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DE20304513U1 - Vorrichtung zur Betätigung bühnentechnischer Seilzüge - Google Patents

Vorrichtung zur Betätigung bühnentechnischer Seilzüge

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Publication number
DE20304513U1
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cable drum
drive cable
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DE20304513U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/28Other constructional details
    • B66D1/36Guiding, or otherwise ensuring winding in an orderly manner, of ropes, cables, or chains
    • B66D1/38Guiding, or otherwise ensuring winding in an orderly manner, of ropes, cables, or chains by means of guides movable relative to drum or barrel
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements
    • A63J1/02Scenery; Curtains; Other decorations; Means for moving same
    • A63J1/028Means for moving hanging scenery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

Meissner, Bolte & Pa&tobh. '
Anwaltssozietät GbR
Anmelder
Adresse:
Hans-Peter Wiegand Pollerallee 73
26127 Oldenburg Telefax +49-421-342296
Unser Zeichen: WGD-15-DE
Datum: 20. März 2003/6219
Vorrichtung zur Betätigung bühnentechnischer Seilzüge
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Betätigung bühnentechnischer Seilzüge, insbesondere Dekorationszüge, Beleuchtungsbrücken oder dergleichen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bühnentechnische Seilzüge, und zwar vor allem Dekorationszüge, bei denen es sich beispielsweise um Prospektzüge handeln kann, sind teilweise als sogenannte Handkonterzüge ausgebildet. Diese Handkonterzüge weisen mindestens ein Gegengewicht (Kontergewicht) auf, das die Last des Dekorationszugs ausgleicht. Dazu wird das Gegengewicht individuell an die Last des Dekorationszugs, beispielsweise einer von diesem getragenen Kulisse, angepasst. Durch das Gegengewicht wird auf diese Weise der Dekorationszug ausbalanciert. Dadurch lässt sich der Dekorationszug mit verhältnismäßig geringem Kraftaufwand manuell von einem Bedienseil betätigen.
Aus verschiedenen Gründen ist es notwendig, die Handkonterzüge zu mechanisieren. Dazu ist es bekannt, das von Hand betätigbare Bedienseil, das üblicherweise aus einem Hanftau gebildet ist, durch ein höher belastbares Seil, insbesondere ein Drahtseil, zu ersetzen und dieses als Antriebsseil eines motorischen Antriebs des Dekorationszugs oder auch einer Beleuchtungsbrücke zu verwenden. Problematisch bei der Umrüstung von Handkonterzügen auf motorisch betriebene bühnentechnische Seilzüge sind die beengten Platzverhältnisse, weil üblicherweise mehrere Handkonterzüge dicht
20020896.doc
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nebeneinander installiert sind. Für bekannte motorische Antriebe zur Mechanisierung von Handkonterzügen reicht dieser Platz nicht aus, so dass mehrere zusätzliche Umlenkungen des Antriebsseils zu entfernt angeordneten Antrieben erforderlich sind. Diese zusätzlichen Umlenkungen erfordern nicht nur mehr Kosten, sie hemmen vielmehr den Antrieb, müssen zusätzlich gewartet werden und stellen zusätzliche Möglichkeiten für eventuelle Betriebsstörungen dar. Außerdem erfordern die Antriebe zusätzlichen Platzbedarf, der auf Grund üblicher beengter Platzverhältnisse im Bereich der Bühnenmaschinerie entweder nicht zur Verfügung steht oder unter großem Aufwand erst geschaffen werden muss.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Betätigen bühnentechnischer Seilzüge zu schaffen, die eine einfache Umrüstung von handbetätigten Seilzügen, insbesondere Handkonterzügen, zulässt und insbesondere auch mit den vorhandenen Platzverhältnissen auskommt.
Eine Vorrichtung zur Lösung dieser Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Durch die motorisch antreibbare Seiltrommel, die gleichzeitig einen Abschnitt des umlaufenden Antriebsseils aufwickelt und den anderen Abschnitt abwickelt wird in Verbindung mit einer Umlenkrollen für beide Abschnitte aufweisenden Seilwickeleinrichtung eine kompakte Vorrichtung geschaffen, die direkt am umlaufend geführten Antriebsseil angeordnet werden kann. Durch die erfindungsgemäß besondere Ausrichtung der Drehachsen der Umlenkrollen zur Drehachse der Seiltrommel ist es möglich, die Vorrichtung direkt einem Trum des umlaufenden Antriebsseils zuzuordnen, wobei die Drehachse der Seiltrommel durch eine Ebene verläuft, auf der beide Trume des umlaufenden Antriebsseils liegen. Dadurch liegt nämlich die Vorrichtung vor denjenigen Trumen des Antriebsseils, deren Abschnitte von der Seiltrommel auf- und abgewickelt werden. Außerdem sind durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung abgesehen von den ohnehin für die Seilwickeleinrichtung erforderlichen Umlenkrollen keine weiteren Umlenkrollen oder dergleichen erforderlich.
Es ist weiterhin vorgesehen, die beiden Umlenkrollen der Seilwickeleinrichtung nebeneinanderliegend anzuordnen, wobei ihre Drehachsen gleichachsig auf einer gemeinsamen Achse liegen. Diese Achse verläuft senkrecht bzw. quer (rechtwinkelig) zur Drehachse der Trommel, und zwar beabstandet von derselben. Dadurch können die Seiltrommel und die Seilwickeleinrichtung mit den beiden Umlenktrommeln platzsparend hintereinander bzw. nebeneinander angeordnet werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Vorrichtung sind die Umlenkrollen mit einem Abstand nebeneinanderliegend angeordnet, der auf den Durchmesser der Seiltrommel abgestimmt ist. Vorzugsweise beträgt der Abstand der beiden nebeneinanderliegenden Umlenkrollen etwa dem Durchmesser der Seiltrommel. Dadurch verlaufen der aufgewickelte Abschnitt und der abgewickelte Abschnitt des Antriebsseils zwischen den Umlenkrollen und der Seiltrommel parallel zueinander, was ein zuverlässiges, kontrolliertes Auf- und Abwickeln des Antriebsseils gewährleistet. Außerdem kann das Auf- und Abwickeln des Antriebsseils so auf gegenüberliegenden Seiten der Seiltrommel erfolgen.
Die Erfindung sieht es des Weiteren vor, jeden beiden Umlenkrollen zugeordneten Abschnitten des Antriebsseils dem gleichen Trum des umlaufend geführten Antriebsseils zuzuordnen. Dadurch ist eine besonders einfache übersichtliche Zuordnung der Vorrichtung zum Antriebsseil gewährleistet. Die Seilwickeleinrichtung kann so gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung zwischen der Seiltrommel und dem betreffenden Trum des Antriebsseils platzsparend untergebracht werden, so dass sich die Vorrichtung zwischen benachbarten Antriebsseilen unterbringen lässt und es ebenso möglich ist, mehrere Vorrichtungen direkt nebeneinanderliegend benachbarten Antriebsseilen zuzuordnen, um so auch direkt (dicht) nebeneinanderliegende Handkonterzüge umzurüsten zu können.
In erfindungsgemäß besonderer Weise sind die Seiltrommeln, die Seilwickeleinrichtung und der Antrieb der Seiltrommel bemessen und relativ zueinander angeordnet. So ist der Durchmesser der Seiltrommel etwa gleich groß, vorzugsweise geringfügig kleiner, als der Abstand zwischen benachbarten Antriebsseilen. Beim üblichen Abstand benachbarter Antriebsseile von etwa 260-220 mm weist die Seiltrommel maximal einen solchen Durchmesser auf, ist vorzugsweise geringfügig kleiner. Gleiches gilt für die Breite der Seilwickeleinrichtung und den Antrieb. Der Antrieb ist in Verlängerung der Drehachse der Seiltrommel angeordnet, und zwar zumindest teilweise. Im letztgenannten Fall sind der Motor und das Getriebe des Antriebs bezüglich ihrer Längsmittelachsen zueinander abgewinkelt, wobei die Längsmittelachsen in der gleichen Ebene liegen, in der sich die Drehachse der Seiltrommel und mindestens ein Trum des Antriebsseils befinden. Auf diese Weise wird die Breite, d.h. die Erstreckungsrichtung der Vorrichtung zwischen den benachbarten Antriebsseilen durch die Seilwickeleinrichtung und den Antrieb nicht vergrößert, ist nämlich maximal gleich, vorzugsweise etwas geringer als der Abstand zwischen den benachbarten Antriebsseilen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Ausgleichsgewicht demjenigen Trum des Antriebsseils zugeomdet, das parallel zum Trum mit den zur Seiltrommel geführten Abschnitten verläuft. Hierdurch ist es möglich, auf das bei einem Konterzug vorhandene Kontergewicht zurückzugreifen, so dass insoweit keine zusätzlichen Umrüstarbeiten erforderlich sind.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Vorrichtung ist das Ausgleichsgewicht etwa halb so groß wie die maximale Nennlast der Vorrichtung. Dadurch brauchen das Antriebsseil und der Antrieb auch nur für die halbe Nennlast der Vorrichtung ausgelegt zu sein, weil bei maximaler Last an der Laststange die Hälfte dieser Last vom Gegengewicht ausgeglichen wird. Ist die Laststange völlig unbelastet beaufschlagt das die halbe Nennlast aufweisende Gegengewicht den Antrieb und das Antriebsseil. Bei einer Belastung der Vorrichtung unterhalb der Nennlast ist vom Antrieb der Vorrichtung eine verhältnismäßig geringe Kraft aufzubringen, die unter der halben Nennlast liegt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen und der Beschreibung zu entnehmen.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Bereich der Bühnenmaschinerie einer Bühne,
Fig. 2 eine alternative Anordnung der Vorrichtung in einer Darstellung analog zur Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Vorrichtung bei der Anordnung gemäß der
Fig. 2, und
30
Fig. 4 ein Horizontalschnitt IV-IV durch die Vorrichtung der Fig. 3.
Bei der in den Figuren gezeigten Vorrichtung handelt es sich um einen im Bereich der Bühnenmaschinerie einer Bühne 10 angeordneten Prospektzug. Der Prospektzug dient dazu, eine nicht dargestellte Kulisse, die an einer Laststange 11 angehängt ist, auf- und abzubewegen. Der hier gezeigte Prospektzug basiert auf einem manuell betätigbaren Prospektzug, nämlich einem sogenannten Handkonterzugs, der erfindungsgemäß
mechanisiert ist, derart, dass er motorisch antreibbar ist. Der Prospektzug entspricht im prinzipiellen Aufbau einen an sich bekannten Handkonterzug, dessen Bedienseil durch ein hochfestes Antriebsseil 12, bei dem es sich vorzugsweise um ein Stahlseil handelt, ersetzt ist und zusätzlich einen Antrieb 13 aufweist, durch den das Antriebsseil 12 betätigbar ist.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Teil der Bühne 10, nämlich ein Ausschnitt der Bühnenmaschinerie, gezeigt. Die Bühne 10 verfügt über mehrere Ebenen, und zwar eine Unterbühne 14, eine Bühnenebene 15, eine Ladegalerie 16 und einen oberen Schnürboden 17. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist der Antrieb 13 auf der Unterbühne 14 angeordnet. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 befindet sich der Antrieb 13 unter der Ladegalerie 16. Es sind weitere nicht gezeigte Anordnungen des Antriebs 13 unterhalb oder auf dem Schnürboden 17 denkbar. Die horizontale Laststange 11 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel an mehreren Seilen 18 aufgehängt, die über Umlenkungen 19 (von denen in den Fig. 1 uns 2 nur jeweils eine gezeigt ist) über dem Schnürboden 17 zu einer als Antriebsseilrolle 20 dienenden ortsfesten Sammelrolle geführt und mit dieser verbunden sind. Senkrecht unter der Antriebsseilrolle 20 befindet sich eine Antriebsseilumlenkrolle 21, die ortsfest auf der Unterbühne 14 befestigt ist. Um die Antriebsseilrolle 20 und die Antriebsseilumlenkrolle 21 ist umlaufend das Antriebsseil 12 geführt. Dadurch verfügt das Antriebsseil 12 über zwei im Wesentlichen parallele Trume, und zwar ein vom Antrieb 13 weggerichtetes äußeres Trum 22, das mit parallelem Abstand vor einer Wand 23 entlang läuft und ein dazu im Wesentlichen parallel verlaufendes antriebsseitiges (inneres) Trum 24.
Dem äußeren Trum 22 ist ein Gegengewicht 25 zugeordnet. Ein unteres Ende des äußeren Trums 22 ist mit der Unterseite des Gegengewichts 25 verbunden. Ein oberes Ende des äußeren Trums 22 steht mit der Oberseite des Gegengewichts 25 in Verbindung. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Gegengewicht 25 an einer parallel zur Wand 23 verlaufenden Führungsstange 26 auf- und abbewegbar geführt. Das Gegengewicht 25 ist so bemessen, dass es etwa der halben maximalen Nutzlast des Prospektzugs, also etwa des halben maximalen Gewichts einer Kulisse, die an die Laststange 11 angehängt werden kann, entspricht. Durch das umlaufende Antriebsseil 12 wird die obere Antriebsseilrolle 20 drehend angetrieben und dabei die mit der Laststange 11 verbundenen Seile 18 auf der Antriebsseilrolle 20 gleichmäßig auf- oder abgewickelt zum Anheben oder Absenken der Laststange 11 und der darunter befestigten Kulisse. Durch das umlaufende Antriebsseil 12 kann auf das Gegengewicht 25 sowohl von oben
als auch von unten eine Zugkraft ausgeübt werden, je nachdem ob das Gewicht der Kulisse größer oder kleiner ist als das Gegengewicht 25.
Der in den Fig. 3 und 4 detailliert dargestellte Antrieb 13 verfügt über eine Seiltrommel 27, eine Seilwickeleinrichtung 28 und einen Motor, bei dem es sich im gezeigten Ausführungsbeispiel um einen Elektromotor 29 handelt, mit einen Getriebe 30. Vom Elektromotor 29 und das Getriebe 30 ist die Seiltrommel 27 um ihre Drehachse 31, die gleichzeitig der Längsmittelachse der Seiltrommel entspricht, drehend antreibbar. Über einen Zahnradtrieb 23 erfolgt von der Seiltrommel 27 aus ein Antrieb der Seilwickeleinrichtung 28. Die senkrecht ausgerichtete Drehachse 31 der Seiltrommel 27 liegt in einer vertikalen Ebene, die von beiden Trumen 22 und 24 des umlaufend geführten Antriebsseils 12 aufgespannt wird. Diese Ebene verläuft demzufolge senkrecht zur Wand 23. Dabei verlaufen nicht nur die beiden Trume 22, und 24 etwa parallel zueinander; auch die Drehachse 31 der Seiltrommel 27 verläuft parallel mit Abstand zu den beiden Trumen 22 und 24, insbesondere zum äußeren Trum 22.
Die Seilwickeleinrichtung 28 verfügt über zwei gleich ausgebildete Umlenkrollen 33 und 34. Eine horizontale Drehachse 35 jeder Umlenkrolle 33 und 34 verläuft rechtwinklig zur vertikalen Drehachse 31 der Seiltrommel 27 und zu den Trumen 22 und 24. Im gezeigten Ausführungsbeispiel liegen beide Umlenkrollen 33 und 34 mit Abstand nebeneinander auf der gemeinsamen, horizontalen Drehachse 35. Hierauf sind die Umlenkrollen 33 und 34 drehbar. Die Umlenkrollen 33 und 34 liegen derart nebeneinander, dass der Abstand zwischen ihren Mittelebenen etwa dem Außendurchmesser der Seiltrommel 27 entspricht (Fig. 4).
Der Antrieb 13 ist erfindungsgemäß derart dem umlaufenden Antriebsseil 12 zugeordnet, dass ein unterer Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 um die Umlenkrolle 33 geführt ist, während ein oberer Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 an der Umlenkrolle 34 umgelenkt wird. Dabei laufen durch den weiter oben beschriebenen Abstand der Umlenkrollen 33 und 34 zueinander die beiden Abschnitte des antriebsseitigen Trums 24 des Antriebsseils 12 etwa parallel zueinander von den Umlenkrollen 33 und 34 zur Seiltrommel 27 (Fig. 4). Dabei läuft je nach Drehrichtung der Seiltrommel 27 ein Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 auf eine Seite der Seiltrommel 27 auf, während der andere Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 bei der gegenüberliegenden Seite der Seiltrommel 27 in gleichem Maße abgewickelt wird, so dass ein zwar entgegengesetztes, aber synchrones Auf- bzw. Abwickeln beider Abschnitte des Trums 24 durch die Seiltrommel 27 erfolgt.
• ·
• ·
Der Mantel der Seiltrommel 27 ist mit Seilführungsrillen 36 versehen, die korrespondierend zum Durchmesser des Antriebsseils 12 ausgebildet sind, nämlich über einen auf den Durchmesser des Antriebsseils 12 abgestimmten Halbkreisquerschnitt verfügen. Die Seilführungsrillen 36 verlaufen direkt nebeneinanderliegend über die gesamte Mantelfläche der Seiltrommel 27, und zwar schraubengewindeartig. Dadurch wird ein Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 des Antriebsseils 12 von der Seiltrommel 27 aufgewickelt, während der andere Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 des Antriebsseils 12 gleichzeitig über das gleiche Maß von der Seiltrommel 27 abgewickelt wird. Die Seilwickeleinrichtung 28 sorgt dafür, dass der auf die Seiltrommel 27 jeweils aufzuwickelnde Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 des Antriebsseils 12 geführt in nebeneinander liegenden Seilführungsrillen 36 auf dem Mantel der Seiltrommel 27 aufgewickelt wird. Gesichert wird das Antriebsseil 12 in den Seilführungsrillen 36 durch eine auf der der Seilwickeleinrichtung 28 weggerichteten Seite der Seiltrommel 27 angeordnete Führungsrolle 37 mit vorzugsweise glattem Zylindermantel.
Die Seilwickeleinrichtung 28 verfügt über zwei parallele Führungsstangen 38, die sich mit Abstand parallel zur Drehachse 31 der Seiltrommel 27 erstrecken. Auf den beiden Führungsstangen 38 ist ein beide Umlenkrollen 33 und 34 tragender Lageschuh 39 frei verschieblich N aber im Übrigen unbeweglich N geführt. Der Lagerschuh 39 für die Umlenkrollen 33, 34 ist fest mit einer Spindelmutter 40 verbunden, die mit einer Gewindespindel 41 korrespondiert. Die Gewindespindel 41 verläuft mit Abstand parallel zu den Führungsstangen 38 sowie zur Drehachse 31 der Seiltrommel 27 und ist drehend antreibbar über den Zahnradtrieb 32. Der Zahnradtrieb 32 weist ein Übersetzungsverhältnis auf, das auf die Drehzahl der Seiltrommel 27 derart abgestimmt ist, dass bei jeder Umdrehung der Seiltrommel 27 von der Gewindespindel der Lagerschuh 39 mit der Spindelmutter 40 und den Umlenkrollen 33 und 34 um eine Seilführungsrille 36 vor der Seiltrommel 27 weiterbewegbar ist.
Der gesamte Antrieb 13 ist so bemessen, dass er über eine Breite verfügt, die über den Abstand zweier benachbarter Antriebsseile 12 verschiedener Prospektzüge nicht hinausgeht. Unter "Breite" ist diejenige Erstreckungsrichtung des Antriebs 13 zu verstehen, die sich quer zur vom umlaufenden Antriebsseil 12 aufgespannten und senkrecht zur Wand 23 verlaufenden Ebene erstreckt. Üblicherweise verfügen nebeneinander liegende Konterzüge über einen Abstand von etwa 240 mm. Dementsprechend verfügt der gesamte Antrieb 13 über eine Breite, die über dieses Maß nicht hinausgeht. Vorzugsweise verfügt die Seiltrommel 27 über einen Außendurch-
messer von unter 240 mm, beispielsweise 165 mm. Entsprechend ist der Mittelebenen Abstand der Umlenkrollen 33 und 34 gewählt, beträgt also auch beispielsweise etwa 165 mm. Auch die gesamte übrige Seilwickeleinrichtung 28 sowie der Elektromotor 29 und das Getriebe 30 weisen eine Breite auf, die 240 mm nicht überschreitet. Dabei liegen die Längsmittelachsen des Elektromotors 29 und des Getriebes 30 in der Ebene, die vom umlaufenden Antriebsseil 12 aufgespannt wird. Insgesamt liegen die Drehachse 31 sowie die Drehachsen und die Längsmittelachsen aller übrigen Komponenten des Antriebs 13 (mit Ausnahme der Drehachse 25, der Umlenkrollen 33 und 34) in der Ebene, die vom umlaufenden Antriebsseil 12 aufgespannt wird, also in einer senkrechten Ebene, die quer zur Wand 23 durch die Mitte des äußeren Trums 22 des Antriebsseils 12 verläuft (Fig. 4).
Die Figuren verdeutlichen die platzsparende Ausbildung des Antriebs 13 und seine gezielte Zuordnung zum umlaufenden Antriebsseil 12. Insbesondere lässt die Fig. 4 die Anordnung zweier nebeneinander liegender umlaufender Antriebsseile 12 für verschiedene Prospektzüge bzw. Konterzüge erkennen. Aus dieser Darstellung ergibt sich auch, dass das jeweilige antriebsseitige Trum 24 mit um die Umlenkrollen 33 und 34 geführten Abschnitten nicht wie das äußere Trum 22 vollständig auf einer Linie verläuft, sondern die Abschnitte wegen der voneinander beabstandeten Umlaufrolien 33 und 34 seitlich geringfügig aus einer gedachten senkrechten Verbindungslinie zwischen der Antriebsseilrolle 20 und der Antriebsseilumlenkrolle 21 herausgeführt sind, so dass das antriebsseitige Trum 24 nicht vollständig auf einer rechtwinklig zur Wand 23 verlaufenden senkrechten Ebene 42 liegt, die vom umlaufenden Antriebsseil 12 aufgespannt würde, wenn die Abschnitte des antriebsseitigen Trums 24 nicht zu den auf gegenüberliegenden Seiten neben dieser Ebene 42 liegenden Umlenkrollen 33 und 34 geführt würden (Fig. 4).
Zur Umrüstung eines bekannten Handkonterzugs der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das bei Handkonterzügen vorhandene Bedienseil, das üblicherweise aus einem Hanftau gebildet ist, ersetzt durch das als Drahtseil ausgebildet Antriebsseil 12. Des Weiteren wird dem antriebsseitigen Trum 24 des Antriebsseils 12 der zuvor beschriebene (schmale) Antrieb 13 zugeordnet, der sich sowohl auf der Unterbühne 14 (Fig. 1) unter der Ladegalerie 16 (Fig. 2) oder auch über bzw. unter dem Schnürboden 17 befinden kann. Der nur eine Breite von maximal dem Abstand zweier benachbarter Antriebsseile 12 aufweisende Antrieb 13 wird im Bezug auf die rechtwinklig zur Wand 23 verlaufende, senkrechte Ebene 42 mittig hinter dem antriebsseitigen Trum 24 des Antriebsseils 12 positioniert. Dadurch können mehrere nebeneinander angeordnete Handkonterzüge umgerüstet werden durch eine Nebeneinanderanordnung jeweils eines Antriebs 13 für jeden benachbarten Handkonterzug. Es ist so möglich, jeden Handkonterzug umzurüsten,
indem er mit einem Antrieb 13 versehen wird, wobei alle Antriebe 13 nebeneinander angeordnet werden können.
Schließlich ist es zur Umrüstung des jeweiligen Handkonterzugs noch erforderlich, das das Bedienseil ersetzende Antriebsseil 12 im antriebsseitigen Trum 24 zu trennen und die Enden der beiden so gebildeten Abschnitte des Antriebsseils 12 um jeweils eine der Umlenkrollen 33 und 34 herum zur Seiltrommel 27 zu führen und hieran zu befestigen, und zwar an gegenüberliegenden Seiten und mit Abstand in Längsrichtung der Seiltrommel 27, der dem Durchmesser der gleich ausgebildeten Umlenkrollen 33 bzw. 34 entspricht (Fig. 3). Dadurch verlaufen die Abschnitte des antriebsseitigen Trums 24 im Bereich zwischen der jeweiligen Umlenkrolle 33 und 34 und der Seiltrommel 27 parallel zueinander (Fig. 3).
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend näher erläutert:
Es wird angenommen, dass an der Laststange 11 eine Kulisse angehängt ist, deren Gewicht der maximalen Nennlast des Prospektzugs entspricht. Die Folge ist, dass diese maximale Nennlast zur Hälfte vom Gegengewicht 25 (das halb so groß gewählt ist, wie die maximale Nennlast) ausgeglichen wird. Dann ist der um die untere Antriebsseilumlenkrolle 21 geführte Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 belastet, während der über die obere Antriebsseilrolle 20 zurücklaufende Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 im Wesentlichen lastfrei ist.
Soll nun die Kulisse mit der Laststange 11 angehoben werden, ist die Antriebsseilrolle 20 bezüglich der Darstellung in den Fig. 1 und 2 im Uhrzeigersinn vom Antriebsseil 12 anzutreiben, wozu das antriebsseitige Trum 24 sich in Aufwärtsrichtung bewegen muss.
Dazu wird der um die Antriebsseilumlenkrolle 21 laufende untere Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 von der Seiltrommel 27 aufgewickelt und synchron dazu der um die Antriebsseilrolle 20 laufende obere Abschnitt des antriebsseitigen Trums 24 von der Seiltrommel 27 abgewickelt. Das Gegengewicht 25 wird vom äußeren Trum 22 beim Anheben der Laststange 11 abwärts bewegt. Hierbei ist das Gegengewicht 25 vom Antriebsseil 12 eingespannt, weil dieses durch die besondere Ausbildung des Antriebs 13 gleichmäßig, nämlich synchron, mit einem Abschnitt auf die Seiltrommel 27 aufgewickelt und mit dem anderen Abschnitt um das gleiche Maß von der Seiltrommel 27 abgewickelt wird. Dabei führen die Umlenkrollen 33 und 34 beide Abschnitte des antriebsseitigen Trums 24 über die Seilwickeleinrichtung 28 so, dass gleichzeitig und gleichmäßig ein
Abschnitt in die nächste Seilführungsrille 36 der Seiltrommel 27 beim Aufwickeln abgelegt wird und der andere Abschnitt abgwickelt wird.
Anmelder:
Hans-Peter Wiegand Scheideweg 281
26127 Oldenburg
2003/7119 WGD-15-DE
Bezugszeichenliste:
10 Bühne
11 Laststange
12 Antriebsseil
13 Antrieb
14 Unterbühne
15 Bühnenebene
16 Ladegalerie
17 Schnürboden
18 Seil
19 Umlenkung
20 Antriebsseilrolle
21 Antriebsseilumlenkrolle
22 äußeres Trum
23 Wand
24 antriebsseitiges Trum
25 Gegengewicht
26 Führungsstange
27 Seiltrommel
28 Seilwickeleinrichtung
29 Elektromotor
30 Getriebe
31 Drehachse
32 Zahnradtrieb
33 Umlenkrolle
34 Umlenkrolle
35 Drehachse
36 Seilführungsrille
37 Führungsrolle
38 Führungsstange
39 Lagerschuh
40 Spindelmutter
41 Gewindespindel
42 Ebene

Claims (13)

1. Vorrichtung zur Betätigung bühnentechnischer Seilzüge, insbesondere Dekorationszüge, Beleuchtungsbrücken oder dergleichen, mit einem vorzugsweise umlaufenden Antriebsseil (12) zum Auf- und Abbewegen mindestens einer die Dekoration, die Beleuchtungsbrücke oder dergleichen tragenden Laststange (11), und mit einem Gegengewicht (25), woran das Antriebsseil (12) ober- und unterseitig angreift, dadurch gekennzeichnet, das dem Antriebsseil (12) eine motorisch antreibbare Seiltrommel (27) zugeordnet ist, die einen Abschnitt des umlaufenden Antriebsseils (12) aufwickelt und einen anderen Abschnitt des Antriebsseils (12) abwickelt, und der Seiltrommel (12) eine Seilwickeleinrichtung (28) mit jeweils einer Umlenkrolle (33, 34) für jeden der beiden Abschnitte des Antriebsseils (12) zugeordnet ist, deren Drehachsen (35) quer zur Drehachse (35) der Seiltrommel (27) verlaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrollen (33, 34) nebeneinanderliegend angeordnet sind, wobei ihre Drehachsen (35) (gleichachsig) auf einer gemeinsamen horizontalen Achse angeordnet sind, die quer zur vertikalen Drehachse (31) der Seiltrommel (27) verläuft und die Drehachsen (35) der Umlenkrollen (33, 34) von der Drehachse (31) der Seiltrommel (27) beabstandet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrollen (33, 34) mit einem auf den Durchmesser der Seiltrommel (27) abgestimmten Abstand nebeneinander liegen, vorzugsweise der Abstand der Mittelebenen der Umlenkrollen (33, 34) etwa dem Außendurchmesser der Seiltrommel (27) entspricht.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden der jeweiligen Umlenkrolle (33, 34) zugeordneten Abschnitte des Antriebsseils (12) zum gleichen Trum (antriebsseitiges Trum 24) des umlaufenden Antriebsseils (12) gehören.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilwickefeinrichtung (28) zwischen der Seiltrommel (27) und demjenigen Trum (antriebsseitiges Trum 24) des Antriebsseils (12), dessen Abschnitte um die Umenkrollen (33, 34) geführt sind, angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiltrommel (27) derart dem Antriebsseil (12) zugeordnet ist, dass die Drehachse (31) der Seiltrommel (27) parallel zu demjenigen Trum (antriebsseitiges Trum 24) des Antriebsseils (12) verläuft, von dem gegenüberliegende Abschnitte um die Umlenkrollen (33, 34) herumgeführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiltrommel (12) einen Durchmesser aufweist, der maximal etwa gleich, vorzugsweise geringfügig kleiner, als der Abstand zu mindestens einem benachbarten Antriebsseil (12) ist, vorzugsweise kleiner als etwa 250 mm ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Seilwickeleinrichtung (28) dem Durchmesser der Seiltrommel (27) etwa entspricht, vorzugsweise kleiner als etwa 250 mm ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Motor (Elektromotor 29) und ein Getriebe (30) zum Antrieb der Seiltrommel (27) derart bemessen sind und relativ zur Seiltrommel (27) angeordnet sind, dass die Breite dem Durchmesser der Seiltrommel (27) etwa entspricht, vorzugsweise kleiner als etwa 250 mm ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (25) einem Trum (äußeres Trum 22) des Antriebsseils (12) zugeordnet ist, das parallel zum Trum (antriebsseitiges Trum 24) verläuft, dessen Abschnitte um die Umlenkrollen (33, 34) geführt sind. .
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (25) so bemessen ist, dass es etwa der halben maximalen Nennlast, der Laststange (11), entspricht.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsseil (12) umlaufend um eine (untere) Antriebsseilumlenkrolle (21) und eine (obere) Antriebsseilrolle (20) geführt ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Antriebsseilrolle (20) vorzugsweise mehrere mit der Laststange (11) verbundene Seile (18) geführt sind.
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