen für die Aufzugskabine auf der gleichen Seite der Aufzugskabine angeordnet sind. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine Übereck-Anordnung von zwei oder drei Kabinentüren, so daß beispielsweise eine dreiseitige Kabinenbeladung bzw. -begehung möglich ist. Außerdem ist bei dieser Ausgestaltung zur Verankerung der Aufzugskabinen- und Gegengewichtsführungsschienen nur eine tragende Aufzugs­ schachtwand erforderlich, so daß ein solcher Aufzug insbesondere zum Anbau an Außenfassaden geeignet ist.
Weitere bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin­ dung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer mehrere Ausfüh­ rungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf einen Abschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Auf­ zuges,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf einen Abschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Aufzuges, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf einen Abschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Aufzuges.
Der in Figur. 1 dargestellte Aufzug ist zum Einbau in einen Auf­ zugsschacht in einem Gebäude bestimmt. In dem Aufzugsschacht sind bis auf Türlaibungen für die Stockwerkszugänge keine weiteren Nischen oder Aussparungen erforderlich. Die Aufzugskabine 1 ist unter Verwendung einer Aufhängung des Rucksacktyps aufgehängt und bewegt sich entlang von Führungsschienen 2, bei denen es sich um T-Profile handelt, welche an in der Schachtwandung verankerten Stahlprofilen 3 befestigt sind. Zwischen den Aufzugsführungsschienen 2 sind wiederum Führungsschienen 4 angeordnet, die der Führung eines Gegengewichtes 5 dienen. Die Gegengewichtsführungsschienen 4 weisen ebenfalls ein T-förmiges Querschnittsprofil auf und sind über kurze Stahlprofile 6 und Querträger 7 ebenfalls mit den in der Schachtwandung verankerten Stahlprofile 3 ver­ bunden. Mit 8 sind klauenförmige Gleitführungen bezeichnet, mit denen das Gegengewicht 5 gleitend an den einander zugewandten Mittelstegen der Führungsschienen 4 geführt ist. Anstelle der Gleitführungen können auch Rollenführungen zum Einsatz kommen.
Die Aufzugskabine 1 und das Gegengewicht 5 sind an einem Hubseil 9 oder an einem aus mehreren zueinander parallel verlaufenden Hubseilen bestehenden Hubseilsatz aufgehängt, wobei die Enden der Hubseile an einem Querträger 10 befestigt sind, der ein U-förmiges Profil aufweist und über Stahlprofile 11 mit den oberen Enden der Aufzugsführungsschienen 2 verbun­ den ist. Hierdurch ergibt sich eine vertikale Lasteinleitung in die Führungsschienen 2. Es ist zu erkennen, daß das Hubseil 9 bzw. der Hubseilsatz über eine mit dem Gegengewicht 5 ver­ bundene Umlenkrolle 12, eine unterhalb des Querträgers 10 ortsfest angeordnete Umlenkrolle 13 und eine Antriebsscheibe 14 geführt ist. Die Antriebsscheibe 14 bildet zusammen mit einer sie antreibenden Antriebsmaschine 15 eine Antriebsein­ heit 16. Das Hubseil 9 bzw. der Hubseilsatz umschlingt die Antriebsscheibe 14 mit etwa 180°. Die Drehachse der Antriebs­ scheibe 14 und die Drehachse der mit dem Gegengewicht 5 ver­ bundenen Umlenkrolle 12 liegen im wesentlichen in einer gemeinsamen vertikalen Ebene. Der Seilrollendurchmesser der ortsfest angeordneten Umlenkrolle 13 entspricht im wesentlichen dem Abstand der Ebenen, in welchen die Seilrille der Antriebsscheibe 14 und die zugeordnete Seilrille der mit dem Gegengewicht 5 verbundenen Umlenkrolle 12 sich drehen. Die Drehachse der Antriebsscheibe 14 und der Schwerpunkt der Antriebsmaschine 15 befinden sich im wesentlichen in der vertikalen Schwerpunktebene der Aufzugskabine 1. Ebenso befin­ det sich die Drehachse der mit dem Gegengewicht 5 verbundenen Umlenkrolle 12 im wesentlichen in der vertikalen Schwerpunkt­ ebene des Gegengewichtes 5.
Der Rahmen der Aufzugskabine 1 ist an einem Schlitten 17 befestigt, der mit klauenförmigen Gleitführungen 18 an den einander zugewandten Mittelstegen der Führungsschienen 2 gleitend geführt ist. Anstelle von Gleitführungen können auch hier Rollenführungen zum Einsatz kommen. Der Schlitten 17 weist einen Querträger 19 auf, an dem zwei jeweils ein U-Profil aufweisende Träger 20 befestigt sind, die von dem Querträger 19 im wesentlichen rechtwinklig abstehen und zueinander im wesentlichen parallel verlaufen. Auf den Trägern 20, die unmittelbar auf dem Dach 21 der Aufzugskabine 1 angeordnet sind, ist die aus der Antriebsmaschine 15 und der Antriebsscheibe 14 bestehende Antriebseinheit 16 montiert. Auf dem Kabinendach 21 befindet sich ferner die Steuereinheit 22 zur Steuerung der Antriebseinheit 16 zum Anfahren der einzelnen Stockwerke. Die Steuereinheit 22 ist in einem kastenförmigen Gehäuse 23 untergebracht, das auf dem Kabinendache 21 montiert ist. Die Lage der Steuereinheit 22 auf dem Kabinendach 21 ergibt sich aus der Lage der Kabinen­ tür(en) 24.
Das Kabinendach 21 weist eine verschließbare Öffnung 25 auf, die mit einer in den Innenraum der Aufzugskabine 1 abklapp­ baren Verschlußplatte 26 versehen ist. Die Verschlußplatte 26 ist mit Drehgelenken 27 versehen, die nahe den hinteren Ecken der Verschlußplatte 26 angeordnet und an einem die Kabinen­ dachöffnung 25 begrenzenden Rahmen gelagert sind. Auf ihrer Oberseite weist die Verschlußplatte 26 eine abklappbare, einen Abstand zum Kabinenboden einhaltende Arbeitsbühne 28 auf, die über Drehgelenke 29 mit der Verschlußplatte 26 verbunden ist. Die Verschlußplatte 26 ist in ihrer abgeklappten Stellung durch Riegel (nicht gezeigt) oder dergleichen gegen Verschwen­ ken verriegelbar. Die Arbeitsbühne 28 ist mit Ketten (nicht gezeigt) oder dergleichen versehen, deren eine Enden an der Verschlußplatte 26 oder an dem die Kabinendachöffnung 25 begrenzenden Rahmen befestigt sind und ein Herabklappen der Arbeitsbühne 28 um mehr als etwa 90° gegenüber der Verschluß­ platte 26 verhindern. Die Kabinendachöffnung 25 und die darin schwenkbar gelagerte Verschlußplatte 26 sind so bemessen, daß die Unterseite der Antriebseinheit 16 bei geöffneter Ver­ schlußplatte 26 vom Innenraum der Aufzugskabine 1 frei zugäng­ lich ist. Neben der verschließbaren Öffnung 25 weist das Kabi­ nendach 21 einen von der Kabinengröße abhängigen, variablen Dachbereich 30 auf.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungs­ gemäßen Aufzugs unterscheidet sich von dem in Fig. 1 darge­ stellten Ausführungsbeispiel hinsichtlich des Öffnungs- und Schließmechanismus der Verschlußplatte 26. Die Verschlußplatte 26 ist hier mit vier Gelenkstäben 31 versehen, die ein in bezug auf die Ebene des Kabinendaches 21 paralleles Absenken der Verschlußplatte 26 bewirken. Die Verschlußplatte 26 kann somit unmittelbar als Arbeitsbühne genutzt werden. Die Gelenk­ stäbe 31 sind paarweise nahe den Ecken der Verschlußplatte 26 drehbar angelenkt, wobei sich jeweils zwei Gelenkstäbe 31 kreuzen. Die oberen Enden der Gelenkstäbe 31 sind mit Rollen- oder Gleitlagern in Führungsschienen (nicht gezeigt) gehalten, die im wesentlichen parallel zueinander an den Rändern der Kabinendachöffnung 21 sowie unterhalb des Dachbereichs 30 verlaufen. Diese Führungsschienen sind mit Anschlägen versehen, die die Verschiebung der Rollen- bzw. Gleitlager der Gelenkstäbe und somit das Absenkmaß der Verschlußplatte begrenzen.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungs­ gemäßen Aufzugs unterscheidet sich von den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen insbesondere hinsichtlich der Anordnung der Steuereinheit 22. Das die Steuereinheit 22 beinhaltende Gehäuse 23 ist hier an der Außenseite (Oberseite) der Verschlußplatte 26 befestigt. Die Verschlußplatte 26 ist wiederum mit Drehgelenken 27 versehen, die an einem die Kabinendachöffnung 25 begrenzenden Rahmen gelagert sind. Die Drehgelenke 27 sind hier jedoch nicht nahe den hinteren Ecken der Verschlußplatte 26 angeordnet, sondern in einem Abstand dazu, der etwa einem Viertel der dortigen Kantenlänge der Verschlußplatte 26 entspricht. Ein Teil der Verschlußplatte 26 schwenkt somit beim Herabklappen der Ver­ schlußplatte 26 nach oben und ragt über die Kabinendachöffnung 25 heraus. Die Steuereinheit 22 und das sie beinhaltende Gehäuse 23 sind hier kompakter ausgeführt, so daß die Gehäuseunterkante etwa im Bereich der Drehgelenke 27 endet.
Die Erfindung ist in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die auch bei abweichender Gestaltung von dem in den Ansprüchen definierten Erfindungs­ gedanken Gebrauch machen.
Bezugszeichenliste
1
Aufzugskabine
2
Aufzugskabinenführungsschienen
3
Stahlprofil
4
Gegengewichtsführungsschienen
5
Gegengewicht
6
Stahlprofil
7
Querträger
8
Gleitführungen
9
Hubseil
10
Querträger
11
Stahlprofil
12
Umlenkrolle am Gegengewicht
13
ortsfeste Umlenkrolle
14
Antriebsscheibe
15
Antriebsmaschine
16
Antriebseinheit
17
Schlitten
18
Gleitführungen
19
Querträger
20
Träger
21
Kabinendach
22
Steuereinheit (Steuerung)
23
Gehäuse
24
Kabinentüren
25
verschließbare Kabinendachöffnung
26
Verschlußplatte
27
Drehgelenke
28
Arbeitsbühne
29
Drehgelenke
30
Dachbereich
31
Gelenkstab

Claims (9)

1. Aufzug mit einer Aufzugskabine (1), die sich in einem Aufzugsschacht entlang von Führungsschienen (2) bewegt, einem Gegengewicht (5), mindestens einem Hubseil (9), an dem die Aufzugskabine und das Gegengewicht aufgehängt sind, einer Antriebseinheit (16), die eine Antriebsscheibe (14) umfaßt, die durch eine Antriebsmaschine (15) angetrieben wird und mit dem Hubseil zusammenwirkt, und einer Steuereinheit (22) zur Steuerung der Antriebseinheit, wobei sowohl die Steuereinheit als auch die Antriebseinheit mitfahrend an der Aufzugskabine angeordnet und vom Innenraum der Aufzugskabine her zugänglich sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (22) und die Antriebseinheit (16) auf dem Dach (21) der Aufzugskabine (1) angeordnet sind.
2. Aufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des mindestens einen Hubseiles (9) an einem im oberen Bereich des Aufzugschachtes angeordneten Querträger (10) befestigt sind, wobei das Hubseil über eine mit dem Gegengewicht (5) verbun­ dene Umlenkrolle (12), eine im oberen Bereich des Aufzugs­ schachtes ortsfest angeordnete Umlenkrolle (13) und die Antriebsscheibe der (14) Antriebseinheit (16) geführt ist.
3. Aufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Hubseil (9) die Antriebsscheibe (14) mit etwa 180° umschlingt.
4. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gegengewicht (5) entlang von Gegengewichtsführungsschienen (4) bewegt, die zwischen den Aufzugsführungsschienen (2) ange­ ordnet sind.
5. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (21) der Aufzugskabine (1) eine verschließbare Öffnung (25) aufweist, die mit einer in den Innenraum der Aufzugskabine abklappbaren und/oder absenkbaren Verschlußplatte (26) versehen ist, wobei die Verschlußplatte im geöffneten Zustand einen Abstand zum Aufzugskabinenboden einhält, so daß sie als Arbeitsbühne nutzbar ist, oder mit einer abklappbaren, einen Abstand zum Aufzugskabinenboden einhaltenden Arbeitsbühne (28) versehen ist.
6. Aufzug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer­ einheit (22) an der Außenseite der Verschlußplatte (26) befestigt ist.
7. Aufzug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der abklappbaren Arbeitsbühne(28) oder der absenkbaren, als Arbeitsbühne nutzbaren Verschlußplatte (26) gegenüber dem Aufzugskabinenboden einstellbar ist.
8. Aufzug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ schlußplatte (26) mit einem motorisch angetriebenen Öffnungs- und Schließmechanismus versehen ist.
9. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugskabine unter Verwendung einer Aufhängung des Rucksacktyps aufgehängt ist, wobei das Gegengewicht und die Führungsschienen für die Aufzugskabine auf der gleichen Seite der Aufzugskabine angeordnet sind.
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